The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro 4K UHD

Blu-ray Review

The Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro 4K UHD Blu-ray Review Cover
Sony Pictures HE, 03.08.2017

OT: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

 


Spider-Man 2.0, die Zweite

Wie gut schlägt sich die UHD des zweiten Teil des ersten Reboots?

Inhalt

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-9.jpg
Hat die Beziehung eine Zukunft?

Kaum haben Peter und Gwen ihren Schulabschluss in der Tasche, macht sie Schluss mit ihm. Kein Wunder, betont Peter doch, dass er ihrem Vater versprochen hat, sie „aus dem Spiel“ zu lassen. Doch das rückt zunächst in den Hintergrund, denn in New York taucht ein neuer Superschurke auf. Max Dillon, der als Allerweltstyp von niemandem beachtet als Elektroingenieur bei Oscorp gearbeitet hat, steht seit einem Elektrizitätsunfall unter Strom. Je wütender er über die Ignoranz der Menschen und Peters ihm gegenüber wird, desto mächtiger und zorniger fallen seine Attacken aus. Gleichzeitig erfährt Harry Osborn, nach dem Tod seines Vaters Norman, Leiter der Oscorp, dass er dem Tod geweiht ist. Wie Norman auch wird er unter einer retroviralen Hyperplasie leiden, die ihn früher oder später umbringt. Es sei denn, er findet Spider-Man, in dem er die Lösung sieht. Hatte Osborn Senior doch die Experimente mit den genetisch veränderten Spinnen als potentielles Heilmittel für seine eigene Krankheit durchführen lassen. Während Max also die Stadt terrorisiert und Peters bester Freund sein Blut will, muss der gute Samariter im Spinnenkostüm auch noch um seine Liebe kämpfen und verhindern, dass Gwen nach England geht …

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-2.jpg
Der Netzschwinger: Zwischen Hedonismus und Verbrechensbekämpfung

Sam Raimis erster Spider-Man gehört für mich zu den Top Five sämtlicher Comicverfilmungen der neueren Generation. Tobey Maguire war perfekt in der Rolle des schüchternen Allerweltsburschen, der ungeahnt zu Superkräften gelangte und der emotionale Konflikt zwischen seiner Macht und der damit einhergehenden Verantwortung wurde hervorragend herausgearbeitet. Natürlich gab’s für die Zeit damals auch tolle Trickeffekte zu bestaunen. Leider fielen der zweite und dritte Teil dem Problem zu Opfer, dass man zu viel von allem wollte und dabei eine packende Geschichte vernachlässigte. Als es vor drei Jahren hieß, dass man nur wenige Jahre nach Raimis Version das Franchise rebooten würde, spaltete das die Fans in zwei Lager: Die einen gingen auf die Barrikaden und waren voller Ressentiments, die anderen schwankten zwischen Neugier und Erstaunen. Ich gehörte zu jenen, die die Nase rümpften und Vorbehalte hatten. Zum Teil zu Unrecht, denn The Amazing Spider-Man machte vieles richtig. Angefangen bei der Tatsache, dass er sich enger an der Comicvorlage hielt – bis hin zu den fließend wirkenden und hervorragenden Actionsequenzen. Auch die Besetzung mit Emma Stone als Gwen Stacy war ein Coup. Andrew Garfield hingegen hinterließ in der Rolle als Spinnenweber gemischte Gefühle. Vor allem sein metrosexuelles Model-Äußeres und seine aufgesetzte Coolness wollten nicht so ganz zum eigentlich schüchternen Außenseiter passen – und sein ständiges Herumhantieren mit einem Mobiltelefon schon gar nicht.

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-1.jpg
Die Einsamkeit eines Helden

An Andrew Garfield muss sich auch The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro ausrichten, und das geht von Beginn an ein wenig zu locker, zu selbstverständlich, ja fast überheblich zu. Selbst wenn unser aller Held gerade auf einen scheinbar ebenbürtigen Widersache trifft, kann er nicht umhin, mit einem albernen Feuerwehrhelm auf dem Kopf den Brand zu löschen. Das konterkariert die Dramatik in diesem Moment drastisch, denn der an sich tragischen Figur des Max Dillon/Electro hätte man durchaus ernster begegnen können – kein Wunder, dass dessen Hass daraufhin immer größer wird. Allerdings geschieht auch das viel zu schnell. Aus dem introvertierten und unsicheren Max wird viel zu schlagartig ein rachelüsternes, souverän seine Kraft kontrollierendes und sarkastisches Monster, das ohne einmal nachzudenken unbedingt Spider-Man aus dem Weg räumen will – die dafür verantwortliche Schlüsselszene ist einfach zu schwach ausgefüttert, um das nachvollziehen zu können. Dass der grundsätzlich etwas zu lockere, manchmal alberne Ton des Films nicht immer passend ist, wird  vor allem im Angesicht der dramatischen Ereignisse zum Ende hin deutlich.

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-10.jpg
Würde gerne ändern, dass die Welt ihn nicht beachtet: Max Dillon

Aber natürlich gibt’s nicht nur Kritik – im Gegenteil: Das, was viele dem Film gerne vorwerfen, nämlich dass er zu geschwätzig ist und zu wenig Actionelemente beinhaltet, ist im Prinzip eine Stärke von The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro. Die Konflikte zwischen Peter und Gwen, sowie zwischen ihm und seiner Tante May; die Problematik, seinem Freund Harry helfen zu wollen, ihm aber den ausgesprochenen Wunsch nicht zu erfüllen; die Suche nach Spuren seiner Eltern – all das ist durchaus nachvollziehbar geschildert und füllt viele bisher vorhandene Lücken. Glücklicherweise macht Marc Webb nicht den üblichen Fehler und hält mit sämtlichen Geheimnissen hinter dem Berg. Wie oft schon hat man sich geärgert, wenn ein Protagonist wichtige Dinge nicht mit seiner Herzdame geteilt hat, nur weil er zu ängstlich, überprotektiv oder schlicht dumm war. Peter hingegen erzählt Gwen, welche Dinge sich abspielen und was ihn beschäftigt. Das funktioniert im Übrigen auch deshalb, weil die Figur der Gwen Stacy erneut ein Highlight ist – und das nicht nur, weil Emma Stone sie unnachahmlich spielt, sondern weil das Drehbuch für sie eine starke Rolle bereithält. Ohne Gwen wäre Peter nicht Spider-Man. Ebenfalls und erneut hervorragend ist Dane DeHaan als Harry Osborn. Schon optisch passt er perfekt in die zwiespältige Rolle des guten Freundes von Peter, der einfach nur verhindern will, dass er stirbt und dem dafür jedes Mittel Recht ist.

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-7.jpg
Als Electro scheint er endlich die Macht dazu zu haben

Bild- und Tonqualität

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-6.jpg
Kennt Harry die wahre Identität von Spider-Man?

Obwohl die UHD von The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro lediglich die 4K-Disk und nicht die BD enthält, gibt es hier zunächst (und zum Vergleich) die Beschreibung der Bild- und Tonqualität der Blu-ray.
Auf der macht sich von Beginn an ein wenig Enttäuschung breit. Die Schärfe ist beinahe dauerhaft nur mittelprächtig. Sowohl Stones als auch Garfields Gesicht wirken zu weich. Auch die roten Pausbäckchen sind ein wenig zu rosig, wirken nicht ganz natürlich. Hinzu kommen immer wieder Randunschärfen. Schwarzwert und Kontrastumfang sind in Ordnung, allerdings sind viele Einstellungen bisweilen etwas zu dunkel und verlieren an Durchzeichnung. Nicht so schön ist außerdem die Tatsache, dass manch digitaler Effekte als solcher zu entlarven ist – gerade zu Beginn hebt sich Spider-Man zu stark vom Hintergrund ab.
Akustisch schlägt sich The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro besser, wenn auch nicht perfekt: Der Filmscore ist schon von Beginn an effektvoll und der Privatjet stürzt ebenfalls räumlich ab. Max‘ Verwandlung in Electro lässt die elektrischen Stöße förmlich durchs Heimkino zischeln (36’22) und wenn er fortan auftritt, die Welt aus seinen elektrisierenden Augen betrachtet, sind sämtliche Lautsprecher aufs Äußerste gefordert. Das gilt ebenso für den extra auf ihn abgestimmten Einsatz von Musik und Stimmen. Lange schon gab’s keine ähnlich innovativen Sounds mehr zu hören. Dafür bleibt der Subwoofer bisweilen unterfordert, könnte in relevanten Szenen mehr Druck liefern. Das geschieht erst zum Showdown mit Electro hin (ab 110′). Wenn Spider-Man auf den elektrischen Spuren seines Widersachers surft, rumpelt’s gewaltig.

Bild- und Tonqualität UHD

Marc Webb drehte The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro mit unterschiedlichen Kameras vollständig analog. Zum Einsatz kamen zwei Arriflex-Geräte (235 und 435) sowie eine Panavision Panaflex Millennium XL2. Alle Kameras lieferten 35mm-Filmmaterial, was allerdings über einen echten 4K Scan digitalisiert wurde und zu einem 4K Digital Intermediate führte. Das lag der UHD zugrunde, weshalb es sich hier also um Real-4K-Material handelt. Von der Schärfe und Detailtiefe her sieht man das dann auch deutlich. Nicht nur, dass die Blu-ray ohnehin nicht sonderlich scharf ist und die UHD hier wesentlich besser abschneidet, sind es die vielen feinen Details, die über die UHD zu einem räumlicheren Eindruck führen. Einen Beitrag dazu leistet allerdings auch der erweiterte Dynamikumfang (HDR10), der für eine Anhebung in den Spitzlichtern sorgt und Gesichter deshalb oftmals plastischer vom Hintergrund löst. Die Farben bekamen durch die Integration eines im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraums eine ganz dezente Änderung und wirken jetzt etwas lebendiger. Sie sind gleichzeitig wie das gesamte Bild nicht mehr so dunkel, was für eine wesentlich bessere Durchzeichnung in Schattenbereichen oder düsteren Szenen sorgt – und das, ohne den Schwarzwert maßgeblich zu schwächen. Gesichtsfarben wurden etwas intensiviert, allerdings ohne es zu übertreiben. Womit man leben muss (je nachdem, ob man’s mag oder nicht): Das Filmkorn nimmt über die Ultra-HD deutlich zu, zeigt sich grober und weniger gefiltert.
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 1
Das Mastering der Blu-ray geriet seinerzeit einen Hauch zu dunkel, was man in den Schattenbereichen auf Spideys Kostüm gut sehen kann
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 2
Die UHD hellt die Bereiche etwas auf, ohne dass Schwarz darunter sehr leiden würde. Die rote Farbe ist etwas weniger purpur, dafür etwas strahlender
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 7
Auch Emma Stones Antlitz hat etwas zu dunkle Schattenpartien. Zudem wirk es weich, fast ein wenig abgesoftet
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 8
Die UHD zeigt mit ihrer höheren Auflösung wesentlich mehr Feinheiten auf der Haut, wirkt ungefilterter und echter. Das macht sich zwar auch am Korn bemerkbar, dass man deutlicher sieht, dafür strahlen Stones Augen aber viel kräftiger
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 3
Schön über die Blu-ray wirkt die Einstellung von Harrys Hand sowie der HUD-Anzeige soft und ausgefranst
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 4
Die UHD kann das schon in der Totalansicht besser
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 5
Noch stärker fällt es auf, wenn man etwas näher heranzoomt. Die Struktur in der Haut, die Schriften auf dem Display – alles ist maximal befriedigend aufgelöst
Amazing Spider-Man 2 Rise of Electro BD vs UHD Bildvergleich 6
Anders die UHD: Hier kommen die Falten und Details auf der Haut wesentlich besser zur Geltung. die Schriften sind klarer und reißen trotz der hellen Hinterleuchtung nicht derart aus
The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-3.jpg
Stan Lee: Immer für einen coolen Gastauftritt zu haben

Während das Bild der UHD von Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro wirklich überzeugen kann, gehört die 4K-Scheibe leider zu den Titeln von Anbieter Sony Pictures HE, die hierzulande akustisch downgegradet wurden. Denn während die Originalsprache von dts-HD-MA auf Dolby Atmos aufgewertet wurde, ging’s für die deutsche Synchro von dts-HD-MA runter auf Dolby Digital 5.1. Das ist ärgerlich, unnötig und leider (mal wieder) dem internationalen Markt geschuldet. Denn die UHD ist nicht länderspezifisch, sondern für den globalen Markt angefertigt worden – und da spielt Deutschland halt nur eine untergeordnete Rolle.
Hören tut man dies leider von Beginn an. Denn dort, wo die Blu-ray mit dts-HD-Master-Sound einen voluminösen Flugzeugabsturz und vorherigen Kampf auftrumpft, gibt’s bei der DD-Fassung im Deutschen leider Hausmannskost mit reduziertem Druck und flacheren Effekten. Allerdings gelingt der Sound für eine Dolby-Digital-Spur durchaus annehmbar. Das hat man (beispielsweise bei The Dark Knight oder The Dark Knight Rises) schon deutlich schlimmer gehört. Selbst wenn das letzte Quäntchen an Dynamik fehlt und die Feinheiten zwischen den lauten Action-Effekten nicht ganz so präzise kommen, gelingt die deutsche Fassung dennoch ausgewogen, effektvoll und wuchtig.

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-8.jpg
DNA kann ein Arsch sein

Dennoch ganz anders die Dolby-Atmos-Fassung des Originals: Zum einen behält sie die Dynamik der dts-HD-Version auf der regulären Soundebene, zum anderen liefert sie tatsächlich einiges an Höhen-Effekte ab. So hört man beispielsweise schon die Titelmusik zu Beginn aus allen Speakern und auch der Kampf im Flugzeug liefert einige Sounds von oben. Richtig füllig wird es dann in der ersten Spider-Man-Sequenz während der Verfolgung von „Rhino“. Immer wieder zischen die Spinnenfäden über die Heights, ein Hubschrauber fliegt von oben heran und die Schüsse, die Paul Giamatti am Ende abgibt, fetzen auf den hinteren Höhenlautsprechern (13’55). Das ist in der Tat sehr umfassend räumlich, bietet aber auch Anlass für Kritik. Denn oftmals sind Geräusche eher grundsätzlich auf der Höhen-Ebene abgelegt und nicht deshalb, weil es optisch einen Sinn ergibt. Manchmal ist es einfach zu viel des Guten, was auch für den Soundtrack gilt, der fast so laut über die Heights wie über die regulären Surrounds rüberkommt. Im Gegenzug könnte so mancher Spinnenfaden noch exakter auf die Höhe abgelegt werden, was nicht immer der Fall ist, selbst wenn er oberhalb der Kamera entlang schießt.
Max‘ Wutausbrüche gelangen ebenfalls mit 3D-Sound-Elementen zum Zuschauer und seine Verwandlung in Electro lässt elektronisches Bitzeln von überall her kommen 44’50). Cool sind auch die rundum hörbaren Stimmen, die Electro einreden, dass niemand ihn wahrnimmt und respektiert. Und wenn er sich das erst Mal einen Fight mit Parker liefert, bleibt fast kein Stein mehr auf dem anderen, was ausgiebig von Höheneffekten begleitet wird. Noch ein bisschen direkter hätten die Blitze ausfallen dürfen, die Electro im Finale in die Stadt schickt. Diese zischen direkt vom Himmel auf dien Boden zu, werden hier aber kaum von den Heights unterstützt (109’00). Richtig cool klingt es allerdings, wenn der Blitzewerfer kurz darauf mit Spidey Flipper spielt und die Elektropoden ihre Signale rundum abfeuern (112’10). Und auch die Passagiermaschine donnert eindrucksvoll aus den oberen Rears über den Zuschauer hinweg (115’55).

Bonusmaterial

The-Amazing-Spider-Man-2-Rise-of-Electro-4K-UHD-Blu-ray-Review-Szene-11.jpg
Klarer Fall von Overacting: Paul Giamatti als russicher Gangster und angehender „Rhino“ – gut, dass es keinen dritten Teil gab

Das Bonusmaterial der UHD von The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro enthält lediglich den Audiokommentar der Blu-ray. Da die BD hier NICHT, wie sonst üblich bei UHDs ebenfalls enthalten ist, muss man sich damit bescheiden.

Fazit

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro leidet an ähnlichen Schwächen wie sein Vorgänger: Peter Parker/Spider-Man ist einfach zu lässig, cool und überheblich. Die Wandlung der beiden Bösewichte ist inhaltlich und logisch zu wenig unterfüttert und am Ende sind die 140 Minuten Laufzeit auch etwas zu gedehnt. Herausragend sind dafür die zwischenmenschlichen Szenen geraten und auch die (in der Tat nicht häufigen) Actionszenen dürfen als gelungen gelten.
Die UHD des Films bietet das sichtbar besser aufgelöste und schärfere Bild, lässt aber beim Deutschen Ton ärgerlicherweise nach. Wer des Englischen mächtig ist, der wird sich hier allerdings über den O-Ton in Dolby Atmos freuen – zumal dieser wirklich ausgiebig die Heights beschäftigt. Da ist’s auch nicht weiter wild, dass manchmal zu viele Signale von oben kommen und ganz vereinzelt auch sinnvolle Sounds fehlen.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 75%
Bildqualität UHD: 85%

Tonqualität BD (dt. Fassung): 90%
Tonqualität UHD (dt. Fassung): 80%

Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 90%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 30%
Film: 70%

Anbieter: Sony Pictures HE
Land/Jahr: USA 2014
Regie: Marc Webb
Darsteller: Andrew Garfield, Emma Stone, Jamie Foxx, Dane DeHaan, Paul Giamatti, Sally Field, Martin Sheen, Chris Zylka, Denis Leary
Tonformate BD: dts HD-Master 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // Dolby Digital 5.1: de
Bildformat: 2,35:1
Laufzeit: 141
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
FSK: 12

Trailer zu The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

The Amazing Spider-Man 2 – Final Trailer (OFFICIAL)

*Hinweis: Diese Seite nutzt WP YouTube Lyte, um YouTube-Videos einzubinden. Das Vorschaubild wurde vom YouTube-Server geladen, ohne dass dabei Daten getrackt wurden (es wurden keine Cookies gesetzt). Durch Anklicken des Play-Knopfes, kann und wird YouTube allerdings Informationen über Dich sammeln. This site uses WP YouTube Lyte to embed YouTube video’s. The thumbnails are loaded from YouTube servers, but those are not tracked by YouTube (no cookies are being set). Upon clicking on the play button however, YouTube can and will collect information about you.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.