Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache 3D

Blu-ray Review

OT: Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales

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© Walt Disney, 05.10.2017

 


Von sterbender Möwe und schwarzer Perle

Wer hätte das gedacht: Das Piraten-Franchise geht in die fünfte Runde und setzt Segel aufs Heimkino.

Inhalt

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Henry möchte seinen Vater vom Fluch befreien

Schon seit er ein Kind ist, möchte Henry Turner seinen Vater William von dem Fluch befreien, der auf ihm lastet. Gefangen an Bord von Davy Jones‘ Flying Dutchman kann William allerdings nur der Dreizack des Poseidon von Bann befreien – und der ist unauffindbar. Auch Jack Sparrow ist sehr an diesem Dreizack interessiert, denn das Ding ist ebenfalls mächtig genug, um Captain Salazar Einhalt zu gebieten. Salazar war einst ein gefürchteter Piratenjäger, der von Jack allerdings irgendwann ins Teufelsdreieck gelotst wurde und dort seither als Untoter feststeckt. Natürlich schwört der spanische Captain seitdem Rache an Sparrow. Henry indes stolpert eines Tages auf die junge Carina Smyth, die man soeben der Hexerei bezichtigt und zum Tode durch Erhängen verdonnert hat. Auch Carina hätte gerne den Dreizack, was aber eher eine private Angelegenheit ist. Der Zufall will es, dass die beiden auf Sparrow treffen, der ebenfalls (mal wieder) zum Tode verurteilt wurde. Mit der Hilfe von Jacks alter Crew gelingt Henry die Befreiung Carinas und Jacks und als Trio mit gleichem Ziel stechen sie in See. Salazar ist ihnen jedoch auf den Fersen und hat sich einen mächtigen Verbündeten geholt: Captain Hector Barbossa …

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Einige Jahre später scheint er dazu endlich die Lösung zu haben

Nicht wenige dachten und gingen davon aus, dass Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten, der vierte Film des Piraten-Franchise, auch der letzte sein würde. Die Luft war raus, die Figur des Jack Sparrow wirkte mehr wie eine Karikatur ihrer selbst und die Story war auch irgendwie lahm. Doch weil der Film weltweit trotz allem über eine Milliarde Dollar einspielte, sah das Filmstudio das anders. Und das, obwohl man mit Lone Ranger (ebenfalls mit J. Depp und unter der Regie des Karibik-Inszenators Gore Verbinski) zwischenzeitlich satt auf die Nase gefallen war und gut 200 Mio. Dollar Verlust eingefahren hatte. Um das Risiko im Vorfeld etwas zu minimieren, reduzierte man das Budget (ausgehend vom vierten Teil, der noch über 250 Mio. Dollar verfügen konnte) auf 230 Mio. und drehte beispielsweise nicht über die halbe Welt verteilt, sondern ausschließlich in Australien. Auch die beiden neuen (und günstigeren) Regisseure Joachim Rønning und Espen Sandberg waren Teil des Plans. Ob man deshalb fast 70 Mio. Dollar alleine in den Rachen des Hauptdarstellers schmeißen musste, muss jeder Johnny-Depp-Fan für sich selbst entscheiden. Der muss übrigens weiterhin auch damit leben, dass bei Pirates of the Caribbean: Salazars Rache erneut David Nathan als Synchronsprecher des Hauptdarstellers fungiert. Der hatte schon bei Fremde Gezeiten von Marcus Off übernommen (nachdem Nathan sogar ursprünglich vom ersten Teil an vorgesehen war), weil Off Disney nachträglich auf eine höhere Gage verklagt hatte.

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Carina ist Astronomin, keine Hexe

So viel zu den Produktionsumständen des fünften Fluch der Karibik. Wie sieht es aber inhaltlich aus und sagt das gegenüber dem Vorgänger geringere Einspiel von 800 Mio. Dollar auch etwas über die Qualität von Salazars Rache aus? Die ursprünglichen Fans des Franchises dürfen zunächst einmal aufatmen, denn gerade Johnny Depp ist so entspannt wie länger schon nicht mehr. Klar: Seine Figur ist und bleibt auf das Dreschen von Phrasen beschränkt und seine immer wieder gleichen Gesten und dauerbesoffen wirkenden Handlungen sind nun wahrlich keine Überraschung mehr. Aber im Gegensatz zu den beiden Vorgängern ist das hier gut getimt und mit Lust vorgetragen. Auf diese Weise ist die Kultfigur ein Stück weit rehabilitiert, nachdem sie zuletzt wirklich Schaden erlitten hatte. Außerdem gibt es ja noch die Neuankömmlinge. Gerade Kaya Scodelario (Teresa aus Maze Runner) als Carina wirkt fast ein bisschen, als hätte man eine neue Keira Knightley (kurzer Gastauftritt) vor sich. Scodelario liefert eine starke Vorstellung in einer starken Frauenrolle ab. Sie schreckt auch nicht davor zurück (wie es einst Elizabeth Swann tat) Jack Sparrow mit einer gehörigen Portion Chuzpe gegenüber zu treten und ihn kurz vor der Hinrichtung mit sarkastischen Einzeilern zu bedenken. Außerdem harmoniert sie prächtig mit Brenton Thwaites (Son of a Gun), der Turners Sohn mit Esprit und Witz darstellt. Weil die Piraten-Filme aber immer auch (oder sogar vor allem) von ihren Bösewichten leben und man mit Barboss und vor allem Davy Jones zwei extrem charakterstarke Fieslinge hatte (hüllen wir mal den Mantel des Schweigens über den vierten Teil), ist es in Salazars Rache Javier Bardem, der für Grusel sorgt. Schon sein mit visuellen Effekten angereichertes Antlitz und die sich im Wind bewegenden Haare, die ein Eigenleben zu führen scheinen, sind ein Fest. Da Bardem aber auch ein guter Schauspieler ist, funktionieren auch seine mit Leidenschaft und voller Rachlust vorgetragenen Dialoge. Begleitet von schwarzer Spucke, die ihm aus den Mundwinkeln läuft, wirkt sein Wunsch nach Vergeltung absolut echt. Salazar lässt den schwachen Blackbeard aus Fremde Gezeiten fast vergessen.

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Gibbs denkt gar nicht daran, für Jacks Rettung auch noch zu bezahlen

Was bei Bardem funktioniert, ist aber ohnehin ein großes Pfund des Films: Die visuellen Effekte, die veranschaulichen, wie verfallen die Crewmitglieder Salazars (und selbst einige Möwen des Schiffes) sind, markieren aktuell die Spitze dessen, was in Sachen Tricktechnik möglich ist. Bewegungen, fehlende Körperteile, halbe Köpfe, die umherfliegenden Ascheteile – das alles ist so überzeugend animiert, dass man sich gar nicht daran satt sehen kann – ganz im Gegensatz zum erneut miesen digitalen Verjüngungsprozess einer Figur. Dem jungen Jack sieht man in der Rückblende seine Herkunft aus dem Rechner deutlich an. Auch nicht zu verleugnen ist die Tatsache, dass die Rachestory kaum den heiligen Grad des Storytellings gefunden hat. Macht nichts, denn mit den beiden jungen Norwegern Joachim Rønning und Espen Sandberg hat man den richtigen Schritt nach vorne gemacht. Dem Regie-Duo merkt man an, dass sie Fans der Filmreihe sind. Sie beschwören gleichzeitig die Tradition und bringen neuen Schwung ins Franchise. Durch die Reduktion der Spielzeit (die Vorgänger wurden nach und nach immer länger) und die Konzentration auf Figuren und Schauwerte sorgen sie mit Pirates of the Caribbean: Salazars Rache für dauerhafte Kurzweil. Gerade bei den Schauwerten liefert der fünfte Teil richtig ab. Die Konfrontationen zwischen Salazars und Barbossas Schiffen sind spektakulär und wenn Jacks Crew mal eben ein ganzes Haus durch die Stadt zieht, ist das schon episches Abenteuerkino. Ebenso übrigens wie die famose Auferstehung der Black Pearl. Nette optische Gags wie das Guillotinen-Schwingen Sparrows oder der coole 90°-Turn des Schiffs nach 65 Minuten lockern zusätzlich auf und der Angriff der Geister-Haie ist schon ein echtes Fest. Da lässt es sich verschmerzen, dass Gags wie die Zwangsheirat auf der Insel wie ein uninspiriertes Füllsel wirken und die deutsche Synchronfassung schlicht nicht den Wortwitz und die unnachahmliche Intonation des Originals erreicht.

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Spektakulär wie einst das fressende Raumschiff in Bonds „Man lebt nur zweimal“: Die „Silent Mary“ von Captain Salazar

Bild- und Tonqualität

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Einst ein stolzer Piratenjäger …

Der vollständig digital gedrehte Pirates of the Caribbean: Salazars Rache gibt sich optisch zu keiner Zeit irgendeine Blöße. Die anfänglich sehr dunklen Szenen haben zwar ein ganz geringes Korn, das jedoch absolut nicht störend ist, sondern zum Piratenfilm thematisch hervorragend passt. Die Laufruhe ist wirklich sensationell hoch und Farben wirken auch in der dunklen Umgebung der Flying Dutchman nie unnatürlich. Trotz der geringen Neigung zum Korn ist das Bild nie glattgebügelt oder weich. Ganz im Gegenteil: Schon in den düsteren Szenen ist die Schärfe und Detailauflösung vorzüglich. Gerade Gesichtskonturen und -einzelheiten kommen äußerst plastisch zur Geltung. In hellen Aufnahmen ist das Bild ebenfalls stark und protzt mit satten Kontrasten, prächtigen Schwarzwerten und lebhaften Farben. So sind die roten Fracks der Soldaten absolut prächtig und Feuersbrünste schlagen goldene Funken. Nur in ein paar ganz wenigen Momenten geht die Bildruhe schon mal für einen Moment verloren und schnelle Schwenks offenbaren auf Gesichtern leichte Farbflecken und Rauschen.

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… nun ein verfluchter Untoter: Captain Salazar

Beim Ton von Salazars Rache geht Disney erneut den bereits bekannten Weg, die deutsche Version in dts-HD-High-Resolution abzulegen, während die englische Fassung mit vollständig unkomprimiertem dts-HD-Master (und zwei weiteren Effektkanälen) daherkommt. Ist es üblicherweise nur schwer möglich, zwischen beiden Kodierungen einen echten Unterschied festzustellen, sieht es dieses Mal etwas anders aus. Wenn die Kamera nach knapp 80 Sekunden durch das Feuer geht, knistert die Original-Tonspur nicht nur etwas lauter, sonder tatsächlich mit mehr Volumen und auch eine Spur effektvoller. Das Spratzeln des knackenden Holzes wirkt griffiger und satter. Dennoch kann man den deutschen Ton von Anfang bis Ende genießen. Die Effektspuren sind praktisch nie ruhig und liefern derart viele direktionale Sounds, dass es eine wahre Freude ist. Ob Winde, die von hinten nach vorne durch den Raum huschen oder das spritzende Wasser, das am Bug der Schiffe bricht; ob Kanonenschläge oder das Feuer der Handwaffen – sämtliche Geräuscheffekte werden äußerst lebhaft und mit Druck ins Heimkino transportiert. Auch der großartige Soundtrack gelangt erneut dynamisch und wuchtig zum Zuschauer und wenn die Kanonenkugeln Löcher in den Holzrumpf anderer Schiffe reißen, ist das schon beeindruckend effektvoll (6’07). Aber auch die leiseren Momente überzeugen. Wenn das Schiff langsam in das Teufelsdreieck einfährt, hört man nur Vögel krächzen und das leise Knarzen von Segeln und Holz – beängstigend und gänsehauterregend (9’00). Doch es bleibt nicht lange ruhig, wenn beim ersten Angriff Salazars die Horde von Untoten durchs Heimkino rauscht und der Captain selbst mit einem Donnern auf den Planken steht – sensationell. Gleiches gilt für die Schlachten zwischen den Schiffen sowie den effektvollen Rückblick auf die Taten Salazars als er noch Piratenjäger war. Und wenn die Geister-Haie Jagd auf das Trio machen, ist kein Lautsprecher auch nur annähernd ruhig. Dabei ist die Differenzierung zwischen den Speakern stets hervorragend – selbst wenn die englische Tonspur das, wie erwähnt, noch einen Hauch besser und etwas dynamischer kann.

3D-Effekt

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Nicht nur Salazars Crew ist untot, auch die Haie hatten schon bessere Tage

Wie fast alle (Real)Filme aus den letzten Jahren, so wurde auch Pirates of the Caribbean: Salazars Rache nachträglich ins Dreidimensionale konvertiert. Da dies mittlerweile der Standard ist und technisch auch in der Regel gut umgesetzt werden kann, ist das erst einmal kein zwingender Qualitäts-Nachteil. Zumal man hier wirklich gute Arbeit geleistet hat. In Kapitel zwei fährt das Schiff schon eindrucksvoll auf die Kamera zu und stößt seinen Klüver-Dorn effektvoll ins Heimkino. Auch die künstlichen Lens-Flare-Effekte sorgen für Dreidimensionalität in dieser Szene. Stehen Figuren voreinander, trennen sie sich mit beeindruckender Tiefe voneinander, was für einen konvertierten Film spektakulär aussieht (12’40). Allerdings fallen in diesen Sequenzen auch typische Probleme auf. Das wiegende Haar Salazars sorgt im Hintergrund für Interferenzen mit Henrys Lockenmähne im Vordergrund. Manchmal weiß man nicht, welche Haare sich da gerade miteinander verbinden (13’00). Richtig gut sind ruhige Einstellungen wie jene von Carina hinter Gittern (14’00) oder auch Massenszenen mit vielen Menschen. Apropos Haare: An anderer Stelle wuselt die Mähne von Salazar beeindruckend aus dem Display heraus Richtung Zuschauer – mal ein etwas anderer Pop-out-Effekt (30’10). Doch damit nicht genug, denn Pop-outs gibt’s wirklich genug (30’27, 30’50,
Was man ohnehin sehr schön umgesetzt hat, sind die Figuren der Untoten, deren unvollständige Körper/Gesichter für zahlreiche 3D-Effekte sorgen, wenn sie im Vordergrund stehen und die halbkaputten Körper ins Heimkino ragen. Wenn Sparrow dann unter der Guillotine klemmt und diese sich ständig um sich selbst dreht, sorgt auch das für einen beeindruckenden 3D-Effekt (46’20). Extra für die 3D-Konvertierung in Zeitlupe gefilmt, ist der Angriff des großen Weißen ein echtes Highlight (73’40). Hier tropft das Wasser förmlich ins Kino und der Kiefer schnappt nach dem Zuschauer. Die Ankerszene im Finale liefert dann noch mal sehr plastische Tiefen-Effekte, wenngleich stürzende Schauspieler immer etwas künstlich aussehen.

Bonusmaterial

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Captain Barbossa sorgt für die größte Überraschung des Films

Im Bonusmaterial von Pirates of the Caribbean: Salazars Rache, das komplett auf der 2D-Disk enthalten ist, finden sich neben dem Making-of noch Pannen vom Dreh, ein  kurzes Fototagebuch von Produzent Jerry Bruckheimer und vier entfernte/erweiterte Szenen. Das Making-of selbst läuft gut eine Dreiviertelstunde und ist in sieben Bereiche aufgeteilt, die sich auch am Stück anschauen lassen. In „Wieder auf See“ geht’s um die Familienzusammenkunft der bekannten Schauspieler und Filmemacher, die von den beiden jungen skandinavischen Regisseuren ergänzt und um neue junge Figuren bereichert wurde. „Geschichten erzählen mit Brenton & Kaya“ zeigt die beiden Darsteller der jungen neuen Figuren in entspannter Atmosphäre. Sie erzählen Anekdoten, die sie am Set erlebt haben. „Matador & Stier“ entschlüsselt die Geheimnisse von Salazar und Silent Mary. Javier Bardem schildert, wie er seinen Charakter anlegen wollte. Das lustigste Featurette ist „Am Set mit Mr. Gibbs“. Wir begleiten Kevin McNally in die Maske und sehen ihn beim Herumalbern mit anderen Kollegen zu. Witzig, wenn er erzählt, dass er über die Jahre immer weniger Make-up braucht, weil seine Alterung es nach und nach erübrigt. Auch während der Actionszenen ist er immer wieder für einen Spaß gut – ein wirklich sympathischer Kerl. In „Geister-Haie“ geht es um die Realisation des Angriffs der halb verwesten Riesenfische, die beim Rauswurf aus dem Schiff aus Modellen bestanden, im Wasser dann natürlich per CGI umgesetzt wurden. „Cameo in der Karibik“ kümmert sich natürlich um Paul McCartney, der ebenfalls viel Spaß hatte, als er Uncle Jack darstellte. Und „Karibisches Erbe“ letztlich rekapituliert noch einmal den unglaublichen Erfolg der Serie, die gestartet wurde, als Piratenfilme vom Publikum gemieden wurden wie das Weihwasser vom Teufel.

Fazit

Frischer Wind in den Segeln und reichlich Action an Bord: Pirates of the Caribbean: Salazars Rache erleidet nicht den Schiffbruch des Vorgängers. Um aber mit den Plattitüden des Seefahrer-Jargons aufzuhören: Der fünfte Teil der Serie ist ein rundum unterhaltsamer Film geworden, der mit sattem Sound, außergewöhnlich gutem 3D-Effekt und vorzüglichem Bild seine Enterhaken ins Heimkino wirft – ups, sorry.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität: 90%
Tonqualität (dt. Fassung): 90%
Tonqualität (Originalversion): 95%
Bonusmaterial: 70%
Film: 75%
3D-Effekt: 85%

Anbieter: Walt Disney Company
Land/Jahr: USA 2016
Regie: Joachim Rønning, Espen Sandberg
Darsteller: Johnny Depp, David Wenham, Kaya Scodelario, Orlando Bloom, Brenton Thwaites, Javier Bardem, Geoffrey Rush, Golshifteh Farahani, Stephen Graham, Kevin McNally, Goran D. Kleut, Jessica Green, Sir Paul McCartney,
Tonformate: dts HD-Master 7.1: en // dts HD High-Resolution 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 129
Codec: AVC
Real 3D: Nein (konvertiert)
FSK: 12

Trailer zu Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache

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