Rogue One: A Star Wars Story 4K UHD

Blu-ray Review

The Walt Disney Company (Germany), 30.04.2020

OT: Rogue One: A Star Wars Story

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Die Tochter des Architekten

Famoses Spin-off aus dem Star-Wars-Universum

Inhalt

Orson Krennic ist verantwortlich für den Tod von Jyns Mutter

Jyn Erso ist seit jeher nicht gut auf das Imperium zu sprechen, hat doch der imperiale Lieutenant Commander Orson Krennic seinerzeit ihren Vater Galen entführt und die Mutter erschossen. Aufgezogen wurde das damals noch kleine Mädchen danach von Saw Gerrera, der lange Zeit als Rebellenführer unterwegs war. Nun, 15 Jahre später, wird Jyn ihrerseits vom Imperium gefangen genommen. Allerdings gelingt es einer kleinen Truppe von Rebellen, sie zu befreien. Nicht ganz ohne Grund, wie sich herausstellt. Denn die Widerständler haben Wind davon bekommen, dass das Imperium von Galen Erso eine mächtige Superwaffe konstruieren lässt, die ganze Planeten auslöschen könnte. Um an die Baupläne zu gelangen, wollen sie Jyn dazu bringen, dem seit langer Zeit bereits radikalisierten Gerrera einen Besuch abzustatten. Der habe womöglich die Pläne der Waffe von einem übergelaufenen imperialen Piloten. Jyn erweist sich zwar als ziemlich widerspenstige junge Frau, willigt aber dann doch ein, solange es unter ihren Bedingungen passiert. Sie ahnt allerdings nicht, dass man ihr mit Cassian Andor einen Partner zur Seite gestellt hat, der, wenn die Lage günstig ist, ihren Vater erschießen soll, damit die Superwaffe nicht fertig konstruiert werden kann. Doch es kommt alles anders als geplant und am Ende muss sich Jyn mit ein paar Verbündeten ganz alleine den Weg bahnen, um die Pläne für den Todesstern zu stehlen …

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Ist kein guter Imperialist mehr: Bodhi Rook

Was gab es damals einen Aufruhr, nachdem bekannt wurde, dass Disney die Macht über Star Wars übernahm und dann für Episode VII auch noch mit J.J. Abrams einen Regisseur verpflichtete, der nach Meinung vieler Fans schon das Star-Trek-Reboot in den Sand gesetzt hatte. Einzig Abrams selbst blieb locker und inszenierte mit Star Wars: Das Erwachen der Macht mal eben ein absolut traditionelles (manchmal zu wenig mutiges) Werk, das sich damals locker zum dritterfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten aufschwang (weit vor den klassischen Teilen, im Übrigen). Irgendetwas hatte er also richtig gemacht. Dennoch war der Aufschrei noch viel größer, nachdem bekannt wurde, dass Disney das Universum nun auch noch für Spin-offs „ausschlachten“ wolle. Man melke die Kuh zu sehr und würde damit gerade den Fans der klassischen Serie vor den Kopf stoßen. Von „Ausverkauf“ war die Rede und davon, es zu übertreiben. Doch dann kam Gareth Edwards, der schon mit dem Godzilla-Reboot bewies, dass er großes Kino trotz Unkenrufen der Fans inszenieren konnte. Und er schuf mit Rogue One: A Star Wars Story ein Sci-Fi-Werk, das heute viele Fans qualitativ mindestens in einer Reihe mit den klassischen Teilen sehen.

Cassian Andor und K-2SO zicken gerne mal rum

Dass ihm und seinen Autoren Chris Weitz und Tony Gilroy das gelungen ist, trotzdem man eine komplett neue Geschichte aufsetzen musste, ist ihnen gar nicht hoch genug anzurechnen. Denn bekannte Figuren tauchen zwar auf (immerhin spielt der Film zeitlich knapp vor den Geschehnissen von Episode IV), doch die Konzentration liegt auf Charakteren, die man bisher noch nicht kannte.
Außerdem gibt’s hier deutlich mehr „Krieg“ als „Sterne“ und die Jedi (inkl. ihrer Macht) spielen nur eine untergeordnete Rolle. Zum zweiten Mal nach Das Erwachen der Macht setzte man außerdem auf eine Frau als zentrale Figur.
Im Gegensatz zu Abrams‘ Episode VII geht es in Rogue One also per se schon mal deutlich mutiger, aber auch riskanter zu.
Edwards‘ Spin-off geht keineswegs den sicheren Weg eines programmierten Hits, sondern setzt darauf, dass der Star-Wars-Fan vielleicht doch in der Lage ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Und das taten sie dankbar. Die Kritik und die Zuschauer waren sich nach dem Film ziemlich einig, dass sie nicht nur einen unterhaltsamen, sondern vor allem einen atmosphärisch extrem dichten und äußerst spannenden Film gesehen hatten. Der Humorfaktor (obwohl durchaus vorhanden) wurde ersetzt durch taffe Figuren und die Leichtigkeit bisheriger Episoden durch eine düstere Kriegsstimmung. Denn nichts anderes herrscht in Rogue One als echter Krieg. Hier wird nicht mit Laserschwertern artistisch jongliert, um Energieschüsse so abzulenken, dass ein paar anonyme Sturmtruppler umkippen. Nein, hier wird gestorben – und das so richtig. Die Konsequenz, mit der Edwards das Finale seines Films inszeniert und durchzieht, ist bewundernswert und sorgt für etwas bisher (fast) Fremdes im Star-Wars-Universum: Echte emotionale Trauer über Verluste. Denn so sehr wie auch dieser Film von seiner Action lebt (dazu gleich mehr), so sehr wird er auch von glaubwürdigen Charakteren vorangetrieben.

Gerrera ist mittlerweile ein verbitterte Extremist, dem das Leben nicht mehr sonderlich lieb ist

Allen voran Jyn Erso, die von Felicity Jones (Inferno) mit großem Selbstbewusstsein und charmantem Dickkopf porträtiert wird. Jones trägt den Film locker auf ihren Schultern und setzt sich gegenüber den Verantwortlichen der Rebellenallianz mit ihren eigenen Ideen und ihrem Kampfesgeist durch. Sie schafft es zudem locker, den Wandel von der widerwilligen Helferin der Rebellen zur überzeugten Kämpferin in eigener Sache zu vollziehen und so den Zuschauer mitzunehmen.
Denn, ein weiterer Pluspunkt von Rogue One: die Geschichte ist viel komplexer als beispielsweise zuletzt jene von Das Erwachen der Macht. Gerade der familiäre Hintergrund und das vermeintlich doppelte Spiel von Jyns Vater sowie von Cassian Andor sorgen zu Beginn für eine Menge Dynamik. Die Ersos (Vater Galen wird von Mads Mikkelsen ebenfalls kraftvoll gespielt) sind dabei nicht die einzigen herausragenden Figuren. Forest Whitaker ist eine perfekte Besetzung für den radikalen Freiheitsfighter Saw Gerrera, der sich von der Rebellion losgesagt hat, um das Imperium auf seine Art zu bekämpfen. Er hat ebenfalls eine dramatische familiäre Bürde zu tragen und verkörpert hervorragend die innere Melancholie und die Wut, die ihn zum Extremisten haben werden lassen. Neben Gerrera und Jyn Erso sind es aber auch noch Diego Luna als Cassian Andor, Donnie Yen als Chirrut Imwe und Jiang Wen als Baze Malbus, die den Zuschauer auf ihre Seite bringen. Gerade das Duo aus blindem (und gar nicht blind auf die Macht vertrauendem) Chirrut und dem hünenhaften Baze Malbus funktioniert prächtig. Die beiden sorgen auch für den Humorfaktor, der die heftigen Kämpfe zwischendurch auflockert. Gerade Yen spielt seine Rolle mit verschmitztem Humor, wenn er auf die Aussage seines Glaubensbruders Baze, er wünsche ihm Glück, wenn er Jyn allein folgen will, mit „Ich brauch‘ kein Glück, ich hab‘ ja dich“ antwortet. Auch die Kämpfe selbst bieten immer wieder slapstickartigen Witz, wenn Imwe und Malbus sich scheinbar blind verständigen, aber dennoch immer mal daneben liegen. Dazu gesellt sich mit K-2SO ein wunderbar sarkastischer Androide, der in Sachen Humor dem jammernden C3-PO die schlagkräftigeren Einzeiler voraus hat.

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Unterschätze niemals den blinden Mann mit Kampfstock

Wie weiter oben erwähnt, sind es aber auch die mitunter großartigen Fights, die Edwards in Rogue One inszeniert und die für absolute Kurzweil sorgen. Schon alleine die dichte und schmuddelige Atmosphäre auf Eadu erzeugt eine Spannung, die dafür sorgt, dass die Szene schon heute zu den fesselndsten des ganzen Star-Wars-Universum gehört. Wenn Jyn sich waghalsig zu ihrem Vater durchschlägt, während im Hintergrund Cassian genau diesen mit seinem Scharfschützengewehr im Visier hat, ist das großes Spannungskino vor atemberaubender Kulisse. Aber auch der „kleine“ Fight auf Jedha, bei dem Jyn das erste Mal Chirrut und Baze begegnet, ist klasse inszeniert. Und über den Showdown auf Scarif muss man erst gar nicht groß diskutieren. Denn was Edwards hier an mehreren Schauplätzen zelebriert, ist ganz ganz großes Kino. Da er aber bei all den bombastischen Szenen nicht das große Ganze aus den Augen verliert und stets seine Figuren im Blick hat, funktioniert sein Spin-off sowohl in Sachen oberflächlicher Unterhaltung als auch im Rahmen der großen Mythologie des Sternenkrieg-Universums. Dafür sorgen alleine schon zahlreiche Zitate aus den anderen Filmen sowie die Hintergründe, die man über einige, bisher nur angerissene Charaktere erfährt.
Bei allem Lob zu Rogue One sei aber auch Kritik erlaubt: Dass man heute in der Lage ist, mit digitaler Technik viel zu erreichen und gigantische Tricks zu erzeugen, sollte mittlerweile jedem klar sein. Dennoch schlagen Versuche, Schauspieler digital zum Leben zu erwecken, immer noch grandios fehl. Das kann man im Falle von Prinzessin Leia noch verzeihen, da deren Auftritt am Ende des Films nur Sekunden dauert. Doch Peter Cushing alias Grand Moff Tarkin, der hier eine zentrale Funktion auf Seiten des Imperiums hat, sieht bisweilen dermaßen artifiziell aus, dass man sich wünscht, man hätte einfach einen anderen Schauspieler eingesetzt. Die Idee, es so gerade für die Fans der klassischen Serie zu einem Wiedererkennungseffekt zu machen, ist sicherlich nachvollziehbar – das Ergebnis sieht allerdings aus, als würde ein Androide mit Gummigesicht die Befehle erteilen. Was andererseits wieder gut ist, denn so merkt man, dass echte Akteure aus Fleisch und Blut eben auch im Jahr 22 nach Toy Story noch nicht ersetzbar waren.

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Fantastische Bilder kann auch „Rogue One: A Star Wars Story“ in Perfektion

Bild- und Tonqualität

Baze Malbus ist ein Fels in der Brandung

Das Bild der bisherigen Blu-ray von Rogue One: A Star Wars Story gehört nach wie vor zum Besten, was man in Sachen Realfilm seinerzeit überhaupt gesehen hat. Obwohl der Film sich optisch dem düsteren Stil der Geschichte anpasst, gibt es praktisch nichts auszusetzen. Die Bildruhe ist über den kompletten Bereich des 2,39:1-Films perfekt und ohne jede Schwankung. Die Schärfe erlaubt trotz „nur“ Full-HD eine immense Detaildarstellung, die jeden einzelnen Regentropfen auf Krennics Uniform abbildet (man kann sogar sehen, wie sie an seinem Abzeichen hängen und bei Bewegung tänzeln, 4’10) und die Farben wirken trotz des dunklen Looks natürlich und kräftig. Geradezu sensationell sind auch die Details, die sich auf Saw Gerreras Anzug offenbaren (Riffelschlauch bei 20’54). Der klassische Schriftzug auf schwarzem Sternenhintergrund schält sich schon in 2D plastisch heraus (7’46) und der Anflug auf Jedha zeigt ein nachtschwarzes All neben einem leuchtend kräftigen Mond – fantastisch. Diese Blu-ray ist nun Teil der UHD, weshalb das Gleiche also nach wie vor gilt.

Hat gelernt, wie sie sich in einer Welt des Krieges behaupten kann: Jyn

Öfter mal was Neues hieß es 2016. Denn wo hierzulande die Disney-Filme zuvor oft mit einer etwas komprimierten deutschen dts-HD-High-Resolution-Spur ausgestattet gewesen waren, hatte man der Blu-ray von Rogue One eine verlustfreie dts-HD-Master-Spur spendiert und dieses Mal der englischen Fassung „nur“ die High-Resolution-Variante gegönnt. Dafür kommt jene allerdings mit 7.1-Spuren, während die Synchronversion die üblichen 5.1-Kanäle hat. In der Praxis lieferten beide Spuren aber ab – und zwar so richtig. Von Beginn an werden sämtliche Lautsprecher voll einbezogen. Staub wirbelt auf, wenn der Raumgleiter landet (2’00), die typischen Fluggeräusche der Star-Wars-Raumschiffe bahnen sich ihren Weg räumlich ins Heimkino und die Klänge des Filmscores erzeugen bisweilen eine immense Dynamik – auch wenn hier erstmals nicht John Williams für die Kompositionen verantwortlich zeichnete, sondern Michael Giacchino.
Aber zurück zum Sound und den Toneffekten: Türen der Raumschiffe schließen sich effektvoll, der Eintritt in den Überschall wird von massivem Subwoofer-Druck begleitet und beim Angriff auf die heilige Stadt flitzen die Laserschüsse nur so von einem zum anderen Lautsprecher, kleinere Explosionen landen dazu druckvoll im Wohnzimmer (32’01). Bei der Flucht von Jedha scheint sich dann förmlich der Boden unter den Füßen des Zuschauers wegzuziehen und die Wand aus Gestein und Felsbrocken türmt sich wuchtig auf (49’24). Herausragend ist die Differenzierung in diesen Szenen, die auch noch feine akustische Details zulässt. Wenn dann im Finale der Kampf am Strand stattfindet, dürfen die AT-ACT-Kampfläufer herumstapfen und es wächst an den Stellen kein Grashalm mehr. Die parallel stattfindende Raumschlacht enthält dazu derart viele direktionale Sounds, dass man gar nicht weiß, wohin man seine Ohren halten soll.
Ein kleines Manko sind die deutschen Dialoge, die im Vergleich zu den englischen ein wenig dünn(er) und bisweilen seltsam komprimiert klingen. Dennoch: Eine hervorragende Tonspur auf beiden Sprachvarianten. Da die BD im UHD-Pack identisch ist mit dieser 2016er Disk, gilt dies nach wie vor.

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Studio:
Format: Blu-ray
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Bild- und Tonqualität UHD

Galen Erso schützt seine Tochter um alles in der Welt

Rogue One: A Star Wars Story bietet von allen bisherigen Star-Wars-Filmen die beste Basis für eine sensationelle UHD. Denn damals kam mit der Arri Alexa 65 eine der besten Digitalkameras zum Einsatz – eine extrem hochwertige Kamera, die am Ausgang 6.5K liefert. Davon ausgehend wurde zudem ein 4K-Digital-Intermediate erstellt, was schon bei der Blu-ray für sensationelle Werte sorgte. Der UHD hat man nun noch HDR im statischen Format HDR10 sowie einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum spendiert. In der Praxis bedeutet das, dass die UHD von Rogue One ihre Voraussetzungen nutzt und insgesamt zur qualitativ besten UHD-Scheibe des Star-Wars-Universums avanciert.
Es gibt hier eigentlich kaum etwas, das man kritisieren kann. Ganz minimale Wischeffekte bei kurzen und schnellen Bewegungen – oft nur sichtbar, wenn man mit der Nase am Screen klebt. Hauchzarte Körnchen in dunkleren Settings. Aber das ist mit der sprichwörtlichen Lupe nach dem Haar in der Suppe gesucht. Ansonsten glänzt hier alles. Zum ersten Mal gibt’s bei einer Star-Wars-UHD auch richtig prägnante und fast blendende Spitzlichter (Schweinwerfer und Positionslichter bei 17’19 oder die Lichtquellen bei 76’28). Dazu gibt es durchweg prägnantere und dynamischere Kontraste, ohne dass das Bild zu dunkel abgemischt wurde oder Probleme beim Durchzeichnen in Dunkelheit herrschen. HDR und erweiterter Farbraum sorgen für viel mehr Farbnuancen und lassen die Oberflächen von Planeten wirken als würde man ganz andere Welten sehen. Die Auflösung ist sogar in den CGI-Shots besser und Realszenen profitieren ebenso von mehr Feinzeichnung in Gesichtern.
Und weil das Alles wirklich mächtig Eindruck schindet und prächtig anzuschauen ist, darf man trotz klein(st)er Mankos auch mal die Höchstnote zücken.

Blu-ray (0’54): (Slider ganz nach rechts): Es beginnt kontrastreich – schon über die Blu-ray.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD macht’s aber noch viel eindrucksvoller und prächtiger.

Blu-ray (27’46): (Slider ganz nach rechts): Was über die BD schon toll aussieht…

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … wirkt über die UHD noch mal mit mehr Differenzierung und Farbtönen und deshalb (fast) wie eine andere Welt.

Blu-ray (112’39): (Slider ganz nach rechts): Die BD bildet Gesichter ab und an etwas blasser ab.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD hat einen kräftigeren Teint, ohne je zu übertreiben.

Blu-ray (100’27): (Slider ganz nach rechts): Auch hier sind die Differenzen gut zu sehen. Die exakte Belichtung liegt auf dem Wasser und den Wolken, nicht auf den Walkern.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist kräftiger und dynamischer. Auch der rote Strahl aus dem Blastergewehr ist eindrucksvoller.

Blu-ray (114’02): (Slider ganz nach rechts): Hier liegt die Belichtung korrekt auf der ausgeleuchteten Seite des Sternenzerstörers.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist in den Texturen deutlicher, Schattierungen, Linien, Oberflächen wirken allesamt plastischer.

Blu-ray (114’02): (Slider ganz nach rechts): Gehen wir näher ran, zeigen sich auch im Detail Unterschiede.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist in den Strukturen, Linien und Feinheiten besser aufgelöst.

Jyn und Cassian Andor suchen auf Jedha nach Saw Gerrera

Im Gegensatz zur Blu-ray kommt die UHD von Rogue One: A Star Wars Story für die deutsche Spur nur noch mit Dolby Digital Plus, während die englische Fassung von dts-HD-High-Resolution auf Dolby Atmos hochgestuft wurde.
Was die hiesige Version angeht, darf das prinzipiell immer noch kritisiert werden. Denn faktisch ist es (wie bei den Episoden I bis VI auch) ein Downgrade in puncto Datenkompression.
Da bei Rogue One die Vertonung wesentlich moderner, feiner differenziert und generell dynamischer ausfällt als bei der klassischen Trilogie, steht natürlich zu befürchten, dass die auf 1.0 Mbps komprimierte DD+-Spur hier stärker zu leiden hat.
Tatsächlich ist auch hier relativ beeindruckend, was man aus dem Dolby Digital Plus heraus geholt hat. Wenn man (das war zu erwarten) die Lautstärke erneut anhebt. Zirka 6 dB dürfen es dieses Mal sein, um auf das Level der dts-HD-Master-Spur zu kommen. Hat man das bewerkstelligt, muss sich die datenreduzierte Tonspur weder im massiven Druck bei der Flucht von Jedha hinter ihrer unkomprimierten Schwester verstecken, noch bei den feineren Geräuschen wie rieselndem Sand und Gestein oder gar der generellen Effektqualität.
Und wer immer noch denkt, DD+ kann nicht dynamisch, der höre sich mal in den Wechsel der Szenen von 113’27 auf 113’28 ein. Kurz nach der sehr ruhigen, fast andächtigen Moment mit Chirrut Îmwe und Baze Malbus („Ich bin eins mit der Macht“), in dem man nur das Flüstern Chirruts sowie entferntes Grollen hört, geht es von einem auf den nächsten Moment mit drastischen Paukenschlägen des Orchesters in die Raumschlacht. Wer hier noch von hörbar komprimierter Dynamikkastration spricht, der will es einfach nicht anders hören. Ein klein wenig druckvoller mag die dts-HD-Master-Fassung sein. Wer das aber nicht im mehrfach direkten Vergleich gegen checkt, dem wird es nicht auffallen.
Was leider auch die DD+-Spur nicht verleugnen kann, sind die dünnen Dialoge. Das galt aber auch schon für die dts-HD-Master-Spur und ist generell ein Manko der deutschen Fassung.

Showdown

Die englische Atmos-Fassung mit True-HD-Kern muss ebenfalls im Volumen um etwa 6 dB angehoben werden, ist dann aber tatsächlich seinem dts-HD-High-Resolution-Pendant der Blu-ray in Sachen Dynamik etwas voraus. Auch die deutsche DD+-Version bleibt hier ein bisschen hinter zurück. Die Dynamiksprünge sind umfassender, der Tiefbass noch etwas präziser. Von den jüngeren Tonspuren Disneys (zumindest seit ca. vier/fünf Jahren) gehört diese hier zu den Besten (und das teils mit Abstand). Es gibt wenig, was man hier kritisieren könnte, wenn man vom etwas höheren Referenzpegel absieht.
Addieren wir die Heights hinzu, bleibt man konsistent zu den anderen Filmen des Franchise und mixt die Musik mit auf die Höhen-Ebene.
Erste Gelegenheit für 3D-Sounds gibt’s beim kurzen Gewitter-Grollen nach sieben Minuten, das mit ziemlich zackigen Geräuschen von den Höhen-Speakern kommt. Nach elf Minuten hört man dann ein paar sirenenartige Geräusche von oben und die Lautsprecher-Durchsage nach 13’58 ist ebenfalls korrekt verortet.
Etwas zaghafter war man mit ein- oder wegfliegenden Raumschiffen, die man hätte nach oben legen können, es aber erst einmal nicht tat.
Erst nach 28’07 hört man das typische Röhren über den Köpfen, wenn einige Fighter über der Stadt fliegen. In der Stadt hört man dann auch die Durchsagen der Sturmtruppler nach 30’46 und bei 36’42 gibt’s Kampfgeschrei gefolgt von erneuten Fighter-Sounds über den Köpfen.
Was (im Gegensatz zum Atmos bei den klassischen drei Filmen) völlig fehlt, sind abgefeuerte Blaster-Sounds. Das kann man bei der klassischen Trilogie als Purist natürlich eh übertrieben finden, weshalb es hier dann streng genommen korrekter ist (da einfach selten über Kopf geschossen wird), aber es fällt im Vergleich auf.
Richtig klasse ist dann der ab 47’42 rieselnde Schutt in den Höhlen auf Jedha, der den Zuschauer schon mal in Deckung gehen lässt.
Ein bisschen Geklapper gibt’s dann im Raumschiff nach 53’07, was allerdings relativ dezent bleibt und nur für etwas mehr generelle Immersion sorgt. Das Shuttle bei 55’59 kommt da schon vehementer und heftiger rüber und nach 58 Minuten gibt’s endlich mal richtig vertonten Regen, da dieser auf die Außenhaut des Shuttles trifft und dann wunderbar und hörbar in seiner Stärke variiert – genauso muss das klingen. Und nicht, wenn es einfach nur vom Himmel fällt. Vielleicht sind das die besten und realistischen Atmos-Regen-Sounds, die man bisher gehört hat. Da das Setting hier dauerhaft verregnet ist, gibt’s gut vier Minuten nach dem Beginn dieser Szene auch noch hübsches Gewittergrollen von oben. Und bei 87’50 gibt’s sogar mal richtig aggressives Raumshuttle-Dröhnen von oben. Bei Minute 90 lebt außerdem der Dschungel etwas auf und die Sirene bei 94’09 schreckt auch die eingeschlafensten Zuschauer wieder auf. Im Finale gibt’s dann immer mal wieder ein paar vorbei zischende Shuttles und noch mal eine sehr deutliche Landung eines solchen Fluggeräts. Qualitativ klingt das alles sehr gut, hätte quantitativ aber noch etwas mehr sein dürfen.

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Bonusmaterial

Unverkennbar Star Wars

Das Bonusmaterial von Rogue One: A Star Wars Story wurde komplett auf der dritten Disk abgelegt. Selbst die 2D-BD enthält keinerlei Extras (also auch keinen Audiokommentar). Aufgeteilt in zwei Bereiche („Die Geschichten“ und „Rogue-Zusammenhänge“) ist Ersteres ein zehnteiliges Making-of, das knapp 69 Minuten läuft und von der ersten Idee über die Figuren des Films (inkl. K-2SO) und den Look von Rogue One bis hin zu einem kurzen Feature über die Kinopremiere, das epilogartig noch einmal den Geist der vierjährigen Produktion einfängt. Im Prinzip wird hier alles geboten, was man sich an Informationen wünscht und man bleibt glücklicherweise recht frei von ständigem Eigenlob. „Rogue-Zusammenhänge“ offenbart ein paar nette Hinter-den-Kulissen-Informationen und stellt die tatsächlichen internen Zusammenhänge vieler Figuren und Details her.

Fazit

Rogue One: A Star Wars Story strafte damals all jene Lügen, die Disney entsprechende Vorwürfe in Sachen Ausverkauf und Ausschlachtung machten. Nicht wenige Zuschauer halten das Spin-off von Gareth Edwards gar für einen der drei besten Filme aus dem Star-Wars-Universum überhaupt. Leider konnte Disney das Niveau nicht halten. Mit Solo: A Star Wars Story ging’s massiv bergab und das Thema Spin-offs wurde erst einmal zu den Akten gelegt.
Mit der UHD erhält Rogue One nun die Scheibe, die der Film verdient hat. Viel mehr geht in puncto Bildqualität bei aktuellen Filmen nicht – und das trotz des teils düsteren Settings. Die Ultra HD macht aber einfach alles richtig und erscheint gegenüber der schon famos guten Blu-ray in allen Belangen eindrucksvoller.
Der englische Atmos-Sound hat ein paar sehr nette und sehr dediziert eingesetzte 3D-Sounds, hätte insgesamt aber gerade in den Actionszenen noch mehr Infos auf die Höhen-Kanäle legen dürfen.
Die deutsche Dolby-Digital-Plus-Spur bietet im Rahmen ihrer Komprimierung nahezu das Bestmögliche – wenn da die nach wie vor dünnen Dialoge nicht wären.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 95%
Bildqualität UHD: 100%

Tonqualität BD (dt. Fassung): 90% (innerhalb von dts-HD-Master-Spuren)
Tonqualität UHD (dt. Fassung): 90% (innerhalb von DD+-Spuren)

Tonqualität BD (Originalversion): 90%
Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 95%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 60%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 85%

Bonusmaterial: 80%
Film: 90%

Anbieter: Walt Disney
Land/Jahr: USA 2016
Regie: Gareth Edwards
Darsteller: Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Forest Whitaker, Riz Ahmed, Donnie Yen, Mads Mikkelsen, Jiang Wen, Alan Tudyk, Genevieve O’Reilly, Jimmy Smits, Valene Kane
Tonformate: dts HD-Master 5.1: de // dts HD-High-Resolution 7.1: en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // Dolby Digital Plus 7.1: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 134
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: keine Angabe
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © 2016 – Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved)

Trailer zu Rogue One: A Star Wars Story

Rogue One: A Star Wars Story Trailer #2 (Official)
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16 thoughts on “Rogue One: A Star Wars Story 4K UHD

  1. Avatar Schmuserkadser

    Wenigstens bei Rogue One wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht.
    Die Bildqualität hat mich tatsächlich einfach nur umgehauen. Das Upgrade
    hat sich in Sachen Bildqualität wirklich gelohnt. Der deutsche Ton ist aber natürlich traurig.
    Wobei sogar ich bei der Bildpräsentation beide Ohren zudrücken muss 😛

    Gerade das HDR hat mich absolut überzeugt. Ich frage mich wirklich, wieso Disney es nicht bei den anderen Filmen geschafft hat, so eine überzeugende Arbeit zu leisten. Es würde ja selbst bei der OT gehen. Finde es auch nach wie vor spannend, dass Roge One auf einem 4000 Nits Monitor mastered wurde. Wird wahrscheinlich ein Dolby Pulsar gewesen sein. Wäre wirklich interessant, wie sich eine Dolby Vision UHD BR da geschlagen hätte.

  2. Avatar Rüdiger Petersen

    Auf Disney+ ist er nicht in 4k verfügbar. Obwohl durch die Drosselung es sowieso kein Sinn hätte sich Rogue One anzuschauen. Ich habe Persönlich bei Disney angefragt wie lange die Drosselung noch dauert . Antwort ich zitiere……….Das wissen wir leider auch nicht würde aber bei Aufhebung über die Social Media Plattformen bekannt gegeben. Besitze die Blu-ray und stimme Timo zu 100 % zu. Was da abgefeuert wird ist Referenzklasse 🙂

  3. Avatar Florian

    Vielen Dank. Wie immer bei dir ein ausführliches und interessantes Review. Rogue One ist für mich der beste Film im ganzen StarWars-Universum. Ich bin froh, dass die Blu-ray hier schon so gut abgeliefert hat. Nach deinem Review lohnt sich ein Upgrade auf die UHD. Das hätte ich nicht erwartet. Aber es freut mich umso mehr, sodass ich mir die UHD nun holen werde. Es scheint so, dass Disney hier das beste rausgeholt hat was geht, insbesondere auch beim Sound. Die Veröffentlichungspolitik bei den Tonspuren von Disney kann ich zwar immer noch nicht nachvollziehen, aber hier ist wenigstens eine sehr gute englische DolbyAtmos -Spur dabei.

    • Avatar Schmuserkadser

      Zumindest in Sachen Quantität der Höheneffekte, hat man auch bei Rogue One kräftig gespart.
      Wird ja hier auch in der Rezension entsprechend bewertet. Gibt zwar Filme, die deutlich schlechter sind.
      Ein Upmixer (Auro3D oder Neural:X) liefern hier noch mal deutlich mehr von oben.

      Dennoch lohnt sich das Upgrade definitiv schon wegen Ton und Bild.

      • Avatar Schmuserkadser

        *Dennoch lohnt sich das Upgrade definitiv schon wegen HDR und Bild.
        Das Ton sollte da nicht hin 😀

  4. Avatar Jochen

    Ich war bei dem Film von der Atmos-Spur enttäuscht. Ich kann ausnahmsweise das gute Rating nicht nachvollziehen. Gerade gegen Ende des Films (finaler Kampf am Strand und im All) hätte es zig Möglichkeiten gegeben, verschiedene Höhensounds effektvoll einzubinden. Im Vergleich zu anderen Filmen, hört sich der Ton bei mir leider eher schwach an.

    • Avatar Schmuserkadser

      So gut wurde die Atmos Spur gar nicht bewertet. Man muss sich nur die Aufteilung der Kategorien im Klaren sein.
      Es wird ja bei einer Atmos/3D Spur folgendes bewertet:
      – Tonqualität UHD 2D-Soundebene
      – Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität
      – Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität

      Die 2D Soundebene ist ja die ganz normale Surround Ebene. Also alles was auf der „unteren Ebene“ ankommt.
      Und die 3D Sound-Ebene (Deckenlautsprecher/Höhenlautsprecher) werden in Quantität und Qualität unterteilt.
      Mit der Quantität wird dann quasi bewertet, wie häufig die Lautsprecher eingesetzt werden. Ist wohl für viele auch das Wichtigste Kriterium bei einer 3D Tonspur. Und hier kommt Roge One mit 60% maximal durchschnittlich weg. Und das ist ja auch das, was du beschreibst. Es wurde (mal wieder) verpasst die obere Ebene effektvoll einzubinden. Und Timo erwähnt das ja in seinem Fazit auch.
      Was nun aber wohl für Verwirrung stiftet ist eben, dass die Qualität der Höhen-/Deckenlautsprecher nochmals separat bewertet wird. Kommt da bspw. nur irgendein Matsch raus oder ist die Soundqualität von oben wirklich gut (z.B. bei Musik). Und die Qualität kann ja eben auch gut sein, auch wenn im Film nur 15 Sekunden Ton über die entsprechenden Lautsprecher kommen ¯\_(ツ)_/¯

      Ich würde wohl so eine Aufteilung bevorzugen:
      – Qualität der Tonspur im Allgemeinen (2D/3D)
      – Quantät der 2D Tonspur
      – Quantität der 3D Tonspur

      -Von dem was ich so gehört habe bisher, ist die Qualität der Tonspur unterm Strich oft relativ gleich auf 2D und 3D Ebene (Falls es zu starken Unterschieden kommt, würde ich es wohl separat hervorheben). Die Quantität der 2D Tonspur, könnte man sich eigentlich sogar fast schenken, da zumindest die Ebene ja in den meisten Filmen gut genutzt wird. Aber ich selber achte da trotzdem immer gerne drauf, wie gut der Surround Mix ist.

    • @Jochen:
      Ich zitiere mich mal selbst: „Qualitativ klingt das alles sehr gut, hätte quantitativ aber noch etwas mehr sein dürfen.“
      Dazu 60% bei der Quantität der 3D-Sounds. Das ist ziemlich durchschnittlich bis schwach bewertet 😉
      Die QUALITÄT (mit 85% bewertet) beschreibt die GÜTE der 3D-Sounds, die zu hören sind. Also die Qualität derer, die eben „immerhin“ drin vorkommen. Die klingen nämlich sehr gut. Nur sind es (wir sind uns also einig) in Summe viel zu wenig.

  5. Avatar Thomas Skupin

    Hallo Timo,
    mal eine ganz andere Frage?
    Hast du auch einen Account auf Letterboxd?
    Wenn ja wie heißt du dort?

    • Hallo Thomas.
      Nein, auf Letterboxd habe ich keinen Account. Vielleicht muss ich das ja mal nachholen 😉

  6. Avatar PatrickB

    Super! 🙂 Hoffentlich wird der 4K-Stream bald bei Disney+ nachgereicht. Selbst Ep. VII ist mittlerweile verfügbar!

  7. Avatar Michael

    Rogue One ist noch immer nur in HD bei Disney+ dafür ist aber das Erwachen der Machg jetzt von HD auf 4K geändert dann sollte das bei Rogue one doch jetzt auch passieren oder ?

    • Tja, sollte und könnte. Bei Disney+ läuft derzeit so viel schief, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.
      Erklären lässt es sich nicht und fundierte Antworten von offizieller Seite gibt’s leider auch nicht.

  8. Avatar Pendulum

    Rogue One gehört auch zu meinen Lieblingsfilmen. Ich schau den jedes Jahr mindestens 4 Mal und wird nie langweilig.

    Geschaut auf einen Samsung Q70 55 Zoll QLED.
    Die UHD gilt in vielen Szenen als Referenz. War eine ganz neue Erfahrung den Film so zu sehen. Das Auftauchen des Sternzerstörers aus den Schatten des Todessterns, das Leuchten der Lava von Mustafar, die Zerstörung Jedahs, und der komplette Raumkampf ist ein Traum in Sachen 4K HDR. Da kommt sogar Passengers nicht hin. Trotzdem gibt es hin und wieder in paar Schlampige Szenen, wo der Schwarzwert nur noch aus Grün besteht. Aber trotzdem finde ich 100% in Sachen UHD immer noch gerechtfertigt.

    Mit der Star Wars 4K Box und den zwei SW A Story-Filmen mach ich gerade einen Star Wars 4K Marathon. Bin schon irre gespannt, wie die Alte Triologie aussieht!

  9. Avatar Alexander

    Moin,
    Ich gehöre auch zu denen, die Rogue One als den besten Star Wars-Film bezeichnen.
    Diese Scheibe werde ich mir auf jeden Fall zulegen, was bei den anderen Filmen noch mit einem Fragezeichen versehen ist.

    Hat jemand den Sound vielleicht durch eine Auromatic gejagt und kann berichten, wie der Ton sich dann „anfühlt“?

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