Der Name der Rose 4K Blu-ray & Steelbook vorbestellbar

Nur wenige Filme aus deutscher Produktion haben internationales Format. Einer dieser wenigen Beiträge ist zweifelsohne „Der Name der Rose“. Die Bernd-Eichinger-Produktion des Romans von Umberto Eco …

wurde mit internationaler Starbesetzung verfilmt und erscheint nun auch in Deutschland als 4K UHD Blu-ray. Über Frankreich kann man bereits seit einem Jahr die Scheibe in einer Sonderverpackung erstehen, deren Master damals von Regisseur  Jean-Jacques Annaud abgenommen wurde. Technisch wird die Scheibe mit deutschem 5.1-DTS-HD-Master-Ton kommen, aber auch eine 2.0-Tonspur enthalten.

Vorbestellbar sind ab sofort das limitierte Steelbook, das reguläre Keep Case sowie die neue Blu-ray. Erscheinungstermin ist der 08. August. 2024
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Preis: 34,99 €
(Stand von: 2024/06/25 6:03 pm - Details
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Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.
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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 22 Aug 2024
  • Limited Edition
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
Preis: 23,99 €
(Stand von: 2024/06/25 6:03 pm - Details
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Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 08 Aug 2024
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
Preis: 13,79 €
(Stand von: 2024/06/25 9:06 pm - Details
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Format: Blu-ray
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Erscheinungstermin: Thu, 08 Aug 2024
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Stefan B.

Hier schließt sich etwas mein persönlicher Kreis. Ich habe den Film 1986 in meiner Heimatstadt Kiel im Kino gesehen. Fand ihn wirklich toll, meine damalige Freundin, genannt Tina, auch.

Setting, Bild, Thema und natürlich der große Sean C.. Schon recht großes Kino.
Jetzt, fast 40 Jahre später, bin ich schon lange mit der zweiten Tina in meinem Leben glücklich verheiratet und wohne mittlerweile nicht mehr im Norden sondern – jetzt kommt’s – schlappe 10 Minuten von dem Kloster entfernt, in dem so einige Außenszenen von „Der Name der Rose“ gedreht wurden.

Hui, das würde Dr. Seltsam gefallen :o)

Ich finde übrigens Preise unter 30 € absolut in Ordnung für eine UHD. Mein damaliger erster DVD Player hatte 1.100 DM gekostet (1997), es gab damals genau 3 DVDs zu kaufen. Postman, Das Boot und Das fünfte Element. Alle für mind. 22 DM. Besitze die 3 immer noch, so neben 2-4 anderen Scheiben. Es gab kein Amazon und keine Affiliate Links und noch schlimmer, es gab noch keine so tolle Seite von Timo Wolters :o)

Schönes Wochenende.

Stefan B.

Sehr gerne, Timo. Verdient ist verdient.

Also, ich lebte damals schon in Hamburg, da gab und gibt es einen riesengroßen Mediam… und der hatte diese 3 DVDs für den besagten Preis angeboten, sicherlich auch zum Anfüttern. Danach lagen alle Veröffentlichungen um die 35 DM. Du hast wohl in einem teuren Umfeld gelebt Spannend war damals, dass viele Menschen immer bei dem wachsenden Angebot der DVDs standen und direkt gefragt haben: Haben Sie so einen Player? Bringt das was, anstatt VHS? Das hörte auf, als dann endlich mal eine DVD als Demo lief. Danke, das Kloster in Maulbronn hat schon was und meine Tina sowieso

Stefan B.

.. jetzt fehlen so 1-3 Emojis, die wollten wohl nicht. Denkt sie euch einfach an den passenden Stellen dazu ;o)

Simon

Ohjaaa… damals war MM Hamburg immer wieder im Gespräch wegen toller DVD-Angebote – und immer wieder ein Anlass, auch hier bei unserem (sehr DVD-Preis-muffeligen) MM die „Tiefpreisgarantie“ in Anspruch zu nehmen. 😀

Das ware noch Zeiten ….
(„I was there – 3000 years ago…“)

Stefan B.

Schön, dass ich als Exil-Hamburger damals irgendwie helfen konnte :o)

Aber im Ernst, es ist schon Wahnsinn, dass die damalige DVD so atemberaubend besser war, als die geliebten VHS.
Das Gleiche bei der Blu Ray, wobei ich damals echt in mentale Schwierigkeiten kam – bei fast 400 DVDs konnte und wollte ich nicht alles updaten – so wie heute bei der UHD.

Liebe Grüße auch an Elrond….

Michael

Hi Timo,

50 – 60 DM für DVD.? Ganz ehrlich, ich weiß das schon gar nicht mehr. Aber ich weiß dass ich zu den gehörte der Laserdisc gekauft hat. Ein Meilenstein gegenüber VHS Video. Schon 1991 war das mein Gerät mit Dolby Surround seit 1990! In den 10 Jahren danach habe ich ungefähr 100 Stück gekauft und noch immer im Schrank stehen (sogar noch heute mit einem funktionierenden LaserDisc Player). Die Filme ungefähr 80 – 100 DM. Kaum vorstellbar heute was man so als Kinofan gemacht hat!

Liebe Grüsse Michael

Ralph

Du gibst genau auch meine Meinung wieder, Helmut.
Wenn ich mich mit der Familie und/oder Freunden zu einem Filmabend verabrede, dann interessiert niemanden, ob ich aus dem Regal holend eine Disc aus einer Amaray, einer Steelhülle oder einem Mediabook in den Player lege. Auch unterhalten wir uns nicht über die Verpackung, sondern über den Film, bzw. was wir für Erlebnisse/Empfindungen in der Historie oder momentan im Zusammenhang mit dem Film hatten.
Auch für mich gilt: Wird eine Disc als Neuauflage nur teuer als Steel oder Mediabook angeboten, dann warte ich auf das Erscheinen einer Amaray.-Kunststoffbox, selbst wenn es ein Jahr dauert. Die etwa 10,- Euro Ersparnis kann ich sinnvoller einsetzen – bei z.B. 2.000 Discs in der eigenen Videothek ist der geringere Aufwand ja nicht unerheblich.
Für die Produzenten ist die künstliche Warenverknappung teurer Verpackungen in limitierten Stückzahlen aus betriebswirtschaftlicher Sicht für eine Firma natürlich rentabel ideal – somit liegt es am Verbraucher selbst, ob er etwas Geduld für die Wartezeit auf eine günstige A,maray-Kunststoffhülle aufbringt oder nicht.

Timo S.

Endlich sagt das Mal jemand!

Helmut

Ich hab eher Probleme damit, wenn Anbieter bestimmte Filme in Deutschland erstmal nur als teures Steelbook anbieten, während gleichzeitig im Ausland die Wahl zwischen Steelbook und Amaray besteht. Wenn jemandem wie mir die Verpackung herzlich egal ist, muss man oft ein Jahr warten oder den doppelten Preis für eine Dose mit gleichem Inhalt zahlen. Von daher schön, dass man hier die Wahl hat(te, da das Steel wohl schon vergriffen ist), ich find den Preis auch ok, wenn die Qualität stimmt. Bei kleinen Labels wie Turbine, die einen Riesenaufwand reinstecken, kann ich die zeitlich gestaffelte Strategie noch nachvollziehen, aber bei den Majors ärgert mich das schon. Aber ich bin da wohl eigen, eigentlich interessiert mich der Film, diese Steelbookeuphorie hab ich sowieso nie so ganz verstanden…

Oliver A.

Hier werde ich wohl passen, 35, – für ein Steel, dessen Design mir nicht wirklich zusagt, ist mir nen Tacken zu viel. Bei einem gut gemachten Mediabook mit dem klassischen, schwarzen Cover hätte ich mir das vielleicht noch überlegt, so tut’s auch die Amaray.
Positiv immerhin, dass damit endlich der Nepp mit der alten Blu-Ray vom Tisch ist, die war ja nicht unter 60,- zu kriegen…

Ralph

Unter den Top10 meiner Lieblingsfilme!
Schon das Buch fand ich toll (war aber von Eco nicht einfach zu lesen), dann gekauft auf VHS, dann DVD und zuletzt BD. Die BD ist leider in den dunklen Bildanteilen im Schwarz komplett abgesoffen, einfach zu dunkel gemastert.
Somit freue ich mich auf den Veröffentlichungstermin auf 4K in deutscher Sprache im August.
Können wir auf Deine Rezension hoffen?

Simon

25 Euro ist ein guer Preis (zumal ich den Film noch gar nicht habe).
Gleich mal zugeschlagen. 😀

Oliver A.

25,- WÄRE ein guter Preis für das Steelbook. Für eine Standard-Amaray defintiv zu teuer.

Oliver A.

UHDs sind doch in Deutschland generell zu teuer. Schaut man mal nach Italien, Spanien oder Frankreich, oder auch die USA, sind die Scheiben dort im Schnitt locker 1/3 günstiger, wenn nicht sogar noch mehr, und i.d.R. auch besser verfügbar. Ich habe schon ne Menge UHDs aus Italien bestellt, die z.T. nur halb so teuer waren wie ihre dt. Pendants, obwohl die Discs sogar oft dieselben sind.
Also ja, eine Amaray UHD ist mir mit 25,- zu teuer, ich bin bei all meinen UHDs (Sondereditionen + Gebrauchtware ausgenommen) bisher immer bei unter 20,- geblieben.

Last edited 14 Tage zuvor by Oliver A.
Oliver A.

Ich komme auch aus der VHS-Ära und kenne die Zeiten noch, in denen ein DVD-Player rund €800,- gekostet hat, die Ausmaße eines Reisekoffers hatte und man für eine DVD im Schnitt 30,- hingelegt hat. Das waren aber eben auch die Anfänge bzw. der Durchbruch der digitalen Home Video-Medien im Mainstream (nachdem sich LD und VCD nicht durchsetzten). Neue Technologien sind halt immer erst mal sauteuer und für Konsumenten anfangs kaum erschwinglich, bis sie die Masse erreicht haben.
Die UHD ist ja nun aber nicht wirklich eine neue Technologie, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung, und der Sprung nicht mehr so groß, wie z.B. von der VHS zur DVD. Weshalb diese hohen Preise für mich nur bedingt gerechtfertigt sind, im Thread zu deiner Rezension zu „The Raid“ habe ich mich darüber ja schon ein wenig ausgelassen.

Ich bin bei meinem liebsten Hobby auch weißgott nicht geizig (meine Frau schüttelt jedes Mal den Kopf, wenn sie sieht, was ich so für Filme ausgebe) und natürlich sollen die Labels usw. auch was daran verdienen und nicht umsonst arbeiten, und ich gebe natürlich auch gerne mehr für eine vernünftige Sonderedition aus, was aber im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass ich jeden überteuerten und künstlich verknappten Tinnef kaufen muss aus Angst, dass es bald keine physischen Medien mehr gibt. Die Industrie ist ja nicht dumm und weiß das, und auch an wem sie gut verdienen kann. Auf dem Videospielsektor hat das mittlerweile Ausmaße angenommen, die jenseits von Gut und Böse sind – was da mittlerweile für diese sog. Collector’s Editions mit Plastikfigur, ein paar digitalen Inhalten und Steelbook ausgerufen wird, steht in absolut keinem Verhältnis mehr! Ich habe damals z.B. für die große CE von Assassin’s Creed 2 ganze 90,- bezahlt, heute werden für so eine Edition mit vergleichbarem Inhalt direkt mal 200 – 300,- ausgerufen (Bsp. Resident Evil 2+3 Remake), und trotzdem werden sie den Publishern förmlich aus den Händen gerissen. Da spielt zwar auch das große Problem der Scalper-Pest eine Rolle, wenn man den Tenor in div. Game-Foren sieht, merkt man, dass der Bedarf auch bei ehrlichen Käufern offenbar trotzdem da ist. Oder diese ganzen sinnfrei-überteuerten Digital-Deluxe-Editions von Ubisoft, die man nicht mal mehr selbst besitzt. Kann ich absolut nicht verstehen, weil das die Publisher eben nur weiter in ihrer zweifelhaften Verkaufspraxis bestärkt. Ganz so schlimm ist es jetzt bei Filmen natürlich noch nicht, aber die Angst, dass der Trend da immer weiter hin geht, ist bei mir definitiv vorhanden.

Last edited 13 Tage zuvor by Oliver A.
Frank

Für eine Akte X Staffel auf DVD 99 Euro, das kenne ich auch noch. Das war einfach normal. Ich wundere mich heutzutage auch manchmal über die Motzerei über Preise.

Mir fiel es über die Jahre zunehmend immer mehr auf, wie unterschiedlich da der „Blickwinkel“ sein kann. Da erschienen immer wieder von einzelnen Filmen Editionen, die einfach großartig waren und ich konnte den begehrten Streifen in einer so tollen Fassung kaufen, von der ich früher nicht mal geträumt hätte, sie so zu Hause jederzeit genießen zu können.. für vielleicht 25 oder 35 Euro oder auch mal etwas mehr. Und dann las ich in diesem oder jenem Forum im Netz zu eben so einer Edition und ihrem Preis Worte wie „Abzocke“ und fragte mich.. wie verwöhnt (oder übersättigt?) sind mittlerweile eigentlich viele??

Für meinen Teil schätze ich sehr, was Anbieter hier immer wieder auf den Markt bringen und honoriere das sehr gerne. Was einem ein bestimmter Titel konkret „wert“ ist, das ist dann aber natürlich immer eine persönliche Abwägung.

Aktuell an der Diskussion hier zur The Raid Box zu sehen. Wer diesen Film innig liebt, für den ist diese technisch offenbar wirklich gelungene Ausgabe mit allen Versionen die 50 Euro sicher wert. Wer den Film ganz gut findet, aber eben nicht mehr, für den ist das dann doch eher zu viel Geld, da würde es eine Standard Ausgabe auch tun (die es halt nun mal leider nicht gibt). Die Beilagen wie Poster und Comic etc. sind vom reinem Materialwert her den Aufpreis sicher nicht wert, aber darum geht es bei so einer Edition doch auch gar nicht, finde ich. Es ist mehr so ein kleines Wohlfühlextra, das eine klasse Edition für den Fan noch etwas runder und schicker machen kann.

Ich bin jedenfalls sehr froh, dass man immer noch physische Medien kaufen kann und immer wieder sehr schöne Editionen von geschätzten Filmen erscheinen…

Oliver A.

Wie gesagt, damals waren die Technologien noch relativ neu, das Medium noch nicht so in der Masse etabliert, daher lässt sich das mMn nur schwer mit heute vergleichen. Blu-Ray und entsprechende Player waren am Anfang auch noch sündhaft teuer. Die UHD hingegen bleibt scheinbar weiterhin mehr oder weniger Nische, da der Absatz physischer Medien dank Streaming und Piraterie ja traurigerweise stetig am Sinken ist.

Abzocke ist es erst dann, wenn künstlich verknappt und sich dran bereichert wird und man sonst keine Möglichkeit hat, sich den Film zu besorgen. Wie das sehr lange bei in Deutschland indizierten Filmen der Fall war, die dann ausschließlich über Österreich in teuren (und natürlich limitierten) Mediabooks erhältich waren, wobei es dabei auch keine Rolle spielte, das betr. Filme oftmals nichts weiter als billige Wühltischgurken waren, nur eben aufgrund der Indizierung in D nicht oder nur schwer zu bekommen. Zielgruppe war dann hier logischerweise in erster Linie die deutsche Käuferschaft. Gibt es heute zum Glück nicht mehr sehr oft, Terrifier war da so ein Negativbeispiel der jüngeren Vergangenheit. Da hatte der deutsche Rechteinhaber Tiberius gar kein Interesse an einer Uncut-VÖ und ließ daher vermeintlich direkt nur die Cut-Fassung von der FSK prüfen, da man einen Deal mit Nameless hat, die die Verwertungsrechte in Österreich besitzen. Ein Schelm, wer böses denkt… Da kostete dann selbst die Standard-Amaray hierzulande €59,- (!!) – und das ist für mich nichts weiter als blanke Abzocke! Zu dumm nur, dass so viele diesen Nepp trotzdem unterstützt haben. In England gab es zeitgleich übrigens eine Doppel-Blu-Ray als Amaray mit beiden Filmen für ca. 17,- Pfund, nur eben ohne deutsche Synchro. Und indiziert ist der Film übrigens bis heute auch nicht.

Wie gesagt, ich gebe viel Geld für mein Hobby aus und bezahle gerne mehr für Sondereditionen und halte das physische Medium in hohen Ehren, aber sobald sich versucht wird, daran zu bereichern, bin ich raus.

Frank

Das gibt es natürlich auch, dass beispielsweise so etwas wie die eingeschränkte Verfügbarkeit bestimmter Titel in Deutschland in dieser Weise ausgenutzt wird. Das muss man wirklich nicht unterstützen. Also da bin ich ganz bei dir.

Der Begriff „Abzocke“ begegnete mir allerdings auch in diversen Foren immer wieder bei gut gemachten Scheiben, die zu ganz normalen Preisen angeboten wurden. Da fragte ich mich dann manchmal schon, wo da die Wertschätzung für das Gebotene bleibt….

Simon

Ja, für mich ist 25 Euro für eine UHD eines großen Films zum VÖ-Tag auch im Amaray gut.

Mal ganz abgesehen davon, dass mich Verpackungen nicht wirklich ansprechen: Der „Standard/Minimal-VÖ-Preis“ des jeweils (technisch) höchstwertigsten Mediums war schon immer 30 DM/Euro – jedenfalls seit sich Warner damals mit ihrer „jede DVD für 30 DM“-Kampagne durchgesetzt hat (davor hat man auch gerne mal 40-55 DM bezahlt).
Allein durch die Inflation ist das schon deutlich günstiger geworden.

Wenn ich was im Ausland preiswerter bekomme, schlage ich da zu – aber das ist doch eher selten der Fall …..jedenfalls zum VÖ-Zeitpunkt. (Ja, bei den ausländischen Amazonen gibt es öfter/früher/besser Sonderangebote als beim deutschen Vertreter. Die nutze ich auch gerne – aber zur VÖ kommt das quasi gar nicht vor.)

Übrigens bin ich sowieso überzeugt, dass die „Preis-Schmerzgrenze“ eine Illusion/temporär ist: Wenn alle Scheiben plötzlich 20 Euro kosten würden, würde das bald auch nicht mehr kicken, sondern man warten, bis man was für 15 Euro bekommt…. 😉

Oliver A.

Würde ich jetzt gar nicht mal unbedingt behaupten, wobei ich da aber auch nur für mich sprechen kann. Eine Standard Blu-Ray kostet normalerweise rund €10 – 12,- (und das auch schon sehr lange konstant), daher darf eine Standard UHD gerne €20, meinetwegen auch max. 22,- kosten – einfache Logik, die für mich funktioniert.

Wie gesagt, am Ende des Tages ist es subjektiv und im Zweifel im Einzelfall zu betrachten, ob es einem das Geld wert ist oder nicht. Für bestimmte Filme würden manche mehr Geld ausgeben als für andere (auch ich!), auch wenn objektiv das gleiche oder sogar weniger drin ist, als in anderen.

Simon

„Standard Bluray für 10-12Euro“ – das liegt nicht an der UHD, sondern daran, dass Werbeangebote/Preisaktionen aktuell nur mit BDs gemacht werden.
(an einen Standard-VÖ-Preis für BDs von 10 Euro kann ich mich nicht erinneren)

Meiner Meinung nach schiesst sich die Industrie genau damit selbst in den Fuss. Denn das etabliert sich nämlich im Kopf der potentiellen Käufer, wenn sie eine UHD eines Films zum 3fachen Preis der danebenliegenden BD desselben Films liegen sehen. Angebote sollten für DEN FILM – unabhängig vom Medium – sein. Dann könnte die UHD (inkl. der verkauften Wiedergabegeräte) auch von der breiten Masse zumindest als Alternative wahrgenommen werden.
(ich habe in Erinnerung, dass das bei DVD/BD auch noch so war)

Ingo

Ich hoffe das auch Dolby Vision inkludiert ist. Ich befürchte es gibt nur HDR, bei der Frankreich Disc ist aber Dolby Vision.

Basti

@Ingo Ich habe die 4K UHD aus Frankreich und war daher überrascht, dass wir in Deutschland nur HDR bekommen sollen. Die 4K Restaurierung sieht in Dolby Vision nämlich grandios aus! Filmkorn ist vorhanden, die Farben sind klasse und ich meine auch, dass der Ton wesentlich besser klingt, als auf der digital restaurierten deutschen Blu-ray.
Als Bonus bekommen wir leider nur die knapp 45 Minuten lange „Die Abtei des Verbrechens“ Doku vom ZDF/ORF. Immerhin ist die ganz interessant. Das Steelbook habe ich trotzdem vorbestellt.
@Timo Review von dir wäre toll! Tatsächlich konnte ich mich noch vor ein paar Wochen persönlich mit Constantinfilm Chef Torsten Koch über die 4K Veröffentlichung unterhalten.

Basti

Es ging um den Release Termin und wer die 4K Restaurierung gemacht hat.