Der Mann, der vom Himmel fiel 4K UHD [Steelbook]

Blu-ray Review

Studiocanal, 23.03.2023

OT: The Man Who Fell to Earth

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Reise ins Nichts

Nicolas Roegs SciFi-Dystopie erscheint als 4K Blu-ray.

Inhalt

Auf dem Höhepunkt der finanziellen Macht, aber im Inneren leer

Thomas Jerome Newton nennt sich der humanoid erscheinende Mann, der aus dem All auf der Erde landete. Da dessen Heimatplanet kurz vor dem Kollaps steht und zu vertrocknen droht, erhofft er sich, mit seinen Fähigkeiten auf der Erde so viel Profit zu machen, dass er ein Transportraumschiff bauen und mit neuer Technologie nach Hause fliegen kann. Zunächst scheint der Plan aufzugehen, weil Newton aufgrund seiner telepathischen und empathischen Fähigkeiten mit einem eigens gegründeten Konzerns schnell zum Multimillionen-Dollar-Unternehmen aufsteigt. Doch das bringt ihm viele Feinde und Missgunst ein. Newt erfährt erstmals die Aggressivität der Menschen und spürt die Chancenlosigkeit des Individuums. Als er sich auch noch verliebt und damit Bekanntschaft mit Sex (und später Alkohol) macht, wirft ihn der Konsumrausch völlig aus der Bahn und lässt ihn sein eigentliches Ziel aus den Augen verlieren …

Freundschaft?

Drei Jahre nach seinem heute zum Kultfilm gewordenen Wenn die Gondeln Trauer tragen nahm sich Regisseur Nicoals Roeg erneut ein schwergewichtiges Thema für den Nachfolger. Hatte er 1973 vor allem Religion und Transzendenz zum Inhalt gemacht, wendete er sich 1976 mit Der Mann, der vom Himmel fiel dem Turbokapitalismus und den Machtmechanismen der großen Konzerne zu. Mit dem androgynen Popmusiker David Bowie perfekt besetzt, lässt er einen Außerirdischen (halb Mensch, halb Reptil) von hoher Intelligenz auf der Erde stranden und reflektiert damit, wie es einem Individuum geht, das blauäugig in die Mühlen des Kapitalismus gerät, zunächst profitiert und dann an diesem System und seinen Auswüchsen zugrunde geht. Der Außerirdische verliert am Ende komplett seine Wurzeln und verschwindet als identitätsloses Alien unter den Menschen. Roeg nahm sich für Der Mann, der vom Himmel fiel erneut eine schriftliche Vorlage (bei Wenn die Gondeln Trauer tragen war’s eine Erzählung von Daphne du Maurier) und vermischte seine offene Konsum- und Machtkritik mit den für ihn typischen exzentrischen, manchmal halluzinatorischen Bildern. Damals war’s sperrig, heute ist’s sonderbar – aber eben genauso ein Kultfilm geworden, wie es der Vorgänger ist.

Teils visionäres Design

Abseits der Konsumkritik belohnt Der Mann, der vom Himmel fiel mit toller Kameraarbeit und teils grandiosen Bildern aus der Wüste New Mexicos, die als Double für die außerirdische Welt von Newt herhielt und teils fantastisches Licht liefert. Bowie selbst ist nicht nur perfekt besetzt, sondern spielt mit Leidenschaft und Mut. Zwar waren Filme in den 70ern ohnehin etwas freier als jene der 80er und 90er, dennoch gehört die Liebesszene mit Mary-Lou im letzten Drittel des Films zu den ungewöhnlichsten und freizügigsten in der Geschichte des Studio-Films. Sie offenbart gleichzeitig, warum Bowie so passend in der Rolle ist. Mit seinem dünnen, fast transparent wirkenden Körper wirkt er schon optisch nicht von dieser Welt und wie ein gestrandeter Alien. Wie er irgendwann in den 80ern zu Protokoll gab, konnte er ohnehin nicht viel mehr als sich selbst spielen, da er während des Drehs stark von seinem Kokainkonsum beeinflusst war und oft gar nicht wusste, was da überhaupt produziert wurde. Er habe sich oft selbst wie ein Alien am Set gefühlt, sodass er seinen Text nur sprechen und agieren musste, wie er sich fühlte, um die Rolle des Newt maximal authentisch zu erwischen.

Preis: 34,92 €
(Stand von: 2024/07/16 6:22 am - Details
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7 neu von 32,00 €1 gebraucht von 24,63 €
Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 23 Mar 2023
  • Dieser Artikel hat Deutsche Sprache und Untertitel.
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Bild- und Tonqualität BD

Sie hat keinen grünen Daumen

Zum 40-jährigen Jubiläum des Films hatte Anbieter Studiocanal den Film schon einmal in einer remasterten Blu-ray veröffentlicht. Diese basierte seinerzeit bereits auf dem 4K-Master, das nun auch der 4K-Disk zugrundliegt. Bis auf weiteres gehe ich davon aus, dass die im Set enthaltene Blu-ray dieser 2016er Disk entspricht, worauf auch der Bildvergleich beruht, da mir zum Test nur die 4K-Scheibe zur Verfügung gestellt wurde.
Visuell ist die Blu-ray selbstverständlich noch dem analogen Look verpflichtet, mit dem der Film damals entstand. Während die anfänglichen Aufnahmen, die zeigen wie das Raumschiff durchs All rauscht noch extrem starkem Korn unterliegen und alles andere als remastered aussehen (vermutlich bedingt durch Archivaufnahmen), wird’s besser, sobald Newt auf der Erde wandelt. Auch hier ist eine Körnung auffällig, wirkt aber filmisch und analog. Während die Auflösung selbst eher mittelprächtig bleibt (Aufschrift auf dem Schild für Trini’s Bar 4’48), geht die Schärfe in Nahaufnahmen für einen 40 Jahre alten Film absolut in Ordnung. Die Farben sind grundsätzlich im blassen 70er-Jahre-Stil, was man beim Remastering-Prozess auch nicht künstlich gepusht hat. Erstrahlte er jetzt im kräftig-bunten Look der Gegenwart, würde es den Film atmosphärisch tatsächlich verändern. Leichte Halos rund um Lichtquellen verstärken noch den Look der damaligen Zeit und waren von Kameramann Richmond bewusst gewollt. Sehr gut ist die Defektfreiheit des Films, die nur selten mal Schmutzpartikel oder Drop-outs aufweist. Nicht ganz so schön sind zeitweise Randunschärfen, die vor allem den unteren Bereich betreffen (59’40). Auch gewisse Helligkeitsschwankungen während großer epischer Naturaufnahmen in der Totale trüben den Eindruck etwas. Hier sind die Weitwinkelkameras gegenüber den intimeren Aufnahmen der Darsteller im Nachteil. Wirklich gut sehen die Außenaufnahmen von New Mexico aus. Hier gefallen auch die Kontraste etwas besser als in einigen Innenraumszenen und Farben wirken etwas kräftiger. Das Fehlen von Artefakten oder Farbabstufungen ist ebenfalls positiv und Bowies orange Mähne wirkt jederzeit plastisch. Nicht so gut gelungen ist das Encoding, das auf homogenen Oberflächen deutliche Clusterbildung oder Vermatschungen zeigt und die Körnung nicht gleichmäßig präsentiert. Teilweise werden dadurch auch Details verschluckt (Stromkabel bei 47’57).

Einleitung einer der bizarrsten Sexszenen der Filmgeschichte

In Sachen Akustik liefert die Blu-ray von Der Mann, der vom Himmel fiel für die deutsche Sprachausgabe einen gedoppelten Mono-Ton in 2.0 dts-HD-Master-Kodierung (irrtümlicherweise geistert auch bei offiziellen Angaben eine englische Fassung mit 5.1-dts-HD-Master-Kodierung herum, die nicht enthalten ist), der O-Ton liegt in 2.0 dts-HD-Master-Steroe vor. Beide 2.0-Versionen klingen allerdings sehr unterschiedlich. Während die Originalfassung feiner und authentischer tönt, die atmosphärischen Naturgeräusche eher in den Hintergrund mixt, sind jene auf der deutschen Tonspur viel vordergründiger und offensiver. Allerdings klingen sie nicht besser, sondern eher belegt und dumpf. Das hört man besonders dann, wenn Geräuscheffekte gegenwärtig sind – beispielsweise beim Helikopter nach 55 Minuten. Während der deutsche Ton diesen sehr flach und bodennah behält, offenbart der englische Ton ihn viel luftiger. Die Schritte des Mechanikers, der die Tür öffnet und sich dann vom Heli weg bewegt, verschweigt die deutsche Fassung sogar komplett. Die Synchro ist in den Dialogen lauter, sie tönen jedoch töpfern und weniger homogen eingebettet. Die englische Spur ist hier hörbar angenehmer.

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Bild- und Tonqualität UHD

Untersuchungen

Nicolas Roeg und sein Kameramann Anthony Richmond, mit dem der Regisseur auch schon Wenn die Gondeln Trauer tragen inszenierte, nahmen Der Mann, der vom Himmel fiel natürlich noch analog auf. Zum Einsatz kamen Panavision Kameras und es wurde auf 35 mm Filmmaterial gedreht. Das Restaurierungsverfahren für Der Mann, der vom Himmel fiel wurde anlässlich des 40. Jubiläums vor rund sieben Jahren in den Londoner Deluxe Studios vorgenommen. Das Original-Filmnegativ wurde mit einer 4K-Auflösung gescannt und bekam ein durchgängiges 4K-Mastering unter Aufsicht des damaligen Kameramanns Anthony B. Richmond. Nach der vor sieben Jahren veröffentlichten 4K-remasterten Blu-ray folgt nun mit einiger Verspätung die native 4K-Scheibe, die Studiocanal noch mit HDR10 und Dolby Vision gradete – inkl. eines im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraums. Und die Kombination holt hier gegenüber der bereits ganz guten remasterten Blu-ray noch mal einiges aus dem Material raus. Dezent dunkler gemastert, profitiert der Schwarzwert und wird satter. Aber nicht nur das. Die Farben sind sichtbar kräftiger und beeindruckender. Nimmt man sich die Nacht-Totale bei 12’58, so strahlen die Lichter aus dem Hochhaus links in sattem grün und klar definiert, während die Blu-ray hier diffus, unscharf und wenig farbintensiv ist. Dazu kommen die kräftigere rote Schrift auf dem Gebäude rechts und der beeindruckendere Sonnenuntergang. Sichtbar hier auch sehr deutlich: Das wesentlich bessere Encoding, das die Körnung im Himmel viel homogener zeigt und Clusterbildung komplett vermeidet. Die teils bewusst harsche Kontrastierung sorgt allerdings auch mal für versumpfende Details im Schwarz. Das fiel allerdings auch bei der Blu-ray schon auf. Was die Detailtiefe angeht, so kann man der 4K-Fassung eine durchweg bessere Auflösung attestieren, auch wenn man hier genau hinschauen muss, um die Vorteile an horizontalen Linien, Schriften oder feinen Mustern auszumachen. Das ursprünglich bereits nicht gestochen scharfe Material lässt hier nur wenig Raum für die maximale Detailflut. Allerdings holt das bessere Encoding einiges aus dem Material heraus. Wo die Blu-ray die Stromleitungen bei 47’59 in Vermatschungen verliert, zeigt die UHD Blu-ray diese klar erkennbar und mit authentischer Körnung. In dieser Totalen hängt die 4K-Fassung die Full-HD-Variante in allen Belangen sichtbar ab. Auch die Gegensprechanlage bei 100’39 zeigt sich mit klar erkennbaren horizontalen Schlitzen, was über die Blu-ray mehr oder weniger undefiniert bleibt. Noch mal zurück zu den Farben. Bowies und Clarkes Haare haben mehr kräftige Orangeanteile, was für stärkere Farbtupfer sorgt. Hautfarben gelingen dafür neutraler und weniger rosabetont.

Blu-ray (12’54): (Slider ganz nach rechts): Schön sichtbar bei der Nachteinstellung sind die Farb- und Leuchtunterschiede.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die HDR-Scheibe strahlt die grünen Lichter kräftiger und wirkt auch im Himmel kräftiger.

Blu-ray (47’36): (Slider ganz nach rechts): Bei den Szenen in der Wüste New Mexicos hat die BD aufgrund der fahleren Farben das Nachsehen.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD liefert hier mehr ab und intensiviert Farben und Kontraste.

Blu-ray (51’07): (Slider ganz nach rechts): Die Hautfarben tendenziell eher rosig, das Haar nicht ganz so kräftig.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die HDR-Disk lässt Hauttöne neutraler (mit leichter Tendenz ins Grün) erscheinen. Die Haarfarbe ist kräftiger.

Blu-ray (126’25): (Slider ganz nach rechts): Auch hier noch mal ein schöner Vergleich der Hautfarbe. Von rosig zu …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … neutraler, was auch die weißen Kittel neutraler erscheinen lässt.

Blu-ray (47’56): (Slider ganz nach rechts): Bereits in der Vollansicht kann man erkennen, dass die Blu-ray nicht so viel Tiefe hat.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die 4K-Disk liefert hier mehr Bildtiefe.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Bedingt durch das teilweise sehr schwache Encoding der BD gehen hier Details verloren (siehe Stromleitungen).
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Was über den Screenshot nicht mal so gut rüberkommt wie im laufenden Bild: Die UHD-BD lässt die Stromleitungen nicht verschwinden und liefert die Details aus dem Filmkorn authentisch.

Die UHD Blu-ray wechselt beide Tonspuren im Sinne des Codecs, nicht aber im Sinne der Kanäle. Es bleibt also bei 2.0 Stereo für den O-Ton und 2.0 Mono für die deutsche Fassung – nun allerdings in PCM kodiert, nicht mehr in DTS HD-Master. Und beide klingen praktisch gleich, wenn man es mit der Blu-ray vergleicht.
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Format: Blu-ray
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Bonusmaterial

Das Bonusmaterial ist identisch mit jenem der Blu-ray von 2016 und auch nur auf Blu-ray (nicht auf der 4K-Blu-ray) abgelegt. Es enthält vor allem Interviews. So zum Beispiels eines mit Kostümdesignerin May Routh oder mit Standfotograf David James. Ebenso enthalten sind neue Gespräche mit Sam Taylor-Johnson (Regisseurin von Shades of Grey) und Produzent Michael Deeley. Ein neues Featurette über den Soundtrack ist ebenfalls an Bord. Dazu gesellen sich die Dokumentation: „Watching the Alien“, und einige weitere Interviews. Alleine die Interviews laufen zusammen 164 Minuten und liefern unglaublich viele Informationen. Im „Lost Music Featurette“ wird zunächst thematisiert, dass ursprünglich Bowie selbst den Soundtrack schreiben sollte. Doch einerseits wäre das aufgrund hoher Lizenzgebühren zu teuer geworden und andererseits fiel es ihm schwer, neben der Arbeit als Schauspieler auch noch die Musik zu schreiben.

Fazit

Der Mann, der vom Himmel fiel mag auch heute noch etwas seltsam anmuten und ist auf jeden Fall exzentrisch. Das schmälert aber nicht den Kultfaktor und die Tatsache, dass der Film in die Sammlung der Fans gehört. Gegenüber der weitgehend zufriedenstellenden Blu-ray, die dem Set beiliegt, kommt die 4K-HDR-Scheibe mit den satteren Farben, dem dynamischeren Kontrast und vor allem dem wesentlich besseren Encoding, das zahlreiche Details sowie die Körnung wieder zum Vorschein holt, die von der Blu-ray teils vermatscht werden.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 65%
Bildqualität UHD: 75%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 50%
Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 65%

Bonusmaterial: 70%
Film: 80%

Anbieter: Studiocanal
Land/Jahr: GB 1976
Regie: Nicolas Roeg
Darsteller: David Bowie, Rip Torn, Candy Clark, Buck Henry, Bernie Casey, Jackson D. Kane
Tonformate BD: DTS HD-Master 2.0 Stereo: en // DTS HD-Master 2.0 Mono: de
Tonformate UHD: PCM 2.0 Stereo: en // PCM 2.0 Mono: de
Untertitel: de, en f. Hörg.
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 139
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke: 308
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © Studiocanal All Rights Reserved.)
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So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
Die technische Expertise ist aber lediglich eine Seite der Medaille. Um stets auf der Basis von aktuellem technischen Wiedergabegerät zu bleiben, wird das Testequipment regelmäßig auf dem aktuellen Stand gehalten – sowohl in puncto Hardware (also der Neuanschaffung von TV-Displays, Playern oder ähnlichem, wenn es der technische Fortschritt verlangt) als auch in puncto Firmware-Updates. Dazu werden die Tests stets im komplett verdunkelbaren, dedizierten Heimkino angefertigt. Den Aufbau des Heimkinos könnt ihr hier nachlesen —> Klick.

Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild“verbesserern“ zu verfälschen.

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4 Kommentare
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Klaus

Ich konnte dem langatmigen Film leider nichts abgewinnen. Er ist schon sehr ein Produkt bzw. ein ‚Experiment‘ der 70er Jahre. Auch optisch eher schlechte Qualität (ich habe die alte BluRay angesehen).
Für beinharte Bowie-Fans, die ihn als Schauspieler sehen und ihre Sammlung vervollständigen wollen.

Jacob

Sehr schön. Danke für das Review!
Der kommt auf jeden Fall in die Sammlung.

Andreas Kislick

Puh ein Film den ich noch nie Gesehen habe zu meiner Schande. Interesse ist da nur gebe ich keine 40 Euro für ein Steelbook aus. Entweder als Amaray oder wen der Preis gefallen ist.