Brightburn – Son of Darkness 4K UHD

Blu-ray Review

brightburn 4k uhd blu-ray review Cover
Sony Pictures Germany, 30.10.2019
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Sony Pictures Germany, 30.10.2019

OT: Brightburn

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Larum

Wenn Superhelden mal alles andere als gutmütig sind …

Inhalt

Tori liebt ihren adoptierten Sohn

Tori und Kyle Breyer sind kinderlos, was sie sehr traurig macht. Denn eigentlich fehlt zum perfekten Glück einzig genau das: Nachwuchs.
Dass sie eines Nachts im wahrsten Sinne aus dem heiteren Himmel ein Baby praktisch vor die Haustür gelegt bekommen, halten sie deshalb für ein Geschenk des Himmels. Das Flugobjekt, das sie haben abstürzen sehen, enthält tatsächlich ein Neugeborenes. Eines, das sie willkommen heißen und bei sich aufnehmen. Der Junge, Brandon nennen sie ihn, wächst heran und ist zehn Jahre später ein freundlicher Jugendlicher. Allerdings einer, der von seinen Mitschülern aufgrund seines eigenbrötlerischen Wesens dezent gemobbt wird. Als eines Nachts ein seltsames Beben den Boden erzittern lässt und Brandon daraufhin apathisch reagiert, beginnt er sich zu verändern. Er stellt fest, dass er gewisse Kräfte hat, die ihn von anderen unterscheiden. Dass er seinen Eltern gegenüber zunehmend störrisch bis aggressiv gegenüber tritt, versetzt sie zunächst in Staunen, dann in Verzweiflung. Denn Brandon beginnt, Mitschülerinnen zu verletzen und sein Interesse an der Anatomie von Menschen hat auch wenig mit Pubertät zu tun. Außerdem wird Brandon von einem Ding im Schuppen angezogen, das die Eltern dort aufbewahren. Ein Ding, das einen nachhaltigen Einfluss auf Brandon auszuüben scheint …

Brandon jedoch scheint sich zu verändern

Man muss schon sagen, dass die Kinos der letzten Jahre doch arg von einem Thema beherrscht wurden: Superhelden. Marvel-Heroen hier, DC-Supermänner dort. Dazu ein paar anderweitige Comicfiguren, die zu heldenhaftem Zelluloid-Leben erweckt wurden. Wer’s mag, der wird nicht genug davon bekommen haben. Doch es soll ja Menschen geben, denen das Ganze Captain-America-und-Dark-Knight-Gedönse auf die Senkel geht oder schon immer gegangen ist.
James Gunn, ausgerechnet jener Regisseur, der mit den beiden ersten Guardians-of-the-Galaxy-Filmen selbst gehörig zum Hype beigetragen hatte, sah sich vielleicht auch deshalb berufen, das Thema mal von einer anderen Seite anzugehen. Der von Bruder Brian und Cousin Mark Gunn geschriebene Brightburn nimmt sich die Ursprungsgeschichte von Superman und wandelt sie nach zunächst offenkundiger Parallelen in der zweiten Hälfte zu einem Horrorschocker in bester Das-Omen-Manier um. Vielleicht, so könnte man unken. stellt der Film von David Yarovesky (der Hive-Regisseur durfte die Inszenierung übernehmen) sogar die bisher authentischste Ausgangssituation rund um ein Kind aus dem All dar. Und so schlägt er dann am Ende doch wieder die Brücke zu den Fans der Superhelden-Geschichte – nur, dass es hier halt eben ziemlich düster und brutal zur Sache geht.

Plötzlich bekommt sogar Tori ab und an Angst vor ihm

Etwas schade ist dabei, dass der für das Sony-Pictures-Genre-Unterlabel ScreenGem produzierte Brightburn etwas unter der Personalie seines Produzenten litt. Als man ihn schon Mitte Juli 2018 auf der San Diego Comic Con bewerben wollte, zog man dieses Vorhaben aufgrund der akuten Querelen zwischen Gunn und Disney zurück (Disney hatte den Regisseur aufgrund von zweifelhaften Tweets aus dem Jahre 2008 und 2012 kurzerhand für die kommenden Arbeiten an GothG3 vor die Tür gesetzt). Es dauerte deshalb noch ein weiteres Jahr, bevor der Film letztlich in die Kinos kam – nicht zuletzt, weil Gunn zu diesem Zeitpunkt bereits wieder rehabilitiert schien. Ohne diese Stolpersteine wäre dem Film vielleicht ein noch etwas größerer Erfolg beschieden gewesen, obwohl er aufgrund seiner günstigen Produktionskosten durchaus rentabel lief.
Etwas unter dem Radar fliegend kommt er nun ins Heimkino und spielt dort die Vorzüge aus, die das Horrorgenre (ein klassisches Homevideo-Genre) im Wohnzimmer genießt.
Und das mit Nachdruck. Denn während die ersten gut 30 Minuten der Einführung der Figuren sowie der schleichenden Eskalation von Brandons Stimmung dienen, nimmt sich Brightburn ab der 40. Minute ernst. In einer quälend langen Szene, die etwas mit Augen und Glassplittern zu tun hat, nimmt der Horror Fahrt auf und nutzt direkt darauf visuelle Spielchen, um die Spannung effektiv zu steigern.
Wer hier noch entspannt auf dem Heimkino-Sessel sitzen bleibt, den schockt möglicherweise gar nichts mehr. Die Panik und den Schmerz der Angestellten des Diners kann man jedenfalls praktisch am eigenen Leib spüren. Und auch seine zweite Schockszene kostet der Film genüsslich aus. Wo andere Horrorschocker nur kurz hinschauen (lassen), bleibt die Kamera hier lange auf den leidenden Personen – zünftige Geräuschkulisse inklusive.

Brandon weiß um seine Kräfte

Was Brightburn abseits von den gelungenen Schocks und praktischen Masken allerdings fehlt, ist das Mitfiebern mit der Hauptfigur. Während Elizabeth Banks als Mutter durch sämtliche Emotionen geht und dabei eine packende Performance abliefert, bleibt Jackson A. Dunn als Brandon etwas blass, bzw. bekommt nicht genug Futter vom Drehbuch, um die Entwicklung und innere Zerrissenheit glaubwürdig darzustellen. Der Film hätte sich einen größeren Gefallen getan, wenn er die Eigenschaften Brandons ambivalenter gestaltet hätte. Sympathien weckt er nur für einen kurzen Moment, bevor Dunn mit zugekniffenen Augen zu verstehen gibt, dass es nun Essig ist mit dem Nettsein. Am Ende ist das etwas zu trivial und ergründet kaum das, was (hervorgerufen durch das außerirdische Artefakt) in ihm ausgelöst wird. Interessanterweise ist er zwar die Hauptfigur, bekommt aber erstaunlicherweise relativ wenig Screentime. Man gibt einfach keine Hintergrundinformationen preis. Nichts darüber, woher er kommt, was ihn als Jugendlichen plötzlich „aktiviert“ und vor allem warum. Möglicherweise spart(e) man sich das für eine Fortsetzung auf. Ob die jedoch kommt, steht aktuell doch noch arg in den Sternen.
Übrigens: Grandios ist Michael Rookers extrovertierter Auftritt als Verschwörungs-Influencer im Abspann – muss man gesehen haben!

brightburn 4k uhd blu-ray review szene 3
Nein, nach freundlichem Teenager sieht das nicht (mehr) aus

Bild- und Tonqualität BD

brightburn 4k uhd blu-ray review szene 8
Tori weiß, dass sie jetzt besser kein Tönchen von sich gibt

Brightburn hat eine durchweg warme Farbgebung, die gerade in Innenraumszenen für einen recht natürlichen Teint auf Gesichtern sorgt. Die Bildruhe ist grundsätzlich sehr hoch und in Nahaufnahmen gefällt die Schärfe mit einer sehr guten Detailauflösung. Gelegentlich gibt’s Randunschärfen im unteren Bereich, was aber nicht Überhand nimmt und meist nur aus dem Augenwinkel auffällt.
Hautfarben könnten ein wenig weniger gelblich sein, was auch auf die neutralen Oberflächen im Außenbereich zutrifft. Helle Teilbereiche überstrahlen zudem hin und wieder, wenn die Sonne auf sie trifft. Insgesamt gefällt der Look allerdings mit einem recht filmischen Stil, der gut zur Story passt.

Gemeinsamer Ausflug zwischen Papa und Sohn – mit bösen Absichten

Beim Sound liefert die Blu-ray jeweils verlustfreie dts-HD-Master-Spuren für beide Sprachen. Und die liefern ab.
Es dauert nur zwei Minuten, bis die Erde bei den Breyers (und im Heimkino) bebt, weil Baby Brandon auf die Erde stürzt. Dazu kommen die Stimmen in der darauf folgenden Dunkelheit schon direktional aus den Rears. Auch das Hide and Seek kurz darauf verteilt die Sprache rundherum auf alle Speaker – klasse.
Nach acht Minuten setzt es dann erneut Tiefbass bei den Low-Frequency-Stimmen, die sich schwer nach Dämonen anhören. Und wenn Brandon am Holztor wackelt dröhnt es ziemlich wuchtig im Heimkino. Stimmen bleiben dabei stets sauber und hervorragend verständlich. Beim Ton ist also von Beginn an klar, dass man es mit den Big-Playern des Superhelden-Genres aufnehmen möchte – und das auch kann. Das Wirken der Stimmen auf Brandon, ein lauter Blitz einer Polaroid-Kamera oder auch ein hörbares Knochen-Knacken – sowohl diese expliziten Sounds als auch die donnernden Effekte von umherfliegenden Kälteschutz-Türen werden präsent zum Zuschauer transportiert.

Bild- und Tonqualität UHD

Tori hat Visionen

Brightburn wurde volldigital aufgenommen. Zum Einsatz kamen die ARRI Alexa XT sowie die Alexa Mini. Am Ausgang lagen demnach 2.8K und 3.4K an. Davon allerdings wurde lediglich ein 2K-Digital-Intermediate erstellt, das für die UHD wieder hochskaliert wurde. Integriert hat man natürlich einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie die höhere Kontrastdynamik – hier ausschließlich nach HDR10.
Im laufenden Bild gehört die UHD von Brightburn zu den Disks, die gegenüber der Blu-ray am wenigsten Änderung zeigen. Das Color Grading ist praktisch identisch und zeigt keinerlei Differenz auf neutralen Oberflächen. Die hauchdünne dunklere Abstimmung liefert in bestimmten Belichtungssituationen eine Spur wärmere Gesichter und Farben sind aufgrund des erweiterten Farbraums etwas satter. Aber selbst dafür muss man die Beispiele schon suchen (siehe Screenshots unten). Einen Vorsprung in der Schärfe findet man ebenfalls praktisch nicht. Close-ups waren über die Blu-ray schon gut und sind es ebenso über die UHD – ohne hier in den Poren des Make-ups zu suchen, findet man kaum eine Differenz. Auch beim Schwarzwert punktet die UHD nicht wesentlich mehr als die BD. Beide Disks liefern einen harmonischen Kontrastumfang mit gutem Schwarz. Die Bildruhe ist nach wie vor herausragend gut. Hier trübt selbst auf hellen Himmels-Oberflächen kaum ein Körnchen den generellen Eindruck.
Was der UHD allerdings fast vollständig abgeht, sind echte HDR-Wow-Effekte. Leuchtende Spitzlichter gibt’s nur selten. Der Energiestrahl, den Brandon aussendet, überkontrastiert bewusst und kann als definiertes Spitzlicht nicht punkten. Ab und an leuchten die Augen des Jungen rot, was etwas kräftiger als über die BD wiedergegeben wird. Da beide Scheiben auch frei sind von kompressionsbedingten Artefakten, wäre die Bewertung für die UHD innerhalb eines Blu-ray-Bewertungsschemas praktisch identisch. Innerhalb ihrer eigenen Bewertungskategorie fällt die Note allerdings schwächer aus, da sie visuell fast keinen Vorteil bietet.

Blu-ray (60’12): (Slider ganz nach rechts): Die Differenzierung zwischen BD und UHD fällt bei „Brightburn“ relativ schwer.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Zunächst wirkt es so, als wäre die UHD bei Mischhelligkeiten einfach nur eine Spur dunkler.

Blu-ray (24’24): (Slider ganz nach rechts): In etwas dunkleren Bereichen kommen die Farben dann ein wenig unterschiedlicher.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD liefert hier das leicht sattere Rot und Beigebraun.

Blu-ray (43’11): (Slider ganz nach rechts): Auch hier lässt sich nicht viel Unterschied erkennen.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die gelben und blauen Töne sind aber ein wenig satter.

Blu-ray (29’57): (Slider ganz nach rechts): Eine der Szenen mit dem deutlichsten Unterschied zwischen BD und UHD.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Das Gesicht wirkt dann doch kräftiger und gebräunter.

Katastrophe in Brightburn

Während die deutsche Tonspur beim (sehr guten dts-HD-Master) bleibt, den die BD schon lieferte, gibt’s für den O-Ton einen Wechsel auf Dolby Atmos. Der packt direkt zu Beginn mal kräftig zu, wenn das Objekt auf die Erde donnert – erstaunlich, wie aggressiv die Heights hier eingesetzt werden. Besonders gruselig nutzt man die Höhen dann beim ersten Einsatz der außerirdischen Stimmen. Sowohl das brummige Dämonensprech als auch das spätere Wispern wandern schaurig über alle vier Speaker und sorgen immer wieder für echte Gänsehaut (8’20, 14’20, 32’06). Immer wieder addiert sich zudem ganz leise das Geräusch der zirpenden Grillen hinzu, das man zwar nicht deutlich raushören kann, aber die Atmosphäre etwas offener gestaltet. Ebenso legte man die Schulglocke stets mit auf die Heights, was durchaus Weckruf-Effekt hat. Nach etwas über einer halben Stunde gibt’s dann ein effektvolles Gewitter und immer wieder diese dämonische Stimme. Ganz besonders krass in einer gut anderthalbminütigen Sequenz ab 32’06.
Richtig genial sind die panischen Atemgeräusche von Oper #1 sowie die Wusch-Sounds von Brandon – hier wird man wirklich mitten ins Geschehen hinein gezogen. (ab 40’20). Nach 52 Minuten gibt’s dann noch mal einen lauten Knall, der wieder für ein „Hallo Wach“ sorgt und auf die quietschend-krachenden Szenen während des Autounfalls vorbereitet. Wenn Brandon dann nach 71 Minuten mehrfach in zügigem Tempo an der Kamera vorbei flattert, wird auch das imposant von oben unterstützt und noch mal heftiger, wenn er nach 73 Minuten so richtig loslegt. Das rockt dann schon die Hütte – und zwar rundherum. Insgesamt deutlich eine der besseren Atmos-Spuren der letzten Monate, die sehr effektiv die Atmosphäre und Spannung des Films unterstützt.
Auf der regulären Ebene ist die Atmos-Fassung von Brightburn übrigens der dynamischen dts-HD-Master-Version sehr ebenbürtig. Da gibt’s kaum hörbare Unterschiede, was am Ende zu einem lebhaften Gesamterlebnis führt, das den Horror rein über die Akustik noch wirkungsvoller werden lässt.

Bonusmaterial

Das Cape bedarf noch etwas Feintuning

Das Bonusmaterial von Brightburn findet bis auf den Audiokommentar, der auch auf der UHD zu finden ist, komplett auf der beigefügten Blu-ray statt. Dort gibt’s dann das Featurette „Superheld dem Bösen“, das etwas erläutert, woher die Idee zur ungewöhnlichen Geschichte kommt und warum er so anders ist. Dazu kommt mit „Natur oder Kultur“ noch ein kurzer Überblick über die Story, den Regisseur und die Zusammenarbeit am Set. „Kurze Vignetten“ bildet den Abschluss und lässt noch mal kurz Elizabeth Banks, James Gunn und Regisseur Yarovesky zu Wort kommen.
Der Audiokommentar findet übrigens mit dem Regisseur, seiner Frau und Kostümbildnerin sowie dem Kameramann gemeinsam statt.

Fazit

Brightburn kann neben seinem interessanten Ansatz ein paar krasse Wirkungstreffer in Sachen Splatter und Gore landen. Dies und die gute Darstellerleistung von Elizabeth Banks trösten etwas über das schwache Drehbuch und die mangelnde Charakterzeichnung des Anti-Superhelden hinweg. Bleibt abzuwarten, ob das Brightburn-Universum in möglichen Fortsetzungen noch erweitert wird und man ein paar Hintergründe bekommt.
Technisch überzeugen Blu-ray und UHD mit sehr ruhigem und harmonisch kontrastiertem Bild, wenngleich sich die UHD nicht entscheidend von der Blu-ray absetzen kann. Der 2D-Sound ist dabei schon echt klasse, wird aber vom Atmos-Ton der Originalfassung noch übertroffen.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 85%
Bildqualität UHD: 75%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 85%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 85%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 70%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 85%

Bonusmaterial: 50%
Film: 65%

Anbieter: Sony Pictures Entertainment GmbH Deutschland
Land/Jahr: USA 2019
Regie: David Yarovesky
Darsteller: Elizabeth Banks, David Denman, Jackson A. Dunn, Matt Jones, Meredith Hagner, Jennifer Holland
Tonformate BD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 90
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Nein (2K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 2145
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 2019 Brandenburg The Film, LLC. All Rights Reserved.)

Trailer zu Brightburn

Brightburn – HD Trailer

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