Guardians of the Galaxy 4K UHD

Blu-ray Review

Walt Disney Studios, 10.10.2019
Walt Disney Studios, 10.10.2019

OT: Guardians of the Galaxy

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Chaos in der Galaxie

Neben Iron Man, Hulk, Thor und Captain America gelingt Disney mit Guardians of the Galaxy tatsächlich ein weiterer Parallelerfolg aus dem Marvel-Universum.

Inhalt

Die Outlaws der Galaxie in Reih und Glied

Peter Quill ist, seit er als Kind 1988 von Außerirdischen entführt wurde, so etwas wie ein Outlaw. Als solcher hat er natürlich auch einen klingenden Namen: Star-Lord. Dieser hilft ihm allerdings gerade auch nicht, als er gemeinsam mit dem sprechenden Waschbären Rocket, dem grunzenden Baum-Mensch Groot und der Kampfqueen Gamora ins Hochsicherheitsgefängnis der Xandarianer geworfen wird. Was musste er sich auch mit den drei anderen um eine komische Kugel namens „Orb“ prügeln, hinter der vor allem die beiden Superschurken Ronan und Thanos her sind. Was immer diese damit vor haben, es kann nicht gut sein. Denn die zwei bösen Wichte haben schon des Öfteren ganze Völker ausgelöscht. Gamora, die zwar von Ronan gesandt wurde, um den Orb zu sichern, hat ihren Chef und Ziehvater jedoch verraten und die Kopfgeldjäger Groot und Rocket, die Peter eigentlich dingfest machen sollten, sehen das Ganze ebenfalls plötzlich ganz anders. Denn immerhin kennt Gamora einen Käufer, der Unsummen für den Orb zahlen würde. Mit Hilfe des Kampfkolosses Drax, der noch eine offene Rechnung mit Ronan hat, brechen die fünf ungleichen Partner aus dem Knast aus. Doch kurz vor dem Verkauf des Orb stellt sich heraus, das mit diesem ganze Galaxien und Planeten ausgelöscht werden können. Jetzt gilt nur noch eins: Das Ding muss an einen sicheren Platz gelangen …

Findet nicht so toll, was Quill gerade im Begriff ist zu tun

Die Marvel-Verfilmungen der bisherigen drei MCU-Phasen waren weltweit extrem erfolgreich. Seit dem Neustart der diversen Figuren war kein Film der Reihe ein Flop – und doch war es nicht unriskant, mit Guardians of the Galaxy ein bis dato noch nicht etabliertes Franchise zu starten. Umso überraschter durfte man bei Disney gewesen sein, als der Film weltweit 772 Mio. Dollar und alleine in den USA über 330 Mio. Dollar in die Kassen spülte.
Der Film von James Gunn, der zuvor vor allem durch den Monster-Spaß Slither und die Superhelden-Groteskte Super aufgefallen war, ist sicher der leichtfüßigste aller bisher im Marvel-Universum spielenden Adaptionen und konzentriert sich auf die lockeren Sprüche, das Einfangen des 80er-Jahre-Zeitgeistes und seine außergewöhnliche Kombination von Hauptfiguren.
Gerade Letzteres dürfte bei vielen (selbst Fans von Comicverfilmungen) zunächst für ein ungläubiges Hochziehen der Augenbraue gesorgt haben – ein sprechender Waschbär, der einen lebendigen Baum im Schlepptau hat und mit einem Mensch, einer grünen Außerirdischen und einem mutierten Kampfkoloss auf Schurkenjagd geht? Da gehört schon etwas Fantasie zu, um diese Konstellation vorurteilsfrei zu umarmen.

Das alles wegen so einem kleinen silbernen Kügelchen

Natürlich lebt Guardians of the Galaxy aber gerade von den Unterschieden dieses zusammengewürfelten Haufens. Beinahe erschreckend ist jedoch, dass der einzige Humanoide in diesem Fünfer-Pack durchweg die blasseste Erscheinung ist – Chris Pratt agiert fahrig und schafft es nur bedingt, seiner infantil agierenden Figur Glaubwürdigkeit und Sympathie einzuhauchen.
Ganz anders Zoe Saldana. Auch wenn es für ein etwas befremdliches Déjà-vu sorgt, dass die Kampf-Amazone „Ney’tiri“ aus Avatar hier eben nicht blau, sondern grün angemalt agiert.
Nicht nur was die digitale Erschaffung angeht, sondern auch in Sachen Figurenzeichnung hat Waschbär Rocket die feuchte Nase vorn. Gerade im englischsprachigen Original sind seine markigen Sprüche bisweilen irre witzig. Ebenso lustig wie das immer wieder ambivalente Verhalten von Groot. Wenn der knorrige Geselle spontan 15 Gegner mit seinen Ästen durchbohrt und durch die Gegend schleudert, nur um im nächsten Moment lieblich grinsend seine Gefährten anzustrahlen, dann ist das wirklich nett gemacht.

Es gibt ein paar zünftige Raumschiffschlachten zu bewundern

Am meisten Spaß, neben den digitalen Kreaturen, hat und macht allerdings Ziegelstein-Gesicht Dave Bautista. Zwar hat er auch in Guardians of the Galaxy nur zwei Gesichtsausdrücke im Repertoire, aber dafür darf der Wrestler schön-bescheuert poetisch daherreden und freut sich ein Loch in den Bauch, als man im Schiff von Ronan bruchlandet.
Gepaart mit den liebevollen Zitaten an die 80er (die über die Filmmusik und den Sony-Walkman bis hin zur Nachstellung des Arcade-Klassikers „Asteroids“ reichen) und den wahrhaft bombastischen Spezialeffekten/Schauwerten sieht man auch über die arg belanglose Geschichte (Gruppe wider Willen findet Zusammenhalt und besiegt böse Schurken, die nicht nur eine Welt vernichten wollen) hinweg. Wenn man nun im angekündigten zweiten Teil die albernen Sequenzen etwas reduziert, sich auf eine echte Story konzentriert und einen dann vielleicht auch charismatischen Bösewicht präsentiert, wird’s nicht nur der erwartete finanzielle, sondern auch ein noch größerer künstlerischer Erfolg. Übrigens hat Stan Lee hier sicher seinen bisher selbstironischsten Gastauftritt, wenn er von Rocket mit dem Feldstecher beobachtet wird.

Guckguck, ich bins: Groot

Bild- und Tonqualität BD

Bleibt als Antagonist blass: Ronan

Das Erste, was man vom Bild von Guardians of the Galaxy sieht, ist Nichts – also fast nichts. Der Beginn auf dem Planeten Morag ist dermaßen dunkel geraten, dass man sich fast in einem schwarz-weiß-Film wähnt. Details auszumachen, ist hier bisweilen kaum möglich. Dankenswerterweise ändert sich das im Laufe des Films etwas, sodass lediglich die arg schwach ausgeleuchteten Szenen im Inneren der Raumschiffe noch ähnliche Probleme haben. Ansonsten gefällt die Blu-ray mit einer hohen Laufruhe, einem sehr sauberen und defektfreien Bild sowie kräftigen Farben. Auch die Schärfe und Detailfreude in Nahaufnahmen gefällt und lässt die Maskeraden extrem lebhaft erscheinen.
Überraschung beim Sound von Guardians of the Galaxy: Die deutsche Tonspur in 5.1 dts-HD-High-Resolution klingt in Summe besser als das englische Pendant in 7.1-dts-HD-Master. Vor allem hat sie mehr Volumen und Druck im Tiefbassbereich. Dies lässt sich des Öfteren bei den akustischen Spuren der Raumschiffe wahrnehmen, aber auch in dem Moment, wenn das Lager des Collectors in Stücke fliegt. Insgesamt muss sich die deutsche Fassung dennoch etwas Kritik gefallen lassen. Die Stimmen klingen etwas hektisch, dünn und aufgeregt, wirken nicht besonders harmonisch eingebettet. Gerade Quills Synchronsprecher überreißt bisweilen. Doch das wird in Sachen Spaß während der fast pausenlosen Effektsequenzen durch die dauerhaften direktionalen Sounds und Geräusche mehr als wettgemacht. Wäre doch nur die deutsche Synchro insgesamt etwas weniger albern geworden.

Bild- und Tonqualität UHD

Welches Spiel spielt Nebula?

Guardians of the Galaxy wurde komplett digital gefilmt. Zum Einsatz kam die ARRI Alexa XT, an deren Ausgang 2.8K anlagen. Diese wurden fürs Digital Intermediate allerdings auf 2K runterskaliert und für die UHD wieder hochgerechnet. Natürlich gelangte dann noch ein erweiterter Farbraum sowie die Standard-HDR-Dynamik HDR10 auf die Disk.
Im laufenden Bild fallen die Unterschiede zwischen der BD und der UHD eigentlich verhältnismäßig gering aus – sieht man von den bunten Farben im All und der grundsätzlich etwas höheren Laufruhe ab. Zumindest bei den mittleren Helligkeiten sind Farben und Kontraste nur wenig unterschiedlich. Auch neutrale Flächen und (menschliche) Hauttöne sind auf einem ähnlichen Level, während die grundsätzliche Bildhelligkeit etwas geringer ausfällt.
Womit wir dann aber doch bei einem sehr relevanten Unterschied zwischen den Disks sind. Denn HDR10 sorgt bei der UHD für eine deutlich bessere Durchzeichnung von hellen Flächen bei sehr starken Hell-Dunkel-Szenerien. Nun erkennt man teilweise Texturen, die über die Blu-ray schlicht überstrahlten. Auch wenn sich die Disks ihre harmonischeren Kontraste durch eine leichte Anhebung im Schwarz erkauft, wirkt das Geschehen durchweg runder und ist trotz nicht eklatanter Farb-Unterschiede ein sichtbares Upgrade zur Blu-ray. Vor allem das zweite Kapitel auf Morag profitiert auch im Schwarz. Durch die leichte Anhebung der Helligkeit durchzeichnet die UHD hier, wo die BD versumpfte. Und dann sind da ja auch noch die sehr farbigen Nebel und Lichter im All. Diese kommen durchweg prägnanter und sichtbar differenzierter über die UHD als über die BD. Das lässt die Ultra-HD dann insgesamt zur lohnenswerteren Scheibe werden.

Blu-ray (15’21): (Slider ganz nach rechts): Nicht in jeder Situation sind die Unterschiede zwischen den Disks so groß wie hier.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Wenn aber kräftige Farben im Spiel sind, hat die UHD die Nase vorne.

Blu-ray (27’11): (Slider ganz nach rechts): Im Gegensatz zum oberen Vergleich eine Szene mit weniger Differenz.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Hier liefert die UHD zwar ein etwas dunkleres Bild und differenziert besser zwischen Kragen und Fläche von Gamoras Leibchen, bleibt aber sonst im Look sehr ähnlich.

Blu-ray (21’14): (Slider ganz nach rechts): Hier wurde die Belichtung explizit auf die hellen Flächen im Hintergrund und auf die Bodenfliesen gelegt. Den Vordergrund bitte NICHT beachten, da er im laufenden Bild nicht in der Form absäuft!!

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Gut zu erkennen: Die UHD liefert viel mehr Zeichnung auf dem Boden und im Hintergrund. Sie überstrahlt nicht wie die BD und bietet schönere Spiegelungen.

Blu-ray (50’53): (Slider ganz nach rechts): Ein weiteres Beispiel für die bessere Durchzeichnung der UHD im Schwarz und die schöneren Farben.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Wo die Blu-ray etwas absumpft (rechts) und in den Farben flacher bleibt, liefert die UHD mehr Details in dunklen Bildanteile und schöner differenzierte Farben.

Blu-ray (90’23): (Slider ganz nach rechts): Ein Beispiel für die (selten) bessere Durchzeichnung der Blu-ray – im Screenshot allerdings schwer einzufangen – betrifft den Antriebsstrahl rechts.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Hier clippt die UHD leicht, was sich auch nicht mit Helligkeits-/Kontrastregler beheben lässt. Dafür bietet sie das stärkere Kontrastverhalten und prägnanteres Gold auf der Oberfläche des Schiffs.

Der blaue Schlägertyp wird gleich merken, was es heißt, einen Ast in der Nase zu haben

Wie üblich downgraded Disney auch hier die Tonspur fürs Deutsche von dts-HD-High-Resolution auf das noch etwas stärker komprimierte Dolby Digital Plus. Fürs Englische gibt’s ein vermeintliches Upgrade auf Dolby Atmos.
Doch auch hier gilt: Die dt. Fassung hat etwas mehr Volumen als die Original-Tonspur. Und die DD+-Version ist wirklich kaum hörbar anders als die dts-HD-HR-Version der Blu-ray. Während die deutschsprachigen Zuhörer hier also aufatmen dürfen (abgesehen von der auch hier etwas dünnen Stimmwiedergabe), müssen Fans der Original-Tonspur in Sachen Dynamik auf den Niveau der BD erneut etwas zurückstecken (59’05).
Stellt sich die Frage, ob wenigstens die 3D-Sounds der Atmos-Spur für ein wenig mehr Spaß sorgen.
Nach 3’33 kommt der Energiestrahl direkt von oben und nimmt uns dorthin mit, wo er auch Peter hin entführt. Es zeigt sich also früh: Die 3D-Tonebene wird vor allem für dedizierte Sounds genutzt, nicht für ein bloßes Hochmischen sämtlicher Signale. Auch das elektronische Signal ab 9’48 zeugt davon und bohrt sich ziemlich heftig in die Bauchgegend. Der Sweep nach 35’09 sowie die Drohnen kurz darauf sind die nächsten netten und sehr direkten 3D-Geräusche, die die Heights im Verlaufe auch noch mit sehr differenzierten Schussgeräuschen bevölkern, die über alle vier Lautsprecher wandern. Hier findet eine echte Trennung zwischen links und rechts sowie vorne und hinten statt. Insgesamt die coolste und längste 3D-Sound-Sequenz des Films.
Ein bisschen schade ist allerdings, dass die zahlreichen Weltall-Raumschiff-Sequenzen praktisch keinerlei zusätzliche Geräusche aus der Höhe parat halten. Hier wäre durchaus mehr drin gewesen.

Bonusmaterial

Benicio Del Toro in der Rolle als Collector: Idealbesetzt

Das Bonusmaterial von Guardians of the Galaxy liegt komplett auf der Blu-ray vor und ist identisch mit dem der Erstveröffentlichung.
Neben einem Ausblick auf „Marvel’s Avengers: Age of Ultron“, knapp vier Minuten an Pannen vom Dreh (witzig der spontane Team-Tanz am Ende des Outtakes) und vier weiteren Minuten an (eher entbehrlichen) entfernten Szenen bietet die Blu-ray einen Audiokommentar von James Gunn und zwei echte Featurettes: In „Ein Führer durch die Galaxie mit James Gunn“ zeigt den Regisseur des Mega-Hits entspannt. Er erklärt uns, dass er den Film wie ein kontrastreiches Buch angehen wollte, mit unterschiedlichen Farbpaletten. Auch das Design der verschiedenen Spezies und Kulturen wird beleuchtet – was zeigt, wie viel Aufwand betrieben wurde. Dave Bautista beispielsweise musste zu Beginn für sein Make-up 4,5 Stunden in die Maske – ohne sich hinsetzen zu dürfen wohlgemerkt. „Intergalaktische Visuelle Effekte für Guardians of the Galaxy“ läuft noch einmal knapp sieben Minuten und erzählt, wie’s der Name sagt, über die beiden CGI-Charaktere Groot und Rocket.

Fazit

Guardians of the Galaxy ist nach wie vor so etwas wie der Trashfilm unter den Marvel-Verfilmungen: seine Dialoge sind absurd-lächerliche Zweizeiler, die Vielzahl an schillernden Außerirdischen ist so extrovertiert, dass sämtliche Star-Trek-Serien vor Neid erblassen, Chris Pratt ist eine grandiose Fehlbesetzung und Glenn Close hat ihre Rolle hoffentlich nicht ernst gemeint. Dazu gibt’s Momente, die derart kitschig sind, dass die Liebensszenen von Camerons Avatar dagegen wie eine shakespear’sche Tragödie wirken. Wenn man das Ganze aber genauso nimmt, wie es ist und bitte ja nicht logisch hinterfragt, dann macht Guardians of the Galaxy einen Höllenspaß!
Betrachtet man den Film rückwirkend und ins MCU eingebettet, ist er sogar schlüssiger und unterhaltsamer als man zunächst dachte.
Die UHD liefert ihn dazu im homogener kontrastierten und in den farbigen Szenen etwas kräftigeren Look ab und behält beim Ton – trotz Komprimierung – das gleiche Niveau wie bei der Blu-ray. Für O-Ton-Fans gibt’s Atmos mit ein paar sehr dedizierten 3D-Sounds.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 85%
Bildqualität UHD: 85%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 85%

Tonqualität BD (Originalversion): 80%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 80%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 50%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 40%
Film: 75%

Anbieter: Walt Disney Company
Land/Jahr: USA 2014
Regie: James Gunn
Darsteller: Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel, Karen Gillan, Bradley Cooper, Michael Rooker, Lee Pace, Djimon Hounsou, John C. Reilly, Glenn Close, Benicio del Toro
Tonformate BD: dts HD-High-Resolution 5.1: de // dts HD-Master 7.1: en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // Dolby Digital Plus 7.1: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 121
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Nein (2K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 577 Nit
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © & ™ 2014 Marvel)

Trailer zu Guardians of the Galaxy

Marvel's "Guardians of the Galaxy" - Blu-ray Trailer

 

5 thoughts on “Guardians of the Galaxy 4K UHD

  1. Avatar Hansi im Glück

    was für ein Käse!
    Chris Pratt ist die perfekte Besetzung für die Guadians of Galaxy. Film mindestens 80%.

    Viele können der Seite hier nur noch Bild/Ton Berwertung entnehmen. Die Eigenmeinung zum Film ist zu subjektiv und schon ziemlich fragwürdig.

    • Avatar Hansi im Glück

      das Story Film Fazit ist gemeint.

  2. Du würdest ihm 80% geben, ich gab ihm 75% – so weit liegen wir nicht auseinander, oder? 😉
    Zumal im Review-Text selbst sehr viele positive Aspekte von mir geschildert werden, ich den Film insgesamt löblich „anders“ fand und mich über Groot, Gamora, Drax und Rocket sehr gefreut habe.
    Sieht man von der Kritik an Pratt ab, ist mein Review sehr positiv gestimmt. Vielleicht liest du es dir nochmal komplett durch und nicht nur das Fazit 😉

  3. Avatar Eric

    Für mich der beste Marvel-Film. War nur wegen der guten Reviews überhaupt im Kino und dann so begeistert, dass ich kurz darauf nochmal mit meiner Frau gegangen bin. Selbst die fand ihn super. Gucken die UHD wohl am Wochenende, aber ohne Atmos in Deutsch für mich kein Keeper und wird daher mit Disney+ verkauft werden.

  4. Avatar Lutz Heßland

    Für uns ist das der witzigste Marvel den Es gibt,noch dazu von allergrößten Schauwert,man muss ihn mehrmals sehen um all die Details zu erfassen.Absolut toller Filmspass.
    Gruß Lutz

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