Robert the Bruce – König von Schottland 4K UHD

Blu-ray Review

Capelight Pictures, 02.10.2020
Capelight Pictures, 02.10.2020

OT: Robert the Bruce

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Vorabend der Unabhängigkeit

25 Jahre nach Braveheart taucht Angus Macfadyen als Robert the Bruce wieder auf.

Inhalt

Robert hat sich von seinen Männern losgesagt

Schottland 1306: Die Aktionen von William Wallace haben nicht zur gewünschten Unabhängigkeit Schottlands von der britischen Krone geführt. Nach dem Tod vom schottischen König Alexander III. gibt es außerdem keinen Thronfolger. Die mächtigen Clan-Anführer schwanken zwischen Verbündung mit England und eigenen Rangeleien um die Krone. Robert the Bruce träumt weiter den Traum, den er und Wallace geträumt haben: Jenen der Unabhängigkeit Schottlands. Dafür muss Robert sich aber selbst erst einmal zum König aufschwingen, was er kurz nach einem Treffen mit dem vermeintlichen Verräter John Comyn tut. Doch trotz seiner eigenhändigen Inthronisierung fehlt ihm das Königreich. Sechs Jahre später sind die Verluste unter Bruces Männern durch die Auseinandersetzungen mit König Edward von England groß. Zudem hat Edward ein Kopfgeld auf Robert ausgesetzt. Das scheint dermaßen attraktiv, dass man innerhalb der eigenen Reihen meutert. Roberts treuer Gefährte Thomas Douglas wird dabei fast getötet und Robert selbst muss fließen. Verletzt taucht er bei einer armen Bäuerin unter, die ihn gemeinsam mit drei Kindern versorgt.

James Douglas ist stets an Roberts Seite gewesen

23 Jahre brauchte es, bevor man die Geschichte weiter erzählte, die Mel Gibson 1995 mit Braveheart begonnen hatte. Gibson war es ein Anliegen, das Heldengemälde für einen schottischen Freiheitskämpfer in gewaltige und blutige Bilder zu zimmern – nicht immer historisch einwandfrei und in der Figur des Wallace auch gerne mal romantisierend. Damals schon dabei: Angus Macfadyen als Teilzeit-Widersacher, letztlich aber Mitstreiter Robert the Bruce.
Nimmt man es historisch genau(er), ist Robert eigentlich die spannendere Figur. Denn eigentlich war er es, der die Schotten 1314 in der Schlacht bei Bannockburn in die Unabhängigkeit führte. Eigentlich ist es vor allem er, der in Schottland als Nationalheld gilt, nachdem er die Engländer jahrelang in einen schmerzhaften guerillaartigen Krieg verwickelt hatte. Robert the Bruce erzählt nicht die Geschichte der Guerillakriege. Er erzählt auch nicht die Geschichte der Schlacht bei Bannockburn. Robert the Bruce ist alles andere als ein Schlachtengemälde. Insgesamt gibt es ziemlich genau drei kurze Kampfszenen. Der Rest ist Storytelling klassischer Art.
Grays Film konzentriert sich auf eine Phase in Roberts Jahren als König, da er von den vielen Kriegen und Verlusten erschöpft und desillusioniert ist. Nachdem der Deal mit John Comyn geplatzt ist und er ihm deshalb den Hals durchgeschnitten hatte, verraten ihn seine eigenen Männer für ein Kopfgeld treffen ihn mit einem Pfeil.

Robert ist des Kämpfens müde

Eine Legende um Robert the Bruce besagt, dass er verwundet in einer Höhle lag und eine Spinne beobachtete. Sechs Mal versuchte diese, ihr Netz zu spinnen und fiel jedes Mal wieder von der Steinwand. Doch sie probierte es noch ein siebtes Mal und hatte endlich Erfolg. Der Film zeigt diese Szene wie eine Vision während Roberts fiebrigem Wahn, kurz bevor er von Morag und den Kindern gefunden wird. Ein entscheidender Moment in Roberts Weg, Schottland in die Unabhängigkeit zu führen. Denn wo er zuvor die Hoffnung und seine Männer verloren hatte, schöpfte er nun wieder Kampfesgeist. Wenn die Spinne immer wieder anfängt, ihr Netz zu spinnen, dann kann er das auch.
Es ist sicherlich nicht nur eine Schlüsselszene in Roberts Leben, sondern auch im Film. Und die wird dann inhaltlich durch das Aufeinandertreffen von Robert und Morags Patchworkfamilie unterfüttert. Die komplett fiktionale Storyline mit der Mutter und ihren drei (Zieh)Kindern dient nicht nur (im Falle Morags) als Erzählerin der Story im Hintergrund. Vielmehr arbeiten sich an der Dynamik zwischen Robert und Morag sowie zwischen Robert und den drei Kids die unterschiedlichen Betrachtungsweisen des schottischen Unabhängigkeitskrieges ab. Während die einen tapfer zu ihrem König stehen, werfen die anderen ihm vor, dass er für unzähliges (und persönliches) Leid verantwortlich ist. In der Figur des jungen Scot trifft Robert dabei auf seinen zwar jüngsten, aber ärgsten Gegner. Immerhin verlor Scot den Vater, da dieser loyal zu Robert stand und für ihn in den Krieg zog. Nach und nach bessert sich das Verhältnis des Quartetts allerdings und man beginnt, sich zu vertrauen und füreinander einzustehen. Loyalität gesellt sich zu den Themen des Films hinzu.

John Comyn hat Robert verraten

Loyalität, die sich später auch im Kampf wird beweisen müssen. Aber bis dahin hat man es mitunter fast eher mit einem kleinen Coming-of-Age-Film zu tun.
Noch mal: Robert the Bruce ist KEIN Sequel zu Braveheart. Es ist auch kein Film, der in irgendeiner Form den Anspruch hat, ein Braveheart der neuen Generation zu sein. Vielmehr könnte man es als Spin-off zu Gibsons Heldenepos bezeichnen. Ein Abzweige-Film, der sich einer wichtigen Figur der schottischen Geschichte annimmt und diese für ein paar Monate durch die kalten Wintermonate des Zweifels begleitet. Vielleicht ist es auch dem geringen Budget des Independent-Films geschuldet, dass die finale Schlacht (erneut) nicht gezeigt wird. Vielmehr wollte man aber wohl zeigen, was für ein Mensch hinter dem schottischen Nationalhelden steht. Und das ist – obwohl die Geschichte ihn durchaus oft als unbarmherzig darstellt – filmisch und darstellerisch wirklich gelungen. Angus Macfadyen ist 25 Jahre nach Braveheart zwar sichtlich ergraut, gibt den König aber mit emotionalen Momenten und überzeugend. Seine vier Co-Stars (Morag und ihre drei Kids) tun es ihm gleich und überzeugen allesamt. Vor allem von Brandon Lessard, der den Carney spielt, sollte man in Zukunft noch einiges hören.
Was darstellerisch überzeugt, wird optisch durch absolut fantastische Bilder von Kameramann John Garrett noch unterstützt. Erstaunlich, wie zielsicher er die winterliche Landschaft Montanas! abgelichtet hat und damit doch tatsächlich die Illusion der verschneiten schottischen Highlands erschafft. Noch schöner allerdings die Bilder, die im schneelosen Schottland selbst (bspw. auf der Isle of Skye) gedreht wurden und bei denen man sofort Fernweh bekommt.
Es sind solche Bilder, vor deren Hintergrund Sätze wie: Ich sehe in euren Augen, was Schottland sein kann ihre Wirkung nicht verfehlen. Und in wessen Brust ein kleiner Highlander schlägt, dem wird Robert the Bruce gefallen, auch wenn er eben ganz anders ist als Braveheart vor 25 Jahren.

Bild- und Tonqualität BD

Morag nimmt Robert auf und pflegt ihn

Winter herrscht vor, in der Szenerie von Robert the Bruce. Die Außenszenen werden fast ausschließlich von Schneelandschaften dominiert. Vor dem Hintergrund wirkt der Rest meist Schwarz-Weiß, was die Authentizität des Mittelalters noch steigert. Schneeoberflächen sowie graue Steinhäuser werden farblich sehr neutral wiedergegeben und auch die braunen Pferde wirken sehr natürlich. Close-ups sind in der Regel wirklich schön scharf, die hinzugefügte Körnung wirkt noch authentisch und in der Regel nicht störend. Während der dunkleren Szenen in Hütten oder Gasthäusern hat man es mit dem Korn glücklicherweise nicht übertreiben und die Einstellungen wirken dadurch sogar etwas ruhiger als die Außenaufnahmen. Gut gelungen ist der Kontrast. Zwar ist Schwarz in den Tageslicht-Szenen nicht absolut satt, aber dafür übertreibt es der Schnee nicht mit Helligkeit. Insgesamt hätte es hier und da etwas weniger gräulich sein dürfen, aber auf der Habenseite ist ein sehr filmisches und zum Thema passendes Bild.
Der dts-HD-Master-Sound der deutschen und englischen Tonspur beginnt mit räumlichem Rauschen des Windes, bevor der Bass von der aufbrandenden Filmmusik verkündet. Dudelsack-Geräusche legen sich warm über alle Speaker und die Stimme Morags kommt sanft, aber gut verständlich aus dem Center – Robert the Bruce beginnt akustisch voluminös und sehr ansprechend. Sobald die Schwerter sprechen, wird’s außerdem sehr dynamisch und Schläge mit dem Kolben dringen wuchtig ins Heimkino ein. Da sich der Film allerdings vornehmlich auf seine Geschichte und die Verbindung zwischen Robert, Morag und den drei Kindern konzentriert, bleiben die Dialoge bestimmend. Schön, dass man hier auf bekannte Stimmen und professionelle Sprecher gesetzt hat. Und noch schöner, dass die Sprachverständlich wirklich hervorragend ist. Ein wenig mehr Volumen in den tieferen Stimmen hätte man sich wünschen können, aber insgesamt umhüllen die Dialoge den Betrachter wunderbar. Ebenso wie sämtliche Szenen mit Filmmusik – egal, ob diese perkussiv und trommel- oder eher flötenbetont sind. Feuerholz knackt außerdem realistisch vor sich hin, was oft von den Rears transportiert wird und den Zuschauer mitten auf das glühende Holz setzt.

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Bild- und Tonqualität UHD

Wieder einer, der Robert nach dem Leben trachtet

Leider war praktisch überhaupt nichts über die Ausstattung heraus zu finden, mit der Robert the Bruce gedreht wurde. Weder Kameras, noch Auflösung des DI sind bekannt. Wohl aber, dass ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum sowie die höhere Kontrastdynamik mit an Bord sind. Letzteres in HDR10 und – Überraschung: HDR10+.
Das Bekannte/Erwartete vorab: Auf meinem kalibrierten Panasonic TX-55GZW954 sieht man zwischen HDR10 und HDR10+ erneut keinerlei Unterschiede. Das entspricht den gesammelten Erfahrungen, die bisher mit HDR10+ gemacht werden konnten. Möglicherweise ist es wirklich „nur“ ein „Fallback-System“, das qualitativ schwächere LCD-Geräte auf ein Level von Mittel-Oberklasse-TVs anzuheben versucht. Aber auf einem OLED bleiben Differenzen komplett aus.
Womit man so nicht rechnen konnte, ist, dass die UHD-BD von Robert the Bruce leider misslungen ist. Es ist HDR vorhanden, ja. Und das in einem Maße, wie man es nicht hätte mehr übertreiben können. Der Schnee ist dermaßen überstrahlend hell gemastert, dass es einem die Augen zum Tränen bringt. Noch dazu färben sich helle Oberflächen durchweg bläulich ein. Die Zeichnung in hellen Bereichen und auf Schnee geht fast komplett verloren und während der dunkleren Momente in Innenräumen/Behausungen bekommen die Gesichter eine unnatürlich gelb überstrahlende Farbe. Das kann seitens des Filmemachers so nicht gewollt sein und wirkt, als hätte man der regulären Blu-ray einen HDR-Algorithmus auf Vollanschlag übergestülpt. Besonders schade: Es lässt sich deshalb auch überhaupt nicht ausmachen, ob (da ja keine Informationen dazu zu bekommen waren) die UHD-BD auf ein natives 4K-Master setzt oder nicht. Denn feine Details auf Gesichtern, an Bäumen oder Haarsträhnen vor hellem Hintergrund überstrahlen derart, dass sie eher schwächer konturiert erscheinen als über die reguläre Blu-ray. Tatsächlich lässt sich – mit Ausnahme einer besseren Sichtbarkeit von Details in dunklen Bildbereichen – kaum ein positiver Punkt an der UHD-BD ausmachen. Schade.

UHD HDR10 (19’11): (Slider ganz nach rechts): Weder in diesem Bild zeigt sich eine Differenz zwischen HDR10…

UHD HDR10+ (Slider ganz nach links): … und HDR10+…

UHD HDR10 (108’42): (Slider ganz nach rechts): … noch in diesem Bild…

UHD HDR10+ (Slider ganz nach links): HDR10+ ist und bleibt auf kalibrierten Panels der Ober- und Spitzenklasse ohne jede sichtbare Differenz.

Blu-ray (10’47): (Slider ganz nach rechts): Wechseln wir zur Differenz zwischen BD und UHD-BD. Und die fällt leider allzu deutlich auf.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Und das nicht zum Positiven für die UHD-BD: Sie mag heller und strahlender, fast gleißender wirken. Doch die starke Einfärbung ins Bläuliche mit völlig überstrahlenden Schneepartien ist sicherlich so nicht gewollt.

Blu-ray (19’32): (Slider ganz nach rechts): In diesem Bild liegt die Belichtung komplett auf dem Schnee (nicht auf Hutchisons Gesicht). Während die BD die weiße Oberfläche neutral abbildet und Details durchzeichnet…

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … driftet auch hier die UHD-BD ins Bläuliche und überstrahlt sichtbar.

Blu-ray (31’28): (Slider ganz nach rechts): Fast noch unschöner sind die Unterschiede in dunklen Innenräumen. Wo die Blu-ray mit erdigen bis rötlichen Tönen recht natürlich available light wiedergibt…

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … überreißt die UHD-BD ins deutlich Gelbe und überstrahlt auch auf den Hautpartien.

Blu-ray (26’18): (Slider ganz nach rechts): Der Rückblick in Roberts Vergangenheit nach gut einer halben Stunde ist schon über die Blu-ray sichtbar (und bewusst) gefiltert.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD dramatisiert das aber noch und wirkt überzogen.

Blu-ray (79’05): (Slider ganz nach rechts): Und auch hier: Neutraler Nebel, Schnee und Bäume …

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Durchweg blaue Oberflächen über die UHD-BD.

Blu-ray (108’42): (Slider ganz nach rechts): Und noch ein letzter Vergleich: Die Blu-ray mag im direkten Gegenüber etwas dunkler sein, aber sie bleibt durchzeichnet und differenziert.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Ganz im Gegensatz zur HDR-übertreibenden UHD-BD, die auch hier Oberflächen überstrahlen lässt.

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Studio:
Format: Blu-ray
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Bonusmaterial

Kämpfe gibt’s nur selten mal

Das Bonusmaterial von Robert the Bruce enthält neben dem Trailer ausschließlich den Audiokommentar von Regisseur Gray und Hauptdarsteller Macfadyen. Die beiden unterhalten sich kumpelhaft über den Dreh, ohne die allerbedeutendsten Infos zu liefern. Es ist mehr ein entspanntes gemeinsames Schauen des Films mit ein paar Erwähnungen, welche Drehorte und Szenen man besonders toll fand und was für schöne Drehtage man hatte. Ab und an wirken die beiden ein bisschen sprachlos. Für den deutschen Zuschauer gibt’s leider keine Untertitel.

Fazit

Robert the Bruce ist ganz anders als Braveheart. Wer das im Vorfeld weiß und vor allem Einblicke in die Seele des Mannes genießen möchte, der die Schotten unter sich vereinen konnte, macht hier aber nichts falsch. Getragen von guten Darstellern und begleitet von tollen Bildern sollte der Film all jenen zusagen, die über den Tellerrand hinaus sehen können.
Tolle Bilder gibt’s allerdings nur über die Blu-ray, denn beim Mastern der UHD hat man maßlos übertrieben.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 85%
Bildqualität UHD: 60%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 80%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 40%
Film: 70%

Anbieter: Capelight Pictures
Land/Jahr: USA 2019
Regie: Richard Gray
Darsteller: Angus Macfadyen, Anna Hutchison, Jared Harris, Zach McGowan, Gabriel Bateman, Talitha Bateman
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 124
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja/Nein (?? DI)
High Dynamic Range: HDR10, HDR10+
Maximale Lichtstärke: 1000 Nit
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Capelight Pictures)

Trailer zu Robert the Bruce

ROBERT THE BRUCE Trailer (Deutsch)

 

3 thoughts on “Robert the Bruce – König von Schottland 4K UHD

  1. Avatar Rüdiger Petersen

    Bildqualität der UHD bei 65 % ? Das nennt sich dann Ultra HD . Und dafür soviel Geld raushauen ? Machen die eigentlich keine Qualität skontrolle ? Ich bin entsetzt. Wieder einmal ein Grund die Finger davon zu lassen..

  2. Avatar Jonas Grosch

    Klarer Fall von verkehrte Welt, erstaunlich, eher selten immerhin

  3. Avatar Dennis

    Hmm, die Presse und auch IMdB zerreißen das Ding ja förmlich, evtl gucke ich mal für 0,99 im iTunes Angebot rein.

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