Mission: Impossible 6 – Fallout 4K UHD

Blu-ray Review

mission impossible fallout 4k uhd blu-ray review cover
Paramount Pictures, 13.12.2018
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Paramount Pictures, 13.12.2018

OT: Mission: Impossible 6 – Fallout

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Hammer und Skalpell

Zum sechsten Mal schlüpft Tom Cruise in die Rolle des „unmöglichen“ Agenten Ethan Hunt.

Inhalt

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Das Team ist wieder vereint

Zwei Jahre ist es her, dass Ethan Hunt gemeinsam mit Ilsa Faust und Benji Dunn den Kopf des „Syndikats“, Solomon Lane, schnappen und unschädlich machen konnte. Die Zersplitterung der Organisation führte allerdings ehemalige Mitstreiter von Lane zusammen. Diese formierten eine Terrorgruppe, die unter dem Namen „Die Apostel“ ihr Unwesen treibt. Hunt indes wird zu einem Deal nach Berlin geschickt, wo er waffenfähiges Plutonium sicherstellen soll, das „Die Apostel“ für ihren Auftraggeber John Lark erwerben wollen. Hunt allerdings lässt sich das hochgefährliche Material abluchsen, weil Luther Stickell in Gefahr gerät und Ethan ihm zur Hilfe eilt. Jetzt müssen Hunt und sein Team dem Plutonium hinterher jagen, was sie ab sofort nur mit einem Aufpasser tun können. Denn CIA-Direktorin Sloane setzt den Spezial-Agenten Walker ein, der die Tätigkeiten von Ethan überwachen soll. Allerdings scheitert auch deren erster gemeinsamer Versuch, das Plutonium und Lark zu sichern. Auch deshalb, weil plötzlich wieder Ilsa Faust auf der Bildfläche erscheint. Außerdem tritt eine geheimnisvolle Fremde namens White Widow auf und „Die Apostel“ verlangen für die Herausgabe des Plutoniums die Freilassung Solomon Lanes – eine mehr als vertrackte Situation entbrennt …

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Ilsa funkt dazwischen

Nachdem Tom Cruise seine Regisseure in der Regel wechselt wie andere Leute ihre Unterwäsche, muss man Christopher McQuarrie fast schon beglückwünschen, dass der am Set zu leichter Kontrollsucht neigende Actionstar nach dem direkten Vorgänger sowie Jack Reacher nun schon zum dritten Mal mit dem gleichen Filmemacher zusammenarbeitet. Mittlerweile sind die beiden offenbar sogar richtige Buddies, wenn man bedenkt, dass McQuarrie noch vier weitere Drehbücher zu Cruise-Filmen schrieb, ohne selbst auf dem Regiestuhl zu sitzen. Der aus New Jersey stammende Filmdirigent ist nun der Erste, der zum zweiten Mal eine der M:I-Fortsetzungen drehen darf – und das mit wachsendem Erfolg. Spielte Teil vier, Phantom Protokoll, noch 690 Mio. Dollar weltweit an, erreichte McQuarrie mit Rogue Nation bereits 700 Mio. Dollar und toppte das nun mit Mission: Impossible 6 – Fallout noch einmal. Sensationelle 791 Mio. Dollar konnte der Actionfilm einnehmen. Der finanzielle Erfolg ist erstaunlicherweise deckungsgleich mit den teils vorzüglichen Besprechungen der Filmkritiker. So erstaunlich es ist, so sehr scheint sich die Actionserie, die sich mehr und mehr vom eigentlichen Agenten-Thriller verabschiedet hat, auch qualitativ von Film zu Film zu steigern.

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Walker soll auf Hunt aufpassen

Inhaltlich hat M:I 6 – Fallout jedenfalls eine Menge zu bieten: Neue Figuren, alte Charaktere, Intrigen, doppeltes und dreifaches Spiel – an Verwicklungen und komplizierten Situationen mangelt es dem sechsten Teil der Serie nicht. Viele halten ihn nicht nur für den besten Teil der Serie, sondern für einen der besten Actionfilme überhaupt. Und das ist nicht mal übertrieben. Während andere Genre-Werke sich in ihren doppelten Böden verstricken, gelingt es Drehbuchautor/Regisseur McQuarrie tatsächlich für einen Moment, sogar den Zuschauer in den Glauben zu versetzen, dass Walker mit seiner Vermutung Recht haben könnte – eine wirklich kühne Vermutung, die aufgrund von Spoiler-Vermeidung hier nicht genannt werden soll. Gelingen tut dies in diesem Moment so gut, weil die Story hervorragend geschrieben ist und Walkers Argumente ziemlich nachvollziehbar sind.
Man muss zwar ein bisschen bei der Sache bleiben und zweieinhalb Stunden Laufzeit sind eben auch nicht „mal eben“ auf der linken Pobacke abzusitzen, aber Mission: Impossible 6 – Fallout belohnt mit einer ungeheuer dichten Atmosphäre und atemlosen Action-Sequenzen. Dabei beginnt man nicht einmal allzu rasant, sondern im Verhältnis zu den bisherigen Eröffnungen des Franchise überraschend langsam. Dann allerdings geht es nach etwas über 20 Minuten mit einer Szene weiter, die vielleicht vordergründig nicht ganz so unglaublich spektakulär wirkt, wie das Festbinden am Airbus A400M im Vorgänger, doch wenn man auch nur ein bisschen über die Entstehung des HALO-Fallschirmsprungs erfährt, kann man nicht umhin, als mit offen staunendem Mund da zu sitzen. Cruise ließ es sich nicht nehmen, diese Sequenz eben nicht vor Greenscreen im Windkanal-Studio zu drehen. Das Ganze geschah live und erforderte über 100 Testsprünge, bevor das ganze Team soweit war. Ähnlich spektakulär gerät die Hubschrauber-Sequenz oder auch die sensationell choreografierte Kampfsequenz zwischen Hunt, Walker und dem Asiaten in der Toilette – lange schon war ein Film-Fight so großartig durchgeplant und machte so viel Spaß.
Dass sich Cruise beim Sprung über die Dächer von London den Knöchel brach und die Dreharbeiten deshalb für fünf Wochen unterbrochen werden mussten, zeigt nur noch mehr, wie wenig sich der Darsteller bei seiner Arbeit schont. Übrigens beließ man diese Szene genauso im Film – inklusive Weghumpeln auf dem Dach (94’37).

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Die geheimnisvolle Weiße Witwe

Wer den Aussagen von Cruise im Bonusmaterial lauscht, weiß aber auch, dass er Mission: Impossible 6 – Fallout als Kumulation aller bisherigen Teile sieht. Seiner Meinung nach steuern alle vorherigen Episoden auf diesen sechsten Teil hin, was auch die Möglichkeit bot, Hunts Ex-Frau Julia zu integrieren, um den Film zusätzlich emotionaler zu gestalten. Das passiert zwar erst spät, aber dann ziemlich intensiv.
Die Tatsache, dass auch Ilsa Faust wieder mit von der Partie ist, aber nicht von Beginn an mit Hunt arbeitet, bzw. nicht den gleichen Auftraggeber hat, eröffnet ebenfalls eine spannende Möglichkeit der Interaktion.
Dazu angelte man sich mit Supermann-Darsteller Henry Cavill einen neuen Mitspieler, der einen soliden Counterpart und Aufpasser für Hunt gibt. Mit seinem Schnauzbart wirkt er zwar wie ein muskelbepacktes Agenten-Relikt aus den 70ern, setzt sich damit aber optisch gut vom smarten Ethan ab. Und er darf für ein paar gute Gags sorgen, wenn er Hunt ein rotziges „Hoffnung ist keine Strategie“ vor den Latz knallt.
Ach ja: Sean Harris als Solomon Lane war schon im Vorgänger ein Gewinn. Wenn er hier mit eiserner Miene und ohne mit der Wimper zu zucken neben Cruise sitzt, während dieser in einem alten 5er BMW seine Fahrkünste demonstrativ zum Besten gibt, ist das absolut großartig. Und es symbolisiert seine Skrupellosigkeit. Wenn er kurz darauf Hunt vom Verfall erzählt, nimmt man ihm ab, dass er jedes Wort davon selbst glaubt – Gift und Galle spuckt er aus über die Regierungen und Systeme der Welt.
Wir haben also eine packende Story, unglaublich gut getimte Action und tolle Darsteller-Leistungen. Das alleine würde schon ausreichen. Doch was den sechsten Teil noch einmal vom direkten Vorgänger abhebt, ist sein kongenialer Score. Lorne Balfe, ein enger musikalischer Vertrauter (und Ghostwriter) von Hans Zimmer hat für den sechsten M:I-Film einen derart fiebrigen und flimmernden Soundtrack erschaffen, dass die isolierte Musikspur, die auf der BD enthalten ist, eine echte Empfehlung wert ist. Immer wieder treibt sie die Action vorwärts und macht das Geschehen noch rasanter als es eigentlich schon ist.
Und sie intensiviert die Spannung. Eine Spannung, die im Finale wirklich – und das ganz ohne Übertreibung – zum intensivsten gehört, was Actionfilme bisher zu bieten hatten. Die komplette Sequenz mit den Helikopter sowie der darauf folgende Zweikampf an der Felswand lässt den Zuschauer atemlos und schweißnass gebadet zurück. Viel mehr geht nicht.

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Die fast unmögliche Action-Szene

Bild- und Tonqualität BD

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Verfolgung auf den Straßen Londons

Beim Bild von Mission: Impossible 6 – Fallout eine Info kurz vorweg: Die Szenen des Fallschirmsprungs und mit dem Helikopter wurden im Imax-Format digital geschossen, was einen Formatwechsel impliziert. Während der Rest des Films in 2,35:1 läuft und analog gefilmt wurde, sind die für die IMAX-Theater aufgenommenen Sequenzen im Bildformat 1,9:1.
Witzig umgesetzt hat man allerdings den Formatwechsel, weil sich diese Szenen langsam öffnen und nicht abrupt hin und her zappen (23’35 // 112’19).
Leider unterscheiden sich diese Szenen auch qualitativ. Denn während die digital aufgenommenen Teile in der Luft klar und rauscharm sind, dazu mit hoher Detailtiefe gefallen (vor allem die zweite Sequenz mit den Helikoptern bei Tageslicht in den kontraststarken Bergen Neuseelands), halten die Cinemascope-Szenen dem nicht stand. Mit teils drastischer Körnung in dunklen Szenen ist der sechste Teil des Franchise nichts für Freunde von clean-digitalem Look. Damit entspricht McQuarrie allerdings seinem beim Vorgänger eingeschlagenen Weg, der ebenfalls ziemlich verrauscht erschien und sich vom wesentlich ruhigerem und plastischerem vierten Teil sichtbar differenzierte. Gerade Gesichter in dunklen Sequenzen und bei Halbtotalen entwickeln ein derart wuseliges Eigenleben, dass sie zu verwischen beginnen (8’05).
Fans von analogem Material werden sich indes über den filmischen Look freuen. Gleichzeitig muss man allerdings auch Freund von ausgiebigem Lens-Flare sein, denn McQuarrie lässt praktisch jede Lichtquelle brutale Reflexionen aussenden. Manchmal geht das soweit, dass Anzüge der Darsteller vollkommen überstrahlt werden, wenn sie vor einem Fahrzeug mit eingeschalteten Scheinwerfern stehen (7’48). Zuletzt sah man das so heftig in J.J. Abrams neuen Star-Trek-Filmen.
Nicht alle Szenen sind allerdings durchgängig so körnig. Das Treffen am Flughafen gerät trotzt Dämmerlicht ziemlich klar und knackig (20’10), wird aber direkt wieder von körnigen Szenen im Inneren der C-17 abgelöst. Der Schwarzwert ist dazu beständig eher durchschnittlich. Richtig satte Kontraste liefert die Blu-ray nicht. Hautfarben tendieren dazu ein wenig ins Gelbliche, was aber schon vom Vorgänger bekannt war. Ab und an ist es dann auch einfach viel zu hell – selbst wenn es gewollt ist. Die Kampfszene in den Toiletten überstrahlt und ist gleichzeitig auch noch relativ verrauscht. Wie gesagt: Das sieht schön oldschool analog aus und freut die Fans entsprechenden Looks. Alle anderen werden sich ärgern.

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Auf wessen Befehl hin arbeitet Ilsa?

Akustisch muss man Anbieter Paramount leider (mal wieder) große Vorwürfe machen und einen ernst gemeinten Tadel aussprechen:
Es ist mittlerweile nicht ganz unbekannt, dass Paramount den deutschen Käufer oft mit einem Dolby-Digital-kodierten 5.1-Sound abspeist, der noch aus der DVD-Zeit stammt. Innerhalb der Reihe lieferte lediglich der vierte Teil eine deutsche True-HD-Spur (und das auch nur über die BD, nicht über die UHD). Alle anderen – einschließlich des Letzten – mussten mit einer mickrigen Dolby-Digital-Fassung klar kommen.
Wie gesagt: Das ist ärgerlich genug. Dass man hierzulande aber über iTunes eine 4K-Fassung des Films streamen kann, die sehr wohl einen (echten) Dolby-Atmos-Sound in Deutsch aufweist, ist nicht nur ärgerlich, sondern eine unfaire Geste gegenüber jedem, der für die physische Disk deutlich mehr Geld auf den Tisch legt als für den Stream.
Der Kollege Nico Jurran von Surround Sound Info hat hier das offizielle Statement von Universal Pictures Germany, dem deutschen Vertrieb von Paramount-Titeln, veröffentlicht.
Wenn dem so ist, ist es umso ärgerlicher, dass man in den USA Entscheidungen trifft, die hierzulande Käufer vergraulen. Und es erklärt zudem auch nicht, warum beim iTunes-Stream die Entscheidung sehr wohl zugunsten des Atmos-Sounds getroffen werden konnte. Sollte es finanzielle Gründe sein, die dazu führten, dass die UHD ohne deutsche Atmos-Sound günstiger produziert werden kann, ist das für einen Film, der fast 800 Mio. Dollar eingespielt hat, ein Armutszeugnis.

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Ethan hängt einfach mal ab

Natürlich sollen dennoch ein paar Worte über den deutschen Sound verloren werden – immerhin muss man mit diesem ja nun leben. Das Gute vorweg: Die Räumlichkeit ist sehr gut. Querschläger in der Unterführung in Berlin kommen wirklich fetzig rüber und auch der Hall in dieser Sequenz klingt realistisch. Doch die Tatsache, dass der DD-Ton durchweg räumlich ist, viele direktionale Effekte und einen lebhaften Score liefert, täuscht nicht darüber hinweg, dass die Stimmen zu leise und flach klingen, sämtliche Actionszenen von Dynamik weit entfernt sind und die grundsätzliche Lautstärke zu gering ist. Während man Letzteres sicherlich einpegeln kann, holt man Dynamik und Druck nicht aus einer Kodierung, die solche Nuancen und Details wegkomprimiert hat – schade, schade.
Im Gegensatz zum englischen Atmos-Sound, der in True HD kodiert vorliegt, kann die Synchro tatsächlich nicht annähernd Schritt halten. Schon der perkussive Soundtrack zu Beginn ist so wesentlich dynamischer, lebendiger und endet so viel druckvoller, dass man die deutsche DD-Fassung am liebsten zum Teufel schicken würde. Sämtliche Shoot-outs, der Titelsong im Vorspann und die rasanten Verfolgungsjagden; die Helikopter-Sequenz, das Öffnen der Luke der C-17, das kurze Dumpfbleiben nach dem Blitzeinschlag im Helm – das alles ist über die True-HD-kodierte Originalfassung so viel offener, dynamischer und druckvoller, dass man nur jedem raten kann, seine Grundkenntnisse in Englisch hervor zu kramen, die Untertitel zu aktivieren und den O-Ton zu aktivieren.
Dessen einziges Manko: Immer mal wieder nimmt man ganz leicht verrauschte Stimmen während der Dialoge wahr. Relativ gut zu hören bspw. zwischen Hunt und White Widow nach ca. 70 Minuten. Das hört sich dann an, als hätte man die Dialoge an Ort und Stelle bei stärkerem Hintergrundgeräuschen aufgenommen und entsprechende Limiter eingesetzt. Während der Sprechpausen wird das Rauschen weggefiltert. Sobald einer von beiden redet, hört man das leichte Zerren dann (ab 60’40).

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Die Szene mit Knöchelbruch blieb dem Film natürlich erhalten

Von diesem Problem abgesehen, liefert der O-Ton von Mission: Impossible 6 – Fallout ja noch die Höhen-Ebene des Atmos-Sounds. Hören wir uns doch mal an, was von dort so kommt und wie sich diese so schlägt:
Erstmalig gibt es von dort oben Geräusche, wenn Cruise aus seinem schlechten Traum aufwacht und direkt danach ein Gewitter losbricht. Auch bei der Besprechung mit Benji in der Unterführung in Berlin gibt’s Signale aus der Höhe, wenn über ihren Köpfen die Züge hinwegrollen. Erste dedizierte Action-Effekte gibt’s bei den Schüssen kurz darauf, die über die Köpfe hinwegzischen – nett gemacht, denn obwohl die Feuerwaffe nicht von oben schießt, befindet sich die Kamera eben fast ebenerdig (8’38). Ein bisschen Filmmusik gesellt sich konstant hinzu, wird dann aber ab und an durch richtig fette Sounds zerrissen. Beispielsweise, wenn die Wände des Krankenhaus-Zimmers fallen (15’47). Oder wenn in der C-17 die Durchsagen bzgl. der Dekompression gemacht werden. Auch der Blitz schlägt effektvoll von oben in Hunts Helm ein, nachdem er aus dem Flieger gesprungen ist. Dazu funktioniert der sägende Soundtrack in diesen Szenen vorzüglich und auch der Fallschirm flattert sich von oben auf. In der Disko darf’s ebenfalls ein bisschen was aus den Heights sein, was für eine sehr authentische Atmosphäre sorgt. Mittendrin ist man auch, wenn Solomon im Helikopter transportiert wird (49’25, 50’24, 50’35). Hier kommt der Hubschrauber-Sound ähnlich prägnant rüber wie bei Sicario 2.
Gleichbleibend und immer wieder hinzugefügt werden übrigens die Score-Anteile, die eher als unterschwellige Sounds hinter dem Geschehen liegen. Während das eigentliche M:I-Thema nur über die regulären Speaker ins Heimkino transportiert wird, werden die schwebenden und durch Synthesizer transportierten Musikteile von den Heights geliefert – eine ebenso schöne wie effektvolle Trennung, die für viel Räumlichkeit sorgt.
Natürlich gibt es aber auch immer wieder korrekt verortete Höhen-Effekte im weiteren Verlauf. Zum Beispiel die S-Bahn, die über den Köpfen des Teams entlang poltert, während sie von einer Politesse „bedroht“ werden (ab 51’50).
Sehr geil dann die komplette Helikopter-Sequenz zum Finale hin, die dauerhaft Rotorgeräusche aus der Höhe platziert (ab 112’25 bis 129’00) und dabei extrem unmittelbar klingt. Spätestens bei der Absturz-Sequenz darf man sich sicher sein, absolut genialen 3D-Sound-Effekten beizuwohnen – sensationell.

Bild- und Tonqualität UHD

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Showdown in Kashmir

Beim Aufnahmeverfahren von Mission: Impossible – Fallout wird’s ein bisschen komplizierter. Zum Einsatz kamen insgesamt fünf Kameras – gemischt aus dem analogen und digitalen Bereich. Für die Arbeit auf 35mm Film kam als Hauptkamera die Panavision Panaflex Millennium XL2 zum Einsatz. Dazu wurden aber einige der Luftaufnahmen aufgrund der einfacher zu handelnden Logistik digital aufgenommen – und zwar mit der relativ jungen Panavision Millennium DXL. Diese Szenen wurden in 8K gedreht und für die IMAX-Szenen genutzt.
Von dem gemischten analogen und digitalen Material wurde dann ein 4K-Digital-Intermediate angefertigt, was den Film zum nativen 4K-Werk werden lässt. Obendrauf gibt’s natürlich noch einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie die höhere Bild-Dynamik. Letztere, wie schon bei den Vorgängern, in HDR10 und Dolby Vision.
Dolby Vision, um es vorweg zu nehmen, ist hier leider ein zweischneidiges Schwert. Während es in dunkleren Sequenzen für mehr Kontrast und satteres Schwarz sowie kräftigere Farben sorgt, sind helle Szenen teils zu hell und kontrastarm. Gerade die Totale auf Paris zeigt das deutlich und auch die Übersicht auf das Treffen von Hunt und White Widow. Hier liefert HDR10 trotz des etwas schwächeren Kontrasts in den dunklen Szenen das ausgewogenere Bild.
Wirklich klasse ist DV allerdings bei den tollen Helikopter-Szenen, die in Neuseeland gedreht wurden. Hier trumpft die dynamische Kontrastanpassung mit satteren Wasseroberflächen bei gleichzeitig hellweißem Schnee auf den Bergen.
Gegenüber der Blu-ray sind beide wesentlich besser. Die BD wirkt im direkten Vergleich viel zu hell und gräulich. Gerade in den gut ausgeleuchteten Szenen fehlt’s im direkten Vergleich mit der UHD deutlich an Kontrast und auch die Farben sind durchweg flauer. Obschon die Schärfe/Auflösung aufgrund des hohen Kornanteils nur bedingt sichtbar besser ist, liefert die UHD aufgrund von HDR das deutlich bessere Bild – allerdings auch kein Kunststück bei einer Blu-ray, die qualitativ nicht auf aktuellem Stand ist. Ebenfalls ein positiver Effekt der Ultra-HD: Aufgrund der etwas dunkleren Grundabstimmung fällt das Korn ETWAS weniger deutlich auf – was nicht heißt, dass man es nicht sieht.

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(10’28) Blu-ray: Ein Hoch auf Lens-Flare-Effekte. Was wäre man nur ohne. Man würde ja glatt alles andere erkennen (Ironie aus). Davon ab ist die Blu-ray zu hell und überreißt in den hellen Lichtquellen (auch wenn’s im laufenden Bild nicht ganz so stark ist wie auf dem Screenshot)
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HDR10: Die UHD punktet mit satteren Farben, kräftigerem Gesichtston und den klarer umrissenen Lampen – das Lens-Flare bleibt allerdings
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(26’57) Blu-ray: Für sich genommen gefallen die Farben der Blu-ray hier ganz gut.
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HDR10: Doch wehe, man schaut sich die intensiver kontrastierte und farbkräftigere UHD an, die hier deutlich mehr Strahlkraft hat.
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Dolby Vision: Per DV legt das Bild hier sogar noch einmal eine Schippe drauf. Das Orange ist noch kräftiger, die Kontrastierung noch stärker.
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(49’18) Blu-ray: Die Übersicht auf Paris über die BD ist kraftlos, matt und fast ohne Kontrast.
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HDR10: Die UHD kann das per HDR10 in allen Belangen besser. Selbst wenn das immer noch nicht die ideale Tageszeit für eine Aufnahme war, sind die Farben intensiver, die Kontraste besser und auch das Diesige im Hintergrund ist nicht so krass milchig.
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Dolby Vision: Eine der Szenen, in denen Dolby Vision gegenüber HDR10 das Nachsehen hat, weil es zu hell wirkt. Beinahe nimmt es hier schon wieder die Optik der Blu-ray an.
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(134’12) Blu-ray: Gleich spuckt er ihn aus, den Zünder. Die Blu-ray überstrahlt im Gesicht und liefert etwas unnatürliche gelbe Gesichtsfarben.
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HDR10: Die UHD gefällt hier mit den wesentlich angenehmeren Hauttönen und der deutlich besseren Abstimmung der Kontraste.
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Dolby Vision: Per DV eingespielt nimmt das Gesicht wieder etwas mehr Helligkeit an, ohne jedoch in die Gefilde der BD abzudriften. Auch das Schwarz in den Felsen ist gegenüber HDR10 satter. Im laufenden Bild sieht Dolby Vision hier am besten aus.
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(117’39) HDR10: Gegenüber der Blu-ray ist die HDR10-Fassung der Ultra-HD schon wesentlich kontrastreicher und strahlender.
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Dolby Vision: Aber auch hier schlägt Dolby Vision noch mal mit intensiverem Schwarz und mehr Punch in den Farben zu. Schade, dass die dynamische Kontrastanpassung in den hellen Szenen schwächer ist als die statische.
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(117’10) Blu-ray: Der Ausschnitt des unten stehenden Bildes zeigt über die Blu-ray eine relativ gute Auflösung. Da wir es hier mit einer IMAX-Szenen zu tun haben, ist das Korn auch weniger ausgeprägt und die native 4K-Auflösung kann zeigen, was sie als Vorlage auch schon für die Blu-ray tun kann.
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UHD: Dennoch liegt die UHD hier noch mal ein bisschen weiter vorne. So kann man beispielsweise die Pixel der gelben Anzeige auf dem Display perfekt erkennen, wo sie bei der BD noch erahnt werden müssen. Auch die Struktur auf der grauen Oberfläche liefert mehr Differenzierung. Das entsteht alles allerdings auch durch ein Zusammenspiel von Auflösung und höherem Kontrastumfang. Denn Letzterer arbeitet die Details schlicht plastischer aus.
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Hier das Bild zum Vergleich in voller Größe
Der Sound der UHD von Mission: Impossible 6 – Fallout ändert sich gegenüber der BD nicht: Dolby Atmos fürs Englische und Dolby Digital fürs Deutsche.

Bonusmaterial

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Helikopterfliegen ist gar nicht mal so easy

Im Gegensatz zum deutschen Ton verhält sich Anbieter Paramount beim Bonusmaterial der UHD von Mission: Impossible 6 – Fallout vorbildlich. Allzu häufig fielen die Bonus-Disks der Blu-ray-Fassungen dem Rotstift zum Opfer. Nicht aber hier. Denn die UHD ist ein 3-Disk-Set, welches das komplette Bonusmaterial der Blu-ray ebenfalls enthält. Auf der regulären Filmdisk befinden sich (neben einer isolierten Filmmusik-Spur) noch drei Audiokommentare. Einen bestreitet Komponist Lorne Balfe. Die anderen beiden hält McQuarrie mit Cruise, bzw. Cutter Eddie Hamilton. Alle Kommentare sind untertitelt.
Die zusätzliche Bonus-Scheibe enthält dann das Kern-Featurette „Hinter dem Fallout“. Das in sieben Teile aufgesplittete Making-of nimmt sich unterschiedlicher Bereiche an. So werden einzelne Sequenzen wie der Kampf an der Klippe beleuchtet oder auch die Szenen in Paris beobachtet.
Knapp 53 Minuten läuft dieses kurzweilige Feature, das aber erneut zeigt, wie sehr sich Cruise in den Mittelpunkt dieser Filme stellt. Sein Regisseur scheint nur bedingt auf Augenhöhe. Dennoch: Man darf Cruise mal wieder Respekt zollen, wenn man in der Sequenz über den HALO-Jump sieht, was der Schauspieler auf sich nimmt, um die Action hautnah und authentisch erscheinen zu lassen. Der Aufwand für diesen Freifall-Flug mit später Fallschirm-Öffnung war einfach gigantisch. Über 100 Sprünge absolvierte Cruise, um die drei Minuten Film am Ende in den Kasten zu bekommen. Das Ganze mit C-17-Militärmaschinen der Air Force der Vereinigten Arabischen Emirate mit speziell entwickelten Sauerstoff-Helmen – eine Making-of, das fast so spannend ist wie der Film selbst.
Klasse ist auch das Feature über die Musik zur Verfolgungsjagd, die vom Komponisten erläutert wird und die Szene musikalisch auseinander nimmt. In „Die ultimative Mission“ betont Cruise die Herausforderung, die der Dreh der Actionszenen fürs gesamte Team darstellte und die man eben nur als Gemeinschaft meistern konnte. Ein Zusammenschnitt entfernter Szenen lässt sich mit optionalem Kommentar von McQuarrie abspielen. Allerdings sind das gerade mal knapp vier Minuten an deleted Scenes.

Fazit

Mission: Impossible 6 – Fallout ist vielleicht so etwas wie der perfekte Actionfilm. Mit einem packenden Drehbuch, unglaublich spektakulären Actionszenen und der nötigen Portion Humor kann man dem sechsten Teil der Serie aber auch gar nichts vorwerfen.
Sieht man mal davon ab, dass das Bild extrem körnig geworden ist und die UHD das ebenfalls offenbart, liefert Letztere zumindest die wesentlich besseren Kontraste und intensiveren Farben. Das macht das Bild aber insgesamt auch noch nicht zur Referenz.
Noch ärgerlicher ist aber der deutsche Ton in schwachbrüstigem Dolby Digital – und das nicht nur deshalb, weil man den Film über den iTunes-Stream in voller deutscher Atmos-Kodierung bekommt. Originalton-Fans freuen sich indes über einen sensationell guten 3D-Sound, den Blu-ray und UHD gleichermaßen liefern.
Timo Wolters

Kleine Technik-Anekdote am Rande: Tom Cruise und Christopher McQuarrie haben sich öffentlich zu Wort gemeldet und empfehlen, den Film ohne Zwischenbildberechnung/Frame Interpolation zu schauen, damit nicht der „Super-Highspeed-/Soap-Opera-Effekt“ eintritt. Man solle den Film so schauen, wie es der Filmemacher intendiert hat. Jetzt hätte man ihm nur noch sagen sollen, dass der deutsche Zuschauer mit Dolby Digital abgespeist wird. Vielleicht hätte er da auch noch eine Empfehlung ausgesprochen …


Bewertung

Bildqualität BD: 65%
Bildqualität UHD (HDR10): 75%
Bildqualität UHD (Dolby Vision): 75%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 70%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 75%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 90%

Bonusmaterial: 90%
Film: 90%

Anbieter: Paramount Home
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Christopher McQuarrie
Darsteller: Tom Cruise, Henry Cavill, Ving Rhames, Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Sean Harris, Angela Bassett, Vanessa Kirby, Michelle Monaghan, Wes Bentley, Alex Baldwin
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en// Dolby Digital 5.1: de
Bildformat: 1,90:1 // 2,35:1
Laufzeit: 127
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
FSK: 16


Bewertung

Bildqualität BD: 65%
Bildqualität UHD (HDR10): 75%
Bildqualität UHD (Dolby Vision): 75%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 70%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 75%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 90%

Bonusmaterial: 90%
Film: 90%

Anbieter: Paramount Home
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Christopher McQuarrie
Darsteller: Tom Cruise, Henry Cavill, Ving Rhames, Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Sean Harris, Angela Bassett, Vanessa Kirby, Michelle Monaghan, Wes Bentley, Alex Baldwin
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en// Dolby Digital 5.1: de
Bildformat: 1,90:1 // 2,35:1
Laufzeit: 127
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 2018 Paramount Pictures. All rights reserved.)

Trailer zu Mission: Impossible 6 – Fallout

Mission: Impossible – Fallout – Trailer HD deutsch / german – Trailer FSK 12

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6 thoughts on “Mission: Impossible 6 – Fallout 4K UHD

  1. PatrickB

    Hallo, es fehlen die Prozentangaben bei der UHD-Bildqualität. 😉 Wie immer super Review! Toller Film… allerdings auch mit der „Fake“ Motion Plus-Auswahl. Das bleibt bei meinem Samsung-TV schön aktiviert. Aus Gründen… die der Analog-Fraktion sicher nicht gefallen werden. Aber jeder so, wie er möchte. Das mit Dolby Digital ist wirklich nervig… den meisten reicht evtl. doch noch Stereo-Ton am Fernseher?

  2. Philipp

    Danke für das Review!
    Igitt nur DD für die deutsche Tonspur auf der UHD. Dann wird der Film für 16€ bei iTunes gekauft, anstatt für 30€ auf Disc. Echt schade… aber ich kaufe mir keine UHD Disks mit DD Ton! Nicht für den Preis!

  3. Rüdiger Petersen

    Da kann man sich nur ärgern. So ein hochwertiger Film mit einer Schrott-Tonspur. Das ist wirklich ein Armutszeugnis und eine Bankrott-Erklaerung am Kunden. Der Ton ist so wichtig . Bin drauf und dran meine Blu-ray wieder zurück zu schicken. So nicht.

  4. Sam L.

    Super Seite und hervorragende professionelle Reviews (meine Anlaufstelle Nr.1). Danke!

    Das der Film in nativ 4k vorliegt, hat mich dann doch etwas überrascht. Hätte vom Gefühl beim schauen, gedacht es sei wieder nur 2k, herrausragend scharf und klar ist es leider nicht. Bis auf die spektakulären Imax Aufnahmen.

    Dennoch ein spitzen Film!

    • Hallo Sam.
      Danke für deinen Kommentar – freut mich, dass du gerne hier unterwegs bist. Bei analog gedrehten Filmen geht man sehr oft den Weg über einen nativen 4K Scan. Dass die Schärfe am Ende nicht durchweg top ist, liegt hier eher am groben Korn, das bei Halbtotalen und in dunklen Szenen teils so massiv zuschlägt.

  5. Johannes Grosch

    Vielen Dank für die Infos! Habe mir die Scheibe zugelegt und gestern geschaut, tatsächlich ein toller Actionfilm mit sehr gutem Plot.
    Mein Video Setup ist deinem sehr ähnlich, LG C8 mit UDP 970 (…bzw teste ich grade den fast identischen LG UBK 90..). Im letzten Drittel des Films hatte es hier einen „freeze“, also das Bild blieb kurz stehen, passiert eigentlich sehr selten, am Player liegt es eher nicht.
    Hast Du ähnliches beobachtet bzw. wie häufig tauchen Bildhänger etc. generell bei den von Dir rezensierten Discs auf?
    Viele Grüße
    Jonas

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