Pets 2 4K UHD

Blu-ray Review

pets 2 4k uhd blu-ray review cover
Universal Pictures, 25.10.2019
pets 2 blu-ray review cover
Universal Pictures, 25.10.2019

OT: The Secret Life of Pets 2

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Von Ängsten und aufdringlichen Putern

Im zweiten Teil von Pets muss Terrier Max seinen inneren Schweinehund überwinden.

Inhalt

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Zunächst kaum begeistert, wird Liam bald Max‘ bester Freund

Für Terrier Max hätte das Leben nach dem Abenteuer in der Unterwelt New Yorks so schön sein können. In Duke hat er einen guten Kumpel gefunden und Hundedame Gidget verehrt ihn. Doch dann findet sein Frauchen einen Mann. Und den heiratet sie. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, bekommen die beiden auch noch ein Kind – ein KIND! Nee, das ist gar nichts für Max …
Bis, ja bis dieses Kind plötzlich in ihm ein Vorbild sieht und ihm alles nacheifert. Fortan entwickelt sich Max zum größten Beschützer, den der kleine Junge haben kann. Doch irgendwann muss man auch als Hund mal loslassen und den kleinen Kerl auf seinen wackligen zwei Beinen eigene Schritte machen lassen. Kein einfaches Ding für einen Hund, der überprotektive Eigenschaften offenbart …

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Max hat nicht ganz zu Unrecht Schiss vor dem Psycho-Tierarzt

In Pets haben wir erlebt, zu welchen Abenteuern sich Haustiere hinreißen lassen, sobald ihre Frauchen und Herrchen aus dem Haus sind. Wir haben Terrier Max und seinen neuen Partner Duke kennen gelernt und erfahren, dass im Untergrund von New York die Gang der herrenlosen Tiere lebt, die gerne eine Revolution anzetteln würden. Doch selbst deren furchtloser Führer Snowball wurde am Ende domestiziert und landete in den knuddelnden Armen eines kleinen Mädchens.
Und weil Illumination Entertainment damit einen fast ebenso großen Hit landete wie mit den hauseigenen Minions, war klar, dass man das „geheime Leben der Haustiere“ fortsetzen würde. 875 Mio. Dollar weltweites Einspiel verpflichten eben. Und es war ja auch einfach ein niedlicher Film. Die schrulligen Eigenarten der Katzen, Hunde und Hamster wurden so vortrefflich zitiert und beschrieben, dass jeder Hunde- oder Katzenbesitzer nur kopfnickend vor dem Geschehen sitzen konnte. Man fand sich, bzw. seine lieben Vierbeiner in jeder Bewegung und jedem Verhalten wieder – und amüsierte sich prächtig, wenn Katze Chloe einerseits altkluge Kommentare über die bescheuerten Hunde abgab, in der nächsten Sekunde aber selbst hypnotisiert einem Laserpointer-Licht folgte.

Erst ausspucken und dann eklig finden: Typisch Katze

Pets 2 kehrt nun zurück nach New York und dreht die Uhr in einer sensationellen Eröffnungssequenz um ein paar Jahre nach vorne. Max‘ Frauchen hat geheiratet und gleich darauf noch ein Kind bekommen. Einen kleinen, süßen Liam. Und Liam ist Max‘ ein und alles. Vor jeder Gefahr, die da draußen auf der Straße auf den kleinen Jungen wartet, beschützt Max ihn …
Während der Vorgänger die altbekannte Geschichte von Eifersucht zwischen zwei Konkurrenten um den Futternapf (und die Gunst von Frauchen) erzählte und sich zu einer Story rund um das Finden einer tiefen Freundschaft erzählte, kämpft Pets 2 nun auf mehreren Schauplätzen:
Zum einen wären da Max und Duke, die als „Eltern“ des kleinen Liam Abenteuer auf dem Bauernhof erleben. Man muss nicht lange rumdeuten, um hier zu erkennen, dass Helikopter-Eltern hier mal so richtig ihr Fett wegkriegen. Großartig, wenn Rooster (gesprochen von Harrison Ford im Original und dessen Synchronstimme Wolfgang Pampel im Deutschen) Max erklärt, was es heißt, seinen eigenen Ängsten zu begegnen und Liam los zu lassen, damit der kleine Junge lernt, auf eigenen Beinen zu stehen.
Trotz toller und spannender Szenen auf dem Bauernhof verlässt der Film dieses Szenario aber zu schnell und lässt das Potenzial, das vom Thema verzogene Städter vs. taffe Dörfler geboten wird, weitgehend ungenutzt liegen. Denn während der zweite parallel erzählte Strang rund um Gidget wirklich witzig ist, hätte man den Dritten komplett weglassen können.

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Acht Beine für zwei – Schützenhilfe von Max und Duke

Wenn Snowball als selbst ernannter Superheld ein geschundenes Tiger-Junges aus dem Zugriff des bösen Zirkus-Dompteurs Sergej befreien muss, wirkt das wie ein aufgesetztes Zugeständnis an den Tierschutz. Nicht nur, dass diese Szenen für Kids bisweilen zu düster sind, überfrachtet es den Film inhaltlich – und das kann Pets 2 innerhalb seiner Story mit der Analogie auf Grimms Rotkäppchen noch so sehr selbst reflektieren. Weil Beleuchtung und Tenor des Films insgesamt durchweg düsterer sind als im Vorgänger, sollten Eltern von zarter besaiteten unter 6-jährigen Kids sich das Ganze vielleicht zuvor selbst anschauen, bevor die Kleinsten davor gesetzt werden.nder im Haushalt, Kinder loslassen, Städter vs. Landratten  Helikopter-Eltern bekommen ihr fettes Fett weg, wenn Rooster Max erklärt, was es heißt, dass Liam lernen muss, auf seinen eigenen Beinen zu stehen.
Glücklicherweise gibt’s aber noch das erwähnte zweite Story-Element, indem Gidget ihre innere Katze entdeckt, um als solche Max‘ Spielzeug „Busy Bee“ aus den Fängen der Katzen-Hundertschaft der greisen Lady aus der Nachbarschaft zu retten. Wenn sie dafür bei Chloe in die Lehre geht, gibt das erneut Anlass für grandiose Persiflagen auf das unterschiedliche Tierverhalten.
Und das haben die Macher ganz offenbar wieder wunderbar akribisch beobachtet und entsprechend überhöht. Wenn Dackel Buddy seinen länglichen Körper wie ein Slinky nutzt, um Höhen-Hindernisse zu überwinden, oder wenn Chloe mit wachsender Begeisterung einen Türstopper malträtiert, sind das immer noch großartige Gags.
Und weil das Tempo ebenso hoch ist wie beim Vorgänger, kann man dann auch über den überflüssigen Teil mit den bösen Zirkus-Tieren hinwegsehen.

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Don’t mess with Gidget!

Bild- und Tonqualität BD

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Snowball vs. Monkey – ein unfairer Kampf?

Animierte Filme sind dankbar – das steht oft an dieser Stelle bei entsprechenden Werken aus den Pixar-, Illumination- oder ähnlichen Studios. Und das gilt auch für Pets 2. Die Bildruhe des komplett am Rechner entstandenen Films ist extrem hoch und die Laufruhe ist praktisch perfekt. Körnung oder Rauschen gibt’s rein gar nicht und nur bei genauem Hinsehen (und beim Vergleich mit der UHD) zeigen sich ganz dezente Kränze um feine Details/Schriften. Das ist neben der grundsätzlich (bewusst) etwas softeren Stimmung des Films das einzige „Manko“ einer ansonsten einwandfreien Blu-ray. Der angesprochene, etwas weichere Look geht einher mit einer sehr hellen Abstimmung, die manchmal den letzten Perfektionismus im Schwarz umgeht. Da dies aber filmisch so intendiert ist und sich auch beim Vorgänger wiederfindet, kann man das schwerlich als Defizit beurteilen. An sich gefallen aber vor allem die leuchtenden und kräftigen Farben, die dennoch auf neutralen Flächen stets mustergültig bleiben und keine Tendenz ins Kühle, Warme oder Grünliche offenbaren.

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Snowball und Daisy brauchen Pops Hilfe

Lob (mal wieder) an Universal Pictures. Denn wie bei so vielen anderen Titeln auch, liefert der Anbieter bei Pets 2 ebenfalls eine Atmos-Spur für beide Sprachen schon bei der Blu-ray – beide in True-HD kodiert, versteht sich.
Das Lob darf direkt aufgenommen werden, denn die räumliche Darstellung gelingt dem Film erstaunlich gut. Egal, ob es die lebhafte Stadtkulisse ist, die direktionalen Tiergeräusche, die abwechselnd aus allen Lautsprechern kommen oder die dynamischen Szenen beim Zirkus sowie später auf dem Zug – hier geht es durchweg effektvoll und sehr dynamisch zu. Wunderbar gelingen auch die atmosphärischen Hallgeräusche, wenn Max das kleine Schaf aus dem Baum über der Schlucht retten muss – hier halt jeder fallende Gesteinsbrocken effektvoll wider.
Was Pets 2 vielleicht ein wenig fehlt, ist die Tiefbass-Unterstützung. Während die Main-Speaker in den dynamischeren Musikszenen noch etwas kräftiger arbeiten dürfen, gibt’s aus dem LFE-Kanal nur sehr selten ein klein wenig zusätzlichen Druck. Meist sind das nur hauchzarte Bewegungen der Subwoofer-Sicke. Ausnahmen wie das Gewitter nach elf Minuten, der Bass-Sweep bei der Zug-Szene sowie die fetten Musikbeats nach 75 Minuten bestätigen die Regel.

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Mr. Chicken … ähm … Rooster verschafft sich mächtig Respekt

Wechseln wir auf die Höhen-Ebene, so nutzt der Atmos-Sound diese zunächst nur sporadisch. Mal tollen ein paar Kids auf den Heights herum, die man nicht in der Kamera sieht oder ein Vögelchen zwitschert kurz von oben. Der Taubenschwarm und das Gewitter nach etwas über elf Minuten wird dann aber doch erstaunlich satt aus der Höhe hinzu addiert. Wenn Max dann Snowball aus der Etage höher ruft, kommt das ebenfalls korrekt von oben. Man merkt relativ bald: Die Heights werden ausschließlich für dedizierte Sounds genutzt. Filmmusik findet auf den Heights gar nicht statt (eine Traumsequenz nach 24 Minuten ausgenommen) und auch atmosphärische Geräusche der Stadt bleiben eher ein extrem zaghaftes Rauschen. Man schreckt also zwischendurch richtiggehend auf, wenn mal ein kurzer und umso eindrücklicher 3D-Sound hinzu kommt. Das passiert dann bspw. auch, wenn das Auto direkt über die Kamera rauscht (23’17).
Auch Snowballs Ausflug ins 2D-Animations-Reich wird von den oberen Speakern mit ein paar coolen Wusch-Sounds begleitet und auf dem Bauernhof ist auch mal ein bisschen was los. Was dann richtig heftig kommt, ist das Gewitter nach 31’35 sowie die knallende Peitsche des bösen Zirkusdirektors kurz darauf – zwei der krassesten 3D-Sounds des ganzen Films, die von ebenso wirkungsvollen Geräuschen bei der Inbetriebnahme des Free-Fall-Towers gefolgt werden (34’30). Danach wird es mal eine Zeit lang etwas ruhiger – sieht man von der Panikattacke des Tigers in der Wohnung ab. Aber das liegt letztlich auch daran, dass es keine visuelle Entsprechung für 3D-Sounds gibt. Erst der Straßenkreuzer nach 68’11 dreht dann mal wieder volles Rohr auf und die Geräusche des Zugs sowie jene innerhalb des Zugs sind ebenfalls klasse gelungen (ab 69’30).

Bild- und Tonqualität UHD

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Lektion #3, wenn du eine Katze werden willst: Auf dem Katzenklo Häufchen machen

Animierte Filme werden in aller Regel in 2K gerendert. Der tägliche Datentransfer zwischen den einzelnen Workstations der Animateure wäre viel zu groß, wenn man durchgängig in 4K animieren würde. Ergo haben wir es aller Wahrscheinlichkeit nach auch bei Pets 2 mit einer hochskalierten UHD zu tun.
Davon ab fuhr man allerdings in Sachen Farb- und Bilddynamik voll auf. So kommt die UHD nicht nur mit dem üblichen, im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum, sondern liefert gleich alle drei HDR-Formate: HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Jetzt zeigte sich zuletzt bei allen Disks (unabhängig vom Anbieter), dass HDR10+ bisher keinerlei Differenz zu HDR10 aufwies.
Und das gilt auch leider für Pets 2. Auch hier zeigen sich über einen Panasonic TX-55GZW954 keinerlei Unterschiede. Schade, dass ein so vollmundig als Konkurrent zu Dolby Vision beworbenes Kontrastformat keinerlei dynamisch angepassten Kontrast liefert.
Was Dolby Vision hier im Gegensatz sehr wohl leistet. Gegenüber HDR10 bietet es in vielen Szenen noch mal etwas kräftigere Farben und hellt noch einmal an Stellen etwas auf, die im Falle der HDR10-Wiedergabe ganz leicht in dunklen Bereichen abflauen. Zwar sieht man dies nicht extrem auffällig und muss die beiden Formate schon schnell hintereinander wechseln (möglich nur über zwei unterschiedliche Player), doch wenn man einmal die Differenz direkt gesehen hat, wirkt Dolby Vision auch dann prägnanter, wenn man sich den Film komplett im dynamischen HDR-Format anschaut.
Gegenüber der Blu-ray liefert aber auch HDR10 bereits die eindrucksvolleren Kontraste und das deutlich farbkräftigere Bild. Das allerdings sind dann auch die größeren Unterschiede. Der Schwarzwert ist nicht großartig anders und die Auflösungsunterschiede der hochskalierten UHD sieht man nur bei genauem Hinsehen. Dann allerdings erfreut das Auge, dass die leichten Kränze um feine Details von der UHD eliminiert werden. Insgesamt gegenüber der Blu-ray das bessere Bild, wenngleich noch nicht die absolute Perfektion erreicht ist. Dazu fehlt’s ein bisschen am satten Schwarz.

UHD HDR10 (10’07): (Slider ganz nach rechts): Zunächst der obligatorische Vergleich zwischen HDR10 und HDR10+.

UHD HDR10+ (Slider ganz nach links): Ein Vergleich, der zu keinerlei Unterschied führt – mal wieder. Dies ist nur einer von insgesamt sechs verschiedenen Screenshots, die gemacht wurden und die in kompletter Einheit keine Differenz zwischen den beiden HDR-Formaten offenbaren.

Blu-ray (16’40): (Slider ganz nach rechts): Im Vergleich zwischen BD und UHD fällt dann doch recht sichtbar der Unterschied in der Farbintensität auf.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD bietet in sämtlichen Farbtönen mehr Kraft.

UHD HDR10 (16’40): (Slider ganz nach rechts): Schaut man sich HDR10 und Dolby Vision im Vergleich an,.

UHD Dolby Vision (Slider ganz nach links): … sind die Unterschiede zwar gering, aber im Gelb und Orange sieht man die etwas dunklere und noch sattere Abstimmung von Dolby Vision.

Blu-ray (24’10): (Slider ganz nach rechts): Auch bei den grünen Flächen wirken sich die Unterschiede aus.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Der erweiterte Farbraum der UHD bietet saftigeres Grün und den intensiveren braunen Weg.

Blu-ray (58’35): (Slider ganz nach rechts): Und noch ein schönes Beispiel für die etwas schwächere Farbdarstellung der Blu-ray (man denke sich bitte die unachtsamerweise nicht weggeblendete Pausenleiste unten im Bild mal weg).

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Egal, ob Blau, Gelb, Grün oder Violett – sämtliche Farben sind kräftiger und kontrastreicher.

Blu-ray (46’20): (Slider ganz nach rechts): Dass die Blu-ray insgesamt zwar scharf ist, aber rund um feine Schriften und Details mit leichten Artefakten zu kämpfen hat, sieht man im Close-up.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist zwar nicht wirklich besser aufgelöst, vermeidet aber die unschönen Kränze um die Buchstaben herum.

Zur Veranschaulichung des Größenausschnitts hier das Bild im Gesamten
Beim Ton der UHD gibt’s keine Änderung: Hier kommen die identischen Spuren zum Einsatz wie auch über die Blu-ray.

Bonusmaterial

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Snowball ist Mr. Supermöhre

Das Bonusmaterial von Pets 2 enthält eine Vielzahl an kurzen Making-ofs, entfernten Szenen sowie zwei neuen Kurzfilme und das Making-of ebendieser. „Super Gidget“ hält ein neues Abenteuer der charmanten Hundedame bereit, während „Minion Scouts“ ein sensationeller neuer Kurzfilm mit den Minions bei den Pfadfindern ist. Dazu gibt’s ein Making-of dieser Short, und in den Featurettes insgesamt rund 75 Minuten an Hintergrundinfos über das Entwickeln der Story der Fortsetzung, die Arbeit an den Animationen oder die einzelnen Charaktere. Außerdem begleiten wir Kevin Hart, wie er dabei scheitert, seinem Hund ein paar Tricks beizubringen. Videos mit Songtexten runden das ausführliche Material ab.

Fazit

Pets 2 fehlt ein wenig der Charme des Vorgängers und er integriert mindestens einen Handlungsstrang zu viel in die 80 Minuten. Dennoch vergehen diese sehr kurzweilig und mit einer Handvoll wirklich großartiger Gags. Außerdem ist Rooster die coolste Animations-Figur seit langer Zeit – ein Spin-off wäre hier eine gute Idee!
Die UHD präsentiert das Bild mit noch etwas kräftigeren Farben und tollen Kontrasten. Sie ist gegenüber der Blu-ray die etwas bessere, aber noch nicht ganz perfekte Wahl. Der Atmos-Sound von Blu-ray und UHD macht eine Menge Spaß – selbst wenn nicht pausenlos was auf den Heights los ist, bietet die reguläre Ebene tolle Dynamik und feine Surroundsounds.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 95%
Bildqualität UHD (HDR10, HDR10+, Dolby Vision): 95%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 85%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (dt. Fassung): 65%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (dt. Fassung): 80%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 85%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 65%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 75%
Film: 80%

Anbieter: Universal Pictures
Land/Jahr: USA 2019
Regie: Chris Renaud, Jonathan del Val
Darsteller: Jan Josef Liefers, Fahri Yardim, Wolfgang Pampel, Dietmar Bär, Jella Haase, Senna Gammour, Martina Hill, Dieter Hallervorden, Mario Barth
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en
Bildformat: 1,85:1
Laufzeit: 86
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Nein (2K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision, HDR10+
Maximale Lichtstärke: 1000 Nit
FSK: 0

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Universal Pictures)

Trailer zu Pets 2

Pets 2 | Trailer 5 | Deutsch (Universal Pictures) [HD]

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