Independence Day 2: Wiederkehr 4K UHD

Blu-ray Review

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20th Century Fox, 24.11.2016
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20th Century Fox, 24.11.2016

OT: Independence Day: Resurgence

 


Das letzte Gefecht

Roland Emmerich lässt mal wieder die Welt untergehen.

Inhalt

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Jake muss einen Fehler auf dem Mond ausbügeln …

Vor 20 Jahren haben ein paar mutige Soldaten unter tatkräftiger Hilfe des US-Präsidenten ein paar außerirdischen Invasoren gehörig in den Hintern getreten und sie zurück auf ihren Heimatplaneten geschickt. Seitdem ist die Erde eine in friedlicher Koexistenz lebende Welt, die sich die außerirdische Technologie für Forschungs- aber auch schlagkräftige Verteidigungszwecke zu Nutze gemacht hat. Das könnte immer so weitergehen, wenn nicht auf den Tag genau zwei Jahrzehnte nach den Geschehnissen plötzlich außerirdische Aktivität zu vernehmen wäre. Gefangengenommene Aliens erwachen aus ihrer Starre und eine Mondbasis bekommt Besuch von einem planetähnlichen Raumschiff. Während Wissenschaftler David Levinson streng von der gewaltsamen Konfliktlösung abrät, ist die US-Präsidentin eine Frau der Tat und reagiert mit dem Feuerbefehl. Man feiert den scheinbar erfolgreichen Beschuss und ahnt nicht, dass man hier den Falschen beschossen hat. Kurze Zeit später taucht ein Mutterschiff auf, gegen welches die Flunder von 1996 wie ein klappriges Kanu wirkt. Mit dem möchte die Königin der Außerirdischen den flüssigen Kern der Erde anzapfen und sich die Ressourcen einverleiben. Um das zu verhindern, schickt die Erde ihre besten Kampfpiloten ins Getümmel. Unter anderem Dylan Hiller, den Stiefsohn des damaligen Weltretters Steven sowie Jake Morrison, der mit der Tochter des US-Präsidenten von einst zusammen ist. Auch Wissenschaftler David Levinson und Alienologe Dr. Okun tauchen auf. Doch die Menschheit kann tapfer sein wie sie will, dieses Mal scheint es kein Entrinnen zu geben …

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… und holt sich dafür eine Standpauke ab

20 Jahre sind eine lange Zeit: In zwei Dekaden kann man ein Kind großziehen, drei Generationen eines Kompaktklasse-Wagens kommen und gehen sehen oder filmtechnische Meilensteine in Sachen Tricktechnik bewundern. Als Deutschlands Export-Regisseur #1, Roland Emmerich, 1996 mit Independence Day für Aufsehen sorgte, weil er einfach mal das Kapitol in die Luft sprengte, bewies er, dass er Spektakel inszenieren kann, wie kaum ein anderer. Er zeigte allerdings auch, dass selbst Michael Bay ihm in Sachen patriotischer Einstellung kaum das Wasser reichen kann. Deshalb musste iD4 nicht ganz zu Unrecht massive Kritik einstecken und stieß gerade dem Feuilleton sauer auf. Kritiker und Filmschreiber der intellektuellen Magazine wird Emmerich mit Independence Day 2: Wiederkehr auch nicht erreichen, was man ihm vielleicht aber gar nicht vorwerfen sollte, denn das dürfte auch nicht erklärtes Ziel des gebürtigen Stuttgarters sein. Vielmehr freut er sich darüber, wenn der gemeine Kinobesucher in Massen in die Lichtspielhäuser strömt. Gerade hier schwächelte der zweite Teil allerdings. Mit weltweit knapp 400 Mio. Dollar Einspielt bei 160 Mio. Budget war er zwar immer noch erfolgreich, allerdings konnte man im Hauptmarkt USA bei 100 Mio. Dollar gerade mal ein Drittel vom Original 1996 erlösen. Doch sagt das, wenn überhaupt, etwas über die Qualität der Fortsetzung aus? Wie funktioniert ein Sequel, das 20 Jahre nach dem Erstling erscheint und trotzdem nichts Neues zu erzählen hat? Denn das ist bereits das größte Manko von Independence Day 2: Wiederkehr. Wäre Will Smith noch dabei und nicht durch Liam Hemsworth ersetzt worden, käme man sich vor wie in einer bombastischeren Version des Originals mit graueren Haaren der Hauptdarsteller. Tatsächlich muss man die Innovation in der Story oder ein (sicher irgendwo rumliegendes Drehbuch) mit der Lupe suchen. Vielleicht dachte Emmerich sich aber auch, dass jede Art von intellektueller Ablenkung nur den Fokus davon abziehen würde, dass er dieses Mal einfach Alles und nicht nur Ausgewähltes kaputt macht. Dennoch darf man sich ruhig mal ärgern, wenn ein über 7000 Tage im Koma liegender Dr. Okun plötzlich aufwacht, vollkommen bewegungsfähig ist und akzentuiert sprechen kann – ganz abgesehen von den äußerst fragwürdigen physikalischen Effekten, die iD4: Wiederkehr postuliert. Emmerich und sein Film können von Glück sagen, dass sie neben technisch perfekter Trickserei noch ein As im Ärmel haben: Jeff Goldblum. Zwar ist es immer noch rätselhaft, warum sich der Charaktermime gleich in beide Filme verirrt hat, aber dafür funktioniert sein Humor nach wie vor richtig gut. Schon in Jurassic Park durfte er überzeugend den wissenschaftlichen Skeptiker mit fahrigen Gesten geben. In Independence Day 2 agiert er mit einer gesunden Mischung aus Schiss vor’m Fliegen und Leckt-mich-Einstellung gegenüber den Falken der Regierung. Sein entspanntes und humoriges Spiel tut dem Film immer wieder gut.

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Derweil saugt das Alien-Mutterschiff kurzerhand den halben asiatischen Kontinent aufgrund seiner Gravitation auf …

Und dann ist da ja auch noch der Bombast – und wenn Emmerich eins kann, dann Bombast. Es ist schon beeindruckend, wenn die Gravitation des Alienschiffs (ob physikalisch nachvollziehbar oder nicht) mal eben halb Asien inklusive Ozean ansaugt und kurze Zeit später wieder über Europa ausspuckt. Angesichts solcher (auch tricktechnisch perfekter) Bilder wirkt die Zerstörung des Kapitols im ersten Teil fast niedlich. Und selbst wenn Flugverfolgungsszenen schon seit Star Wars immer etwas albern waren (was auch Emmerich nicht verhindern kann), imponiert es, wenn gefühlt 500 Bomber und Gleiter aufeinander losgehen. Glücklicherweise bleibt das arg patriotische Getue dieses Mal etwas im Hintergrund und wird durch möglichst coole und lockere Sprüche ersetzt. Die lenken zwar auch nicht dauerhaft von den kilometertiefen Logkilöchern ab, sind aber erträglicher als das Heldengefasel aus Teil 1. Und wenn man ganz wohlwollend mit Emmerich sein möchte, kann man Independence Day 2: Wiederkehr in den Bildern eines auf London stürzenden Burj Khalifa sogar einen Kommentar auf die Globalisierung und den überbordenden Kapitalismus unterstellen. Noch dazu ist der US-Präsident nun eine Frau (die allerdings nur passiv zuschaut, während der Ex-Präsident tatkräftig sein Leben riskiert). Wirklich toll sind die Szenen im Inneren des großen Schiffs. Hier kommt zum einen Spannung auf, zum anderen ist das Produktionsdesign hier absolut herausragend. Ohnehin bereitet es Freuden, den fiesen Aliens bei ihrem Werk zuzuschauen, ist deren optische Weiterentwicklung doch wirklich gelungen. Nur wenig Spaß macht es hingegen, dem verdienten Brent Spiner beim wilden Gestikulieren, Arschkratzen! und teilhysterischen Gekreische zuzusehen. Das hat der beliebte Data-Darsteller aus TNG einfach nicht verdient. Und was Charlotte Gainsbourg, deren Rolle völlig unbedeutend ist, hier verloren hat, weiß wohl nur Emmerich selbst.

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… und spuckt ihn über London wieder aus

Bild- und Tonqualität

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Hat das Anzapfen seines Hirns durch das Alien wundersamerweise überlebt: Dr. Okun

Indpendence Day 2: Wiederkehr zeigt ein leichtes, filmisch wirkendes Korn, das nie störend wirkt und auch in dunklen Szenen nicht übermäßig wird. Die Schärfe könnte allerdings homogener sein. Gerade Halbtotale zeigen nicht immer perfekt herausgearbeitete Gesichter. Close-ups gefallen hingegen sehr gut und die Kontrastdarstellung ist schon auf der BD sehr gut (wenngleich die UHD das noch besser kann – siehe weiter unten). Ab und an wirken CGI-Shots etwas weicher als die Realaufnahmen, dafür sind Schwarzwerte hervorragend und auch helle Aufnahmen gelingen sehr gut.
Akustisch fährt Independence Day 2: Wiederkehr trotz eines bestimmten Makels zunächst ganz groß auf. So klingt schon der Vorspann im All beeindruckend effektvoll und wenn Jake mit dem Gleiter landet, füllt sich das Heimkino mit wuchtigem Bass (28’50). Auch im Inneren wummert es gewaltig und wenn er den Fusionsantrieb einschaltet, geht man auch mal kurz in Deckung. Taucht das erste große Schiff auf, muss man schon ein wenig um sein Heimkino-Equipment bangen, derart brutal geht der Subwoofer hier zur Sache. Und das alles schon in der deutschen Version, die (das darf man ruhig immer wieder kritisieren) lediglich in regulärem dts vorliegt. Ja, es ist (in Sachen Effektreichtum) eine gute dts-Spur, aber warum bekommt man es nicht hin, hier die 7.1-HD-Master-Variante zu integrieren, über die sich der englischsprachige Filmfreund freut? Abgesehen von diesem immer wieder ärgerlichen Manko (gerade bei den Filmen einiger großer Anbieter) macht aber auch die deutsche dts-Spur Spaß. Bewegt sich beispielsweise das gigantische Alienschiff über den Mond und fängt mit seinem Schutzschild (35’40) die umherfliegenden Gesteinspartikel ab, sind das nicht nur coole, sondern auch extrem effektvolle Sounds. Gleiches gilt für das Abfeuern der Impulswaffen, die vehement ins Heimkino dringen und im Finale gibt’s ohnehin kein Halten mehr.
ABER: Während man der Soundkulisse und den Effekten der Blu-ray von Independence Day 2: Wiederkehr keinerlei Vorwürfe machen kann, sind die deutschen Stimmen teilweise übersteuert. Immer wieder zerrt es leicht, wenn Jeff Goldblums Synchronsprecher oder auch einer der Afrikaner im Camp des Warlords ihre Stimmen erheben – unangenehm stark wird das kurz vor dem Blick in den Abgrund (12’05). Zwar besteht das Problem nicht dauerhaft, äußert sich aber hin und wieder und fällt dann sehr ärgerlich ins Gewicht (Kommandozentrale ab 53’40). Hier ist tatsächlich etwas schiefgegangen, weshalb es deutlichen Punktabzug bei der Tonbewertung gibt.

Bild- und Tonqualität UHD

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Weiß es natürlich wieder mal besser: Wissenschaftler Levinson (der immer noch Flugangst hat)

Independence Day 2: Wiederkehr nutzte während des Drehs (wie viele Realfilme der letzten Zeit) zahlreiche unterschiedliche Kameras, so unter anderem Red Epics und Red Weapons. Aufgenommen wurde originär in 4K und 6K, das Digital Intermediate liegt ebenfalls in 4K vor, weshalb Emmerichs Effektfeuerwerk also „echtes“ UHD bietet. Lediglich die visuellen Effekte wurden in 2K gemastered und entsprechend hochgerechnet. Selbstredend hat 20th Century Fox der UHD zudem einen erweiterten Farbraum nach Rec.2020-Standard sowie den erhöhten Bilddynamik-Umfang (HDR) spendiert. Technisch sind also alle Voraussetzungen für ein hervorragendes Bild gegeben. In Sachen Farbdarstellung punktet die UHD erstmals beim Blick auf das rote Buchcover von „The Luftwaffe – A History“, das Whitmore auf seinem Nachttisch liegen hat und das sichtbar kräftiger rüberkommt als auf der Blu-ray. In Sachen Auflösung ist die 4K-Variante hier ebenfalls im Vorteil, wirken die gelb-orangen Buchstaben auf dem Buch doch klarer definiert und reißen nicht so aus. Auch die T9-Schrift auf dem Telefon lässt sich besser ablesen als über die 2K-BD. Dass auch die „nur“ in 2K gerenderten VFX vom Upscaling profitieren, lässt sich beim Andocken auf der Mondbasis erkennen. Die vielen Feinheiten sowie die Schrift auf einem der Gelenke im vorderen Bereich kommen klarer und plastischer rüber. Außerdem ist diese Szene ein Musterbeispiel für HDR, denn was über die (wahrlich nicht schlechte) Blu-ray etwas gräulich und kontrastarm rüberkommt, wirkt auf der UHD wesentlich strahlender. Helle Teilbereiche glänzen und das nachtschwarze All im Hintergrund ist einfach dunkler (5’53). Dies wird vor allem bei den Szenen auf dem Erdtrabanten immer wieder deutlich und macht unmissverständlich klar, dass die UHD die bessere Fassung ist. Auch wird hier (mal wieder) deutlich, dass Kritiker des neuen Mediums sich noch nicht intensiv genug damit befasst haben. Korrekt ist, dass der Auflösungsvorsprung (gerade auf Fernsehern unter einer Größe von 70 Zoll) nicht bedeutend ins Gewicht fällt. HDR und Rec.2020 allerdings sind auch für wenig geschulte Augen deutlich erkennbar und machen einen Film lebhafter, griffiger und schlicht beeindruckender (siehe Bildvergleich unten). Punktabzug gibt’s für die etwas stärker sichtbaren Unruhen während kurzer Bewegungen (Anflug auf den Mond, Gesicht 51’12), die aufgrund der höheren Auflösung gegenüber der Blu-ray noch ein wenig mehr auffallen.

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Der Ex-Präsident hat seit den Ereignissen damals nicht mehr alle Tassen im Schrank

Bei der Akustik spendiert man einzig den Käufern der UHD von Independence Day 2: Wiederkehr einen 3D-Sound – allerdings mal wieder nur für die Fans des Originalsounds. Die deutsche Tonfassung muss nämlich auf der UHD mit dem gleichen Standard-dts auskommen, der auch auf der Blu-ray zu finden ist. Da diese die exakt gleiche Tonspur ist wie auf der Blu-ray, kann die obige Beschreibung zum Sound auch auf die deutsche Sprachausgabe der UHD angewendet werden. Wenden wir uns also an dieser Stelle dem englischen Dolby-Atmos-Ton zu: Der ist ebenso gut gelungen bzw. auf die 3D-Soundebene umgesetzt, wie es die Originalfassung in dts-HD-Master auf der Blu-ray vormacht. Kodiert mit einem True-HD-Kern klingt entweichende Druckluft schlicht sensationell beeindruckend und fein. Während der Sound auf der deutschen dts-only-Spur eher vordergründig und am Boden bleibt, weiß man bei Wiedergabe der Atmos-Spur gar nicht, wohin man zuerst sein Ohr richten soll – klasse (27’05). Fliegt Jake dann mit dem Raumgleiter durch die Reste des alten Mutterschiffs, poltern dessen Trümmer beängstigend realistisch von oben an die Hülle des Gefährts – man fühlt sich wahrhaftig mittendrin und nicht nur dabei (32’07), um mal einen abgedroschenen Werbeslogan der 90er zu reanimieren.

Bildvergleich BD vs 4K UHD Independence Day: Die Wiederkehr 1Bildvergleich BD vs 4K UHD Independence Day: Die Wiederkehr 2

Warum sich mit HDR und Rec.2020 ausgestattete UHDs lohnen, zeigen die beiden oben zu sehenden Bilder eindrucksvoll: Während die linke Aufnahme von der Blu-ray stammt, ist die rechte von der UHD. Beide wurden bei vollständig identischen Einstellungen der DSLR-Kamera sowie unveränderten Einstellungen des TV abfotografiert.
Links erscheint die Mondoberfläche flach und vergleichsweise matschig. Die dunkleren Täler auf der von der Sonne angestrahlten Seite wirken flau und die Texturen nicht klar. Auch bei der Erde im Hintergrund ist der Kontrastumfang nicht perfekt – dort reißen helle Bereiche sichtbar aus und überstrahlen. Ganz anders auf dem rechten, von der UHD abfotografierten Bild: Hier wirkt der Mond absolut plastisch, ohne im Schwarz abzusaufen. Die Erde hat knackige und klare Farben, wirkt nicht verwaschen und zeigt deutlich mehr Definition. Wer hier noch über UHD meckert, weil’s vermeintlich „nur“ um eine höhere Auflösung geht, hat diesen Vergleich noch nicht selbst erlebt.

Bonusmaterial

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Da muss Papa Levinson in seinem Bötchen ganz schön Gas geben, um der Flutwelle zu entkommen

Während die UHD von Independence Day 2: Wiederkehr lediglich den Audiokommentar von Emmerich bereithält, liefert die Blu-ray das entsprechend umfassende Bonusmaterial. Angefangen bei knapp acht Minuten an deleted Scenes über die Fake-Features „It’s early ABQ“ und „The War of 1996“ bis hin zu einer Gag-Reel und dem vierteiligen Making-of. Letzteres läuft gut 55 Minuten und klärt vor allem auf, was Dean Devlin und Roland Emmerich final dazu bewog, noch einmal zusammenzukommen, um eine Fortsetzung zu einem Katastrophenfilm zu drehen. Zum einen war das natürlich der technische Fortschritt, der nun Bilder ermöglichte, von denen der Stuttgarter Regisseur immer träumte. Zum anderen eben die Übergabe an eine neue Generation von Figuren und Schauspielern. Erstaunlich entspannt und familiär ging es am Set zu, was beim Schauen des Making-ofs richtig Spaß macht. Concept Art und Trailer komplettieren das Angebot.

Fazit

Größer, lauter, witziger und glücklicherweise weniger patriotisch als das Original ist Independence Day 2: Wiederkehr das erwartete Spektakel – solange man zu keiner Zeit irgendeine Logik- oder Sinnfrage stellt und über naiv-bescheuertes Verhalten hinwegsehen kann. Während die UHD ein sehr gutes Bild und einen tollen Atmos-Sound liefert, ist die deutsche Tonspur bei der Dialogwiedergabe leider missglückt.
Übrigens: Bis zum dritten Teil wird’s keine 20 Jahre dauern, denn der ist für 2018 angekündigt.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 85%
Bildqualität UHD: 85%
Tonqualität BD (dt. Fassung): 75%
Tonqualität BD (Originalversion): 95%
Tonqualität UHD (dt. Fassung) 75%
Tonqualität UHD (Originalversion): 95%
Bonusmaterial: 70%

Film: 55%

Anbieter: 20th Century Fox
Land/Jahr: USA 2015
Regie: Roland Emmerich
Darsteller: Liam Hemsworth, Jeff Goldblum, Charlotte Gainsbourg, Jessie Usher, Bill Pullman, Sela Ward, Maika Monroe, Travis Tope, William Fichtner, Vivica A. Fox, Deobia Oparei, Judd Hirsch, Brent Spiner
Tonformate (BD): dts HD-Master 7.1: en // dts 5.1: de
Tonformate (UHD): Dolby Atmos (True HD 7.1): en // dts 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 120
Codec (BD): AVC
Codec (UHD): HEVC
Real 4K: Ja (4K Intermediate)
FSK: 12

Trailer zu Independence Day 2: Wiederkehr

2 thoughts on “Independence Day 2: Wiederkehr 4K UHD

  1. Obiwan

    Wie währe es mal eine petition zu starten. Es kann ja nicht sein das wir so gut wie nur sound aus den 1990er bekommen.

    HD oder Atmos/DTSx Mindestens

  2. Chris

    Bin ich dafür!

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