Die PlayStation®5 als UHD Blu-ray Player im Test

PS5 im Test: Taugt die Spielkonsole als UHD Blu-ray Player?

Sony PlayStation 5, 19.12.2020

OT:

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr die PS5 bei Amazon kauft (sobald wieder verfügbar). *

 


Die Ausgangslage

Das Line-up der neuen PlayStation 5

Nach monatelangem Warten, gefühlt einer Quadrillion Gerüchten und Infos, einem unfassbar hektischen und ärgerlichen Vorgang während der ersten Welle der Vorbestellungen steht sie nun endlich vor den Gamern: Die fünfte Generation von Sonys PlayStation.
Naja, zumindest vor ein paar Gamern und Fans, die das Glück hatten, während des (je nach Anbieter) ziemlich knappen Vorverkaufsfensters von 30 Minuten bis zwei Stunden eine der Konsolen ergattert – und vor allem nun auch geliefert bekommen zu haben.
Tausende von Fans sind allerdings leer ausgegangen und warten nun darauf, dass die Konsole auch mal ganz regulär und ohne (künstliche?) Verknappung zu bekommen ist. Bis es soweit ist, können sich die potenziellen Interessenten mit Tests en masse informieren, wie sich die PS5 in der Praxis schlägt. Praktisch jede Ecke und jeder Zipfel der Gaming-Konsole wird beleuchtet.
Und wer jetzt denkt, dass er hier den x-ten Aufguss eines solchen Tests bekommt, während er schon gähnend die Maus zum großen „X“ rechts oben navigiert: STOPP!
Denn was soll der Test einer Gaming-Konsole auf einem Blu-ray-Blog? Richtig: Nichts.
Aber die PlayStation 5 ist ja nicht nur zum Zocken da. Also eigentlich schon. Aber andererseits auch nicht.
Und wo wir jetzt so viel Klarheit geschaffen haben und alle Bescheid wissen …
Okay, nicht weiter auf die Folter spannen, denn die Überschrift hat’s ja eh schon verraten. In diesem Test soll es ausnahmslos gar nicht um die Qualitäten der Konsole als Spielemedium gehen. Sondern ausschließlich um ihre Funktionalität und Qualität als UHD Blu-ray Player.
Und bevor die Technik-Nerds jetzt ihrerseits abwinken: Vielleicht tun sich hier ja doch positive Überraschungen auf. Es wäre nicht das erste Mal. Denn Sony hat mit seinen PlayStation-Generationen immer wieder (bewusst oder unbewusst) für Überraschungen bei ihren Laufwerken gesorgt oder aber einer bestimmten Technik einen Schub gegeben.

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(Stand von: 2020/12/02 4:42 pm - Details
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Erscheinungstermin: Thu, 19 Nov 2020
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Die Vorgänger

Die PlayStation 3 gab nicht nur die Codecs von Bild und Ton an, sondern auch deren Datenrate – damals fast einzigartig (Szenenbild: Tenet / Copyright: Warner Home Video)

So gelten Modelle der ersten Generation der PlayStation 1 (jene mit der Model No. SCPH-1002) als klanglich die Besten. Mit ein wenig Tuning (wofür es im Netz zahlreiche Anleitungen gibt) kann man es mit der PS1 zu einem High-End-CD-Player bringen.
Ein weiterer Meilenstein gelang dann der PlayStation 3 im Zuge ihrer ersten Jahre. Ein Meilenstein, der vermutlich heute noch für Groll beim Elektronikriesen Toshiba sorgt. Denn wo Toshiba in Kooperation mit (unter anderem) Microsoft und NEC das DVD-Nachfolgemedium HD DVD entwickelte und vorantrieb; ab März 2006 dann den hochwertigen Toshiba HD-XA1 als Wiedergabegerät vorstellte, entschloss man sich bei Sony, die Nachfolgegeneration der PS2 mit einem Blu-ray-Laufwerk auszustatten. Schwächelte die HD DVD zuvor bereits, versetzte die PS3 ihr den Todesstoß. Denn die dritte Playstation brachte das Thema Blu-ray massiv nach vorne. Nicht nur, weil die Spiele auf Blu-rays gebrannt wurden, was den Presswerken entsprechende Aufträge bescherte, sondern weil auch zahlreiche Heimkinofans zwei Fliegen mit einer Klappe schlugen: Etwas Spaß beim Zocken und gleichzeitig einen wirklich brauchbaren Blu-ray Player. Da konnte man sich ein dediziertes Gerät im Prinzip sparen. Hier kam der PS3 auch zugute, dass sie permanent mit Software-Updates versorgt wurde, die der Konsole Funktionen bescherten, für die man bei Standalone-BD-Playern direkt ein neues Gerät kaufen musste. So wurde die PlayStation 3 beispielsweise per Update 3D-fähig und spielte schon frühzeitig BD-Live-Inhalte sowie 1080/24p nativ ab.
Dem noch nicht genug, war sie von allen bisherigen PlayStation-Konsolen auch mit dem Gamepad besonders intuitiv zu bedienen, wenn man sich da einmal reingefuchst hatte. Zudem war sie schnell. Deutlich schneller als vergleichbare Blu-ray Player. Ob das Spul- und Skipfunktionen waren oder das Einblenden der interaktiven Menüs. Standalone-Player waren in puncto Rechengeschwindigkeit meist weit dahinter. Und ein weiteres Feature erfreute die Blu-ray-Gemeinde: Blendete man die Infoleiste ein, bekam man mehr Informationen über die Daten der jeweiligen Disk als die allermeisten Player rausschmissen – Datenrate von Bild und Ton inklusive.

Die PlayStation 4 verzichtete leider auf die Angabe der Datenraten von Bild und Ton (Szenenbild: Tenet / Copyright: Warner Home Video)

Als die PlayStation 4 erschien, gab es für die Fans von Filmen auf physischen Medien erst einmal keinen großen Grund zu Jubelarien. Denn die Disk-Technologie lautete immer noch Blu-ray und die Funktionalität lieferte zum Start der vierten Generation nicht mal mehr den Umfang der PS3. So war bspw. vollkommen unterständlich, warum die PS4 zunächst keine 3D-Blu-ray-Wiedergabe beherrschte, wo man das der Vorgängerin doch per Update lange beigebracht hatte. Gute acht Monate musste man warten, bevor Sony das per Firmware-Software nachschob. Erneute Ernüchterung gab’s, als die PS4 Pro erschien. Lange war gemunkelt worden, dass Sony für die nun erstmals Spiele in UHD-Auflösung darstellende und modellgepflegte Konsole auch ein UHD-Blu-ray-Laufwerk spendieren würde. Doch falsch gedacht. Es blieb beim Blu-ray-Slot-in-Laufwerk. Dennoch durfte auch die PlayStation 4 in zahlreichen Heimkinos werken. Erneut auch, weil sie sehr schnell war und man mit ihr so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte. Denn auch Zocken im Heimkino soll ja bekanntlich Spaß machen.
Weiterer Wehrmutstropfen der PS4: Der Infobalken, für den man die PlayStation 3 noch so gelobt hatte, weil er so viel an Informationen bot, ließ sich jetzt zwar auch einblenden. Aber Angaben zur Datenrate suchte man nun vergeblich. Auch der Wechsel der Tasten in der Bedienung per Gamepad ist nicht mehr ganz so intuitiv, da einige Befehlen nun über andere Action-Tasten erfolgen.

PlayStation 5 Daten und Fakten

Wie bei ihren beiden Vorgängerinnen auch: Das Laufwerk ist ein Slot-in an der Front

Vor der Veröffentlichung der ersten verbürgten Daten der PlayStation 5, die nun seit dem 19. November (eigentlich) in den Läden steht, bzw. stehen sollte, gab es natürlich mindestens so viele Gerüchte wie bei all ihren Vorgängern. Für die Heimkino-Gemeinde stellte sich früh die Frage, ob die fünfte Generation der PS nun tatsächlich ein UHD-Blu-ray-Laufwerk spendiert bekäme. Hin und her gingen die Gerüchte, bis feststand: Es wird sie „sowohl als auch“ geben – also als Variante mit UHD-BD-Laufwerk sowie als rein digitale Version, gänzlich ohne die Möglichkeit, physische Disks abzuspielen.
Für diesen Test ist natürlich nur die Disk-Variante interessant. Deren Laufwerk ist erneut ein Slot-in und prangt an der Unter- bzw. rechten Seite – je nachdem, ob man die Konsole flach hinlegt oder hochkant aufstellt.
Über das Laufwerk selbst (ist mir) leider nichts weiter bekannt. Sony schweigt sich da etwas aus. Nicht unwahrscheinlich ist es natürlich, dass man sich aus dem Regal der hauseigenen UHD-BD-Player bedient hat. Es stellt sich allerdings die Frage, ob sich die äußerst schnellen System-Prozessoren (CPU: 8 x Zen-2-Rechenkernen mit bis zu 3.5 GHz) auch auf die Funktionalität des Players auswirken können. Bei der Playstation 3 war seinerzeit eine signifikant schnellere Verarbeitung der Blu-rays zu bemerken – also die Zeit vom Einlegen/Einschieben der Disk, bis zum Aufbau des Filmmenüs. Allerdings sind heutige Standalone-Player in Sachen Geschwindigkeit sehr gut geworden. Der limitierende Faktor dürfte also heutzutage immer das Laufwerk selbst sein.

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PS5 in der Praxis: Was kann der UHD-Blu-ray-Player?

Im Hauptmenü bietet die PS5 eine informative Übersicht über das, was sie kann und was gerade anliegt

Genug der Historie und Theorie. Gehen wir in die Praxis: Wie schlägt sich die PS5 als UHD-BD-Player?
Zunächst einmal gibt’s Kritik: Die Anbringung des Slot-in-Laufwerks erweist sich als Schmerz – fast egal, ob in liegender oder stehender Position: Wer keine sehr schmalen Finger hat, wird die Disk nicht (wie bei den meisten Anwendern üblich) mit einem Finger im Zentrierloch hineingeschoben bekommen. Vorher stößt man an der unteren (bzw. links daneben) liegenden Abdeckung an. Auf Dauer kaum vermeidlich, die Disks mit den Fingern auf der Laufläche anzufassen, was vielen sicherlich widerstreben wird. Jetzt kann man bei der stehenden Position die Disk zumindest von der Unterseite mit dem Finger im Mittenloch greifen, kommt aber nur sehr knapp hindurch, bevor man an den daneben liegenden Gehäuse-Flügel stößt. Auch das ist dann eine mehr als wacklige Angelegenheit.
Ist die Silberscheibe einmal drin, fällt direkt der zweite Faktor auf: Das Laufwerksgeräusch. Als Testgegner für die PS5 trat der Panasonic DP-UB824 an, der als 400€-Gerät durchaus eine Alternative darstellen dürfte (freilich ohne die Gaming-Funktion).
Vergleicht man beide während der Phase des Einlesens einer Disk, so schlägt bei der PS5 die Lese-Einheit hörbar stärker an. Bis man dann im Menü einer Disk ist, gesellt sich in der liegenden Position ein ganz leichtes Dröhnen hinzu, das der UB824 nicht kennt. Selbst während der Menü-Darstellung von Disneys-Mulan ist die PlayStation noch in diesem hörbaren Modus. Tatsächlich spielt hier die Art der Aufstellung eine Rolle, da der Untergrund durch das sehr nahe Laufwerk bei liegendem Betrieb in Schwingung versetzt wird (auch mit dem mitgelieferten Untersetzer). In stehender Position ist das hörbar weniger deutlich und „nur mehr“ ein etwas intensiveres Rauschen des Laufwerks. Hier ist der Panasonic Player dann im direkten Vergleich auch nicht wesentlich leiser.
Beiden relativ gleich: Zirka drei bis vier Minuten des laufenden Films werden noch mit dieser rauschenden Lautstärke wiedergegeben, bis sich das Ganze etwas normalisiert. Je weiter die Lese-Einheit dann nach außen vordringt, desto leiser wird das Laufgeräusch. Geht sie über den zweiten Layer wieder zurück, wird es aber leider auch wieder etwas geräuschintensiver. In Summe ist die PS5 hier etwas im Nachteil und gerade zu Beginn anstrengender.

Die PS5 gibt an, um welches Medium es sich handelt und ob HDR vorliegt. Dazu kommen Bild-Codec und Kodierung der Audiospur (allerdings nur die Angabe des Kerns) sowie die Samplingrate. Auch hier keine Bitrate von Bild und Ton (Szenenbild: Tenet / Copyright: Warner Home Video)

Liegt die Scheibe einmal drin, läuft die Bedienung über den Controller der PS5 sehr ähnlich wie bei der PS4. Zwar empfand ich die Tastenbelegung der PS3 in Summe am einfachsten und logischsten, doch man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles.
Spannend nun die Frage: Wie schnell geht die PlayStation 5 mit Blu-rays und UHD-Blu-rays um? Um einen Vergleich zum Panasonic UB824 ziehen zu können, habe ich die UHD-BDs von Gemini Man und Mulan herangezogen. Der Panasonic wartete mit geöffneter Klappe, um gleiche Voraussetzungen zu schaffen, da die PS5 ja keine Disklade hat. Die Zeit wurde gestoppt, bis sich das Menü beider Filme komplett aufgebaut hatte. Das Ergebnis überrascht:

PS5:
  • Gemini Man UHD-BD: 02:08 Minuten
  • Mulan UHD-BD: 00:56 Sekunden
Panasonic DP-UB824:
  • Gemini Man UHD-BD: 01:32 Minuten
  • Mulan UHD-BD: 00:37 Sekunden
Gemini Man spielt die PS5 anstandslos mit 4K60Hz und in HDR (Szenenbild: Gemini Man / Copyright: Paramount Pictures)

Hier hat der Standalone-Player also die Nase deutlich vorne. Prozentual ähnlich fielen die Unterschiede bei den jeweiligen Blu-rays aus, wobei hier die Gesamtzeit deutlich geringer ist als bei UHD-BDs. Die meiste Zeit verliert die PlayStation dabei im ersten Einlesevorgang, bevor sie ein etwaiges Filmstudio-Logo überhaupt zeigt. Während die Leseeinheit bei der Konsole noch munter hin- und her sprang, wartete der Panasonic-Player bspw. bereits auf die Bestätigung für die deutsche Sprache im Paramount-Vor-Menü zu Gemini Man.
Umso schöner und erfreulicher dann, dass die Wiedergabe des in 60 fps abgelegten Actioners von Ang Lee für die PS5 keine Probleme aufwarf. Zahlreiche dedizierte UHD-BD-Player hatten (oder haben immer noch) Schwierigkeiten, die 60 fps mit HDR und in 4K wiederzugeben. Die PlayStation tat dies anstandslos, womit auch eine weitere (zuvor aufkommende) Frage geklärt wäre.
Wo wir aber gerade bei Vorabfragen wären: Dass die PS5 kein Dolby Atmos beherrscht, ist ein immer noch weit verbreiteter Irrglaube, der daraus resultiert, dass sie das nativ in Spielen nicht kann/will. Dort setzt sie auf eine Art Sony-eigenen virtuellen 3D-Sound und liefert tatsächlich kein Atmos. Für UHD-Blu-rays gilt das jedoch nicht. Zumindest, solange man die Wiedergabe auf Bitstream setzt.
Um dies zu aktivieren, müsst ihr übrigens nicht unbedingt ins Hauptmenü der Konsole, um dort PCM oder Bitstream zu wählen. Denn das geht noch etwas komfortabler auch WÄHREND des laufenden Films. Hierzu geht man über die Options-Taste in die Info-Anzeige, wählt dort die drei kleinen Punkte aus, wechselt ins Einstellungen-Menü und optiert dort unter Audioformat „Bitstream“. Ist Bistream einmal ausgewählt, sendet die PS5 die Audiodaten unangetastet zum AV-Receiver, sodass dieser deren Dekodierung übernehmen kann.
Wo wir gerade beim Thema „3D“ sind. Während 3D-Sound wie soeben beschrieben funktioniert, verweigerte Sony die Implementierung der Wiedergabe von 3D-Blu-rays. Wohl, weil die allermeisten neuen Displays nicht mehr über eine 3D-Funktionalität verfügen.
Während des laufenden Films ist die Playstation dann mit Befehlen schneller als ihr dedizierter Player-Konkurrent. Kapitel-Skips und Vor-/Rückspulaktionen gehen zügiger von der Hand und funktionieren nach wie vor über die Schultertasten des Gamepad. Und bei den Schultertasten findet sich dann doch noch ein Alleinstellungsmerkmal. Denn während alle mir bekannten UHD-BD-Player in der Pausenfunktion zwar stets eine Einzelbild-FORTschaltung, aber keine Einzelbild-ZURÜCKschaltung bieten, kann man (einmal pausiert) mit der L2-Taste tatsächlich einen langsamen- oder auch Einzelbild-Rücklauf erwirken.
Ein letzter Punkt betrifft den Stromverbrauch. Die PS5 hat zwar bei Bedarf eine sehr hohe Leistungsaufnahme (bis zu 200 Watt in leistungsintensiven Spielen), nimmt sich im Betrieb mit dem UHD-BD-Player aber nicht die volle Summe und verharrt im Schnitt bei 75 Watt. Das sind rund 10 Watt mehr als das rein stillstehende Menü für sich beansprucht. Während ein Standalone-Player mit knapp 20 Watt auskommt, benötigt die PS5 also rund 55 Watt mehr. Bei einer relativ hoch angesetzten Betriebsleistung von einem Film mit zwei Stunden Laufzeit pro Tag (jeden Tag der Woche), kommt man bei aktuellen Strompreisen auf etwa elf Euro höhere Kosten pro Jahr als bei einem Standalone-Player.

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Bild- und Tonqualität Sony PS5 vs Panasonic DP-UB824

Selbst bei kritischen Inhalten von 4K-UHD-BD Test-Disks kann die PlayStation 5 überzeugen (Bild aus der UHD-Benmchark Disk von Spears & Munsil)

Zunächst einmal ganz grob zusammengefasst: Wer die Sony PS5 als UHD-BD-Player nutzen möchte, weil er nicht zwei Geräte herumstehen haben möchte, macht prinzipiell nichts falsch. Die Bild- und Tonqualität der Konsole ist sehr gut und kann sich sehen und hören lassen.
Tatsächlich nimmt die PlayStation 5 es mit dem DP-UB824 in Sachen Bildqualität unter HDR10-Inhalten (Dolby Vision beherrscht die Konsole leider nicht) absolut auf. Farbauflösung, Detailtiefe, Kontrastdynamik und Sauberkeit des Signals – man muss schon mit der Lupe hinschauen, um hier echte Differenzen zu erkennen. Die PS5 stellt helle Bildinhalte vielleicht marginal dunkler da als der UB824. Aber auch das: Nuancen. Schaut man per Nase auf dem Display in die Tiefe eines Bildes (bspw. in den neuen 4K-Scan von Stalingrad), wirken feinste Details und die analoge Filmkörnung über die PlayStation eine Spur softer. Wer das aber bei einem Betrachtungsabstand von zwei Metern noch sieht, fliegt normalerweise auch durch die Luft und fängt aus 500 Metern Höhe Mäuse.
Lediglich Dokumentationen, die in 1080i, also im Halbbildverfahren, vorliegen, fängt der Panasonic etwas zuverlässiger und schneller ein als die PlayStation, die hier etwas mehr unter De-Interlacing-Artefakten zu leiden hat. Da das heutzutage aber maximal Dokumentationen oder Musikkonzerte betrifft, sind solche Defizite in der Praxis kaum relevant.
Kaum der Rede wert sind allerdings auch die möglichen Justierungen, die man für das Bild während der UHD-BD-Wiedergabe vornehmen kann. Im Gegensatz zum UB824, der als mustergültig gilt, was die HDR-Anpassungen anbelangt, findet man hier lediglich eine in zwei Stufen regelbare Rauschunterdrückung. Diese zeigt allerdings nur sehr bedingt Wirkung. Wo wir gerade bei Settings sind: Im Haupt-Einstellungsmenü der Konsole findet sich unter „Bildschirm und Video“ der Bereich, in dem man Settings für Auflösung, 4K-Übertragungsrate und HDR vornehmen kann. So lässt sich die PS5 bei Bedarf auch auf die Wiedergabe von 720p, 1080i/p oder eben 2160p zwingen, wenn man das Setting nicht auf „Automatisch“ belässt.
HDR sollte ebenso wie Deep Color-Ausgabe auf „Automatisch“ stehen und bleiben, da sonst beide Funktionen deaktiviert sind und der interne BD-/UHD-BD-Player hier tatsächlich automatisch erkennt, welches Signal anliegt. Anders ist es im Fall von Streamingdiensten. Denn wenn HDR auf „Automatisch“ steht, erzwingt die PS5 bei Streaming-Apps leider eine HDR-Wiedergabe – also auch bei SDR-Inhalten. Hier sollte man dann entsprechend eingreifen, um keine verfälschten Ergebnisse zu erhalten.

Die Ausgabe des Audioformats sollte auf „Bitstream“ stehen

Gehen wir zum Ton, so habe ich neben dem Hörtest des kompletten Setups auch intensiv einzelne Ebenen (bei Atmos-Wiedergabe) und sogar einzelne Lautsprecher für sich genommen und getrennt vom Rest der anderen Speaker im Vergleich gehört. Unterschiede beim Sound liegen im Bereich von nahezu unhörbaren Kleinigkeiten. Wer über Bitstream rausgeht und den Receiver die Hauptarbeit übernehmen lässt. kann sich über die PlayStation hier nicht beschweren. Im Tiefbassbereich mag ein UB824 die Nase ein klein wenig vorne haben. Aber auch das geht schon fast in den Bereich einer gewissen Einbildung. Hier und da meinte man bei der der Wiedergabe einer mäßig gemasterten Scheibe (Disneys Mulan) den eigentlich sauber eingepegelten Subwoofer etwas früher zerren zu hören. Wer aber sauber kodierte und komprimierte Tonspuren wählt, bekommt über beide Player sehr gute und dynamische Signale. Hier muss man keinerlei Einschränkungen gegenüber einem dedizierten Player befürchten.
Und so werden Bass-Monster wie Godzilla: King of Monsters druckvoll und kräftig wiedergegeben, während feinere Sounds im englischen Atmos-Ton von A Quiet Place ebenso sauber und gut aufgelöst klingen.

Fazit

Die PlayStation 5 ist ein sehr guter UHD-Blu-ray-Player. Sie unterscheidet sich in der Tonqualität kaum von einem 400€-Standalone-Player und liegt beim Bild auf einem sehr ähnlichen Niveau. Lediglich die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten der besseren UHD-BD-Player fehlen ihr und – natürlich – die Möglichkeit, Dolby Vision oder HDR10+ wiederzugeben. Etwas erstaunlich ist ihr langsameres Einlese-Verhalten bei UHD-BDs und regulären Blu-rays.
Wer auf die dynamischen HDR-Formate aber verzichten kann und neben einer leistungsfähigen Spielekonsole auch einen verlässlichen UHD-BD-Player braucht, der findet auf dem Markt der Standalone-Player deutlich schwächere Geräte als die PS5.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität: 90%
Tonqualität: 90%
Usability: 70%

Anbieter: Sony Interactive Entertainment
Land/Jahr: Japan 2020
Mögliche Frequenzen bei HDR: 24 Hz, 25 Hz, 30 Hz, 50 Hz (YUV 4:2;2 / 4:2:0), 60 Hz (YUV 4:2:2 / 4:2:0)
Kompatible Tonformate: PCM bis 7.1 // Dolby Digital bis 5.1 // Dolby Digital Plus bis 7.1 // Dolby True HD bis 7.1 // Dolby Atmos // DTS bis 5.1 // DTS HD High Resolution bis 7.1 // DTS-HD Master 7.1 // DTS:X
HDCP: 2.3
Stromverbrauch (UHD-BD-Laufwerk im Betrieb): ~75 Watt

(Copyright der Cover und Szenenbilder: Sony Interactive Entertainment)
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Trailer zur Playstation 5

PS5 Launch – Play Has No Limits

28 thoughts on “Die PlayStation®5 als UHD Blu-ray Player im Test

  1. Avatar HB

    Hallo.

    Spielt die PS5 3D Blu Rays ab?

    Danke und Grüße

    • Nein, das tut sie leider nicht.

    • Avatar Jürgen

      Für was auch? Das Format ist doch im Heimkino tot.

  2. Avatar Dennis

    Das mit Dolby Vision stört mich tatsächlich am meisten und muss daher weiter einen separaten Player daneben stehen haben, Lustiger bzw traurigerweise auch einen Sony.
    Völlig gaga…

  3. Avatar cyborg_2029

    Danke für den Test. Könntest Du auch noch einen für die neue Xbox bzw. für die Xbox One mit UHD Laufwerk machen?

    • XBox muss leider entfallen, da mir diese nicht zur Verfügung steht.

  4. Avatar Benjamin C.

    Hi Timo,

    vielen Dank für den Test. Habe auch schon überlegt meinen alten Sony X800 zu entsorgen und aufgrund meiner PS5 auf einen neuen Player zu verzichten.

    Ohne Dolby Vision Support würde ich hier allerdings immer zu einem neuen Player tendieren. Ist bekannt ob Sony hier evtl. noch Dolby Vision liefert?

    Viele Grüße

    Benjamin

  5. Avatar Dennis

    Hast du mal verglichen wie die Bilqualität ist in Bezug auf den HDR Optimizer beim Panasonic bzw. bei HDR Material das er ja dann noch das Chroma Processing? Hab selber auch den 824 und kann mir jetzt nicht vorstellen das in so einem Fall die PS5 rankommt.

    • Ist halt die Frage, ob man das in eine objektive Bewertung einbezieht. Du kannst mit dem HDR Optimizer des 824 auf unterschiedliche Displays oder Beamer entsprechend reagieren, wenn das mit der jeweiligen UHD-BD nicht so richtig zufriedenstellend aussieht. Das ist also eine Funktion zur Adaption und der Annäherung von schwierigeren Disk-Display-Situationen. Hier hat der Pana dann natürlich die Nase vorne, weil die PS5 das gar nicht erst anbietet. Du kannst also mehr auf möglicherweise schwierigere Verhältnisse reagieren oder auch das HDR-Verhalten bei Projektoren besser in Einklang bringen, keine Frage.
      Das habe ich aber aus Fairness-Gründen nicht mit in den Test einbezogen, da der eigentliche „Gegner“ von Panasonic hier der 424 hätte sein müssen. Da ich den aber nicht zur Verfügung hatte, gab’s den Vergleich mit dem 824 unter ausgeschalteten/neutralen HDR-Optimizer-Einstellungen. Rein vom unverfälschten Bild her unterscheiden sich 424 und 824 meiner Erfahrung nach nicht.

      • Avatar Dennis

        Das macht Sinn und super das du dich der Sache angenommen hast. Glaube aber ich bleibe hierbei bei dem 824, die PS5 dann als reine Zockmaschine :). Aber schön zu hören das die BD Abspielung grundsätzlich doch so gut ist!

  6. Avatar Simon

    Hi,

    sehr feines Review. 😀

    Ich hatte damals mit der PS3 als BD-Player angefangen.

    Zwei oben noch nicht erwähnte Aspekte, die bei mir bzgl. „Filme auf Konsole“ relevant waren:
    1.) Die PS3 konnte auch auf NICHT-HD-TVs abspielen.
    Zu der Zeit besaß ich noch einen ziemlich guten und aktuellen RöhrenTV und kein Geld, auf die damals noch sehr teuren HD-TVs (mit ähnlicher Qualität) zu wechseln – und mit S-Video-Anschluss hatte man durchaus einen Qualitätsgewinn durc BD.

    2.) Stromverbrauch
    Sobald ich aber dann tatsächlich einen Plasma im Wohnzimmer stehen hatte, habe ich mir auch recht schnell einen simplen BD-Player zugelegt, weil die PS3 doch ein ordentlicher „Stromfresser“ war – Lt. Messgerät war da ca ein Faktor 3 drin.
    Und da ich locker 4-6mal soviel Filme schaue wie zocke, war das schon ein nennenswerter Effekt.
    (außerdem war der kleine LG auch deutlich leiser und leichter bedienbar als der PS3-Humpen) 😉

    Gruß

    Simon

    • Korrekt. Stromverbrauch ist ein Thema. Ich organisiere mir mal ein Messgerät, um das zu checken.
      Ich denke, der Nicht-HD-TV ist heute vielleicht kein Thema mehr. Ich hab jedenfalls keinen, um das zu überprüfen 😀

      • Avatar Simon

        😀 😀 😀

        Ich bezweifele jedenfalls stark, dass es für die PS5 einen Adapter für S-Video gibt….
        Sollte auch nur ein kleiner Fun-Fact zum „History-Teil“ sein.

      • Avatar Benjamin Ciolek

        „Ich denke, der Nicht-HD-TV ist heute vielleicht kein Thema mehr. Ich hab jedenfalls keinen, um das zu überprüfen!

        Da kann ich helfen, Bei mir im Büro steht noch eine Röhre, da bis vor ein paar Jahren einige Bußgeldstellen Messvideos noch auf VHS verschickt haben – daher hat das gute Stück auch einen eingebauten VHS Player…

        Anschlussmöglichkeiten müsste man natürlich noch checken.

        Ich würde ihn verschenken… 😉

        • Wie geil! 🙂
          Mit eingebautem VHS-Abspielgerät. Das kenne ich aus meiner Lehrzeit Anfang der 90er auch noch.
          Ich besorge dann schon mal das HDMI- auf Composite-Video-Adapter-Kabel … ach du Himmel. Ich sehe gerade, das gibt’s wirklich 😀

  7. Avatar Sascha Helbich

    Hab zwar die PS 5 mit Laufwerk, würde dadrüber allerdings nur im Notfall Filme drüber schauen.
    Dafür ist mir der Stromverbrauch zu hoch.
    Bleibe da lieber bei meinem Sony UBP-X700.
    Obwohl mich zwischen den beiden ein Vergleichstest interessieren würde.

    P.S
    Toll geschriebener Test

  8. Avatar Christoph

    Guten Abend Herr Wolters,

    erstmals Respekt für diesen tollen und ausführlichen Testbericht. Folgendes würde mich noch interessieren:
    Ich vermute, die PS5 spielt keine Audio-CDs ab?
    Könnten Sie den gleichen Test einmal mit der Series X durchführen (sobald nachgepatcht wurde)? Aktuell ist diese der PS5 beim Bild wohl deutlich unterlegen, was aber hoffentlich bald verbessert wird:
    https://www.forbes.com/sites/johnarcher/2020/11/14/xbox-series-x-4k-blu-ray-player-review-a-work-in-progress-hopefully/?sh=651e9dae6d6c
    https://www.insidexbox.de/news/xbox-series-x-blu-ray-player-gibt-kein-richtiges-schwarz-aus-fix-ist-in-arbeit-59813/

    Ich möchte auch Konsole und Player in einem Gerät abdecken. Ich denke, vorausgesetzt Microsoft behebt den Fehler bei der Filmwiedergabe dürfte diese vielleicht noch ein wenig leiser und die Wahrscheinlichkeit größer sein, dass sie einmal DV erhält und da sie zudem CDs liest, ist sie der PS5 als Multimediakonsole wohl vorzuziehen.

    • Hallo Christoph (gerne per Du).
      Die PS5 liest in der Tat keine CDs. Und als Multimedia-Konsole ist die X-Box im Vorteil.
      Ich würde sie gerne testen, habe sie aber nicht zur Verfügung – leider.

      Ich denke aber, dass man das Problem bei der X-Box fixen wird. Und dann ist sie im Sinne von Multimedia-Anwendungen inkl. Film und Gaming wohl die bessere Wahl.

  9. Avatar Peter

    Wie ist denn die Bildqualität im Vergleich zu einer Xbox One S? Die hat ja auch ein UHD-Laufwerk und unterstützt HDR.

    • Die Xbox One S steht mir leider nicht zur Verfügung, um sie gegen die PS5 zu testen.

  10. Avatar Tobias

    Ich bekomme leider keinen Ton, wenn ich UHD-Blu-rays auf der PS5 schaue. In Spielen hatte ich bisher keine Probleme. Im Systemmenü habe ich Bitsream Dolby ausgewählt und im Menü der Blu-ray-Software habe ich von Linear PCM auf Bitstream gewechselt. Die PS5 ist direkt mit dem Fernseher verbunden, welche mit einem optischen Kabel mit der Soundbar verbunden ist. Aber ich bekomme selbst über die TV-Lautsprecher keinen Ton. Habe einen LG Nanocell von 2019, der HDMI 2.1 unterstützt. Die Soundbar ist ein günstiges Samsung-Modell. Die UHD-Blu-ray ist Planet Erde II. Weder auf Deutsch, noch auf Englisch höre ich was. Wenn ich einen Kopfhörer an den DualSense-Controller anschließe, höre ich den Ton.

    • Hier müsste mal ein Leser zur Hilfe springen, der vielleicht eine ähnliche Konstellation hat. Die Einstellungen im Menü der PS5 sollten korrekt sein.
      Hier müsste es also im Zusammenspiel der drei Komponenten Probleme geben.

  11. Avatar Heimkineast

    Warum auch eine lizenzfreie HDR10+ Unterstützung fehlt muss man nicht verstehen, oder doch?

    Darüber hinaus wäre ein 4K Bildvergleich mit der Xbox Serie X bzw One X hoch interessant.

    • Naja. Sony war einer der Anfangs-Unterstützer von Dolby Vision. Da ist es zumindest nachvollziehbar, dass sie HDR10+ nicht integrieren. Das Fehlen von Dolby Vision ist imo ärgerlicher.
      Der Bildvergleich mit der XBox wäre interessant. Mir fehlt nur das Exemplar 😉

  12. Avatar David Zirwes

    Danke für den Test! Sehr informativ!

    Für mich persönlich aber mindestens genauso wichtig: Kann die PS5 bei Netflix, Prime, Disney+ (…) automatisch in die richtige Hz-Zahl umschalten? Das beherrschen fast keine Geräte mehr gegenwärtig. Wenn das gehen würde, wäre das für mich ein absoluter Pluspunkt. Kannst Du da etwas zu sagen?

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