Die Unglaublichen 2 – 3D

Blu-ray Review

OT: Incredibles 2

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© 2018 Disney/Pixar, 07.02.2018
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Eine Frage der Wahrnehmung

Nach 14 Jahren endlich die Fortsetzung zu Pixars erwachsenstem Film.

Inhalt

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Violette rettet den Tag ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Kaum haben  Bob  und Hellen Parr gemeinsam mit ihren Kids  Violetta und Flash den Superschurken „Syndrome“ besiegt und werden in der Öffentlichkeit erstmals seit  15 Jahren wieder geachtet, taucht schon der nächste Bösewicht auf der Bildfläche auf. Der Tunnelgräber, der Metroville terrorisiert, kann von den „Incredibles“ zwar abgehalten werden, das Rathaus zu zerstören, doch dingfest können sie ihn nicht machen. Dummerweise wird bei der Aktion dermaßen viel zerstört, dass die Regierung das Superhelden-Finanzierungs-Programm einstampft und die Parrs praktisch kurz davor sind, auf der Straße leben zu müssen. Innerhalb der Familie gibt es derweil ebenfalls Sorgen. Denn noch wissen Helen und Bob nicht, welche Superfähigkeiten ihr jüngster Filius, Baby Jack-Jack, hat. Und die schüchterne Violett, die endlich einen Jungen kennen gelernt hatte, muss damit zurecht kommen, dass Agent Dicker dessen Erinnerung löscht, da er die Identität der Klassen-Kameradin herausgefunden hatte. Erst als Lucius, aka Frozone, Bob und Helen von einem Angebot des reichen Winston Deavor erzählt, scheint es wieder eine Perspektive zu geben. Deavor hat vor, den Ruf der Helden wieder herzustellen, indem er sie auf (idealerweise) erfolgreiche Geheim-Missionen schickt, die für die Nachwelt als Beweis aufgezeichnet werden. Helen alias Elastigirl soll diese Jobs übernehmen, während Bob zuhause die Familie hütet und sich um Jack-Jack kümmert. Das wiederum ist einfacher gesagt als getan, denn Baby JJ hat keinerlei Kontrolle über seine außergewöhnlichen Fähigkeiten. Gleichzeitig geht der erste Superhelden-Job für Helen so unproblematisch vonstatten, dass sie sich langsam die Frage stellt, ob mit dem Auftrag Winstons alles mit rechten Dingen zugeht …

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Der Maulwurf verwüstet die Stadt ©2017 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Was war das 2004 für ein köstliches Vergnügen, als der James Bond unter den Animationsfilmen ins Kino kam und abseits von den (durchaus grandiosen) Toy-Story– oder den niedlichen Monster-AG-Geschichten echte Unterhaltung für Erwachsene lieferte. Erstmalig inszenierte man zudem keine Puppen, Tiere oder Kuschelmonster, sondern echte Menschen. Neun Jahre nach Pixars erstem abendfüllenden Spielfilm Toy Story war also die Zeit gekommen, dass man sich an eine eher erwachsene Geschichte wagte, die von animierten Menschen – okay: Superhelden – handelte. Und ausnahmslos jeder Fan des britischen Geheimagenten im Auftrag seiner Majestät musste dieses unfassbar rasante und mit unzähligen Querverweisen auf die britischen Agentenfilme gespickte Meisterwerk lieben.
Nach einem Einspiel von rund 650 Mio. Dollar war auch klar: Man kann nicht nur mit süßen Fischen sein Geld verdienen. Dass es aber 14! Jahre dauerte, um das offene Ende von Die Unglaublichen weiter zu erzählen, das ist schon ein starkes Stück. Und es darf kritisiert werden.
Denn schon beim direkten Nachfolger Cars ging Pixar für seine Verhältnisse finanziell fast baden. Zwar sind 440 Mio. Dollar für andere Filme ein echter Erfolg, doch für die erfolgsverwöhnten Macher der Animationsschmiede war es eher enttäuschend. Umso verwunderlicher, dass man rund um das Rennauto Lightning McQueen noch zwei weitere Sequels folgen ließ, von denen der jüngste Beitrag dann als echter Flop gelten darf.

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Ja, Bob, da kann man schon mal neidisch werden ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Aber genug der Kritik. Denn jetzt ist es ja endlich soweit. Mit Die Unglaublichen 2 traf Pixar wieder voll ins Schwarze und darf sich im Nachhinein sicher fragen, warum man es nicht schon früher machte. Denn mit einem weltweiten Einspiel von 1,24 Mrd. Dollar ist die Fortsetzung rund um die Familie Parr der erfolgreichste Computeranimationsfilm überhaupt und nach Die Eiskönigin – Völlig unverfroren sogar der zweiterfolgreichste animierte Film aller Zeiten. Und das zu Recht. Denn wo man im Animationsgenre zuletzt ein wenig ideenlos schien und eher holprige Original-Stories zu Wege brachte, ist das Thema Superhelden immer noch aktueller denn je. Und weil Brad Bird, der schon den Vorgänger inszenierte, zu den besten Autoren mit einem unnachahmlichen Gespür für den Popkulturschatz des Kinos gehört, ist sein Sequel erneut angereichert mit Querverweisen auf das Kino der 60er sowie die Superhelden- und Agenten-Thematik. Alleine die (im Original von ihm selbst gesprochene) Figur der Edna ist eine augenzwinkernde Verbeugung vor den Bond-Abenteuern.
Allerdings kann Die Unglaublichen 2 auch anders – und das deutlicher als der Vorgänger. Denn während Bob ans Zuhause gefesselt ist, nimmt die Familien-Thematik viel mehr Raum ein. Dies tat Regisseur und Autor Bird übrigens mit voller Absicht. Denn vor dem Hintergrund der nach 2004 immer populärer gewordenen Superhelden-Filme (siehe MCU) wollte er vermeiden, das sein Film auf eine bestimmte Erwartungshaltung reduziert wird.

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Ach wie schön ist das Familienleben ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Und so muss sich Bob mit dem Nachhilfe-Unterricht von Flash, dem Liebeskummer von Violetta und den aufkeimenden Superkräften von Jack-Jack auseinandersetzen. Letztere sorgen immer wieder für überaus witzige Slapstick-Momente, wie beispielsweise einer Konfrontation zwischen JJ und einem Waschbär.
In der Dynamik zwischen Vater Bob und Baby Jack-Jack liegen die größten Story-Inhalte verborgen. Nicht nur um Erziehung geht es, sondern auch darum, dass Bob gleichzeitig damit leben muss, dass man seine Frau Helen als Superheldin für das Projekt von Deavor ausgewählt hat. Nicht ihn, den superkräftigen, unkaputtbaren Mr. Incredible – grandios seine Reaktion, wenn Helen ihm von ihrer ersten Lebensretter-Mission erzählt.
Und dann schickt sich auch noch der jüngste Nachkomme an, seinen Vater zu übertrumpfen. Hat der doch eine Vielzahl an Superkräften, die jene sämtlicher Familienmitglieder in den Schatten stellt. Schatten ist ein gutes Stichwort. Denn über den muss Bob innerlich springen, um Jack-Jack in seiner Entwicklung zu helfen und den entsprechenden Stolz auf ihn entwickeln zu können. Dass er dann bald mit Dreitage-Bart und völlig übermüdet sämtliche Glieder von sich streckt, demonstriert, dass auch ein echter Superheld vor der parallelen Erziehung dreier Kids über seine Grenzen hinausgehen muss.
Der zweite Teil verhandelt damit auch „mal eben“ ganz locker die Themen Gleichberechtigung der Frau und Haushalts-Versorgung-/Nachwuchs-Erziehung durch den Mann – und das vor dem Hintergrund der 60er Jahre, in denen das wahrlich kein sehr populäres Thema war.

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Deavor hat noch mehr Helden aufgetrieben ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Dass das Ganze nicht zu einem bloßen Familiendrama gerät, dafür sorgen die vielen witzigen Begebenheiten, Streitereien der Kids und natürlich auch die Actionszenen. Denn obwohl diese zunächst fast ausschließlich von Helen bestritten werden, geht’s richtig temporeich zu. Schon Elastigirls erster Solo-Auftritt ist so rasant, dass man kaum mit dem Schauen nachkommt (und sogar einige liebevolle Details verpasst). Das Gleiche gilt für die Verfolgung von Screenslaver, die zu einer coolen Kampfsequenz führt. Zur gleichen Zeit stattet Die Unglaublichen 2 auch Kultfigur Edna einen Besuch ab. Wenn die zunächst fast angeekelt vor Jack-Jack zurückweicht, um dann plötzlich zu Tante Edna zu mutieren – großartig. Birds sorgfältige Regie und sein Gespür für die perfekten Wechsel von Tempo zu Erzählung lassen auch darüber hinwegsehen, dass die Action-Story im Hintergrund eher mau gerät und sich auf arg stereotype Klischee-Charaktere verlässt.
Wenn im Showdown dann eine ganze Gruppe Superhelden auf der Bildfläche erscheint sind diese Kleinigkeiten dann ohnehin vergessen. Denn das, was der Film hier abfackelt steht dem ersten Teil in nichts nach.

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Jack-Jack hat Superfähigkeiten – Yeah! ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Bild- und Tonqualität

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Frozone in seinem Element ©2018 Disney•Pixar. All Righs Reserved.

Alles andere als ein perfektes Bild wäre eine Überraschung bei einem neuen Pixar-Titel. Und weil diese (Überraschung) ausbleibt, gibt’s das Rundum-Sorglos-Paket auf allen Parametern. Der komplett am Rechner animierte Die Unglaublichen 2 liefert dermaßen leuchtende Farben, dass man sich kaum an ihnen satt sehen kann. Die Kontraste liefern dauerhaft eine fantastisch hohe Bilddynamik und die Bildruhe ist natürlich über jeden Zweifel erhaben. Hier hat man keinerlei künstliches Korn hinzugefügt. Was (ganz bewusst) schon beim Vorgänger genutzt wurde, sind etwas weichere Konturen um die Figuren herum. Die echte Welt ist nicht ganz so rasiermesserscharf abgegrenzt wie jene der Toys in Toy Story. Dennoch gibt es superfein aufgelöste Details wie bspw. die Visitenkarte von Winston Deavor (15’14) und es gibt trotz schwierigster Farbverläufe zu keiner Zeit Color-Banding-Artefakte. Das einzige Manko des Films: Es gibt ihn (hierzulande) nicht auf UHD.

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Edna ist entsetzt: Der Anzug ist nicht von ihr ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Beim Ton beschreitet Disney leider auch hier den Weg, die deutsche Fassung nur noch in Dolby Digital Plus anzubieten. Dazu wurde auch hier sehr leise abgemischt.
Allerdings ist die Dynamik-Kompression nicht so dramatisch wie bei den Kollegen von Marvel. Zwar könnte die Eröffnungs-Sequenz mit dem Tunnelgräber in einigen Momenten noch mehr Basskraft liefern – gerade, wenn er mit seinem gigantischen Bohrer durch Straßen und Häuser bricht, doch ganz frei von Subwoofer-Aktivität ist die Szene dann doch nicht. An einigen Stellen bebt das Hosenbein fühlbar, wenngleich man dafür disneytypisch die Lautstärke deutlich anheben muss. Was von Beginn an jedoch sensationell gut ist und während der Actionszenen nie nachlässt, ist die Direktionalität und die Verteilung unglaublich zahlreicher Surroundeffekte. Ob es Flash ist, dessen Herumflitzen in Windeseile aus allen Speakern zu hören ist oder die großartigen Sounds während Elastigirl der Magnet-Schwebebahn mit dem Elasti-Bike folgt. Die Rears werden dermaßen gut beschäftigt, dass es ein großes Vergnügen ist. Großartig auch, wenn Jack-Jack seine Fähigkeiten erstmals gegen einen Waschbären einsetzt und die Laser-Augen durchs Heimkino schneiden (37’45). Außerdem bekommt man eine echte Gänsehaut, wenn Frozone seine Eisbahnen rund um den Zuschauer zieht. Ebenso realistisch ist aber auch die Vertonung von Szenen in engen, geschlossenen Räumen (Besprechung bei Deavor) und der tolle Soundtrack von Michael Giacchino wird ebenfalls äußerst räumlich verteilt. Wenn dann Jack-Jacks Stimme aus einer anderen Dimension kommt und völlig frei im Raum zu schweben scheint, fragt man sich einzig, warum es hier keine Atmos-Spur mit 3D-Sounds gibt (65’45). Denn die hätte zahlreiche Möglichkeiten geboten, die akustische Erfahrung noch herausragender zu gestalten. Dennoch: Abgesehen von der etwas eingeschränkten Dynamik der DD+-Spur und dem leichten Mangel an tiefstem Bass ist der Ton von Die Unglaublichen 2 wirklich sehr gut geworden. Im Übrigen: Die Originalfassung in dts-HD-Master kann es zwar ein bisschen besser und lässt die Sprengungen des Minengräbers zu Beginn etwas wuchtiger klingen (3’57) – dennoch ist auch hier noch Potenzial nach oben (oder eher nach unten, wenn man in der Frequenz-Sprache bleibt).

3D-Effekt

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Wer schläft hier? ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Bei Animations-Filmen hat man natürlich immer ein leichtes Spiel in Sachen 3D-Effekt. Die CGI-Animateure können im Prinzip alles und jedes Detail entsprechend stereoskopisch animieren, wie sie es möchten. Das führte in der Vergangenheit allerdings auch oft zu übertriebener visueller Räumlichkeit, anstelle es so dezent einzusetzen, dass man ein echtes immersives Erlebnis hat und nicht ständig mit Pop-Outs zugeballert wird.
Im Falle von Die Unglaublichen 2 gibt’s schon mal Positives zu vermelden. Denn Ghosting oder Randverletzungen sind hier nicht zu beklagen. Wunderbar hingegen die kleinen Details wie der fliegende Staub im Vernehmungsraum von Agent Dicker. Sämtliche Figuren schälen sich zudem sehr plastisch aus dem Hintergrund heraus und der Staub und die Gesteins-Bruchteile, die in den Raum fliegen, wenn der riesige Bohrer aus dem Untergrund heraus schießt, scheint sich im Raum zu verteilen. Cool sind auch die 3D-Effekte, wenn sich Elastigirl wie Spider-Man durch die Luft schwingt und man ihre elastischen Arme oder Beine aus dem Screen greifen kann. Während der Actionszene mit den Hubschraubern ragen dann einige der Wolkenkratzer mal effektvoll ins Heimkino, obwohl das zu den wenigen sehr deutlichen Effekten gehört. Hübsch sind aber Tiefengestaltungs-Effekte wie die zerknautschten und derangierten Rohre vor dem Maschinenraum im Showdown des Films. Vielleicht hätte man das strandende Schiff am Ende stärker mit dem Bug in Richtung Zuschauer schicken können. Offenbar ist Brad Bird aber nicht der große Freund von mutwilligen Pop-Outs und hat seinen Die Unglaublichen 2 eher konservativ dreidimensionalisiert – geradeso, dass es Spaß macht, ohne übertrieben zu wirken.

Bonusmaterial

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Bob hat alles im Griff ©2018 Disney•Pixar. All Rights Reserved.

Das Bonusmaterial der 3-Disk-Blu-ray ist reichhaltig gefüllt. Die 2D-Film-BD enthält bereits einen Audiokommentar von Brad Bird sowie zwei Kurzfilme („Bao“, „Tante Edna“) und eine kurze Lektion in Animation mit dem Regisseur. In „Tante Edna“ erfährt man übrigens, was in der Nacht geschah, als sie Babysitterin für Jack-Jack spielte.
Die Bonus-BD bringt es dann auf mehrere Featurettes und bereits gut 40 Minuten an entfernten Szenen. Letztere liegen natürlich nur als Storyboard vor, da vor dem finalen Prozess entschieden wird, was es in den Film schafft. Wirklich interessant ist hier die Einführung und Erklärung zu den einzelnen Szenen von Brad Bird.
Die Featurettes setzen sich aus einem fünfteiligen Making-of sowie einer Diskussionsrunde der Macher und Originalsprecher zu den verschiedenen Figuren des Films. Das fünfteilige Making-of von Die Unglaublichen 2 läuft etwa eine halbe Stunde und behandelt das spezielle Retro-Design oder auch den Bezug zum echten Leben, den die Story aufgrund ihrer Familienthematik hat. Außerdem kommt noch ein Produktionsdesigner zu Wort und Domee Shi erzählt im Making-of zu seinem Kurzfilm „Bao“, wie er auf die Geschichte dazu kam.

Fazit

Die Unglaublichen 2 ist zwar nicht ganz auf dem Niveau seines genialen Vorgängers. Doch die Sequels der Monster-AG und (vor allem) von Cars schlägt Brad Birds zweiter Superhelden-Familien-Film um Längen. Nach zuletzt eher enttäuschenden Filmen aus der Animations-Schmiede zeigt die Formkurve als wieder steil nach oben.
Die Blu-ray liefert dazu ein perfektes Bild, einen ziemlich guten Sound und einen ausgewogenen 3D-Effekt.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität: 100%
Tonqualität (dt. Fassung): 85%
Tonqualität (Originalversion): 90%
Bonusmaterial: 70%
Film: 85%
3D-Effekt: 80%

Anbieter: Walt Disney Studios
Land/Jahr: USA 2018
Regie: Brad Bird
Sprecher: Markus Maria Profitlich, Emilia Schüle, Katrin Fröhlich, Sabine Bohlmann, Jan Odle, Mechthild Großmann, Holger Schwiers
Tonformate: dts HD-Master 7.1: en // Dolby Digital Plus 7.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 118
Codec: AVC
FSK: 6

(Copyright der Cover und Szenenbilder: © 2018 Disney/Pixar)

Trailer zu Die Unglaublichen 2

Die Unglaublichen 2 – Offizieller Trailer | Disney•Pixar HD

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