Abyss – Abgrund des Todes 4K UHD

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Blu-ray Review

Walt Disney Studios, 26.04.2024

OT: The Abyss

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Operation Selbor

James Cameron auf dem Höhenpunkt seiner kreativen Schaffenskraft.
Danke an Leser Christoph fürs Organisieren der ABYSS 4K-Disk.

Inhalt

Was Bud liebt: Die Arbeit auf der Unterwasserbohrplattform

Januar 1994: Die USS Montana stößt auf ein nicht identifiziertes Objekt unter Wasser und sinkt kurz darauf in der Nähe des Kaimangrabens. Daraufhin rücken zum einen sowjetische Schiffe an, um das U-Boot zu bergen. Zum anderen schickt die US-Regierung ein SEAL-Team zu Deepcore, einer Unterwasserbohrplattform in der Nähe des Grabens. Deepcore ist tauchfähig und soll als Basis für eine Operation dienen, im Wrack des U-Boots nach Überlebenden zu suchen. Dr. Lindsey Brigman, Konstrukteurin der Plattform, besteht darauf, das SEAL-Team zu begleiten. Während der ersten Untersuchungen im U-Boot, bei der man die Abschusscodes für die nuklearen Sprengköpfe sichern möchte, fällt die Elektrik aus und ein Crewmitglied der Bohrinsel verfällt nach einer Begegnung mit einem Licht ins Koma. Währenddessen nimmt ein Sturm an der Meeresoberfläche zu und der zunehmend unzurechnungsfähige Kommandant der SEALs schnappt sich eines der Mini-U-Boote, um einen Nuklearsprengkopf zu bergen – eine Aktion, die eine Kettenreaktion hervorruft, an deren Ende mehrere Mitglieder der Crew tot sind. Doch das rückt in den Hintergrund, als man in der Tiefe immer wieder auf die Anwesenheit einer scheinbar nicht terrestrischen Entität stößt …

Was Bud nicht (mehr) liebt: Lindsay Brigman

James Cameron hatte nach Terminator und dem Drehbuch zu Rambo II das Engagement erhalten, Aliens – Die Rückkehr zu inszenieren. Dessen Produktion war zwar mehr als holprig, wie ihr im entsprechenden Review lesen könnt, aber natürlich brachte der Erfolg im Kino und die Anerkennung der Kritiker den Regisseur einen weiteren Schritt nach vorn. Im Anschluss an den Mix aus SciFi, Action und Horror, nahm sich Cameron eine Geschichte vor, dessen Grundidee er schon mit 17 Jahren hatte. Seinerzeit besuchte er in der Highschool einen Vortrag über Francis J. Falejczyk, der während einiger Experimente in den 70ern als erster Mensch mit Sauerstoff angereicherte Flüssigkeit durch seine Lungen geatmet hatte (auch wenn ihn das mit einer Lungenentzündung zurückließ). Dies inspirierte Cameron zu einer Kurzgeschichte über einige Wissenschaftler, die auf dem Grund des Ozeans in einem Labor arbeiteten. Viel später, während seiner Dreharbeiten zu Aliens sah der Regisseur einen Film des National Geographic über ferngesteuerte U-Boote, die weit unten im Atlantik arbeiteten. Das erinnerte ihn an seine Kurzgeschichte und der Wunsch, als Nächstes auf Basis dieser ein Drehbuch zu schreiben und es als The Abyss zu verfilmen, war geboren.

Die Deepcore in voller Beleuchtung

Und mit The Abyss begründete sich auch Camerons Faszination für die Unterwasserwelt, die er vor allem nach Titanic zu seiner Passion machte. Was Abyss aber bis heute so faszinierend macht, ist der vier Jahre nach der Kinofassung erschienene, knapp 30 Minuten längere Cut, der inhaltlich und thematisch eine vollkommen neue Perspektive eröffnete. Bis heute gibt es nur wenige Filme, deren längere Fassungen sich so maßgeblich von der Kinoversion unterscheiden, wie es hier der Fall ist. Man konnte schon bei Aliens erkennen, dass Cameron eine kritische Haltung gegenüber dem Militär einnimmt. In der Langfassung von Abyss geht er erstmalig in eine Richtung, die er in der Folge vor allem mit den Avatar-Filmen sehr deutlich intensivierte. 1989 waren es vor allem die noch frischen Eindrücke des Kalten Krieges, die zwar durch Perestroika/Glasnost eine positive Wendung erfuhren, die aber dennoch die Angst vor einer nuklearen Konfrontation der Supermächte noch nicht ganz hatten beseitigen können. Cameron verwendet das Motiv der Aliens als friedliche und beobachtende Rasse mit großer Macht, um die Menschen mit ihrer selbstzerstörerischen Natur zu konfrontieren. In einer tricktechnisch phänomenalen Sequenz kumuliert der Film in einer Szene, die ebenso dramatisch wie hoffnungsvoll, aber (sorry) auch ziemlich kitschig gerät.

Hören sich an, was man zum Einsatz der SEALs zu sagen hat

Dennoch darf man Cameron zu Abyss beglückwünschen, weil er sich zum damaligen Zeitpunkt wirklich etwas getraut hat. Die Kinozuschauer belohnten das seinerzeit erstaunlicherweise kaum. Bei einem Budget von (je nach Quelle) 47-70 Mio. Dollar spielte der Film lediglich 90 Mio. Dollar ein. Das reichte vermutlich, um die Kosten reinzuholen, nicht aber, um große Gewinne einzufahren. Hätte es The Abyss aber nicht gegeben, wäre Camerons Folgefilm, Terminator II, vermutlich nicht zu dem geworden, was er heute ist. Denn mit seinem Unterwasserfilm revolutionierte er die Tricktechnik. Morphing, fotorealistische CGIs und Unterwasser Bluescreens gab es vor The Abyss im Kino noch nicht. Bis heute sehen die fluiden Wasser-Tricks absolut überzeugend aus. Auf der Habenseite stehen auch die beiden Protagonisten. Die Chemie zwischen einem glänzend aufgelegten Ed Harris und Mary Elizabeth Mastrantonio als seine Ex-Ehefrau ist hervorragend und gibt die aus dem Drehbuch vorgeschriebene Dynamik wirklich gut wieder. Das lässt auch darüber hinwegsehen, dass Michael Biehn als Lt. Coffey hier den Overacting-Part von Bill Paxton aus Aliens übernimmt. Während der zahlreichen und extrem spannungsgeladenen Sequenzen bleibt einem ohnehin nicht selten die Spucke weg und die Interaktion zwischen den Crewmitgliedern und dem fremdartigen Wesen ist mitunter wunderschön. Wie kein anderer Cameronfilm vor ihm bewegt und rührt Abyss den Zuschauer, was den Weg für die folgenden, teils deutlich emotionaler gehaltenen Filme des Regisseurs ebnete.

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Studio: Disney
Format: Blu-ray
Erscheinungstermin: Fri, 26 Apr 2024
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Bild- und Tonqualität BD

Ein Sturm zieht auf

The Abyss gehört zu den Titeln, deren Veröffentlichung auf Blu-ray jahrelang sehnlichst herbei gewünscht wurde. Für die Fans des Films war es stets unverständlich, dass Fox ihm nie eine HD-Veröffentlichung spendiert hatte. Entsprechend reicht die letzte verfügbare Heimkino-Fassung des Films in die Zeit der DVD zurück. Diese datiert (meines Wissens nach) aus dem Jahr 2000, ist also fast ein Vierteljahrhundert! alt. Das größte Ärgernis dieser Disk: Sie war nicht anamorph abgelegt. Bedeutet: Ohne aktivierte Zooms hat man es an allen vier Seiten mit schwarzen Balken zu tun. Das sieht nicht nur auf den großen Displays der heutigen Zeit oder auf Beamern doof aus, sondern ist schlicht damals schon ein No-Go gewesen. Abgesehen davon ist das Bild aber auch grundsätzlich mangelhaft. Die Schärfe ist bisweilen grausam schlecht, Farben wirken nicht selten ausgewaschen, wenn sie nicht in krasses Magenta getaucht sind und das Encoding offenbart gruselige Blockartefakte. Natürlich schaut man das aus heutiger Sicht, in der Blu-rays der Standard und UHD Blu-rays das Bestmögliche liefern. Aber eigentlich kann man sich das nicht mehr antun, geschweige denn genießen. Die Szenen des Extended Cuts wirken noch einmal etwas schwächer und speziell zum Ende hin gibt’s auch mal sehr unschöne kammartefaktartige Probleme zu sehen (164’35). Bildqualität kann man diese augenkrebsverursachenden Eindrücke leider nicht nennen.

… wird ihm noch das Leben retten

Die neue, bzw. erste Blu-ray basiert auf der gleichen Grundlage wie die UHD Blu-ray und revidiert vor allem eins: die Farben. Wo die DVD nahezu sämtliche Aufnahmen magentastichig präsentierte, verfolgt die Blu-ray von The Abyss einen anderen Weg. Während Hautfarben neutraler gestaltet sind, ist der grundsätzliche Look von Grün- und Blautönen dominiert. Das Wasser sieht dadurch nach hübschem Swimmingpool aus, was im Grund passender erscheint, allerdings durchaus deutlich ausfällt – vor allem, wenn man das im direkten Vergleich mit der DVD sieht. Deutlicher könnten sich Farben von einem Master zum anderen kaum unterscheiden. Natürlich schlägt die Full-HD-Scheibe die DVD in Sachen Auflösung sehr deutlich. Wo vorher eigentlich nichts zu erkennen war, sieht man jetzt zahlreiche Details. Ob das Gitterstrukturen sind, Versorgungsschläuche, die man nun voneinander differenzieren kann oder die Struktur eines Seils. Auch hier ist der Unterschied riesig. Und natürlich gibt’s das Bild jetzt im Original-Format und anamorph. Das letzte Bisschen an Auflösung fehlt allerdings und man erkennt auch hier, dass Cameron die Bildbearbeitungsautomatik angeworfen hat. Körnung ist, wenn überhaupt, nur sehr dezent vorhanden. Das ganze Bild ist sehr clean, wirkt auf Gesichtern immer mal wieder soft und etwas wachsig (11’08 oder bei 22’50 und 26’00). Stirnfalten sehen deshalb bisweilen ähnlich aus wie bei Aliens. Außerdem gibt’s aufgrund der langen Laufzeit und dementsprechendem Platzmangel hier und da Banding in den Blauverläufen des Wassers zu sehen. Nicht extrem und nicht immer, aber eben hin und wieder. Das Encoding dürfte zudem auch hier besser sein. Dennoch: Im Heimkino konnte man The Abyss bisher nicht in halbwegs vernünftiger Qualität sehen, sodass der Fortschritt gegenüber der DVD doch sehr deutlich ausfällt.
In der Folge auch hier eine stattliche Anzahl an Screenshotvergleichen, die nicht alle kommentiert werden (müssen).

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DVD (5’15): (Slider ganz nach rechts): Die Außenszenen nach fünf Minuten sind qualitativ ohnehin nicht der Oberknaller. Über die alte DVD war hier aber wenig mehr als trübe Nebelsuppe zu erkennen.
Blu-ray (Slider ganz nach links): Die Blu-ray beginnt aus dem Ganzen tatsächlich so etwas wie ein Bild zu machen.

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DVD (5’23): (Slider ganz nach rechts): Auffallend, wie matschig und magentastichig die DVD war.
Blu-ray (Slider ganz nach links): Auch hier differenziert die UHD Blu-ray besser.

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DVD (5’23): (Slider ganz nach rechts): Geht man näher ran, erkennt man über die DVD genau NICHTS.
Blu-ray (Slider ganz nach links): Doch für ein angebliches 4K-Master liefert die Blu-ray hier auch zu wenig Details.

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DVD (12’58): (Slider ganz nach rechts): Ja, im Bewegtbild erkennt man hier ein Boot. Im Screenshot sieht man graue Maus auf grauem Hintergrund.
Blu-ray (Slider ganz nach links): Die Blu-ray lässt das Boot nicht mehr nur erahnen.

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DVD (15’52): (Slider ganz nach rechts): In der Tiefe wird dann überdeutlich …
Blu-ray (Slider ganz nach links): … wie viel besser die Blu-ray differenziert.

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DVD (17’02): (Slider ganz nach rechts): als zöge man …
Blu-ray (Slider ganz nach links): … einen Grauschleier vom Bild.

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DVD (17’02): (Slider ganz nach rechts): Die Unterschiede in der Auflösung und Durchzeichnung …
Blu-ray (Slider ganz nach links): … sind überdeutlich.

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DVD (24’19): (Slider ganz nach rechts):
Blu-ray (Slider ganz nach links):

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DVD (24’19): (Slider ganz nach rechts): Pinker Teint gegenüber …
Blu-ray (Slider ganz nach links): … leicht grünlichem Einschlag. Geschmackssache?

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DVD (24’19): (Slider ganz nach rechts): Keine Geschmackssache:
Blu-ray (Slider ganz nach links): Der Unterschied in der Auflösung bei Gurt und Gesichtsdetails. Dennoch auch hier: Ein 4K-Master erscheint mir unwahrscheinlich.

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DVD (43’56): (Slider ganz nach rechts): Es gibt Szenen, in denen der Rot-/Magentaeinschlag Sinn macht. So wie hier, als das pink leuchtende Alien am Mini-U-Boot vorbeischaut.
Blu-ray (Slider ganz nach links): Die Blu-ray bleibt hier im neutralen / leicht blau-grünlichen Bereich.

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DVD (45’05): (Slider ganz nach rechts): Im Inneren von Deepcore macht das Magenta allerdings keinen Sinn.
Blu-ray (Slider ganz nach links):

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DVD (45’05): (Slider ganz nach rechts): Ja, die alte DVD hatte kaum Auflösung.
Blu-ray (Slider ganz nach links): Die Blu-ray allerdings ist hier sehr deutlich nachbehandelt und von jedem Korn befreit worden.

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DVD (50’40): (Slider ganz nach rechts): Der Unterschied in Farbe, Auflösung und Kontrast …
Blu-ray (Slider ganz nach links): … ist überdeutlich.

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DVD (50’40): (Slider ganz nach rechts):
Blu-ray (Slider ganz nach links):

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DVD (55’45): (Slider ganz nach rechts): Auch hier zeigen sich die Unterschiede massiv
Blu-ray (Slider ganz nach links):

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DVD (55’45): (Slider ganz nach rechts): Dennoch und zum dritten Mal:
Blu-ray (Slider ganz nach links): … nach 4K-Basismaster sieht das nicht aus.

Gefährliche Ware

Akustisch lieferte die alte DVD fürs Deutsche eine Dolby-Digital-Spur in 5.1, während der englische Ton lediglich in Dolby Surround vorlag. Das Schlechte vorweg: Die deutschen Dialoge sind relativ dünn und während der Actionszenen zu leise eingepegelt. Hervorragend allerdings ist die Räumlichkeit der Tonspur. Schon bei der Havarie des U-Boots zu Beginn rumpelt, kracht, knallt und zischt es aus allen Speakern. Die Actionmomente bleiben dauerhaft sehr effektvoll, wirken bei den dynamischeren Sounds aber immer mal etwas artefaktbehaftet. Gelegentlich scheint es kurze Aussetzer zu geben, wenn unter Wasser Geröllmassen in Bewegung geraten. Auch die dynamisch aufbrandende Musik während des Katastrophenszenarios des Ext. Cuts zum Ende hin übersteuert und dröhnt unangenehm (146’20). Das klingt gar nicht gut. Die englische Fassung ist während dieser Szenen hörbar souveräner. Hier kann man nur hoffen, dass man beim Ton für die Blu-ray/UHD Blu-ray noch mal Hand angelegt hat – und ob man die Tonhöhe angepasst hat. Denn die Szenen der Langfassung sind hörbar anders und meinem Empfinden nach tiefer. Die erstmalig verfügbare Blu-ray liefert nun DTS-HD-High-Resolution-Tonspuren fürs Deutsche und die Szenen der Langfassung sind zumindest in Teilen anders. Denn schon bei Bendix’ “Hippie gib’ mir mal Bud” nach 6’50, das er über die DVD dort noch sagte, spricht er nun nur noch von “Hippie gib’ mir Bud”. Das “mal” fehlt und die Stimme klingt dort auch ebenso tief wie beim vorherigen Satz, der nur in der Langfassung vorkommt. Dazu ist die Stelle nach 46’30, als der Reporter die Lage vor Ort erklärt, mit der nun korrekten Nachsynchro der Special Edition vertont, was bei der DVD noch nicht der Fall war. Und zu Beginn ist die Stimme von Hubertus Bengsch beim Nietzsche-Zitat unterlegt, was der DVD ebenfalls fehlt. Leider bin ich in puncto Tonhöhe nicht allzu empfindlich, sodass es mir schwerfällt, zu beurteilen, ob die Stimmen gegenüber der Kinofassung einfach grundsätzlich tiefer laufen. Apropos “tief”: Die Tonspur ist rund 3 dB leiser eingepegelt als die alte der DVD. Hebt man die Lautstärke an, so wirken in den dynamischeren Szenen (rauschendes Wasser zu Beginn von Kapitel 21) die lauten Geräusche zwar etwas gedämpfter, dafür lenkt der Bass aber sicht- und spürbar mehr aus. Wir haben also eine ganz leichte Dynamikveränderung bei gleichzeitig mehr Tiefbass. Auf der anderen Seite sind die Surrounds weniger aktiv und gefühlt auch weniger dynamisch. In der Szene zu Beginn von Kapitel 21 setzt das Wasserrauschen auch später ein und der Schrei des Crewmitglieds, der von dem Etagenbett umgerempelt wird, bleibt aus. Die vorgenommenen Änderungen der deutschen Tonspur weisen demnach Licht und Schatten auf. Die übersteuernden Sounds bei der Riesenwelle sind indes geblieben. Wer das sauber hören möchte, muss auf den O-Ton wechseln.

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Bild- und Tonqualität UHD

Begegnung der dritten Art

The Abyss wurde 1989 natürlich analog aufgezeichnet. Zum Einsatz kamen ARRIFLEX-35-Varianten sowie Kameras von Panavision. Ausgehend davon wurde laut offiziellen Aussagen von Cameron und 20th Century Studios ein 4K-Remaster angefertigt. Geht man von irgendwann mal Geschriebenen aus, basiert dieses 4K-Remaster auf einem 4K-Scan, der irgendwann nach 2011 im Zuge der Lowry-Prozessierung vorgenommen wurde (Quelle). Im Grunde liegt also ein ähnlicher Prozess zugrunde wie bei Titanic zuvor. Und im Grunde wurde bereits damals ein De-Graining (also eine Minderung des originalen Filmkorns) vorgenommen. In einem Interview, das Cameron Ende 2021 gegeben hat, sprach er davon, dass der Transfer nun fertiggestellt sei und er ihn selbst betreuen wollte, da sein Kameramann Mikael Salomon so wunderbare Arbeit geleistet hatte, die er bestmöglich dargestellt haben wollte (Quelle). Das HDR Grading und die neue Farbgebung kam deutlich nach dem 2011er-Scan hinzu und die Disk gibt dies jetzt mit HDR10 und Dolby Vision inkl. eines im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraums wieder. Schaut man sich das Ganze über die fertige Disk an, bleibt von einem angeblichen 4K-Scan als Basis nicht rasend viel übrig. Die Unterschiede in der Auflösung zur Blu-ray sind marginal bis nicht vorhanden. Ein Hauch feinere Details auf der Haut, was alleine durch Upscale und nachträgliche Prozessierung locker zu erreichen ist/wäre, ist erkennbar. Ansonsten gibt’s weder bei den Details der Außenszenen noch bei Feinheiten im Inneren der Deepcore wirklich mehr Auflösung. Und auch wenn das im Vergleich zur alten DVD wirklich Welten an Unterschied sind, kann man aus 4K-Scans von 35-mm-Filmmaterial (selbst wenn hier nicht anamorph aufgenommen wurde) noch mehr herausholen, als es hier der Fall ist. Und damit meine ich nicht die sichtbar soften Gesichter, die durch Rauschfilterung und AI-Einsatz entstanden sind, sondern Details wie Schriften oder Bedienelemente im Hintergrund, die gegenüber der Blu-ray nicht schärfer oder besser aufgelöst sind. Möglich durchaus, dass das vorhandene Filmmaterial nicht mehr hergegeben hat, aber der Auflösungsvorteil 4K-Disk gegenüber der Blu-ray fällt arg gering aus. Was den befürchteten AI-Upscale-Rauschminderungs-Nachschärfungslook angeht, so fällt dieser von den bisher durch Cameron nachträglich veröffentlichten 4K-Disks am geringsten aus. Ja, einige Einstellungen weisen auch hier unschön artifiziellen und leicht wachsigen Look auf, aber insgesamt ist das weniger auffällig als bei Titanic oder Aliens (und natürlich kein Vergleich zum Wachsmalstift-Bild von Avatar). Gegenüber der Blu-ray hat die HDR-Scheibe erneut das bessere Encoding voraus, was hier und da sogar eine dezente Filmkörnung zulässt (ob nun künstlich nachträglich hinzugefügt oder vom ursächlichen Material lässt sich kaum beantworten). Insgesamt wirkt das Bild aber etwas harmonischer und weniger glatt. Farblich tut sich gegenüber der Blu-ray kaum etwas. Ebenso wie diese zeigt die UHD Blu-ray die Aufnahmen nun nicht mehr vornehmlich magentafarbig, sondern grünblau. Cyan ist hier schon ein mitunter dominanter Farbton, den nicht jeder mag. Und er entfernt sich doch sehr deutlich vom ursprünglichen Grading der Kopien, die im Kino liefen. Allerdings war’s bei der DVD vorher mit dem krassen Magentalook eben auch nicht wirklich hübsch. Vor allem die Einstellungen in der Kammer, in der das Mini-U-Boot auf seinen Einsatz wartet, weisen nun eine deutliche Cyanrichtung auf. Hautfarben sind meist wesentlich natürlicher geraten, tendieren hin und wieder aber sichtbar ins Grüne. Aufgrund der etwas (aber nur etwas) dunkleren Abstimmung ist Schwarz etwas satter als über die Blu-ray. Was offenbar filmbedingt ist, sind die deutlichen Unschärfen von Bud in der Luftkammer bei den Aliens im Finale. Hier geht’s oft mit Doppelkonturen einher. Dafür ist ein gewisser Bildsprung, der bei der DVD noch auffällig war, nun (wenn überhaupt) kaum mehr zu erkennen (Hippy fragt One Night, wie man eine 300 Meter hohe Flutwelle stoppt).
Auch hier gibt’s wieder eine gewisse Menge an Screenshotvergleichen, sodass ich nicht alle kommentiert habe. Oft gibt’s auch nur wenig Differenz zur Blu-ray zu beobachten.

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Blu-ray (5’15): (Slider ganz nach rechts): Gegenüber der Blu-ray …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … kommt die UHD Blu-ray nur einen Hauch dunkler zum Betrachter.

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Blu-ray (5’23): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (5’23): (Slider ganz nach rechts): Wer hier relevant mehr Details gegenüber der Blu-ray sieht …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … der hebe die Hand. Die Außenszenen sind zwar ohnehin nicht von sehr guter Qualität, aber wenn hier wirklich ein 4K-Scan zugrunde läge, müsste man mehr Details gegenüber der BD erkennen können.

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Blu-ray (5’45): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (5’49): (Slider ganz nach rechts): Im Close-up von diesem Bild folgt noch mal ein Vergleich der Auflösung.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Siehe nächster Screenshotvergleich.

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Blu-ray (5’49): (Slider ganz nach rechts): Weder sind die Schriften noch der Zaun gegenüber der Blu-ray …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … über die UHD Blu-ray relevant detailreicher. Meiner Meinung nach liegt hier kein 4K-Scan zugrunde.

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Blu-ray (12’58): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray 15’52): (Slider ganz nach rechts): Gegenüber der Blu-ray …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … ist schwarz etwas satter und die Kontraste wirken dynamischer in der Tiefe des Wassers.

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Blu-ray (17’02): (Slider ganz nach rechts): Auch dieses Bild kommt hier zum Vergleich für die Auflösung.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (17’02): (Slider ganz nach rechts): Was man gegenüber der Blu-ray erkennen kann …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … ist das bessere Encoding, das mit der Restkörnung souveräner umgeht. Aber ansonsten gibt’s hier nicht mehr Auflösung.

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Blu-ray (18’15): (Slider ganz nach rechts): Zur Veranschaulichung mal ein Gesichts-Detailvergleich.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (18’15): (Slider ganz nach rechts): Ja, man sieht ein wenig krispere Hautunebenheiten über die UHD Blu-ray …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … allerdings sind das Nuancen, die auch über das Hochskalieren, das bessere Encoding und die vielleicht noch etwas deutlicher Nachschärfung geschehen können. Zumal das nicht nach wirklich echter Auflösung aussieht, sondern nach künstlicher Hochrechnung, da auch die Highlights etwas überstrahlen.

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Blu-ray (24’19): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (24’19): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (24’19): (Slider ganz nach rechts): Und noch einmal der Punkt Auflösung:
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Auch hier wirkt das für mich nicht wie ein originäres 4K-basiertes Bild, sondern wie eine durch besseres Encoding sauberere Darstellung des Materials. Die Körnung ist homogener, aber wirklich mehr Details von originaler Struktur sieht man nicht.

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Blu-ray (43’56): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (45’05): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (45’05): (Slider ganz nach rechts): Schön zu erkennen über beide Disks:
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Einige Aufnahmen sind massiv rauschbefreit und wirken wachsglatt. Wenn man sich das Close-up von Mastrantonio bei 18’15 ansieht, hat sie dort nicht ansatzweise so ein glattes Gesicht. Hier schlug der Algorithmus der nachträglichen Rauschentfernung doch etwas zu stark zu.

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Blu-ray (55’45): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (55’45): (Slider ganz nach rechts): Unscharf bleibt unscharf…
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … da reißt die UHD Blu-ray überhaupt nicht mehr aus der Vorlage. Ed Harris ist alles andere als scharf abgebildet.

Cameron lieferte damals in puncto Spezialeffekte richtig ab

Die UHD Blu-ray von The Abyss liefert, wie bei Aliens auch, eine Dolby-Atmos-Tonspur fürs Englische, während der deutsche Ton bei DTS-HD-High-Resolution verharrt. Die Atmos-Vertonung des O-Tons ist allerdings unglaublich toll geworden. Zum einen liefert sie von Beginn an in den relevanten Szenen Bass satt (U-Boot direkt zu Begin). Dazu kommen wunderbare Surroundeffekte, eine hohe generelle Räumlichkeit und eine bisweilen wirklich tolle Dynamik. Die Stimmverständlichkeit des O-Tons ist hervorragend – selbst, wenn das Wasser in der Deepcore immer höher steigt. Wenn wir uns auf die Heights konzentrieren, so kommt schon der Chor der Filmmusik von oben und auch die Fanfaren vor dem Brabbeln des U-Boot-Motors oder das Blubbern nach fünf Minuten. Auch die Marschmusik bei der Landung der Helis ist von oben zu hören – allerdings keine Rotoren zunächst. Erst nach 5’55 hört man diese kurz flappen. Klasse allerdings die Geräusche von Deepcore nach etwas über 10 Minuten, die schönes Unterwasser-Feeling aufkommen lassen. Drei Minuten später röhrt es sehr gut hörbar von oben und immer wieder gibt’s Geräusche der Unterwassergefährte (33’55). Außerdem wird in den dramatischen Sequenzen der Score teils dynamisch hinzugefügt. Wird im Raum mit dem Mini-U-Boot herumgeschrien oder auch in engen Räumen (Kommandobrücke des Mutterschiffs), so hört man auch das über die Heights. Interessanterweise wird’s danach in Sachen 3D-Sounds erstaunlich still. Längere Zeit hört man lediglich nur noch die Filmmusik und keine surrenden oder rauschenden Mini-U-Boote mehr – und das, obwohl sie auf ähnliche Weise zu sehen sind wie zuvor, als man ihnen noch 3D-Sounds gönnte. Ein wenig macht es den Eindruck, als wäre der Tontechniker auf halber Strecke am Pult eingeschlafen.

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Bonusmaterial

Das Bonusmaterial befindet sich komplett auf der dritten Disk und enthält zunächst mit “Eintauchen: Ein Gespräch mit James Cameron” ein halbstündiges, relativ junges Featurette, in dem der Regisseur noch einmal den Ursprung der Geschichte verrät. In “Das Vermächtnis von The Abyss”, einem ebenfalls neuen Featurette, geht’s darum, wie gut der Film gealtert ist und was er für Cameron als Karrieresprungbrett bedeutete. “Unter Druck” ist hingegen das altbekannte, gut einstündige Making-of.

Fazit

The Abyss gehört zu meinen Cameron-Lieblingsfilmen. Ich mag Unterwasser-Szenarien und die Spannung, die hier mitunter entsteht, lässt mich auch heute noch nägelkauend zurück. Außerdem bin ich großer Ed-Harris-Fan und mag die Figurenzeichnung hier wesentlich mehr als in anderen Cameron-Werken. Dass man die alte DVD nun endlich beiseitelegen (oder schlicht fortschmeißen) kann, ist ein Gewinn der 4K UHD Blu-ray, die im Combo-Pack mit der Blu-ray kommt. Von allen Cameron-UHD-Blu-rays der letzten anderthalb Jahre (Avatar: Way of Water ausgenommen) bietet sie auch die am wenigsten auffällig prozessierte Bildqualität. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch hier Fans einer Restaurierung des ursprünglichen Filmlooks verärgert sein werden – zumal auch das Color Grading sehr weit vom ursprünglichen Look entfernt ist. Dennoch ist sie auf dem Heimkino-Markt alternativlos.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität DVD: 30%
Bildqualität BD: 70%
Bildqualität UHD: 70%

Tonqualität DVD (dt. Fassung): 65%
Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 60%

Tonqualität BD (Originalversion): 80%
Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 85%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 60%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 70%
Film: 80%

Anbieter: Walt Disney Studios
Land/Jahr: USA 1989
Regie: James Cameron
Darsteller: Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn, Leo Burmester, Kimberley Scott, J. C. Quinn
Tonformate DVD: Dolby Digital 5.1: de, en
Tonformate BD neu: dts-HD-Master 5.1: en // dts-HD-High-Resolution 5.1: de
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-High-Resolution 5.1: de
Untertitel: de, en
Bildformat DVD: (nicht anamorph)
Bildformat BD/UHD: 2,39:1
Laufzeit: 140/171
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: angeblich Ja (4K-DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke: keine Angabe
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: 20th Century Fox)
*Affiliate-Links sind mit * gekennzeichnet. Für Einkäufe über diese Affiliate-Links erhalten wir eine Provision. Für den Käufer entstehen keine Mehrkosten. Infos zum Datenschutz findet ihr hier.


So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
Die technische Expertise ist aber lediglich eine Seite der Medaille. Um stets auf der Basis von aktuellem technischen Wiedergabegerät zu bleiben, wird das Testequipment regelmäßig auf dem aktuellen Stand gehalten – sowohl in puncto Hardware (also der Neuanschaffung von TV-Displays, Playern oder ähnlichem, wenn es der technische Fortschritt verlangt) als auch in puncto Firmware-Updates. Dazu werden die Tests stets im komplett verdunkelbaren, dedizierten Heimkino angefertigt. Den Aufbau des Heimkinos könnt ihr hier nachlesen —> Klick.

Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild”verbesserern” zu verfälschen.


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