Big Fish 4k UHD

Blu-ray Review

Sony Pictures Entertainment, 20.05.2021

OT: Big Fish

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Ein Funken Wahrheit

Tim Burtons bewegendes Romantikdrama von 2003 finden seinen Weg auf eine hochauflösende Disk.

Inhalt

Will und Ed haben nicht das beste Verhältnis

Edward Bloom hat ein bewegtes Leben hinter sich. Das jedenfalls erzählt er in seinen Geschichten. Vor allem gegenüber seinem Sohn Will wird er nicht müde, von seinen Heldentaten zu berichten. So weiß Will mittlerweile fast auswendig, dass sein Vater angeblich viel zu schnell wuchs, die Heimatstadt vor einem Riesen namens Karl gerettet hat und für seine große Liebe Sandra ganze drei Jahre im Calloway Zirkus Fronarbeit leistete, nur um vom Direktor nach und nach mit (spärlichen) Informationen zu Sandra versorgt zu werden. Dass Edward eine Art Paradiesstadt vor dem Untergang bewahrte, gehört aber zu den Dingen, die Will nie so recht glauben konnte. Stets suchte Will nach den Fakten hinter den Geschichten. Doch als er mit Jenny, einer der Frauen aus Edwards Leben spricht, wird ihm klar, dass sein Vater vielleicht doch nicht alles erfunden hat …

Flucht aus dem Krankenhaus

Tim Burton hatte sich mit Batman und Batmans Rückkehr in den 80er/90ern selbst ein Denkmal gesetzt und mit Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden oder Sleepy Hollow gezeigt, dass er ein Faible fürs Bizarre und Gruftige hatte.
Als er dann 2003, mit Big Fish ins Kino ging, rieben sich manche seiner Fans verwundert die Augen. Die auf der 1998er Novelle von Daniel Wallace basierende Geschichte sollte zunächst von Steven Spielberg gedreht werden, der sich dann allerdings Catch Me If You Can zuwandte.
Tim Burton war damit zwar nur zweite Wahl, ist es aus filmtechnischer Perspektive allerdings keinesfalls. Man mag sich im Vergleich gar nicht vorstellen, was Spielberg aus der Story gemacht hätte, denn (bei aller Liebe für den E.T.-Regisseur) der Stoff passt doch deutlich besser zu Visionär Burton als zum eher kindischen Spielberg. Vor allem, da Tim Burton in den zwei Jahren vor den Dreharbeiten selbst seinen Vater und seine Mutter verloren hatte und ihm die Geschichte auch inhaltlich sehr nahe stand.
Doch zurück zu den Burton-Fans: Viele von ihnen mögen sich nicht nur verwundert die Augen gerieben haben, sondern waren eventuell grundweg verschreckt. Denn Big Fish war so ganz anders als das, was man von ihm bisher kannte. Und doch war/ist er so gut. Der durch die Bank optimistische und stets froh gelaunte Romantikfilm mag hier und da etwas kitschig sein, aber er ist auch einfach wunderschön. Es ist herzergreifend, den Geschichten von Edward zuzuschauen und sich selbst in Situationen zu versetzen, in denen man gerne ebenso romantisch und fantasievoll seinem Schwarm begegnet wäre. Dass Burton hier eher kunterbunt und nicht monochrom-düster fotografieren ließ, ist das große As, das der Film zusätzlich im Ärmel hat.

Im Paradies?

Philippe Rousselot, der Big Fish fotografierte, findet unendlich viele wunderschöne Einstellungen und ist stets auf der Höhe des Themas. Seine Kameraarbeit und die entsprechenden Bildkompositionen machen aus Burtons Film erst dieses rundum gelungene und tief bewegende Ereignis. Dass die Rahmenhandlung mit dem älteren Edward und seinem Sohn Will gegen die Erzählungen aus der Vergangenheit etwas abfällt, verschmerzt man da gerne.
Es wäre aber auch schwer gewesen, diese auf dem gleichen Niveau zu halten wie die so charmant münchhausenhaften Geschichten, die vom jungen Edward erzählt werden.
Dabei liegt es nicht am Grundthema, dass die Rahmenhandlung etwas zurückfällt, sondern eher an der nicht ganz stimmigen Chemie zwischen Cudrup und Finney. Denn das universelle Motiv von Versöhnung, das der Geschichte von Will und Edward unterliegt, wird durchaus von tiefgründigen Elementen flankiert. Dass Will stets annimmt, sein Vater würde die Geschichten nur erfinden, um sich von den Menschen an sich zu distanzieren, steht für das rationale Denken. Will ist derjenige, der der Sache auf den Grund gehen möchte. Er will wissen, was hinter den Geschichten steckt, während sein Vater sich nichts sehnlicher wünscht, als in Gestalt eines großen Fischs in einem See zu schwimmen. Scheinbar unvereinbare Positionen werden im Laufe der Geschichte verbunden und am Ende ist klar: In jeder Geschichte steckt auch immer ein Fünkchen Wahrheit – selbst, wenn Märchengestalten wie Hexen, Feen oder Werwölfe drin vorkommen.

Preis: 13,99 €
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3 neu von 13,99 €0 gebraucht
Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 20 May 2021
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Bild- und Tonqualität BD

Ed lernt Karl, den Riesen kennen

Sagen wir, wie’s ist: Die in mpeg2 kodierte Blu-ray von Big Fish aus dem Jahre 2007 ist ziemlich schwach. Es fängt an bei inkonsistenten Kontrastdynamiken, die Details in dunklen Bereichen oftmals komplett absaufen lassen. Helle Bereiche wiederum überstrahlen nicht selten. Dazu ist die Schärfe durchweg maximal mittelmäßig und in vielen Einstellungen sogar erschreckend schwach. Das ursprüngliche Filmmaterial wurde hier und da authentisch eingefangen, weist aber doch in vielen Szenen eine sichtbare Filterung auf, die Oberflächen schon mal mit moskitoartigem Rauschen hinterlassen. Farben sind maximal okay, denn wirklich natürlich ist hier fast nichts. Rot wirkt zu orangefarben, Gesichter sind oft zu gelblich und auch graue Oberflächen dürften noch etwas neutraler sein. Es sollte ein Leichtes für die UHD-BD sein, dieses Bild zu übertreffen
Big Fish kam auf der Blu-ray seinerzeit mit einer komprimierten Dolby-Digital- und einer unkomprimierten PCM-Fassung fürs Deutsche und Englische. Sowohl die DD-Version als auch die PCM-Variante klingen sehr gut. Seinerzeit hat man sich sogar für komprimierte DD-Tonspuren noch Zeit übrig, um sie adäquat zu mastern. Beide Fassungen lassen fein aufgelöste Geräusche (Zirpen von Zikaden oder ähnliches) sehr natürlich erklingen, während die dynamischeren Momente wuchtig wiedergegeben werden. So gerät beispielsweise der Brand des Hauses nach 21’38 wirklich druckvoll und jeder Schritt von Karl lässt das Heimkino mächtig erzittern (23’50). Der Trommelwirbel im Zirkus ist schön räumlich und das gilt genauso für den Score von Danny Elfman, der sich weiträumig auf die Speaker verteilt. Spuckt Colossus im Zirkus Feuer, wird auch das dynamisch abgebildet, während die Zuschauer begeistert aus allen Lautsprechern klatschen. Einzig die deutschen Dialoge sind etwas in den Hintergrund gemischt und klingen übers Englische noch deutlich näher und griffiger.

Bild- und Tonqualität UHD

Der Zirkus von Amos Calloway wird für drei Jahre Edwards Zuhause

Tim Burton hat Big Fish seinerzeit natürlich analog gefilmt – und zwar auf Kameras von Panavision und auf 35mm. Davon ausgehend hat Sony Pictures für die Ultra-HD-Blu-ray einen neuen 4K-Scan vorgenommen und ihn im Nachgang um HDR10 und einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum ergänzt. Im Postprozessing hat man ganze Arbeit geleistet. Was hier an Detailschärfe rausgeholt wurde, ist gegenüber der Blu-ray geradezu unglaublich. Close-ups offenbaren nun jedes Fältchen und der Ventilator bei 17’56 zeigt eine feine Gitterstruktur, die über die Blu-ray nur zu erahnen war.
Ebenfalls besser, weil ausgewogener ist die Kontrastierung. (Fast) keine harschen Kontrastflanken mit absaufenden Schwarzbereichen mehr. Endlich sieht man beispielsweise beide Gesichtshälften von Billy Cudrup im Gespräch mit seinem Vater (Kapitel 3) und nicht nur seine linke. Helle Bildbereiche überstrahlen auch nicht mehr. Nun sieht man auch die Kordeln, die zwischen den Jalousien hängen (18’10), während sie von der Blu-ray komplett im Licht verschluckt werden. Dazu gibt’s eine feine, sehr realistische, aber nie zu krass auffällige Körnung, die sauber encodiert wurde und nie zu Artefakten neigt. Wenn Burton Weichzeichner verwendet (6’20), dann ist das über die UHD-BD natürlich auch sichtbar. Aber das sind am Ende gewollte Stilelemente, die genauso auch dort sein sollten. Farben sind zwar immer noch nicht gänzlich natürlich, aber dafür deutlich kräftiger. Gerade die vielen Rottöne gelangen satter zum Auge. Big Fish mag insgesamt noch keine Referenz-UHD-Blu-ray sein, sie schlägt die Full-HD-Variante aber in allen Belangen und lohnt das Upgrade.

Blu-ray (22’48): (Slider ganz nach rechts): Recht gut zu erkennen ist der Unterschied in der Kontrastierung zwischen BD und UHD-BD. Die Blu-ray hat zu steile Kontrastflanken. Details im Schwarz schlagen zu schnell in Unsichtbarkeit um.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD ist ausgewogener kontrastiert. Im laufenden Bild ist das noch deutlicher zu sehen als über einen Screenshot festzuhalten.

Blu-ray (20’46): (Slider ganz nach rechts): Quietschgrüne Wiesen, überstrahlende Dächer und zu heller Asphalt ohne große Zeichnung. Auch hier ist die BD im Nachteil.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Erstaunlich groß ist der Unterschied in der Kontrastdarstellung und Dynamik über die UHD-BD. Schon alleine die zusätzliche Zeichnung im Asphalt ist beeindruckend. Auch Wiesen wirken jetzt viel natürlicher.

Blu-ray (38’34): (Slider ganz nach rechts): Über die Blu-ray sind die Weichzeichnereffekte noch etwas stärker wahrnehmbar. Die Farben wirken etwas pastellartiger.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD wirkt etwas weniger abgesoftet während der entsprechend stilisierten Szenen. Das Grün des Kleids kommt kräftiger rüber.

Blu-ray (67’28): (Slider ganz nach rechts): Gut zu sehen, wie verschleiert und schmuddelig die BD teilweise aussieht.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD holt hier richtig viel Dynamik aus dem Bild.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Im Zoom ist erkennbar, das die BD deutlich rauschgefiltert wurde.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD bringt die Körnung zurück und damit auch Detailauflösung.

sadf

Beim Sound ist wunderbar, dass Sony nicht (wie üblich) den Weg gegangen ist und den deutschen Ton bei Dolby Digital belassen hat. Nein, man hat eine unkomprimierte DTS-HD-Master-Fassung integriert, die sogar noch kräftiger zupackt als die bereits guten PCM- und DD-Versionen der alten Blu-ray. Gut zu hören, wenn auch hier der sanfte Gigant aus seiner Höhle kommt und der Boden noch mal deutlich kräftiger schwingt (23’44). Auch im späteren Verlauf zeigt sich die deutsche DTS-HD-MA-Version offener, etwas feiner und druckvoller.
Fürs Englische gibt’s sogar einmal Dolby Atmos. Und das klingt auf der regulären Ebene bereits ähnlich druckvoll wie die Synchro in DTS-HD-MA. Die Heights ergänzen das Ganze dazu von Beginn an. So hört man die Fische im Wasser schwimmen und den wunderschönen Score ebenfalls glockenklar von oben. Klasse auch die Vocals während der Stoßgeburt bei 7’20 oder das Flugzeugturbinengeräusch kurz darauf. Wenn Karl aus seiner Höhle heraus ruft „Go Away“ ist das ein gänsehauterregender 3D-Sound, der erst deutlich macht, wie voluminös und groß dieser Kerl ist. Im Wald nach gut 28 Minuten hört man dann gruseliges Krächzen der Krähen, wird von einem Bienenschwarm heimgesucht und Spinnen schwingen sich knuspernd von oben herab. Klasse ergänzt sich die Filmmusik bei 37’00, die das Fest zu einem sehr lebhaften Ereignis werden lässt. Edwards Rückweg durch den Wald wird dann von ächzenden Ästen, zirpenden Zikaden und gruseligen Lauten begleitet. Bei 56’32 hört man dann beeindruckend die Kanone und kurz darauf die Motorräder durch die eiserne Kugel rauschen. Auch der Kampf mit dem Wolf nach 57’30 wird von 3D-Sounds begleitet und Buddy Hollys „Everyday“ gelangt wunderbar intoniert über alle Speaker zum Zuhörer. Bei 84’30 setzt es dann ein paar knackige Schüsse aus dem Revolver über die Höhenspeaker, während auch hier der Score sehr stimmig hinzukommt. Selbst die Flucht aus dem Krankenhaus wird von ein paar 3D-Sounds begleitet, die optisch und akustisch passen. Hier hat man soundtechnisch wirklich gute Arbeit geleistet und nicht einfach einen simplen Upmix erzeugt.

Preis: 13,99 €
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Format: Blu-ray
Spieldauer:
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Bonusmaterial

Die UHD-BD liefert leider keinerlei Bonusmaterial.

Fazit

Ich könnte noch heute (wie damals im Kino) Rotz und Wasser heulen, wenn sich Edward in den großen Wels verwandelt und einmal um Will herum schwimmt – ganz zu schweigen von der finalen Szene auf dem Friedhof. Schön, dass man sich nach und nach auch solcher Filme annimmt und sie mit einem neuen 4K-Master beglückt. Zumal es hier sogar mal ein Ton-Upgrade und kein Downgrade gab. Die UHD-BD von Big Fish wird somit zur absolut runden Sache.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 60%
Bildqualität UHD: 80%

Tonqualität BD (dt. Fassung): 80%
Tonqualität UHD (dt. Fassung): 85%

Tonqualität BD (Originalversion): 80%
Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 85%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 60%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 0%
Film: 90%

Anbieter: Sony Pictures Entertainment
Land/Jahr: USA 2003
Regie: Tim Burton
Darsteller: Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Matthew McGrory, Jessica Lange, Helena Bonham Carter, Allison Lohman, Marion Cotillard, Missy Pile
Tonformate BD (2007): PCM 5.1: de, en // Dolby Digital 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de
Bildformat: 1,85:1
Laufzeit: 122
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 3301 Nit
FSK: 6

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 2003 Columbia Pictures Industries, Inc. All Rights Reserved.)
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Trailer zu Big Fish

Big Fish (2003) Official Trailer 1 - Ewan McGregor Movie


So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
Die technische Expertise ist aber lediglich eine Seite der Medaille. Um stets auf der Basis von aktuellem technischen Wiedergabegerät zu bleiben, wird das Testequipment regelmäßig auf dem aktuellen Stand gehalten – sowohl in puncto Hardware (also der Neuanschaffung von TV-Displays, Playern oder ähnlichem, wenn es der technische Fortschritt verlangt) als auch in puncto Firmware-Updates. Dazu werden die Tests stets im komplett verdunkelbaren, dedizierten Heimkino angefertigt. Den Aufbau des Heimkinos könnt ihr hier nachlesen —> Klick.

Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild“verbesserern“ zu verfälschen.

4 thoughts on “Big Fish 4k UHD

  1. Christian

    Hey,
    Danke für das Review. Eigentlich einer meiner Lieblingsfilme. Obwohl ich ihn schon einige Jahre nicht mehr gesehen habe.
    Toll, dass sich die UHD lohnt. Da werde ich wohl mal ein upgrade durchführen.

    Hast du vor die UHD Version von Super 8 zu reviewen?

    Würde mich interessieren ob es sich da auch lohnt.

  2. Kisi

    Moin wie immer eine klasse Review von dir . Macht immer wieder spass deine Einleitungen zu lesen. Big Fish ist auch einer meiner Lieblingsfilme.
    Das einzige was stört ist das kein Bonus material dabei ist.

    • Ja, das ist wirklich ärgerlich, mit dem fehlenden Bonusmaterial.
      Danke fürs Lob 🙂

  3. dirk

    Und endlich mal ein UHD-Release mit richtigem bzw. erweitertem Bildausschnitt! 🙂
    Bei Amazon grad für ca. 16€ zu bekommen…

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