Terminator: Genisys 4K UHD

Blu-ray Review

OT: Terminator: Genisys

Terminator Genisys 4K UHD Blu-ray Cover
Paramount HE/Universal Pictures, 03.08.2017

 


Neues Betriebssystem

He is really back!

Inhalt

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Endlich mal ein glaubwürdig voll-animierter Mensch in einem Film

2029: Der menschliche Widerstand, der sich um John Connor gebildet hatte, hat das Skynet-Imperium niedergerungen und deren Hauptrechner abgeschaltet. Kurz vor dem Sieg konnten die Maschinen jedoch noch einen Terminator in die Zeit zurücksenden. Connor wusste das natürlich schon und schickt seinen besten Mann, Kyle Reese, hinterher. Der gelangt mit der Aufgabe ins Jahr 1984, Sarah Connor vor dem Terminator zu schützen oder vielmehr sie erst einmal davon zu überzeugen, dass sie beschützt werden muss, denn eigentlich weiß sie ja noch gar nichts von der Bedrohung. Als Kyle vor Ort ankommt, ist allerdings alles anders als gedacht. Sarah weiß um die Gefahr, wird von einem (ziemlich alten) T800 beschützt und von einem T1000 gejagt. Um die Zukunft zu retten, müssen Kyle und Sarah zum Ursprung der technologischen Umwälzung, zum Start von „Genisys“. Doch dort wartet schon ein alter Bekannter – und zwar einer, den sie nicht erwartet hatten …

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John Connor schickt Kyle Reese (mal wieder) in der Zeit zurück

12 Jahre ist es her, dass Arnold Schwarzenegger als T-850 Modell 101 von Kristanna Lokken als T-X ordentlich die Hucke voll bekommen hat. Was kaum einer für möglich gehalten hatte (schon gar nicht nach dem vierten Terminator, der ohne den Österreicher stattfand): Er ist tatsächlich „back“. Mit 68 Jahren und nach einer langen Auszeit als Gouverneur von Kalifornien kehrt der Mann aus der Steiermark in seine Paraderolle zurück – und das nicht mal schlecht. Terminator: Genisys mag nicht der erhoffte große Wurf sein, doch unterhaltsam ist der fünfte Teil des Franchise allemal. Viele erhofften sich ein Reboot nach dem vermeindlich schwachen Terminator: Die Erlösung, der gar nicht so schlecht ist, wie viele im Nachhinein ihn gerne gemacht haben. Anstelle eines Reboots ist aber vielmehr ein Best-of draus geworden. Genisys bedient sich gar der legendären Eröffnungsszene des Erstlings, variiert diese allerdings in kleinen Details, sodass die neuen Figuren entsprechend eingeführt werden können und man gleichzeitig fühlt, dass die Macher des jüngsten Teils dem Original ihre Referenz erweisen wollten. So tauchen in den ersten 30 Minuten nicht nur die bekannten Figuren John & Sarah Connor, Kyle Reese sowie der T800 auf, sondern sogar dessen ältere Version und ein T1000. Man versucht also die Brücke zwischen den alten Fans und der aktuellen Sci-Fi-Zielgruppe zu schließen. Letztere wird mit den gut 80 Minuten danach bedient, die zum fiktionalen Endzeitszenario noch Kritik an gegenwärtiger Supervernetzung und Dauer-Online-Gehabe übt. So ist es ein neuartiges Betriebssystem, das jederzeit über jeden Schritt eines jeden informiert ist und daraus seinen Nutzen zieht. Dass es in Terminator: Genisys John Connor selbst ist, der ganz anders agiert als man denken könnte, ist gleichzeitig ein unerwarteter Kniff, der auf der anderen Seite aber auch die bisherige Terminator-Geschichte untergräbt. Das dürfte so nicht jedem gefallen.

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Lagebesprechung mit altem Eisen: Sarah Connor und Kyle Reese

Ebensowenig wie die Tatsache, dass es derart jugendfrei zugeht. War der Ur-Terminator nur für Erwachsene, der zweite immerhin noch relativ brutal und Teil IV zumindest angemessen düster und apokalyptisch, so glaubt man es hier oftmals mit einer Komödie zu tun zu haben. Es mag ja ganz nett sein, wenn ein (glänzend aufgelegter) Schwarzenegger seine emotionslose Figur mit ungelenken Witzchen anreichert oder ein J.K. Simmons als verdutzter Zeitzeuge für ein paar Lacher sorgt – aber passt das in das Terminator-Franchise, das sich immerhin mit dem Ende der Welt befasst und dies in bisher vier Filmen ziemlich ernsthaft verfolgt hat? Die Frequenz, mit der gerade im zweiten Teil Slapstick und Gags aufeinander abfolgen, ist einfach zu hoch und zu wenig ans Thema angepasst. Hinzu kommen die zahlreichen Zeitreisefehler, unter denen zwar schon die bisherigen Filme litten, die in Genisys aber auch noch in mehrfach aufeinanderfolgenden Situationen auftreten und durch die drastischen Änderungen der bisherigen Historie für zusätzliche Verwirrung sorgen. Die Ereignisse in T2 beispielsweise werden fast vollständig ignoriert. Die etwas beiläufige Erklärung Sarahs zu Beginn des Films ist kaum befriedigend und so kann man eigentlich nur akzeptieren, dass es sich „irgendwie“ um eine alternative Zeitlinie handelt, die man akzeptieren muss. So wird man am Ende das Gefühl nicht los, dass die Geschichte um John und Sarah Connor spätestens mit Teil IV zu Ende erzählt war und hier künstlich in die Länge gezogen wird. Langatmig ist Terminator: Genisys deshalb aber noch nicht. Von Beginn an ist das Tempo hoch und die Spezialeffekte sind alles anderes als billig. So wirkt beispielsweise das erste Mal ein digital erschaffener Mensch verhältnismäßig real und nicht furchtbar künstlich und in seinen Bewegungen schrecklich staksig. Tatsächlich hat man den jungen Arnold Schwarzenegger ziemlich überzeugend realisiert. Auch die Actionsequenzen überzeugen, gipfeln gar in einem Kampf zwischen dem T800 und dem ultramodernen T3000, der wirklich eine Augenweide in Sachen Tricktechnik, Tempo und Design ist.

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Kommt euch bekannt vor? Ist es auch!

Bildqualität

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Grinst wie in alten Zeiten: Der T800

Beim Bild von Terminator: Genisys darf man sich über eine extrem hohe Laufruhe freuen. Außerdem sind die Farbkontraste sehr ausgewogen, lassen weder helle Bereiche überstrahlen, noch versumpfen dunkle Anteile. In Close-ups ist (meist) auch die Schärfe gelungen, bei Halbtotalen lässt sie indes ein wenig nach. Auch vereinzelte Naheinstellungen wirken schon mal etwas weicher. Darunter leiden dann schon mal die Gesichter von Jason oder Emilia Clarke. Sehr gut gelungen ist die Integration von digital erschaffenen Hintergründen oder entsprechenden Figuren/Details. Gerade der T1000 und der spätere T3000, bzw. deren liquide Formen fügen sich authentisch ins Gesamtgeschehen ein.

Ärgernis: Deutscher Ton von Terminator: Genisys

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Ein starker Arm hält auch zwei Menschen problemlos

Was für die Blu-ray von November 2015 galt, gilt natürlich auch für die UHD, die exakt die gleiche BD enthält. Damals ärgerlich, heute ebenso. Denn dass man einem Action-Highlight wie Terminator: Genisys eine deutsche Dolby-Digital-Spur aufzwang, ist ignorant gegenüber jedem heimkinoaffinen Käufer. Da tröstet es auch nur wenig, dass die Originalspur mit Dolby Atmos bestückt ist, wenn man als möglicherweise Nicht-Fan von Originalspuren mit der englischen Sprache nichts anfangen kann. Es ist ja nicht so, dass es nicht noch andere höherwertigere Tonformate gäbe. Von dts-HD-Master oder dts-High-Resolution scheint man bei Paramount aber ebenfalls noch nichts gehört zu haben. Nicht mal eine reguläre dts-Fassung hatte man parat. Nein, man setzt den Zuschauer auf DVD-Zeiten zurück, als Dolby Digital DAS GROSSE DING war.
Das ist immer noch eine Frechheit und ein Rückfall ins Steinzeitalter digitaler Tonformate. Jetzt könnte man hoffen, dass sich der Ton dennoch gut schlägt, doch dieser Gedanke ist schon mit den hereingleitenden Sternen des Paramount-Logos buchstäblich verflogen. Hört man diese im Englischen noch subfrequent unterschwellig brummen, liefert die DD-5.1-Version einen lächerlichen Abklatsch davon. Auch die startenden Raketen kurze Zeit später sind nicht ansatzweise so voluminös wie in der Originalfassung, die das feurige Brabbeln des Antriebs richtig atmosphärisch rüberbringt. Ganz zu schweigen von der sich anschließenden Vernichtungswelle am „Judgement Day“, die zwar auch per englischer True-HD-Fassung noch etwas mehr Informationen im mittleren Frequenzbereich vermitteln könnte, die aber um ein Vielfaches voluminöser daherkommt. Wunderbar spratzelig auch die Suchhelikopter von Skynet, die im Original mit viel Wucht aus allen Lautsprechern erklingen, während sie im Deutschen nur andeuten, wie großartig sie klingen könnten. Die deutsche Tonspur mag gut genug für die DVD-Fassung des Films sein – für die Blu-ray ist sie ein schlechter Witz.

So kann’s gehen: Dolby Atmos

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Kyle und Sarah wollen die Zukunft, die geschehen können wird, verhindern

Ganz anders der englische Atmos-Sound: Schon die von Skynet zu Beginn des Films abgefeuerten Raketen fliegen in 3D-Sound-Manier über die Köpfe der Zuschauer hinweg (2’04). Schade, dass der sich daran anschließende Zusammenbruch der Golden Gate Bridge ohne Informationen von oben bleibt. Das ändern dann wiederum die Skynet-Gleiter, die über die Köpfe der Heimkinofans hinwegrauschen und auch die Akustik im Abwasserkanal ist höchst authentisch und dreidimensional. Immer wieder schön und effektvoll: Die ausgiebige und raumfüllende Nutzung aller Lautsprecher bei Computerstimmen. Das ist bei Alien: Covenant so, wenn MU-TH-UR spricht und hier ebenfalls, wenn der Skynet-Zentralrechner redet, dessen Stimme ebenfalls deutlich von oben herab spricht (8’45). Die beeindruckendsten Atmos-Szenen sind aber dennoch die Kämpfe zwischen den Menschen und den Maschinen in den ersten 12 Minuten, die gerade bei den Raumgleitern und Kampfdrohnen äußerst viele direktionale 3D-Effekte liefern. Richtig coole Sounds gibt’s beim Zeitsprung von Kyle, der von Blitzen und Blurpen begleitet wird und auch in der Kanalisation beim Kampf mit dem T1000 wird man von der Rundum-Akustik gefangen genommen. Trotz der leiseren Moment zwischendurch, in denen dann mal „nur“ die regulären Surround-Speaker genutzt werden, ist die Atmos-Fassung von Terminator: Genisys wirklich sehr gut gelungen. Und spätestens im Finale setzt es Gänsehaut-3D-Sound, wenn die Helikopter sich gegenseitig jagen und sich der Showdown mit John Connor ankündigt (ab 95’30). Einziger Kritikpunkt der Originalspur: Emilia Clarkes Stimme zerrt bisweilen in lauten und kreischenden Szenen.

Bild- und Tonqualität UHD

Auch Terminator: Genisys gehört zu den UHDs, die zwar komplett digital gefilmt wurden (Arri-Alexa-XT-Plus-Kameras), aber trotz einer Auflösung von 2,8K und 3,4K an der Quelle nur ein 2K-Digital-Intermediate bekamen. Auf diesem basiert auch die Ultra-HD, weshalb sie lediglich hochkonvertiert wurde. Natürlich spendierte man ihr aber auch den erweiterten Farbraum sowie die höhere Bilddynamik HDR10. Beides schützt den Look aber nicht vor den ganz dezenten Farbverfälschungen in dunklen Bereichen, die auch die BD schon hat. Zudem steht die UHD-vs-BD-Welt hier ein bisschen Kopf. Denn während der Farbraum mit Ausnahme eines ganz dezent kühleren Looks (der leichte Grünstich der BD weicht) gerade in Rot und Grüntönen praktisch unverändert daherkommt, ist es bei näherem Hinsehen tatsächlich die (hochgerechnete) Detailauflösung, die hier sichtbar auffällt. Wie kann das sein, wo es sich doch nur um ein 2K-DI handelt? Nun, so wie es heutzutage sehr gute 3D-Konvertierungen gibt, die am Rechner entstanden, gibt es auch sehr gute Upscaler, die aus 2K- sehr gutes 4K-Material machen. Wer’s nicht glaubt, schaue sich die Screenshots 3-6 (Totale auf die Hochhäuser) an.
Während  der Farbraum also praktisch kaum Auswirkungen auf die UHD hat, langt HDR10 mit besseren Kontrastumfängen hin. Gerade Spitzlichter haben mehr Punch, ohne zu überstrahlen. Leider versumpft hier und da schon mal ein Detail im satteren Schwarz. Dennoch lohnt die UHD. Und das schon alleine wegen der durchweg höheren Plastizität, die eben auch aus der höheren Auflösung resultiert – wenngleich nur errechnet.
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Die BD hat nicht die satten Schwarzwerte und hellen Spitzlichter der UHD
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Die Ultra HD mit HDR10 zeigt den Terminator dreidimensionaler und liefert mehr Punch in den lodernden Flammen
Detail BD
Die Detailaufnahme der Szene unten zeigt ungefähr einen Bildausschnitt von 1/8 des kompletten Bilds. Nicht sonderlich klein, und dennoch sieht man deutlich – ja, fast drastisch, wie viel schwächer die BD im direkten Vergleich auflöst. Gerade der Kies auf dem Häuserdach und die vertikalen Linien am Hausrand wirken matschig
Detail UHD
Im Gegensatz dazu zeigt die UHD an jedem Kontrastübergang mehr Details und lässt das Kiesbett auch als solches erkennen. Die geschwungenen Linien am Glaszylinder rechts kommen ohne grobe Stufen aus
Terminator Genisys BD vs UHD Bildvergleich 3
Selbst die Totale des Bildes lässt in der Vergrößerung (einfach auf den Screenshot klicken) gut erkennen, dass die BD flacher daherkommt und nicht die Detailtiefe erreicht
Terminator Genisys BD vs UHD Bildvergleich 4
Die UHD kann’s viel besser und demonstriert, dass auch Upscalings von 2K auf 4K ihren Sinn haben können
Beim Sound der UHD von Terminator: Genisys gilt leider, was oben schon zur Blu-ray geschrieben wurde. Selbst die technisch höherwertige UHD muss für den deutschen Ton mit Dolby Digital auskommen, während die englische unverändert Dolby Atmos liefert.

Bonusmaterial

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Das Ende der Maschinen?

Auf der 2D-Filmdisk von Terminator: Genisys befinden sich insgesamt drei Featurettes: In „Familiendynamik“ geht es ausschließlich um die Darsteller und das Casting zum Film. Dabei kommen alle Akteure auch in Interviews zu Wort und beschwören nicht nur den ikonischen Charakter Schwarzeneggers. „Infiltration und Termination“ gewährt intensive Einblicke in die Dreharbeiten in New Orleans und San Francisco. Vor allem die massive Schlacht gegen Skynet wird beleuchtet oder auch das riesige Set, das den Griffith Park in New Orleans nachahmte und extrem aufwändig zu realisieren war. „Upgrades: Die visuellen Effekte von Terminator: Genisys“ kümmert sich natürlich um die Spezialeffekte und die digitalen Bilder. Eine Menge Zeit der 15 Minuten geht dabei für die Umsetzung des jungen Arnold drauf. Dessen Äußeres setzte man digital auf einen Stuntdarsteller, der die Szenen per Motion-Capturing spielte und auch von der Statur her dem 80er-Jahre-Arnold nahe kam. Die UHD enthält das Extramaterial nicht.

Fazit

Terminator: Genisys ist ein unterhaltsamer und witziger Sci-Fi-Film mit sehr guter Tricktechnik – er ist aber weder ein bahnbrechender Beitrag innerhalb des Franchise, noch der erhofft intelligente Neustart der Filmserie. Wer bis zum Ende sitzen bleibt ahnt, dass immer noch nicht Schluss ist. Ob ein dann über 70-jähriger Arnold Schwarzenegger trotz frischem Upgrade noch mal mit von der Partie sein will …?
Die UHD hat der BD das besser aufgelöst Bild mit mehr Plastizität voraus und lohnt die Anschaffung trotz „nur“ hochskaliertem 4K.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 80%
Bildqualität UHD: 85%

Tonqualität (dt. Fassung) BD/UHD: 60%
Tonqualität (Originalversion) BD/UHD: 90%
Bonusmaterial: 60%
Film: 65%

Anbieter: Sony Pictures
Land/Jahr: USA 2015
Regie: Alan Taylor
Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke, Jason Clarke, Jai Courtney, Matt Smith, Aaron V. Williamson, Lee Byung-hun, J.K. Simmons
Tonformate BD: DD Atmos (True HD 7.1): en // Dolby Digital 5.1: de, fr, sp, it, jp
Tonformate UHD: DD Atmos (True HD 7.1): en // Dolby Digital 5.1: de, fr, sp, it, jp
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 126
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Nein (2K DI)
FSK: 12

Trailer zu Terminator: Genisys

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