M:I-2 – Mission: Impossible 2 4K UHD

Blu-ray Review

mission_impossible_2_4K UHD Blu-ray Review Cover
Paramount Home, 15.07.2018

OT: Mission: Impossible II

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Chimera

Unmögliche Mission, Klappe die Zweite.

Inhalt

Eigentlich wollte Ethan Hunt ja mal ein bisschen im Urlaub abhängen, doch mitten in seiner Freikletter-Aktion taucht ein Helikopter auf, der ihm eine Nachricht von der IMF übermittelt. Hunt soll verhindern, dass der abtrünnig gewordene Ex-Kollege Sean Ambrose ein tödliches Virus in die Hände bekommt. Das Gegenmittel hat er bereits und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis er auch den eigentlichen Erreger erhält. Um sich an Ambrose heran zu machen, bezirzt Hunt dessen Ex-Freundin, die Diebin Nyah. Doch ob er der trauen kann, weiß er ebenso wenig wie er es witzig findig, dass sein Boss Nyah zur Not auch über die Klinge springen lassen möchte. Denn Hunt entwickelt doch tatsächlich Gefühle für die Dame …

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Einmal lustiger Sidekick zum Abgewöhnen: Billy Baird

Nachdem Brian De Palma vier Jahre zuvor die Kultserie „Kobra, übernehmen Sie!“ erfolgreich ins Kino verfrachtete, wechselte man für die Fortsetzung auf den seit sieben Jahren in Hollywood operierenden Action-Meister aus China, John Woo. Der hatte mit seinen Filmen A Better Tomorrow, Bullet in the Head und Hard Boiled Filmgeschichte geschrieben und sollte das M:I-Franchise auf ein neues Level hieven.
Ohne Zweifel gelang ihm das mit Mission: Impossible 2 – allerdings eben nur auf einer Ebene: Der Action.
Bis heute munkelt man, dass das Drehbuch um die zuvor geplanten Actionszenen herum geschrieben wurde. Bestätigen würde dies die ziemlich dünne Story, die bei Lichteinfall von hinten durchsichtig würde. Böse Zungen behaupten, dass M:I 2 Woos Schicksal in den USA besiegelt hätte und ihn auf dem Tiefpunkt seiner Karriere zeigen würde. Das ist vielleicht ein bisschen hart, denn innerhalb des Franchise mit Tom Cruise nimmt der zweite Teil eben jenen Part ein, der die gesamte Serie in eine neue Richtung lenkte.
Für die Fortsetzung des Mega-Hits von 1996 holte man sich den Action-Ästheten John Woo auf den Regiestuhl. Dieser begnügte sich mit einer dünnen Story und konzentrierte sich stattdessen auf eine Special-Effects-Show, die ihresgleichen sucht. Selten hat man derart viele und perfekt choreografierte Kampf- und Verfolgungssequenzen in einem einzigen Film gesehen. Dazu bietet der Agententhriller auch noch eine dramatische Love Story zwischen Tom Cruise und Zambia-Schönheit Thandie Newton („Menschenkind“).

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Kann Ethan Nyah trauen?

Denn wo der Vorgänger vornehmlich Agentenfilm war, hieß es ab Teil II: Höher, schneller, weiter, draufgängerischer und spektakulärer. Aus der ultraspannenden und lautlosen Schwebeszene im Hauptquartier von Langley, wurde im zweiten Teil ein tosender Freifall mit abruptem Stopp nach etwa 68 Minuten – das zeigt ganz schön den Unterschied zwischen beiden Filmen.
Aber selbst Woo konnte anno 2000 wohl nicht ahnen, dass sein Hauptdarsteller mal am (noch nicht mal gebauten) höchsten Wolkenkratzer der Welt kleben oder sich an ein startendes Militärflugzeug hängen würde. Ohne Mission: Impossible 2 wäre die Serie aber vermutlich nicht an diesen, heutigen Punkt gekommen.
Und Action konnte der chinesische Regisseur (der drei Jahre zuvor mit Face off/Im Körper des Feindes einen der spektakulärsten Genrefilme des 20. Jahrhunderts inszeniert hatte) in seiner Zeit wie kaum ein anderer. Das gilt schon für die nervenzerrende Kletter-Sequenz, die höhenängstlichen Menschen den Schweiß in die Handflächen treibt. In Erinnerung wird außerdem die Verfolgungsjagd mit dem Motorrad bleiben, die man seinerzeit im Trailer schon bewundern durfte. Und wie es sich für Woo gehört: Es gibt natürlich weiße Tauben und zahlreiche Slow-Motion-Szenen.
Da verzeiht man dann auch, dass diese elende Maskeraderei gerade mal noch originell ist, wenn Ambrose sich Hunts Antlitz abstreift. Ansonsten hat man es hier deutlich übertrieben, was irgendwann misstrauisch macht und es vorhersehbar werden lässt.

Bild- und Tonqualität BD

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Luther ist wieder mit dabei

Mission: Impossible 2 wurde ebenfalls 2008 im Rahmen einer Collection mit den ersten drei Filmen veröffentlicht. Ergo liefert auch der nur ein MPEG-2-kodiertes Bild wie es schon beim Vorgänger der Fall ist. Dennoch liefert der zweite Teil das bessere Blu-ray-Bild. Zum einen gibt es weit weniger Verschmutzungen und Drop-outs zu beklagen, zum anderen ist die grundsätzliche Schärfe (einige Totale ausgenommen) wesentlich besser. Zwar kommt auch M:I 2 nicht ohne Überschärfungen aus, aber dafür gibt’s an anderer Stelle keine krassen Rauschfilter, die Gesichter nicht (wie im ersten Teil) bisweilen wachsartig wirken lassen. Die Farbgebung gelingt natürlich, wenngleich der Kontrastumfang nicht immer perfekt ist. Ab und an sieht man aber auch hier Kompressionsprobleme (Fenster im zweiten Hochhaus von rechts 86’03). Und der sehr unscharfe Shot auf Cruise zu Beginn von Kapitel 2 sowie die komplett schärfefreie Vogelperspektive auf die Bergstraße (18’11) zeigen dann doch, dass hier kameraseitig nicht immer alles optimal war.
Akustisch liefert auch der zweite Teil nur Dolby-Digital-Schonkost für beide Sprachen. Das war 2008 sicher kein großes Thema – zumal dieser DD-Soundtrack zu den besten der damaligen Zeit gehören dürfte. Auch heute noch ist Mission: Impossible 2 für einen 18 Jahre alten Film erstaunlich druckvoll, dynamisch und effektreich. Schon die Musik zu Beginn oder die Kinderstimmen liefern eine beeindruckende Räumlichkeit. Das vorbeidonnernde Flugzeug stünde auch heutigen Actiontiteln gut (1’45) und dazu sind die Stimmen harmonisch eingefügt. Fakt ist: Die BD von M:I 2 ist durchweg wesentlich besser als die des Vorgängers.

Bild- und Tonqualität UHD

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Fieser Ex-Agent: Sean Ambrose

Datiert aus dem Jahre 2000 wurde Mission: Impossible 2 selbstverständlich ebenfalls analog aufgezeichnet. Zum Einsatz kamen Arriflex-435- sowie Panavision-Kameras. Ob von diesem analogen 35mm-Material ein (neuer) 4K-Scan gezogen wurde, war bis zuletzt nicht endgültig festzustellen. Vermutlich aber hat man das vorhandene Master der Blu-ray benutzt, das auf einem 2K-Scan basiert. Dazu aber etwas weiter unten mehr.
Ein erweiterter Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die größere Bilddynamik (hier ebenfalls in HDR10 und Dolby Vision) ist aber natürlich mit an Bord.
Schaut man sich im laufenden Film die Auflösungsdetails an – egal, ob das Gesichter sind oder Schriften, so hat die UHD definitiv die Nase vorne. Aber bei Weitem nicht mit dem Abstand wie es im ersten Teil der Fall ist. Wie gesagt: Unterschiedliche Quellen geben unterschiedliche Kommentare dazu ab, ob es sich hier um einen neuen 4K-Scan handelt, der über ein 4K DI nativ auf die Disk kam. Durch die direkten Bildvergleiche drängt sich einerseits die Vermutung auf, dass es sich nur um ein hochskaliertes Bild handelt. Die Abstände sind jedenfalls nicht riesig. Andererseits ist auch hier der Bildausschnitt ein anderer. Gegenüber der BD sieht man am rechten Bildrand weniger. Das spräche dafür, dass es einen neuen Scan gab, der dann vermutlich eher in 4K als in 2K angefertigt worden sein wird.
Wie dem auch sei: Geblieben sind natürlich die immer wieder auftauchenden sehr soften Shots der Vogelperspektiven, die auch über die UHD nicht wirklich schärfer sind. Hier sieht man dann einfach, dass Optik und Kamera nicht das Maximum aus dem analogen Material rausholen konnten.
In Sachen Color-Grading sieht man allerdings schon sehr deutliche Unterschiede. Fällt das bei den anfänglichen Szenen während Ethans Kletter-Ausflug noch nicht sehr auf, so gibt es im Verlauf immer mal wieder Momente, in denen es die UHD sogar etwas übertreibt. Nimmt man die blutrote Sonne zu Beginn von Kapitel vier oder die Wüste zu Beginn von Kapitel sechs, könnte das Bild kaum farbiger und intensiver sein. Das muss man dann schon mögen. Die grüne Oase in Sydney zu Beginn gefällt allerdings sehr gut, wohingegen das Korn dann auf dem grün beleuchteten Kittel von Dr. Nekhorvich arg auffällig wird. Neutralgraue Flächen bekommen eine etwas wärmere Färbung und lassen M:I 2 etwas mehr nach Urlaub aussehen. Während es manche Szenen etwas übertreiben, sind andere wiederum auf natürlichem Niveau kräftiger. Beispielsweise kommt das Gelb der Start-Anlage beim Pferderennen intensiver rüber, ohne zu überstrahlen (45’40). Dass Gesichter in dunkleren Innenraum-Szenen manchmal etwas zu gesund gebräunt erscheinen, wird nicht jedem gefallen, sorgt aber für einen sehr beeindruckenden Look. Insgesamt erreicht die UHD farblich gesehen nicht ganz das Niveau des ersten Teils, bleibt aber dennoch nur knapp dahinter zurück.
Apropos „zurück“, kommen wir noch mal zurück zur Schärfe: Vereinzelt gibt es Szenen, in denen das Bild kaum krisper sein könnte und nahezu Referenzniveau erreicht. Wenn sich nach etwas über neun Minuten die Kamera langsam um den auf der Stelle stehenden Cruise dreht, stimmt einfach alles. Fokussierung, Bildruhe und Detailtiefe sind hier auf phänomenalem Niveau. Jedes noch so feine Härchen zeigt sich und die von der Sonne und dem Staub gekennzeichnete Gesichtshaut wirkt fast dreidimensional.
Ach so: Gegner von Filmkorn sollten einen großen Bogen um die UHD machen.

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(6’05): Blu-ray: Schön unscharf bei Anflug auf Ethan in den Bergen. Die Farbgebung wirkt über die Blu-ray in dieser Szene allerdings sehr angenehm
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HDR10: Was ohne Schärfe aufgenommen wurde, bekommt auch 4K nicht scharf. Farben sind kräftiger, noch etwas brauner. Schön: Das Grün im Hintergrund kommt wesentlich deutlicher rüber
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Dolby Vision: Per DV knallt der Berg noch etwas mehr und wirkt dynamischer, dafür ist weniger Zeichnung im Himmel
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(49’48): Die Blu-ray hat in den neutraler abgestimmten Szenen einen rosigen Teint
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Die Ultra-HD zeigt sichtbar mehr Farbe im Himmel und den Bäumen im Hintergrund. Hautfarben erscheinen wärmer, nicht ganz so rot-rosig
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(22’21): Die schon im Original wärmer abgestimmten Momente wirken über die BD dennoch etwas kühler …
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… als über die UHD, die hier einen goldbraunen Teint auflegt
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(34’47): Eine der wenigen, sehr krass unterschiedlichen Szenen. Während die BD das australische Outback eher etwas herbstlich, aber mit mehr Farbdifferenzierungen erscheinen lässt …
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… geht die UHD hier in die Vollen. So stellt man sich postkartenmäßig die roten Landstriche Down Under vor. Was hier eher dem authentischen Original entspricht, lässt sich kaum klären. Am Ende gefällt es oder eben nicht
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(45’40): Blu-ray: Eine wesentlich bessere Szene zur Demonstration ausgewogener Farbintensivierung per UHD liefert der Start des Pferderennens. Über die BD ist das Gelb flau und auch die grüne Wiese im Hintergrund nicht saftig
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HDR10: Die UHD liefert intensives Gelb und Grün, ohne allzu dramatisch zu sein (wie im Bild direkt drüber). So gefällt es sogar den Fans nicht ganz so bunter Abstimmungen
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Dolby Vision: Per DV reduziert sich das Gelb wieder ein wenig und der Vordergrund wird etwas aufgehellt – an dieser Stelle der beste Kompromiss und subjektiv das angenehmste Bild
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(1’17): Schon die BD hat in Close-ups von ruhigen Einstellungen ein bisweilen sehr scharfes Bild mit toller Auflösung
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Der Unterschied zur UHD fällt hier eher gering aus. Vielleicht wirken die Zahlen etwas dreidimensionaler und die Struktur am rechten Bildrand ist etwas feiner. Dafür wird aber auch das Korn sichtbarer
Wie schon beim ersten Teil, so bleibt auch bei Mission: Impossible 2 in Sachen deutsche Tonspur alles beim Alten. Die Dolby-Digital-Fassung ist auch auf der UHD. Fürs Englische ging man aber ebenfalls den gleichen Weg wie bei der Ultra-HD von Teil 1 und gab dem Sound ein Upgrade auf eine verlustfreie Dolby-True-HD-Spur – ebenfalls OHNE Dolby Atmos.
Macht aber nichts, wenn die 2D-Ebene derart glänzend klingt. Dem ohnehin schon guten DD-Sound der BD setzt die verlustfreie True-HD-Fassung noch mal das Mehr an Dynamik obendrauf. Wenn sich Ambrose nach knapp fünf Minuten Nekhorvich gegenüber offenbart, wird das mit vehement pumpenden Metal-Gitarren und treibender Bass-Drum unterstützt – klasse. Ebenso toll wie die voluminösen Tritte während des Stepptanzes (ab 11’38). Das ist Sound zum Gänsehaut bekommen. Und wenn im zweiten Teil Explosionen stattfinden, habe diese auch richtig Pfund – im Gegensatz zum Erstling (77’18, 94’10). Die Ballereien kommen ebenfalls so satt rüber, wie man das von heutigen Filmen kennt. Vielleicht hätte hier und da noch etwas mehr Differenzierung gut getan. Aber alles in allem ist das auch für heutige Verhältnisse ein toller Sound.

UPDATE am 24.07.2018: Asynchronität im dt. Ton:
Die deutsche Fassung der UHD leidet im Gegensatz zur regulären BD unter einer leichten Asynchronität. Dies lässt sich nach ca. 22 Minuten leicht, spätestens ab Kapitel sechs aber recht deutlich wahrnehmen. Auch wenn die Synchro ohnehin nicht die Beste ist, ist das durchaus ärgerlich für solche Nutzer, die mit der dt. Tonspur schauen wollen.

Bonusmaterial

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Woo mag’s gerne feurig

Das Bonusmaterial von Mission: Impossible 2 ist identisch mit dem der bisher bekannten Blu-ray. Ein Audiokommentar von John Woo ist das Erste, auf das man trifft und der auch mit auf die UHD abgelegt wurde. Ärgerlich (seinerzeit schon): Die beiden Featurettes „Hervorragende Leistung im Film“ und „Genereration Cruise“ wurden identisch vom Vorgänger übernommen. Dazu gibt’s mit „Hinter der Mission“ ein knapp fünfzehnminütiges Hinter den Kulissen und mit „Unglaubliche Aufnahmen“ ein elfteiliges Analyse-Feature, das viele der Schlüsselszenen erklärt und ingesamt auf 34 Minuten kommt. Metallicas Musikvideo zu „I Disappear“ sowie eine alternative Eröffnungssequenz schließen das Angebot ab.

Fazit

Mission: Impossible 2 ist inhaltlich der mit Abstand schwächste Teil des Franchise, versucht aber, seine Mängel im Action-Overkill zu ersticken. Das gelingt mal gut, mal sind Woos Klischee-Bilder aber auch nervend. Innerhalb der Serie hat der Film natürlich dennoch seine Berechtigung. Denn ohne ihn wäre es sicherlich nicht zu DIESEN Teilen III bis V gekommen.
Die UHD ist nicht ganz so deutlich unterschiedlich/besser wie es beim ersten Teil der Fall ist, kann aber dennoch überzeugen. Sieht man von ein paar zu überbetont farbigen Szenen ab, sind manche Close-ups unglaublich scharf und der True-HD-Sound für die Originalspur erreicht selbst heute noch Referenzwerte.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 70%
Bildqualität UHD: 80%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 90% (im Rahmen einer Dolby-Digital-Wertung)
Tonqualität BD (Originalversion): 90% (im Rahmen einer Dolby-Digital-Wertung)

Tonqualität UHD (Originalversion): 95%

Bonusmaterial: 50%
Film: 65%

Anbieter: Paramount Home
Land/Jahr: USA 2000
Regie: John Woo
Darsteller: Tom Cruise, Dougray Scott, Thandie Newton, Ving Rhames, Richard Roxburgh, John Polson, Brendan Gleeson, Sir Anthony Hopkins
Tonformate BD: Dolby Digital 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby True-HD 5.1: en // Dolby Digital 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 124
Codec BD: MPEG-2
Codec UHD: HEVC
Real 4K: unsicher – vermutlich nein
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
FSK: 16

Trailer zu Mission: Impossible 2

Mission: Impossible II – Trailer

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3 thoughts on “M:I-2 – Mission: Impossible 2 4K UHD

  1. Andreas

    Ich habe Mal eine Anfrage bei Paramount abgesetzt, ob die Disc ausgetauscht wird. Habe Teil 1 bis 3 gerade in der Anlieferung… 3 für 2 bei Amazon. Ich würde alle wieder zurück schicken, wenn es Teil 2 nicht vernünftig gibt. Ich schreibe, wenn es eine Rückmeldung gab.

  2. Andreas

    Ich habe jetzt die Filme „eine Weile“ zu Hause und immer noch keine Antwort von Paramount. Ich habe daher bei Amazon angerufen und mein Problem geschildert. Aussage Amazon: 1 nicht alles glauben was im Internet steht. 2 wenn der Film geöffnet wurde aber fehlerhaft ist, kann man ihn trotzdem zurück schicken.
    Gesagt getan. Ausgepackt und durch die Kapitel geklickt. Ich konnte die Tonfehler im der Art nicht nachvollziehen (ab Kapitel 6). Vielleicht bin ich auch zu unempfindlich. Aber… ab
    1:18:33 „alle 15 Minuten“ fühlt es sich noch synchron an
    1:31:10 „Stadtzentrum“ oder 1:35:00 „Bastard“ und danach „Mr. McCloy“ fangen an asynchron zu werden. Ganz übel das Gespräch am Ende mit Anthony Hopkins…
    Also doch das glauben, was im Internet steht (natürlich gilt das nicht für alles…) und ich habe alle Filme zurück gesendet (OK, noch nicht ganz, sind verpackt…).

  3. Andreas

    Wir haben den 24.09… mehr als 3 Wochen sind vergangen. Das Geld habe ich von Amazon sofort zurück bekommen. Eine Antwort von Paramount habe ich bisher nicht erhalten. Man kann sich jetzt selbst ein Bild davon machen, wo Kundenzufriedenheit eine Rolle spielt und wo nicht.

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