Die Farbe aus dem All – Color Out of Space 4K UHD

Blu-ray Review

Koch Films, 30.04.2020
Koch Films, 30.04.2020

OT: Color Out of Space

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Meteoriten-Schauer

SciFi-Horror von Elijah Woods Produktionsfirma SpectreVision (Mandy).

Inhalt

Nathan und seine Frau Theresa haben sich zurückgezogen

Nathan Gardner lebt mit seiner Frau Theresa und den drei Kids in einem Anwesen mitten im Wald. Dorthin hat er sich zurückgezogen, um Alpakas zu züchten. Während der kleine Jack zur Zeit in einer schweren Entwicklungsphase steckt, taucht die spröde Lavinia in ihre Welt aus Selbstfindung und Gothic ab. Den soeben kennen gelernten Hydrologen Ward lässt sie deshalb etwas schroff abblitzen, obwohl sie ihn eigentlich ganz nett findet.
Eines Nachts ändert sich dann alles: Zunächst bebt die Erde nur ein bisschen. Doch dann schlägt ein Meteorit ein – mitten in den Garten der Gardners. Während der lokale Sheriff das Ganze als unwichtig abtut, beginnt sich rund um das Haus von Nathan und seiner Familie alles zu verändern. Plötzlich blühen unbekannte Pflanzen und seltsam bunte Kleintiere entsteigen dem Brunnen vor dem Haus. Aus diesem hört Jack außerdem Stimmen. Ob die daran die Schuld tragen, dass Theresa sich geistesabwesend beim Schneiden von Gemüse zwei Finger amputiert?
Zweifelsohne geht etwas ganz Schräges vor und es dauert nicht lange und es wird für alle lebensbedrohlich …

Lavinia macht eine schwere Zeit durch

Gut 93 Jahre ist die Vorlage für diesen Film bereits alt. Howard Phillips Lovecraft (unter Fans nur H.P. genannt) galt als DER Autor fantastischer Geschichten des frühen 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Horrorfilme basieren auf Motiven oder Geschichten seiner Gedankenwelt. Beispielsweise Kultwerke wie Re-AnimatorCastle Freak oder From Beyond.
So weitreichend ist der Einfluss des Autors, dass viele Filme zwar nicht auf seinen Vorlagen basieren, aber Stimmung und imaginären Look eines Lovecraft einfließen lassen. Im Horrorkino stehen seine Verfilmungen nicht selten für intensive Creature-/Monster-Effekte und
Stets unterliegt seinen Werken und damit auch den Filmen der Horror, der aus dem Unbekannten, Kosmischen entsteht. Dieser Horror manifestiert sich dann häufig über exzessive Masken-Effekte, die den Gesetzen des Body-Horror-Subgenres unterliegen. Der Body Horror wiederum beschreibt die Tatsache, dass der menschliche Körper aufgrund äußerer Faktoren in den entsprechenden Filmen oft Gegenstand drastischer physischer Veränderungen wird.
Das dauert in Die Farbe aus dem All zwar ein Weilchen, doch bis es soweit ist, nutzt der Film geschickt sein Setting und seine Atmosphäre, um den geneigten Genrezuschauer bei der Stange zu halten.

Benny und Lavinia wissen noch nicht, was auf sie zukommt

Richard Stanley heißt der Regisseur dieses Films, dessen lovecraft’sche Vorlage bereits schon mal 1965, 1987 sowie 2010 verfilmt wurde. Vor neun Jahren zuletzt unter dem Namen Die Farbe als deutsche Produktion mit einem vietnamesischen Regisseur. Was Huan Wu damals in Schwarz-Weiß-Bilder kleidete, die später nur vom Purpur der titelgebenden Farbe unterbrochen wurden, wird von Stanley nun in ein surreales Meer aus Magenta getaucht.
Visuell ist das ein echtes Erlebnis. Und Stanley liefert dabei seinen bisher professionellsten Film ab. Gut, jetzt möchte man meinen, dass das bei vier bisherigen Langfilmen (nimmt man den Marillion-Konzept-Film Brave raus) nicht sonderlich schwer ist. Doch immerhin hatte Stanley 1992 den Genreklassiker Dust Devil inszeniert. Der genießt unter Fans Kultstatus, was mittelfristig auch der Farbe aus dem All passieren könnte. Denn viele Zutaten stimmen.
Das Setting im Wald erinnert in vielen Momenten an stimmungsvolle (auch jüngere) Klassiker wie A Quiet Place. Dazu liefert Steve Annis (I am Mother) atmosphärische Bilder. Schon zu Beginn fällt nebliges Licht durch den Wald, während aus dem Off die behutsame Erzählstimme poetische Zeilen vorliest. Das macht Lust auf mehr. Und es kommt mehr.

Das magentafarbene Ding aus dem All

Die Farbe aus dem All beginnt relativ zügig und ohne Umschweife. Nach einer kurzen Vorstellung der einzelnen Figuren und deren Verortung innerhalb der Familie hagelt es auch schon den Meteoriten. Und von da an verändert sich die Dynamik zwischen den Familienmitgliedern. Das Unheil nimmt psychisch und physisch seinen Lauf.
Wie oben angesprochen dauert es zwar ein Weilchen, bevor die Body-Horror-Elemente integriert werden, doch dann schlagen die praktischen Masken im Stile eines Das Ding aus einer anderen Welt zu. In der Szene mit den Alpakas kann man jedenfalls eine sehr enge Verbindung zur Sequenz mit den Hunden in Carpenters Meisterwerk ausmachen. Je mehr sich der Film in dieses Szenario begibt, desto verstörender kann es wirken. Wenn Theresa wimmernd aus einem Napf trinkt wie ein Hund, sind die Bilder schmerzhaft und verquicken Horror und Drama.
Dafür sollte, nein MUSS man einen Affinität zum Subgenre des lovecraft’schen Horrors haben. Ansonsten funktioniert das hier nicht. Hat man diese aber, kann man auch goutieren, dass Nicolas Cage hier bisweilen etwas am Rande zum Overacting agiert. Zum Genre und dem Film an sich passt das. Selbst wenn er nicht die Leistung erreicht, die er zuletzt im grandiosen Mandy erzielte, ist er doch weit entfernt von den zahlreichen Rollen B-, C- und Z-Movies der letzten Jahre.
Bis zum (weiß Gott) bitteren Ende bilden er und Madeleine Arthur (To All the Boys I Loved Before) als Lavinia ein intensives Gespann, das von der schrägen Figur des Ezra (Tommy Chong) ergänzt wird. Inhaltlich gibt’s gewiss die eine oder andere Lücke, aber der Genrefan verzeiht das gerne.
Vor allem, wenn die surreal-hypnotischen Bilder im Finale mit einem ebenso fesselnden Score von Colin Stetson (Hereditary) unterlegt werden, der gerade zum Ende hin an die grandiosen Sounds aus dem Finale von Ausgelöscht erinnert.

Übrigens: Die Farbe aus dem All sollte ursprünglich Ende März erscheinen. Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie und der Produktion des Mediabooks in Italien konnte der Termin nicht gehalten werden. Aktuell steht der 23. April als geplanter Start.

Der Meteorit sorgt für eine veränderte Natur

Bild- und Tonqualität BD

Seltsame Veränderungen auch bei den Tieren

Die Farbe aus dem All wurde vollständig digital aufgenommen. Allerdings hat man sich dazu entschlossen, dem Film einen gewissen Stil zu verpassen. So fügte man ein ganz leichtes Korn hinzu, das jedoch absolut authentisch und sehr fein wirkt. Ohne an der grundsätzlichen Schärfe zu knabbern, lässt es das Geschehen filmisch erscheinen. Man sollte nur nicht den glatten Digital-Look eines Marvel-Films erwarten. Die Schärfe ist indes hervorragend. Manchmal nutzt die Kamera gewisse Unschärfen bei der Fokussierung von Gesichtern, bevor sie dann scharf stellt. Ein Stilmittel, das offenbart, wie gut aufgelöst die Bilder dann sind, wenn der Fokus eingeregelt ist. Farben sind jederzeit natürlich und zu Beginn in keinster Weise übertrieben. Die Durchzeichnung in dunklen Szenen ist gut, Details gehen nicht verloren. Gut zu sehen sogar auf dem Speicher, wenn helles Licht durch das Dreiecksfenster dringt, gleichzeitig rundherum aber noch Holzbalken zu sehen sind (10’45).

Jack sieht merkwürdige Dinge

Schon die Eröffnung von Die Farbe aus dem All beginnt räumlich. Bevor das erste Bild des Waldes zu sehen ist, brandet die Filmmusik auf und verteilt sich auf alle Speaker. Auch das leichte Wetter-Grummeln kurz darauf wird wunderbar reproduziert. Stimmen bleiben derweil sehr gut verständlich und haben sogar ein angenehmes Fundament. Die Tiergeräusche (Frösche, Käuzchen) rund um das Haus im Wals gelangen räumlich zum Ohr. Die verlustfreien dts-HD-Master-Spuren leisten hier saubere Arbeit. Wenn dann nach 18 Minuten das Grummeln aus dem All beginnt und bei 19’25 der Meteorit einschlägt, setzt es Tieftonbegleitung und ein zünftiges Krachen. Selbst wenn hier nicht unbedingt das Heimkino auseinander genommen; nicht zwingend neue Dynamik-Grenzen erreicht werden, passt das gut zum Film.
Erstes richtiges akustisches Highlight ist dann das Blitzen und Donnern nach 30 Minuten. Hier zuckt man förmlich zusammen, wenn die Natur ihre Arbeit verrichtet.
92’45 Gnadenschuss hallt effektvoll im Heimkino wider.

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Format: Blu-ray
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Bild- und Tonqualität UHD

Die Farbe schlägt zu

Die Farbe aus dem All wurde, wie oben erwähnt, komplett digital aufgenommen. Zum Einsatz kam die Sony CineAlta Venice, die mit bis zu 6K aufnehmen und vor allem durch den ihren hohen Farbumfang überzeugt. Dankenswerterweise hat man von dem Ausgangsmaterial ein 4K-DI erstellt, was die UHD zu einer nativen 4K-Scheibe macht.
Leider verzichtete man auf eine HDR-Umsetzung und einen erweiterten Farbraum. Und das ist dieses Mal auch kein Fehler (wie zunächst bei Parasite), sondern bspw. auch bei der US-Fassung der Fall. Schlicht aus dem Grund, weil kein HDR-Master angefertigt wurde.
Neben der nativen 4K-Auflösung ist demnach der einzige zusätzliche Unterschied zur Blu-ray die mit 10 Bit höhere Farbtiefe (BD: 8 Bit).
Wohlgemerkt: FarbTIEFE, nicht Farbumfang. Was von dieser zu erwarten ist, ist eine bessere Quantisierung. In der Praxis steht das für feiner abgestufte Farben, die weniger zu Banding-Artefakten führen.
Die die Blu-ray praktisch keine Banding-Probleme hat, hat die UHD diese also genauso wenig. Hier müsste man den Unterschied in der Tat mit der Lupe suchen.
Während Color Grading, Farbintensität und Kontrastdynamik sich gegenüber der BD also nicht ändern, schlägt die native 4K-Auflösung sichtbar zu.
Gerade in der Bildtiefe bleiben Objekte klarer und schärfer. Sie wirken detaillierter, plastischer und dreidimensionaler. Aber auch Close-ups von Gesichtern offenbaren feinere Barthaare oder deutlichere Faltenbildung. Die Farbe aus dem All zeigt hier eindeutig, dass ein 4K DI zum Einsatz kam. Als Beispiel dienen dafür die unten platzieren Screenshots. Zwar erreicht die Auflösung nicht ganz das Niveau der UHD von Parasite, dennoch geht’s hier schon scharf zu.
Natürlich ist es dennoch schade, dass die Disks ohne HDR auskommen muss. Denn gerade ab der 98. Minute, wenn die Kamera (und mit ihr der Zuschauer) die fremde Welt betritt, hätte das Bild sicher von HDR/Rec.2020 profitieren können.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Wie sie sehen, sehen sie nichts.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Aufgrund des fehlenden HDR und ohne erweiterten Farbraum bleibt das Color Grading ebenso identisch wie die Bild-Dynamik.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Ein zweites Beispiel zur Demonstration, dass sich die BD vom grundsätzlichen Look her nicht von der UHD unterscheidet.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Sämtliche oberflächlichen Bildattribute der BD gelten auch für die UHD.

Blu-ray (xx’xx): (Slider ganz nach rechts): Unterschiede werden allerdings in der Auflösung deutlich.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Man beachte hier vornehmlich den Oberlippenbart von Tommy Chong, der über die UHD deutlich klarer, feiner und schärfer kommt.

Blu-ray (xx’xx): (Slider ganz nach rechts): Auch in der Tiefe ist das Bild der BD weniger scharf.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Schön zu sehen in der Oberflächenstruktur der unteren Querstrebe, die über die UHD überhaupt erst sichtbar wird. Auch die Verschnörkelung im oberen Bereich hat mehr Dreidimensionalität.

Blu-ray (xx’xx): (Slider ganz nach rechts): Die gleiche Szene, ein anderer Bildausschnitt. Gut vergleichbar hier das Oberflächenmuster des Blumentopfs hinten.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD offenbart Dreidimensionalität, wo die BD flach und konturlos erscheint.

Blu-ray (xx’xx): (Slider ganz nach rechts): Bei Schriften sieht es ganz ähnlich aus. Man schaue vor allem auf das „spotlight“.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Deutlich erkennbar, wie viel besser die 4K-Scheibe die Buchstaben hier auflöst.

Zur Veranschaulichung des Bildausschnitts die Szene in voller Größe. Die drei Screenshots im Auflösungsvergleich darüber haben eine weniger stark eingezoomte Fläche.
Die Farbe aus dem All liefert über die UHD keine Veränderungen. Auch hier ist der dts-HD-Master-Ton enthalten, den die Blu-ray ebenfalls liefert.

Bonusmaterial

Die Situation eskaliert

Die Farbe aus dem All erscheint in vier unterschiedlichen Blu-ray-/UHD-Varianten. Die reguläre Blu-ray enthält lediglich 13 Minuten an entfernten Szenen.
Bei den Mediabooks bekommt man dann die UHD und BD des Films und obendrauf noch eine Bonus-Blu-ray mit Featurettes.
Diese bestehen aus einem Featurette mit 20 Minuten Laufzeit, Bilder von der Weltpremiere in Toronto, sowie knapp 13 Minuten an Interviews mit Cast & Crew. Dazu gesellt sich ein Audiopodcast mit Richard Stanley sowie ein Interview mit dem Regisseur. Vier Kurzfilme von Stanley und Patrick Müller schließen sich an und das Booklet mit Texten von Christoph Huber und Stefan Jung beschließt das Angebot.
Die Ultimate Edition ist zwar nicht ganz günstig, macht aber das ganz große Fass auf. Neben dem fetten Mediabook selbst, gibt’s insgesamt sieben Disks sowie sechs Retro-Aushangphotos, zwei DIN-A1-Poster, das 12-seitige Booklet und ein 104-seitiger Original Nachdruck des „Amazing Stories“-Magazins, welches die H.P. Lovecraft Geschichte erstmals veröffentlichte.
Die sieben Disks teilen sich auf die drei Scheiben der regulären Mediabooks auf (also UHD, BD und Bonus-BD) und werden ergänzt von allen drei vorherigen Verfilmungen der Buchvorlage auf je einer weiteren Film-Blu-ray. Diese bestehen aus dem 2010er Die Farbe, The Curse von 1987 und Das Grauen auf Schloss Witley von 1965. Alle drei Filme haben wiederum Bonusmaterial wie Audiokommentare und Making-ofs.
Aufgrund der FSK-18-Freigabe von The Curse ist die komplette Ultimate Edition erst ab 18 Jahren freigeben. Einen Unterschied im Hauptfilm zur Einzel-BD/UHD gibt es nicht. Abgerundet wird die Ult. Edition von der Soundtrack-CD zum Film.

Preis: 88,88 €
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Format: Blu-ray
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Fazit

Die Farbe aus dem All ist fernab vom Mainstream. Man sollte ein Gespür und eine gewisse Leidenschaft für surreale Mixturen aus SciFi und Horror haben, um hier Zugang zu finden. Innerhalb der Verfilmungen von Lovecraft-Vorlagen nimmt Stanleys Film allerdings eine Position im oberen Drittel ein.
Visuell können BD und UHD mit sehr guten Werten aufwarten. Die UHD zeigt über das native 4K-Master eine bessere Auflösung in der Tiefe. Dass HDR fehlt, muss man akzeptieren. Schade ist es dennoch.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 80%
Bildqualität UHD: 75%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 80%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 30% / 70% / 100% (Blu-ray/UHD/Ultimate Edition)
Film: 75%

Anbieter: Koch Films
Land/Jahr: USA/Portugal/Malaysia 2019
Regie: Richard Stanley
Darsteller: Nicolas Cage, Joely Richardson, Madeleine Arthur, Elliot Knight, Tommy Chong, Brendan Meyer
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 110
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: –
Maximale Lichtstärke: –
FSK: 16/18

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: RLJE Films/Koch Films)

Trailer zu Die Farbe aus dem All

Die Farbe aus dem All (Color out of Space), Deutscher Trailer - Nicolas Cage, Tommy Chong
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2 thoughts on “Die Farbe aus dem All – Color Out of Space 4K UHD

  1. Avatar Stefan Stahl

    Wie immer tolle Arbeit von dir !!!
    Warum ist die Ultimate Version denn ab 18 ???

    • Hi Stefan.
      Danke fürs Lob.
      Der Grund für die FSK-18 bei der Ultimate steht im letzten Abschnitt des Textes zum Bonusmaterial:
      „Aufgrund der FSK-18-Freigabe von The Curse ist die komplette Ultimate Edition erst ab 18 Jahren freigeben. Einen Unterschied im Hauptfilm zur Einzel-BD/UHD gibt es nicht.“
      Der 1987er Film auf Basis der gleichen Story ist also der Verursacher.

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