Hook 4K UHD

Blu-ray Review

hook 4k uhd blu-ray review cover
Sony Pictures Entertainment, 08.11.2018

OT: Hook

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Flügge werden

Quietschbunter 90er-Jahre-Klassiker erscheint auf UHD.

Inhalt

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Peter Pan ist zum beschäftigten Familienvater geworden

Peter Pan ist ein Mann im besten Alter. Ein zwar erfolgreicher, aber etwas hibbeliger Anwalt ist aus dem einstigen Jungen geworden, der als Kind im Nimmerland den legendären Captain Hook im Kampf besiegt hat. Von diesen Ereignissen in der Kindheit weiß Peter allerdings nichts mehr. Und auch für seine eigenen Kids hat er kaum Zeit, weil ständig das Mobiltelefon klingelt. Als er von einer Benefizgala mit seiner Frau Moira und deren Großmutter Wendy zurückkehrt, muss er feststellen, dass seine Kinder entführt wurden. Nur eine Notiz liegt an Ort und Stelle, unterschrieben von einem Captain James Hook. Als ihm Wendy eröffnet, die Geschichten von Peter Pan seien war und dass er selbst Pan sei, glaubt er ihr kein Wort. Bis ihm in der Nacht die Fee Tinkerbell erscheint und ihn nach Nimmerland „entführt“, damit er dort seine Kinder retten kann …

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Tinkerbell holt Peter ins Nimmerland

Der Traum vom Fliegen – für Regisseur Steven Spielberg schon immer ein ganz besonders reizvoller. Bereits 1989 inszenierte er mit Always einen Mix aus Fantasy und Drama, dessen Hauptfigur ein Pilot ist und als guter Geist über einen anderen Piloten wacht. Zwei Jahre später sammelte Spielberg dann die damals extrem hohe Summe von 70 Mio. Dollar, um seinen eigenen Traum vom Fliegen zu realisieren. Der Regisseur gab in Interviews zu, dass er selbst unter dem „Peter-Pan-Syndrom“ leide, seitdem seine Mutter ihm die Geschichten als Kind immer vorlas. Umso erstaunlicher, dass Spielberg unter Flugangst leidet (wie der alte Peter im Film).
Ursprünglich bereits Anfang der 80er in Kooperation mit Disney geplant, sollte es dann allerdings doch noch zehn Jahre dauern, bis die Story fertig war und musste in der Zeit auch Ideen überleben, das Ganze als Musical (mit Michael Jackson in der Hauptrolle) zu realisieren.
Herausgekommen ist am Ende ein kunterbunter, vor Farben überlaufender Fantasy-Film, dem Kritiker seiner Zeit vorwarfen, dass er außer Optik nur wenig zu bieten habe. Vor allem sei er genau das geworden, was er inhaltlich seinem Peter vorwirft: seelenlos.

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Wendy weiß: Die Geschichten um Peter Pan sind alle wahr

Vielleicht muss man soweit nicht mit seinem Urteil gehen, doch tatsächlich gehen im inszenatorischen Overkill die Figuren ziemlich unter. Robin Williams, als Pan sicher idealbesetzt, wirkt ab und an etwas verloren in dieser (komplett künstlich entstandenen) Bühnenwelt. Optik geht vor Tiefgang – wenngleich die Geschichte vom Vater, der keine Zeit mehr für seine Kids hat und das Kind im eigenen Manne wiederfinden muss, natürlich ohne Frage deutlich wird. Was Spielberg schon in seinen vorherigen Filmen wie E.T. – Der Außerirdische thematisierte, hat durchaus autobiografische Züge. Denn er selbst hatte ein eher problematisches Verhältnis zu seinem Vater und war als aufkommender Regie-Star Hollywoods natürlich auch nicht immer für seine eigenen Kinder da.
Wenn er sich aber etwas mehr auf ein paar tiefgründige Dialoge und etwas weniger auf die Albernheit seiner Figuren konzentriert hätte, wäre die emotionale Bindung an die Charaktere sicherlich noch deutlicher geworden.
Dennoch: Julia Roberts als Tinkerbell muss man auch heute noch lieb haben und Dustin Hoffman gibt einen vorzüglich bösen Captain Hook ab.
Gerade aus heutiger Sicht wirkt Spielbergs Film aber, als schaue man Besuchern eines Themenparks zu, wie sie in bunten Klamotten ein bisschen auf Piraten machen. Zu sehr erkennt man, dass alles auf großen Soundstages gedreht wurde.
Sei’s drum: Wer Hook damals liebte, wird ihn heute auch noch mögen und bekommt zudem ein buntes, extrem rasantes, fantasievolles und optisch abwechslungsreiches Spektakel nach Hause geliefert.

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Captain Hook hat noch eine Rechnung mit Peter offen

Bild- und Tonqualität BD

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Rufio ist der nicht ganz so gut gelaunte Chef der Kids in Nimmerland

Wie bei den allermeisten Backkatalog-Titeln von Anbieter Sony Pictures, so liegt auch der UHD von Hook keine Blu-ray bei. Für das Kapitel der Bild- und Tonbewertung der Blu-ray wird also die alte, seit 2011 erhältliche BD herangezogen.
Und die schlägt sich aus heutiger Sicht nicht mal schlecht. Klar, der analog gedrehte Film hat deutlich sichtbares Korn. Allerdings hat man das oft auch schon schlimmer gesehen. Die Auflösung ist aber immerhin so gut, dass man erst über die Blu-ray erkennen konnte, wie oft sich die Filmcrew in Hooks Haken spiegelte. Zwar lässt die Schärfe in Halbtotalen nach und die (bewusst) weichen und mit Absoftungs-Filtern versehenen Szenen in London sind nicht gerade knackig, aber dafür gefällt die fast völlige Defektfreiheit des zum Zeitpunkt des Blu-ray-Releases immerhin 20 Jahre alten Filmmaterials. Farben und Farbkontraste sind durchweg gut und liefern für eine Blu-ray intensive Strahlkraft. Lediglich das absolute Schwarz könnte besser sein. Natürlich immer im Rahmen eines Films, der nun 27 Jahre alt ist und nicht unbedingt vergleichbar mit heutigen, sehr glatten Digitalproduktionen.
Beim Ton von Hook musste man über die alte Blu-ray noch mit einem damals üblichen Dolby-Digital-Kodierung vorlieb nehmen, während die Originalfassung mit dts-HD-Master auftrumpfte. Allerdings muss man sagen, dass sich die DD-Version innerhalb ihrer Komprimierung und im Vergleich zu anderen DD-Tonspuren der damaligen Zeit wirklich beachtlich schlägt. Erstaunlich sind gerade die absolut sauberen und sehr homogen eingefügten Dialoge, die keinerlei Schwankungen unterliegen und jederzeit prächtig verständlich sind – fernab von oftmals dünnen Synchronfassungen der späten 80er und frühen 90er. Dazu ist der Score von John Williams luftig und niemals belegt oder dumpf. Becken sind absolut präsent, wenn sie auf den Rears zusammengeschlagen werden und das oft zu hörende Feen-Geräusch, dieses feine Glöckchengeschwirre kommt sehr akzentuiert aus den Speakern.
Sogar Druck gibt es ein bisschen, wenn die Piraten-Mannschaft den neuen Hacken zu Hook bringt (39’10) – selbst wenn die englische dts-HD-Master-Version hier noch deutlich wuchtiger ertönt. Außerdem ist sie insgesamt lauter abgemischt und wirkt noch luftiger. Dennoch: Für einen 27 Jahre alten Film beiderseits ein sehr lebhafter Sound.

Bild- und Tonqualität UHD

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Des Teufels rechte Hand: Smee

Hook wurde seinerzeit auf analogem 35mm-Material aufgenommen. Zum Einsatz kamen dabei Panavision-Panaflex-Platimum-Kameras, die (je nach Einstellung und verwendeter Optik) etwas unterschiedliche Qualitäten lieferten. Sony hat vom Original-Negativ einen 4K-Scan gemacht und im Nachgang einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die erweiterte Bilddynamik in HDR10 spendiert. Ein echtes, neues Color-Grading gab es nicht. Was aber auch nicht zwingend notwendig war, denn die bisherige Farbgebung auf der Blu-ray sah bereits sehr gut aus. Aufgrund von HDR10 und dem erweiterten Farbraum sieht man dann die deutlichsten Unterschiede vornehmlich bei der Farbintensität und der Bild-Dynamik – und zwar spätestens dann, wenn die Szenerie ins Nimmerland wechselt. Die dort vorherrschenden roten, braunen oder orangen Farben sind derart intensiv, dass man den erweiterten Farbraum in fast jeder Szene nachvollziehen kann. Ob das die prächtige Samtjacke von Hook ist, der gleichfarbige Iro von Rufio oder auch die satten Brauntöne der Schiffsplanken. Das macht schon Eindruck.
Wenngleich auch hier anhand des Filmkorns im Himmel und auf den Wolken das Alter und die analoge Herkunft des Films zu erkennen ist – besonders deutlich bei der Ansicht der Pan-Am-Maschine zu Beginn sowie beim späteren Flug Pans über Nimmerland. In puncto Auflösung gibt es vor allem in Close-ups entsprechenden Detail-Zugewinn zu sehen. Neben der Szene von Hooks Kinn, die unten in den Screenshots zu sehen ist, erkennt man das auch sehr gut in dem Moment, in dem Peter in Nimmerland anschaut und durch ein Loch seiner Bettdecke schaut.
Etwas weniger gefällt die teils starke Abdunklung, die gerade Szenen bei Nacht mit zu satten Farbkontrasten wiedergibt, was Gesichter über die Maßen bräunt. Was die UHD nicht beseitigt, aber letztlich auch etwas zur Zeit passt, aus der Hook stammt: Die teils deutlich weich gezeichneten Szenen – beispielsweise beim Dinner in der Realwelt. Die hellen Scheine der Lampen haben einen unglaublich diffus ausfransenden Überstrahlungs-Effekt (20’40).

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(10’28): Die Blu-ray tendiert zu etwas rosigeren Gesichtsfarben und ist insgesamt flacher und weicher – gerade während der Szenen in London.
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Mehr (natürlich wirkende) Farbe, mehr Kontrast, aber leider auch etwas mehr sichtbares Korn, das die 4K-Abtastung über die UHD offenbart.
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(48’19): Gerade auf hellen Hautpartien lässt die Blu-ray etwas Zeichnung und Plastizität vermissen. Zudem ist Tinkerbell dezent überstrahlt.
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Die UHD kommt mit den hell erleuchteten Umrissen von Tinkerbell besser zurecht. Auch Hoffmans Gesicht erscheint dreidimensionaler.
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(101’06): Die Blu-ray wirkt in den kontrastreichen Bildern durchaus etwas milchiger und schwächer.
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Die UHD zeigt hier besseres Schwarz, sattere Farben und die bessere Bilddynamik – allerdings eben auch eine Spur mehr Körnung.
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(72’29): Die Blu-ray mag in diesen dunklen Szenen nicht ganz perfekte Hauttöne haben, aber sie überdramatisiert auch nicht
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Über die UHD wird’s dann bei solch geringen Lichtverhältnissen arg dunkel und Hautfarben erscheinen nicht mehr differenziert, wirken überdramatisch rotbraun.
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(82’04): Einer der beiden sehr scharfen Close-ups mit zahlreichen Detailinformationen. Die BD ist für einen seinerzeit 20 Jahre alten Film erstaunlich plastisch. Kommt aber dennoch nicht mit der Auflösung der UHD mit
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Die 4K-Scheibe kommt (fast) ohne die chromatische Aberration an der gekrümmten Bartspitze aus und zeigt auch sonst mehr Detailtiefe und Textur. Die Haare in Hoffmans Gesicht sowie die kleinen Hautporen sind fast dreidimensional
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Hier das Bild in seiner vollen Größe. Man sieht: Der Bildausschnitt oben ist gar nicht mal arg gezoomt
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Tinkerbell wohnt in einer alten Uhr

Beim Ton tut sich was für beide Sprachen: Während die deutsche Fassung von Dolby Digital zu dts-HD-Master upgegradet wurde, bekommt der Originalton-Fan sogar 3D-Sound mit Dolby-Atmos-Kodierung.
Der deutsche dts-HD-MA-Sound ist der DD-Version der alten Blu-ray dabei zwar überlegen und liefert nun etwas mehr Dynamik und Kraft, bleibt aber noch hinter der dts-HD-MA-Version des Originaltons der alten Blu-ray zurück. Gerade im Bassbereich fehlt’s der deutschen Sprachausgabe ein bisschen. Dennoch ein kleines, auch hörbares Upgrade zum bisherigen DD-Ton.
Kommen wir aber mal zur englischen Atmos-Version, die eine große Überraschung mit sich bringt. Denn vollkommen losgelöst von den Heights, klingt sie auch noch mal wesentlich besser als die (hier ebenfalls enthaltene) dts-HD-Master-Fassung. Warum das so ist?
Man hat ausgiebig Gebrauch davon gemacht, die Räumlichkeit nicht nur auf die oberen Speaker auszuweiten, sondern vor allem die regulären Surroundspeaker viel mehr mit einbezogen. Wenn die Piraten singend zu Hook marschieren, um ihm den neuen Haken zu bringen, hörte man das „Show us the Hook, give us the Hook“ bei der bisherigen dts-HD-MA-Variante vornehmlich aus Center und Hauptlautsprechern. Nun kommen die Stimmen aus allen fünf Kanälen – und das mit Wucht und Nachdruck. Man fühlt sich wirklich deutlich umgebener von diesem Gesang und wähnt sich in einer formidabel abgemischten Musical-Aufführung. Das klingt tatsächlich nahezu wie LIVE-Musik (ab 39’05). Auch ansonsten tönt der Atmos-Soundtrack wesentlich offener und räumlicher als das dts-HD-Master-Pendant – also ein echtes akustisches Upgrade.

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Jetzt geht’s Peter an den Kragen …

Betrachtet man die Höhen-Ebene mal isoliert, gibt es zunächst ganz leise, wenn man genau hinhört, eine dezente Zumischung der Stimmen bei der Theater-Aufführung sowie der Filmmusik. Letzere ist oft in diesem (geringen) Maße nach oben zugemischt. Den ersten echten 3D-Geräuscheffekt, gibt’s nach etwa sechs Minuten, wenn man das Flugzeug in den Wolken sieht – was von der Verortung her allerdings eher Unsinn ist, denn die Kamera schaut von oben auf die Boeing (6’08). Interessanter ist da schon die Durchsage des Captains im direkten Anschluss. Der kommt natürlich für die Fluggäste schön griffig rundherum und darf von oben hörbar sein.
In der Folge gibt es aber auch schon mal Szenen, in denen man 3D-Sounds hätte implementieren können, es aber nicht tat. Beispielsweise, wenn Tinkerbell Peter erstmalig besucht und ihm um die Nase und die Ohren fliegt. Hier hätte man die Glöckchen durchaus auf den Heights platzieren dürfen. Dann, endlich hört man ihre Stimme und etwas Feenstaub, bevor sie Peter die Decke über die Nase zieht (34’40). Witzigerweise hört man Tinkerbell dann im Nimmerland durchaus oberhalb des Zuschauers herumschwirren. In der weiteren Folge gibt es dann schon mal eine Schiffsglocke, die man von oben wahrnimmt (47’45) oder das Knarzen des Flaschenzugs, der Peter nach oben holt (50’55). Klasse auch die exotischen Vogelgeräusche kurz darauf, die den Zuschauer mitten in den Urwald versetzen.

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Peter hat sie wieder, die Leichtigkeit des Seins

Was in einigen dieser 3D-Effektszenen deutlich wird: Scheinbar gibt es im Originalmix nicht ausreichend isolierte Spuren oder man hat sich nicht die Mühe gemacht, sie für die Atmos-Mischung zu trennen. Denn wenn Soundeffekte von oben hörbar sind, werden es plötzlich auch Dialoge oder andere Geräusche, die mit der Höhen-Ebene nichts zu tun haben.
Freunde von „möglichst VIEL“ auf den Heights wird freuen, dass der Regen nach etwas über einer Stunde von dort zu hören ist – korrekt ist das allerdings nach wie vor nicht (66’50). Umso cooler ist dann der Effekt, wenn der Baseball hoch hinaus fliegt und später auch wieder runterkommt – wie ein Komet „wuscht“ es da in den Himmel (90’08, 91’45). Ebenfalls macht es Sinn, Peters Stimme von überall zu hören, wenn er in Tinkerbells kleine Uhren-Behausung spricht und sich die Stimme dort mit leichtem Hall fängt. Das veranschaulicht schön, wie klein es in ihren Räumlichkeiten ist (104’00). Wenn die Uhr dann kurz darauf kollabiert, gibt’s zündende Spratzel-Geräusche von überall. Noch enimal sehr beeindruckende und extrem laute Geräusche gibt’s von oben, wenn das Holzkrokodil fällt und Hook unter sich begräbt – inklusive kolossalem Rülpser im Anschluss (ab 103’50)

Bonusmaterial

Das Bonusmaterial der UHD enthält elf bisher unbekannte entfernte Szenen, die auch auf der bisherigen Blu-ray nicht enthalten waren. Leider muss man diese über das unnötig unkomplizierte im Blog-Stil gehaltene Menü einzeln abrufen, ohne eine „Play-All“-Funktion.

Fazit

Hook erscheint 27 Jahre nach seinem Debüt im Kino in neuem Glanz, neuer Schärfe und neuer Farbkraft. Die UHD lohnt definitiv, da das Bild des Films nie besser aussah. Dazu kommt ein leicht verbesserter deutscher Ton und ein sehr lebhafter englischer Atmos-Sound für Fans von Originalspuren.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 70%
Bildqualität UHD: 80%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 75%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 70%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 60%

Bonusmaterial: 20%
Film: 70%

Anbieter: Sony Pictures Entertainment
Land/Jahr: USA 1991
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts, Bob Hoskins, Maggie Smith, Phil Collins
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 142
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 0

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 1991 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved)

Trailer zu Hook

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