Referenzfilme: Bildqualität

Das beste Bild auf Blu-ray/UHD

Seit Bestehen dieses Blogs ist ein relevanter Bestandteil der Reviews die entsprechende Bewertung der Bildqualität von Blu-rays, UHDs oder – seit jüngere Zeit – Streams. Gerade der anspruchsvolle Heimkinofan freut sich nicht nur über unterhaltsame Filme, sondern umso mehr darüber, wenn er diese auch noch in möglichst hochwertiger Bildqualität schauen kann.
Natürlich ist so eine Bewertung nicht immer ganz leicht. Oft spielen visuell bewusst eingesetzte Stilmittel eine Rolle, die sich einer Bewertung eigentlich entziehen.
Dennoch war es immer auch ein Anliegen von blu-ray-rezensionen.net, gewisse Qualitätsaussagen zur Bildqualität abzugeben, damit der Leser für sich in etwa einordnen kann, was ihn erwartet.
Dies wurde umso interessanter und wichtiger, nachdem die UHD den Markt enterte und es vermehrt 4K-Streams über entsprechende Bezahlplattformen gab. Seit Einführung der UHD finden hier die aufwändigen Vergleiche mit den jeweiligen Blu-rays statt und werden von Screenshot-Vergleichen begleitet, damit man sich eine Meinung über die Differenzen zwischen beiden Formaten machen kann.
Oft fallen die Unterschiede heftig aus und man weiß sofort, ob sich der Mehrpreis zur UHD lohnt. Manchmal ist das aber auch nicht der Fall und die Blu-ray ist fast ebenbürtig oder sogar manchmal die bessere Wahl.
Wie das Urteil auch ausfällt: Mit den Bewertungen auf blu-ray-rezensionen.net hat man eine gewisse Entscheidungshilfe, welche Fassung einem besser gefällt.

Bisher fandet ihr sämtliche UHDs aber nur in der entsprechenden Gesamtliste, ohne eine Art von Ranking.
Aufgrund der häufigen Nachfrage gibt es hiermit eine Top-5-Liste der bisher am besten getesteten Disks, die natürlich aktualisiert wird, sobald ein Film sich auf Blu-ray oder UHD besser schlägt.
Wie schon bei der Referenzliste für Sound so gilt auch hier: Diese Liste kann und möchte keinen Alleinanspruch auf absolute Richtigkeit liefern. Es sind lediglich die Disks, die sich auf einem kalibrierten Setup anhand möglichst objektiver Kriterien als die bisher homogensten oder eindrucksvollsten Scheiben herausgestellt haben – und zwar in den Kategorien „Beste Blu-ray“, „Beste UHD (analoge Quelle)“ und „Beste UHD (digitale Quelle)“.
Anmerkung: Digitale Animationsfilme (Pixar, Illumination etc.) findet ihr in den Listen nicht. Da diese in den meisten Fällen ein praktisch perfektes Bild haben, wäre es für die Realfilm-Konkurrenz schwer geworden, überhaupt in die Top-5 zu gelangen. Aus diesem Grund wurden sie außen vor gelassen.

 

*(den jeweiligen Covern der Filme unterliegen die Links zur Affiliate-Kooperation mit Anbieter amazon. Wer auf den Link klickt und im Anschluss dort den Film kauft, unterstützt damit die Arbeit an diesem Blog und ermöglicht weiterhin eine große Auswahl an Filmrezensionen.)

 


Die beste Bildqualität: Blu-ray

Auf vielfachen Wunsch gibt’s ab sofort eine erweiterte Bestenliste mit den Plätzen sechs bis zehn. Diese allerdings nicht in aller Ausführlichkeit, da die Fluktuation innerhalb einer Top Ten dann doch größer ist und sich die Plätze vermutlich öfter mal durch neue Titel verändern.

Platz 10: The Dark Knight
Platz 9: Der König der Löwen
Platz 8: Gemini Man
Platz 7: Black Panther
Platz 6: James Bond: Ein Quantum Trost

Platz 5: Avengers: Endgame

Man mag von den Filmen des MCU halten, was man möchte – bei der Bildqualität der Blu-ray liegen gerade die späteren Titel der dritten Phase allesamt auf einem sehr hohen Niveau. Das Avengers-Finale glänzt mit lupenreiner und vollkommen rauschfreier Oberfläche, die Close-ups des ausgemergelten Tony Stark sind rattenscharf und schon die Blu-ray liefert herausragende Spitzlichter. Selbst die aufmerksamer gerenderten CGIs (wie Hulks Gesicht) offenbaren eine tolle Detailtiefe und stehen den menschlichen Konterfeis kaum nach. Schwarzwert und Kontrastdynamik gefallen ebenfalls – ein verdienter fünfter Platz.
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Platz 4: Passengers

Der SciFi-Film mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt wird auch von Lesern immer wieder genannt, wenn es um Demo-Material im Heimkino geht. Und tatsächlich: Das mit extrem hochwertigen Kameras gefilmte Werk besticht durch eine Plastizität, die eine 3D-Fassung des Films praktisch unnötig macht. Die unterschiedlichen Farben der verschiedenen Räume im Schiff werden absolut präzise und stets mit maximalem Kontrast wiedergegeben und Detail-Shots sind so scharf, dass es fast schon weh tut. Ganz verdienter vierter Platz.
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Platz 3: Glass

Das Finale seiner mit Unbreakable begonnenen Trilogie hat M. Night Shyamalan teils mit sehr exzentrischen Farben realisiert. Der in zartes Rosa getauchte Therapie-Raum wird von der Blu-ray auf Basis eines 4K-DI ins Heimkino transportiert und überzeugt mit einer sensationellen Farbintensität. Die Bildruhe ist so hoch, dass selbst in dunkelsten Szenen kein Körnchen den Eindruck trübt und die Schärfe in Close-ups offenbart jeden Bartstoppel in Bruce Willis‘ Gesicht – phänomenal.
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Platz 2: Men in Black: International

Trotzdem, dass beim Reboot der MIB-Serie nur ein 2K-DI zum Einsatz kam, liefert die Blu-ray von Men in Black: International ein Wahnsinnsbild. Neben den absolut perfekten Kontrasten und einem Schwarzwert zum Niederknien lockt die Blu-ray mit einer der besten Detailschärfen, die man über das Medium jemals zu Gesicht bekommen hat. Selbst CGIs sind sehr hochwertig gerendert und werden absolut klar abgebildet. Die Natürlichkeit der Hauttöne und die hohe Laufruhe runden den nahezu perfekten Bildeindruck ab. Selbst die UHD kann das kaum toppen, wenngleich auch sie auf dem (nicht angezeigten) sechsten Platz bei den UHDs landen würde.
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Platz 1: Guardians of the Galaxy Vol. 2

Marvel-Film #2 in der Top Fünf – und auch das zu Recht. Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist eine Gewalt in Sachen Farbintensität und Kontrastreichtum. Von den dunklen Szenen im All, die mit knackigem Schwarz wiedergegeben werden über die großartigen Farben von Nebelfeldern im schwarzen Nichts bis hin zur goldenen Gestaltung der Hohepriesterin und ihrer Palastanlage. Dazu das starke Grün von Gamoras Gesicht, das in krassem Kontrast zu ihren pinkfarbenen Haaren steht – GotG2 macht einfach alles richtig, was eine Blu-ray richtig machen kann: Volle Punktzahl dafür.
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Die beste Bildqualität: UHD (analoge Quelle)

Auf vielfachen Wunsch gibt’s ab sofort eine erweiterte Bestenliste mit den Plätzen sechs bis zehn. Diese allerdings nicht in aller Ausführlichkeit, da die Fluktuation innerhalb einer Top Ten dann doch größer ist und sich die Plätze vermutlich öfter mal durch neue Titel verändern.

Platz 10: Ad Astra
Platz 9: Feinde – Hostiles
Platz 8: Casino Royale
Platz 7: Die Tribute von Panem – Catching Fire
Platz 6: Star Wars: Episode IX – Aufstieg Skywalkers

Platz 5: Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht

J.J. Abrams ließ seinen Neustart der Star-Wars-Reihe bis auf wenige Szenen analog filmen, was erst 2020 im Zuge der Skywalker-Saga dann eine UHD-Veröffentlichung erfuhr. Deren Verdienst sind eine top Schärfe sowie perfekt ausgewogene und satte Kontraste. Zu keiner Zeit versumpfen Szenen in dunklen Bildanteilen oder überreißen helle Bildbereiche. Dazu ist das All satt schwarz und die Sterne funkeln. Das beste Bild eines Films aus der eigentlichen Star-Wars-Reihe (ohne Spin-offs). Leider verhageln der UHD zwei ärgerliche Fehler eine noch höhere Platzierung. Welche Fehler das sind, lest ihr im unten verlinkten Review.
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Platz 4: Schindler’s Liste
schindlers liste 4k uhd blu-ray review cover
Zugegeben: Schon die bisherige Blu-ray des Meisterwerks von Steven Spielberg war gut. Mit dem neuen 4K-Scan, der für kurze Zeit auch im Kino lief, toppte man sie aber dennoch. Nicht massiv, aber doch sichtbar. Vor allem Freunde analoger Körnung werden hier Jubelsprünge gemacht haben, denn selten wurde die ursprüngliche Körnung eines Filmmaterials so authentisch und echt über ein digitales Medium wiedergegeben. Gleichzeitig intensivierte man die Kontraste, was vor allem die neblig-trüben Szenen in den Lagern weniger verschleiert rüberkommen lässt. In den (wenigen) Farbszenen zum Schluss ist die UHD zudem besser ausdifferenziert. Gerade aber die S/W-Szenen beeindrucken mit ihrer tollen Dynamik.
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Platz 3: Mord im Orient-Express

Kenneth Brannaghs Remake des Detektiv-Klassikers ist ein Dinosaurier in einer Zeit der Moderne. Der Regisseur/Hauptdarsteller überzeugte das Studio, auf 65mm-Filmmaterial drehen zu lassen – ungeachtet der Zeit, in der wir uns technologisch befinden. Damit liefert das Ausgangsmaterial eine Auflösung, die selbst von einem nativen 4K-Scan, der für die UHD vorgenommen wurde, nicht adäquat wiedergegeben werden kann. Und das sieht man jedem Close-up an, das mit vorzüglicher Schärfe zum Auge gelangt. Die UHD wirkt zudem natürlicher farbtemperiert und neutraler im Schnee – ein wirklich großartige UHD von analogem Material.
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Platz 2: Bad Boys II

Hups – ein ganz schön alter Titel in der Top 5?
Ja, der jüngste Film ist Bad Boys II wahrlich nicht mehr. Aber da er vor gut 16 Jahren die Speerspitze der nutzbaren analogen Technik darstellte, ist seine Basis hervorragend. Von dieser hatte man schon 2013 eine auf einem 4K-Scan basierende Blu-ray mit toller Bildqualität gezaubert, die nur unter etwas zu weich gefilterten Gesichtern litt. Die UHD lieferte das Ganze dann noch klarer, schärfer und vor allem mit etwas neutralerer Farbgebung ab. Die über die BD noch goldgelben Hauttöne wurden wärmer braun und auch Smith‘ angestrengtes Gesicht wies nun natürlichere Bäckchen auf. Leichte Abzüge gab’s auch hier noch für die genutzte Rauschfilterung. Vorzüglich hingegen: Die Defektfreiheit des Filmmaterials.
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Platz 1: Mission: Impossible – Phantom Protokoll

Auch Platz 1 ist kein sehr junger Kandidat (mehr). Der vierte Teil der Mission:Impossible-Reihe findet sich aber vollkommen zu Recht auf Platz 1 wieder. Denn von allen Filmen der Reihe lieferte er das mit Abstand gleichmäßigste Bild ab. Vielleicht bedingt durch Regisseur Brad Bird (der aus dem Animationsbereich kommt) gibt’s hier deutlich mehr helle Bildanteile und die Bildruhe ist wesentlich besser als beim direkten Vorgänger und vor allem den beiden Nachfolgern. Keine übertrieben sonnengebräunten Hauttöne stören die Optik und die klaren Aufnahmen in Dubai sind Referenzmaterial – selbst im Vergleich zu digital basierten UHDs. Obendrauf gab’s die bessere Farbabstimmung, die helle Flächen nicht mehr überstrahlen ließ, wie noch bei der Blu-ray der Fall. Alles in allem ein verdienter Treppchen-Oberer in dieser Kategorie.
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Die beste Bildqualität: UHD (digitale Quelle)

Auf vielfachen Wunsch gibt’s ab sofort eine erweiterte Bestenliste mit den Plätzen sechs bis zehn. Diese allerdings nicht in aller Ausführlichkeit, da die Fluktuation innerhalb einer Top Ten dann doch größer ist und sich die Plätze vermutlich öfter mal durch neue Titel verändern.

Platz 10: Jumanji – The Next Level
Platz 9: Die irre Heldentour des Billy Lynn
Platz 8: Maleficent 2 – Mächte der Finsternis
Platz 7: Passengers
Platz 6: Guardians of the Galaxy Vol. 2

Platz 5: Rogue One: A Star Wars Story

Der aktuell jüngste Eintrag in der Top-5-Bestenliste für UHDs mit digitaler Quelle. Das Star-Wars-Spinoff punktet mit nativer 4K-Auflösung, die von einem 6.5K-Master ausging. Aufgenommen wurde mit den ARRI Alexa 65, die derzeit immer noch die Speerspitze der Digitalkameras darstellt. Im laufenden Bild wird das durch eine extrem ruhige, meist extrem scharfe und äußerst kontrastreiche Darstellung demonstriert, die wahrlich kaum Wünsche nach oben offen lässt. Mit deutlichem Abstand das beste Bild eines Films aus dem Star-Wars-Franchise.
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Platz 4: König der Löwen [2019]
Das 2019er Remake von Disneys Animationsklassiker mag filmisch etwas seelenlos geworden sein, visuell ist die Disk ein Fest – und das, obwohl hier nur mit einem 2K-DI gearbeitet wurde. Dennoch ist die Auflösung der Fellstrukturen und der Hautoberflächen der Tiere schlicht phänomenal. Dazu kommen vorzügliche Kontraste, echte HDR-Highlights und wunderbar kräftige Farben. Für ein 2K-DI lotet die UHD von Lion King das Maximum des Möglichen aus.
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Platz 3: Gemini Man HFR

Ich höre sie schon rufen, die Unken: Wie kann es sein, dass dieser HFR-Traum ein Referenzbild hat, hier aber dennoch nur auf dem dritten Rang landet?
Die Antwort ist einfach. Aufgrund der hohen Framerate muss beim Filmen in dunklen Szenen mit längerer Belichtungszeit oder sehr offener Blende gearbeitet werden. Egal, wie Ang Lee das bewerkstelligt hat, während der weniger gut ausgeleuchteten Momente, ist das Bild etwas unruhiger/rauschiger. Wir sind uns bewusst, dass dies Argumentation auf sehr hohem Niveau ist. Und auf diesem Niveau sind „Lucy“ und „Mortal Engines“ trotz nicht vorhandenem HFR objektiv gesehen noch eine Spur besser.
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Platz 2: Lucy

Eine der ersten UHDs, die Universal 2016 auf den Markt brachte, ist zeitgleich eine der besten. Es dauerte leider drei Jahre, bis die Zeit reif für das Review auf diesem Blog war. Nun aber hat sie sich nachträglich ganz locker in der Top-3 platziert. Und wenn da nicht Mortal Engines wäre, stünde sie vermutlich auch heute noch ganz oben. Man kann sogar drüber diskutieren, ob die generelle Homogenität der Bilder nicht noch etwas besser ist als beim sehr CGI-lastigen Mortal Engines. Aber auch der zweite Platz ist überaus verdient für diese messerscharf abbildende, phänomenal kontraststarke, extrem laufruhige und farblich perfekt auf den Punkt arbeitende UHD.
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Platz 1: Mortal Engines

Dann jedoch kam Mortal Engines. Und der bewies: Es geht noch besser. Durchgängig mit 8K-Kameras gefilmt und dann über ein echtes 4K-Digital-Intermediate auf der UHD gelandet kann der Film aus der Produktion von Peter Jackson alle anderen Veröffentlichungen hinter sich lassen. Mit einer in Close-ups wirklich phänomenalen Schärfe und Detailtiefe sowie einer Bildruhe, die ihresgleichen sucht, entlockt sie jedem Setup das Maximum an möglicher Brillanz. Dabei ist es sogar egal, ob man „nur“ über HDR10 und einen Projektor schaut oder Dolby Vision über einen entsprechenden TV nutzt. Beide HDR-Formate liefern vorzügliche Kontraste ab und die Farben sind ebenso kräftig wie natürlich. Dabei nutzt Mortal Engines zwar nicht die Vielfalt von GotG2, liefert aber einen schön postapokalyptischen Dreck-Look, der plastisch und dreidimensional wiedergegeben wird.
Bis auf Weiteres wird sich jede UHD mit digitalem Ausgangsmaterial an dieser Scheibe messen müssen. Denn viel besser geht’s bei Realfilmen derzeit nicht!
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18 thoughts on “Referenzfilme: Bildqualität

  1. Avatar Jan-Hendrik Kock

    Super interessant, Danke! 🙂

  2. Avatar ondy

    Richtig toll das hier auf wünsche eingegangen wird.5* daumen hoch usw.

  3. Avatar Martin

    Vielen Dank für die Auflistung. Tolle Arbeit !!

  4. Avatar Sascha

    Klasse Idee mit diesen Top 5 Listen. Überrascht mich nur ein wenig, dass „gewisse“ Kandidaten nicht dabeistehen, die es meiner (persönlichen) Meinung durchaus verdient hätten.

  5. Avatar Sascha

    Habe mir, aufgrund dieser Liste, vergangenen Samstag Mortal Engines angeschaut. UHD feat. DV – mal abgesehen davon, dass tonal metaphorisch die Fetzen um mich herum flogen, ist das bildtechnisch in der Tat aktuell absolute Referenz. Mir ist mehr als nur einmal die Kinnlade runtergefallen bei dieser unglaublichen Plastizität. Dafür gebe ich dann auch liebend gerne mal 30€ +/- aus. Das Krönchen wäre hier noch 60fps gewesen 😉

  6. Avatar Lutz Heßland

    Hallo
    Erst mal danke für Eure sehr informative Webseite,auf die ich durch Zufall gestoßen bin.Die Filmbeschreibungen sind sehr detailliert und informativ.Die erleichtern mit dir Kaufentscheidung sehr.
    M.f.G.L.Heßland

  7. Avatar Frank

    Hallo,

    ich lese schon seit längerem diesen tollen Block mit einem besonderen Augenmerk auf die Bewertung der Tonqualität.

    Mit welchem Setup (Audio) werden diese tollen Rezensionen bewertet?

    Gruß

    • Hallo Frank.
      Danke für deinen netten Kommentar.
      Das Setup besteht aus einem Pioneer SC-LX59 sowie einer kompletten Canton-Kette bei den Speakern.
      Die aktuelle Bestückung rekrutiert sich hier aus Lautsprechern der Reference-Serie (Front) sowie aus der Vento-Serie (Surrounds).
      Die vier Heights bestehen aus Plus XL.3 und der Tiefton wird vom Sub 12 R übernommen.

      • Hallo Timo, ich habe gerade gelesen, dass Du auch den Pioneer SC-LX59 Dein Eigen nennst. Er ist einer der wenigen Dolby Atmos/DTS-X-Receiver mit 9 Endstufen, der es mir ermöglicht, für die Frontkanäle LCR Aktivboxen einzusetzen und die eingebauten Endstufen des LX59 für die Surround- sowie Immersivekanäle zu nutzen. Grüße Carsten

        • Korrekt. Gutes Gerät, der Pioneer. Hängt sich bei mir allerdings manchmal mit dem HDMI-Handshake auf :/

  8. Avatar Stefan

    Hallo.

    Danke für den tollen Blog. Zwei Wünsche die vielleicht realisiert werden können:

    Aus den Top 5 bitte jeweils Top 10 machen
    Eine Suchfunktion bei der man (sofern die Daten auch so vorliegen) direkt nach Kriterien filtern kann, z.B. alle BluRay – Reviews mit einer Bildqualität – Wertung > 90 %. Damit könnte man selber auch „Top“ – Disks finden.

    Nochmals danke für die tolle Arbeit hier.

    MfG

    Stefan

    • Avatar Sascha

      Du machst Dir ja keine Vorstellung davon wie f*cking schwer es ist, solch ein Top Ranking zusammenzustellen respektive fortwährend zu „pflegen“. Ich kann mich da gut in Timo‘s Lage versetzen. Nichtsdestotrotz schließe ich mich Deiner Meinung an und würde eine (erweiterte) Top 10 auch sehr begrüßen. Zumal ich persönlich der Meinung bin, gäbe es eine Top 10, hätten, gerade bei den UHD‘s, mehr Scheiben die Möglichkeit, zu Recht in diesem Ranking „mitzuspielen“. 😉

      • In der Tat ist der Aufwand vor allem in der späteren Pflege beträchtlich, da es natürlich für neue Titel einfacher ist, in eine Top-Ten vorzudringen als in eine Top-5. Ich hab’s ja bisher nicht mal geschafft, GEMINI MAN in die Bildqualität einzufügen.
        Dieses beständige Pflegen funktioniert leider nur manuell mit einer parallel geführten Excel-Liste. Ich werde aber mal sehen, was sich machen lässt.

        • Avatar Sascha

          Ich habe Gemini Man zwar leider bislang noch nicht gesehen… aber für den Fall, dass er Einzug hält in die Ranking Liste, würde mir gefühlt bei all dem Brainstorming der Kopf wegfliegen. Wobei ich sagen muss, dass ich persönlich auch die Scheibe von „No Way Out“ in einer (möglichen) Top 10 Liste sehen würde. Ist allerdings an dieser Stelle einer meiner persönlichen Favoriten. 😉

  9. Avatar Ricardo Hennecke

    Darf ich fragen was der Unterschied einer analogen zur digitalen Quelle ist? Disc zu Stream?

    • Hallo Ricardo.
      Nein, das bezieht sich auf die ursprünglich verwendeten Filmkameras – also, ob analoge Kameras auf Film aufgezeichnet haben oder digitale Kameras auf Speichermedien.
      Da der Look zwischen analog und digital gefilmten Filmen teils sehr unterschiedlich ist, gibt’s hier eine Differenzierung.

  10. Avatar Ricardo Hennecke

    Ok danke, aber woran erkenne ich einen Unterschied wenn ich eine Bluray kaufe? Oder hab ich gerade einen Logikfehler?

    Trotz allem, danke für seine super Arbeit!

    Eine Frage: Gibt es einen großen Unterschied zwischen 4k als Stream vom 55 B7D oder von einem UHD Player?
    Besitze nämlich den selben TV und spiele mit dem Gedanken mir einen UHD fähigen Bluray Player anzuschaffen.

    Danke vielmals.

    • Du meinst, wie du anhand der Blu-ray oder UHD erkennst, ob der Film analog oder digital aufgenommen wurde?
      Das kannst du nicht. Bei den meisten Filmen, die heute auf UHD erscheinen und analog aufgenommen wurden, handelt es sich um ältere Filme aus der Zeit VOR den digitalen Kameras. Also alle Filme vor ca. 1999 sowieso und natürlich auch noch sehr viele danach, weil lange nicht jeder sofort auf Digital umgestellt hat.
      Selbst heute gibt es Regisseure (bspw. Christopher Nolan), die analog filmen, weil sie den Look mögen. Wenn du vorher meine Reviews liest, taucht im Kapitel UHD Bildqualität dann auf, wie gefilmt wurde.

      Es gibt durchaus große Unterschiede zwischen 4K-Stream und Player. Die Datenraten im Stream sind um ein Vielfaches geringer als auf der Disk, was oft zu Kompressionsartefakten und Banding oder Posterisation sorgt. Auch akustisch musst du Abstriche machen, da in der Regel sehr stark komprimierter Sound gestreamt wird.

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