Conjuring 3 – Im Bann des Teufels 4K UHD

Blu-ray Review

Warner Home, 07.10.2021
Warner Home, 07.10.2021

OT: Conjuring 3 – The Devil Made Me Do It

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Liebe ist die Stärke

Geht den Warrens in der dritten Runde die Puste aus?

Inhalt

David ist mächtig flexibel …

Ed und Lorraine Warren werden zu einem Exorzismus gerufen. Nichts besonderes, wäre der Besessene nicht ein erst achtjähriger Junge. David, der sich zuletzt zunehmend merkwürdig benahm, erfährt während des Prozesses eine extreme Wandlung, bis der Spuk plötzlich vorbei ist, nachdem sich Arne Johnson, der Freund von Davids großer Schwester, als Alternative für den Dämon anbot. Dass sich kurz darauf Arne merkwürdig zu verhalten beginnt, gefällt seiner Partnerin selbstredend nicht. Dass er in einem scheinbar vom Teufel besessenen Wahn aber den Vermieter der beiden umbringt, geht weiter als alles, was man befürchten konnte. Denn daraufhin steht Arne nach einem Prozess die Todesstrafe bevor. Es sei denn, Ed und Lorraine können nachweisen, dass der Junge die Tat wirklich unter Einfluss eines Dämons begangen hat …

… deshalb kommt schnell ein Exorzismus-Priester vorbei

Am 24. November 1981 wurde Arne Cheyenne Johnson des Totschlags an seinem Vermieter für schuldig befunden. Nichts besonderes, so könnte man denken. Doch der Fall, der auch unter dem Namen “The Devil Made Me Do It” bekannt wurde, war ein Novum innerhalb der US-Justiz. Erstmalig baute sich die Verteidigung eines Angeklagten darauf auf, dass dieser unter dem Einfluss einer dämonischen Macht fremdbestimmt wurde und deshalb zum Mord getrieben wurde. Zwar musste Johnson dennoch hinter Gitter, allerdings gehört dieser Fall eben auch zu jenen, die im Vorfeld von den Dämonologen Ed und Lorraine Warren begleitet wurden. Und auch im Nachgang, denn man kooperierte bei einer TV-Dokumentation über den Fall sowie bei einem Buch zu den Vorgängen. Selbst ein Spielfilm war damals bereits in Planung. Das alles geschah indes nicht mit dem Einverständnis von David (dem Jungen im Film) und seinem Bruder Carl. Beide fühlten sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und verklagten die Autoren des Buchs – ein weiterer Fall im Umfeld von Ed und Lorraine Warren, der zwei Seiten aufzeigt und der klar macht, dass es ganz so einfach meist doch nicht ist, wie die Dämonologen es oft zu sehen glaubten.

Wasserbetten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren

Gut 40 Jahre nach den Ereignissen wird die Story nun in Conjuring 3 tatsächlich filmisch aufbereitet, dieses Mal aber nicht von James Wan dirigiert. Der Horror-Jungmeister inszenierte parallel The Malignant und fungierte beim dritten Conjuring lediglich als Produzent. Die Regie übergab er an Michael Chaves, der zuvor Lloronas Fluch gedreht hatte und damit schon mal seine Fühler ins Genre ausstrecken durfte. Chaves ist auch nicht das primäre Problem von Conjuring 3, der (auch als Fan der ersten zwei Filme) nicht im gleichen Maße spannend unterhält. Vielmehr verlässt man das Terrain des Haunted House weitgehend und konzentriert sich auf eine sehr individuelle Besessenheit und das Thema des Exorzismus und Okkultismus. Und ich mag mich gerne wiederholen, aber Exorzismus-Filme hatten ihren Zenit schon 1973 (also mit Friedkins Exorzist) überschritten. Die religiös-kruzifizierten-Teufelsaustreibungssequenzen erschrecken schlicht nicht und wirken in den heutigen Spätwerken meist grenzwertig albern. So ist es (leider) auch hier in den entsprechenden Szenen. Noch schwerer aber wiegt, dass Ed und Lorraine als Charaktere etwas in den Hintergrund rücken. Gerade zu Beginn wird doch relativ ausgiebig beschrieben, was nach dem Vorfall mit David bei Arne und Debbie passiert. Der Film beschreibt ein wenig von deren Alltag und davon, wie sich Arne langsam immer seltsamer zu benehmen beginnt. Da dessen Darsteller Ruairi O’Connor weitgehend unsympathisch rüberkommt, lässt das aber ziemlich kalt.

Lorraine fühlt sich nicht wohl

Im weiteren Verlauf ist Conjuring 3 dann vielmehr ein Detektivfilm, denn ein atmosphärischer Grusler. Wir sehen lange zu, wie Ed und Lorraine quasi als Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft als Berater für eine Familie im Schockzustand fungieren. Es fehlt weitgehend das spirituell-übernatürliche Element, dass die Warrens in den Filmen stets umgab. Gleichzeitig ist Conjuring 3 etwas düsterer, hält aber die Waage nicht so richtig, da der sonst integrierte, etwas ausgleichende Humor über weite Strecken fehlt. Dass es dann mehr und mehr in den Okkultismus abdriftet, hat nicht nur wenig mit den originalen Hintergründen des Falls von Arne Johnson zu tun, sondern entwertet auch ein Stück weit die vorangegangenen zwei Filme.
Natürlich hat man dafür gesorgt, dass es immer noch dynamisch erschreckende Szenen gibt. Doch diese sind eher dazu angetan, kurzfristige Schocks zu liefern, als langfristige Atmosphäre zu schaffen. So wird man beispielsweise ein Wasserbett in der Zukunft sicherlich mit ganz anderen Augen betrachten, allerdings taugt oder taucht (sorry für den Wortwitz) auch diese Szene nur für einen kurzen Schockmoment. Intensiver gerät dann in der Tat das Finale, das die beiden Hauptfiguren in den zentralen Mittelpunkt stellt und die Kraft ihrer Verbindung eindrucksvoll demonstriert.

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(Stand von: 2021/12/09 1:46 am - Details
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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 07 Oct 2021
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Bild- und Tonqualität BD

Was hat Arne nur getan?

Wir kennen das von den bisherigen Conjuring-Titeln: In Innenräumen gibt’s weitgehend sehr erdige, bis sepiafarbene Brauntöne, die dem Film so einen warmen Look angedeihen lassen. Nicht nur modisch geht’s zurück in die Cordhosen-Zeit, auch visuell hat man das Gefühl, die samtige Oberfläche einer solchen Hose fast greifen zu können. Nur selten wird’s mal etwas kühler – beispielsweise in der Krankenhausszene nach etwa 12 Minuten. Selbst die meisten Tageslicht-Außenaufnahmen bleiben warm gestimmt. Die grundsätzliche Bildruhe ist hoch. Noch höher als im Vorgänger, der schon mal etwas Körnung in dunklen Szenen offenbarte. Dazu sind Close-ups schön scharf und zeigen eindrucksvoll viele Details. Leider hält sich das Schärfeniveau nicht über jede Einstellung. Halbtotale und Totale sind deutlich weniger detailliert (79’42). Nicht ganz perfekt ist die Durchzeichnung, die in dunkler ausgeleuchteten Innenräumen schon mal Einzelheiten im Schwarz absaufen lässt. In diesen dunklen Szenen ist es dann auch ein wenig unruhiger im Hintergrund und die Kompression der Blu-ray hinterlässt leichte Artefakte (roter Bereich oberhalb vom Bandgerät bei 30’26) oder auch mal Banding (71’42 im Regen neben dem Briefkasten). Was dem Bild insgesamt vielleicht fehlt, ist etwas mehr Plastizität und Dreidimensionalität.

Auf Spurensuche

Schade, dass Warner The Conjuring 3 wohl nicht zu den großen A-Titeln zählt, die der Anbieter ansonsten gerne mit Dolby Atmos schon über die Blu-ray anbietet. Wie zuletzt bei vielen “kleineren” Filmen steht für die Fortsetzung des Conjuring-Universums fürs Deutsche nur eine Dolby-Digital-Spur zur Verfügung. Demgegenüber steht die englische Atmos-Tonspur, die schon für die Blu-ray verfügbar ist. Und leider kommt die DD-Fassung nicht ganz gegen die Atmos-Version an, wenn’s um die Tiefbassdynamik und das Volumen an sich angeht. Selbst bei lauterem Einpegeln kommt das Donnern nach 4’04 nicht an das vehemente Soundgebilde heran, das die Originalspur abliefert.
Allerdings: Wenn man etwas lauter einpegelt, so zeigt sich die stärker datenreduzierte Fassung erstaunlich dynamisch. Eben jenes Poltern nach etwas über vier Minuten ist wirklich herausragend gut gelungen. Wenn man sich vergleichbare Dolby-Digital-Spuren anhört, sogar mustergültig gut. Auch die sich anschließende Exorzismus-Szene gefällt mit dynamischen Sounds und einer sehr aktiven Surroundatmosphäre. Lediglich die deutschen Stimmen sind ein bisschen leise eingepegelt. Ansonsten kann man im Rahmen einer Dolby-Digital-Spur nun wirklich nicht meckern. Das hat man schon wesentlich schlechter gehört. Wechseln wir ins Finale sitzen die Axtschläge von Ed mit sattem Bass und die splitternden Scheiben in der Anstalt sorgen für eine wirklich tolle und wuchtige Vorstellung. Und so gehört Conjuring 3 zu den derzeit besten verfügbaren Dolby-Digital-Spuren überhaupt.

Ed ist ein wenig gehandicapt

Puh, was für ein Wach-Auf-Sound nach 4’10, wenn parallel zum Basseinsatz auch noch die deutlichen Klopfgeräusche aus der oberen Etage zu vernehmen sind. Das Gleiche gilt für den urplötzlich einsetzenden Schauer aus blutrotem Wasser kurze Zeit später, der sich von oben auf den Jungen ergießt. Extrem authentisch und korrekt gesetzt ist das Kreischen, das in der ersten Etage vom sich windenden David produziert wird und durch grunzende Sounds des Dämons ergänzt wird. Und so schickt sich The Conjuring 3 schon in der Eröffnungssequenz an, dem direkten Vorgänger in puncto Atmos-Tonspur und Dynamik Konkurrenz zu machen. Beginnt es nach etwas über sieben Minuten dann durch den Raum zu wehen, hört man die Sogwinde von überall und sobald Protagonisten Stimmen hören, wandern diese ebenfalls effektvoll über die Höhenspeaker. Auch der Song nach 23 Minuten wird mit auf die Heights gelegt und wenn feine Geräusche wie das Krächzen der Amsel nach 25 Minuten ebenso direktional von oben zu hören sind, weiß man, dass hier vieles sehr richtig gemacht wurde. Auch das Feedback des Lautsprechers bei 45’40 gelangt griffig ins Heimkino und zeugt davon, dass die 3D-Sounds von jemandem gemischt wurden, der verstanden hat, was er macht.
Und der auch richtig Gas geben kann – wie beispielsweise beim Gewitterdonner nach 71’42. Was hier für einen Moment an Dynamik entsteht, ist schon klasse.

Conjuring 3: Im Bann des Teufels [Blu-ray]
Preis: 11,99 €
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Bild- und Tonqualität UHD

Der Dämon schlägt erneut zu

The Conjuring 3 wurde digital gefilmt. Zum Einsatz kamen die Arri Alexa Mini sowie die Alexa SXT. Die Auflösung lag in 2.8K vor, was aber vermutlich über ein 2K DI gemastert wurde. Und selbst wenn hier ein 4K-DI zum Einsatz gekommen wäre, hätte man dort bereits deutlich hochskalieren müssen. Das Resultat ist dann auch erwartbar, denn Unterschiede in der Auflösung sind gering bis kaum sichtbar. Selbst im Grading muss man sehr genau hinschauen, um Differenzen auszumachen. Abgesehen von einem durch HDR etwas dynamischeren Bildeindruck und einer auf grauen Flächen etwas neutraleren Farbgebung kann man selbst bei direktem Hin- und Herschalten praktisch kaum unterscheiden, was hier was ist und ob gerade die Blu-ray oder UHD Blu-ray zu sehen ist. Weder bekommt die Ultra HD Blu-ray überstrahlende Flächen besser hin (Straße bei 39’40), noch zeichnet sie im Dunkeln deutlich besser durch. Man muss schon nach den Differenzen suchen und findet sie dann bspw. bei punktuellen Lichtquellen in sehr dunklen Szenen (60’03), die von der HDR-Fassung dynamischer und heller wiedergegeben werden. Insgesamt ist die UHD-BD auch ein wenig heller und leuchtet etwas mehr. In puncto Detailauflösung lassen sich, wie bereits bemerkt, Unterschiede weniger in der eigentlichen Auflösung ausmachen, sondern eher im besseren Encoding finden. So ist die extrem fein angeordnete Geländerpartie am Haus bei 100’57 über die Blu-ray im äußersten linken Bereich undefiniert, wo die UHD BD noch etwas mehr Zeichnung zulässt. Aber auch die 4K-Scheibe sieht hier alles andere als souverän aus. Zumal auch bei hier Oberflächen manchmal etwas matschig wirken und der Stacheldrahtzaun bei 51’22 über beide Disks leicht überschärft.

Blu-ray (30’22): (Slider ganz nach rechts): Die Unterschiede sind wirklich nicht gewaltig. Die Blu-ray erscheint im Vergleich etwas grünlicher.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD Blu-ray ist etwas neutraler mit Tendenz zum wärmeren Bild.

Blu-ray (24’32): (Slider ganz nach rechts): Wenn man den direkten Vergleich hat …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … kann man der HDR-Scheibe etwas mehr Strahlkraft unterstellen.

Blu-ray (30’49): (Slider ganz nach rechts): Auch hier wird’s deutlich …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … die UHD BD entwickelt mehr Punch in der Helligkeit und im Kontrast.

Blu-ray (40’10): (Slider ganz nach rechts): Bei anderen Szenen werden die Unterschiede noch schwerer erkennbar.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): In dieser Szene ist es wirklich schwer, Differenzen auszumachen.

Beim Ton gibt’s keinen Unterschied. Auch die UHD Blu-ray liefert die beiden gleichen Tonspuren.
Preis: 27,97 €
(Stand von: 2021/12/09 1:46 am - Details
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Format: Blu-ray
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Bonusmaterial

Das Bonusmaterial hält drei Featurettes bereit. Unter “Die Okkultistin” geben die Macher kurz zu Protokoll, dass sie dieses Mal einen anderen Ansatz wählten. “Wahre Geschichte” klärt dann über die echten Hintergründe auf. Hier kommen beispielsweise auch die beiden Johnsons zu Wort. Die zwei heirateten seinerzeit noch während der Inhaftierung Arnes. “Teuflisches Grauen” behandelt dann in knapp sechs Minuten die Konzeptionierung der Drehorte, geht aber auch auf die Darstellung des kleinen David ein, der während des Exorzismus durch ein junges Mädchen gedoubelt wurde, die mit ihrem Körper unvorstellbare Bewegungen und Verrenkungen vollziehen kann. Unter DC-Horror präsentiert gibt’s dann einen abgefilmten Comic, der aus dem Off erzählt wird.

Fazit

The Conjuring 3 hält leider nicht ganz das Niveau der beiden Vorgänger, weil er sich inhaltlich etwas entfernt und atmosphärisch nicht das gleiche Level halten kann. Richtiggehend gruselig ist allerdings der Abspann, der Tonaufzeichnungen des Originalfalls zu schauriger Musik unterlegt. Patrick Wilson und Vera Farmiga kann man’s nicht vorwerfen – sie agieren nach wie vor wunderbar zusammen. Die Blu-ray hat ein ordentliches Bild, das hier und da etwas besser durchzeichnet hätte sein können. Die UHD-BD vermeidet Artefakte, kann aber in Sachen Detailschärfe und HDR-Effekt nicht eindrucksviel drauflegen. Der Ton ist selbst über die deutsche DD-Spur ein kleines Fest und kann vom englischen Original in Atmos noch mal übertrumpft werden.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 75%
Bildqualität UHD: 75%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 90% (im Rahmen von Dolby-Digital-Spuren)

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 70%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 85%

Bonusmaterial: 40%
Film: 65%

Anbieter: Warner Home Video
Land/Jahr: USA 2021
Regie: Michael Chavez
Darsteller: Vera Farmiga, Patrick Wilson, Ruairi O’Connor, Sarah Catherine Hook, John Noble
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // Dolby Digital 5.1: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 112
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66/BD-100
Real 4K: Nein (2K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke:
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Warner Home Video)
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Trailer zu The Conjuring


So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
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Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild”verbesserern” zu verfälschen.

One thought on “Conjuring 3 – Im Bann des Teufels 4K UHD

  1. Dennis

    Sehr sehr schwach der Film im Gegensatz zu den famosen Vorgängern.

    Haben mich richtig geschockt, hier habe ich mich fast gelangweilt.

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