Hellboy II – Die goldene Armee 4K UHD

Blu-ray Review

hellboy 2 goldene arme 4k uhd blu-ray review cover
Universal Pictures, 23.05.2019

OT: Hellboy II: Golden Army

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Zur Hölle noch mal!

Die Fortsetzung von del Toros Comic-Adaption ist noch bunter und actionreicher geworden.

Inhalt

Prinz Nuada hat eine Rechnung mit den Menschen offen

Es ist aber auch ein Kreuz, mit diesem Höllenjungen. Ständig muss man hinter ihm her räumen und dafür sorgen, dass seine Hörner-Identität geheim bleibt. Und ständig schert sich Red einen feuchten Kehricht darum, dass Tom Manning ihm das immer wieder vorwirft. Aber damit ist es jetzt vorbei – endgültig. Nur leider nicht so, wie Manning es sich gewünscht hätte. Denn nach dem Verschwinden einer ganzen Auktionsgesellschaft in einem Museum werden Hellboy, Liz und Abe von gefräßigen Zahnfeen angegriffen. Und weil draußen die Presse-Meute wartet, landet Red medienwirksam auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs, nachdem Liz das Gebäude in die Luft gejagt hat. Vorbei ist’s mit der Anonymität. Vorbei auch mit Heldenaktionen. Denn von nun an muss sich Hellboy die Frage gefallen lassen, ob seine Aktionen verhältnismäßig sind und er nicht vielmehr eine Bedrohung für die Menschen ist. Bevor er sich allerdings überlegen kann, seinen Dienst für die Bevölkerung einzustellen, betritt Elbenprinz Nuada die Bildfläche. Der will nicht weniger als die drei Bruchstücke einer legendären Krone wieder vereinen, um eine unbezwingbare Armee aus mechanischen Soldaten zum Leben zu erwecken. Natürlich will er damit die Menschen ein für alle mal auslöschen, denn die hatten vor Ewigkeiten selbst versucht die Elben und Trolle auszurotten. Doch ein Glück gibt es Red. Oder zieht der es vor, die Menschheit ihrem Schicksal zu überlassen …?

Für die einen ein Mini-Raketenwerfer, für Hellboy nur ein „großes Baby“

Bevor im August die UHD zum Reboot des Hellboy-Franchises kommt, gibt es von Anbieter Universal Pictures zunächst noch mal die Fortsetzung zu Guillermo del Toros meisterlicher Comic Verfilmung aus dem Jahr 2004. Vier Jahre ließ sich der mexikanische Regisseur Zeit, um dem dämonischen Breitschädel mit Steinfaust ein Sequel auf den muskulösen Körper zu schreiben. Herausgekommen ist ein noch bunterer und an vielen Stellen wesentlich effektvollerer Film. Allerdings auch einer, der bisweilen unbequeme Fragen Richtung des Titelhelden stellt.
Wird die Welt ihn immer eher als Bedrohung denn als Wächter und Beschützer ansehen? Symbolisch in dem Moment festgehalten, in dem Red das gerettet Baby seiner Mutter übergibt. Das hat in Hellboy – Die goldene Armee schon ein wenig X-Men-Format – allerdings natürlich unbeschwerter. Denn was del Toro schon im Vorgänger so lustvoll integrierte, war ein von Sarkasmus durchzogener Humor.

Liz trägt ein Geheimnis …

Und der kommt auch in der Fortsetzung deutlich zum Tragen. Schon alleine die Kabbeleien zwischen Red und Manning sind großartig. Es kann sich aber auch keiner so herrlich über Hellboys Auftritte in der Öffentlichkeit ärgern wie Jeffrey Tambor in der Rolle des Agenten-Aufpassers. Gleichzeitig sagt niemand so schön „kacke“ (oder „crap“ im Original) wie unser teuflischer Held. Ohnehin: Es mag ja sein, dass David Harbour in der Rolle des gehörnten Kerls aus der Hölle im Remake gut getroffen ist. An Ron Perlman wird er niemals heranreichen. Der später durch Sons of Anarchy immens bekannt gewordene Darsteller war schon in der TV-Serie zu Die Schöne und das Biest idealbesetzt. Sein kantiger Schädel mit dem langen Kinn und der ausgeprägten Wangenpartie ist wie gemacht für expressionistische Masken. Und vom ersten Moment seines Auftritts in Hellboy WAR Perlman der schnoddrige Typ aus der Hölle. Sein „Red Means Stop!“ aus dem ersten Teil gehört heute zum Kulturwortschatz der Filmhistorie. Ron ist auch in der Fortsetzung in seinem Element und wer seine Aussagen zum leider nie zustande gekommenen dritten Teil kennt, der weiß, wie er diese Rolle liebte.
Apropos „Liebe“. Dass man schon im ersten Teil für eine romantische Verwicklung zwischen Hellboy und Liz sorgte, erwies sich als geradezu genialer Kniff. Denn nicht nur ist die Liebe zwischen den beiden geprägt von emotionalen Ausbrüchen auf beiden Seiten (die im Falle einer lebenden Fackel und einem Eisenfäustler aus der Hölle auch schon mal schmerzhaft werden können). Vielmehr gibt es kaum eine ähnlich gelagerte Love-Story, die sich so köstlich über Klischees hinwegsetzte, wie es hier der Fall ist.

… und Abe weiß, welches

Umso schmerzvoller ist es, dass man das Ende der Story nie wird sehen können. Denn nach dem Reboot ist ein finaler dritter Teil von del Toro in unerreichbare Ferne gerückt. So werden wir wohl nie erfahren, wie sich die Story auflöst, die uns am Ende von Hellboy – Die goldene Armee mit einem mörderisch fiesen Cliffhanger zurück ließ.
Rein von der Story her war der zweite Teil vielleicht nicht ganz das erhoffte Meisterwerk. Im Gegensatz zum Vorgänger, der eine direkte Verbindung mit Hellboys Herkunft schuf und mit Karl Ruprecht Kroenen einen sensationellen Gegenspieler aufwies, wirkt Teil II etwas überfrachtet, was ihn gleichzeitig oberflächlicher werden lässt. An Luke Goss (erinnert sich noch jemand an die Zwillings-Boyband Bros?) liegt es nur bedingt – immerhin gibt der als bleich geschminkter Elb mit Kriegswunsch einen ziemlich bösen Wicht ab. Eher wirkt der Film etwas zu gedehnt und auf zu vielen Schauplätzen kämpfend, um durchweg zu fesseln. Del Toro gleicht das aber mit einer Anhäufung an fantastischen Wesen und Kampfszenen aus, die vor zehn Jahren sämtliche Kinnladen herunterklappen ließen. Schon der Fight gegen das Baumwesen ist großartig (und bietet noch dazu einen ökologischen Subtext). Das Finale gegen die goldene Armee ist dann wirklich sensationell. Und die unzähligen Figuren auf dem Trollmarkt erinnern an die Kreaturen-Vielfalt in Star Wars. Und weil man sich den Film jetzt auch noch hoch aufgelöst ins Heimkino holen kann, wirkt das Geschehen noch mal beeindruckender.

Wenn die Natur zurückschlägt

Bild- und Tonqualität BD

Guillermo del Toro ist der Meister der fantastischen Kreaturen

Hellboy – Die goldene Armee zeugt durch ein beständig sichtbares Korn von seiner analogen Herkunft. Die bisherige Blu-ray ist aber auch heute noch ein sehr gutes Exemplar ihrer Zunft. Um die wenigen negativen Aspekte sind schnell erzählt: Leichte Probleme beim Durchzeichnen im Schwarz, etwas überrissene Farbkontraste und etwas schwächere Schärfe in Halbtotalen. Das war’s aber auch schon. Vor allem die Detailwiedergabe in Close-ups ist vorzüglich und offenbart jede kleine rote Hautpore in Reds oder Nuadas Gesicht.
Die bisherige Blu-ray, die auch diesem Kombo-Pack beiliegt, lieferte noch eine gewöhnliche dts-Spur – allerdings keine schlechte. Neben sehr gut verständlichen Dialogen, die präsent über den Center ins Heimkino gelangen, ist es von Beginn an der äußerst aggressive Soundmix, der teils mit brachialer Wucht zum Ohr gelangt. Schon die Animations-Sequenzen über die Kobolde und Elfen liefert fundamentale Bass-Attacken und einen gänsehauterregenden Surround-Sound. Wenn die goldene Armee kurzen Prozess mit den Menschen macht, dringen deren Schwerter tief ins Mark. Doch das ist nur der Einstand in einen durchweg herausragenden Tonsektor – und das trotz „nur“ komprimiertem dts. Weiter geht’s mit der wuchtigen Titelsequenz und dem effektvollen Schwingen des Speers durch Nuada. Metallisch durchschneidet er die Luft, während gleichzeitig auch feine Geräusche wie das Durchtrennen eines einzelnen Tropfens glaubwürdig wiedergegeben werden. Die grunzenden und bellenden Geräusche der verschiedenen Monster werden teils atemberaubend reproduziert und schrecken schon mal aus dem Sitz auf. Ebenso wuchtig sind die Helikopter und praktisch jeder Kampf zwischen den verschiedenen Monstern. Und wer denkt, das alles ginge kaum besser, der schalte um auf den englischen Ton in dts-HD-Master. Wo die hiesige dts-Variante schon aggressiv ist, setzt der Originalton dem noch die Krone auf. Das Brüllen der Kreaturen ist noch heftiger, berstende Mauern fallen noch brutaler. Dennoch: Auch der deutsche dts-Sound ist absolut hervorragend.

Bild- und Tonqualität UHD

Protoplast Johann ist der neue Aufpasser Hellboys

Guillermo del Toro hat Hellboy – Die goldene Armee seinerzeit von seinem Kameramann Guillermo Navarro mit einer Arriflex 235 analog aufzeichnen lassen. Für die UHD wurde allerdings kein neuer nativer 4K-Scan vorgenommen. Laut entsprechender Quellen basiert die UHD auf einem 2K-Scan. Allerdings offenbar auf einem neu angefertigten, denn der Bildausschnitt ist gegenüber der bisher bekannten Blu-ray trotz identischem Bildseitenverhältnis (1,85:1) leicht verändert. Die UHD liefert rundherum etwas mehr Bildinhalt, wirkt dezent rausgezoomt.
Im laufenden Bild sind die Differenzen zur Blu-ray aber allem in der Farb- und Kontrastdarstellung zu suchen. Hauttöne sind nicht ganz so überbetont, sondern wirken gleichzeitig natürlicher, aber auch etwas dunkler. Der Schwarzwert kommt besser rüber als bei der Full-HD-Scheibe und die Bildruhe ist besser. Vornehmlich bedingt durch die etwas dunklere Abstimmung fällt die Körnung nicht mehr so deutlich auf. Natürlich ist sie nicht vollständig weg und man sieht sie bspw. noch auf einigen uniformen Flächen oder auch mal auf Reds roter Kopfhaut. Aber gerade bei den immens bunten Bildern auf dem Trollmarkt gelingt die Differenzierung von Farben und Tiefendarstellung wesentlich besser. Schön gelingen auch Spitzlichter wie Reflexionen auf dem Metallkranz um Abes Kopf, der dessen Beatmungs-Vorrichtung arretiert. Bei der Auflösung kann man Unterschiede während der Wiedergabe nur dann ausmachen, wenn Schriften eingeblendet werden oder mal ein Computer-Monitor zu sehen ist (siehe Vergleichsbild unten). Trotz des hier geringen Unterschied in der Detailauflösung lohnt sich das Upgrade aufgrund der gelungeneren Farbkontraste und der homogeneren Bilddynamik.

Blu-ray (29’55): (Slider ganz nach rechts): In den sehr intensiv farbigen Szenen überstrahlen die Farbkontraste über die BD etwas.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD hat noch mal kräftigere Farben und lässt die Fläche besser durchzeichnet.

Blu-ray (50’12): (Slider ganz nach rechts): Nuala wirkt über die Blu-ray im direkten Vergleich etwas gelblicher.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD bietet etwas mehr goldbraune Farbgebung, das Haar wirkt realistischer blond, nicht so gelb.

Blu-ray (40’46): (Slider ganz nach rechts): Während die UHD immer etwas überhöht und leicht artifiziell erscheint…

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … bietet die UHD die homogeneren Kontraste und wirkt angenehmer und natürlicher.

Blu-ray (41’08): (Slider ganz nach rechts): Selma Blair ist auf der Blu-ray etwas blasser.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD gibt ihr Gesicht kräftiger und gesünder wieder.

Blu-ray (40’46): (Slider ganz nach rechts): Die Farben im direkten Vergleich.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD gibt sie durchweg mit mehr Tiefe wieder.

Blu-ray (40’46): (Slider ganz nach rechts): Geht man näher ran, sieht man durchaus einen Auflösungsunterschied.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Trotz „nur“ hochskaliertem UHD-Bild, sind die Pixel klarer, der Finger ist besser konturiert und zeigt weniger Abstufungen.

Rot gegen Weiß – Hellboy scheint erstmalig so etwas wie einen Meister gefunden zu haben

Für die UHD hat man dem Film einen neuen Mix für beide Sprachen spendiert – und zwar (nicht untypisch für Backkatalog-Titel von Universal) in dts:X.
Und was ist das für eine sensationelle Abmischung geworden.
Zunächst aber kurz ein Wort zur regulären Ebene, die im Gegensatz zur dts-HD-Master-Spur einen Hauch zarter ist, nicht ganz so brachial. Dafür klingt sie aber noch etwas feiner und ausgewogener. Selbst wenn die Kreaturen nicht mehr mit der brutalen Vehemenz brüllen wie über den dts-HD-Sound der englischen Blu-ray-Vertonung. Das ist aber in der Praxis kein Beinbruch. Hört man es nicht im direkten Vergleich, hört man es vermutlich gar nicht.
Dafür gesellt sich aber eine extrem aktive Höhen-Ebene hinzu. Und zwar eine, die sehr deutlich Gebrauch von einer Kanaltrennung zwischen vorderen und hinteren Heights macht. Während die vorderen Höhen-Speaker für zahlreiche Soundeffekte und bspw. auch die Erzählstimme John Hurts im ersten Kapitel genutzt wird, bekommen die hinteren Heights vornehmlich druckvollere und sehr dedizierte Geräusche (Explosion 25’30). Im Zusammenspiel mit der regulären Ebene ergibt das ein ganz außergewöhnlich immersives Erlebnis. Auf den vorderen Heights werden in der Tat nicht ausschließlich Effekte abgelegt, die zwingend aus der Höhe kommen. Oft sind es auch solche, die sich eher im mittleren Frontbereich abspielen. Aber es erweitert die Akustik ungemein beeindruckend. Schon während des Vorspanns mit den Zahnrädern wird das deutlich. Noch mehr aber, wenn Nuada seinen Speer schwingt und dieser ergänzend sehr deutlich von oben vorne wahrnehmbar ist. Den Regen hätte man sich zwar sparen können (jaja, die ewige Regen-kommt-nun-mal-nicht-hörbar von oben), aber lebhaft wird’s dadurch natürlich dennoch. Lebhaft bleibt es außerdem dauerhaft. Stimmen geben etwas Hall in den großen Räumen, der Score spielt ebenfalls mit und wenn die Monster brüllen, brüllt es einen auch von der Decke aus an. Klasse sind auch der Helikopter oder das Gewitter (17’44). Und wenn Tausende von bissigen Zahnfeen durch den Raum fliegen, ist das ein beispielloses 3D-Sound-Geschehen (ab 22’30) – selbst wenn einige der Geräusche, die am Boden entstehen nun wirklich nichts auf den Heights verloren haben. Es hätte also am Ende ein wenig differenzierter sein dürfen und sich etwas mehr auf echte/dedizierte Effekte konzentrieren können. Aber wer möglichst viel von oben hören möchte, der liegt mit der UHD von Hellboy – Die goldene Armee goldrichtig.

Bonusmaterial

Abe frisst einen Narren an Nuala

Das Bonusmaterial von Hellboy – Die goldene Armee beschränkt sich auf jenes, das man von der ursprünglichen BD kannte. Entsprechend haben es die beiden Audiokommentare von del Toro sowie von den Darstellern Jeffrey Tambor, Selma Blair und Luke Goss auch auf die UHD geschafft. Die BD bekommt dann noch die Comic-Werkstatt, in der man seinen eigenen Hellboy-II-Comic anhand von Filmbildern erstellen kann. Außerdem gibt’s noch ein Hidden Feature, hinter dem sich Patzer vom Dreh verstecken.

Fazit

Hellboy – Die goldene Armee ist eine würdige Fortsetzung, die zwar inhaltlich etwas oberflächlicher ist, dafür aber mit einer extrem fantasievollen Welt der Elben und Kobolde aufwartet und grandiose Actionsszenen integriert. Reds Humor ist ohnehin grandios und die UHD lässt das Bild nun homogener und kräftiger wirken. Ebenfalls herausragend – vor allem für Freunde des reichhaltigen 3D-Sounds – ist die dts:X-Spur.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 85%
Bildqualität UHD: 85%

Tonqualität BD (dt. Fassung): 90%
Tonqualität BD (Originalversion): 90%

Tonqualität UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 90%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (dt. Fassung): 90%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (dt. Fassung): 80%

Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 90%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 50%
Film: 85%

Anbieter: Universal Pictures
Land/Jahr: USA 2008
Regie: Guillermo del Toro
Darsteller: Ron Perlman, Selma Blair, Doug Jones, John Hurt, Luke Goss, James Dodd, Anna Walton
Tonformate BD: dts-HD-Master 7.1: en // dts: de
Tonformate UHD: dts:X: de, en
Bildformat: 1,85:1
Laufzeit: 120
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja (2K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 400 Nit
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Universal Pictures)

Trailer zu Hellboy 2

Hellboy 2: The Golden Army (2008) Official Trailer #3 – Guillermo del Toro Movie

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