Hunter Killer 4K UHD

Blu-ray Review

hunter killer 4k uhd blu-ray review cover
Concorde Home Entertainment, 07.03.2019
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Concorde Home Entertainment, 07.03.2019

OT: Hunter Killer

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Wie eine Flunder

Im Heimkino wird ein Dritter Weltkrieg gerade noch so verhindert.

Inhalt

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Die beiden hochdekorierten Herren sind nicht immer einer Meinung

Weil ein US-U-Boot in der Barentssee offenbar angegriffen wurde, wird ein zweites Untersee-Gefährt auf den Weg dorthin geschickt. An Bord ist Captain Joe Glass das erste Mal Kommandeur der Mannschaft, die ihren eigenen Kapitän vor Kurzem verloren hat. Während Glass mit seinen Mannen auf den Weg von Schottland aus zur Stelle des Vorfalls ist, soll Admiral John Fisk ein Navy SEAL Team zu einer russischen Marinebasis schicken, um verdächtige Bewegungen zu observieren. Die SEALS entdecken bei ihrer Ankunft, dass der russische Verteidigungsminister einen Putsch plant und seinen eigenen Präsidenten in der Gewalt hat. Während Glass nur knapp einem feindlichen Torpedo-Angriff entgeht und das  im Gegenzug versenkt, kann er den Kommandanten eines ebenfalls havarierten russischen  retten. Ein Glück, denn wenn er diesen nicht überzeugt, ihm bei der Rettung des russischen Präsidenten zu helfen, würden die Zeichen eindeutig auf Krieg stehen …

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Rettungsmission: Russischer Präsident

Ja, Mann! So oder so ähnlich dürfte es vielen Actionfans gehen, wenn sie sich den Inhalt von Hunter Killer durchlesen. Endlich mal wieder ein U-Boot-Film. Endlich mal wieder Jagd auf roter Oktober-Atmosphäre im Heimkino. Und der Inhalt täuscht nicht. Zwar spielt Donovan Marshs (Con Game) Film nicht permanent unter Wasser, sodass wir hier nicht 90 Minuten Klaustrophobie im Stile von Das Boot geliefert bekommen. Vielmehr teilt sich der Film in zwei Schauplätze auf und lässt seine Action an Land und im Wasser von der Leine.
Beides funktioniert gut. Zumindest wenn man mit der martialisch-patriotischen Atmosphäre etwas anfangen kann. Denn die Sprüche sind, wie sie sein müssen: Markig, machohaft und harten Kerlen gerecht werdend – also im Sinne von dem, was Militärfilme gerne so als harte Männer verstanden wissen wollen.
Dass man Captain Joe Glass deshalb mit Gerard Butler besetzte, ist nur konsequent. Und Gary Oldman als säbelrasselnder Admiral agiert auch gemäß seiner eigenen Stereotypen. Man ging also auf Nummer sicher. Und das ist manchmal ja gar nicht so schlecht. Hunter Killer will das Genre ja auch nicht neu erfinden oder den Innovationspreis gewinnen, sondern unterhalten.

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Joe Glass hätte sich sein erstes Kommando auf der USS ARKANSAS anders vorgestellt

Und das tut er. Gerade die U-Boot-Szenen sind gelungen und packend inszeniert. Wenn das U-Boot gelotst vom russischen Kommandanten durch das Minenfeld gleiten muss, hält man vor Spannung schon mal den Atem an. Auch das Verhalten an Bord der USS Arkansas wirkt stimmig. Und weil sich der Film auch um einen versöhnlichen Ton zwischen russischem und amerikanischem Kommandeur bemüht, geht’s nicht mal allzu einseitig zu. Wenngleich natürlich die US-Jungs die strahlend weiße Weste haben und den Retter für den russischen Präsidenten geben. Ganz unähnlich ist das im Vergleich zum Clancy-Thriller Jagd auf Roter Oktober tatsächlich nicht. Auch dort musste ein Amerikaner einem Russen trauen und beweisen, dass er damit Recht behält. Zwar ist Michael Nyquist kein Sean Connery und Gerard Butler kein Alec Baldwin, aber im Trio mit Carter MacIntyre als skeptischem XO Brian Edwards entwickelt sich dennoch eine explosive Mischung. Dass sich Hunter Killer im Kino mit einem Einspiel von knapp 30 Mio. Dollar bei gut 40 Mio. Dollar zu einem kleinen Kino-Flop entpuppte, ist unverständlich. Selbst wenn es hier und da wirkt, als spule der Film etwas nach Schema-F die entsprechenden Stationen ab, tut er dies doch professionell, rasant inszeniert und hervorragend ausgestattet. Und dass die Ukraine dem Werk die Kinoauswertung verweigerte, weil dem Land das Bild des russischen Präsidenten zu positiv geraten war, wird auch nicht der Grund für den Mangel an Einspiel gewesen sein. Deshalb bleibt dem Film nur zu wünschen, dass er bei seiner Zweitauswertung Boden gut macht und nicht erneut absäuft. Die technischen Voraussetzungen dafür sind hervorragend, wie in den nächsten Kapiteln zu lesen ist.

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Noch weiß der Präsident nichts von dem Verrat

Bild- und Tonqualität BD

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Müssen einander trauen: Glass und Andropov

Hunter Killer hat bei der Bildqualität zwei Seiten. Zum einen sind da die Unterwasser-Shots, zum anderen die (zahlreicheren) Innenraumszenen. Letztere sind absolut bestechend und extrem klar kontrastiert. Die Bildruhe ist in diesen Momenten schon über die Blu-ray erhaben gut. Körnung ist absolut nicht auszumachen und die Schärfe in Close-ups ist hervorragend. Auch die Außenaufnahme des Pentagon liefert eine tolle Detailtiefe (3’22). Dreht sich die Kamera in 360° um Gary Oldman und Common, sieht man jede Pore in der Glatze des Rappers und die Vogelperspektive auf die Schottischen Highlands sieht fantastisch aus. Auch der Felsen, neben dem Butler in Lauerstellung geht, offenbart unglaublich viel Textur. Diese beschriebenen Szenen haben für sich genommen absoluten Referenz-Charakter.
Leider fallen dagegen die Unterwasser-Aufnahmen deutlich weicher aus. Zudem drohen hier natürlich bei entsprechend geringerer Datenrate der BD die gefürchteten Banding-Artefakte, die sich bei Szenen im Wasser gerne mal einschleichen und dies hier regelmäßig tun. Außerdem sind hier durchaus Unruhen und Körnung zu sehen.
Beim Sound setzt Anbieter Concorde auf dts-HD-Master-Spuren für beide Sprachen. Das ist zum einen löblich, weil hier nicht der Weg so mancher großer Anbieter gegangen wird, nur stark komprimierte Dolby-Digital-Spuren für die deutsche Synchro zu liefern. Zum anderen ist es etwas schade, weil die US-Lionsgate-Fassung von Hunter Killer mit einer Dolby-Atmos-Kodierung und entsprechendem 3D-Sound bestückt ist. Da auch die UHD lediglich diese dts-HD-MA-Spuren liefert und kein Atmos-Upgrade erfuhr, gilt die Beschreibung der Tonqualität an dieser Stelle für beide Disks.

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Die SEALS landen an

Wie gesagt, ist es erst einmal sehr schön, dass die BD mit unkomprimiertem Sound kommt. Denn der nimmt von Beginn an gefangen. Taucht die Kamera ins Wasser der Barentssee, gluckst es so räumlich um den Zuschauer herum, dass man sich mitten im Nass wähnt. Auch das Wummern des U-Boot-Antriebs kommt prägnant rüber und wenn Glass vom Helikopter abgeholt wird, flappt es wirklich druckvoll heran. Klar, dass man sich hier einen Atmos-Sound gewünscht hätte, um auch von oben Informationen zu erhalten. Aber auch auf der regulären Ebene funktioniert das hervorragend. Allerdings, und das ist zunächst das größte Manko der dt. Fassung: Die Dialoge sind im Verhältnis zu konservativ eingepegelt und leise. Die Originalversion liefert hier das harmonischere Gesamtergebnis. Beiden gleich ist aber die durchweg tolle Räumlichkeit. Wenn man Darsteller im Hubschrauber filmt, sitzt man ihnen akustisch praktisch auf dem Schoß und auch das sonore Brummen der Doppel-Propeller kurz vor dem Halo-Jump der Seals kommt authentisch rüber (19’15). Klasse ist auch das Glucksen des Wasser, wenn Torpedos durch es hindurchflitzen oder die Sonde vom Boot losgeschickt wird (21’14). Wird’s ernst an Bord der USS Arkansas, piepst und alarmt es aus allen Richtungen. Dabei funktionieren die leisen Geräusche ebenso wie die lauteren; die Momente, in denen Mucksmäuschenstille herrschen muss, um sich nicht zu verraten, sind ebenso realistisch vertont wie jene mit Dynamik und Action, was man demonstriert bekommt, wenn das erste U-Boot durch einen Torpedo getroffen wird (25’30). Zwar könnte die eine oder andere Szene noch ein bisschen mehr Druck vertragen und auch die Filmmusik wirkt ein bisschen kraftlos. Doch wenn wirklich Dynamik gefordert wird (wie bspw. beim Gewitter während des Halo-Jumps oder beim ruppigen Einsetzen der Schüsse), dann fetzt es so heftig, dass man schon mal erschrickt (30’44 / 56’38) – und das macht eine Menge Spaß. Ebenso wie die Rettungsaktion des russischen Präsidenten, die knapp zehn Minuten lang jeden einzelnen Lautsprecher in Beschlag nimmt oder die fetten Mörsergranaten, die für reichlich Hosenbein-Wackeln sorgen (ab 86’00).

Bild- und Tonqualität UHD

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Charles Donnegan (Mitte) hätte gerne einen Krieg

Hunter Killer wurde mit Arri-Alexa-Mini- sowie mit Arri-Alexa-XT-Kameras vollständig digital gefilmt. Leider war zum Zeitpunkt des Reviews über keine Quelle herauszubekommen, ob es sich um ein 4K-Digital-Intermediate oder um eine 2K-Variante handelt, die im Anschluss für die UHD hochskaliert wurde. Am Ausgang der Kameras lagen maximal 3.4K an und bis eine andere Verlautbarung zu hören ist, muss erst einmal von einem 2K-DI ausgegangen werden. Abgesehen davon liefert die Ultra-HD natürlich einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die höhere Bilddynamik. Allerdings bietet die Disk über den deutschen Anbieter Concorde kein Dolby Vision, wie es das US-Pendant von Lionsgate tut. Man muss also mit dem statischen Verfahren HDR10 auskommen.
Das ist in der Praxis aber kein Beinbruch, denn die UHD punktet durchweg mit mehr Kontrast, satterem Schwarz und tollen Spitzlichtern. Gerade im Inneren des U-Bootes ist die UHD wirkungsvoll besser. Zwar ist sie etwas dunkler abgestimmt, aber der generelle Kontrastumfang ist höher und arbeitet Licht-/Schattenbereiche vorzüglich heraus. Gerade bei den teils harten und direkten Lichtern von oben, die hell von den Köpfen und Stirnen der Figuren reflektieren, ist die Bilddynamik der UHD jener der Blu-ray sichtbar überlegen.
Thematisch bedingt ist die Ultra HD von Hunter Killer allerdings kein Film fürs Schauen um 12 Uhr Mittags bei vollem Umgebungslicht – dafür ist das Setting schlicht zu düster. Zwei kleines Mankos hat die UHD aber neben den etwas weicheren Unterwasserszenen doch: Zum einen sieht man ganz leicht clippende Schwarzbereiche bei den Unterwasser-Aufnahmen während der Fahrt durch die Minenfelder. Zum anderen ist der Schwarzwert teils nicht satt. Außerdem sind die Unterwasserszenen kaum mehr blau, sondern eher dunkelgrau. Das funktioniert für sich genommen auch, ist zunächst nur ungewohnt. Davon ab (und weil Banding-Artefakte hier kaum mehr zu sehen sind) gehört die UHD qualitativ zu den besten Realfilmen der letzten Monate.

em>Blu-ray (11’40): (Slider ganz nach rechts): Die Blu-ray dürfte etwas mehr Dynamik haben, ist aber ansonsten schon recht eindrucksvoll <unterwegs.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD punktet mit gesünderem Teint und mehr Dynamik im Gesicht.

em>Blu-ray (1’20): (Slider ganz nach rechts): Während die Blu-ray für sich genommen durchaus okay ist und ein schönes Bild zeigt ….

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … demonstriert die UHD, zu was auch HDR10 schon in der Lage ist. Durchweg liefert die Ultra-HD das dynamischere und kontrastreichere Bild. Ob es die Wolken, das Wasser oder die Eisfelsen angeht – sämtliche Details kommen plastischer rüber.

em>Blu-ray (3’22): (Slider ganz nach rechts): In der Einstellung mit dem Pentagon erkennt man allerdings durchaus, dass die Blu-ray einen leichten Grauschleier hat. Besonders im Hintergrund wird’s milchig und trüb.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD nimmt diesen Schleier weg und zeigt das durchweg kontrastreichere, knackigere Bild.

em>Blu-ray (105’22): (Slider ganz nach rechts): Während der Innenraumszenen auf dem U-Boot liefert die BD durchweg gute Bildparameter. Vielleicht ist Butlers Gesicht ein wenig farblos.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Farbe bekommt er dann über die Ultra-HD, die Hauttöne wärmer und kräftiger darstellt.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Auch in Close-ups kann man der Blu-ray kaum einen Vorwurf machen. Sie wirkt knackig und scharf.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD lässt das Ganze noch ein wenig dynamischer aussehen, weil sie Schatten um Fältchen etwas besser heraus arbeitet. Auch der Glanz in den Augen ist etwas klarer.

Keine Änderung beim Ton: Die UHD liefert, wie oben angesprochen, ebenfalls die dts-HD-Master-Spuren.

Bonusmaterial

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SEALS schießen scharf

Das Bonusmaterial, das bei Concorde Home Video gerne auch mal mit auf der UHD – so wie auch hier. Enthalten sind zum einen vier entspannte Interviews mit dem Hauptdarsteller-Quartett. Insgesamt 35 Minuten erfahren wir von der Leidenschaft, die vor allem Butler an den Tag legte, da er das U-Boot-Genre schon lange wieder im Kino zurück wissen wollte. Die drei zusätzlich enthaltenen Featurettes haben ebenfalls eine Laufzeit von gut 37 Minuten und stellen noch einmal die Story und die unterschiedlichen Ebenen vor, auf denen sie handelt. In „Taktische Bereitschaft“ geht’s dann mehr um die Authentizität und man bekommt Einblick in die Dreharbeiten auf den Soundstages und den als U-Boot-Innenräume designten Sets. „HBO First Look: Hunter Killer – Unter der Oberfläche“ wiederholt dann noch mal einige der Aspekte aus den beiden vorherigen Featurettes. Abschließend gibt es noch den Audiokommentar mit Regisseur Donovan Marsh.

Fazit

Hunter Killer ist im Kino zu Unrecht unter Wert gelaufen. Zwar erfindet er das Rad der U-Boot-Actionfilme nicht neu, unterhält aber über zwei Stunden blendend. Sieht man von den (typisch) martialischen Dialogen ab und dem vorhersehbaren Verlauf ab, darf man sich über rasante und wirklich spannende U-Boot-Szenen freuen.
Dazu liefert der Sound eine ganz hervorragende Räumlichkeit, sehr gute Dynamik und immer noch gute Bass-Gewalt. Das Bild erreicht in den ruhigen Innenraum-Szenen praktisch Referenzwerte und lässt nur in den Unterwasser-Momenten etwas nach.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 80%
Bildqualität UHD: 90%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 90%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 90%

Bonusmaterial: 70%
Film: 70%

Anbieter: Concorde Home Entertainment GmbH
Land/Jahr: USA 2018
Regie: Donovan Marsh
Darsteller: Gerard Butler, Gary Oldman, Common, Linda Cardellini, Toby Stephens, Michael Nyquist
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 7.1: de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 122
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: ?? (?? DI)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Concorde Home Entertainment GmbH)

Trailer zu Hunter Killer

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6 thoughts on “Hunter Killer 4K UHD

  1. Avatar Simon

    Ich weiss nicht warum die von Concorde nie die Englische Atmos Spur mit drauf packen? Gibt es da Gründe für oder sind die nur zu faul? Die US 4K Blu-Rays von den Filmen haben die Atmos Spur doch eh drauf und jedes andere Label bekommt das auch hin?!

  2. Avatar René

    Schade das hier allgemein keine Atmos Spur vorhanden ist. Keine Ahnung wie er im Kino von der Rolle kam. Immerhin ärgert man sich nicht, das der O-Ton bevorzugt wurde wie so oft in letzter Zeit.
    Zum Bild selbst: Tendenz wie sie oft in letzter Zeit, die BD wirkt recht flau/kontrastarm. Allerdings wenn man ehrlich ist, auch um einiges heller als die UHD was dazu beitragen könnte. Sieht man doch recht deutlich in all deinen Shots. Das man nicht einfach mit dem runterziehen der Helligkeit auf 4k Niveau kommt ist klar, aber etwas dichter dran schon,denke ich.
    Und wieder am Ende ein dickes Dankeschön für dieses tolle Review;-)

  3. Avatar Rüdiger Petersen

    Halte die Blu-ray gerade in meinen Händen. Die Parameter vor allem in Sachen Ton lese ich sehr gerne. Da sieht man es geht auch anders. Hatte den Film im Kino nicht gesehen und freue mich nun auf die Blu-ray. Gerald Butler gehört schon seit längerem zu meinen Lieblingsschauspielern. Auch diese Rezension ist mal wieder gelungen. Vielen Dank dafür.

  4. Avatar Markus

    Trotz der verständlichen Kritik das die englische Atmos Tonspur nicht bei ist sollte man mit Ausrufezeichen hervorheben, das wir hier eine deutsche HD Tonspur mit 7.1 bekommen. Und wie die meisten wissen ist das heutzutage leider schon eine Seltenheit und sollte nicht durch das fehlen des eng. Atmos Tons geschmälert werden. DANKE Concorde!!

  5. Avatar blobbb

    … und im vergleich zur US source wurde die deutsche source leicht aufgehellt, hat etwas weniger details und ist minimal zoomed. keine ahnung was die sich dabei gedacht haben.

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