MIB: Men in Black 4K UHD

Blu-ray Review

Men in Black 4K UHD Blu-ray Review Cover
Sony Pictures, 07.12.2017

OT: Men in Black

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„Bei mir sieht das Outfit cool aus!“

Die Agenten in Schwarz in ultrascharf.

Inhalt

Men in Black 4K UHD Blu-ray Review Szene 9
Zucker mit ein bisschen Wasser

Police-Officer James Darrell Edwards III. staunt nicht schlecht, als er von einem komischen Kerl während einer Verfolgung zu Fuß abgehängt wird und ihm später in dessen eidechsenartige Pupillen schaut. Noch mehr staunt er allerdings, als ihn „K“, ein Regierungs-Agent in Schwarz, in einen nahen Schmuckladen mitnimmt und ihm dort offenbart, dass Aliens schon seit den 50er Jahren auf der Erde umherwandeln. Der Goldverkäufer ist einer von ihnen und vertickt illegal außerirdische Waffen. James saugt das neue Wissen auf. Nur um es kurz darauf vergessen zu haben. Hat etwa dieses seltsame Blitzdings damit zu tun, dass „K“ angewendet hat?
Wie dem auch sei. Kurze Zeit später findet sich James bei einem Einstellungstest für diese mysteriösen  Agenten wieder. Er schlägt sich prächtig und wird auserwählt. Seine unkonventionelle Art überzeugt „K“, der ihn fortan unter seine Fittiche nimmt. Gemeinsam jagt man illegale Aliens und muss bald ein Kakerlaken-Monster finden, das mit dem Erlangen einer gewissen „Galaxie“ tatsächlich den Untergang der Welt heraufbeschwören könnte …

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Jay bringt sein erstes Alien auf die Welt

Das waren noch Zeiten, als in Deutschland über sieben Millionen Zuschauer ins Kino rannten, um einen Sci-Fi-Film zu sehen. Selbst die Damen und Herren der Avengers können davon heute nur träumen. Gleichzeitig dachte 1997 noch niemand an den gigantischen Erfolg, den Marvel dereinst mit seinem MCU haben würde. Auch die X-Men waren noch nicht am Start. Alles, was man bisher an Comicverfilmungen kannte, waren die Superman-Filme sowie deren Gegenentwurf des düsteren Batman (deren vierter Teil ebenfalls 1997 über die Leinwand flimmerte).
Doch gerade Batman & Robin wurde von der Kritik geradezu in der Luft zerrissen. Und auch beim Publikum kam er nicht an.
Ganz anders erging es Barry Sonnenfeld. Der mit den beiden Adams-Family-Filmen bekannt gewordene Regisseur hatte mit Schnappt Shorty 1995 seinen Ruf als Fan und Macher von subtil witzigen und skurrilen Filmen untermauert.
Und dann kam das Jahr 1992. Das Jahr, in dem sich die Produzenten Walter Parkes und Laurie MacDonald die Rechte zu einer Verfilmung des Comics „The Men in Black“ von Sandy Carruthers und Lowell Cunningham sicherten. Parkes und MacDonald war von dem Moment an klar, dass sie Sonnenfeld als Regisseur haben wollten, nachdem sie Adams Family gesehen hatten. Und so wartete man sogar noch darauf, dass Barry zunächst Get Shorty fertigstellen konnte, bevor man gemeinsam an die Agenten ging, die Außerirdische auf der Erde jagen.

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Kay greift durch

Herausgekommen ist dabei nicht nur dritterfolgreichste Film des Jahres 1997, sondern ein bis heute zeitlos witziger Zitate-Schatz. Mit einem herrlichen Augenzwinkern und dem typischen Sonnenfeld’schen Humor nahm Men in Black das SciFi-Genre aufs Korn und das von Ed Solomon angefertigte Skript strotzte nur so vor großartigen Einzeilern. Kombiniert mit der seinerzeit Maßstäbe setzenden Tricktechnik sowie den grandiosen praktischen Masken von Rick Baker und dem sensationellen 60er Jahre Design ist es bis heute ein Augenschmaus, sich den Film anzuschauen. Wohin man auch blickt, gibt es etwas zu entdecken. Wer beispielsweise fühlte sich nicht an die Designer-Stühle aus 2001 – Odyssee im Weltraum erinnert, wenn James Darrell Edwards III. in diesem schrecklich unbequemen eierförmigen Sessel seinen Test ausfüllen soll?
Und alleine die Idee mit dem „Blitzding“, aka der Neutralisator, sorgte für ein Kulturphänomen des angehenden neuen Jahrtausends.
Gleichzeitig waren die Actionszenen perfekt getimt und setzten die Messlatte für folgende Filme auf ein neues Niveau.

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Einsatzbesprechung

Und als sei es noch nicht genug gewesen, dass Drehbuch, Regie, Ausstattung, Tricks und Action für Spaß sorgten, holte man mit Will Smith und Tommy Lee Jones zwei Schauspieler unterschiedlicher Generationen an Bord, die perfekt harmonierten – eben weil sie (in ihren Rollen) nicht harmonierten. Oder, anders gesagt: Die Zwei gaben die besten Streithähne seit Bud Spencer und Terence Hill oder Dick und Doof ab. Während der eine (Smith) stets einen coolen (und 1997 noch nicht abgegriffenen Spruch) auf den Lippen hatte, überzeugte der andere (Lee Jones) mit einem lässigen und lakonischen Humor, den man sonst nur in nordeuropäischen Filmen findet. Wenn sich die beiden um Waffen streiten oder in ihrer Vorgehensweise so unterschiedlich sind wie Nordpol und Südpol, sorgt das für zahlreiche Brüller. Dazu gesellte sich mit Linda Fiorentino eine starke Frauenfigur und mit Vincent D’Onofrio (Full Metal Jacket) die Idealbesetzung für die grunzende Schabe.
Und selbst wenn die Story an sich dünn ist, findet Men in Black zum Ende hin sogar ein paar intensivere Momente in Agent Ks Offenbarung bzgl. seiner Vergangenheit.
Auch 22 Jahre nach dem Kinostart des Films hat der erste Teil der bisher zur Trilogie angewachsenen Reihe nichts von seinem Unterhaltungswert verloren. Ein Must-Have für jeden SciFi-Fan. Ein Film, der dem Strumpfhosen-Helden (Superman) und dem deprimierten Fledermausmann zeigte, welche alternative Stimmung in Comic-Verfilmungen möglich ist.

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Die Sache mit dem Blitzdings

Bild- und Tonqualität BD

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Die Worm Guys lieben das Chaos

Men in Black hatte beim Erscheinen auf Blu-ray selbst in der zweiten Fassung von 2012 noch kein sonderlich wegweisendes Bild. Manche Szenen wirkten überschärft, andere (gerade Halbtotale) viel zu soft. Dazu sjnd Hauttöne durchweg etwas gelblich. Selbst Smith‘ dunkelhäutiges Antlitz weist diesen sichtbaren Farbstich auf. Ebenso war Weiß nie wirklich weiß, sondern wirkte stets etwas schmuddelig. Das allerdings lag auch am Filmkorn des analog aufgenommenen SciFi-Hits – was die BD wiederum nicht wirklich sauber, sondern bisweilen arg digitalisiert aussehen ließ (32’45).
Seinerzeit relativ beeindruckend, heute eher ablenkend: Die teils krass übertriebenen Farben. Jays rote Jacke beim Bewerbungstest strahlt fast metallicfarben in die Kamera und Wiesen sind so grün, wie sie es wohl niemals wirklich sein werden. Dazu ist der Kontrastumfang eher schwach. Die schönen schwarzen Anzüge sind durchweg eher mittelgrau. Gut gelungen ist jedoch die Defektfreiheit. Nur selten lässt sich mal ein Blitzer oder Staubkorn sehen. Außerdem sind manche Close-ups von Smith oder Jones wirklich knackig – insgesamt aus heutiger Sicht ein nicht allzu beeindruckendes Bild, das den (Farb)Geist der 90er atmet.
Was fürs Bild galt, ist leider auch für den Ton von Men in Black zu vermelden. Zwar lag der auf der 2012er Fassung in beiden Sprachen in verlustfreiem Dolby True HD vor, das machte ihn aber weder in Deutsch noch in Englisch sonderlich effektvoll. Wenn die Schabe auf der Erde bruchlandet, geht es nicht wirklich dynamisch zu Werke und die Surroundspeaker werden auch nicht großartig mit einbezogen. Außerdem ist die deutsche Synchro arg dünn und hohl geraten. Die Originalfassung macht’s besser und präsentiert die Organe stimmiger, harmonischer eingebettet. Wirklich schön ist Danny Elfmans Filmscore, der sich durchaus mal auf den Rears hören lässt. Auch die Blitzdings-Soundeffekte werden dort abgelegt und das Tröten der Sirene beim Test der angehenden MIB-Agenten kommt auch raumfüllend rüber. Fährt der Kammerjäger allerdings mit dem Zap’em-Transporter von hinten durchs Bild, hört man das nahezu überhaupt auf den Rears. Dazu fehlt’s dem Ton an Volumen und Kraft im unteren Bereich. Letztlich geht das für einen 22 Jahre alten Effekte-Film gerade noch so in Ordnung.

Bild- und Tonqualität UHD

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Kay hat eine Vergangenheit

Men in Black wurde 1997 selbstverständlich noch analog aufgenommen. Zum Einsatz kamen hierbei Panavision-Panaflex-Platinum- sowie die selten genutzten Beaumont-VistaVision-Kameras. Von diesem 35mm-Material wurde für die UHD-Auswertung ein komplett neuer 4K-Scan angefertigt und per 4K-DI auf die Scheibe gebracht. Es handelt sich also um eine Real-4K-Disc. Und das sieht man in jeder Einstellung, die über die Blu-ray noch soft wirkte. Gerade Bereiche im Hintergrund bei Halbtotalen oder auch einige Außenaufnahmen und Gesichts-Darstellungen profitieren derart sichtbar von dem UHD-Upgrade, dass man das bereits auf einem 55-Zöller aus regulärem Betrachtungsabstand sieht. Mehr Schärfe- und Detailvorsprung zwischen der bisherigen BD eines nicht mehr ganz jungen Films und einer UHD sah man zuletzt kaum. Hier lag die 4K-Disk von Men in Black noch bevor jene von 2001 – Odyssee im Weltraum erschien, ganz weit vorne, was die Detailauflösung angeht.
Aber das ist ja noch nicht alles. Denn die Integration von HDR10 und einem erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie das komplett neue Color Grading heben den Film auf ein zeitgemäßes Niveau und einen modernen Look. Ob diese, nun über die UHD zu bestaunende, Farbgebung dem ursprünglichen Filmlook eher ähnelt als jener der alten Blu-ray sei dahingestellt. Und gewissermaßen ist es vielleicht sogar Geschmackssache. Doch mit neutralem Hintergrund betrachtet ist die Reduktion der bunten Farben und die Neutralisierung der gelb-grünlichen Gesichtsfarben stimmiger. Die UHD nutzt als die Möglichkeiten eines größeren Farbraums (glücklicherweise) nicht für eine noch knalligere Kolorisierung, sondern vielmehr für eine natürlichere Wiedergabe.
Dazu ist das Bild durchweg etwas dunkler. Zwar führt diese dunklere Abstimmung hier und da zu einer Atmosphäre, die wirkt, als habe man viele Außenaufnahmen auf die Dämmerung zu gedreht, doch Schwarzwert und Kontrastumfang profitieren sichtbar. Endlich sind die Anzüge richtig knackig, die Men in Black also wirklich Männer in Schwarz. Auch die über die Blu-ray leicht milchigen Szenen gelingen nun kräftiger – und das ohne ein Versumpfen auf dunklen Oberflächen. Das Filmkorn wirkt jetzt außerdem authentischer, feiner und nicht so verdigitalisiert. Aber, so viel ist klar: Es ist vorhanden – und das nicht zu knapp. Glatter, cleaner Look ist nicht die Sache der UHD von MIB. Insgesamt gehört die Scheibe aber zu den besten Veröffentlichungen von älteren Analogfilmen und ist ein sichtbares Upgrade gegenüber der alten BD.

Blu-ray (45’04): (Slider ganz nach rechts): Huch, was ist hier passiert? Agent Jay und die Wiese sind in einen Farbtopf gefallen.

UHD (Slider ganz nach links): Deutlich reduzierte Farben in der Wiese, neutralere Hauttöne, schwarzer Anzug – die UHD mag im direkten Vergleich ARG entsättigt wirken. Schaut man den Film aber komplett, ist das wesentlich angenehmer und zeitgemäßer.

Blu-ray (45’06): (Slider ganz nach rechts): Auch das Alien hatte über die alte BD einen zu quietschigen, gelb-grünen Look. Es wirkt dadurch artifizieller als es sein müsste.

UHD (Slider ganz nach links): Die UHD gibt dem außerirdischen Nachkömmling das neutralere Äußere und lässt es so sogar für eine 21 Jahre alte mechatronische Puppe zeitgemäßer erscheinen.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Ersetze gelbe Haut, zweidimensionale Gesichtsfalten und blasses Schwarz gegen …

UHD (Slider ganz nach links): … knackiges Schwarz, neutral-realistische Hautfarbe und wesentlich mehr Detailgrad im Gesicht.

Blu-ray (89’49): (Slider ganz nach rechts): Eine der schon über die BD wirklich knackig scharfen Szenen. Aber auch hier: Relativ wenig Kontrast, unnatürlich wirkender Teint und arg grüne Bäume.

UHD (Slider ganz nach links): Die Zunahme an Kontrast ist sichtbar, die Farben im Hintergrund reduzierter. Die dunkle Flanke an Smith‘ linker Gesichtshälfte ist im laufenden Bild nicht so krass dunkel wie auf dem Screenshot.

Blu-ray (66’25): (Slider ganz nach rechts): Man muss wirklich nicht allzu nahe an die Leinwand oder den Bildschirm rangehen, um in den schwächeren Einstellungen der Blu-ray den Mangel an Schärfe und Detailgrad zu erkennen.

UHD (Slider ganz nach links): Selbst ohne jede Ausschnittsvergrößerung ist das charakterstarke Gesicht von Munro Gabler, dem Schlüsselmacher, um Welten oder (um im Filmjargon zu bleiben) Galaxien detailreicher als über die Blu-ray.

Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Machen wir uns den Spaß und nehmen nur einen Ausschnitt des Bildes, wird das Ausmaß des Auflösungs-Unterschieds noch drastischer. Während man über die BD Mühe hat, überhaupt etwas zu erkennen …

UHD (Slider ganz nach links): … liefert die UHD Falten, Details, Schattierungen, Haar-Defintion und Kontrast, wo die BD schlicht alles schuldig bleibt.

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Hilft Jay: Gerichtsmedizinerin Laurel

Wechsel beim Ton – und zwar für beide Sprachfassungen. Während die US-Version von Dolby True HD auf Dolby Atmos upgegradet wurde, verwandelt sich der deutsche Sound von Dolby True HD zu dts-HD-Master. Letzterer ist allerdings ziemlich deckungsgleich mit der True-HD-Fassung der BD. Sprich: Auch hier sind die Dialoge zu dünn und wenig harmonisch. Effekte sind etwas krachledern und beschränken sich mehr auf die Front als auf die Rears. Das ist und bleibt nach heutigen Maßstäben nicht ganz befriedigend, reicht aber für einen halbwegs spaßigen Heimkino-Abend.
Damit sind wir bei der 3D-Tonspur, welche die UHD für den Originalton bereithält. Was kann die Atmos-Spur vor allem auf den Heights? Wird sie dort nur „blind“ sämtliche Signale hochmischen wie bei anderen Backkatalog-Titeln? Oder hat man das Sounddesign wirklich noch mal individuell angepackt?
Zunächst mal gibt es von Beginn an auch Elfmans Score aus den Heights. Das kann man durchaus machen – auch wenn es keine echte 3D-Sound-Information ist. Die gibt es dann, wenn die Libelle durchs Bild flattert und dabei die Höhen-Speaker ziemlich laut besetzt. Während ihres Flugs vorbei an Autos bis zu ihrer unsanften Landung auf der Windschutzscheibe des LKW bleibt sie dann immer wieder dort oben zu hören. Selbst die Atmosphäre IN diesem Kleintransporter sorgt für 3D-Sounds, was durchaus Sinn macht – immerhin rappelt es für Insassen ja von überall. Auch der schreiende Alien kurze Zeit später darf noch von oben zu hören sein. Nicht aber die Feuerwerfer, die direkt auf Höhe der Kamera sind – das macht einfach keinen Sinn. Schön hingegen: Das Blitzdings-Geräusch nach achteinhalb Minuten. Oder auch der krasse Effekt des hochspringenden Alien (11’20). Wobei dies dann doch arg übertrieben laut ist. Die Untertasse der Schabe rauscht dann wiederum schön ortbar an, führt allerdings zu einer Explosion, die „dort oben“ nur wenig zu suchen hat.
Ähnlich geht es dann in Men in Black weiter. Zwar gibt es viele, erstaunlich räumliche und in optischem Einklang stehende 3D-Soundeffekte (Sirene, 27’04 / Aufzug ins Hauptquartier / dortige Lautsprecher-Durchsagen 34’44 / Flug des Flummis 36’00 etc). Viele haben dort aber hingegen nichts verloren und liefern sogar mehr ab als es ein Upmixer tun würde.
Allerdings, so ehrlich muss man sein: Die Atmos-Fassung ist insgesamt dadurch die räumlichste und aktivste aller Sound-Alternativen für den Film – und das alleine reicht für eine kleine Empfehlung.

Bonusmaterial

Die UHD enthält keinerlei Bonusmaterial. Da sie (typisch für Sony-Backktalog-Titel) auch nicht die Blu-ray enthält, muss man zum Genießen der Featurettes, Audiokommentare und entfernten Szenen die (eventuell noch vorhandene) Blu-ray einlegen.

Fazit

Während viele US-Komödien der 90er heute nicht mal mehr im Ansatz funktionieren, ist Men in Black erstaunlich zeitlos geblieben. Die Tricks und Masken sind auch heute noch erstaunlich gut und das Zusammenspiel von Tommy Lee Jones und Will Smith ist großartig.
Die UHD liefert dazu das wesentlich bessere, neutralere, schärfere und kontrastreichere Bild sowie einen zwar nicht ganz schlüssigen, aber am Ende doch effektvolleren Atmos-Sound fürs Englische.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD (2012): 70%
Bildqualität UHD: 85%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 70%
Tonqualität BD (Originalversion): 75%

Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 80%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 75%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 65%

Bonusmaterial: 0%
Film: 90%

Anbieter: Sony Pictures
Land/Jahr: USA 1997
Regie: Barry Sonnenfeld
Darsteller: Tommy Lee Jones, Will Smith, Linda Fiorentino, Vincent D’Onofrio, Rip Torn, Tony Shalhoub, Siobhan Fallon
Tonformate BD (2012): Dolby True HD: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de, en
Bildformat: 1,85:1
Laufzeit: 98
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja (4K DI vom 35mm Film)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 1997 Columbia Pictures Industries, Inc. All Rights Reserved)

Trailer zu Men in Black

Men in Black – Trailer Deutsch 1080p HD

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