Rambo – First Blood 4K UHD

Blu-ray Review

rambo first blood 4k uhd blu-ray review cover
StudioCanal, 08.11.2018
rambo first blood blu-ray review cover
StudioCanal, 08.11.2018

OT: First Blood

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Einzelkämpfer

Sylvester Stallones Vietnam-Veteran-Film erscheint auf UHD.

Inhalt

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Eine Begegnung, die der Sheriff noch bereuen wird

Sieben Jahre ist es her, dass John Rambo aus Vietnam zurück kam. Er ist ein verdienter Soldat, hat die Bilder des Kriegs aber nicht aus dem Kopf bekommen. Um sich mit seiner Vergangenheit auseinander zu setzen, will er alte Kameraden besuchen. Doch schon seine erste Station wird zur Enttäuschung als er erfährt, dass ein Weggefährte an Krebs gestorben sei. Auf seinem weiteren Weg wird John dann vom lokalen Sheriff aufgegriffen, der ihn erst einmal wegen Landstreicherei und unerlaubten Waffenbesitzes festnimmt. Als die Polizisten ihm in der Station übel mitspielen, wehrt sich der Veteran und flieht in die nahe gelegenen Wälder. Dort muss er sich seiner Haut gegenüber einem Dutzend an Polizisten erwehren – auf Leben und Tod …

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Erkennungsdienstliche Behandlung

„First Blood“ – so der alleinstehende Originaltitel des Actiondramas von 1982 heißt nicht nur wortwörtlich übersetzt „Erstes Blutvergießen“, sondern auch in der unterliegenden Bedeutung, dass irgendeiner „angefangen“ hat.
Eine von zwei Parteien hat sich als erstes bewegt, als erstes Gewalt begangen, als erstes getötet.
Als Ted Kotcheff 1982 sein Vietnamkriegs-Drama auf den Weg brachte, konnte niemand ahnen, dass er mit seiner Hauptfigur einen ikonischen Charakter geschaffen hatte, der noch in (bisher) drei (demnächst vier) weiteren Filmen auftrat. In Rambo – First Blood geht es (noch) nicht darum, eine exzessive Actiongeschichte zu erzählen. Sondern die eines Soldaten, der physisch und psychisch beladen mit den Geschehnissen aus dem Vietnamkrieg nach Hause kommt und dort nur bedingt zurück ins Leben findet. Die Dämonen der Erlebnisse verfolgen ihn auch sieben Jahre nach der Heimkehr noch.
Rambo ist in diesem Film noch keine unbezwingbare Kampfmaschine, die für Söldneraufträge gebucht und vor den Karren reaktionärer Kräfte gespannt wird. Rambo ist eine tragische, gebrochene Figur. Einer, an dem ein paar unterbeschäftigte, nahezu faschistoide Kleinstadt-Bullen ein Exempel statuieren wollen. Dass diese Cops für die böse US-Regierung stehen, die ihre Soldaten im Krieg verheizt hat, ist klar. Dass man sie aber geradezu absurd feindselig agieren lässt, muss man derweil als Story-Schwachpunkt akzeptieren.
Obwohl Stallone die Figur zunächst gar nicht spielen wollte (siehe Audiokommentar), ist er aber gerade in diesen dramatischen Rollen so gut. Sein Rocky Balboa ist ein Underdog. Sein Johnny Kovak in F.I.S.T. ist ein einfacher Arbeiter, der sich zum Gewerkschafts-Sprecher hocharbeitet. Und in Rambo ist es der Einzelgänger-Soldat, der mit einem Trauma zu kämpfen hat und von den Möchtegerns des Sheriffs aus mangelndem Selbstwertgefühl zum Gegner erkoren und misshandelt wird.

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Bevorzuge Behandlung sieht wohl anders aus

Wie sehr Stallone solche Charaktere mag, wird deutlich, wenn man sich die von ihm vorgenommenen Änderungen am Drehbuch ansieht. Die ursprüngliche Version sah John Rambo bereits als Tötungsmaschine, die schwer bewaffnet loszieht. Stallone schrieb sich die Rolle um und siedelte die Figur als gebrochenen Ex-Soldat an. Gegenüber den Folge-Filmen ist Rambo im ersten Teil ausschließlich in der Defensive. Er verteidigt sich. Er ist nicht für das titelgebende „First Blood“ verantwortlich. Einzig die berüchtigte Argumentation zum Finale hin, dass die Kriegsgegner Schuld daran trügen, dass die USA nicht siegreich aus Vietnam zurückgekehrt seien, trübt etwas die eigentlich sozialkritisch angelegte Story. Denn die damals aktuellen gesellschaftlichen Zustände bekommen in Rambo durchaus ihr Fett weg.
Fernab von diesen politischen Aspekten ist Kotcheffs Film aber auch ein nervenzerrend spannender Actionfilm mit spektakulären Bildern und ebensolchen Stunts. Wenn man sich im Audiokommentar anhört, wie grob fahrlässig man teilweise die Darsteller und Stuntleute abgesichert hat, grenzt es schon an ein Wunder, dass Stallone und seine Kollegen mit ein paar gebrochenen Rippen davon gekommen sind. Auch heute noch können die Auseinandersetzungen zwischen Rambo und seinen Gegnern in der Dunkelheit des Waldes überzeugen. Obschon man sich fragen darf, wie zum Teufel der Kerl diese Fallen so schnell installieren konnte.

Bild- und Tonqualität BD

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Colonal Trautman kennt Rambo ganz genau

Die im Set mit der UHD enthaltene Blu-ray von Rambo – First Blood basiert ebenfalls auf der neuen Abtastung und kann ab dem 08. November auch separat erworben werden. Allerdings sollte man mit einer deutlich anderen Farbabstimmung leben können und wollen. Die bisherige Blu-ray war eher kühl abgestimmt. Neutrale Oberflächen tendierten ins Bläuliche, teils Magentafarbene. Für die neue Abstimmung ging man weg von diesem kalten Look hin zu wärmeren, ins Grünliche tendierenden Farben. Auf Basis der neuen 4K-Abtastung nahm man ein Color Grading für SDR vor, das näher am Original befindlich ist. Dennoch ist der Schritt von der alten zur neuen Blu-ray relativ drastisch und braucht erst einmal eine Eingewöhnungsphase. Da man das Mastering nach der 4K-Abtastung ohne jeglichen Einsatz von automatischen Filtern vornahm, zeigt sich das Bild der Blu-ray praktisch ungeschönt. Gleichbedeutend ist das aber mit einem eher schwachen Kontrastumfang.
Die neu gemasterte BD offenbart trotz ihres 4K-Workflows, dass der erste „Rambo“ nie wirklich scharf war und das heute auch noch nicht ist. Im direkten Vergleich kann man zwar gegenüber der bisherigen Blu-ray vor allem in Halbtotalen mehr Details erkennen (siehe erste Bilderabfolge im nächsten Kapitel), doch in Close-ups wird es schwierig. Hier vor allem deshalb, weil man bei der alten Blu-ray offenbar leicht nachgeholfen hatte und ein entsprechender Schärfefilter zum Einsatz kam. Die neue Blu-ray zeigt sich dementsprechend zwar harmonischer, aber eben alles andere als krisp.
Beim Ton ändert sich gegenüber der bisherigen Blu-ray nichts. Rambo – First Blood liefert die identischen dts-HD-Master-Spuren fürs Deutsche und Englische.
Bevorzugte Wahl ist hier der Originalton, der Dialoge wesentlich homogener einbettet. Die Synchro klingt, typisch für die damalige Zeit, ziemlich spitz, dünn, komprimiert und überbetont. Auch die Umgebungsgeräusche wurden gegenüber dem O-Ton etwas angehoben, was bisweilen zu einem etwas stärkeren Hintergrundrauschen sorgt. Actionszenen haben praktisch keinerlei Punch. Scheiben klirren seltsam undifferenziert, Faustschläge und Tritte würde man kaum hören, wenn man sie nicht gleichzeitig sehen würde. Schüsse liefern zwar einen leichten Nachhall, aber keinerlei Druck. Immerhin gibt’s ein paar hörbare Querschläger bei der Schießerei im Wald (32’30). Der sägende Sound der Enduro liefert ein bisschen Räumlichkeit, ebenso wie für damalige Verhältnisse spektakulär in Szene gesetzte Verfolgung von Bike und Auto – zumal hier bewusst auf Filmmusik verzichtet wurde.
Der Score von Jerry Goldsmith ist im Übrigen das durchweg räumlichste Detail des Films, der akustisch ansonsten eher auf Sparflamme setzt.

Bild- und Tonqualität UHD

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In den Wäldern ist Rambo haushoch überlegen

Wie oben bereits angerissen, wurde Rambo – First Blood (ebenso wie seine beiden Nachfolger) vom original analogen Film-Negativ (35mm) in 4K und 16 Bit-Auflösung neu gescannt. Geschehen ist dies bei Technicolor in Hollywood. Die so gewonnenen Daten wurden bei Eclair Paris mit der jeweiligen Farbabstimmung für DCP, HDR und SDR vorgenommen – und zwar Bild für Bild. Dabei wurde die Quelle vollkommen unbearbeitet und ungefiltert gelassen. Keine Rausch-Minimierung, keine Schärfe-Filterung oder ähnliches.
Rambo – First Blood liegt also nativ in 4K vor, hat einen erweiterten Farbraum auf UHD sowie die höhere Bilddynamik – allerdings nur nach HDR10-Standard.
Im Vergleich mit der neuen Blu-ray und dem damit verbundenen Color Grading fällt auf, dass man die Grün-Tendenz wieder etwas zurückgenommen hat. Die Farbgebung liegt damit ein wenig in der Mitte der alten BD und der neu gemasterten und liefert hier so etwas wie den besten Kompromiss. Gesichtsfarben bekommen eine etwas wärmere Ausstrahlung, was besser zum Film passt als der kühle Look der alten Blu-ray. Betrachtet man die neutralgraue Felswand im dritten Screenshot unten, wird deutlich, dass die UHD die größte Farbdifferenzierung bietet. Die im Fels vorkommenden Töne und der unterschiedliche Bewuchs liefert die vielfältigsten Farben. Auch die dunklen Szenen im Wald profitieren auf der UHD, da diese weit weniger milchig und kontrastschwach erscheint als die Blu-ray. Gleichzeitig stirbt sie nicht den Durchzeichnungs-Tod der alten Blu-ray, die hier teils kaum etwas erkennen ließ.
Apropos Erkennen: Wenn man das Ausgangsmaterial in der Tat unbearbeitet ließ, gilt die Unschuldsvermutung für die UHD. Offenbar liefert das alte Filmmaterial nicht mehr Auflösung. Denn auch die UHD ist alles andere als scharf oder knackig. Gut gelungen ist allerdings die Konservierung des ursprünglichen Filmkorns. Das wirkt über die UHD nie „too much“, ist aber sichtbar und unterstreicht die analoge Herkunft des Films.
Kleine Randnotiz – im wahrsten Sinne des Wortes: Der neue Scan verschiebt den Bildbereich etwas. Man sieht rechts nun deutlich mehr, links dafür weniger.

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(17’55): Die bisherige Blu-ray hatte ein relativ kühles Bild mit einer Tendenz ins Bläuliche bis Violette (siehe Hose der Dame in der Mitte)
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Das neue Color Grading der Restaurierung tendiert hingegen sichtbar ins Grüne auf den neutralen Flächen. Dafür ist die Hose der Dame in der Mitte wieder näher an der Wahrheit und liefert vor allem eine Differenz zu ihrem roten Pullover.
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Die UHD ist deutlicher dunkler abgestimmt und relativiert die Grün-Tendenz wieder etwas. Hier passt das Color-Grading am besten, liefert einen Kompromiss aus dem Look der beiden Blu-rays oben.
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(3’56): Die neue Abtastung beschert der Blu-ray auch hier eine Tendenz ins Grüne. Dazu sind die Kontraste etwas schwach. Das Bild wirkt etwas verschleiert. Dafür zeichnet es gut durch.
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Die UHD ist vom Color Grading her wieder die beste Wahl. Das Gesicht wirkt weder zu kühl, noch zu grün. Die Differenzierung der Farben ist am besten gelungen.
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(30’31): Auch hier offenbart die bisherige Blu-ray einen Stich ins Blau-Violette. Eine graue Felswand sollte so nicht aussehen.
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Wohingegen die neu abgestimmte Blu-ray auch hier zu viel Grünanteil im Neutralgrau aufweist.
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Erneut die beste, weil neutralste Wahl: Die UHD Zudem sind hier die Kontraste wesentlich schöner.
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(31’22) Die jetzige Blu-ray ist etwas kontrastschwach. Selbst wenn man in Betracht zieht, dass hier die Durchzeichnung besser ist, liegt doch eine Art Schleier über dem Bild.
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Die UHD wirkt insgesamt am natürlichsten – gerade bei der Farbe des Blutes – weder zu orange wie die neue Blu-ray, noch zu magentalastig wie die alte BD.
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Machen wir uns nichts vor: „Rambo – First Blood“ war nie wirklich scharf und ist es jetzt auch nicht. Die Auflösung der Blu-ray ist aber bspw. am Schloss der Türe noch schwächer als bei der UHD (unten).
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Die UHD liefert die fettere und klarer abgegrenzte Schrift beim „Entrance“ und auch bei „Call your local“. Das Schlüssel“loch“ des Schlosses ist zudem stärker erkennbar.
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Hier das komplette Bild des obigen Ausschnitts zur Veranschaulichung des Vergrößerungs-Faktors
Beim Ton von Rambo tut sich auf der UHD (fast) nichts. Allerdings addierte man zu den beiden dts-HD-Master-Spuren in 5.1, die schon auf der BD vorhanden sind, noch die deutsche Original Mono-Fassung. Die klingt heute natürlich ein bisschen muffig, aber auch nicht wesentlich schwächer als die 5.1-Version.

Bonusmaterial

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Die Erinnerungen an den Krieg kommen hoch

Im Bonusmaterial von Rambo: First Blood finden sich zunächst einmal die Audiokommentare von Sylvester Stallone und dem Autor der Romanvorlage von David Morrell. Gerade jener von Stallone ist voller kleiner Anekdoten. Wie bspw. jener, dass er bis zum ersten Drehtag eigentlich gar keine richtige Lust hatte, den Film zu machen. Tatsächlich wäre ihm eine gebrochen Hand lieber gewesen. Aber wie es so oft ist: Die Nervosität vor der Rolle und vor der Herausforderung legte sich und Stallone fand sich mehr und mehr zurecht. Witzig ebenfalls: Der Unfall des Sheriffs mit seinem Auto war nicht geplant (20’30).
Zu den Audiokommentaren gesellen sich eine geschnittene Szene, ein Outtake sowie das alternative Ende – samt und sonders unbearbeitet und mit teils drastischen Schmutzpartikeln und Drop-outs. Wäre es nach dem alternativen Ende gegangen, hätte es übrigens nie eine Fortsetzung gegeben.
Das Featurette „Rambo Takes the 80ies“ ist neu und beleuchtete etwas die Hintergründe des Films als Vietnam basiertem Werk. Zahlreiche aktuelle Filmemacher, Editoren, Regisseure der anderen Teile, Darsteller und auch der Original-Autor kommen zu Wort. Das Making-of läuft 22 Minuten, ist aber ein bereits bekanntes. In „Die Restauration“ gibt es kurze Einblicke in bestimmte Szenen „vorher“ und „nachher“, bei denen man sieht, sie die Schmutzpartikel, Drop-outs oder Störstreifen entfernt wurden. „Das Schmieden von Helden“ läuft gut zehn Minuten und zeigt die Ausbildung der Spezialeinheit Green Berets und „How to become a Rambo“ ist ein neu produziertes Featurette mit Stallones Personal Trainer und Chiropraktiker Dr. Franco Columbu.
In „Das wahre Vietnam“, ebenfalls einem älteren Featurette werden zahlreiche Stimmen zum Krieg gehört, die zu jener Zeit dabei waren – von Gegnern bis hin zu Soldaten, die es als „Herausforderung ihres Lebens“ bezeichneten und denen es „gefiel“. Für ein 27-minütiges Featurette im Bonusmaterial eines Films eine erstaunlich differenzierte Doku.

Fazit

Rambo – First Blood ist auch heute noch ein spektakulär spannender und roher Actionfilm mit einem grandios gut aufgelegten Sylvester Stallone. Filmhistorisch ist Kotcheffs Start des Franchise ohnehin ikonisch.
Die UHD liefert gegenüber der bisherigen Blu-ray das ausgewogenere, absolut schmutzfreie Bild mit mehr Auflösung. Das neue Color-Grading wird aber möglicherweise nicht jedem gefallen.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 65%
Bildqualität UHD: 70%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 55%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 60%

Bonusmaterial: 90%
Film: 80%

Anbieter: StudioCanal
Land/Jahr: USA 1982
Regie: Ted Kotcheff
Darsteller: Sylvester Stallone, Richard Crenna, Brian Dennehy, David Caruso, Jack Starrett, Michael Talbott
Tonformate BD/UHD:  dts-HD-Master 5.1: de, en // dts-HD-Master 2.0 (mono): de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 93
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und Screenshots von BD und UHD liegt bei Anbieter StudioCanal)

Trailer zu Rambo

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