Kong: Skull Island 4K UHD

Blu-ray Review

Kong Skull Island 4K UHD Blu-ray Review Cover
Warner Home, 03.08.017
Kong Skull Island Blu-ray Review Cover
Warner Home, 03.08.017

OT: Kong: Skull Island


Apocalypse Kong

Hier kommt der erfolgreichste King-Kong-Film aller Zeiten.

Inhalt

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 5
Im Angesicht des Sturms

1973: Bill Ranga, Leiter der Regierungsorganisation Monarch, deutet neue Satelliten-Aufnahmen der Pazifikinsel Skull Island als Hinweis auf ein Eiland, das bisher unerforscht ist und eventuell neue Spezies oder noch bahnbrechendere Dinge offenbaren könnte. Die Tatsache, dass die Insel von einem dauerhaften Kreis aus Wolkengebilden und Unwettern umgeben ist, hat sie bisher vor der Öffentlichkeit bewahrt. Ranga kann den zuständigen Minister überreden, sich an eine Expedition anzuschließen und einen Trupp von Soldaten zu beordern, die eigentlich aus Vietnam nach Hause kehren sollten. Der Anführer der Expedition ist der hinzugezogene Fährtenleser und Kriegsveteran Captain James Conrad. Dazu stößt noch die Fotojournalistin Mason Weaver, die festhalten soll, was man vor Ort entdeckt. Nachdem man durch die heftigen Unwetter durch und im Anflug auf die Insel ist, beeindrucken Flora und Fauna zunächst alle. Doch es dauert nicht lange und es taucht ein gigantischer Riesenaffe auf, der auf die MG-Salven der Soldaten mit einem Schultzerzucken reagiert und gleich mehrere Hubschrauber zum Frühstück frisst. Da man im Kollektiv notlanden muss, gibt es von nun an nur noch ein Ziel: Auf der Insel drei Tage überleben, bis die Eskorte nach draußen auftaucht. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn Kong ist nicht die einzige riesige Kreatur auf der Insel …

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 8
Der große Kong findet überhaupt nicht witzig, dass die eintreffenden Soldaten seine Insel erschüttern

Gut zwölf Jahre nach Peter Jacksons King Kong sowie dem Reboot von Godzilla 2014 erfährt die Geschichte um den gigantischen Gorilla mit Kong: Skull Island nun ebenfalls einen Neustart. Jordan Vogt-Roberts (bisher als Indie-Regisseur für Filme wie Kings of Summer unterwegs) Version der Geschichte hat nichts mit dem Thema „King Kong und die weiße Frau“ zu tun und wirkt wie eine Art Prequel zu sämtlichen vorherigen Kong-Filmen. So bleibt das Geschehen komplett auf der Insel und wechselt nicht nach New York. Dadurch hält sich Kong: Skull Island auch schlanker und walzt das Thema nicht auf drei Stunden Laufzeit aus. Inhaltlich sicher deutlich simpler und in der Figurenzeichnung wesentlich flacher konnte das Abenteuer dennoch die Zuschauer überzeugen und war mit gut 566 Mio. Dollar weltweitem Einspiel der bisher erfolgreichste King-Kong-Film in den Kinos. Das liegt sicherlich vor allem daran, dass man es hier mit einem tricktechnisch (noch) perfekte(re)m Monstergorilla zu tun hat – verglichen mit Jacksons Arbeit aus 2005. Die Auftritte des haarigen Ungetüms sind schlicht spektakulär und zwölf Jahre Entwicklung in punkto Rechenleistung lässt sich an den Details in Fell und Gesicht Kongs ablesen. Es liegt aber auch daran, dass Vogt-Roberts darauf behaarte, an exotischen Schauplätzen zu drehen. Weite Teile wurden beispielsweise in verschiedenen Provinzen Vietnams gedreht – nicht gerade die klassische Location für US-Produktionen und gerade deshalb so wirkungsvoll. Auch ein paar Inseln von Hawaii hielten her sowie ein Teil der australischen Goldküste. Auf diese Weise wirken Botanik, Sümpfe, Flora und Fauna extrem authentisch und vermitteln tatsächlich bisweilen den Eindruck, sich in einer urzeitlichen Gegend zu befinden.

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 8
Die ersten Hubschrauber verspeist Kong zum Frühstück

Das ist aber nur ein Aspekt, der in Kong: Skull Island für Atmosphäre sorgt: Da der Film 1973 zur Zeit des Vietnam-Kriegs spielt, vermischt sich die Abenteuer-Stimmung mit dem Kriegs-Szenario, was schon optisch perfekt zueinander passt. Ein Hauch von Apocalypse: Now weht durch den Film, wenn Helikopter vor aufgehender Sonne zum Horizont fliegen und einige der Actionszenen derart feurig sind, dass man sich mitten in einem Krieg wähnt. Damit hebt sich Vogt-Roberts Version bereits vom klassisch erzählten und mit ebensolchen Bildern angereicherten King Kong Peter Jacksons ab – zumal hier gerade mal drei Minuten vergehen, bevor der Riesenaffe (fast) formatfüllend präsentiert wird. Die Vorbereitungen und die Überfahrt per Schiff stimmt auf das ein, was die Crew erwarten wird – und auch hier hat man das Gefühl, einen Kriegsfilm zu schauen. Das liegt auch daran, dass Brie Larson als Fotografin Bilder von den Soldaten macht, die ernsthaft wie Kriegsfotos aussehen. Larson selbst füllt die etwas undankbare Rolle glaubwürdig aus, wobei der Fokus auf Tom Hiddleston als Conrad und Samuel L. Jackson als Packard liegt. Letzterer wird zum Nemesis von Kong, was die immer wieder genutzten Ultra-Close-ups der Augenpartien beider Kontrahenten visualisieren.
Aber es gibt ja nicht nur Story und Darsteller, die funktionieren, sondern auch eine Menge Action. Unglaublich, was der bisherige Indie-Filmer Vogt-Roberts hier an Ideen und unfassbaren Szenen auf die Leinwand bringt.

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 16
Preston Packard fragt erst nach dem Schießen

Schon Kongs Angriff auf die Hubschrauber sowie die Unwetter-Szenerie zuvor sind dermaßen spektakulär (und überraschend), dass es ein Fest ist. Sämtliche Riesen-Tiere sind phänomenal animiert und der behaarte Protagonist sieht tatsächlich noch eine Spur besser aus als jener aus Jacksons Version. Vor allem ist er grimmiger und wirkt böser. Dennoch ist es respektabel, dass der Neuseeländer vor 12 Jahren seinen Kong bereits derart gut hinbekommen hat, dass es ein Dutzend Jahre später nur Nuancen sind, die den Unterschied ausmachen – sieht man mal davon ab, dass King Kong 2017 ungefähr dreimal so groß ist. So groß gar, dass Kong: Skull Island viel stärker das Gott-Thema in den Vordergrund rückt. Denn für die Einheimischen auf der Insel ist Kong nichts anderes als genau das, ein Gott! Einer, der auf der Insel für das Gleichgewicht sorgt und die bösen Kreaturen beseitigt, bevor diese zu groß und zu gefährlich werden. Insgesamt bedient sich Vogt-Roberts Version der Geschichte bei vielen der vorherigen Kong-Filme, bleibt aber stets eigenständig genug, um für sich zu bestehen. Und weil es neben dem Bombast und Jacksons (nervigem) Militär-Geseier auch Zeit für humorvolle Einlagen gibt (besonders nachdem John C. Reilly zum Cast hinzu stößt) und im Feld der Gerippe noch nervenzerrende Spannung dazu kommt, werden wirklich alle Sinne angesprochen.
Übrigens: Da Anbieter Warner nun sowohl die Rechte zu King Kong als auch zu Godzilla hat, erscheint es nur konsequent, dass man für 2020 plant, die beiden Giganten (mal wieder) aufeinandertreffen zu lassen. In welchem Land auch immer das passieren wird – übrig bleiben wird nicht viel mehr als ein Haufen Asche. Dass das passieren wird, ist ein offenes Geheimnis – spätestens, wenn man bis zum Ende des Abspanns abwartet.

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 7
Erinnert nicht von ungefähr an Francis Ford Coppola

Bild- und Tonqualität BD

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 9
Der Gorilla ist nicht das einzige Riesentier auf der Insel

Das Bild von Kong: Skull Island entpuppt sich von Beginn an als lupenreiner Abenteuer-Streifen, der ganz im Stile eines Indiana Jones vornehmlich auf braune Farben sowie einen dezenten Gelbstich und ein deutlich sichtbares Filmkorn setzt. Letzteres ist vor allem auf Hintergründen deutlich auszumachen, zeigt sich aber auch auf Gesichtern. Die sind im Übrigen gerade in Close-ups knackscharf. Sam Jacksons Konterfei ist dafür immer ein glänzendes Beispiel. Erstaunlich gut ist die Wiedergabe während der rot ausgeleuchteten Szenen in der Bar beim Aufeinandertreffen von Conrad und Ranga. Gerade eine dermaßen in rotes Licht getauchte Szenerie ist in der Regel ultraschwer zu reproduzieren. Die CGI-Shots fallen in Sachen Schärfe ein wenig ab und wirken weicher. Das ist allerdings kein unübliches Problem, das viele Live-Action-Filme mit hohem CGI-Anteil haben.

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 21
asdf

Entgegen der Konkurrenz aus dem Hause Sony Pictures, geht Warner Home beim Sound (fast) in die Vollen. Denn sowohl auf der Blu-ray als auch auf der UHD von Kong: Skull Island wurde ein Dolby-Atmos-Soundtrack für beide Sprachen integriert. Allerdings mit (leichtem) Vorteil fürs deutsche Publikum. Denn die Blu-ray liefert die hiesige Fassung mit unkomprimiertem Dolby-True-HD-Kern, während die Originalsprache mit Dolby-Digital-Plus auskommen muss. In der Praxis sind die Unterschiede für feine Ohren sicher etwas hörbar, wenn die Dynamik bei O-Ton nicht ganz ohne leichte Komprimierung auskommt, doch dafür muss man schon spitze Lauscher haben. Wenden wir uns deshalb der deutschen Atmos-Version zu, die zunächst mal direkt mit famoser Räumlichkeit beginnt, während noch die stilisierten Studio-Titel ablaufen. Das Geballer der Flugzeuge während des Kriegs 1944 schlägt rundherum ein und nutzt auch bereits die Höhenkanäle – gerade wenn das Ding praktisch direkt auf den Kopf des Zuschauers stürzt (1’01). Das klingt schon mal richtig Klasse! Der Subwoofer darf dazu voluminös eingreifen, wenn Kong seine Pranken auf die Erde prallen lässt (3’05). Während des Gewitters am Stützpunkt des Militärs prasselt außerdem der Regen beeindruckend von oben herab und das regen Treiben in Saigon nach zwölf Minuten füllt sämtliche Speaker mit Informationen. Das gleiche gilt übrigens für den lässigen 70er-Jahre-Rock-Soundtrack, der trocken aus den Speakern kommt und fast schon „live“ wirkt (27’20). Die Atmos-Spuren sind bisweilen so präsent und gut, dass man sich wünscht, es würde NICHT wirken wie „live dabei“. Denn wenn die Hubschrauber durch die Unwetter zur Insel fliegen, geht’s dort dermaßen rumpelig-raumfüllend zu, dass man es schon als Zuschauer mit der Angst zu tun bekommt (24’50). Ebenso furchteinflößend kommt Kongs erster Angriff auf die Hubschrauber ins Heimkino. Was der Sound hier abfackelt sucht seinesgleichen (28’50) – und zwar inklusive und gerade wegen der Zeitlupen-Soundverschleppung. Und weil Kong nun mal ein riesiges Viech ist, darf er von weit oben röhren, während unter ihm die Soldaten rennen (32’34) – hier hat sich wirklich mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie man 3D-Sound effektiv und ausgiebig nutzt. Und selbst wenn es zur Mitte hin mal etwas ruhiger wird, reißt es spätestens im giftgrünen Feld der Gerippe wieder sämtliche Zuhörer vom Hocker, wenn die gurgelnden Geräusche hörbar von oben kommen (78’20). Die Art und Weise, in der man den Saurier orten kann, bevor er im Bild erscheint, ist wirklich großartig.
Einziges und wirklich kleines Manko der deutschen Tonspur von Kong: Skull Island sind die bisweilen etwas dumpf-dröhnig klingenden Synchronstimmen. Das kann die Originalfassung besser.

Bild- und Tonqualität UHD

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 18
Miese Laune ist gar kein Ausdruck

Leider gehört auch Kong: Skull Island zu jenen Titeln, die zwar vollständig digital gefilmt wurden (Arri-Alexa-XT-Plus-Kameras) und deren Auflösung an der Quelle (immerhin) bei 3.4K lag, fürs Kino dann aber auf ein 2K-Digital-Intermediate heruntergerechnet wurden. Das ist dann auch die Basis für diese UHD, die also „nur“ von 2K auf 4K hochskaliert wurde. Wie zuletzt aber schon des Öfteren gesehen, muss das in Sachen Auflösung nicht zwingend negativ sein. So fällt bei der 4K-Fassung schon frühzeitig auf, dass das Filmkorn noch etwas intensiver ist. Freunde von glattgebügeltem Digital-Look werden hier nicht glücklich werden. Bei der Detaildarstellung tut sich ansonsten nicht die große Differenz auf. Close-ups von Gesichtern haben vielleicht noch einen Hauch mehr Feinheiten auf der UHD. Fältchen wirken noch etwas deutlicher. Das allerdings liegt zum größten Teil auch daran, dass die integrierte höhere Dynamik (HDR10) für sattere Kontraste sorgt. Subjektiv erhöht das ebenfalls die Schärfe. Der hinzu kommende erweiterte Farbraum im Rahmen von Rec.2020 bleibt verhältnismäßig unspektakulär, kann aber während der Feuer-Szenen und dem Affen vor roter Sonne zu Beginn von Kapitel vier mit den satteren Rot- und Orange-Tönen punkten. Auch Grün kommt in den vielen Wald-Sequenzen sehr frisch und authentisch rüber, schlägt hier die Blu-ray um ein paar Längen. Leider hat man sich die höhere Bilddynamik hauptsächlich durch eine spürbare Abdunklung erkauft, die schon mal ein paar Details im Schwarz verschluckt.

Kong Skull Island Vergleich BD vs UHD 6
Farben wirken ein wenig satter – gerade Grün profitiert vom erweiterten Farbraum und HDR, wie man an den Bäumen im Hintergrund sehen kann, die kräftiger wirken. Allerdings ist die UHD insgesamt einen Hauch zu sehr abgedunkelt
Kong Skull Island Vergleich BD vs UHD 5
Der Unterschied zwischen der Blu-ray und der UHD liegt vornehmlich im höheren Dynamikumfang zu suchen. Während die BD (links) auf hellen Hautbereichen leicht überreißt, kann die UHD (rechts) mehr Tiefe aufweisen.

 

Kong Skull Island Vergleich BD vs UHD 7
Beim Close-up des Gesichts fällt auch hier auf, dass die Blu-ray im Gegensatz zur UHD etwas weniger Kontrast aufweist. Allerdings …
Kong Skull Island Vergleich BD vs UHD 8
… kauft sich die UHD das mit einer leichten Tendenz zum zu dunklen Schwarz ein, das Details ein wenig absaufen lässt

 

Beim Sound von Kong: Skull Island ändert sich auf der UHD im Gegensatz zur Blu-ray eine klitzekleine Kleinigkeit: Die UHD liefert jetzt ebenfalls Dolby Atmos mit True-HD-Kern und klingt deshalb den Hauch dynamischer – verglichen mit der Dolby-Digital-Plus-kodierten Variante auf der Blu-ray. Außerdem gesellen sich zwei dts-HD-Master-Spuren für beide Sprachfassungen hinzu, die für Besitzer klassischer Surroundsysteme ohne 3D-Speaker eine Alternative darstellen können.
Die vollen 100 Prozent für die Originalfassung gegenüber der deutschen Atmos-Version auf der UHD ergeben sich (wie oben im Abschnitt Blu-ray-Sound beschrieben) aus den homogener klingenden Dialogen. Außerdem hat sich die True-HD-Kodierung der englischen Version die fehlenden 5% gegenüber der „nur“ DD+-kodierten Version auf der Blu-ray verdient.

Bonusmaterial

Kong Skull Island Blu-ray Review Szene 13
Die wirklich bösen Viecher der Insel

Die Blu-ray von Kong: Skull Island liefert zunächst mal einen Audiokommentar von Regisseur Jordan Vogt-Roberts. Dazu gibt’s vier entfernte Szenen sowie ein Monarch-Begleit-Archiv, das auf Mockumentary macht. Vier Featurettes bilden das Kernmaterial der Extras. In „Der König von Skull Island“, das in die Teile „Verwirklichung einer Ikone“ und „Beschwörung eines Gottes“ aufgeteilt ist, geht es um die Ursprünge des Kong-Mythos und den Weg, den man mit Skull Island beschreiten wollte. Außerdem schaut man ganz genau auf die Figur des Riesenaffen und auf dessen Realisierung. „Am Set in Vietnam“ läuft etwa fünf Minuten und stellt heraus, wie wichtig es Vogt-Roberts war, in dem Land zu drehen, das noch nie für einen Film dieses Maßstabs hergehalten hat. „Tom Hiddleston: Der unerschrockene Fährtensucher“ nimmt sich gut sieben Minuten Zeit, um Hiddleston einige Szenen und Hinter-den-Kulissen-Aufnahmen zu kommentieren. „Im Fokus: Aufnahmen von Brie Larson“ gibt für zwei Minuten einen kleinen Einblick in die Fotos, die Brie Larson tatsächlich am Set mit der Kamera machte, die sie im Film nutzt. Vogt-Roberts war es wichtig, dass Larson nicht so aussah, als hätte sie keine Ahnung von dem, was sie da tut. Sie wollte authentisch eine Fotoreporterin aussehen.

Fazit

Kong: Skull Island ist rundum perfekt gelungenes Abenteuerkino mit bombastischen Effekten, sensationeller Musik, großartigen Schauwerten und Darstellern, die vielleicht überbesetzt sind, aber in ihren Rollen gut funktionieren. Das Bild ist wirklich gut (wenngleich filmisch analog) und der Sound gehört zum Besten, was Dolby-Atmos bisher zu bieten hatte.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 85%
Bildqualität UHD: 80% (im Rahmen einer UHD-Bewertung)

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 95%
Tonqualität BD (Originalversion): 95%
Tonqualität UHD (Originalversion): 100%

Bonusmaterial: 60%
Film: 80%

Anbieter: Warner Home
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Jordan Vogt-Roberts
Darsteller: Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson, Brie Larson, John C. Reilly, John Goodman, Corey Hawkins, John Ortiz, Jing Tian, Toby Kebbell, Jason Mitchell, Shea Whigham, Thomas Mann, Eugene Cordero, Richard Jenkins
Tonformate BD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de // Dolby Atmos (Dolby-Digtial-Plus-Kern): en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en // dts-HD-Master: de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 118
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Nein (2K DI)
FSK: 12

Trailer zu Kong: Skull Island

One thought on “Kong: Skull Island 4K UHD

  1. Manuel

    Sehr gut, vielen Dank. Tolle Review!
    Lese hier hinaus das du eher zu Bluray greifen würdest?

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