Godzilla 1998 4K UHD

Blu-ray Review

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Sony Pictures Entertainment, 29.05.2019

OT: Godzilla

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Das Ding mit der Größe

Emmerichs Gigantomanie sind keine Grenzen gesetzt – sein 1998er Echsenfilm erscheint nun schärfer denn je.

Inhalt

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Nick wollte doch nur Würmer in Tschernobyl untersuchen

Dr. Niko Tatopoulos ist gerade im radioaktiv verseuchten Umland von Tschernobyl unterwegs, als er plötzlich abberufen wird. Der für die NRC arbeitende Wissenschaftler soll in Panama riesige Fußabdrücke untersuchen, die zu einem vor Kurzem von einem unbekannten Wesen angegriffenen und versenkten Fischerei-Schiff führen. Während Augenzeugen von einem gigantischen Dinosaurier sprechen, ermittelt Tatopoulos, dass es sich bei gefundenen Gewebeproben um eine durch Nukleartests mutierte Kreatur handeln muss. Das Wissen um die Natur des Wesens führt allerdings nicht weiter, denn die gigantische Echse ist auf dem Weg an die Ostküste der USA. Durch das Meer watend taucht sie plötzlich in New York auf und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung. Während Niko nicht nur um seine Ex-Freundin Audrey bangt, die vor Ort ist, versucht er in Zusammenarbeit mit dem Militär auch eine Lösung zur Beseitigung des Monsters zu erarbeiten. Doch die Ereignisse überschlagen sich, als er herausfindet, dass die Riesen-Echse schwanger ist …

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Audrey wittert eine tolle Story

„Aha … Yeah“ und „Size Does Matter“ – zwei Dinge, an denen im Herbst 1998 kaum ein Kinogänger vorbeikam. Während die Radios einen gewissen Song mit dem Titel Come With Me eines gewissen Sean „Puff Daddy“ Combs, der auf einem noch gewisseren Kashmir von Led Zeppelin basierte, rauf und runter dudelten, begegnete einem der Slogan mit der „Größe“ gefühlt alle zwei Meter auf Plakaten, Postkarten oder Werbeanzeigen. Was war passiert?
Nun, Roland Emmerich war passiert. Der in den USA groß gewordene Regisseur aus Stuttgart sah es zwei nach seinem gigantischen Erfolg mit Independence Day mal wieder angebracht, jede Bescheidenheit über Bord zu werfen und mit Gigantomie auf Zuschauerfang zu gehen. Frei nach dem Motto: „Kleine Brötchen können die anderen Backen“, bescherte er der Kinowelt seine Vision von Godzilla. Dass er sich dabei maximal weit von der ursprünglichen Story entfernte, nahmen ihm aber die Fans des Kaijū-Universums ebenso maximal übel. Und dass seine später im Film auftauchenden Monster-Ableger aussahen wie die Raptoren aus Spielbergs Jurassic Park?
Naja, Originalität war noch nie die Maxime des Herrn Emmerich. Und manchmal ist geklaut ja auch besser als neu erfunden.

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Gojira im Anflug auf New York

Und manchmal ist Kino auch einfach dazu da, sich größtenteils hirnlos unterhalten zu lassen. Mit ungefähr dieser Einstellung (und vor allem ohne das Wissen um die Filmkultur des japanischen Gojira) sollte man sich Godzilla dann auch ansehen. Letztlich ist es bei Emmerich ohnehin egal, ob Außerirdische in riesigen Flugobjekten, nuklear mutierte Monsterechsen oder eine neue Eiszeit das Land bedrohen – die Mechanismen seiner Dramaturgie sind stets dieselben. Und wer das mag, der mag auch seine Variante von Godzilla. Immerhin bekommt man ja auch etwas geboten. Während die Klassiker wahlweise mit Gummimonstern oder Menschen in entsprechenden Anzügen realisiert wurden, war Emmerichs Fassung praktisch die erste Variante, die auf digital animiertes Echsen-Monstrum setzte. Und das mit beachtlicher Qualität. Seit Jurassic Park waren gut fünf Jahre vergangen und die CGI wurden besser und besser. Das gab Emmerich die Möglichkeit, seine Kreatur nicht nur für ein paar Minuten zu inszenieren, sondern praktisch den halben Film über die Kamera drauf zu halten. Zwar sind aus heutiger Sicht zahlreiche Szenen, in denen man die Umrisse der Kreatur vor dem Hintergrund sieht, nicht ganz glücklich und haben leicht flimmernde Kanten, aber seinerzeit war’s schon beeindruckend.
Beeindruckt ist ein gutes Stichwort: Denn das schien Audrey-Darstellerin Maria Pitillo vom Geschehen um sie herum auch gewesen zu sein. Mit nahezu dauerhaft offenem Mund durchstaunt sie den Film und hat sich ihre 1999er Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin redlich verdient.
Sei’s drum: Godzilla hat seine Fans und als Actionfeuerwerk kann er auch heute noch ganz gut unterhalten. Außerdem ist eins am Film tatsächlich zeitlos: Puff Daddys „Come With Me“-Titelsong, der auch heute noch Kraft und Power hat.

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Guckguckg, ich bin’s das nuklear mutierte possierliche Eidechschen

Bild- und Tonqualität BD

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Zwei Naturgewalten in einem Bild

Wie bei allen Dialogtiteln von Anbieter Sony Pictures Entertainment, gibt es auch hier keine beiliegende Blu-ray. Die Angaben zur Bild- und Tonqualität der BD basieren deshalb auf der 2010 veröffentlichten Full-HD-Scheibe, mit der ich die UHD verglichen habe. Die 2013er Mastered-in-4K-Fassung stand mir nicht zur Verfügung.
Und hier machen wir uns mal nichts vor: Die damalige BD war alles andere als ein visueller Hit. Zum einen regnet es praktisch dauernd, was für einen ziemlich schmuddeligen Look schon ausgangs der Kameras sorgte. Überdies sind die Schwarzwerte zu keiner Zeit knackig und der Anflug auf das grüne Tahiti wirkt ziemlich verwaschen. Noch schlimmer wird es bei den Innenraumszenen, die teilweise schon fast matschig erscheinen und in Bewegungen verschwimmt das Bild auch noch – gut zu sehen bei Jean Renos Ankunft im Krankenhauszimmer. Das noch dazu enthaltene Korn sorgt in den düsteren Szenen in New York für beständige Unruhen und eine weitere Verschmuddelung. Ob die UHD das insgesamt besser hin bekommt, soll der nächste Abschnitt klären.

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Köpper nach Kaijū-Manier

Wesentlich besser als das Bild schlägt sich der Ton von Godzilla. Die Blu-ray lieferte seinerzeit schon einen recht beeindruckenden dts-HD-Master-Sound, der die Atombomben-Explosion zu Beginn bereits wuchtig ins Heimkino feuert und den dramatischen Score SEHR dynamisch rüber bringt. Auch das Gewitter in der Folge gefällt mit viel Räumlichkeit und einem prägnanten Donnerwetter über die Rearspeaker. Vielleicht grummelt es ein klein wenig dumpf. Aber insgesamt ist das für einen gut 20 Jahre alten Film auch heute noch beachtlich. Während der krachenden und nicht mehr ganz modernen Soundeffekte fehlt es allerdings ein wenig an Differenzierung und Feinheit. Da klingt zerspringendes Glas schon mal etwas arg scheppernd. Da es aber nicht immer unübersichtlich kracht und bummt, sind zahlreiche Soundeffekte wie Helikopter sehr präsent und griffig. Sehr voluminös dringt auch das Geräusch der Schiffsdiesel ins Heimkino, bevor Godzilla die drei Trawler angreift. Dazu hören sich die Stimmen für das Alter des Films sehr harmonisch eingebettet an. Zwar kann man das heute noch etwas besser, aber grundsätzlich liegt Godzilla im Vergleich zu anderen Blockbustern der damaligen Zeit auf hohem Niveau.
Richtig klasse wird’s, wenn das Militär eine erste Kampfrunde mit der Echse einläutet und aus allen Rohren feuert, während das typische Gekreische Godzillas zu hören ist (ab 48’00). Hubschrauber fliegen dazu von links nach rechts und von rechts nach links. Das macht schon wirklich Spaß – auch heute noch.
Und natürlich geht es weiter, sobald Godzilla selbst auftaucht und sein fauchendes Gekreisch über die Heights zum Zuhörer schickt, wie auch die Fischerboote krachend in sich zusammenfallen und sinken.

Bild- und Tonqualität UHD

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Den Größenvergleich verliert Nick

Auch Godzilla wurde seinerzeit natürlich noch analog gefilmt. Zum Einsatz kamen Panavision-Kameras und aufgezeichnet wurde auf 35mm. Während die 2010er Blu-ray seinerzeit von einem 2K-Master erstellt wurde, bekam der Film für die Mastered-in-4K-Fassung eine neue Abtastung. Es ist zwar nicht gesichert, aber höchstwahrscheinlich, dass die UHD nun auf genau diesem Master basiert. Gesichert ist, dass es sich um eine native 4K-Scheibe handelt. Ebenso ist klar, dass ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum sowie die höhere Bilddynamik nach HDR10 mit an Bord sind.
Gegenüber der 2010er Blu-ray ist der Unterschied dann durchaus eklatant – vor allem in der Auflösung und dem Color Grading. Wo die alte BD mit gelblich-grünen Gesichtern und sehr grüner Einfärbung von Neutralflächen auffiel, stellt die UHD einen Neutralität wieder her. Gesichter bekommen zum einen eine wärmere, gleichzeitig aber natürlichere Farbgebung und Farben wirken durchweg harmonischer. Durch die Abdunklung der UHD wirkt der Schwarzwert grundsätzlich etwas besser, wobei die Dynamik hier immer noch keine Bestwerte erzielt. In Sachen Auflösung wirken sämtliche Einstellungen nun schärfer. Härchen sind feiner und Umrisse von Personen haben keinen unschönen Schleiereffekt mehr. Zwar kann die UHD nicht rausholen, was über die Kamera nicht aufgenommen wurde, aber der Unterschied in der Oberflächentextur ist frappant. Wirklich schlecht sind nach wie vor nur die Totalen von New York – egal, ob bei (regnerischem) Tag (23’38) oder später bei Nacht. Davon ab ist die UHD von Godzilla die bisher mit Abstand beste Möglichkeit, den Film zu genießen.

Blu-ray (5’58): (Slider ganz nach rechts): Gut zu erkennen, dass die Blu-ray auf den Steinen ziemlich grün erscheint und auch ansonsten wirkt sie wenig differenziert in den Farben.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD neutralisiert das graue Gestein und bietet auf dem Schild links viel mehr Farbdifferenzierung. Auch hier ist schon deutlich die höhere Auflösung erkennbar.

Blu-ray (7’55): (Slider ganz nach rechts): Ein weiteres gutes Beispiel für die Matschigkeit sowie die wenig differenzierten Farben der alten Blu-ray. Alles wirkt irgendwie grün. Vom Wasser über die Bäume bis hin zum Hügel. Man beachte auch die matschige Schrifteinblendung.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD zeigt wesentlich mehr unterschiedliche Farben und selbst in diesem schnellen Schwenk übers Wasser die bessere Textur auf dem Berg. Was man auf dem Screenshot nicht ganz erkennen kann: Die Schrift weist eine echte Digital-Struktur auf und ist wesentlich klarer/schärfer. Hier kommt die Dynamik der Screenshot-Kamera nicht ganz mit.

Blu-ray (36’50): (Slider ganz nach rechts): Fahlere Hautfarben, grüne Neutralfläche hinten links, eine ausgewaschene Lederjacke und gelbliche Locken – die BD ist nicht natürlich.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Ganz anders die UHD mit neutraler Graufläche, angenehm-warmen Hauttönen und einer Lederjacke, die wesentlich neuer und besser aussieht.

Blu-ray (120’39): (Slider ganz nach rechts): Selbst in Szenen, bei denen die BD halbwegs gute Hauttöne hat, merkt man dennoch die fehlende Dynamik durch einen regelrechten Grauschleier.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Nicht perfekt, aber doch sichtbar knackiger kommt die UHD daher.

Blu-ray (9’01): (Slider ganz nach rechts): Zugegeben: Es gibt nicht viele „knackscharfe“ Close-ups in „Godzilla“. Aber über die Blu-ray findet man fast keinen einzigen. Hier mal ein Bildausschnitt von einer halbwegs detaillierten Naheinstellung.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Und das gleiche Bild über die UHD. Wie gesagt: „Godzilla“ hat schon kameraseitig nicht viele sonderlich detaillierte Momente. Aber der Unterschied wird durch die 4K-Abtastung doch sehr deutlich.

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Zum Größenvergleich das komplette Bild des obigen Ausschnitts.
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So mancher dachte, er sei im falschen Film

Während der deutsche Ton der UHD von Godzilla (im Gegensatz zu Karate Kid) beim bekannten dts-HD-Master der Blu-ray bleibt, gibt’s für die Originalfassung ein Upgrade auf Dolby Atmos. Und der hat es durchaus in sich. Während die reguläre Ebene sogar noch mal etwas druckvoller ist als das dts-HD-Pendant, gibt’s direkt von Beginn an Informationen aus der Höhe. So ertönt nicht nur der Score lautstark von dort mit. Auch der Countdown sowie Teile der Bombenexplosionen werden von den Heights wiedergegeben. Das gleiche gilt für das heftige Gewitter, den Sturm und den Regen kurz darauf. Auch wenn die Kamera ins Boot-Innere schwenkt, hört man von oben noch das Grummeln und Donnern. Das Ganze wurde allerdings sauber getrennt und nicht (wie bei einigen, bisherigen Releases) einfach komplett nach oben gemischt. Tatsächlich machen die 3D-Sounds, die von oben kommen stets Sinn und integrieren nicht Teile, die auf der unteren Ebene zu bleiben haben. Wer’s aber mal so richtig reichhaltig auch aus den Höhen-Speakern haben möchte, der wird hier SEINE Tonspur finden. Denn selten waren die Heights mal so dauerhaft aktiv. Selbst Nicks Kopfhörer-Musik (Singing in the Rain) hört man (korrekterweise) aus den 3D-Speakern. Denn immerhin hat er die Kopfhörer direkt auf dem Ohr. Natürlich kann man auch hier wieder drüber streiten, ob Regen etwas auf der oberen Ebene zu suchen hat, aber über so ein Manko hört man gerne hinweg, wenn vor allem immer wieder absolut genial verortete Hubschrauber-Rotoren über den Köpfen schweben. Jeder einzelne Helikopter ist sehr gut ortbar und auf Tahiti wandern diese sogar dauerhaft über alle vier Deckenlautsprecher – klasse (ab 10’23).
Hin und wieder ist es vielleicht doch ein bisschen zu viel des Guten. Wenn Godzilla vor dem älteren Angler den Steg sprengt, sind Signale schon von oben zu hören, die eigentlich noch frontal vor der Kamera stattfinden. Das Gleiche gilt für die Helis, die nach etwas über 38 Minuten UNTERHALB der Kamera ins Bild fliegen und doch von oben zu hören sind. Und im Chaos, dass die Echse dann in New York anrichtet, gehen dedizierte Geräusche auch schon mal etwas unter. Aber wie gesagt: Wer’s von oben gerne satt und viel hat, der wird hier durchweg bedient.

Bonusmaterial

Außer diversen Trailern enthält die UHD leider kein Bonusmaterial.

Fazit

Filmisch gesehen ist Godzilla von Emmerich eine echte Gurke. Da gibt’s auch nichts dran zu beschönigen. Man darf wirklich nicht auf die Story achten und schon gar nicht auf die (mangelnde) Charaktertiefe. All das war aber nie die Stärke des Stuttgarters und wer mit dieser (geringen) Erwartungshaltung in den Film geht, kann zumindest zweieinhalb Stunden actionreichen Bombast mit hohem Kaputtmach-Faktor erleben – ist auch auch was.
Die UHD liefert dazu das bisher mit Abstand beste Bild für den Film und wer gerne im Originalton hört, bekommt noch dazu eine unglaublich aktive Dolby-Atmos-Spur, die über alle Ebenen abfeuert, was das Zeug hält.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD (2010): 60%
Bildqualität UHD: 75%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 85%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 85%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 5%
Film: 55%

Anbieter: Sony Pictures Entertainment
Land/Jahr: USA 1998
Regie: Roland Emmerich
Darsteller: Matthew Broderick, Jean Reno, Maria Pitillo, Hank Azaria, Kevin Dunn, Michael Lerner, Harry Shearer
Tonformate BD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 139
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66/BD-100
Real 4K: Ja (4K DI vom 35mm Film)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 10.000
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: © 1998 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved.)

Trailer zu Godzilla

Godzilla (1998) – Trailer

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4 thoughts on “Godzilla 1998 4K UHD

  1. Avatar Nemesis200SX

    Die „Mastered in 4K“ Bluray geht vom Colorgrading her schon deutlich mehr in Richtung der UHD. Dieser furchtbare Grünstich ist auf jeden Fall nicht mehr vorhanden, der Grauschleier jedoch schon.

    • Besten Dank für die Infos zur Mastered in 4K-Fassung. Hatte ich mir schon gedacht, dass die auch von der Farbstimmung gegenüber der alten BD korrigiert wurde.

  2. Avatar Nemesis200SX

    solltest du einen 3-fach Vergleich machen wollen, kann ich dir die entsprechenden Screenshots gerne schicken

    • Danke fürs Angebot. Aber vermutlich müsste ich es (wenn) auf meinem Display machen, um Vergleichbarkeit zu haben. Derzeit würde dafür aber die Zeit fehlen – sorry.

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