Speak No Evil 4K UHD

Blu-ray Review

Plaion Pictures, 07.12.2023
Plaion Pictures, 07.12.2023

OT: Gæsterne

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Besuch

Unbequemer Psychothriller aus dänisch-niederländischer Co-Produktion.

Inhalt

Patrick feiert Bjørn als Helden

Während ihres Urlaubs in der Toskana machen die Dänen Bjørn und Louise sowie ihre Tochter Agnes Bekanntschaft mit Patrick und Karin sowie deren Sohn Abel aus den Niederlanden. Einige Monate später erhalten sie eine Postkarte von Patrick und Karin, die sie zu einem Wochenende in ihr Haus auf dem Land einladen. Nachdem sich Bjørn und Louise mit einem befreundeten Paar beraten haben, ob sie die Reise wirklich antreten sollen – immerhin kennt man die Urlaubsbekanntschaft ja kaum – setzen sie sich ins Auto und fahren durch die Nacht nach Holland. Dort angekommen, wird man mit offenen Armen empfangen. Patrick und Karin geben sich offenherzig und einladend. Lediglich die Tatsache, dass Abel nicht, bzw. lediglich gebrochen spricht, wirkt befremdlich. Man unternimmt Wanderungen zusammen, unterhält sich und isst gemeinsam. Als Patrick jedoch die Tatsache ignoriert, dass Louise Vegetarierin ist (etwas, das er im Urlaub noch als so herausragend und wichtig kommentiert hatte), setzt erstmals Unbehagen ein. Während eines Besuchs eines Restaurants in der Nähe, zu dem Patrick die beiden eingeladen hat, benehmen sich die Gastgeber betont freizügig, was Bjørn und Louise irritiert. Noch mehr jedoch die Tatsache, dass Karin und Patrick in der darauffolgenden Nacht Agnes, die eigentlich in Abels Zimmer schläft, zu sich ins Bett holen. Karin ist sich sicher: Sie muss hier sofort weg. Und sie soll Recht behalten …

Unerwartete Einladung

Christian Tafdrup ist hauptsächlich als Schauspieler in dänischen Serien zu sehen. Allerdings hatte er zwischen 1999 und 2008 bereits drei Kurzfilme inszeniert und übernahm auch immer mal die Regie bei Serienepisoden. 2016 und 2017 übernahm er dann die Regie für En frygtelig kvinde und Parents. Zwei Filme, die sich durchaus bereits mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigten und beide auch von ihm selbst geschrieben wurden. Fünf Jahre nach En frygtelig kvinde tat er sich mit seinem Bruder Mads zusammen, um die Vorlage für Speak No Evil erneut selbst zu schreiben. Die Idee, eine Art falsch verstandene Höflichkeit zwischen Urlaubsbekanntschaften ins Zentrum seiner Geschichte zu stellen, hatte Tafdrup bereits seit Längerem. Er ist viel gereist und lerne viele Menschen kennen. Als Fan von Small Talk traf er auf Menschen, die er zunächst cool fand, es dann aber doch nicht waren. Die Idee, das nicht als Komödie, sondern als Horror zu inszenieren, war ein Wagnis für den Regisseur. Auch den Ton zu treffen, empfand er als schwierig. Mitunter probierte er, übernatürliche Elemente zu integrieren, verwarf den Gedanken jedoch wieder. Dann konzentrierte er sich auf die Ursprungsidee, also auf den Horror zwischen Menschen. Tafdrup gibt an, dass er keine Angst vor Geistern oder Übernatürlichem hat, sondern vor Menschen und vor sich selbst. Dass für Speak No Evil ein gewisser Funny Games von Michael Haneke Pate stand, dürfte jedem, der das Vorbild kennt, recht schnell auffallen. Doch Tafdrup entwickelt genug eigene und teils verblüffende Ideen.

Niederländische Idylle

Speak No Evil nutzt wie beschrieben eine Prämisse, die jeder von uns kennt. Man begegnet Menschen, die zum Teil fundamental anders sind und sich entsprechend äußern und verhalten, mag aber keine Konflikte eingehen, weil man um des Friedens willen lieber den Weg des geringsten Widerstands wählt. Während man selbst also komplett anders denkt, hält man seinen Mund und lässt die Situation, wie sie ist. Höflichkeit um jeden Preis. Bloß niemandem auf den Schlips treten. Bloß nicht auffallen. Das Regie-/Autorenduo nutzt dieses in uns allen wohnende Verhalten für einen Psychothriller, der bisweilen maximal entlarvend ist und seine Spannungsschraube kontinuierlich anzieht. Die unterschwellig bedrohliche Stimmung wird von Speak No Evil derart intensiviert und aufgebaut, dass man sich bisweilen fragt, wann die Situation denn nun endlich wirklich eskaliert. Doch frühes Explodieren ist nicht die Absicht von Tafdrup. Vielmehr erfreut er sich daran, dem Zuschauer Fremdschämsituation um Fremdschämsituation aufzutischen und die Faust lieber langsam bohrend, als spontan eruptierend in den Magen zu drücken. Es beginnt mit einer nackten Matratze auf dem Boden, auf der Tochter Agnes nächtigen soll und geht weiter über das Aufzwängen von Fleisch, das Vegetarierin Louise „unbedingt probieren muss“ bis hin zu einem für sie und Bjørn unangemessenen Verhalten während eines Restaurantbesuchs. Für sich genommen alles Einzelsituationen, die man als „ist ja nicht so schlimm“ abtun könnte. Doch der Film steigert seine Spannung in der Anhäufung dieser Dinge, bis bei Mutter Louise irgendwann der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt.

Abel verhält sich mehr als seltsam

Geschickt spielt Speak No Evil in diesen Momenten mit der Erwartungshaltung der Zuschauer und unterläuft sie gleich mehrere Male. Leider ignoriert der Film dabei aber auch das eine oder andere Mal die Logik und lässt Björn und Louise selbst im Sinne von Duckmäusertum wenig nachvollziehbar handeln. Ein zweites Problem besteht darin, dass die dänische Familie zwar als Opfer porträtiert wird, insgesamt aber selbst zu wenig sympathische charakterisiert wird. Auf diese Weise ist die Bindung an den Zuschauer nicht dauerhaft gegeben. Gelegentlich hat mich der Film dabei tatsächlich verloren. Herausragend funktioniert das bei Patrick und seiner Frau Karin, die als undurchsichtiges Paar tonangebend agieren und ihr perfides Spiel mit den Besuchern spielen. Dabei entstehen bereits in den scheinbar noch harmonischen Momenten sehr unbequeme Situationen, die spätestens dann kaum zu ertragen sind, wenn Mutter Louise ihre Tochter Agnes an unerwarteter Stelle wiederfindet. Doch auch zuvor setzt Speak No Evil auf kleine Spitzen in der Spannung. So hat man vermutlich eine Zahnputzsituation noch nie als so bedrohlich empfunden wie hier. Und wenn Sohnemann Abel gegenüber Björn den Mund weit aufreißt, gibt’s für den Zuschauer den ersten kurzen Schockmoment. Doch das ist nichts im Vergleich dazu, was sich Tafdrup für das knapp zehnminütige Finale hat einfallen lassen. Baute der Film zuvor sukzessive Spannung auf, bei der man sich immer mal wieder fragte, wann es „endlich“ eskaliert, schlägt Speak No Evil dann derart unvermittelt, konsequent und drastisch zu, dass man fast von biblischen Ausmaßen sprechen kann. Eins ist klar: Sensible Eltern sollten einen großen Bogen um den Film machen. Einen sehr großen Bogen.

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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 07 Dec 2023
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Bild- und Tonqualität BD

Der Plan war eigentlich anders

Speak No Evil wurde digital gedreht. Das sieht man bereits während der Szenen in der Toskana. Die Bildruhe ist hoch, wobei auf uniformen Oberflächen immer mal wieder leichtes Digitalrauschen zu erkennen ist. Gefiltert erscheint der Film dennoch nicht. Allerdings könnte und dürfte er schärfer sein. Schon Halbtotale fallen in der Auflösung etwas ab. Close-ups gehen in Ordnung und zeigen bisweilen knackig abgebildete Barthaare. Die Szenen in Italien werden mit einer warmen Farbstimmung wiedergegeben, was gut zum Urlaubsfeeling passt, während es später auch mal etwas kühler gestimmt ist. Das Encoding der Blu-ray lässt auf uniformen Oberflächen wie bei 16’07 zu wünschen übrig. Hier wirkt es grob und wenig homogen.

Patrick versteht die Welt nicht mehr

Speak No Evil beginnt kaum und zeigt bereits eine große Räumlichkeit während der Autofahrt. Auch das Quietschen, das dann zu hören ist, gelangt authentisch zum Zuhörer. Allgegenwärtig ist dann das Zirpen der Zikaden während der Szenen in der Toskana und das Windrauschen nach 21 Minuten kommt äußerst wirkungsvoll rüber. Der Score ist von Beginn an sehr bedrohlich und stellt früh klar, dass hier schaurige Dinge passieren können. Und das tut er mitunter recht dynamisch. Die Spreizung zwischen den leisen Szenen, die lediglich von säuselndem Windrauschen bestimmt werden und kurzfristigen dynamischen Momenten wie einem Autohupen, ist hoch. Komprimiert wirkt der Ton zu keiner Zeit. Wenn es in den letzten paar Minuten des Films dann auch inhaltlich dramatisch wird, gibt’s ein paar satte Punches, die dem biblischen Inhalt in diesen Szenen bedrückende Kraft verleihen. Stimmen stehen dauerhaft klar und verständlich zentral im Raum. 

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Bild- und Tonqualität UHD

Wenn Männer mal die Sau rauslassen

Hmm … seltsam. Das sieht irgendwie ungewöhnlich aus. Warum wirkt das Bild so Blu-ray-like? Warum ist die Dynamik eher so „lala“?
Schön, wenn man mittlerweile ein Gefühl für visuelle Eigenarten entwickelt und merkt, dass hier was nicht ganz gewohnt läuft. Denn Speak No Evil, der mit einer Arri Alexa Mini LF aufgenommen und komplett digital finalisiert wurde, liegt auf der UHD Blu-ray in SDR mit Rec.709 vor, nicht mit HDR und erweitertem Farbraum. Ob es sich um ein 4K-DI handelt, war nicht gesichert herauszubekommen. Allerdings darf die Frage gestellt werden, was eine 4K UHD Blu-ray für einen Sinn hat, wenn sie ohne erweiterten Farbraum und ohne HDR gemastert wird und dann nicht mal eine native 4K-Basis zur Verfügung stand. Und dies zu bewerten, fällt am Ende sehr schwer. Zunächst einmal gleicht sich das Bild der UHD Blu-ray mit jenem der Blu-ray wie ein Ei dem anderen. Aufgrund der fehlenden HDR-Implementation müssen Differenzen also einzig in der Auflösung und dem Encoding ausfindig gemacht werden. Was das Encoding angeht, könnten die Chancen schon mal gut stehen, denn gegenüber der BD weist die UHD-BD ziemlich exakt die doppelte Datenmenge auf (56 GB gegenüber 28 GB). Die doppelte Datengröße weist auf eine (im Schnitt) doppelt so hohe Datenrate hin. In Verbindung mit dem effizienteren Codec kann das durchaus ein Indiz für eine sauberere Wiedergabe des Digitalrauschens sein. Und das ist im direkten Vergleich auch so. Nimmt man sich die Szene zu Beginn von Kapitel drei, so wird der uniforme Himmel sauberer encodiert. Das Rauschen ist homogener. Allerdings auch noch nicht perfekt. Für eine 4K-Disk wirkt es erstaunlich grob. In Summe kann sich die 4K-Disk nur geringfügig von der Blu-ray absetzen und bleibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten hinter den Erwartungen zurück.

Für die Screenshot-Vergleiche folgen jetzt einige Szenen, in denen die Auflösung sowie das bessere Encoding im Vordergrund stehen. Das erste Bild stellt jeweils die Übersichtsdarstellung dar. Diese bleiben unkommentiert, da man ohnehin keinen Unterschied erkennen kann.

Blu-ray (6’41): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Blu-ray (6’41): (Slider ganz nach rechts): Bildvergleich #1 zeigt …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … dezent schärfer abgebildete Schriften und die besseren Konturen auf der Rose.

Blu-ray (16’07): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Blu-ray (16’07): (Slider ganz nach rechts): Bildvergleich #2 zeigt …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … bzw. zeigt nicht die starken Farbsäume an den weißen Rändern der Flagge. Auch das Encoding wirkt sauberer. Wenngleich immer noch nicht perfekt.

Blu-ray (23’26): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Blu-ray (23’26): (Slider ganz nach rechts): Bildvergleich #3 zeigt …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … tatsächlich etwas mehr Details an den Windrädern. Auch die Felder haben mehr Struktur und Zeichnung. Aber wirklich superscharf geht’s hier nicht zu.

Blu-ray (54’29): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Blu-ray (54’29): (Slider ganz nach rechts): Bildvergleich #4 zeigt …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … mehr Struktur und feinere Härchen auf Björns Arm. Auch Patricks Uhr ist etwas klarer.

Blu-ray (58’40): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Blu-ray (58’40): (Slider ganz nach rechts): Bildvergleich #5 zeigt …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … vielleicht den größten Unterscheid: Feinere Barthaare und besser herausgearbeitete Hautporen.

Keine Änderung beim Ton. Auch die UHD Blu-ray kommt mit DTS-HD-Masters-Spuren für beide Sprachausgaben.
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Bonusmaterial

Schock!

Im Bonusmaterial wartet ein 40-minütiges Interview, das per Videokonferenz geführt wurde. Es ist untertitelt und rollt die Hintergründe der Geschichte ebenso auf wie die Art des Filmens. Die Schwierigkeiten, die sich durch die häufigen Covid-19-Unterbrechungen ergaben, bekommen ebenfalls ihren Raum.

Fazit

Bis auf wenige logische Ungereimtheiten überzeugt SpeakNoEvil über die komplette Laufzeit. Man darf sich auf 80 Minuten langsam steigernde Spannung mit vielen „Cringe-Situationen“ einstellen, die genau deshalb so unangenehm sind, weil man sie irgendwie zu kennen glaubt. Was sich Tafdrup dann fürs Finale aufgespart hat, bleibt lange im Gedächtnis haften. Das wiederum kann man vom Bild der UHD Blu-ray nicht sagen, die nur bedingt schärfer und besser encodiert ist und zudem nur in SDR vorliegt.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 75%
Bildqualität UHD: 70%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 80%
Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 40%
Film: 80%

Anbieter: Plaion Pictures
Land/Jahr: DÄ/NL 2022
Regie: Christian Tafdrup
Darsteller: Morten Burian, Sidsel Siem Koch, Fedja van Huêt, Karina Smulders, Liva Forsberg, Marius Damslev
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 5.1: de, dä
Untertitel: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 97
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66/BD-100
Real 4K: ?? (??DI)
High Dynamic Range: SDR
Maximale Lichtstärke: –
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Plaion Pictures)
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Trailer zu Speak No Evil

Speak No Evil (Deutscher Trailer) - Morten Burian, Sidsel Siem Koch, Fedja van Huêt


So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
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Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild“verbesserern“ zu verfälschen.

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5 Kommentare
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Markus

Danke für das Review. Ich hätte den Film fast ignoriert wegen der vielen schlechten Rezensionen so insgesamt im Netz. Dank diesem Beitrag habe ich ihn mir auf Paramount+ gegönnt und fand ihn bis auf einige wenige “Warum machen die das so?” Momente richtig gut Für Freunde von Filmen wie Funny Games (das Original bitte), Barbarian oder ähnlichen zu empfehlen! Auf die UHD werde ich aus genannten Gründen aber verzichten.

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Sven

Der Film soll ja sehr gut sein, aber Gründe für die UHD gibt es ja quasi nicht. Da kann man auch getrost digital kaufen bei Apple.