Battleship 4K UHD

Blu-ray Review

Universal Pictures, 23.03.2017

OT: Battleship

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Auf der Suche nach Hirn …

… wird man in Peter Bergs Schiffe-versenken-Adaption nicht fündig.

Inhalt

Wenigstens eine, die Taylor Kitsch mag

Alex Hopper ist ein Halodri. Ein verantwortungsloser Elefant im Porzellanladen. Einer, der sich permanent zum Affen macht, jederzeit über die Stränge schlägt und nichts auf die Kette bekommt. Sehr zum Unbill seines Bruders Stone, der sein Leben als Kommandant bei der US-Navy geordnet und diszipliniert verfolgt. Und weil Stone die Nase von den Eskapaden seines Bruders voll hat, zwingt er ihn dazu, ebenfalls bei der Navy anzuheuern. Ein paar Jahre später ist Alex als Leutnant auf einem Lenkwaffenzerstörer stationiert und auch dort immer mal wieder in Ungnade gefallen. Aktuell hat er sich vor einem internationalen Flottenmanöver mit einem japanischen Kapitän angelegt, was Admiral Shane dazu veranlasst, ihn nach dem Manöver aus der Navy werfen zu wollen. Doch soweit kommt es nicht. Nachdem einige Objekte aus dem All auf die Erde gefallen sind, entdecken die drei abkommandierten Zerstörer außerirdische Kampfschiffe, die aus dem Wasser ragen. Erste Angriffsversuche der US-Navy enden mit dem Versenken von zwei Zerstörern. Auch Alex‘ Kriegsschiff wird beschädigt, wobei die kommandierenden Offiziere den Tod finden. Alex ist nun Ranghöchster an Bord und muss mit der Bedrohung durch die Außerirdischen fertig werden …

Rihanna so: „Öhm … wer ist der Kerl neben mir?“

Der US-Spielwarenhersteller Hasbro hat nicht nur bei den Kids ein gutes Standing. Auch die Spielkinder unter den Regisseuren lieben die unterschiedlichen Serien des Herstellers. Allen voran Michael Bay, der mit seinen Adaptionen der Transformers Milliarden von Dollar umgesetzt hat. Nicht ganz so erfolgreich waren die bisherigen G.I. Joe-Filme und auch Peter Bergs Battleship (eine lose Adaption des Klassikers „Schiffe versenken“) hätte ein paar Dollar mehr einspielen müssen, um wirklich auf der Gewinnerstraße zu landen. Dann hätte er zumindest finanziellen Erfolg gehabt. Denn künstlerisch ist Battleship ein Desaster. Ein lupenreiner Schlag ins Wasser, um in der Filmsprache zu bleiben. Es gibt genau EINE Möglichkeit, mit Peter Bergs Actioner Spaß zu haben: Hirn abgeben. Aber WIRKLICH abgeben. Jegliche Reflexion über das Gesehene während des Films ausschalten und ja nicht auf die Idee kommen, mal über das nachzudenken, was einem der Regisseur hier auftischt. Denn wenn man sich aus heutiger Sicht durchaus über Top Gun und dessen Plattitüden aufregen kann, dachte man eigentlich, dass der Tom-Cruise-Fliegerfilm ein Relikt aus den 80ern ist, das man heute so nicht wiederholen würde – bis Peter Berg mit Battleship kam.
Und unterm Strich ist sein Alien-vs.-Marine-SciFi-Actioner nichts anderes als ein Top Gun auf dem Wasser und mit Außerirdischen. Die Sprüche der Kerle sind genauso abgeschmackt, der Hurra-Patriotismus ist sogar noch schlimmer und das Gefühl, einen Werbefilm für die US-Navy zu sehen, wird man über die vollen zwei Stunden nicht los.

Admiral Shane teilt die Zuneigung seiner Tochter zu Alex nicht

Wenn man überhaupt eine Art Story in Battleship suchen (und finden) möchte, dann wohl die, dass aus einem verantwortungslosen Taugenichts im Angesicht der Bedrohung ein verantwortungsvoller Kommandant wird – gäääähn. Vermutlich das am häufigsten bemühte Motiv in Actionfilmen. Und erneut eine Parallele zu Top Gun.
Lassen wir für den Moment aber die nicht vorhandene Story beiseite und wenden uns den Schauspielern … ähm … Akteuren zu (bei Taylor Kitsch von „Schauspieler“ zu sprechen, würde jeden anständigen Vertreter dieser Zunft verhöhnen).
Also, Taylor Kitsch: Wer hielt und hält diesen Kerl nach dem gigantischen Megaflop John Carter eigentlich noch für besetzenswert? Oder lag’s daran, dass man möglichst günstige Darsteller brauchte, um die 200 Mio. Dollar Produktionsbudget vornehmlich an das für die Tricks zuständige VFX-Studio zu überweisen?
Wie dem auch sei. Wenn sogar eine (wahrlich nicht sonderlich talentiert agierende) Popsängerin in ihrem Filmdebüt den guten Kitsch an die Wand spielt, wäre es eigentlich an der Zeit gewesen, dass die Agenten des Möchtegern-Schauspielers ihm einen anderen Job nahelegen. Naja, immerhin findet auch ein blindes Huhn mal ein Korn, was für Kitsch aktuell in 21 Bridges zutrifft.
Warum Liam Neeson sich in dieses teure B-Movie verloren hat, weiß er wohl bis heute selbst nicht und Alexander Skarsgård überlebt nicht lange genug, um zu zeigen, dass er mehr drauf hat als den oberkörperfreien Tarzan zu spielen.

Da kannste lange suchen, Brooklyn Decker, gehaltvollen Inhalt findeste in „Battleship“ trotzdem nicht

Kurzes Zwischen-Resümee: Story nix, Darsteller nix. Was also macht den Reiz von Battleship aus?
Die Antwort ist einfach: Action satt. Und davon reichlich. Und ziemlich gewaltig. Die Jungs vom Trashfilm-Department bei The Asylum dürften zu Recht neidisch sein, dass ein großes Studio 200 Mio. Dollar in eine Geschichte investiert, die bei Asylum für zwei Mio. Dollar umgesetzt wird. Denn eins muss man Battleship lassen: Er schaut schon ziemlich gut aus. Und er knallt. Wenn ein Film zur Demonstration der heimischen Soundanlage taugt, dann dieser. Was hier abgerissen, abgefackelt, abgefeuert und versenkt wird, hat schon gewaltige Dynamik-Ausmaße. Und deshalb findet man sich in der etwas absurden Situation wieder, Story, Attitüde und Dialoge des Films eigentlich verachten zu wollen, dennoch aber zwei Stunden Kurzweil zu genießen, wenn es rein um das Audiovisuelle geht. Ist komisch, kann aber funktionieren. Voraussetzung ist, wie gesagt, dass man sämtliches Gehirn vor dem Einschalten des Films aufs Nötigste reduziert: Atmen und Sinneswahrnehmungen.

Die Naby bekommt ordentlich Haue
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Studio:
Format: Blu-ray
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Bild- und Tonqualität BD

Optisch durchaus eine Wucht

Battleship gehört zu den Filmen, die sich optisch nicht nur ein bisschen an Michael Bay orientieren. Analog gefilmt hat man in der Postproduktion durchaus sichtbar ins Material eingegriffen. Kontraste sind bisweilen etwas überhöht, Hauttöne immer wieder diese Spur zu überbetont und in Summe auch etwas gelblastig. Allerdings kann man gerade über den Schwarzwert der Scheibe kaum meckern. Sowohl die dunklen Anteile der Uniformen als auch das satt dunkelblaue Meer kommen auf diese Weise prächtig zum Betrachter. Die Körnung hält sich dabei erfreulich im Rahmen, was für eine gewisse Filterung spricht. Allerdings gibt’s auch Ausnahmen, wie bspw. die Totale von Hongkong nach 33 Minuten, bei der es arg wuselt.
Die deutsche Tonspur von Battleship liegt nur in dts 5.1 vor. „Nur“ allerdings ist etwas augenzwinkernd zu deuten, denn was die Synchro hier abfackelt, gehört zum brachialsten und dynamischsten, was im Jahr 2012/2013 im Heimkino zu hören gewesen ist. Und da der Film von 130 Minuten Laufzeit gefühlt 100 Minuten mächtig auf die akustische Kac*e haut, gibt es so viel zu hören und zu entdecken, dass es trotz der dünnen Story immer noch lohnt, den Film mal reinzulegen und sich von seinem potenten Heimkino-Lautsprechersystem mal richtig durchschütteln zu lassen. Egal, ob die brummelnden Schiffsantriebe oder der Energiestrahl, der von der NASA direkt ins All geschickt wird; ob die Alienschiffe oder das Abfeuern von Lenkraketen und großkalibrigen Geschossen – akustisch lässt Battleship kaum einen Stein auf dem anderen. Schon der extrem voluminöse Score während der Einblendung des Titelschriftzugs nach sieben Minuten hebt das Heimkino aus seinen Angeln. Auch die einzelnen Dynamikausbrüche wie der Überflug des Jets nach etwas über 15 Minuten kommen präzise und zerreißen die vorherige Stille. Dazu immer wieder das voluminöse Eintauchen der Schiffsbug-Flächen ins Wasser – Gänsehaut garantiert. Und die gibt’s auch bei praktisch allen Sounds, die von den Alienschiffen ausgehen. Vielleicht klingt das Ganze hin und wieder ein bisschen undifferenziert. Aber man kann natürlich auch das Salz, ähm … Haar in der Suppe suchen.

Bild- und Tonqualität UHD

Sieht aus wie ein unfairer Kampf

Battleship wurde 2012 tatsächlich noch analog gefilmt, Bergs letzter auf 35mm gebannter Film. Ausgehend von den Aufnahmen der Arriflex 235 und verschiedener Panavision-Panaflex-Kameras fertigte man für die UHD allerdings kein neues DI an. Es wurde kein neuer Scan vorgenommen. Die UHD-BD basiert also auf dem gleichen Master wie die Blu-ray. Allerdings gönnte man ihr natürlich einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie die höhere Kontrastdynamik nach statischem HDR10. In der Praxis fällt auf, dass Farben allerdings nicht strahlender, sondern eher etwas gedeckter und neutraler erscheinen. Ausgehend von der kontrastgesteigerten Blu-ray ist das zwar angenehmer anzuschauen, könnte aber für ein wenig enttäuschtes HDR-Feeling sorgen. Demgegenüber sind Spitzlichter allerdings betont kräftiger. Gleichzeitig ist die Durchzeichnung auf hellen Flächen und auf Reflexionen (bspw. auf Schiffsrümpfen) sichtbar besser. Im Gegensatz zur Blu-ray überstrahlt die 4K-Scheibe nur sehr selten. Hautfarben wirken etwas natürlicher, sind nicht mehr so gelblich und kommen deshalb realistischer rüber. Der Kontrastumfang macht sich ebenfalls etwas besser und stellt Schwarz noch etwas knackiger dar. Wer also auf die etwas überbetont bunten Farben der Blu-ray gut verzichten kann und es gerne neutral(er) mag, der ist mit der UHD besser aufgehoben. Ein echter Auflösungs-Unterschied ist zwischen BD und UHD-BD allerdings nicht zu erkennen. Da die Blu-ray sogar sehr gut komprimiert wurde, zeigen sich auch bei Detailvergrößerungen nur wenige der sonst üblichen Artefakte rund um feine Objekte oder Schriften. Hier kann sich die UHD kaum absetzen.

Blu-ray (56’08): (Slider ganz nach rechts): Die Blu-ray macht auf neutralen Oberflächen nicht viel falsch.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Das Meer ist dunkler blau, der Flugzeugträger erhält per UHD etwas mehr Farb- und Schattendifferenzierung.

Blu-ray (63’32): (Slider ganz nach rechts): Die Blu-ray wirkt auf dem Meer etwas frischer.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Auch bei der Totalen sieht man die andere Abstimmung, die etwas mehr Farbnuancierung der Flächen unterhalb der Wasseroberfläche ermöglicht.

Blu-ray (15’15): (Slider ganz nach rechts): Auch hier zeigt sich die BD strahlender.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die Farben in den Flaggen mischt die UHD-BD zwar dunkler und etwas erweitert ab, aber nicht strahlender.

Blu-ray (16’11): (Slider ganz nach rechts): Die Blu-ray nutzt einen kontrastintensiven, in Hauttönen arg gelblichen Look.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD ist hier neutraler und realistischer. Auch die blonden Haare erscheinen natürlicher, nicht so gelb.

So sehen Sieger aus

Gegenüber der Blu-ray bleibt beim deutschen Ton alles unverändert. Der englische Sound jedoch erhält ein Upgrade auf objektbasiertes DTS:X. Dessen Volumen und Druck unterscheiden sich erst einmal kaum von jenem der regulären Ebene der dts-HD-Master-Spur. Vielleicht ist der Tiefbass eine ganz kleine Spur weniger satt, dafür aber etwas präziser. Die Räumlichkeit liegt auf dem gleich hohen Niveau und natürlich wird die reguläre Ebene um (nicht gerade wenig) Informationen von den Deckenlautsprechern ergänzt. Grummelt es während es Intros schon ein bisschen von oben, kommt bei 2’54 dann während des Energiestrahls der erste echte 3D-Sound, der sich zischend auf die Heights legt. Ebenso direktional und akustisch korrekt hört man Stones Geschrei, während Alex in der Badewanne untergetaucht ist. Während des Fußballspiels hat man dann den Score sehr aktiv auf die Höhenspeaker gelegt und bei 18’17 fegt ein Jet über die Köpfe. Nach etwas über einer halben Stunde wird’s beim feurigen Satellitenhagel richtig fetzig und bei 33’40 fällt einem dann ein halbes Hochhaus auf dem Kopf. Knapp acht Minuten später werden dann die Objekte aktiv. Rauschte an ihnen schon hörbar Wasser von oben herab, gibt es darauf fast zwei Minuten lang immer wieder elektrifizierende Sounds. Fliegt die Kamera durch das Energiefeld, wabert es sogar regelrecht dynamisch von oben. Der Überflug des Alien-Schiffs nach 45’46 hält ebenfalls massive Geräusche parat und wenn es zu den ersten massiven Beschüssen kommt, gibt’s es kurz darauf entsprechende Wusch-Sounds rundherum. Während der Auseinandersetzungen zwischen Navy und Aliens bleibt es also stets sehr aktiv aus allen Speakern. Manchmal kommen Sounds des Scores ein wenig abrupt/abgehackt hinzu, aber das ist bereits Meckern auf hohem Niveau. Wenn dann weitere Drohnen auf die Erde zurasen, gibt es nach 53 Minuten ebenso viel 3D-Soundaktivität und zehn Minuten später bekommen wir auch akustisch einen Einblick in das Verhalten der Aliens. Immer wieder gibt es kurz und einprägsame Momente, in denen korrekt gesetzte und logische Geräusche von oben erklingen. Dazu ebenso massive Situationen wie den Überflug des Alien-Schiffs nach 86’22 und im Finale gibt’s noch mal von allem etwas. Insgesamt eine wirklich herausragend gute DTS:X-Spur.

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Bonusmaterial

Wenn professionelle Sängerinnen mal die Sau rauslassen

Das Bonusmaterial von Battleship liegt komplett auf der Blu-ray des Sets vor. Beginnen tut’s mit einem alternativen Ende, das von Peter Berg eingeleitet wird. „Vorbereitung auf das Gefecht“ läuft zwar elf Minuten, bietet aber nur wenig gehaltvolle Inhalte über die Produktion. „Alle Mann an Deck“ nimmt dann Bezug (wie man anhand des Titels vermuten kann) auf die Besetzung des Films. Eine befriedigende Antwort, warum ausgerechnet Taylor Kitsch gecastet wurde, bekommt man aber auch hier nicht. Für „Im Gefecht“ begibt man sich dann auf die See und zeigt in ein paar Auszügen, wie es war, auf dem Meer zu drehen. „Kommandant Pete“ darf man getrost überspringen – mehr als eine allumfassende Huldigung des Regisseurs von allen Seiten gibt es hier nicht zu entdecken. Sicherlich das spannendste Featurette ist jenes über die Spezialeffekte, die ILM beisteuerte. Den Kreativkünstlern der VFX-Schmiede darf man etwas über zehn Minuten lang über die Schulter schauen.

Fazit

Ein US-Kritiker schrieb, dass es sich bei Battleship um einen storytechnisches „schwarzes Loch“ handle. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. Inhaltlich, darstellerisch und in puncto Dialoge ist jede Partie Schiffe versenken gehaltvoller und spannender als dieses sündteure B-Movie.
Wenn man in der Lage ist, das alles auszublenden und, Gott bewahre, nicht zu hinterfragen, kann man aber zumindest mit dem Actionbombast seinen Spaß haben. Und den liefert die UHD nun mit etwas mehr Kontrast, neutralerer Farbgebung und einer tollen (englischen) DTS:X-Spur. Für Fans von Original-Tonspuren ist es ein uneingeschränktes Upgrade zur BD. Wer den O-Ton links liegen lässt, muss für sich entscheiden, welche Farbgebung des Films ihm besser gefällt.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 80%
Bildqualität UHD: 80%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 95%

Tonqualität BD (Originalversion): 95%
Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 95%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 80%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 90%

Bonusmaterial: 50%
Film: 50%

Anbieter: Universal Pictures Germany
Land/Jahr: USA 2012
Regie: Peter Berg
Darsteller: Taylor Kitsch, Alexander Skarsgård, Rihanna, Brooklyn Decker, Tadanobu Asano, Greg Gadson, Liam Neeson
Tonformate BD: dts-HD-Master 5.1: en // dts 5.1: de
Tonformate UHD: dts:X: en // dts 5.1: de
Bildformat: 2,40:1
Laufzeit: 131
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Nein (2K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 972
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Universal Pictures)

Trailer zu Battleship

Battleship - Trailer 2 deutsch / german HD

3 thoughts on “Battleship 4K UHD

  1. Avatar Jan

    Zum Thema Sinn und Unsinn von Battleship: Wer drauf achtet, findet feine Selbstironie. Zum Beispiel Brooklyn Deckers Job als Navy Physical Therapist, wo *lauter* Einbeinige rumlaufen.
    Oder CCR’s Fortunate Son im Abspann. Das eine Hymne der U.S.-Antikriegsbewegung ist.
    Insofern hat der Film schon eine ironische Selbstwahrnehmung als Navy Porn.

  2. Avatar Kai

    Also ich finde den Film Mega, hab ihn auf 4K Ultra HD.
    Würde ihn aber gerne öfters anschauen, weil er mir so gut gefällt, aber bei der Szene wo das Schutzfeld aufgebaut wird klingt es unerträglich am Subwoofer. Man könnte meinen der geht gleich kaputt, hatte ich bei keinen Film so stark.
    Weiss aber auch keine Lösung!
    Ansonsten ist diese Seite absolute Klasse, schau jeden Tag rein, Timo weiter so!!!

  3. Avatar Ken

    Bisschen viel Schelte für den armen Taylor Kitsch. Ich mag den Kerl seit Friday Night Lights (Serie). Da hat er nicht unbedingt die anspruchsvollste Rolle, macht aber einen guten Job. Um in einer Hauptrolle einen Film zu tragen, dafür lang es aber auch in meinen Augen nicht. Nichtsdestotrotz bin ich nicht der Meinung, dass der Flop John Carter Kitsch zu verdanken ist, sondern primär einer schlechten Vermarktung.

    Battleship fand ich kurzweilig und hat mir bisher gefallen als die Transformers-Streifen nach dem ersten Film. Die 4K-Scheibe hole ich mir trotzdem nicht ins Haus, auch wenn der Mehrwert echt gut wirkt.

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