Maria Stuart, Königin von Schottland 4K UHD

Blu-ray Review

maria stuart - königin von schottland 4k uhd blu-ray review cover
Universal Pictures, 23.05.2019
maria stuart - königin von schottland blu-ray review cover
Universal Pictures, 23.05.2019

OT: Mary, Queen of Scots

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Zwei Königinnen

Futter für Fans von Kostümfilmen.

Inhalt

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Die Katholikin Maria Stuart ist Königin von Schottland – und das seit ihrem sechsten Lebenstag. Aufgrund der Unruhen im Land, ging sie allerdings mit fünf Jahren nach Frankreich. Dort heiratete sie, wurde aber mit 17 Jahren schon Witwe und kehrte dann nach Schottland zurück. Knapp 13 Jahre nach dem Verlassen des Landes war sie allerdings nicht vorbereitet auf die teils starken religiösen Unruhen im Land. Gleichzeitig akzeptierte sie die Regentschaft Elizabeths über England nicht, stand doch Maria in der Erbfolge der britische Thron zu, nicht der unehelichen Tochter Anna Boleyns und Heinrich VIII. Doch die Schwierigkeiten mit dem Klerus im eigenen Land, der keine katholische Königin akzeptieren will, fordern Maria ohnehin alles ab. Die Tatsache, dass sie noch keinen Thronfolger geboren hat, kommt erschwerend hinzu. Als sich die Lage zuspitzt, muss sie gar bei Elizabeth um Hilfe bitten …

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Nicht zum ersten Mal landet die Geschichte um die schottische Königin Maria Stuart und ihre britische Konkurrentin Elizabeth auf der großen Leinwand. Nicht zum ersten Mal nutzt man die historischen Hintergründe, um sie inhaltlich ein bisschen zu modernisieren, zu straffen und abzuändern. Historische Akkuranz sollten die Geschichts-Studenten und -professoren also auch bei Josie Rourkes Filmdebüt nicht erwarten. Allerdings ein prunkvoll ausgestattetes und erlesen fotografiertes Drama mit zwei herausragenden Darstellerinnen.
Maria Stuart ist mehr als alle anderen Filme über das Thema ein Werk geworden, das zwei starke Frauen in den Fokus rückt, die sich in einer von Männern dominierten und von der Kirche abhängigen Welt behaupten müssen. Und Rourke geht noch weiter. Denn sie belässt es nicht beim feministischen Ansatz einer historischen Story, sondern zeigt die Herren der Schöpfung als Intriganten. Sie betreiben ihre Ränkespiele, manipulieren und bezichtigen als wären es echte Waschweiber.

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Nimmt Einfluss auf Elizabeth: William Cecil

Die Dynamik bezieht Maria Stuart aber nicht nur aus dem Konflikt zwischen den beiden Königinnen, die sich aus der Ferne beobachten und zwischen Respekt und Furcht voreinander schwanken. Auch die tiefe Spaltung der beiden Länder wird thematisiert. Der Einfluss der Kirche auf die Handlungen und Urteile der Menschen, die Erwartungshaltungen an die beiden Frauen auf dem Thron. Denn so selbstbewusst und stark wie Maria Stuart sich verhält (und Ronan sie spielt), so sehr geriet sie gleichermaßen unter Druck einen Thronfolger zu gebären wie Elizabeth auf Seiten der Engländer. Nicht selten hat man das Gefühl, dass aktuelle gesellschaftliche Zustände und Diskurse vor dem Hintergrund der historischen Geschehnisse reflektiert werden.
Passieren tut dies alles vor grandioser Kulisse. Rourke drehte teils in Schottland, teils an den britischen West- und Ostküsten und lässt ihren Kameramann Mathieson extrem stimmungsvolle Bilder der Landschaften einfangen. Oft ist es authentisch regenverhangen oder neblig. Und dennoch strahlt die Natur eine unglaubliche Kraft aus. Hinzu kommen die oscarnominierten Kostüme und das Make-up. Beides sorgt für ein Höchstmaß an Realismus, das den Zuschauer ohne Probleme in die damalige Zeit versetzt – selbst wenn man das äußerst authentisch realisierte Pocken-Make-up von Margot Robbie kaum anschauen mag.
Ihr Schauspiel dafür umso mehr. Denn die Australierin Robbie, deren Screentime geringer ist als jene von Ronan, agiert mit der Irin absolut auf Augenhöhe. Beide liefern leidenschaftliche Performances ab und spielen Co-Darsteller wie Guy Pearce (trotz guter Leistung) glatt an die Wand. Eines allerdings sollte man nicht für bare Münze nehmen: Dass sich die Maria und ihre Tante zweiten Grades, Elizabeth, jemals wirklich Auge in Auge getroffen hätten.

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Mary steht zu ihrem Glauben

Bild- und Tonqualität BD

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Es wird Gewalt geben

Maria Stuart wurde mit hochmodernen 8K-Digitalkameras aufgenommen (siehe nächstes Kapitel), was in einigen Totalen der Landschaft für eine hervorragende Detailtiefe sorgt (3’48). Vom Vorder- bis zum Hintergrund sind die Aufnahmen krisp und scharf. Dasselbe gilt für Halbtotale und Close-ups bei guter Ausleuchtung. Man muss allerdings wissen, dass Kameramann John Mathieson in aller Regel auf verfügbares Licht setzte. In Außenszenen bedeutet das, dass ein Fehlen von zusätzlicher Beleuchtung bisweilen für weniger Kontrast auf den Gesichtern sorgt. Auf diese Weise wirken die Bilder allerdings authentischer. Die nebligen Situationen werden entsprechend diesig eingefangen und sorgen für einen eher mittlere Bilddynamik ohne viel echtes Schwarz. Das Gleiche gilt für Szenen in Innenräumen. Dort sorgt entweder seitlich einfallendes Licht für eine teils krassen Heiligenschein-Effekt hinter Körpern (wenn diese vor dem Fenster stehen), verhindert gleichzeitig aber absolute Schwarzwerte. Bei Kerzenschein in dunklen Szenen bekommen Gesichter einen schönen, goldbraunen Touch. Auch das wirkt echt und griffig. Gleichzeitig hat man zwar ein ganz dezentes, aber sehr filmisch-angenehmes Korn hinzugefügt, das nie störend wirkt. Und über das eine Einzelbild zu Beginn von Kapitel 12, das in dieser 1/24-Momentaufnahme tatsächlich Blockartefakte zeigt (siehe unten den Bildvergleich mit der UHD) darf man dann auch hinwegsehen.

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Mary Stuart verschafft sich Respekt

Wie sehr oft bei Titeln von Universal Pictures, so liegt auch hier schon die Blu-ray des Films mit 3D-Sound vor. Bei Maria Stuart kommt Dolby Atmos zum Einsatz, wo es bei diesem Anbieter ansonsten gerne auch schon mal dts:X ist.
Unabhängig davon klilngt der Film schon über die reguläre Ebene hervorragend räumlich. Die Filmmusik, die Maria auf ihrem Weg zum Schafott begleitet kommt voluminös und sehr breit aufgestellt zum Zuhörer. Auch das Anbranden der Wellen bei ihrer Ankunft klingt toll. Der Hall in den großen Räumen der Steingebäude funktioniert ebenfalls prächtig und die Naturaufnahmen werden durch räumliches Vogelgezwitscher und realistische Windgeräusche unterstützt. Dazu kommen Dialoge klar, aber etwas leiser als im Original aus dem Center. Und wenn es nach gut 55 Minuten tatsächlich mal eine Actionszene gibt, donnert die Waffen, brüllen die Krieger und trampeln die Pferde durchaus dynamisch durchs Heimkino. Fast könnte man meinen, einem echten Braveheart zuzuschauen.
Wechseln wir auf die Höhen-Ebene, bzw. nehmen diese mit hinzu, offeriert sie dauerhaft den Score ein wenig von oben hinzu. Einen kurzen, echten Effekt gibt’s, wenn die Raben direkt zu Beginn und die Möwen kurze Zeit später über die Heights zu hören sind. Offenbar reduziert man sich technisch nicht darauf, dass der Film als Historienwerk technische Spielereien nicht nötig hat. Denn schon hier zeigt sich, das dort, wo es möglich ist, auch entsprechende 3D-Sounds genutzt wurden. Auch die Stimmen in den großen Steinhallen der Burgen erfahren einen leichten Widerhall aus den Heights. Hier mal ein Chor, dort mal ein Glöckchen und immer wieder Natur-/Vogelgeräusche. Dafür, dass man es hier nicht mit einem Actionfilm zu tun hat, sondern mit einem Kostümdrama, kann sich das „da oben“ wirklich hören lassen. Denn wir hier mehr erwartet, der hat das Genre missverstanden. Leider gibt’s dann aber auch eine Szene, die das Thema Atmos missverstanden hat. Denn wenn in Kapitel 10 Maria und ihre Soldaten im Regen reiten und marschieren, hört man den Niederschlag dauerhaft von oben. Im logischen Sinne ist das nun mal inkorrekt, denn Regen hört man nicht fallen (52’07).
Für ein Mehr an Atmosphäre sorgt es natürlich dennoch – ebenso wie das Kampfgeschrei kurz darauf. Ein paar weitere dedizierte Effekte gibt es beim Feuer nach 89 Minuten, das auch mal aus den Heights knistert und knackt.

Bild- und Tonqualität UHD

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Bess of Hardwick bereitet das Treffen der Königinnen vor

Maria Stuart wurde komplett digital gefilmt – und zwar hauptsächlich mit Panavision-Millennium-DXL-Kameras sowie in Teilen mit Red-Helium-Kameras. Beide lieferten am Ausgang volle 8K-Auflösung. Leider gibt es widersprüchliche Aussagen bezüglich des verwendeten Digital Intermediates. Aus rein logischer Sicht spricht für ein 4K-DI nicht nur die Ausgangsauflösung, sondern auch die Tatsache, dass der Film kaum VFX liefert. Letztere werden meist in 2K gerendert, weshalb man dann gerne sämtliches Material auf diese Auflösung reduziert. Dennoch sprechen andere Review-Seiten von einem 2K-DI. Eine offizielle Aussage dazu gibt es leider nicht.
Sehr wohl sicher kann man aber sagen, dass HDR10 und Dolby Vision mit auf die Disk gelangt sind. Außerdem natürlich ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum.
Doch Überraschung: HDR10 wirkt in den meisten Szenen flacher, weniger dynamisch und flauer im Schwarz als die Blu-ray. Zwar sind Gesichter etwas natürlicher gefärbt, oft nicht ganz so orangetönig, aber gerade bei kontrastschwachen Szenen mit available light sieht die UHD über HDR10 noch diesiger aus als die Blu-ray. Schwarz ist dann noch grauer und entgegen der HDR-Versprechung wirkt das Bild weniger dynamisch. Erst bei gut ausgeleuchteten Außenaufnahmen mit starker Kontrastierung (Elizabeth‘ geschminktes Gesicht) kann HDR10 seine Kontrastvorzüge ausspielen. Im Gegensatz dazu ist Dolby Vision die deutlich bessere Wahl. Während der dunkleren Szenen liegt DV ungefähr auf dem Niveau der Blu-ray, was die Schwarzwerte und den Kontrast angeht. Dafür präsentiert DV die harmonischeren Farben, die im Falle von Rot und den grünen Wiesen auch mehr Intensität haben und satter wirken. In puncto Auflösung kann die UHD indes die Blu-ray abhängen. Und zwar sowohl bei Close-ups, wenn die Details im feinen Zwirn der Gewänder besser erkennbar bleiben als auch in den Totalen, die alleine aufgrund des besseren Kontrasts (im Falle von Dolby Vision) schon intensiver wirken und den Film dadurch plastischer erscheinen lassen. Auch die Highlights (Kerzen, Glanz in den Augen etc.) bieten per DV echtes HDR-Feeling. Und wenn man sich das Close-up von Elizabeth‘ Make-up bei 113’08 anschaut, darf man sich zurecht fragen, ob man jemals eine so gut aufgelöste und scharfe Aufnahme gesehen hat.
Sieht man also darüber weg, dass das Filmen bei available light nun mal seine leichten Dynamikprobleme hat, liefert die UHD per Dolby Vision ein sehr gut umgesetztes und scharfes Bild. Leider aber nicht per HDR10.

Blu-ray (24’59): (Slider ganz nach rechts): Während gut ausgeleuchteter Szenen ist die Blu-ray sichtbar schwächer im Kontrast.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD liefert hier per HDR10 mehr Kontrast, grünere (weniger gelbliche) Wiesen und etwas mehr unterschiedliche Farben in den Oberflächen.

Blu-ray (44’19): (Slider ganz nach rechts): In den Innenraumszenen bei verfügbarem Licht liefert die Blu-ray zwar etwas orange Hautfarben, aber deutlich mehr Dynamik.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist dunkler, flacht im Kontrast ab und färbt dunkle Oberflächen leicht grün-diesig ein. Im laufenden Bild ist der Unterschied noch eklatanter als über den Screenshot. Ein leider sehr ärgerliches Beispiel für misslungenes HDR10.

UHD HDR10 (44’19): (Slider ganz nach rechts): Noch einmal das obige Bild per HDR10.

UHD Dolby Vision (Slider ganz nach links): Und im direkten Vergleich die Dolby-Vision-Variante, die den Schleier vom Hintergrund wieder wegnimmt und die wesentlich bessere HDR-Variante darstellt. Die leichte Überbetonung der Stirn liegt in der mangelnden Dynamik der Screenshot-Kamera begründet.

Blu-ray (64’18): (Slider ganz nach rechts): Manchmal findet man durch Zufall Bildfehler. Wie diesen hier beim direkten Bildwechsel der vorhergehenden Szene zu dieser am Anfang von Kapitel 12. Es handelt sich dabei nur um ein einziges Frame, das mit Blockartefakten aufwartet.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD zeigt diese Blockartefakte in exakt dem gleichen Frame nicht. Allerdings ist HDR10 auch hier flacher und weniger dynamisch.

Blu-ray (102’48): (Slider ganz nach rechts): In den besser ausgeleuchteten Szenen ist die Blu-ray dann in farbigen Szenen durchaus schwächer. Sie wirkt flacher und den Farben sieht man ihren kleineren Farbraum an.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD kann hier sogar mal mit HDR10 punkten und zeigt das weiße Make-up dynamischer, die Haare roter und das ganze Bild kontrastreicher.

Blu-ray (23’16): (Slider ganz nach rechts): Ebenfalls eine der helleren Szenen, die über die Blu-ray weniger Kontrast zeigen.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Schon HDR10 liefert hier mehr knackiges Schwarz und mehr Dynamik zwischen hellen und dunklen Flächen.

UHD HDR10 (23’16): (Slider ganz nach rechts): Noch einmal das obige Bild per HDR10.

UHD Dolby Vision (Slider ganz nach links): Im direkten Vergleich die Dolby-Vision-Fassung, die noch einmal etwas mehr Strahlkraft hat und auch in solch hellen Szenen noch kontrastreicher ist.

Blu-ray (45’17): (Slider ganz nach rechts): In einer Ausschnitsvergrößerung zeigt sich die etwas schwächere Schärfe und Detailauflösung der Blu-ray.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD zeigt die etwas feineren Hautfältchen und Härchen, hat die besser aufgelösten Texturen.

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Zur Veranschaulichung des Bildausschnitts hier die Szene im Ganzen.
Beim Ton der UHD ändert sich nichts. Beide Tonfassungen erhalten den gleichen Dolby-Atmos-Sound wie die Blu-ray.

Bonusmaterial

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Das Make-up verdeckt die Pockennarben

Im Bonusmaterial von Maria Stuart warten neben dem Audiokommentar mit Regisseurin Rourke und Komponist Max Richter noch drei Featurettes. In „Eine epische Konfrontation“ beschreiben die Darstellerinnen und die Regisseurin das Aufeinandertreffen Stuarts und Elizabeth‘. Man stellt heraus, dass es in der Tat nie stattfand, man aber herausfinden wollte, wie es gewesen wäre, wenn …
In „Tudor-Feminismus“ geht’s dann vier Minuten lang um das besondere Verhältnis der beiden Frauen zueinander. „Verrückt nach Maria“ schließlich zeigt ein bisschen, wie Ronan mit den vier Darstellerinnen der anderen Marys am Set alberte. Insgesamt kein sonderlich erschöpfendes Extramaterial.

Fazit

Maria Stuart ist erlesen fotografiertes, großartig gespieltes Historienkino mit brillant geschriebenen Dialogen, aber wenig echten Spannungsmomenten. Die historische Genauigkeit sollte man überdies nicht allzu sehr überschätzen. Davon ab sollten Fans von Kostümdramen auf ihre Kosten kommen.
Die UHD liefert in Dolby Vision mit teils tollen Kontrasten und einer vorzüglichen Detailauflösung ab, während HDR10 leider in vielen Szenen milchig und kontrastschwach erscheint. Der Dolby-Atmos-Mix bietet für ein Historiendrama eine tolle Räumlichkeit und hat durchaus ein paar 3D-Sounds zu bieten.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 80%
Bildqualität UHD (HDR10): 70%
Bildqualität UHD (Dolby Vision): 85%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 80%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (dt. Fassung): 50%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (dt. Fassung): 70%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 80%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 50%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 70%

Bonusmaterial: 30%
Film: 70%

Anbieter: Universal Pictures
Land/Jahr: GB 2018
Regie: Josie Rourke
Darsteller: Saoirse Ronan, Margot Robbie, David Tennant, Guy Pearce
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 124
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: ?? (?? DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke: 1000 Nit
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Universal Pictures)

Trailer zu Maria Stuart

Maria Stuart, Königin von Schottland – Trailer 1 deutsch/german HD

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2 thoughts on “Maria Stuart, Königin von Schottland 4K UHD

  1. Avatar Rüdiger Petersen

    Liest sich wirklich gut und auch beim Ton ist alles gut . Endlich mal nix zu kritisieren. Wird natürlich gekauft.

  2. Avatar Rüdiger Petersen

    Nach gestrige Sichtung gestern kann ich nur zustimmen das die Blu-ray Spitzenwerte in Bild und Ton liefert. Vor allen die Landschaften sind wunderschön eingefangen. Der Film ist ansonsten nicht schlecht ist aber auch streckenweise etwas dröge. Schauspielerisch werden gute Leistungen abgeliefert.

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