Full Moon Classic Collection 1-4 – Wicked Vision

Blu-ray Review

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Wicked-Vision, 24.05.2019

OT: Cannibal Women in the Avocado Jungle of Death / Dollman / Demonic Toys / The Creeps

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Von Avocados und teuflischem Spielzeug

Vier Klassiker von Charles Band im Review

Inhalt

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Krude Masken im Stile eines Charles Band: Sprug aus „Dollman“

Runde 200 Filme gehen auf das offizielle Konto von Charles Band (inklusive jener, die ihn in den Credits nicht aufführen). Damit gehört der Regisseur/Produzent zu den umtriebigsten Gestalten im Horror-SciFi-Fantasy-Genre – und zu den legendärsten. Band, der einer Familie entstammt, die dem Film ebenso zugetan ist, begann in den 70ern damit, Filme zu machen. Seine Blütezeit hatte er allerdings in den 80ern, in denen der Videotheken-Boom (diese schummerigen Läden, in denen man Videokassetten gegen Geld ausleihen konnte) die Welt erfasste. Seinerzeit produzierte er Filme bereits für sein eigenen Studios, übernahm aber natürlich auch Auftragsarbeiten für andere Anbieter. Eines seiner Labels hört auf den Namen Full Moon Features und brachte unter anderem Filme wie die Puppetmaster Reihe (die gerade ein kleines Reboot erfahren hat) auf den Weg.
Der deutsche Anbieter Wicked-Vision hat mit der Full Moon Classic Collection nun die ersten vier Titel herausgebracht, die entweder von Band selbst inszeniert oder eben produziert wurden. Nummeriert nach Zahlen haben wir mit der #1 Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes, mit der #2 Dollman, mit der #3 Demonic Toys und mit der #4 The Creeps – allesamt Highlights des gepflegten B-Movies.

Was Kannibalinnen in ihrer freien Zeit so treiben

Beginnen wir mit Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes. Meine Fresse, auf so einen Titel muss man erst Mal kommen. Und nicht, dass hier Missverständnisse aufkommen: Das Ding heißt im Original genauso – also übersetzt, natürlich.
Immerhin spielen Avocados auch eine Rolle – naja, zumindest am Rande. Denn die unschuldige Frucht wird zum Auslöser einer internationalen Krise. Um diese zu überwinden, möchte die US-Regierung ein bestimmtes Anbaugebiet irgendwo im kalifornischen Urwald unter ihre Kontrolle bringen. Dumm, dass dort ein weiblicher Kannibalen-Stamm sein Unwesen treibt. Den fleischfressenden Damen eilt der Ruf voraus, Männer zu morden und zum Diner zu verspeisen. Also entsendet man eine Forscherin, die vermitteln soll. Das Vorhaben erweist sich allerdings schon bald als Täuschungsmanöver der Regierung und gefährlich wird’s obendrein …
Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes (der Titel ist so cool, den muss man einfach immer ausschreiben) ist ein lupenreines B-Movie mit Tendenz zum C-Movie. Die Story ist derart hanebüchen, dass man sowas nur unter Trash-Gesichtspunkten feiern kann. Dann aber mit Nachdruck.

kannibalinnen im avocado dschungel des todes blu-ray review szene 3
Ja, korrekt: Adrienne Barbeau, die damalige Ex-Frau von John Carpenter

Nur bitte sollte sich niemand ein Beispiel am Frauenbild des Films nehmen. Täte man es doch, stammte dies tatsächlich aus der Steinzeit und wirkte vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs und der Angst vor den „Roten“ geradezu grotesk. Glücklicherweise nimmt sich Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes zu keiner Zeit ernst, sodass diese Gefahr kaum besteht.
Vielmehr sammelt er seine Motive zu einer Vielzahl aus Zitaten anderer Filme oder weiterer Pop- und Gesellschafts-Kultur-Phänomene. Der Bezug zu Apocalypse Now ist bspw. allgegenwärtig – und das nicht nur durch die Tatsache, dass die im Dschungel zur Anführerin gewordenen Dame auf den klangvollen Namen Dr. Kurtz hört. Klar bekommen hier gerade die Herren der Schöpfung ihr Fett weg und die Zerstrittenheit in der Feminismus-Debatte wird auch gleich aufs Korn genommen. Ohnehin ist dem Film nichts heilig. Die Dialoge sind durchweg so albern, dass es schon wieder Spaß macht und auch das Overacting sorgt für trashigen Fun.

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Brick Bardo, Außerirdischer und Kopfgeldjäger

Vom feministischen Frauen-Dschungel mit Avocadofrüchten geht’s ins handfestere Sci-Fi-Genre. Der 1991 Dollman mit Tim Thomerson in der Hauptrolle und einem jungen Jackie Earle Haley (Rorschach aus Watchmen) als Erden-Gangster. Der Film selbst geht als krude Mischung aus SciFi, Action und Schrumpfungs-Komödie durch, deren Originalität nach etwa einer halben Stunde für eine faustdicke Überraschung sorgt. Wo sich die Bewohner von Arturos – und damit auch Brick Bardo – ziemlich ernst nehmen, setzt Dollman diesem Ernst mit den Jungs von der Erde eine humorvolle Note entgegen. Das ist allerdings auch nötigt. Denn die Story um den intergalaktischen Kopfgeldjäger, der dem ziemlich hässlichen Sprug durchs halbe Universum folgt, um seiner habhaft zu werden, ist schon ziemlich bizarr. Ebenso bizarr wie die Miniatureffekte billig wirken. Der arme Tim Thomerson musste außerdem zu 80% vor dunklem Hintergrund in scheinbar ein- und derselben Körperposition agieren, weil das Geld für hochwertigere Maßnahmen dann doch fehlte. Gegenüber den schwachen Miniaturen wirken die praktischen Effekte wie die Maske Sprugs oder auch die bizarren (und deftigen) Schusswunden wie ein wohltuender Zeitsprung in die Ära der 80er-Jahre-Zombiefilme.

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Gestatten: Baby Oopsy Daisy, Mörderpuppe

Vom SciFi-Mix geht’s zum lupenreinen Horrorthriller. Demonic Toys ist von den vier Filmen der Full Moon Classic Collection der mit Abstand grafischste und auf der BD befindet sich zudem der US-Director’s Cut, der vollkommen ungeschnitten ist. Inszeniert wurde der Direct-to-Video-Streifen von Peter Manoogian, der schon zuvor für Full Moon arbeitete und dem Label auch danach noch treu blieb. Basierend auf einer Idee von Charles Band selbst führte Autor David S. Goyer (ja, genau der, der auch am Skript zu The Dark Knight beteiligt war und mit Blade Trinity selbst einen veritablen Action-Hit als Regisseur auf seiner Vita stehen hat) die Geschichte dann aus. Allerdings sind die Motive der hauseigenen Puppet-Master-Serie dann doch sehr deutlich und variieren das Thema hier nur minimal. Eigentlich hätten sogar einige der mordenden Puppen in einem Puppet-Master-Filme auftauchen können.
Zur Story selbst: Während einer missglückten Verhaftung zweier Waffendealer wird der Kollege und Partner von Polizistin Judith getötet. Judith selbst landet mit dem zweiten Killer in einem abgeschlossenen Lagergebäude, das von einem Sicherheitsoffizier bewacht wird. Doch während Judith einen Weg finden will, den Verbrecher hinter Schloss und Riegel zu bringen, machen sich in dem Lagerbereich plötzlich Puppen selbstständig und fallen die eingeschlossenen Personen auf blutigste Weise an.
Herausragend an Demonic Toys ist – neben den grafischen Effekten – vor allem der Darsteller des besessenen Jungen. Alle anderen chargieren eher durch ihre Rollen. Spannend ist der Film dennoch, weil er sein begrenztes Setting effektiv zu nutzen weiß.

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Dracula ist erbost

Von den dämonischen Kuscheltieren zu „Schleichern“. Mit The Creeps tritt der Meister selbst an und setzt sich auf den Stuhl des Regisseurs. Zwar hat er dieses Mal die Story selbst nicht geschrieben, was den Film aber nicht weniger krude macht. Band ist und bleibt der Mann für die skurrilsten B-Movies und zelebriert das auch hier ausgiebig – und das nicht nur, weil er gerne mal ein Selbstzitat in den Film einfügt. Klasse sind beispielsweise die Szenen in der Videothek – sowohl bezüglich der Dialoge als auch der Poster, die man dort hängen sieht. Rein inszenatorisch gehört Band sicherlich zu den versierteren der vier Regisseure dieser vier Filme. Er lässt sich deshalb auch eine Portion Zeit, um die Story in Gang zu bringen. Eine Geschichte übrigens, die er technisch innovativ ausschmückte, indem er in StereoVision 3-D drehen ließ. Selbst wenn eine entsprechende 3D-Vorführung lange Zeit nicht realisiert werden konnte. Inhaltlich passiert indes nicht sonderlich viel. Es gibt im Prinzip nur zwei echte und größere Schauplätze und die grafische Gewalt eines Demonic Toys fehlt ebenfalls. Sie wäre aber vielleicht auch etwas deplatziert, in dieser Story, in der es um die Wiederbelebung von vier klassischen Monstern (Frankensteins Kreatur, Dracula, Die Mumie und den Wolfmann) geht. Vielmehr wird der Film dominiert von den Diskussionen, die der Wissenschaftler mit dem kleinwüchsigen Dracula führt, damit die vier Kreaturen endlich zu ihrer gewünschten Körpergröße gelangen. Dass hier (mal wieder) Jungfrauen geopfert werden sollen und das Thema Homosexualität behandelt wird, außerdem der Vorwurf der Diskriminierung Kleinwüchsiger im Raum stand – geschenkt. Denn wer den Genrefilm kennt, wird diese Vorwürfe schnell als ziemlich haltlos entlarven. Da gibt’s ganz andere hochkarätige Filme, in denen kleinwüchsige Darsteller der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Tatsächlich spielt Phil Fondacaro (der Dracula-Darsteller) seine großwüchsigen Kollegen sogar glattweg an die Wand und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Bild- und Tonqualität Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes

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Dr. Hunt hat sich auf die Expedition vorbereitet

Das Bild der Blu-ray kommt mit einer HD-Abtastung vom Original 35mm Filmmaterial. Zwar ist das relativ frei von Schärfe, dafür aber überraschend sauber ohne große Blitzer oder Schmutzpartikel. Die Kontrastierung ist das Pfund, das der Film in die Waagschale werfen kann. Denn mit satten (fast schon zu dramatischen) Farben und recht gutem Schwarzwert kann die Dynamik durchaus Eindruck schinden. Besonders hervorstechend ist das durchweg pinke Kostüm von Bunny, das im Dschungel umso mehr heraussticht.
Der Ton von Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes liegt in 2.0 dts-HD-Master für beide Sprachen, sowie in dts-HD-Master 5.1 in englisch vor.
Die beiden Stereospuren unterscheiden sich insofern voneinander, dass die englische Fassung etwas virtueller klingt und (obwohl Stereo) die Dialoge und das Geschehen mehr in die Mitte stellt. Die deutsche Version tönt etwas dunkler und nicht so spitz wie die manchmal etwas zu blecherne englische Version. Dialoge sind in beiden Sprachen gut verständlich – wenngleich die dt. Synchro im Stile der Spätachtziger teilweise arg „günstig“ daher kommt.
Während des Briefings von Dr. Hunt hört man auf der dt. Synchro zudem zu Beginn eine zweite, vollkommen unpassende Tonspur parallel. Man nimmt so etwas wie Baustellen-Getümmel oder aber ein dezentes Kriegsszenario wahr und gegen Ende den Satz „das Glas ist jetzt weg“, der hier absolut nichts verloren hat. Wo auch immer diese Tonanteile kommen, sie gehören nicht zu dieser Szene. Die englische Fassung ist hier komplett ruhig. Allerdings leidet er ab und an unter einem Flanging-Effekt, den der deutsche Sound nicht hat (Jeep nach 25’30).
Die 5.1-Fassung des O-Tons ist zwar nur ein Upmix, liefert aber gerade Dialoge noch direkter und stimmiger. Allen Tonfassung gemein ist der teilweise etwas schwankende Score.

Bild- und Tonqualität Dollman

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Warum ist hier alles so gigantisch groß?

Gegenüber Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes legt Dollman ein nochmals saubereres und weniger störanfälliges Bild vor. Zur gleichen Zeit lässt es Close-ups von Thomerson bisweilen recht knackig erscheinen, während sein Widersacher nach etwas über einer Viertelstunde ziemlich soft daher kommt. Gut gelungen ist die Rauschfreiheit, was aber auch an einer sichtbaren Filterung liegt. Der Kontrast und die Farbpracht ist nicht ganz so gut wie bei den Kannibalinnen, was aber schlicht daran liegt, dass hier das triste und düstere Szenario das Geschehen bestimmt und Farben ohnehin nur wenig genutzt werden.
Akustisch liegt Dollman in 2.0 dts-HD-Master für beide Sprachen vor. Hier klingt der englische Ton etwas hintergründiger und weiter entfernt. Die dt. Fassung wirkt präsenter und vordergründiger. Beide haben den etwas besser integrierten Score mit typischen Elektro-Beats der 80er/90er, der nicht so schwankend, sondern nur ein bisschen rumpelig zu Gehör gelangt. Spitz und (gerade bei den Damen) bisweilen anstrengend sind die Dialoge vertont, die ebenfalls komprimiert wirken.

Bild- und Tonqualität Demonic Toys

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Judith ist Cop mit Leib und Seele

Beim Bild tut sich Demonic Toys angenehm hervor. Gegenüber den oberen beiden Titeln merkt man ihm das höhere Budget und das jüngere Datum an. Farben sind sehr kräftig und das Bild ist insgesamt erstaunlich rauscharm und kontrastreich. Vor allem die Schärfe ist hier am ausgewogensten und durchweg besten. Selbst in den zahlreichen dunklen Szenen funktionieren das gut und hinterlässt einen fürs Alter und in Anbetracht der B-Movie-Herkunft sehr ordentlichen Eindruck. 70
Demonic Toys liefert von den ersten drei Titeln den ausgewogensten Sound – und zwar für beide Tonspuren (dts-HD MA 2.0 für Deutsch und Englisch). Das Rauschen ist geringer als bei den anderen beiden Titeln, die Homogenität des Scores ist besser und von den etwas zischelnden Stimmen abgesehen sind auch Dialoge durchweg angenehmer anzuhören – das hat der englische Ton natürlich noch besser drauf als der hiesige und kommt ohne spitze S-Laute aus.

Bild- und Tonqualität The Creeps

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Die Untersuchungen ergeben: Leider keine Jungfrau

Beim Bild macht The Creeps leider wieder einen qualitativen Rückschritt, wenn man von Demonic Toys ausgeht. Zwar ist The Creeps der einzige der vier Titel, der im Cinemascope-Format erschienen ist, doch häufige Schmutzpartikel und eine durchweg schwache Schärfe sowie zu stiele Kontraste trüben den Eindruck. Außerdem ist es bisweilen arg düster. Halbwegs gelungen sind die Farben in hellen Szenen sowie ein paar recht ansprechende Close-ups.
Akustisch schlägt sich The Creeps besser – trotz auch hier „nur“ dts-HD-Master in 2.0. Sowohl der deutsche als auch der englische Ton klingen ausgewogen, schwanken kaum und leiden auch nicht mehr unter zischelnden S-Lauten. Außerdem ist die Synchro wesentlich professioneller als bei den drei anderen Filmen und die Dynamik wirkt insgesamt am besten.

Bonusmaterial

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Bibliothekarin Anna macht eine schockierende Entdeckung

Zunächst mal gibt’s bei Kannibalinnen ein Vorwort von Charles Band, das sich durch dessen Humor besonders auszeichnet. Dazu gelangten die jeweiligen Trailer auf die Blu-rays.
Dogman liefert überdies eine Bildgalerie, mehrere differierende Trailer sowie ein retrospektives Video-Cast zwischen Charles Band und Tim Thomerson. Dazu gibt’s die sechste Ausgabe der Original-Videozone, präsentiert von Band selbst. Hierin geht’s um die Dreharbeiten zu Dogman
Ebenfalls integriert wurde ein Videozone Rohschnitt zur dritten Ausgabe des Features.
Für Demonic Toys gibt’s ebenfalls ein Videozone-Behind-the-Scenes. Dazu gesellt sich ein siebenminütiges Interview mit Charles Band, das mit deutschem Voice Over belegt ist. Obendrauf liefert die BD den Director’s Cut, der genau 22 (gewaltvolle) Sekunden länger dauert. Als finales Feature kann man einen informativen Audiokommentar abrufen, den Marco Erdmann vom Wicked-Vision-Magazin eingesprochen hat.
Auch The Creeps kommt mit einem Videozone-Special, das Charles Brand kurz selbst einleitet, bevor man ein Behind the Scenes zum Film selbst bekommt. Auch The Creeps bekam zudem einen Audiokommentar von Marco Erdmann spendiert, in dem er preisgibt, dass es einen Autoren (Steve Miller) gibt, der ihn zu den 150 schlechtesten Filmen aller Zeit zählt. Natürlich relativiert Erdmann das im gleichen Atemzug – immerhin listet Miller in diesen 150 Werken auch Klassiker wie Suspiria auf.

Fazit

Die vier Filme der Full Moon Classic Collection liefern zwar nur 1/75tel der kompletten Werkschau Charles Bands, picken sich aber ein paar spaßige Highlights heraus. Großer Anspieltipp ist hier definitiv Kannibalinnen des Todes im Avocado-Dschungel, der am meisten Spaß macht. Aber auch Demonic Toys hat seine Momente und Dollman stößt als ernsthafter SciFi schon fast in B-Movie-Kultregionen vor.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität: 55-70%
Tonqualität (dt. Fassung): 60-70%
Tonqualität (Originalversion): 60-70%
Bonusmaterial: 60%
Film: 55-70%

Anbieter: Wicked Vision
Land/Jahr: USA 1989/1991/1992/1997
Regie: J.F. Lawton, Albert Puyn, Peter Manoogian, Charles Band
Darsteller: Shannon Tweed, Adrienne Barbeau, Bill Maher, Karen M. Waldron, Tim Thomerson, Jackie Earle Haley, Kamala Lopez, Tracy Scoggins, Bentley Mitchum, Dano Cerny, Rhonda Griffin, Justin Lauer, Bill Moynihan, Kristin Norton
Tonformate: dts HD-Master 2.0: de, en // dts HD-Master 5.1: en (Dollman)
Bildformat: 1,78:1 // 2,35:1 (The Creeps)
Laufzeit: 89 // 82 // 82’37 & 82’59 // 75
Codec: AVC
FSK: 16 / ungeprüft (Demonic Toys)

(Copyright der Cover und Szenenbilder liegt bei Anbieter Wicked-Vision)

Trailer zu Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes

Cannibal Women in the Avocado Jungle of Death 1989 Trailer

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