Deepwater Horizon 4K UHD

Blu-ray Review

OT: Deepwater Horizon

Deep Water Horizon 4K UHD Blu-ray Review Cover
Studiocanal, 06.04.2017
Deep Water Horizon Blu-ray Review Cover
Studiocanal, 06.04.2017

 


Kill Line

Peter Bergs Deepwater Horizon konstruiert minutiös die Geschehnisse nach, die zur Explosion der gleichnamigen Ölplattform führten.

Inhalt

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Mike nimmt Abschied von Frau und Tochter

43 Tage befindet sich die Ölplattform Deepwater Horizon bereits in Verzug und der aktuelle Nutzer BP sieht in dieser Tatsache nur, dass jeden Tag das eigene Geld verbrannt wird. Ergo erhöht man seitens des Unternehmens den Druck auf Transocean, den Betreiber der Bohrinsel. Chef-Elektriker Mike Williams und sein Stief-Schwiegervater Jimmy Harrell befinden sich gerade auf dem Weg zur Bohrinsel und übernehmen damit die Arbeit von den Kollegen eines anderen Teams. Eine echte Übergabe geht im Lärm der Helikopter unter und die Situation auf der Plattform ist trotz guter Kollegschaft eher angespannt. Denn die vorherige Crew scheint den wichtigen Zement-Test noch nicht abgeschlossen zu haben. Immerhin schützt die zu kontrollierende Zementschicht vor einem gefährlichen Blowout. Außerdem funktionieren vor Ort nicht mal die Telefone und wohl auch einige der Warnanlagen sind außer Funktion. Insgesamt 380 Geräte und Systeme bedürften einer Überprüfung. Eine Überprüfung, für die BP das Geld nicht locker machen will. Als Jimmy Harrell, der an Bord befindliche Verantwortliche von Transocean, den BP-Manager Donald Vidrine zur Rede stellt, reagiert der mit Arroganz und erzählt irgendwas vom „Großen Ganzen“ und abertausenden von Mitarbeitern, die ihr Geld verdienen wollen. Ein Alternativtest soll klären, ob dem Bohrloch dennoch vertraut werden kann. Ein Test, der negativ ausfällt, den Vidrine aber anzweifelt und deshalb durch einen zweiten Test entkräften lässt. Als dieser scheinbar positiv endet, wird das „Go“ zum Schlammabpumpen gegeben – eine fatale Entscheidung, die eine Kette von Ereignissen auslöst, an deren Ende ein Blowout die Plattform in einen riesigen Feuerball verwandelt …

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„Mr. Jimmy“, wie ihn alle nennen, ist bestürzt über die Verhältnisse vor Ort

Ziemlich genau zum siebten Mal jährt sich zum Zeitpunkt dieses Reviews die Katastrophe auf der Deepwater-Horizon-Ölplattform vom 20.04.2010, die eine der größten Umweltkatastrophen aller Zeiten nach sich zog. Nachdem schwere Versäumnisse auf der Explorationsplattform zu einem Blowout führten und die Insel in Brand geriet, traten bis zum Verschluss der Quelle drei Monate später geschätzt 800 Mio. Liter Rohöl in den Golf von Mexiko. Was eher Stoff für eine Dokumenation von Michael Moore wäre, nahm sich Peter Berg, der zuletzt mit Lone Survivor bereits einen auf Tatsachen beruhenden Film inszenierte, zur Vorlage. Dabei schert er sich nicht im Ansatz um die dem Brand folgenden Schäden an der Umwelt (sieht man mal von zwei Zeilen Text im Abspann ab), sondern nimmt sich ausschließlich die menschliche Tragödie rund um das Feuer auf der Plattform vor. Dabei setzt er auf seinen vertrauten Hauptdarsteller Mark Wahlberg, um die Emotionen in Deepwater Horizon zum Zuschauer zu transportieren und nutzt akribisch die Augenzeugenberichte der Katastrophe. So wirkt zwar auch hier das eine oder andere Handeln während des Brandes fast übermenschlich, steht aber bisweilen tatsächlich so in den Geschichtsbüchern. Um das grüne Gewissen zu beruhigen, lässt Berg trotzt fehlender Erwähnung der eigentlichen Umweltkatastrophe immerhin keinen Zweifel, wer Schuld an dem Unglück trägt und arbeitet sich an John Malkovich ab, der als BP-Verantwortlicher die falschen Entscheidungen trifft.

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Mike schüttelt den Kopf, dass der Zement-Test nicht durchgeführt wurde

Außerdem gelingt es Berg, die Atmosphäre schon im Vorfeld perfekt einzufangen. Wenn Mike Williams zu Beginn mit seiner Frau (gefühlsbetont: Kate Hudson) zum Hafen fährt, von dem aus er zur Bohrinsel aufbricht, kann man den Geist der schwer arbeitetenden Männer bereits riechen. Mit ihren großen Pick-ups fahren sie noch mal tanken, bevor sie durch die staubige Wüste zu ihrem Ziel fahren – Baseball-Cap auf dem Kopf und scheinbar jetzt schon durchschwitztes T-Shirt am Leib. Auch die Schilderung der technischen Details auf der Plattform gelingt Berg prächtig – und das, ohne den Zuschauer zu sehr in komplexe Abläufe zu verstricken. Gerade das trägt aber zum Gelingen und zur Spannung bei, da man ohne das Verständnis hinter den Ereignissen nicht die nötige emotionale Bindung zum Geschehen eingehen könnte. Glücklicherweise nimmt sich der Regisseur in Sachen Pathos auch zurück – gerade gegenüber dem direkten Vorgänger Lone Survivor. Zwar ist Deepwater Horizon natürlich auch eine Huldigung an die Arbeiter auf der Plattform und im Auge der Katastrophe tun sie beinahe unglaubliche Dinge, doch alleine das Thema sorgt dafür, dass es nicht zu patriotisch zugeht. Vielmehr lässt Berg den Katastrophenfilm der 80er Jahre auferstehen und rettet ihn mit packenden Aufnahmen ins aktuelle Jahrzehnt. Denn was hier ab der 50. Minute abgefackelt wird, macht den Eindruck, als befände man sich inmitten der echten Geschehnisse. Größtenteils an Bord einer nachgebauten Insel in einem riesigen Wassertank gefilmt, ist die Atmosphäre von größter Authentizität und sorgt für eine sich unaufhörlich steigernde Spannung zum feurigen Finale hin.

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Andrea ist Herrscherin über die Steuerung der Plattform

Neben all der Unterhaltung, der passenden Besetzung und dem infernalischen Show-Down ist Deepwater Horizon aber nicht nur eine Huldigung an die tapferen Männer (und Frauen) der Bohrinsel, sondern auch ein Film für den kleinen Mann und Arbeiterschicht. Deren Zusammenhalt im Auge der Katastrophe wird deutlich in den Fokus gerückt. Die Verantwortlichen von BP bekommen hingegen ihr berechtigtes Fett weg (glücklicherweise ohne sie zu dämonisieren) – eine heldenhafte Rolle dürfen sie jedenfalls nicht spielen. Die Jungs in den roten Overalls sind es, die noch bis zum Ende auf der Plattform bleiben und ihren schwer verletzten Kollegen zu den Rettungsbooten helfen. Und weil das so ist, bekommen die echten Helden der Ereignisse am Ende ihre verdiente Erwähnung – ebenso wie jene elf Plattform-Arbeiter, die ihre Familien nicht mehr wiedersahen und mit der Bohrinsel untergingen.

Bild- und Tonqualität BD

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Donald Vidrine (rechts) erfährt soeben, wie falsch seine Einschätzungen gewesen sind …

Deepwater Horizon zeigt, dass Peter Berg auch dieses Mal sein Filmkorn zuhause lässt und ein sehr ruhiges Bild bevorzugt. Kaum eine Spur von Rauschen und die sonst von ihm so gern verwendete Wackelkamera wird auch nur ansatzweise eingesetzt. Allerdings filmt Berg ab und an von außerhalb irgendwelcher Fenster oder aus mittlerer Entfernung mit Zoomobjektiven. Das ist natürlich Stilmittel, weshalb man leichte Schärfeprobleme dann nicht der Qualität an sich anlasten kann. Grundsätzlich liefert Deepwater Horizon eins der besten Realfilmbilder der letzten Zeit. Mit bestechender Schärfe in Nahaufnahmen und einem in vielen Szenen herausragenden Kontrastumfang stellen die Szenen ein absolutes Mittendrin-Gefühl her. Detailtiefe und -auflösung sind grandios und einzig die Unterwasseraufnahmen lassen technisch bedingt ein wenig nach.
Der unter anderem für den besten Tonschnitt oscarnominierte Deepwater Horizon war bereits im Kino ein absolutes Happening. Anbieter Studiocanal macht es den großen Majors deshalb (mal wieder) vor und liefert sowohl die Blu-ray als auch die UHD mit je einer Dolby-Atmos-Tonspur für Deutsch und Englisch aus. Beide sind mit einem True-HD-Kern ausgestattet und somit verlustfrei auf der Scheibe. In der Praxis gibt’s zunächst einmal netten Tiefbass, wenn aus der Gerichtsverhandlung das Bild Richtung Tiefsee schwenkt. Erstmalig gibt es nach gut drei Minuten dann einen Höheneffekt, wenn das Mini-U-Boot an der Kamera vorbei nach oben und wieder nach unten taucht. Wasser blubbert hoch und das Grummeln der Propeller dringt druckvoll ins Heimkino. Diese erste Duftnote in Sachen 3D-Sound stimmt ein auf einen der effektvollsten Tonsektoren der letzten Monate. Weiter geht’s mit der explodierenden Coladose, die ihre Fontäne gen Decke schickt und den dazugehörigen Ton gleich mit. Auf dem Hubschrauber-Startplatz am Hafen duckt man sich dann unwillkürlich, wenn die Protagonisten unter gleich mehreren Helis durchlaufen und die Rotoren knapp über den Köpfen zu hören sind (13’23).

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… und muss kurz darauf aus der Gefahrenzone gebracht werden

Auch die Landung auf der Bohrinsel hält noch weitere beeindruckende Sounds parat. Und dabei sind es nicht mal nur die Höheninformationen, die so plastisch rüberkommen, denn auch die regulären Surrounds sind dauerhaft beschäftigt. Egal, ob sich die Jungs draußen befinden oder in den Maschinenräumen der Plattform – ständig zischt und rumort es, überall sind Geräusche und sorgt der Subwoofer für wohliges Grummeln in der Magengegend. In Sachen 3D-Akustik wird’s dann nach gut 36 Minuten wieder herausragend, wenn der Unterdrucktest vorbereitet wird – Glucksen, Brummeln und Spratzeln gelangen über die Höhenlautsprecher ins Heimkino. Und wenn dann der Bohrschlamm fontänenartig aus dem Rohr austritt, kracht es gewaltig aus sämtlichen Lautsprechern (52’00). Und von da an bleibt es praktisch keine Sekunde lang mehr ruhig. Ständig ergießen sich Schlamm und Wasser aus allen Lautsprechern auf den Zuschauer. Steine prasseln nieder und gelöste Muttern fliegen durch die Gegend. Wenn dann der Blowout feurig seinen Weg nimmt, bleibt im Heimkino ohnehin kein Stein mehr auf dem anderen. Noch nie wurde eine Feuersbrunst dermaßen brutal inszeniert und akustisch entsprechend vertont. Erst recht gruselig und extrem atmosphärisch ist das Geschehen in Deepwater Horizon nach dem großen Blowout. Notsignale ertönen kläglich aus den Höhenlautsprechern wie Hunde, denen man den Schwanz eingeklemmt hat, Funken sprühen, Stromleitungen zischeln und Blech knautscht sich quietschend zusammen. Dazu immer wieder Explosionen, die eindrücklich vermitteln, wie viel Druck so ein Subwoofer erzeugen kann. Das effektvolle und dynamische Geschehen wird vom vielfach mit Lob überhäuften Filmscore in Waage gehalten, der eher sphärisch und melancholisch daherkommt als pathetisch-bombastisch.
Unterm Strich bleibt nicht mehr und nicht weniger als ein Tonsektor, der sich die Höchstwertung redlich verdient hat und der die 3D-Atmosspur ausnutzt, wie kein anderer Film vor ihm

Bild- und Tonqualität UHD

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Mike wächst im Auge der Katastrophe über sich hinaus

Deepwater Horizon wurde mit Kameras vom Typ Arri Alexa 65 und Arri Alexa XT gefilmt. Das nativ in 3.4K vorliegende Master wurde für den Kino- und Heimkinoprozess dann allerdings auf ein 2K-Digital-Intermediate runterkomprimiert und für die UHD wieder hochgerechnet. Erneut bekommt mal also keine native 4K-Auflösung, was in diesem Fall aber getrost als problemlos gelten darf. Denn wo die Blu-ray schon bestechend scharf und kontraststark war, legt die UHD noch einen drauf. Peter Berg, der bei seinen früheren Filmen oftmals grobes Korn verwendete, zeigte schon bei Lone Survivor, dass er auch anders kann und das gilt auch für dieses UHD.
Mit absolut hoher Laufruhe und nahezu komplett rauschfrei präsentiert sich das Bild, das lediglich in hellen Himmelshintergründen ein wenig Unruhe zeigt. Ansonsten sind die Aufnahmen fast hyperreal. Wenn sich die Mannschaft in Kapitel am Hafen trifft und auf die Helikopter zuläuft, möchte man fast hingreifen und Wahlberg auf die Schulter klopfen (13’11). Der Flug über das Meer zeigt dermaßen viele Einzelheiten und lässt das Schiff unter dem Hubschrauber fast dreidimensional auf dem Fernseher erscheinen. Schlicht sensationell ist die Tiefe auf der Bohrinsel, gleich zu Beginn von Kapitel drei. Wahnsinn, wie hoch man hier schauen kann und immer noch Details erkennt. Auch von oben nach unten funktioniert das hervorragend und man kann sämtliche Kabel und Schläuche auf der Einheit ausmachen (20’42). Weiter geht’s mit den absolut klar ablesbaren Displays auf der Kommandobrücke und dem Schmutz in den Gesichtern der Darsteller, den man ebenso gut erkennen kann wie einzelne Schweißtropfen.

Deepwater Horizon Bildvergleich Blu-ray UHD Ausschnitt UHD
Die UHD liefert zum einen etwas kräftigere Farben, ohne zu übertrieben bunt zu sein und zeigt in Originalgröße mehr Details entlang der Fältchen und im Bereich der Hautporen. Das mag Erbsenzählerei sein, doch flächig im laufenden Bild erkennt man im direkten Unterschied tatsächlich das knackigere Bild
Deepwater Horizon Bildvergleich Blu-ray UHD Ausschnitt BD
Die Ausschnittsvergrößerung offenbart das etwas weichere Bild der Blu-ray, das nicht derart detailliert bis in die Hautporen reicht wie jenes der UHD rechts im Bild. Gerade rund um Nase und Mund sind auf der Blu-ray etwas weniger Details zu erkenne. Auch ist die Zeichnung der Unterlippe etwas schwächer

Da Deepwater Horizon natürlich auch HDR10 (höhere Bilddynamik) und einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 spendiert bekam, sind die Farben gegenüber der Blu-ray zwar betonter, aber zu keiner Zeit unnatürlich. Ganz im Gegenteil: Gerade Gesichtsfarben profitieren und wirken noch etwas gesünder. Richtig kräftig sind die roten Overalls der Arbeiter, die extrem plastisch erscheinen und vom gerade im Rot erweiterten Farbraum maximal profitieren. Die älteren Herren Russell und Malkovich haben vielleicht ein klein wenig zu rote Bäckchen, aber insgesamt ist das Bild wirklich herausragend gut geworden. Außerdem fällt im direkten Vergleich mit der Blu-ray auf, dass die UHD deutlich kontraststärker ist und tieferes Schwarz mit hellerem Weiß kombiniert. Das Bild wirkt nicht mal mehr ansatzweise flau oder zu hell.
Akustisch ändert sich gegenüber der Blu-ray (wie oben beschrieben) nichts: Auch die UHD enthält die beiden großartigen Atmos-Spuren.

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Die BD ist nicht ganz so satt in den Farben und im Schwarzwert. Die Bilddynamik ist etwas geringer als bei der UHD rechts im Bild. Dennoch kann schon die Blu-ray mit einer phänomenalen Detailtiefe überzeugen
Deepwater Horizon Bildvergleich Blu-ray UHD 3
Die UHD zeigt das Rot des Overalls ist noch etwas prägnanter, die Kontraste zwischen gelbem Gerüst und schwarzen Kabeln überzeugen noch ein wenig mehr. Auch reißt die Helligkeit im oberen Bereich nicht ganz so aus wie links bei der (trotzdem guten) Blu-ray

Bonusmaterial

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… und rettet auch Kollegin Andrea

Das Bonusmaterial von Deepwater Horizon liegt komplett auf der Blu-ray der Doppel-Disk, während die UHD frei von jeglichem Ballast bleibt. Das enthaltene Making-of läuft knapp 50 Minuten, bleibt aber verhältnismäßig selbstbeweihräuchernd. Ebenso das Feature über Peter Berg, in dem alle zu Protokoll geben, wie sehr sie die Arbeit mit dem Regisseur mochten. Ein Behind the Scenes nimmt den Zuschauer mit Hinter die Kulissen und offenbart die Arbeit an ein paar Actionszenen. Zwei Featurettes über die Ausrüstung, die auf einer Bohrinsel benötigt wird sowie eine nette Hommage an die Arbeiter auf Bohrinseln komplettieren das Angebot.

Fazit

Peter Berg ist dann richtig gut, wenn er Kriegsgeschehen mal außen vor lässt. Sein Deepwater Horizon ist pures Katastrophenfilm-Kino mit hohem Unterhaltungswert und bombastischen Spezialeffekten. Unterstützt durch ein famos gutes Bild und einen sensationellen Dolby-Atmos-Sound ist der Film Pflichtprogramm für Genrefans – ob nun als Blu-ray oder UHD.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 90%
Bildqualität UHD: 90%

Tonqualität BD (dt. Fassung): 100%
Tonqualität BD (Originalversion): 100%
Tonqualität UHD (dt. Fassung): 100%
Tonqualität UHD (Originalversion): 100%

Bonusmaterial: 50%
Film: 80%

Anbieter: Studiocanal
Land/Jahr: USA 2016
Regie: Peter Berg
Darsteller: Mark Wahlberg, Kurt Russell, Dylan O’Brien, Kate Hudson, John Malkovich, Gina Rodriguez
Tonformate BD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 107
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Nein (2K DI)
FSK: 12

Trailer zu Deepwater Horizon

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