Bullet Train 4K UHD

Blu-ray Review

Sony Pictures, 27.10.2022
Sony Pictures, 27.10.2022

OT: Bullet Train

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Karma is‘ ’ne Bitch

Brad Pitt muss als Auswechselspieler in einen Zug voller Killer.

Inhalt

Ladybug wird kurzfristig einberufen

„Ladybug“ ist Profikiller, als solcher derzeit aber eher unterbeschäftigt. Dann jedoch erhält er von seiner Kontaktperson Maria Beetle den Auftrag, aus dem japanischen Shinkansen einen Koffer mit Geld zu holen. Ladybug vertritt damit „Carver“, der eigentlich hätte in Tokio sein sollen, sich aber krank gemeldet hat. Was der coole Killer nicht weiß: Er ist nicht der einzige Profi-Assassin im Hochgeschwindigkeitszug. Neben ihm sitzt noch eine junge Frau namens „Prince“ in einem der Abteile. Außerdem finden sich mit „Lemon“ und „Tangerine“ sowie Yuichi Kimura weitere Auftragsmörder an Bord. Je länger die Fahrt dauert, desto mehr Killer finden sich Shinkansen ein und desto unübersichtlicher wird die Lage. Wer will hier wem ans Leder und warum? Und wie will man in den engen Waggons um sein Leben kämpfen …?

Prince scheint alle Trümpfe in der Hand zu halten

Bullet Train basiert auf dem japanischen Roman Maria Beetle aus dem Jahr 2010. Der Zufall wollte es, dass US-Studios überhaupt Wind von der Vorlage bekamen. Am Ende war es dann Sony Pictures, die eine Verfilmung gemeinsam mit Antoine Fuqua realisieren wollten. Fuqua wollte das Ganze zunächst als harten Actionthriller inszenieren, der als Mischung aus Stirb Langsam und Non-Stop angedacht war. Doch dann wechselte man den Regisseur und damit auch den Ton des Films. Fuqua fokussierte sich derweil auf die Produktion und übergab den Regieposten an David Leitch. Für den war das Szenario natürlich ein gefundenes Fressen. Der beim ersten John Wick noch ungenannte, aber an der Regie beteiligte Ex-Stuntman hatte zuletzt mit Atomic Blonde und Deadpool 2 sowie dem FF-Spin-off Hobbs & Shaw für Kasse gesorgt und gezeigt, dass er Action mit hohem Tempo und packenden Choreografien vermischen kann. Das nun auf einen Zug begrenzte Szenario war natürlich ein gefundenes Fressen für einen herausragenden Stunt-Koordinator wie Leitch. Zumal er hier erneut mit Greg Rementer zusammen arbeiten konnte, der zuletzt die Koordination für Action-Highlights wie Nobody (hier inkl. Interview) verantwortete. Witzigerweise führte Bullet Train erstmalig Leitch und Pitt als Regisseur/Schauspieler zusammen. Denn die beiden kennen sich gut, hatte Leitch den Darsteller doch bereits 1999 als Stuntman in Fight Club gedoubelt.

Die ungleichsten Zwillinge seit Arnold Schwarzenegger und Danny De Vito

Und der Film ist eigentlich ein Selbstläufer: Brad Pitt, ein japanischer Hochgeschwindigkeitszug und jede Menge Auftragskiller – manchmal kann eine Prämisse so einfach sein und doch erzielt sie die maximale Wirkung. Wenn das Skript gut geschrieben, die Dialoge würzig sind und die Darsteller gut aufgelegt, ist das schon mal die halbe Miete. Ergänzt um wirklich gut getimte Action macht das Ganze wirklich Spaß. Witzige Einfälle wie die „leise“ Schlägerei im Silence-Abteil, die wunderbar choreografiert ist oder die grandiose Kamerafahrt, die die Reise einer Flasche Wasser beschreibt, krönen das Geschehen. Nach dem großen Sinn oder Unsinn hinter dem Motivationen der einzelnen Killer muss man dabei gar nicht erst suchen. Für den einen ist‘s simple Rache, für den anderen Liebe und für einen dritten Gerechtigkeit. Was neben den Keilereien besonders gut funktioniert, sind die rasanten Schlagabtausche zwischen den Kontrahenten. Das hat hier und da durchaus etwas von Guy Ritchie oder auch ein kleines bisschen etwas von einem Tarantino. Und gute, bzw. witzige Dialoge braucht Bullet Train. Denn auf zwei Stunden Laufzeit und nicht pausenloser Handgreiflichkeiten gibt es durchaus auch mal Leerlauf und Momente, in denen nicht viel passiert. Die Dialoge aber halten bei Laune. Schon in der Einführungsszene von Brad Pitt gibt’s viel Schmunzeln, wenn sich Ladybug mit Maria Beetle per Telefon unterhält. Für Fans von Heroes ist der furztrocken-witzige Moment der Ticketkontrolle dann ein kleines Fest („“). Die permanenten Zickereien zwischen Lemon und Tangerine gehen dann endgültig ein bisschen in Richtung Tarantino, während Aaron Taylor-Johnson (Kick-Ass) als ordnungsliebender Pedant mit Rotzbremse großartig ist.

Einer will Rache, einer nur aus dem Zug raus

Ohnehin ist die Besetzung ein echtes Pfund. Brad Pitt war schon lange nicht mehr so spielfreudig – und das betrifft die Tatsache, dass er den Großteil seiner Stunts selbst gemacht hat genauso wie seine mitunter superwitzigen Mimiken. Großartig beispielsweise, wenn er die Funktionsweise einer modernen japanischen Toilette erkundet. Aaron Taylor-Johnson punktet nicht nur mit seinem phänomenalen Schnäuzer, sondern etabliert sich immer mehr als cooler Charakterkopf für prägnante Nebenrollen (siehe Tenet). Eiskalt und berechnend wie nur irgendwas gibt sich Joey King als Prince und die augenzwinkernden Kurz-Cameos von Channing Tatum und Ryan Reynolds machen ebenso Spaß. Dass der in Japan angesiedelte Bullet Train auch ein paar lokale Größen integriert, ist Ehrensache. Hiroyuki Sanada (47 Ronin) als Kimuras Vater bringt Coolness mit und Michael Shannon als Weißer Tod rundet das Ganze ab. Abseits der witzigen Idee, der tollen Action-Choreografie und der gut aufgelegten Darsteller hätte dem Film trotz aller Spritzigkeit in den Dialogen aber eine gewisse Straffung gut getan. Denn spätestens nach 75 Minuten werden die kompliziert verwobenen Zusammenhänge zwischen all den Profikillern unübersichtlich und (leider) auch etwas belanglos. Hätte man ein/zwei Winkelschläge weniger vollzogen, wäre der Film noch kurzweiliger geworden. Manchmal merkt man, dass das Drehbuch etwas zu viel wollte, um möglichst viele Überraschungen zu platzieren. Da Bullet Train das überhaupt nicht nötig hat, ist das am Ende ein kleiner Wehrmutstropfen.

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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 27 Oct 2022
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Bild- und Tonqualität BD

Psssst

Bullet Train punktet schon über die Blu-ray mit einem sehr sauberen und ruhigen Bild während der allermeisten Szenen. Die Neonlichter in Tokio dürften aber etwas kontrastreicher und kräftiger sein. Auch die Schwarzwerte dürften noch mehr Punch haben. Hautfarben gelangen recht natürlich zum Auge, spiegeln in den nächtlichen Szenen in Tokio regelmäßig die Farben der bunten Beleuchtung wider. Die Schärfe ist durchweg sehr gut, allerdings sind Weitwinkel-Aufnahmen sichtbar unscharf an den Rändern – objektivbedingt, natürlich. Wirklich klasse allerdings sind Close-ups, die jedes kleine Detail auf Lemons Stirn offenbaren. Der Ton liegt für beide Sprachen in DTS HD-Master vor. Und Bullet Train nutzt die verlustfrei komprimierten Spuren für eine dynamische Vorstellung. Einen ersten Eindruck gibt’s davon, wenn Ladybug einen kleinen Schritt zurück setzen muss, um seine weißen Leinenschuhe vor dem herannahenden Auto zu retten. Wenn Lemon und Tangerine dann ihre 16, nein 17 Todesopfer beim letzten Auftrag Revue passieren lassen, gibt’s außerdem eine wuchtige Explosion und dynamischen Score. Dem Bass fehlt’s zwar ein wenig an tiefem Fundament, aber zugegen ist er dennoch und unterstützt das Geschehen auch adäquat. Klasse sind die immer wieder eingestreuten kurzen Soundattacken bei Rückblenden oder während kurzer, dynamischer Punches. Die Filmmusik wird überdies räumlich aufgefächert und sobald der Zug von außen zu sehen ist, rumpelt es meist gewaltig. Pitts Synchrostimme dürfte hier und da etwas besser verständlich sein, was aber auch etwas Charakteristik von Tobias Meister ist, der Pitt stets ein bisschen nuschelig gibt.

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Format: Blu-ray
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Bild- und Tonqualität UHD

Bizarr

Bullet Train wurde mit drei digitalen Kameras (Arri Alexa Mini LF, Arri Alexa SXT und einer RED) sowie einer analogen Arricam LT gedreht. Das versammelte Material wurde über ein 4K-DI gemastert und bekam ein HDR10- und Dolby-Vision-Grading inkl. im Rahmen von Rec.2020 erweitertem Farbraum. Was über die Blu-ray schon sehr gut ausgesehen hat, bekommt über die UHD Blu-ray noch mal eine Zugewinn an Plastizität und Dreidimensionalität. Die Close ups von Aaron Taylor-Johnson in seinem blauen Anzug nach 12 Minuten gehören zum Besten, was man auf dem Medium bisher ausmachen durfte. Auch die Bildruhe ist erneut exemplarisch gut. Digitales Rauschen oder ähnliches lässt sich hier zu keiner Zeit ausmachen. Jedenfalls nicht während der digital gedrehten Szenen. Da ein Teil der Geschichte (die Herkunft von Wolf) mit einer analogen Kamera gefilmt wurde, ist dort natürlich Körnung zu sehen. Doch weder ist das übertrieben viel, noch stört es, da es hervorragend zur Atmosphäre und der Szenerie passt. Herausragend gut sind die Schwarzwerte, die immer absolut knackig wiedergegeben werden und für einen richtig satten Kontrasteindruck sorgen. Dabei bleibt das Bild stets gut durchzeichnet und lässt auch in düsteren Ecken nicht nach. Spitzlichter in Form von kleinen Leuchtmitteln, den Neonlichtern oder Reflexionen in Augen sind prägnant und strahlend. Klasse sind aber durchweg die satteren Farben in den verschiedenen, sich stark ändernden Beleuchtungs-Situationen im Zug. Von tiefem Blau, das bei der Blu-ray einen Hang zum Überreißen hat und hier souveräner dargestellt wird bis hin zu leuchtenderem Orange als Widerschein auf den Gesichtern vor dem Sonnenaufgang.

Blu-ray (3’39): (Slider ganz nach rechts): Im laufenden Bild noch deutlich als über Screenshots darstellbar:
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die Farben der Neon-Leuchtschilder sind kräftiger, die Spitzlichter prägnanter.

Blu-ray (25’22): (Slider ganz nach rechts): Die analog gefilmten Sequenzen in New Mexico …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … werden von der 4K-Disk sichtbar kräftiger orange/braun betont.

Blu-ray (45’19): (Slider ganz nach rechts): In vielen Lichtsituationen sind die Unterschiede nicht gravierend …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … fallen in Summe aber doch pro UHD-Blu-ray aus.

Blu-ray (45’43): (Slider ganz nach rechts): Schön zu sehen:
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD übertreibt es nicht mit den kräftigeren Farben, ist aber insgesamt satter und lebhafter.

Blu-ray (79’45): (Slider ganz nach rechts): Während der schwierigen Szenen unter blauem Lichteinfall neigt die BD stärker zum Überreißen.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD ist hier souveräner – höhere Farbauflösung sei Dank.

Blu-ray (91’06): (Slider ganz nach rechts): Abschließend noch zwei Bilder von Pitt, auf dessen Gesicht sich …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … die natürlichere und plastischere Lichtgebung zeigt.

Blu-ray (117’29): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Taucht spät auf, ist aber dennoch tödlich

Wie bei den größeren Sony-Titeln üblich, so kommt auch Bullet Train über die UHD Blu-ray mit einer Dolby-Atmos-Tonspur fürs Original. Die deutsche Synchronfassung bleibt bei der guten DTS-HD-Master-Variante. Während die englische Atmos-Fassung sich nicht grundlegend von DTS-HD-Master-Version unterscheidet, die reguläre Surroundebene mit zahlreichen Effekten unterstützt und im Tiefbass ebenfalls noch etwas mehr Druck erzeugen dürfte, liefert sie natürlich noch die Höhen-Ebene hinzu. Dort beginnt es mit den Lautsprecher-Durchsagen im Bahnhof, die sehr griffig und dynamisch aus den Heights zu hören sind. Innerhalb des Zuges sind es dann zunächst nur einige „Wusch-Geräusche“, die mal die Heights bevölkern, während nach 32’10 und 35’50 mal ein Helikopter höchst dynamisch über das Geschehen fliegt. Zwei Momente, in denen eine Art Gewitterkrachen von oben zu hören ist, gesellen sich noch hinzu. Auch eine kurzer Moment mit Musik bei 68’10 sowie das brausende Geräusch des Zugs bei 76’00 wurden auf Heights gelegt. Kurz vor der Ankunft von „White Death“ setzt dann noch mal äußerst laut die Filmmusik über die Deckenlautsprecher ein. Ebenfalls recht dynamisch kommt dann der Crash nach gut 108 Minuten sowie die darauf folgenden Musikeinsätze.

Bullet Train (UltraHD Steelbook) [Blu-ray]
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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 27 Oct 2022
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Bonusmaterial

Während der Audiokommentar noch auf Blu-ray und UHD Blu-ray enthalten ist, gibt’s über die Blu-ray insgesamt sieben Featurettes. Zwar haben diese mit drei bis sieben Minuten nur eine relativ geringe Laufzeit, bleiben dabei aber stets informativ und geben wirklich interessante Einblicke in die Dreharbeiten und die Herangehensweise von David Leitch. Sämtliche Extras sind untertitelt.

Fazit

Viele wirklich coole Ideen, ein ebenso großartiges Szenario und zahlreiche, toll aufgelegte Darsteller – Bullet Train gehört schon alleine deshalb zu den Highlights der letzten Jahre, weil er eine originäre Story erzählt und sich damit vom Franchise-Kino abhebt. Noch runder wäre das Ganze geworden, wenn er die Story um ein/zwei Figuren und Storywendungen entschlackt hätte. Die UHD Blu-ray überzeugt technisch mit extrem kontrastreichen Bild, einer tollen Auflösung und einem dazu passenden, effetkvollen Sound.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 90%
Bildqualität UHD: 95%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 85%

Tonqualität BD (Originalversion): 85%
Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 85%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 50%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 50%
Film: 75%

Anbieter: Sony Pictures
Land/Jahr: USA 2022
Regie: David Leitch
Darsteller: Brad Pitt, Joey King, Aaron Taylor-Johnson, Brian Tyree Henry, Hiroyuki Sanada, Sandra Bullock, Michael Shannon, Masi Oka
Tonformate BD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de
Untertitel: de, en
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 127
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke: 1038 Nit
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 2022 Columbia Pictures Industries, Inc. All Rights Reserved)
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Trailer zu Bullet Train

Bullet Train - HD Trailer


So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
Die technische Expertise ist aber lediglich eine Seite der Medaille. Um stets auf der Basis von aktuellem technischen Wiedergabegerät zu bleiben, wird das Testequipment regelmäßig auf dem aktuellen Stand gehalten – sowohl in puncto Hardware (also der Neuanschaffung von TV-Displays, Playern oder ähnlichem, wenn es der technische Fortschritt verlangt) als auch in puncto Firmware-Updates. Dazu werden die Tests stets im komplett verdunkelbaren, dedizierten Heimkino angefertigt. Den Aufbau des Heimkinos könnt ihr hier nachlesen —> Klick.

Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild“verbesserern“ zu verfälschen.

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8 Kommentare
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Ralf248

Atmos-Ton auf der UHD in Deutsch von Sony? Das wäre ja ganz neu. Ich will hoffen, dass dieses so i.O. ist.

Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en

Sunny

Wie sind denn hier so die Meinungen zum Film?
Ich liebe abgedrehte Filme oder auch einfache Actionkracher/Nobrainer, wenn sie Herz, sympathische Charaktere und zumindest einen „gewissen“ Anspruch haben – wie z.B. „Bunraku“, „Smokin Aces“, „Kate“, „Kick Ass“, „Crying Freeman“ oder auch die „F2F-Reihe“. Aber ich hasse diese neuere Streifen wie „Gunpowder Milkshake“ und „Dayshift“. Die sind einfach zu „gewollt“ auf cool getrimmt, zeigen Brutalität nur der Brutalität wegen und sind zudem teils dümmlich albern oder bieten dazu noch schlecht choreographierte Action. Zu welcher Gruppe würdet ihr „Bullet Train“ zählen?

Kevin

Definitiv zu Ersteres. Bullet Train ist definitv eines der Highlights dieses Jahr.

Sunny

supi – das freut mich zu hören 🙂

Jonas

Same here, die Rezi trifft es sehr gut, bis auf das unangenehm überzogene Ende überraschend gelungen, hätte ich nach den Vorberichten nicht erwartet. Wie Sunny richtig feststellt gibt es aktuell einige überflüssige Filme die krampfhaft versuchen Vorbilder a la‘ Tarantino, Deadpool etc. zu vermischen & mit Remmidemmi- Overkill zu toppen.
( Sogar der vielgelobte Suicide Squad geht mir zu sehr in die Richtung )

Kisi

Wie immer eine klasse Einleitung von dir. Film im Kino gesehen und fand die 2 Stunden gingen recht schnell rum. Hatte eine menge spass und werde mir den Film zulegen.

Rüdiger Petersen

Ein Film der mir sehr gut gefallen hat. Der 4k HDR Stream bei Amazon Prime sieht recht gut aus wobei auch der Ton punktet. Wer irrwitzige Action und Coole Sprüche mag kann hier wirklich nichts falsch machen.