Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück 4K UHD & Disney+

Blu-ray Review

The Walt Disney Company (Germany), 30.04.2020

OT: Star Wars: Episode V -- The Empire Strikes Back

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Die Rache der dunklen Seite

Für Viel der beste Film aus dem Star-Wars-Universum.

Inhalt

Luke hat eine Vision auf Hoth

Luke Skywalker hat es im Verbund mit den Rebellen und durch die Hilfe der Macht geschafft: Der Todesstern wurde vernichtet und die imperialen Truppen fürs Erste besiegt. Darth Vader, dessen Schiff in den Weltraum katapultiert wurde, hat jedoch überlebt. Und drei Jahre später taucht ein Suchdroide auch auf dem Eisplaneten Hoth auf. Dorthin haben sich die Rebellen seit ihrem Sieg zurückgezogen. Han Solo kann den Droiden zwar zerstören, doch die Daten wurden bereits gesendet und von Vader empfangen. Durch den darauf folgenden Angriff der imperialen Truppen wird die Gruppe getrennt. Luke flieht ins Dagobah-System, wo er sich von Meister Yoda zum Jedi-Ritter ausbilden lässt. Leia, Solo und C-3PO können sich im Falken retten. Doch Vader ist ihnen auf den Fersen und um sie zu finden, hat er Kopfgeldjäger auf sie angesetzt. Doch es geht ihm nicht um Solo und Leia, sondern um Luke. Denn dessen Macht wird spürbar größer und der Imperator will den jungen Skywalker tot sehen …

Mittlerweile eine Team

Drei Jahre nach dem unerwartet erfolgreichen Star Wars – Krieg der Sterne legte George Lucas nach. Drei Jahre, in denen sich der Kult rund um Star Wars bereits verselbständigt hatte und in denen die Kinozuschauer der Fortsetzung entgegenfieberten. Und das, obwohl der Schöpfer des Ganzen lange Zeit selbst nicht vom Erfolg überzeugt war. Erst TV-Berichte über den Andrang vor den Kinos und das massive Feedback der Zuschauer ließen Lucas realisieren, was er da erschaffen hatte. Star Wars lief derartig erfolgreich, dass mehrere Dutzend Kinos den Film über ein ganzes Jahr im Programm hielten – so erfolgreich, dass der deutsche Kinostart seinerzeit verschoben werden musste. Schlicht aus dem Grund, weil 20th Century Fox nicht genügend Kopien angefertigt hatte. 640 Mio. Dollar US-Einspiel bedeuteten seinerzeit, dass er den Weißen Hai als erfolgreichsten Film aller Zeiten abgelöst hatte. Das Ganze wohlgemerkt bei 11 Mio. Dollar Produktionskosten.
Eine Fortsetzung schien also unvermeidbar. Allerdings hatte Lucas anfänglich überhaupt keine Lust, sich diese Strapazen erneut anzutun. Während des Drehs zum Vorgänger kam er mehrfach an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit.
Allerdings war er auch nie wirklich zufrieden mit Star Wars und schätzte die Idee einer Fortsetzung dann doch irgendwann. Er wollte die Geschichte zu einem Ende bringen und noch viel mehr Ideen einbringen.

Was sich liebt, ….

Allerdings musste er fast von vorne beginnen, denn zahlreiche Mitarbeiter des ersten Films waren zu anderen Produktionen „übergelaufen“ und mit einigen (wie ILM-Stratege John Dykstra) hatte er sich zudem überworfen. Parallel gründete er zudem seine eigene Firma Lucasfilm und schaffte es, mit 20th Century Fox einen einzigartigen Deal auszuhandeln. Da Lucas vorhatte, das komplette Budget praktisch selbst aufzubringen, behielt er die vollständige kreative Kontrolle. Dazu über Lucasfilm über 70% der Einnahmen, wenn der zweite Teil über 100 Mio. Dollar einspielen sollte. Da er nun jedoch voll und ganz mit den unterschiedlichen Produzentenrollen und der Kontrolle über die kreativen Prozesse beschäftigt war, kam die Regie nicht mehr in Frage. Irvin Kershner, einer seiner damaligen Professoren an der School of Cinematic Arts übernahm den Stuhl des Filmdirigenten.
Als solcher begann er im März 1979 mit den Dreharbeiten im frostigen Norwegen – teils bei Temperaturen von -30° C.
Doch der Aufwand lohnte sich: Das Imperium schlägt zurück ist tatsächlich der Star-Wars-Film, der bis heute am meisten Zuspruch hat und von den allermeisten Fans und Kritikern als der beste sämtlicher (nun neun) Teile angesehen wird. Noch 2006 wählte ihn die Zeitschrift Empire gar zum besten Film aller Zeiten.

Yodas großer Auftritt

Und selbst wenn man soweit mit seiner Meinung gar nicht gehen möchte, kann man nicht umhin, den zweiten Teil als besser zu bezeichnen als seinen Vorgänger. Selten schaffte es ein Sequel, die einmal etablierten Figuren, tatsächlich relevant zu vertiefen und gleichzeitig für eine Intensivierung der zuvor eher dünnen Story zu sorgen.
Die hinzugekommenen Figuren wie Meister Yoda, Boba Fett oder Lando Calrissian bereicherten das Universum um höchst interessante Charaktere, die mittlerweile selbst kultisch verehrt werden. Vermutlich dürfte Yoda neben E.T. die bekannteste nicht menschlichen Kinofigur aller Zeiten sein. Und das trotz oder gerade wegen seiner durcheinandergewürfelten Grammatik. Was 19 Jahre später bei einem gewissen Jar Jar Binks nicht mal mehr im Ansatz funktionierte und nur unnötig-albern wirkte, machte Yoda auch zur Sprachikone, deren Sprüche heute T-shirts zieren.
Die Szenen zwischen Luke und dem kleinen grünen Wesen auf Dagobah gehören ohnehin zum Stärksten, was die Saga in neun Teilen zu bieten hatte und erkunden sehr genau das Wesen des jungen Skywalker und die Philosophie, die hinter „der Macht“ steht.

Luke ein guter Jedi-Ritter wird

Parallel dazu entfaltet sich im Hintergrund ein neues Aufeinandertreffen der Mächte, das von Vader durch die Hintertür eingeleitet wird und demonstriert, dass der Imperator und sein Gefolge wirklich jeden über die Klinge springen lassen – ob er ihnen mal nützlich war oder nicht.
Atmosphärisch verknüpfen sich die unterschiedlichen Handlungsebenen dichter als im Vorgänger und die unterschiedlichen Schauplätze bieten noch mehr Abwechslung. Immerhin ließ man in den Studios mehr als doppelt so viele Sets errichten und konnte durch das gesteigerte Budget auch noch atemberaubendere Spezialeffekte liefern.
Kershner, so viel Kritik an George Lucas muss erlaubt sein, ist schlicht der fähigere Regisseur – vor allem auch im Umgang mit den Darstellern. Während diese nach dem ersten Teil oft kritisierten, dass Lucas kaum Anweisungen gab und am Set eher schüchtern erschien.
Dem Imperium schlägt zurück merkt man an, dass er zielstrebiger und entschlossener umgesetzt wurde.
Das gefiel zwar vielen zeitgenössischen Kritikern nicht (die sich inzwischen von Star-Wars-Kritikern zu -Fans entwickelt hatten), sorgte aber vor allem in der Nachbetrachtung für mehr Lob als Tadel. Und selbst wenn es sich hier um einen Mittelteil einer dreiteiligen Saga handelt, die ohne echten Anfang und ohne echtes Ende auskommen muss, ist es doch der beste Mittelteil einer Trilogie.
Und er hält wohl eine der schockierendsten und überraschendsten Wendungen der Filmgeschichte parat, wenn Luke von …. ähm … es soll ja Leute, geben, die die klassische Trilogie noch nicht gesehen haben. Deshalb: Psssst!

Der Imperator lenkt die Geschicke von Darth Vader

Bild- und Tonqualität BD 2011 vs. 2020

Es wird brenzlig für Luke

Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück basiert natürlich ebenfalls noch auf analogem Filmmaterial, das für die 2011er in HD abgetastet wurde und in einer bis dato ungeahnten Qualität auf die Blu-ray gelangte.
Gegenüber Episode IV fällt das Bild allerdings ein wenig ab. Zwar finden sich hier nicht die Rauschfilter-Geister rund um Figuren (bspw. vor dem Schneehintergrund), doch dafür sind Rauschmuster im Schnee schon mal stehend und helle Bereiche neigen bisweilen etwas stärker zum Überstrahlen. Gleichzeitig sind Kontraste etwas harscher, was hier und da zu leichtem Detailverlust im Schwarz führt und das arg kühle Color Grading sowie die teils zu bunten Gesichter sind gewöhnungsbedürftig. Dennoch gilt auch hier: Besser sah Episode V zuvor noch nicht aus und gerade die Schärfe in Close-ups, der Detailreichtum und die Defektfreiheit sind wirklich mustergültig gut.

Ob die neue BD wirklich neu ist. Ob sie diesen Look behält, Teilbereiche besser oder schlechter macht, lest ihr, sobald die UHD/BD-Fassungen Ende April verfügbar sind.

Ob der X-Wing je wieder fit zu machen ist?

Was für Episode IV gilt, gilt natürlich im gleichen Maße auch für Episode V – Das Imperium schlägt zurück: Die alten BDs lieferten dts-HD-Master und die neue hat mit dem stärker komprimierten Dolby-Digital-Plus-Codec vorlieb zu nehmen. Dafür gab’s viel Kritik vorab.
Auch beim zweiten Teil der klassischen Trilogie entwickelte aber schon der damalige dts-HD-Master-Sound nicht die gleiche Dynamik wie jener der Episoden I-III. Allerdings wurde gegenüber Episode IV das Zischeln der S- und T-Laute behoben. Die deutsche Synchro klingt hier bedeutend harmonischer und viel weniger angestrengt.
Auch Tiefbass ist noch etwas reichlicher vorhanden und wirkt auch präziser. Beispielsweise, wenn der Wampa nach etwas über acht Minuten grunzend seinen Knochen abnagt oder in der Eiswüste eine zünftige Explosion stattfindet (19’28). Auch die Räumlichkeit bleibt gleichsam hochwertig und die Überquerung eines Sternenzerstörers nach 19’54 sorgt für mächtig Druck. Gleichzeitig zerschneiden die Tie-Fighter den Heimkino-Raum mit ihren typischen Geräuschen und das Plasma-Feuer aus den Blastern zischt effektvoll an den Köpfen vorbei.

Auch hier lest ihr zum Start der BD/UHD Ende April, ob die neue Blu-ray mit ihrem DD+-Ton grundlegend anders klingt.

Bild- und Tonqualität UHD vs BD vs Disney+

„Spüre die dunkle Seite der Macht“

Vorabinformation: Dies ist ein Review „in progress“. Solange die UHDs noch nicht erschienen sind, kann der Vergleich zwischen BD und UHD noch nicht vorgenommen werden. Deshalb gibt es an dieser Stelle zunächst einmal einen Vergleich zwischen der ALTEN Blu-ray und dem Disney+-Stream. Und auch das unter Vorbehalt!
Denn wie allgemein bekannt, startete Disney+ mit einer um ca. 25% reduzierten Datenrate.
Was sich allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit ableiten lässt, ist der Blick auf das neue Color Grading und den Kontrast. Nicht jedoch lässt sich die Detailtiefe und Bildruhe beurteilen. Eine finale Bewertung folgt dann erst, wenn die Datenraten entsprechend wieder normalisiert sind.

Star Wars – Das Imperium schlägt zurück ist natürlich ebenfalls analog gefilmt. Zum Einsatz kamen (wie beim Vorgänger auch) Panavision-Kameras und solche vom Typ Arriflex 35-III.
Wie bei Eine neue Hoffnung auch entstand im Zuge der Übernahme von Disney ein neuer 4K Scan mit 16-Bit-Abtastung durch Reliance Media Works. Erneut griff Lucas hier aktiv ein, um noch einmal leichte Veränderungen an den Visual Effects (Veränderungen von Explosionen, Laserstrahlen etc.) und natürlich auch am Color Grading vorzunehmen. Für Disney+ integrierte man Dolby Vision, während die kommende UHD lediglich HDR10 enthalten wird.
Im laufenden Film ist der Stream gerade auf Hoth deutlich neutraler und nicht mehr so sehr bläulich. Gesichter bekommen einen etwas natürlicheren Hautton, sind nicht mehr so unnatürlich rosig. Herausragend gerät die Durchzeichnung auf den hellen Flächen, die nicht mehr so teils heftig überstrahlen. Und noch herausragender sind Explosionen, die definiert bleiben, kräftiger wirken und überstrahlte Bereiche weitgehend vermeiden. Hier hat der Disney+-Stream die Nase deutlich vorne. Wie schon bei Episode IV muss man aber auch hier mit einem etwas helleren Bild gegenüber der alten BD leben und aktuell auch mit einem etwas flachen Bild, was möglicherweise der Datenreduktion geschuldet ist.

Blu-ray 2011 (2’12): (Slider ganz nach rechts): Ausgehend vom Vorgänger liefert „Imperium“ zunächst ein überraschendes Bild. Denn in der anfänglichen All-Szene mit dem Sternenzerstörer ist die alte Blu-ray neutraler als der Disney+-Stream.

Disney+ (Slider ganz nach links): Disney+ hellt auch hier auf und bietet dazu den etwas weniger neutralen Look. Das Weiche und Verwaschene kann der aktuellen Datenreduktion geschuldet sein.

Blu-ray 2011 (2’50): (Slider ganz nach rechts): Auf Hooth ist allerdings die Blu-ray deutlich zu kühl und blau. Das hat schon etwas von einem sehr gewollten und wenig filmischen Look.

Disney+ (Slider ganz nach links): Disney+ hat hier die angenehmer-neutrale und filmischere Farbgebung.

Blu-ray 2011 (20’39): (Slider ganz nach rechts): Die BD ist in diesem Bild beim Gesicht etwas zu rosig, der Hintergrund geht ins Grüne.

Disney+ (Slider ganz nach links): Disney+ zeigt das Gesicht angenehmer und wärmer.

Blu-ray 2011 (62’50): (Slider ganz nach rechts): Zweimal Yoda: Einmal über die Blu-ray, die etwas kontrastschwächer und verschleierter wirkt.

Disney+ (Slider ganz nach links): Und einmal über Disney+ mit mehr Dynamik im Bild.

Blu-ray 2011 (29’22): (Slider ganz nach rechts): In der Folge drei Bildvergleiche, die zeigen, dass der Disney+-Stream trotz zu geringem HDR-Punch seine Vorteile durchaus hat. Die Explosion überstrahlt über die BD in den hellen Bereichen.

Disney+ (Slider ganz nach links): Disney+ mit Dolby Vision holt hier Definition und Zeichnung zurück. Auch in den Schnee, der über die BD ebenso überreißt.

Blu-ray 2011 (78’57): (Slider ganz nach rechts): Ein ähnliches Bild hier: Die Wolke hat praktisch keinerlei Zeichnung, Himmel im Hintergrund und Raumschiffe sind ebenfalls matschig rot.

Disney+ (Slider ganz nach links): Disney+ bildet eine wesentlich dramatischere Wolke ab, bringt Farbe in den Falcon und die Fighter zurück und kann so etwas wie blauen Himmel im Hintergrund.

Blu-ray 2011 (106’54): (Slider ganz nach rechts): Beim Kampf zwischen Luke und Vader dürfen wir tief in den Abgrund schauen. Über die Blu-ray flach, kontrastarm und .

Disney+ (Slider ganz nach links): Disney+ hat hier sichtbar mehr Bilddynamik und entfernt den blauen Look. Außerdem bleibt das Kontrolllicht am linken Bildrand definierter.

Es kommt zum Showdown

Eine Beschreibung der englischen Atmos-Spur erfolgt zum Start der UHDs.

Bonusmaterial

Tschüss, Han Solo

Eine Beschreibung des Bonusmaterials erfolgt zum Start der UHDs.

Fazit

Der zweite Teil der klassischen Star-Wars-Trilogie ist bis heute sicher einer der besten, wenn nicht DER beste Film des gesamten Franchise. Gerade aufgrund der abwechslungsreichen Szenerie und der stärkeren Dynamik zwischen den Figuren.
Die Blu-ray von 2011 lieferte bisher ein zu buntes und oft überstrahltes Bild. Disney+ neutralisiert Vieles davon wieder und wirkt filmischer. Wie gut die UHD abschneidet, lest ihr dann zum Start Ende April/Anfang Mai.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD 2011: 75%
Bildqualität BD 2020: Bewertung folgt Anfang Mai
Bildqualität UHD: Bewertung folgt Anfang Mai
Bildqualität Disney+: Bewertung folgt sobald die Datenreduktion aufgehoben ist

Tonqualität BD 2011 (dt. Fassung): 85%
Tonqualität BD/UHD 2020 (dt. Fassung): Bewertung folgt Anfang Mai
Tonqualität BD 2020 (Originalversion): Bewertung folgt Anfang Mai

Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): Bewertung folgt Anfang Mai
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): Bewertung folgt Anfang Mai
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): Bewertung folgt Anfang Mai

Bonusmaterial: Bewertung folgt Anfang Mai
Film: 100%

Anbieter: Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Land/Jahr: USA 1980
Regie: Irvin Kershner
Darsteller: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Sir Alec Guinness, Anthony Daniels, Kenny Baker, David Prowse, Denis Lawson, Peter Mayhew, Frank Oz, Jeremy Bulloch, Billy Dee Williams
Tonformate BD: dts-HD-Master 7.1: en // Dolby Digital Plus 7.1: de
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // Dolby Digital Plus 7.1: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 128
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66/BD-100
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10 (UHD) // Dolby Vision (Disney+)
Maximale Lichtstärke:
FSK: 12

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots: © Lucasfilm Ltd. & TM. All rights reserved. Used with permission.)

Trailer zu Star Wars: Episode V -- Das Imperium schlägt zurück

Das Imperium schlägt zurück - Trailer (1980), deutsch, 720p, remastered V1.0
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One thought on “Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück 4K UHD & Disney+

  1. Avatar Michael

    Also zumindest die Szenen auf Hoth finde ich in den Vergleichsbildern bei der BD besser, kälteres weiß, im Stream ist mir das zu grau/schmutzig. Dass die Explosionen überstrahlen finde ich eher authentisch, da wird ja viel Energie ins Auge geworfen:-).

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