Malignant

Blu-ray Review

Warner Home, 23.12.2021

OT: Malignant

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Rückwärtsgewandt

James Wan hat’s mal wieder getan. Wartet hier ein neues Franchise im Horrorgenre?

Inhalt

Die Schwangerschaft macht Probleme

Madison Lake-Mitchell lebt mit ihrem Freund in Seattle. Seit Kurzem ist sie schwanger. Zum wiederholten Male. Schon einige Fehlgeburten musste sie hinter sich bringen, was psychische Spuren hinterlassen hat. Und das nicht nur, weil sie mit dem Verlust der Leibesfrucht leben, sondern auch noch die Vorwürfe ihres Partners Derek ertragen musste. Derek geht davon aus, dass Madison schuld an den Fehlgeburten hat und reagiert mit Unverständnis. Ja sogar mit Gewalt. Nicht selten wird er handgreiflich. So auch dieses Mal. Er schlägt sie und ihren Kopf an die Wand. Während Madison sich am Kopf verletzt und daraufhin im Schlafzimmer einschließt, nächtigt Derek voller Rage im Erdgeschoss. Maddie hat in der Nacht einen Alptraum von einem Kerl, der ins Haus eindringt und Derek tötet. Als sie am nächsten Morgen nach ihm sieht, ist er tatsächlich tot – sein Genick grauenhaft gebrochen. Der Mörder ist noch im Haus, greift Madison an und verschwindet dann. Einige Wochen später ist sie zwar wieder gesund, hat aber erneut ihr Baby verloren. Und kaum kommt sie zurück ins Haus, mehren sich auch dort die seltsamen Ereignisse. Türen gehen selbständig auf, das Radio spielt verrückt – Madison beginnt langsam an ihrem Verstand zu zweifeln, da sie in der Nacht auch von schaurigen Morden träumt. Morde, die, wie sich herausstellt, Wahrheit werden. Was aber sind das für Visionen? Wo kommen sie her? Und warum blutet sie immer wieder ihr Hinterkopf? Hat etwa Madisons imaginärer Freund aus der Kindheit damit zu tun? Oder ist der Psychopath wieder da, der 27 Jahre zuvor in einer Forschungseinrichtung mehrere Angestellte getötet hatte …?

Die eigentlich dunkelblonde Hauptdarstellerin  Annabelle Wallis gewinnt mit den dunklen Haaren in „Malignant“ jeden Angelina-Jolie-Lookalike-Contest

Bösartig. So lautet die direkte Übersetzung von Malignant. Und bösartig ist es durchaus, was der Hauptfigur in James Wans jüngstem Film widerfährt. Der Horror-Fan und Schöpfer einiger der erfolgreichsten Genre-Franchises (SAW, Insidious, Conjuring), der nur ab und an mal ins Blockbuster-Fach (FF7, Aquaman) wechselt, um Geld für weitere Independent-Produktionen zu verdienen, hat sich mal wieder etwas neues ausgedacht. Oder sagen wir: Etwas Neues, das auf etwas Bekanntem fußt. Denn seine Geschichte von der Frau, die von ihren alten Dämonen heimgesucht wird, ist ganz klar eine Hommage an das italienische Horror-Subgenre des Giallo. Und auch wenn sich in den letzten Jahren einige Horrorfilme von den Filmen eines Mario Bava oder Dario Argento inspirieren ließen, so ist es schon etwas anderes, wenn ein James Wan ein paar Euro (oder Dollar) mehr in die Hand nehmen darf, um das Ganze mit ansprechendem Budget umzusetzen. Wan liefert von all den Beispielen der letzten Jahre vielleicht den frischesten Ansatz – quasi eine Art Neo-Giallo. Er fokussiert sich dabei weniger auf die dem Subgenre anhaftende Optik, sondern eher auf die Grundmotive. Beispielsweise auf die Frau, die verrückt zu werden scheint und einige ziemlich üble Morde beobachtet. Hinzu kommt die (auch hier mal wieder) überraschende Wendung was den Täter betrifft, die dem Giallo üblicherweise ebenso innewohnt. Der optische Hinweis durch das Kinoplakat (aufgerissene Augen in Großaufnahme spielen dort immer wieder eine Rolle) rundet die Reminiszenzen ab. Inszenatorisch kann man Wan ohnehin nichts vorwerfen. Er weiß genau, wie man auf der Klaviatur der Angst spielen muss, um dem Zuschauer eine zünftige Gänsehaut zu verpassen. Bereits in der Introszene gelingt das gut, wobei hier eher der Terror herrscht. Wer’s gruseliger möchte, wartet auf den ersten Angriff in der Gegenwart, den Wan, sein Kameramann und die Beleuchter mit effektivem Licht- und (vor allem) Schattenspiel umsetzen. Der langhaarige Killer wird genau so umrisshaft dargestellt, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen. Dazu kommen innovative Kamerafahrten wie jene nach 24 Minuten, in der Madison aus der Vogelperspektive verfolgt wird, was wirkt, als bewege sie sich in einem Puppenhaus. Doch Malignant kann auch anders. Abseits von atmosphärischem Grusel geht’s immer wieder ziemlich zünftig zur Sache. Denn dem Killer ist der Begriff Gnade völlig fremd. Nachdem er den Gewinnerpokal eines der Opfer etwas zweckentfremdet hat, geht er mit dem derart geschärften Werkzeug nicht sonderlich zimperlich um. Entsprechende Aktionen schlagen die visuelle Brücke zwischen Slasher und Splatter. In Anbetracht der Szenen im Polizeipräsidium lässt sich die 16er Freigabe leidenschaftlich diskutieren. Denn das, was dort gezeigt wird, reicht bei anderen Filmen für eine Verweigerung der Freigabe.

Vor Gabriel nimmt man sich besser in Acht

Details wie die Tatsache, dass sich der Täter stets irgendwie rückwärts zu bewegen scheint, werden im Showdown derart effektiv umgesetzt, dass man schon alleine aus Respekt vor der Leistung der Darstellerin (Tänzerin Marina Mazepa) den Hut ziehen muss. Zuvor wird das so geschickt eingesetzt, dass man immer denkt, hier stimmt irgendetwas nicht, ohne so richtig zu erfassen, was genau so ungewöhnlich ist. In der Verfolgungsjagd nach etwas über einer Stunde werden  Erinnerungen an Nolans Tenet wach. Sehr cool ist zudem (Fans werden es erkennen) eins der Musikthemen, das Pixies‘ Where is my Mind? mit Anklängen an die Nightmare-on-Elm-Street-Filmmusik in den Mixer geschmissen hat. Thematisch hat der Songtext (der allerdings nicht zu hören ist) natürlich einen Bezug zum Filmthema, was uns zu den überraschenden Wendungen des Films bringt. Hierfür werden immer wieder Hinweise gestreut, was vor allem deshalb gut gelingt, weil Wan auf füllende Szenen oder Dialoge verzichtet. Alles scheint auf die Story und die Figuren konzentriert und unnötige Charaktere gibt es erst gar nicht. Ob man die finale Auflösung nun kommen sieht oder nicht, spielt dabei nicht mal eine so große Rolle, denn die Figur des Killers ist einfach sehr stark und charismatisch. Dass das finale Bild die Option auf eine Fortsetzung zulässt, dürfte den Genrefan freuen. Denn derart gnadenlos, entfesselt und „unterhaltsam“ hat im Jahr 2021 ansonsten nur einer seine Opfer umgebracht: Michael Meyers in Halloween Kills.

Malignant [Blu-ray]
Preis: 9,99 €
(Stand von: 2024/04/20 7:04 am - Details
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10 neu von 8,89 €4 gebraucht von 4,95 €
Studio:
Format: Blu-ray
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Erscheinungstermin: Thu, 23 Dec 2021
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Bild- und Tonqualität

Warum geht es einigen pensionierten Wissenschaftlern an den Kragen?

Malignant wurde digital gefilmt. Zum Einsatz kam eine ARRI Alexa SXT, die mit 3.4K aufzeichnet. Das Ganze wurde dann über ein 4K-DI gemastert, sodass die Ursprungsauflösung möglichst hoch war. Und das sieht man dem Film durchaus an – trotzdem er hier nur als Blu-ray zum Test vorlag. Seine Schärfe in Close-ups ist wirklich erstaunlich gut. Gerade auf Gesichtern lassen feine Fältchen und auch Details erkennen, die man bei anderen Scheiben schon schwäche gesehen hat. Aufgrund der Giallo-Thematik hätte man einen deutlich farbverfremdeten Film erwarten können, wird hier aber entweder enttäuscht oder kann aufatmen – je nachdem ob man lieber einen neutralen oder einen thematisch-atmosphärischen Look hätte haben wollen. Denn Wan bleibt durchweg bei relativ natürlichen, manchmal vielleicht etwas kühleren Farben. Zum Film hätte es eigentlich mehr gepasst, wenn er etwas wärmer gegradet worden wäre. Aber, wie gesagt: Das ist dann weitgehend Geschmackssache. Sehr gut gelungen ist das Encoding, das auch in den schwierigen Nebel- oder den Rotlichtszenen zu Beginn kein Banding offenbart, was bei ähnlichen Vertretern durchaus in solchen Szenen passieren kann. Leider sind die Kontrastflanken etwas steil gesetzt, was oft zu Detailverlust auf dunklen Bereichen führt. Hier wäre ein ausgewogenerer Kontrast schöner gewesen. Zudem auch helle Bereiche etwas überreißen und es zu Überstrahlungen kommt.
Leider gehört Malignant für Anbieter Warner wohl nicht zu den A-Titeln, denn fürs Deutsche spendierte man lediglich eine Dolby-Digital-Spur, wohingegen das Original in verlustfreiem DTS HD-Master tönen darf. Das ist deshalb ärgerlich, da Warner ansonsten zu den vorblidlicheren Anbietern gehört, die sowohl den deutschen als auch den englischen Ton in Atmos abliefern. Sieht man für den Moment aber davon ab, dass wir es mit einem Datendurchsatz von gerade mal 0.4 Mbps zu tun haben, funktioniert die DD-Spur ganz ordentlich. Die Introsequenz wird von satten Bassattacken und äußerst unangenehm wirkenden direktionalen Surroundeffekten begleitet. „Unangenehm“ ist hier im positivsten aller Gänsehaut-Sinne gemeint. Denn das Sounddesign ist wirklich klasse und kommt auch über die Dolby-Digital-Spur sehr glaubwürdig und schaurig rüber. Ja, das kann der englische DTS-HD-MA-Sound noch kräftiger und mit mehr Nachdruck (beispielsweise bei den zerberstenden Leuchtstoffröhren). Und ja, dessen Präsenz sorgt für noch mehr schaurige Dynamiksprünge. Aber für sich genommen klingt die DD-Fassung erstaunlich gut. Dialoge dürften allerdings etwas lauter sein, was durchweg auffällig ist. Der Hubschrauber zu Beginn von Kapitel drei flappt dafür wunderbar und jede Attacke von Gabriel wird mit tollen Soundeffekten unterstützt. Gerade auch die leiseren, atmosphärischen Geräusche funktionieren ganz gut, sodass auch die Dynamik wirklich in Ordnung geht.

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Bonusmaterial

Das Bonusmaterial von Malignant besteht aus dem knapp viertelstündigen Featurette „James Wans Visionen“, das den Regisseur und Horror-Mastermind von seiner Idee erzählen lässt, etwas Frisches ins Genre zu bringen und nicht wieder die x-te Wiederholung zu inszenieren. Da Wan ein wirklich feiner Typ ist, wird hier durchaus ein bisschen interessantes Material zum Zuschauer geliefert. Auch wenn man sich bspw. ein Featurette über die Entwicklung des Kreaturendesigns gewünscht hätte.

Fazit

Malignant wird nicht jedem gefallen. Wahrlich nicht. Viele werden sich an dem dezenten Trashfaktor stören. Für manche könnte das Setting absurd wirken. Tatsächlich hat aber schon lange kein Horrorfilm mehr so genüsslich in Zitaten geschwelgt und war dabei so unterhaltsam. Gleichzeitig werden Splatterfans ihre wahre Freude am Showdown haben, der für eine 16er Freigabe fast schon unglaublich heftig ausfällt. Respekt an die Kolleginnen und Kollegen der FSK, die hier offenbar einen guten Tag hatten. Technisch ist die Blu-ray aufgrund etwas schwieriger Kontraste in dunklen Umgebungen und dem leider nicht ganz ausgewogenen (und komprimierten) Sound leider nicht so gut wie sie sein könnte.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität: 80%
Tonqualität (dt. Fassung): 75%
Tonqualität (Originalversion): 85%
Bonusmaterial: 40%
Film: 80%

Anbieter: Warner Home Video
Land/Jahr: USA 2021
Regie: James Wan
Darsteller: Annabelle Wallis, George Young, Maddie Hasson, Michole Briana White, Jean Louisa Kelly, Christian Clemenson, Zoe Bell
Tonformate: dts HD-Master 5.1: en // Dolby Digital 5.1: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 112
Codec: AVC
FSK: 16

(Copyright der Cover und Szenenbilder liegt bei Anbieter Warner Home Video)
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Trailer zu Malignant

MALIGNANT - Offizieller Trailer #1 Deutsch German (2021)


So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
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Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild“verbesserern“ zu verfälschen.

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14 Kommentare
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Stefan

Gerade auf Prime gesehen. Überlege, ob ich mir – trotz der doch recht offensichtlichen CGI Effekte – die 4k Disk gönnen soll. Der Fil hat mir wirklich gut gefallen. Schon lange fand ich keinen Horrorfilm mehr so spannend. Kennt hier wer die 4k Fassung oder reicht die normale Blu ray?

Thomas

Hi Timo! Das 4K-Release ist jetzt auch bei einem sehr großen Versandhändler in Deutschland bestellbar. Legst du irgendwann noch ein 4K-Review nach? Würde mich sehr freuen, da ich mich frage, ob ein 4K-Upgrade lohnenswert ist oder ich mit der Bluray in meinem Steelbook bestens versorgt bin… LG, Thomas

Thomas

Du hast Recht… Macht keinen Sinn. Hatte gar nicht auf den Preis geschaut… 🙁

blooob

richtig, UK und das mit dem VÖ ist immer sone sache. in anderen ländern wird das nicht immer so genau genommen. nur in deutschland muss immer alles typisch deutsch korrekt sein. ^^

https://www.blu-ray.com/movies/Malignant-4K-Blu-ray/314196/

blooob

den film gibts jetzt auch in 4k … 😉

DISC INFO:

Disc Title: Malignant 2021
Disc Size: 58,502,846,218 bytes
Protection: AACS2
Extras: Ultra HD, BD-Java
BDInfo: 0.7.5.9

PLAYLIST REPORT:

Name: 00800.MPLS
Length: 1:51:35.313 (h:m:s.ms)
Size: 57,620,465,664 bytes
Total Bitrate: 68.85 Mbps

VIDEO:

Codec Bitrate Description
—– ——- ———–
MPEG-H HEVC Video 58267 kbps 2160p / 23.976 fps / 16:9 / Main 10 @ Level 5.1 @ High / 4:2:0 / 10 bits / 4000nits / HDR10 / BT.2020

AUDIO:

Codec Language Bitrate Description
—– ——– ——- ———–
DTS-HD Master Audio English 3284 kbps 5.1 / 48 kHz / 3284 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Dolby Digital Audio English 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio English 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio French 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio German 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio German 192 kbps 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / Dolby Surround
Dolby Digital Audio Spanish 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio Spanish 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio Czech 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Dolby Digital Audio Polish 448 kbps 5.1 / 48 kHz / 448 kbps

SUBTITLES:

Codec Language Bitrate Description
—– ——– ——- ———–
Presentation Graphics English 27.825 kbps
Presentation Graphics French 15.405 kbps
Presentation Graphics German 26.483 kbps
Presentation Graphics Spanish 17.331 kbps
Presentation Graphics Chinese 17.989 kbps
Presentation Graphics Chinese 16.353 kbps
Presentation Graphics Korean 13.705 kbps
Presentation Graphics Spanish 18.594 kbps
Presentation Graphics Czech 16.405 kbps
Presentation Graphics Polish 16.18 kbps
Presentation Graphics French 0.412 kbps
Presentation Graphics German 0.058 kbps
Presentation Graphics Spanish 0.292 kbps
Presentation Graphics Spanish 0.858 kbps
Presentation Graphics Czech 0.372 kbps

Marco

Richtig gefallen hat mir der Film leider nicht.

Bei Horrorfilmen ist es ja wie bei Dates, du weiß eigentlich schon nach 2 Minuten ob es dir zusagt oder nicht.
Willst du dir das weiter geben weil es klick gemacht hat oder würdest du die nächsten 100 Minuten lieber überspringen und zum nächsten Date gehen ?

Obwohl ein paar „nette und frische“ Ideen enthalten sind war ich Größenteils schon gelangweilt von der belanglosen einschläfernden Erzählweise in Musikvideooptik und gewisse Dinge haben hier einfach nicht reingepasst.

Die erste Hälfte des Films ist quasi eine langweilige Version von „the Grudge“und dann ändert sich komplett das Genre so ab der Hälfte und es kommen brutale 360 Grad Zeitlupenkämpfe !???? WTF.

Leider nicht mein Fall. Eine Mischung aus Twilight Zone, Dr. Jekyll und Mr. Hyde und Krimi.

Note 3/4.

Oliver

Hm, für mich aber spielte es in der Tat eine große Rolle, dass ich nach noch nicht mal der Hälfte wusste, wer der Killer Gabriel ist und was es mit ihm auf sich hat.
Und ich gehöre wahrlich nicht zu den Besserwissern, welche meinen immer alles im Voraus erahnen zu können.
Hier aber verdichtet sich doch schon zu Beginn vieles, so dass die finale Auflösung für mich nur die Bestätigung war.

ondy

Jup ist ein wirklich guter film, keine langeweile und schön blutig. Etwas mehr spannung wer gut gewesen aber auch so wunderbar anzusehen. Ich hoffe er kommt auch auf uhd.

blobbb

… und auf HBO Max mit DV …

im ’netz‘ gibt es das auch mit HDR+DV inkl. deutschen ton 😉

PatrickB

Gibt’s bei Prime Video auch in 4K. 😉 Hat mir sehr gut gefallen… der Twist war großartig!

Rüdiger Petersen

Ich fande den Film sehr gut gelungen wobei alle Parameter wie Bild und vor allem der Ton sehr gut. Da hatte ich nix zu Meckern. Den Film kann ich ohne Bedenken weiterempfehlen.