Batman Begins 4K UHD

Blu-ray Review

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Cover
Warner Home, 04.01.2018

OT: Batman Begins


Neuanfang

Wer hätte gedacht, dass Memento-Regisseur Nolan dem angestaubten Fledermaus-Mann neues Leben einhauchen könnte.

Inhalt

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 1
Lucius zeigt Bruce gerne mal, was er so drauf hat

Bruce Wayne gibt sich seit Jahren die Schuld am Tod seiner Eltern. Gemeinsam mit ihnen hatte er eine Theater-Aufführung früher verlassen, weil ihm die als Fledermäuse maskierten Darsteller gruselig erschienen. Nur deshalb, so denkt er, konnte der Kleinganove Chill seine wohlhabenden Eltern angreifen und ermorden. Mittlerweile ist Bruce erwachsen. Als er hört, dass Chill vorzeitig entlassen wird, nachdem er gegen den lokalen Gangsterboss Falcone ausgesagt hat, beschließt Bruce, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen und ihn umzubringen. Der Plan misslingt, weshalb sich Bruce auf eine Weltreise begibt, um das Böse zu erforschen. In China wird er deshalb zwar inhaftiert, aber von einem gewissen Henri Ducard rekrutiert. Der arbeitet für die „Gesellschaft der Schatten“ unter Ra’s al Ghul und bildet Bruce zum Kämpfer aus. Als sich Wayne jedoch weigert, Verbrecher zu exekutieren, kehrt er der Gruppe den Rücken und geht zurück nach Gotham. Dort zeigt ihm Lucius Fox, ein ehemaliges Vorstandsmitglied der Firma seiner Eltern, die technischen Entwicklungen, von denen sonst niemand Kenntnis hat. Mit Hilfe dieser Gimmicks entwickelt sich Bruce Wayne zum Kämpfer gegen das organisierte Verbrechen – bald nur noch bekannt unter dem Namen: Batman …

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 3
Freund oder Feind?

Tim Burton hatte 1989 den Fledermausmann in einem Film reanimiert, der durch eine bis dato beispiellose Marketing-Kampagne begleitet wurde und einen phänomenalen Erfolg verzeichnete. Bereits die Fortsetzung von 2002 konnte das nicht mehr wiederholen – ganz zu Schweigen von den unsäglichen Teilen 3 und 4, die Regisseur Joel Schumacher künstlerisch mit Vollgas vor die Wand fuhr. Dass Warner Bros danach die Nase erstmal voll hatte und keine weitere Verfilmung plante, scheint da nur konsequent. Erst acht Jahre nach Batman & Robin (beflügelt vom Erfolg der Konkurrenz mit X-Men) ging man es erneut an und angelte sich mit Christopher Nolan einen der vielversprechendsten Nachwuchsregisseure. Sein Ruf, Geschichten mit Tiefgang erzählen zu können (MementoInsomnia) kam dem Studio gerade recht, denn man wollte dem Neustart deutlich mehr Realismus einhauchen. Und genau das ist Batman Begins dann geworden: Ein Neustart, der viel weniger Fantasy ist als vielmehr Familien- und Lebensdrama mit Superhelden-Attitüde. Nolan ließ das schrillbunte der Schumacher-Verfilmungen komplett weg und entfernte sich auch vom morbid-düsteren der Burton-Versionen. Sein Batman war ein vom Leben nicht gerade verwöhnter Typ, der ein schweres Kindheitstrauma zu verarbeiten hatte und sein Heil darin suchte, die eigenen Aggressionen zu kanalisieren und in den Griff zu bekommen. Nolan schreckte nicht davor zurück, diese Elemente in Rückblicken auch zu zeigen und verankerte seine Story damit ganz bewusst in der Realität. Batmans Superhelden-Fähigkeiten, die ohnehin „nur“ auf körperlicher Fitness und dem Erfindungsreichtum seines Assistenten Lucius Fox basierten, sind hier noch deutlicher basierend auf aktueller Technologie und nicht auf unerklärlichen Voodoo-Materialien.

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 6
Bruce und Staatsanwältin Rachel sind seit der Kindheit befreundet

„Memento“-Regisseur Christopher Nolan verordnet dem geflügelten Mythos eine Frischzellenkur und steckt „American Psycho“ Christian Bale ins schwarze Gummi-Outfit. Düster, spannend und eher anspruchsvoll gerät dieser beeindruckende Blick zurück zu den Anfängen des maskierten Retters, der sich eng an die Comic-Vorlagen Frank Millers hält. Hochkaräter Gary Oldman („Harry Potter III“) und Jungstar Katie Holmes („Pieces of April“) sorgen für zusätzliche Star-Power.
Um diesem Credo zu folgen und es maßgeblich zu unterstützen, war Batman Begins auch der Beginn einer Einstellung innerhalb von Nolans Arbeit, die er mit dem direkten Nachfolger und auch allen weiteren folgenden Filmen perfektionierte. Während andere Filmemacher zunehmend digitale Möglichkeiten ausschöpften, um Effekte zu kreieren, blieb Nolan am Boden. Denn seine Actionszenen sind soweit nur irgend möglich praktisch gefilmt. Echte Autos, echte Kulissen und echte Stunts – was Nolan schon in seinem Neustart der Batman-Serie an realen Sequenzen filmen ließ, war schlicht beeindruckend. Und es gipfelte in einem Gefährt, welches das klassische Batmobil auf eine neue Stufe hievte. Der „Tumbler“ ist nicht nur ein Koloss von Fahrzeug, sondern wurde bis in die Einzelteile komplett entworfen, zusammengebaut und getestet. Voll fahrtüchtig und in den Actionszenen zu keiner Zeit digital gedoublet, saß (und sitzt man noch heute) gefesselt vor dem Fernseher, wenn er seine Konkurrenten aus dem Weg rammt. Aber auch die Fight-Sequenzen zwischen Batman und seinen Gegnern lieferten ab. Dazu trug natürlich bei, dass Hauptdarsteller Christian Bale mit seinem Körper immer wieder beeindruckende Transformationen durchmacht und sich für Batman Begins ein beeindruckendes Muskelpaket aufarbeitet, nachdem er sich für The Machinist ein Jahr zuvor noch auf knapp 60kg runtergehungert hatte. Nolan ließ ihm dabei allerdings auch kaum eine Wahl, denn ein Hungerhaken käme nicht für die Titelrolle in Frage.

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 4
William Earle leitet die Geschicke von Wayne Enterprises

So arbeitete sich Bale innerhalb eines Jahres von 60kg auf 110kg hinauf, nur um diese dann durch gezielte Ernährung und Training auf fitte 90kg runter zu arbeiten. Gesund ist das sicher nicht, Respekt verdient es trotzdem. Bale war allerdings nicht der einzige Hochkaräter im Ensemble. Während Joel Schumacher auf die zur Zeit der Filme angesagtesten Darsteller vertraute, ging Nolan den richtigen Schritt. Nicht Popularität, sondern Qualität bewogen ihn zur Auswahl. Bale galt als Charakterdarsteller mit Tiefgang, Sir Michael Caine als Butler Alfred ist ohnehin eine Bank und Morgan Freeman als Fox konnte kaum schief gehen. Ähnlich wie bei der Wahl Bales griff man auch für die Rolle des Antagonisten auf einen erfahrenen Akteur, der kaum dem Stereotyp des Bösewichts entsprach und mit Liam Neeson perfekt besetzt war. Gleichzeitig gesellten sich mit Cillian Murphy als Scarecrow, Tom Wilkinson als Falcone und Rutger Hauer als Earle weitere Darsteller mit vorzüglicher Vita hinzu. Obendrauf setzte man dann mit Gary Oldman das Tüpfelchen aufs „i“. Sein Commissioner Gordon liefert die Schnittstelle zwischen Batman und der Welt von Gotham. Das macht der versierte Schauspieler auf großartige Weise – fernab von seinen sonst so extrovertierten Rollen mit charmant-reduzierter Art. Bei so viel Charisma und versammelter Schauspielkunst kann man auch verschmerzen, dass Katie Holmes in der Rolle der Rachel Dawes dann wohl doch ein Zugeständnis an aktuell angesagte Darstellerinnen war – sie bleibt so blass wie in all ihren anderen Filmen. Den Erfolg von Batman Begins schmälert das nicht, denn er sollte der Auftakt zu einer Trilogie werden, die sämtliche damalige Maßstäbe für Comic-Verfilmungen sprengte. Und sie führte zu The Dark Knight, der bis heute mit Abstand best bewerteten Comic-Adaption auf der International Movie Data Base.

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 9
Bruce Wayne lernt mit seinem Kryptonit, den Fledermäusen umzugehen

Bild- und Tonqualität BD

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 8
Commissioner Gordon: Batmans Kontakt zur Außenwelt und einer der wenigen nicht korrupten Polizisten

Gegenüber der bisherigen Blu-ray von Batman Begins kann die UHD-Fassung bereits einen deutlichen Unterschied herstellen. Lag die alte Fassung der Blu-ray noch mit einem VC-1-Codec vor, wechselte man hier auf die modernere AVC-Kodierung. Hinzu kommt, dass man das reichhaltige Bonusmaterial komplett von der Film-BD entfernte und somit deutlich mehr Platz hat für die Datenrate. Nimmt man sich mal einige Szenen zur Brust, so liegt diese nun durchschnittlich doppelt bis dreifach so hoch. Wo die bisherige Blu-ray bei 9-12 Mbps herumdümpelte, haben die gleichen Szenen nun 28-30 Mbps. Das sieht man zwar nur bedingt in Standbildern, allerdings durchaus während bewegter Darstellungen. Ab und an neigt die alte Blu-ray zu Bewegungsunschärfen und zeigt auch leichtes Banding in dunklen Bereichen. Die neue BD vermeidet diese Probleme weitgehend, zeigt aber dennoch die Probleme, die man heute einfach benennen muss: So sind viele Naheinstellungen nur bedingt scharf. Gesichter wirken oft soft, Farben verwaschen bisweilen etwas und die Unruhen auf dunklen Hintergründen sind nicht nur des Kornes Kind, sondern leiden auch noch unter Farbrauschen. Außerdem sind die nächtlichen Totalen der Stadt arg schwach aufgelöst (Beginn, Kapitel 16, 23). Dazu gesellen sich Randunschärfen – nein, Batman Begins gehört nicht zu den Bildqualitäts-Highlights.
Was für die Optik, bzw. deren Upgrade zu einem AVC-kodierten und mit höherer Datenrate laufenden Bild gilt, macht auch vor dem Ton nicht halt. Denn auch hier gibt’s Erfreuliches zu vermelden. Musste man bisher noch mit zwei Dolby-Digital-Spuren fürs Deutsche und Englische vorliebnehmen, setzt es jetzt zwei lupenreine dts-HD-Master-Spuren für beide Tonfassungen. Das erfreut das Herz, zumal diese beiden hochauflösenden Spuren die Effekte präsenter darstellen und den Subwoofer deutlicher unterstützen. Wenn Lucius zum ersten Mal den Tumbler vorführt und Bruce so richtig Gas gibt, spratzelt es hörbar dynamischer und auch etwas differenzierter aus allen Speakern. Die deutschen Dialoge bleiben im Umfeld der Effekte zwar nach wie vor ein wenig zu leise (gerade bei Michael Caines sanfter Synchronstimme gut hörbar), doch insgesamt bieten die dts-HD-MA-Fassungen die rundum lebendigere Performance. Das lässt sich beispielsweise auch sehr gut nachvollziehen, wenn in Kapitel 23 Gewitter und Regen die Lautsprecher füllen. Die Tropfen fallen feiner aus den Lautsprechern und der Donner wirkt ruppiger. Spontane und besonders dynamische Effekte zeigen sich dann in der Tat wesentlich voluminöser und druckvoller. Gut hörbar, wenn Ra’s al Ghul die Botschaft „Panik“ verbreitet und die Kanaldeckel in die Luft fliegen – gerade der erste fliegt um Welten wuchtiger hoch (113’19). Wer dazu auf die noch besser eingebetteten Dialoge setzen möchte, dem sei (nicht nur deswegen) die Originalsprache empfohlen, welche die Stimmen prägnanter setzt.

Bild- und Tonqualität UHD

Wie alle anderen Filme von Nolan, so wurde auch Batman Begins komplett analog gefilmt Und zwar mit 35mm Kameras – in diesem Fall noch durchgängig. IMAX-Szenen hielten erst mit The Dark Knight Einzug. Von dem analogen Filmmaterial wurde ein 4K-Scan angefertigt, der zu einem 4K Digital Intermediate führte. VFX wurden allerdings nur in 2K gerendert. Wobei Nolan ohnehin ein Freund praktischer Effekte ist und nur wenige digitale SFX in Auftrag gibt.
Von allen drei Filmen der Batman-Trilogie hat Batman Begins allerdings die schlechtesten Voraussetzungen. Denn das Ursprungsmaterial von 2005 hält aktuellen Produktionen einfach nicht stand. Schon die Blu-ray ist wesentlich schwächer als die BDs der nachfolgenden Teile und die UHD kann dies trotz höherer Auflösung und größerem Dynamikumfang auch nur bedingt ändern. Zwar wirken einige arg softe Szenen in 4K ein wenig knackiger, aber durchgängig scharf wird der Film deshalb nicht. Schön ist, dass die Körnung nicht wesentlich zunimmt. Im Gegenteil: Durch den aufgrund von HDR10 verstärkten Kontrast werden dunkle Anteile noch etwas satter schwarz wiedergegeben, was dazu führt, dass die Körnung dann weniger stark zu sehen ist. Da der Dynamikumfang in den Tageslicht-Szenen allerdings deutlich hellere Bilder produziert, kann es auf Himmelshintergründen schon mal zu etwas stärkerem Korn kommen – kein großes Problem indes. Immerhin spielt Batman Begins hauptsächlich zu nachtaktiver Zeit oder in Innenräumen. Die Farbgebung wurde aufgrund der Integration eines im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraums etwas verändert. So tendiert die Blu-ray eher zu einem leichten Grünton auf neutralen Oberflächen, den die UHD eher ins goldbraune verwandelt. Gerade Hauttöne wirken damit sichtbar kräftiger – Geschmacksache sicherlich, ob einem das gefällt oder nicht.
Keine Änderung (leider) bei den Randunschärfen, die augenscheinlich im Quellmaterial liegen und nicht durch Digitalisierungsprozesse entstanden sind.
Batman Begins BD vs UHD 1
Die Blu-ray zeigt die insgesamt etwas natürlicheren Hauttöne, wobei das Bild oben einen der mustergültigen Momente festhält. Denn viele Einstellungen sind auch über die BD nur bedingt überzeugend
Batman Begins BD vs UHD 2
Die UHD färbt das Bild wärmer, legt einen goldbraunen Look über das Geschehen. Das sieht hier auf dem Bild etwas dramatischer aus als es in Wirklichkeit ist. Merkbar ist es dennoch
Batman Begins BD vs UHD 7
Interessant sind die Unterschiede zwischen hellen und dunklen Szenen: Während die BD in dieser Szene etwas heller ist als die UHD …
Batman Begins BD vs UHD 8
… und die UHD Details im Schwarz etwas verschluckt (man beachte auch hier die andere Farbgebung, die von einem grünlichen Balken der Blu-ray links eher zur rotbraunen Tönung übergeht)
Batman Begins BD vs UHD 5
… sind hellere Szenen über die Blu-ray sichtbar dunkler als jene …
Batman Begins BD vs UHD 6
… der UHD. Hier trumpft die erweiterte Bilddynamik auf, die den hellen Lichtern mehr Power gibt. Glücklicherweise nicht bis zum Überstrahlen
Batman Begins BD vs UHD 3
Bei der Auflösung zeigt sich, dass Batman Begins eben doch schon eine Spur älter ist. Weder die Blu-ray …
Batman Begins BD vs UHD 4
… noch die UHD kann hier wirklich überzeugen. Allerdings ist die Ultra-HD klarer abgegrenzt und schon aufgrund der erweiterten Bilddynamik im Vorteil. Auffällig wird das vor allem beim kleineren Haus zwischen den beiden Wolkenkratzern im Vordergrund
Soundtechnisch zeigt Batman Begins auf der UHD keine Unterschiede zur Blu-ray. Hier kommen die (neuen) dts-HD-Masterspuren zum Einsatz, die identisch sind mit jenen der Blu-ray.

Bonusmaterial

Batman Begins 4K UHD Blu-ray Review Szene 2
Fräst sich durch seine Gegner: Der Tumbler

Wie oben erwähnt, hat man das Bonusmaterial von Batman Begins für die 4K-Fassung komplett von der Blu-ray getilgt und es auf einer dritten Disk untergebracht. Dabei fiel dieser Bereinigung zwar die In-Movie-Experience zum Opfer, doch dafür konnte die Bildqualität der BD verbessert werden (siehe oben). Enthalten ist die sechsminütige IMAX-Preview zu The Dark Knight sowie das neunteilige Behind the Story, das auf insgesamt 110 Minuten Laufzeit kommt und über die Entwicklung des Films ebenso aufklärt wie über die Kampfchoreografie, das Produktionsdesign und natürlich den Tumbler. Die drei Additional-Footage-Features der bisherigen Disks haben es auch auf die UHD-Veröffentlichung geschafft.

Fazit

Batman Begins läutete eine neue Ära für den Mann im Fledermaus-Anzug ein. Ob die Figur nach der Trilogie von Christopher Nolan jemals eine ähnlich gute Neuinterpretation erfahren wird, ist zumindest fraglich. Der erste Teil setzt dabei die wichtigen Figuren in Szene und liefert die Basis für das, was mit The Dark Knight perfektioniert wurde.
Die UHD punktet im Set mit der „neuen“ Blu-ray durch ihren dts-HD-Master-Sound und ist schon deshalb die Investition wert. Das Bild liefert die etwas bessere Auflösung, der „neue“ Farblook ist aber Geschmacksache.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 70%
Bildqualität UHD: 70%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 85%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 90%
Bonusmaterial: 80%
Film: 90%

Anbieter: Warner Home
Land/Jahr: USA 2005
Regie: Christopher Nolan
Darsteller: Christian Bale, Sir Michael Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Cillian Murphy, Tom Wilkinson, Rutger Hauer, Ken Watanabe, Mark Boone Junior, Linus Roache, Morgan Freeman
Tonformate Blu-ray/UHD: dts HD-Master: de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 140
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 12

Trailer zu Batman Begins

Christopher Nolan 4K Ultra HD – Trailer – Warner Bros. UK

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