Feinde – Hostiles 4K UHD

Blu-ray Review

OT: Hostiles

Feinde - Hostiles 4K UHD Blu-ray Review Cover
Universum Film, 12.10.2018
Feinde - Hostiles Blu-ray Review Cover
Universum Film, 12.10.2018
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Ein Sack voller Hass

Sensationeller Western mit Christian Bale.

Inhalt

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Blocker und seine Männer haben keine große Lust auf ihren Auftrag

1892: Weil Washington ein bisschen gute Schlagzeilen machen möchte, gewähren sie dem inhaftierten, aber schwer krebskranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk, dass man ihn und seine Familie zu dessen Stamm in Montana geleitet. Mit der Aufgabe betreut man ausgerechnet den alten Haudegen Captain Blocker. Der hat nicht nur Jahre lang gegen die Native Americans gekämpft, sondern einige seiner Soldaten an Yellow Hawk und seine Männer verloren. Praktisch gibt es niemanden auf dem Planeten, der mehr Hass auf diesen Mann hat wie Blocker. Während ihrer langen Reise begegnen sie der schwer traumatisieren Rosalee, die just ihren Mann und die drei gemeinsamen Kinder in einem blutigen Gemetzel an Komantschen verloren hat. Weil die so erweiterte Gruppe unfreiwillig zusammen gewürfelter Teilnehmer auf dem weiteren Weg immer wieder von außen angegriffen wird, bleibt den ungleichen und sich misstrauenden Menschen nur, eine Zweckgemeinschaft zu bilden, um die Angriffe abzuwehren …

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Rosalee ist nur knapp mit dem Leben davon gekommen

Scott Cooper ist der Mann für die unbequemen Kinofilme. In Crazy Heart ließ er Jeff Bridges als abgehalfterten Ex-Country-Star durch die Tiefen der eigenen seelischen Wunden waten. In Auge um Auge schickt er Christian Bale und Casey Affleck ganz tief in die Abgründe des White Trash und in Black Mass lässt er Johnny Depp als legendären Gangster James J. Bulger zu Höchstform auflaufen.
Nun, in seinem vierten Langfilm Feinde – Hostiles ist es der Western und damit die uramerikanische Vergangenheit von Gewalt, Schuld und Sühne, die er sich zum Thema macht. Basierend auf seinem eigenen Drehbuch nutzt er die Geschichte um Vorurteile, Hass und Vergebung, um gleichzeitig mit der US-Vergangenheit UND Gegenwart abzurechnen. Denn man muss kein großer Analyst sein, um die Analogie zwischen der Situation, in der sich die indigene Bevölkerung mit den „zugereisten“ Weißen im 19. Jahrhundert befand, mit jenem Spalt und neu aufkeimendem Rassismus zu vergleichen, der sich durch das heutige Amerika zieht.
Ein schmerzvoller Film ist Feinde geworden. Einer, der seine teils elegischen Bilder mit eben solchen Dialogen füllt. Letztere sind zudem um der Authentizität Willen teils in Cheyenne-Sprache gehalten. Der Respekt, den man nach und nach voreinander gewinnt, wird auch über die Kommunikation deutlich.
Gleichzeitig hat man eine kongeniale Filmmusik erschaffen, die teils bleischwer über den Bildern liegt, teils unheilvoll im Hintergrund bleibt – Gänsehauterregend!

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Zwei ehemalige Feinde, die nun miteinander klar kommen müssen

Aber nicht nur Story(tiefe) und die Akustik überzeugen, auch die Inszenierung:
Feinde – Hostiles beginnt mit einer Sequenz, die dem Zuschauer direkt mal die Kehle zuschnürt und ihn sprachlos zurücklässt. Die Schonungslosigkeit, mit der Cooper den Überfall der Komantschen auf Rosalees Familie in Szene setzt, macht augenblicklich nachvollziehbar, was die dreifache Mutter innerhalb weniger Minuten mitmachen muss. In der Folge gelingt es dem Regisseur außerdem durch eine Reduktion der Filmmusik und das intensive Spiel von Rosamund Pike eine Spannung aufzubauen, die manche Filme nicht mal auf ihrem Höhepunkt erreichen. Feinde – Hostiles begeht aber zu keiner Zeit den Fehler, einseitig zu schildern, was nun mal amerikanische Geschichte ist. Vom gewaltsamen Überfall der Komantschen geht es nahtlos über in eine über die Maßen brutale Aktion von Blocker und seinen Soldaten. Auch hier wird kaum ein Unterschied gemacht, ob man es mit Männern, Frauen oder Kindern zu tun hat. Kompromisslos inszeniert und ebenso eindringlich gespielt.
Christian Bale fügt seiner Vita dann auch erneut eine bemerkenswerte Rolle hinzu, in der er weiß Gott kein Sympathieträger ist. Mit Walross-Schnauzbart, durch den ihm die Dialoge mehr rausgenuschelt entfahren, blickt er dauerhaft grimmig drein und trägt die Schwere eines Mannes auf den Schultern, der kurz vor seinem Ruhestand eigentlich nichts mehr zu verlieren hat. Ein Mann, der Gewalt gesehen und ausgeübt hat. Ein Mann, dessen Verbitterung in jeder Szene zu spüren ist. Bale macht das schlicht sensationell und sein Zusammenspiel mit Rosamund Pike raubt einem bisweilen den Atem. Wes Studi als Yellow Hawk ist der Ruhepol des Films. Der über die Jahre alt und weise gewordene Häuptling, der sich als erster zu einer Zusammenarbeit durchringen will.
Und während die Inszenierung zu großen Teilen so behäbig gerät, dass man genug Zeit hat, sich mit den Figuren zu beschäftigen, sind die Gewaltausbrüche umso eruptiver und erbarmungsloser, umso überraschender und tödlicher. Feinde – Hostiles leistet sich dabei keinerlei Schwächen – ein Western, der in allen Belangen überzeugen kann.

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Wunderbare Bilder vor weiter Landschaft

Bild- und Tonqualität BD

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Blocker entwickelt einen Beschützerinstinkt

Dass Feinde – Hostiles analog gefilmt wurde (siehe nächstes Kapitel), sieht man dem Bild durchweg an. Ein gesundes, aber in hellen Szenen nie Überhand nehmendes Korn. Legt sich Dunkelheit über die Szenerie, dann filmte man weitgehend bei „available light“, also ohne künstliche Lichtquellen. Dafür brauchte man empfindlicheres Filmmmaterial, was zu entsprechend grobem Korn führt. Gegner von analogem Look werden in diesen dunklen Szenen keine Freude am Bild haben – zumal dadurch die Schärfentiefe in Mitleidenschaft gezogen wird (9’22). Farben werden in diesen Sequenzen etwas überkräftig und gelbgold. Außerdem gibt es durchaus auch leichte (offenbar als Stilmittel eingesetzte) Blitzer und Verschmutzungen.
Fantastisch hingegen sind die Kontraste während der Tageslicht-Szenen im Sonnenschein. Wenn die Komantschen auf Rosalees Haus zureiten, sieht man die Pferde von hinten mit prächtigen Brauntönen und die Wiese im Hintergrund leuchtet grün. Auch Hauttöne kommen plastisch rüber und das rot angemalte Gesicht eines der Killer ist unglaublich kräftig (4’58). In dieser Szene sieht man auch, wie gut aufgelöst das analoge Material ist, wenn man trotz eines noch recht jungen Darstellers jede Hautpore und Falte erkennen kann. Auch Ben Fosters Gesicht ist unglaublich fein detailliert (77’20). Allerdings ist die Bildschärfe nicht komplett homogen verteilt. Der untere Bildrand ist oft sichtbar weicher.

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Der ehemalige Soldat Wills soll zu seiner Hinrichtung geleitet werden

Beim Sound liefert die Blu-ray (ebenso wie die UHD) von Feinde – Hostiles eine deutsche Tonspur in unkomprimiertem dts-HD-Master. Die sorgt zunächst für gut verständliche Dialoge und dezente, aber sehr stimmige Filmscore-Momente. Wenn es erforderlich ist, packt der Ton aber kräftig zu. Wie beispielsweise beim Gewitter nach etwa 20 Minuten. Bedrohlich grollt der Donner und sämtliche Lautsprecher werden aktiv eingebunden (22’15).
Geradezu sensationell wurde der einzelne Schuss vertont, der nach knapp 50 Minuten von den Hügeln durch das Tal hallt – selten hat man einen Direktschuss derart effektvoll durchs Heimkino flitzen hören. Auch der darauf folgende Schusswechsel gehört akustisch zum Besten, was das Westerngenre jemals hervorgebracht hat (ab 48’32). Auch das erneute Gewitter nach über 90 Minuten rumpelt gewaltig. Krachend gehen die vibrierenden Donnerschläge auf den Rears nieder und lassen den Zuschauer erschauern.
Allerdings hält die Blu-ray ja auch noch eine englische Dolby-Atmos-Fassung bereit, die auf der regulären Ebene gleich gut klingt wie das deutsche dts-HD-MA-Pendant. Für die zusätzliche Höhen-Ebene muss muss man sich natürlich vergegenwärtigen, dass wir in einem Western sind und nicht in einem Science-Fiction- oder sonstwie Actionfilm. Ergo gibt es rein visuell nur wenig Anlass dafür, die Heights mit einzubeziehen.
WENN sie aber aktiv werden, so hat man es durchaus im Sinne der Atmosphäre des Films gemacht und dann auch (meist) sehr gut umgesetzt. So wird die Musik immer dann auch auf die Höhen-Lautsprecher abgelegt, wenn sie etwas dramatischer wird. Während des Überfalls der Komantschen hört man dann realistisch den starken Nachhall der Gewehrschüsse, die sich über das weite Land hinweg ziehen. Das Gleiche tun auch die grollenden Donner während der Gewitter-Momente. Gut hörbar fügen sie auf der oberen Ebene unheilvolles Krachen hinzu. Während des Kidnappings der Frauen aus der Gruppe hört man innerhalb der erneut hinzugefügten Musik auch noch Frösche von den Heights quaken und das Gewitter nach etwas über 90 Minuten ist dann auch wieder ganz atmosphärisch. Leider hört man hier aber auch Regen von oben, obwohl er auf nichts herunterfällt. Das ist zwar ein nachvollziehbarer Effekt, aber eben kein korrekter. Zumal im nächsten Moment ein Blick in ein Zelt geworfen wird und man Rosalee darin sitzen sieht. Draußen regnet es immer noch. HIER hätte es Sinn gemacht, den Regen aufs Zeltdach prasseln zu lassen und aus den Speakern von oben zu präsentieren (91’30). Im nächsten Moment, wenn Blocker wieder aus dem Zelt heraustritt, hört man den Regen dann wieder von oben, was nicht sonderlich mitgedacht ist.
Wirklich großartig sind dann wieder die Hall-Geräusche des finalen Shoot-outs. Hier zeigt sich, dass die korrekt gesetzten 3D-Soundeffekte wirklich fantastisch sind.
Dass es dann aber auch in der oberen Etage mal locker 30-40 Minuten komplett ruhig ist, liegt an der erwähnten Ereignislosigkeit. Nichts, dass man der Atmos-Spur grundsätzlich vorwerfen könnte. Denn wo nichts passiert, da ist halt auch nichts zu hören.

Bild- und Tonqualität UHD

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Notfalls greift Rosalee selbst zur Waffe

Wie es sich für einen Western gehört, hat Regisseur Cooper seinen Kameramann Masanobu Takayanagi wie schon bei der gemeinsamen vorherigen Zusammenarbeit in Black Mass analog drehen lassen. So ein richtiger Western mit epischen Landschaften kann einfach nicht digital gefilmt werden. Zum Einsatz kamen die Arriflex 235 sowie die analoge Kultkamera Panasonic Panaflex Millennium. Das 35mm-Filmmaterial wurde dann allerdings in 4K-Auflösung vom Negativ gescannt und über ein 4K-Digital-Intermediate auf die UHD gebracht. Wir haben es also mit einer waschechten 4K-Scheibe zu tun.
Natürlich wurde ebenfalls ein erweiterter Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die höhere Bilddynamik HDR integriert – und zwar in der HDR10-Variante.
In der Praxis hat die Ultra HD von Feinde – Hostiles während der Available-Light-Szenen ein nochmals dunkleres Bild. Dunkler hier allerdings nicht im Stile eines Solo: A Star Wars Story – also kontrastarm und grau, sondern einfach satt dunkel. Der Schwarzwert lässt dabei nicht nach, dennoch werden ein paar Details in der Dunkelheit verschluckt. Während der gut ausgeleuchteten Szenen bei Tageslicht erscheint die UHD natürlich ebenfalls dunkler. Allerdings kann man hier auch noch problemlos bei regulärem Raumlicht schauen, ohne Details zu verpassen. Im gleichen Moment intensivieren sich aber die Kontraste und zeigen ein wesentlich kräftigeres Bild mit stärkerer Betonung von braunen Farben und Hauttönen. Nur ganz selten übertreibt man es hier, was in Schattenbereichen manchmal zu etwas arg sonnengebräunten Gesichtern führt. Aber, wie gesagt: Nur manchmal. Im Großen und Ganzen ist die Kontraststeigerung und höhere Farbsättigung ein Augenschmaus und der Blu-ray überlegen. Gerade im direkten Vergleich ist das ziemlich eindrucksvoll. Bei der Auflösung hilft das dynamischere Bild ebenfalls und greift der höheren Anzahl an Pixeln durch die ausgeprägteren Schatten und Konturen unter die Arme. Auf diese Weise kommen Close-ups noch mal sichtbar knackiger rüber. Das Korn, im Übrigen, lässt über die UHD eher etwas nach, da das etwas dunklere Bild es weniger sichtbar erscheinen lässt.

Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 1
(2’19): Schon früh lässt sich im direkten Vergleich ausmachen, dass die Blu-ray zwar bereits intensive Farben hat, von der UHD jedoch übertroffen wird.
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 2
Gesichtstöne und vor allem das braune Holz des Hauses geraten durchweg intensiver über die UHD.
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 3
Kapitel 2: Aufnahmen bei Available-Light sind atmosphärisch, aber sehr dunkel. Hier ist das Korn dann auch sehr deutlich
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 4
Über die UHD sieht man das Korn weniger, weil’s noch dunkler ist. Glücklicherweise sind derart lichtlose Einstellungen sehr selten.
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 5
(51’26): Nicht nur eine beeindruckende Landschaftsaufnahme, sondern auch ein gutes Beispiel für den Unterschied zwischen BD und UHD. Die Blu-ray zeigt kaum Definition in den Wolken und der Fels wirkt dann doch irgendwie etwas kontrastarm.
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Die UHD bringt die Zeichnung in den Wolken wieder zur Geltung und präsentiert das Felsmassiv mit viel intensiveren Farben. Im laufenden Bild wirkt das auch nicht „too much“, sondern wirklich beeindruckend.
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 15
(110’06): Für einen Häuptling der Cheyene ist das Gesicht von Yellow Hawk etwas blass geraten.
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 16
Die UHD macht’s besser und intensiver, ohne die Spitzlichter ausreißen zu lassen.
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Nimmt man sich einen Ausschnitt des Bildes oben, fehlt der Blu-ray auch aufgrund der geringeren Bilddynamik die dreidimensionale Tiefe.
Feinde - Hostiles BD vs UHD Bildvergleich 18
Die UHD zeigt Yellow Hawks Gesicht deutlich plastischer. Die Konturen und Strukturen kommen klarer und definierter rüber. Insgesamt in Close-ups das wesentlich beeindruckendere Bild.
Der Ton von Feinde – Hostiles unterscheidet sich, wie oben erwähnt, nicht von jenem der Blu-ray: Dolby Atmos fürs Englische, dts-HD-Master fürs Deutsche.

Bonusmaterial

feinde - hostiles 4K uhd blu-ray review szene 2
Wird Blocker Erlösung finden?

Das Bonusmaterial von Feinde – Hostiles liegt komplett auf der Blu-ray. Enthalten sind vier Interviews mit den drei Darstellern sowie dem Regisseur. Dazu gibt es mit „A Journey of the Soul“ ein Making-of, das in drei Teile aufgegliedert wurde. Mit jeweils gut 20 Minuten Laufzeit werden wirklich intensive Bilder von den Dreharbeiten gezeigt. Auch über die Darsteller wird gesprochen und natürlich besucht man auch die originalen Schauplätze. So drehte man größtenteils in New Mexico, weil Cooper den Mix aus wunderschöner Natur und teils harscher Witterung für seinen Film ideal empfand.
Leider findet das Alles (wie immer bei Universum) ohne deutsche Untertitelung statt.

Fazit

Wirklich jeder, der das Western-Genre mag, wird Feinde – Hostiles lieben. Famos gespielt, mit erlesenen Bildern fotografiert und intensiv erzählt, vergehen trotz bedächtiger Inszenierung die 130 Minuten wie im Flug – ein echtes Highlight.
Die UHD liefert das durchweg intensivere und kontrastreichere Bild mit mehr Plastizität bei Close-ups und nur seltenem Absumpfen von Details in den ganz dunklen Available-Light-Szenen.
Der Atmos-Sound der englischen Fassung ist auf der regulären Ebene der deutschen dts-HD-Version ebenbürtig, hat themenbedingt aber nur wenig Möglichkeit, sich mit 3D-Sounds bemerkbar zu machen. Die wenigen Geräusche, die es gibt, sind allerdings meist großartig.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 80%
Bildqualität UHD: 85%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 90%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 20%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 75%

Bonusmaterial: 60%
Film: 100%

Anbieter: Universum Film
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Scott Cooper
Darsteller: Christian Bale, Rosamund Pike, Wes Studi, Jesse Plemons, Adam Beach, Rory Cochrane, Ben Foster
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 134
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Universum Film)

Trailer zu Feinde – Hostiles

Feinde – Hostiles – Trailer (deutsch/german; FSK 12)

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3 thoughts on “Feinde – Hostiles 4K UHD

  1. Jetfat

    Vielen Dank für das Review. Für mich das Filmhighlight des Jahres! Freue mich tierisch auf die UHD und dank des Reviews noch mehr!

  2. Florian

    Vielen Dank für deine Reviews. Es macht mir immer Freude viele deiner Rezensionen zu lesen, weil sie wirklich detailliert und sehr aufschlussreich sind. Dafür ein großes Lob. „Hostiles“ wollte ich im Kino sehen, kam aber hier nur kurz in kleinen Programmkinos, so dass ich den Film jetzt ganz gut im Heimkino sehen kann. Ich bin nicht der große Western-Fan (True Grit und Slow West sind die einzigen die ich gesehen habe), aber ich denke trotzdem das dies hier ein ganz besonderer Film ist. Deine Kritik bestätigt mir nur mehr, dass ich diesen Film mal sehen will. Eine Frage noch: Ist dein You-Tube Kanal eigentlich jetzt nicht mehr aktiv, wird es keine Videorezensionen mehr geben? Fand das nämlich auch gut. Was ist der Grund, schreibst du lieber als Videos zu machen?

    Viele Grüße aus Leipzig

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