Tanz der Teufel – Evil Dead

Blu-ray Review

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Cover
Sony Pictures, 28.03.2017

OT: The Evil Dead

 


The Book of the Dead

Einer der wegweisendsten Horrorfilme aller Zeiten wird endlich rehabilitiert und findet den Weg vom Index direkt auf Blu-ray.

Inhalt

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Szene 7
Die drei Damen von der Uni – noch ohne Dämon im Leib

Nachdem Ashley J. Williams (kurz: Ash) und seine vier College-Freunde ihr Ziel, eine verlassene Waldhütte irgendwo im Süden der USA, erreicht haben, erkunden sie das teilweise verfallene Häuschen. Im Keller entdecken sie ein altes Buch namens Necronomicon Ex-Mortis sowie ein Tonbandgerät des ehemaligen Bewohners. Der hatte offenbar irgendeinen Dämonenkult erforscht. Dass sie das Band besser nicht abgespielt hätten, wissen sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Denn die Beschwörungsformeln, die von dem Tape kommen, erwecken die bösen Geister, welche in der kommenden Nacht prompt in jeden der Jugendlichen fahren. Jeden? Nein, nicht in jeden. Ash kann gerade noch verhindern dass der Dämon von ihm Besitz ergreift. Ob er am Ende als einziger ungeschoren davonkommt, steht allerdings in den Sternen …

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Szene 2
Bruce Campbell legte mit „Tanz der Teufel“ den Grundstein zu einer Kult-B-Movie-Karriere

Tanz der Teufel ist DER Mutprobenfilm der 80er-Jahre-Jugend. Kaum ein Junge der Umgebung, der nicht damit angeben konnte (oder zumindest wollte), dass er am Wochenende Sam Raimis Horrorstreifen gesehen hatte – natürlich im vollkommen ungeeigneten Alter von 12 oder 13. Jedenfalls bis zu seiner Indizierung gut vier Monate nach dem Videostart 1984 sowie seiner Beschlagnahmung weitere drei Monate später. Doch die Zeit zwischen Videotheken-Veröffentlichung und Beschlagnahmung reichte aus, um für zahlreiche VHS-Raubkopien auf dem Mark zu sorgen. Vielleicht war Tanz der Teufel seinerzeit sogar der am meisten schwarz kopierte Videofilm überhaupt. Nun, gut 33 Jahre später, sorgte Anbieter Sony Pictures endlich dafür, dass eine Neubewertung vorgenommen wurde. Am 08.08.2016 wurde zunächst die Beschlagnahmung vom Berliner Amtsgericht Tiergarten aufgehoben. Mitte Oktober folgte dann konsequenterweise die Streichung von der Liste der indizierten Titel durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Damit war der Weg frei, den Horrorstreifen endlich auch fürs deutsche Publikum auf Blu-ray zu veröffentlichen. Überraschte schon De-Beschlagnahmung und De-Indizierung, darf man über das neue Urteil der FSK noch verwunderter sein. Sie bewertete Tanz der Teufel – Evil Dead tatsächlich mit einer FSK 16. Ist das WIRKLICH noch derselbe Film, vor dem wir uns als Jugendliche so gefürchtet und damit angegeben hatten, ihn gesehen zu haben? Immerhin kam das Lexikon des Internationalen Films seinerzeit ja zu folgendem Urteil:

„Ein als Kultfilm ausgegebener unappetitlicher Horrorfilm, der sich von ähnlichen Produkten überwiegend nur durch die Häufung vordergründiger, ekelerregender Schockszenen unterscheidet. Er fußt auf dem fatalen Irrtum, daß eine möglichst naturalistische Darstellung grauenhafter Szenen bereits Gruseln hervorruft.“

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Szene 6
Erstaunlich aufwändige praktische Masken

Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, WER den fatalen Irrtum begangen hat …
Aber gut, wir reden ja auch von einer Gruppe Filmkritiker, die ihre Basis in der katholischen Filmarbeit hat. Die hat natürlich so ihre geregelten Probleme mit einem derart teuflischen Dämonenfilm. Wer konnte aber damals auch ahnen, welchen Weg Sam Raimi gehen würde und welche Bedeutung Tanz der Teufel für den weltweiten Horrorfilm haben würde – mal ganz abgesehen von den filmischen Aspekten. Die Kamerafahrten des Horrorstreifens sind bis heute viel kopiert und doch nie wirklich ähnlich innovativ umgesetzt worden. Was ebenfalls nicht viele wissen: Joel Coen (ja, genau DER) fungierte hier als Schnitt-Assistent und verdiente sich erste Sporen im Filmbusiness, während sein jüngerer Bruder Ethan noch Philosophiekurse in Princeton belegte. Man sieht also, wie viel junges Talent sich bei Evil Dead hinter der Kamera versammelte und versteht im Nachhinein noch besser, warum aus Tanz der Teufel nur ein Kultfilm werden konnte.
Für die damalige Zeit holte Raimi für ein Minimum an Budget (man munkelt, dass einige Sekunden von Terminator 2 so teuer waren wie der komplette Evil Dead) ein Maximum an Terror und Spannung aus seinem Film heraus. Bevor das Genre des Backwood-Horror mit Beiträgen förmlich überschwemmt wurde, setzte man hier noch die Maßstäbe. Mit Referenzen an The Hills Have Eyes zollte Raimi seinem damaligen Kollegen Wes Craven Respekt, sorgte aber am Ende dafür, dass die Horror-Ikonen vor ihm den Hut zogen. So beispielsweise Stephen King, der Tanz der Teufel als einen der originellsten Horrorfilme des Jahres beschrieb.

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Szene 4
Von Dämonen besessene Menschen kommen in den Keller

Was dem Film mühelos gelingt, ist eine schneidend dichte Atmosphäre, die selbst heute noch hervorragend funktioniert. Die fünf jungen Leute sind die Archetypen für alle späteren Figuren in ähnlichen Filmen und werden liebevoll gezeichnet. Die Hütte im Wald liefert den höchst authentischen Hintergrund für die Geschehnisse und die Szenen im Keller erzeugen auch heute noch eine Gänsehaut. Ganz zu Schweigen von den vorzüglichen praktischen Masken, die sich auch heute noch nicht vor Genre-Kollegen verstecken müssen. Ebenfalls herausragend und innovativ umgesetzt ist die Missbrauchsszene durch die Wurzeln eines Strauches (oder Baumes?). Zum einen erzeugt sie ein extrem unangenehmes Gefühl, zum anderen ist sie technisch unter den Bedingungen grandios umgesetzt. Wenn die Dämonen dann einmal losgelassen sind und die Panik unter den Freunden ausbricht, regiert der Terror, der bisweilen aus heutiger Sicht vielleicht etwas zu hysterisch wirkt, seinerzeit aber seine Wirkung nicht verfehlte. Wer erinnert sich nicht an den ständig vom Keller aus an die Falltür polternde Cheryl, deren Hand immer wieder aus der kleinen Lücke herausgreift? Oder an den Moment, in dem sie Linda den Bleistift zwischen Knöchel und Achillessehne jagt.  Dass Tanz der Teufel auch eine Menge schwarzen Humor integrierte, passt ebenfalls hervorragend und sollte den Weg für die folgenden Teile bereiten, die von vornherein als Splatterkomödien ausgelegt waren und aus Ash eine der Kultfiguren des Horrorkinos machten. Das wiederum ist auch Bruce Campbell zu verdanken, der vermutlich zu den selbstironischsten und spaßigsten Typen gehört, die Hollywood je gesehen hat. Kein anderer kann sich so unnachahmlich über sich selbst amüsieren und karikiert sein eigenes Image derart genüsslich wie der mittlerweile fast 60-jährige Schauspieler.

Bild- und Tonqualität

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Szene 3
Noch hat er zwei Hände, der gute Ash

Die Vintage-Edition enthält zwei Blu-rays. Eine mit der bildtechnisch unberührten Originalfassung sowie eine mit der remasterten Version. Beide BDs lassen sich im Vorhinein auf 4:3 oder 16:9 (1,85:1) setzen. Wobei der Film original in Fullscreen 4:3 aufgenommen wurde und bei seiner Premiere auch so gezeigt wurde. 2002 bat Raimi allerdings für einen US-DVD-Release darum, das Bild auf ein Breitbildformat umzusetzen. Da aber keine Information beschafft werden kann, die schlicht nicht vorhanden ist, handelt es sich bei der 1,85:1-Fassung von Tanz der Teufel lediglich um eine aufgezoomte und oben und unten „gekappte“ Variante des Fullscreen-Formats. Wer also ALLES sehen will, sollte sich den Film in 4:3 anschauen. Die remasterte Fassung wurde nicht für diesen deutschen BD-Release angefertigt, sondern bereits für eine frühere US-Veröffentlichung. Im Grunde beschränkt sich die Bildbearbeitung darauf, das massive Korn der Originalfassung zu beseitigen und durch einen sehr ruhigen, aber auch softeren Look zu ersetzen. Schaut man sich die unbearbeitete Version an, ist es bereits erstaunlich, wie defektfrei sie nach heutigen Maßstäben ist. Kaum Drop-outs oder Blitzer sind zu erkennen, was durchaus respektabel ist, wenn man bedenkt, wie lange es her ist und wie günstig Evil Dead produziert wurde. Die remasterte Fassung sei denjenigen empfohlen, die mit Filmkorn nichts anfangen können und es möglichst glatt haben wollen. Immerhin ist erstaunlich, wie gut man dies umgesetzt hat, denn die (ohnehin nicht gerade knackige Schärfe) bleibt trotz des softeren Looks weitgehend erhalten. Absolut unverändert bleibt hingegen der Gesamteindruck des Bildes, der dann doch eher kontrastschwach ist. Schwarz ist nie richtig kräftig, Hautfarben wirken etwas blass und die Grund-Colorierung ist vornehmlich einer Braunpalette entnommen. Dei Schärfe, wie erwähnt, bleibt durchschnittlich, ist aber immer dann recht gut, wenn Figuren und Objekte wirklich im Fokus stehen. Aufgrund der oft dynamischen Kamera ist dies aber auch schon mal nicht der Fall. Während kurzer Bewegungen sieht man bei der remasterten Version schon mal, dass der Rauschfilter aus dem Tritt gerät und kurz die ursprüngliche Körnung offenbart.
In Sachen Akustik hat man die Wahl zwischen zwei 2.0-Fassungen in dts-HD-Master. Die eine repräsentiert den Original-Mono-Sound (dts HD-MA 2.0 Mono) und die andere eine Stereovariante davon (dts HD-MA 2.0 Stereo). Dazu gibt’s noch einen 5.1-Upmix, der in regulärem dts vorliegt. Den deutschen Synchronfassungen ist eines gemeinsam: Die Stimmen sind gerade zu Beginn zu leise und gehen oft unter. Das kennt man noch von der VHS-Version aus den 80ern. Die Stereo- und 5.1-dts-Spuren leiden hierunter noch mehr, während die Monofassung die Dialoge noch ein wenig lauter präsentiert. Da man bei den Alternativ-Tonspuren in Stereo und 5.1 dann entsprechend die Lautstärke nach oben anpassen muss, wirken die ohnehin schon hysterischen Sprachsequenzen noch aufgeregter und unangenehmer. Was die Umgebungsgeräusche in Tanz der Teufel angeht, klingt die 2.0-dts-HD-MA-Stereofassung dennoch am besten. Die öffnet den Raum ein wenig, ohne ihre Authentizität zu verlieren und hat der Monofassung damit die breitere Bühne voraus. die Surroundversion in 5.1 kann man hingegen getrost ausgeschaltet lassen. Ein bisschen Grundrauschen über die Rearspeaker, ab und an ein direktionales Geräusch oder Krachen sowie das etwas räumlichere Gekichere von Linda – das war’s in Sachen Soundeffekte. Dynamik sucht man hier vergebens. Das Geschehen scheint sich irgendwo zwischen 1kHz und 15kHz abzuspielen – drüber und drunter herrscht akustisch gähnende Leere. Dazu zischelt die hiesige Fassung bei den S-Lauten etwas und der Filmscore tönt ein wenig dumpf.

Tanz der Teufel Bildvergleich 4:3 vs 16:9 / 1,85:1
Die 4:3-Fassung zeigt den kompletten Bildinhalt. Hier wurde die remasterte Fassung aktiviert, die in einem sichtbar ruhigeren, etwas weicheren Bild resultiert. Farbgebung und Kontrastdarstellung bleibt indes gleich
Tanz der Teufel Bildvergleich 4:3 vs 16:9 / 1,85:1 - 2
Die 1,85:1-Fassung schneidet oben und unten Bildinhalt ab und zieht es seitlich auf das Breitbildformat. Hier ist die nicht remasterte Originalfassung aktiviert, die sichtbar körnig ist und nicht durch einen Rauschfilter ging.

Bonusmaterial

Tanz der Teufel - Evil Dead Blu-ray Review Szene 5
Vermutlich eins der bekanntesten Kinoplakate aller Zeiten

Die limitierte Vintage Edition von Tanz der Teufel, die mir zum Review zur Verfügung stand, kommt in einem schicken und fetten Digipack mit Silberprägung. Besonders cool ist der VHS-Look, des auffaltbaren Digipacks. Enthalten sind die Original-Fassung auf Blu-ray und DVD sowie eine remasterte Version auf zusätzlicher Blu-ray. Die vierte Disk enthält das Bonusmaterial. Oben drauf gibt’s noch ein 40-seitiges Booklet über den Film und seine Entstehungsgeschichte sowie ein 76-seitiges Booklet mit Inhalten zum Verlauf der bisherigen Rechtsgeschichte. Darin enthalten sind alle Gerichtsurteile und Dokumente.
Beide Film-Blu-rays kommen mit dem Audiokommentar von Sam Raimi, Bruce Campbell und Robert Tappert, den die Drei 2009 eingesprochen haben. Natürlich ist der untertitelt und hält unglaublich viele Details und Informationen parat.
Das auf einer Extradisk abgelegte Bonusmaterial ist wunderbar reichaltig. Neben diversen Trailern&Spots sowie Galerien und Biografien gibt es zwei Dokumentationen sowie insgesamt neun Featurettes.
Bei den Dokus handelt es sich um „One by One We Will Take You – The Untold Saga of the Evil Dead“ sowie um „Treasures from the Cutting Floor“. Die erste ist eine 54-minütige Retrospektive auf die Dreharbeiten, bei der damalige Weggefährten wie Executive Producer Rob Tappert oder Make-up-Spezialist Tom Sullivan, aber auch junge Kollegen wie Eli Roth zu Wort kommen. Die Doku rollt auf, unter welchen Umständen gedreht wurde und welche Stimmung damals bei den Kinogängern herrschte. „Treasures …“ läuft sogar knapp 60 Minuten und ist eine laufende Aneinanderreihung von Szenen, die es nicht in den Film geschafft haben – inkl. Regisseurkommentare aus dem Off. Schön zu sehen, wie gut das Bild der Blu-ray von Schmutz befreit wurde, denn die hier zu sehenden Sequenzen vom Original-Filmmaterial liefern so ziemlich alles, was es an Bildverschmutzungen zu sehen geben kann.
Bei den Featurettes geht’s mit „Ellen and Drama Teacher“ los, das Ellen Sandweiss (Cheryl) zum damaligen Schauspielcoach der Gang begleitet. Es geht weiter über einen kurzen Make-up-Test mit unterschiedlichen Blutkonsistenzen und eine Diskussionsrunde der damaligen Darsteller über echten Horror. Das Team um Campbell (Sam Raimi wird durch Bruder Ted vertreten) ist äußerst gut aufgelegt und sitzt entspannt im Rahmen einer Convention zusammen. Das On-Stage-Interview zeigt Produzent Tappert und zwei der Darsteller anlässlich der Neufassung des Films, die 2001 gezeigt wurde. „The Ladies of The Evil Dead meet Bruce Campbell“ wiederum hält ein halbstündiges, sehr witziges Gespräch zwischen Campbell und seinen drei weiblichen Co-Stars bereit und „Re-Union-Panel“ läuft ebenfalls dreißig Minuten. Hier kommt das Cast inkl. Ted Raimi und Make-up-Spezialist Tom Sullivan anlässlich der Flashback Weekend Horror Convention in Chicago 2005 zusammen. „At the Drive-in“ wiederum zeigt eine weitere Diskussionsrunde mit den Darstellern und Sullivan in einem Autokino. „Discovering Evil Dead“ erzählt noch einmal von der spannenden Entstehung des Films und hängt sich auch ganz nostalgisch an witzigen und kleinen Details auf. „The Other Pages“ lässt Campbell schließlich durch das komplette Necronomicon blättern.

Fazit

Tanz der Teufel ist neben einigen wenigen anderen sicherlich DER Kult-Horrofilm schlechthin. Alleine die Tatsache, dass er endlich auch in Deutschland wieder käuflich erhältlich ist, wäre Grund genug für eine Empfehlung. Weil gerade die Vintage Edition aber auch noch liebevoll und sehr reichhaltig ausgestattet ist, das Bild der remasterten Fassung aller Ehren wert ist und dazu noch sämtliche Fassungen zur freien Wahl vorliegen, ist diese Blu-ray ein Must-Have für jeden Genrefreund. Da kann man auch über den relativ schwachen Ton hinwegsehen. Puristen wählen ohnehin die 4:3-Version unrestauriert und in 2.0 Mono.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität OV: 55%
Bildqualität Remastered: 60%

Tonqualität (dt. Fassung dts HD-MA 2.0 Mono): 50%
Tonqualität (dt. Fassung dts HD-MA 2.0 Stereo): 55%
Tonqualität (dt. Fassung dts 5.1): 50%

Tonqualität (Originalversion dts HD-MA 2.0 Mono): 55%
Tonqualität (Originalversion dts HD-MA 2.0 Stereo): 60%
Tonqualität (Originalversion dts 5.1): 55%

Bonusmaterial: 100%
Film: 80%

Anbieter: Sony Pictures
Land/Jahr: USA 1981
Regie: Sam Raimi
Darsteller: Bruce Campbell, Ellen Sandweiss, Betsy Baker, Hal Delrich, Sarah York
Tonformate: dts HD-Master 2.0 Mono: de, en // dts HD-Master 2.0 Stereo: de, en // dts 5.1: de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 85
Codec: AVC
FSK: 16

Trailer zu Tanz der Teufel

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