VFW – Veterans of Foreign Wars 4K UHD

Blu-ray Review

Capelight Pictures, 10.07.2020
Capelight Pictures, 10.07.2020

OT: VFW – Veterans of Foreign Wars

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Wieder in ´Nam

Das sind nur die 80er, mein Freund

Inhalt

Die alten Herren laufen nicht mehr so ganz gerade

Es gibt ja immer so Filme, die fliegen irgendwie unter dem Radar. Niemand hat von ihnen gehört (naja, fast niemand) und plötzlich sind sie da. Anbieter Capelight scheint ein ganz besonders Händchen für solche Filme und Veröffentlichungen zu haben und spendiert ihnen dann dennoch eine luxuriöse Verpackung mit technisch hochwertigen Disks. Das war so bei The Man Who Killed Hitler and then the Bigfoot oder beim SciFi-Independent-Hit Prospect und ist nun so bei VFW – Veterans of Foreign Wars.
Alle drei Filme waren im Prinzip nur den besser informierten Genrefans und Insidern bekannt und alle drei Filme bekamen (bzw. bekommen) eine 4K UHD im schicken Mediabook.
Aber was genau ist nun dieser Film, der unter dem kryptischen Namen „VFW“ läuft? Wer hat den gemacht? Und wer spielt da mit? Worum geht’s da genau?
Wir befinden uns irgendwo in einem Nest in irgendeiner Gegend der USA zu irgendeiner nicht näher bestimmten Zeit in der Zukunft, in der eine bestimmte Droge namens „Hype“ die Kontrolle über einen großen Teil der Menschen übernommen hat. Fred Parras gehört zu einer Gruppe von Kriegsveteranen, die sich gerne regelmäßig in der von ihm geführten Stammkneipe treffen, um sich Heldengeschichten zu erzählen. Storys aus den guten alten Zeiten, wo Krieg noch echter Krieg war und nicht unsichtbar aus der Luft geführt wurde. Dabei trinken sie Hochprozentiges und gucken sich 80er-Jahre-Fitness-Videos an. Eines Abends betritt jedoch eine junge Frau mit einem Rucksack die Bar. Für sich genommen sicherlich nichts besonders, wenn der Rucksack nicht voll von eben jenem Hype wäre – geklaute Drogen, versteht sich. Und weil die, denen das Zeug gehört, das nicht witzig finden, tauchen bald eine Horde gewaltbereiter Schläger mit ihrem Chef „Boz“ auf. Es könnte den altgedienten Soldaten ja egal sein. Ist es aber nicht. Immerhin wird hier IHRE Stammkneipe bedroht. Und ein junges Mädchen noch dazu. Die Herren Kriegsveteranen nehmen also noch mal all guten Tugenden zusammen und verteidigen Bar und Frau – und zwar bis aufs Blut und den letzten Mann …

Trinkfest sind sie aber immer noch

Klingt nach 80er-Jahre-Horror-Action-Kino, meint ihr?
Ihr habt richtig gemeint! VFW – Veterans of Foreign Wars ist so sehr 80er als würden Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Tom Berenger und Chuck Norris sich auf ein paar Kurze treffen und einigen Gesetzlosen gehörig die Hintern versohlen. Und zwar so heftig, dass den hoffnungslos unterlegenen Gegnern die Denkgrütze gleich reihenweise aus dem gespaltenen Schädel treibt. Nur dass es hier eben nicht Stallone & Co. sind, sondern die Riege der verdienten Nebendarsteller jener Zeit. Mit Stephen Lang, William Sadler, Fred Williamson, David Patrick Kelly und Martin Kove schaut man in die Augen all jener Genre-Größen, die immer ein wenig in zweiter Reihe agierten, dort aber stets eine Menge Spaß hatten und machten.
Und Spaß macht auch VFW. In allerbester Grindhouse-Manier inszeniert Joe Begos (Almost Human) seinen vierten abendfüllenden Spielfilm (den er das erste Mal nicht selbst geschrieben hat) als Huldigung vor den Videotheken-Hits der damaligen Zeit.
Nicht selten erinnern Setting und Gewaltgehalt an einen etwas fantastischeren Vertreter: From Dusk till Dawn. Und so nimmt es kaum Wunder, dass Fred Williamson (der in Rodriguez‘ Dämonensplatter-Film den „Frost“ gab) auch hier mit von der Partie ist. Im Bonusmaterial sagt er, dass er noch nie in einem solch blutigen Film mitgespielt habe. Das ist natürlich nur deshalb halbwegs richtig, weil in From Dusk … hauptsächlich Dämonen-Lebenssaft fließt und der eher grün daher kam. Welcher von beiden Filmen nun aber den höheren Bodycount hat, werden sicher findige Genrefans irgendwann einmal zählen.

Lizard bringt die Probleme mit in die Bar

Der Bodycount ist aber auch nur eine Sache. Viel interessanter als das Ziel ist ja oftmals der Weg dahin. Und der ist blutig. SEHR blutig. Was VFW hier (ungeschnitten, übrigens) vom Stapel lässt, wird auch den anspruchsvollsten Splatter-Fan zufriedenstellen. Es dauert keine drei Minuten und dem ersten Typen wird der Schädel mit einer fetten Buschmesser gespalten. Selbst wenn sich nach einem weiteren blutigen Vorfall die Geschichte erst einmal auf sich selbst konzentriert und die alten Haudegen ausgiebig vorstellt, geht’s spätestens nach 27 Minuten so richtig rund. Äxte graben sich in Körper, Schrotflinten sorgen für standesgemäße Enthauptungen und an anderer Stelle werden Köpfe einfach mit dem schweren Stiefel zertreten.
Weil das Ganze aber immer wieder überspitzt und bisweilen mit Humor inszeniert ist, gab’s für die FSK offenbar keinen Anlass, hier Schnittauflagen zu empfehlen – VFW erscheint komplett ungeschnitten.
Von der Atmosphäre her wirkt gerade der Beginn ein wenig wie die legendäre Klasse von 1984, der ähnlich schmuddelig und düster war. Später mischt sich dann (durchaus als Verbeugung zu verstehen) Carpenters Assault – Anschlag bei Nacht hinzu. Das wiederum wird auch über den Synthie-Score unterstrichen wird, der sich SEHR nach Carpenters Eigenkompositionen anhört.
Darstellerisch sieht man vor allem den altgedienten Haudegen ihren Spaß an der Sache an. Wenn William Sandler völlig unangekündigt aus einer sehr speziellen Liege- und Übernachtungssituation auf der Bildfläche erscheint, hat man ihn wohl noch nie so selbstironisch-relaxt agieren sehen. Und das gilt auch für den weiteren Verlauf, in dem er immer wieder die lakonischsten Sprüche auf Lager hat. Fred Williamson darf (analog zu From Dusk till Dawn) auch hier so richtig eskalieren und Stephen Lang?
Ganz ehrlich: Er ist einfach eine verdammt coole Sau! Und das nicht erst seit seinem größeren Bekanntwerden durch Camerons Avatar, in dem er den beinharten Colonel Miles Quaritch gab (und in den Fortsetzungen noch geben wird). In Veterans of Foreign Wars darf er erneut so richtig aus sich rausgehen. Zwar muss er seine (immer noch erstaunliche Physis) etwas zurücknehmen, um gegen die gebrechlicheren Veteranen-Kollegen nicht wie ein Superheld zu wirken, doch auch mit angezogener Handbremse rockt er das Haus. Egal, ob er nun mit der Pumpgun oder Axt auf die Koksnasen los geht.
Man muss sicher darüber hinwegsehen, dass nicht jeder Gag zündet und man noch ein wenig mehr Ironie integrieren hätte können. Aber gerade im Angesicht der 80er-Jahre-Videotheken-Hits ist VFW ein Fest für alle Genrefans.

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Format: Blu-ray
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Bild- und Tonqualität BD

Fred ist wild entschlossen, sein Etablissement zu verteidigen

So, liebe Kornhasser und Rauschfeinde: Entweder müsst ihr jetzt gaaaaaanz stark sein oder einen groooooßen Bogen um VFW machen. Denn wenn Regisseur Begos schon die 80er-Jahre-Horror-Actioner zitiert und ihnen huldigt, dann (so dachte er sich) muss es auch so aussehen. Und deshalb ist sein Film körnig. SEHR körnig. Und es ist düster und grau. Selbst die Tageslichtszenen sind abgedunkelt und wirken farblich entsättigt, während helle Bereiche gerne mal überstrahlen. Die Kontraste sind während der kurzen Szenen bei Tag also entsprechend harsch und alles anders als augenschmeichelnd. In der Bar ist das nicht mehr viel mit Hell-Dunkel-Dynamik, denn es ist meist nur noch dunkel. Einzig Neonlichter sind und farbige Neonröhren leuchten die Spelunke aus, was Begos‘ Film farblich in bläulich-violette Lichter taucht, so dass Hauttöne stets zwischen blau und magenta-rötlich spiegeln. Der Schwarzwert geht in Ordnung und die durchweg hohe Datenrate von ~ 35 Mbps verhindert, dass hier Blockartefakte oder eingefrorenes Rauschen zu sehen ist. Lediglich um Objekte herum körnt es mal etwas weniger gleichmäßig. Im authentischsten Sinne ist das eine Art 80er-Jahre-VHS-Videotheken-Bild und nichts für visuelle Feinschmecker. Aber das will es auch nicht sein und das sollte es auch nicht sein. Denn nur mit dieser Art Look entfaltet sich das komplette Trash-Splatter-Szenario in seiner vollen Gewalt. Farblich taucht Begos VFW mit dem Eintritt in die Bar

Gutter kämpft wie zwei Kerle

Für den Sound stehen der Blu-ray und der UHD von VFW gleichermaßen zwei dts-HD-Master-Tonspuren zur Verfügung.
Beide erzeugen allerdings nur bedingt Druck. Auch hier bleibt man ein bisschen im Konzept und lässt das Geschehen eher LoFi rüberkommen als highendig.
Wenn die Musik dynamischer wird, dürfte die Lautstärke-Spreizung durchaus höher sein und während der ersten Schüsse aus der Pumpgun fehlt’s auch ein bisschen an Druck. Während der Center keine Mühe hat, die Stimmen verständlich zu reproduzieren, bleibt’s auf den Effektspeakern ruhiger als man es anhand des späteren Geschehens erwarten würde.
Später rumpelt es dann mal etwas raumfüllender, wenn ein paar Explosionen zu sehen und hören sind. Insgesamt fällt der Sound aber etwas unspektakulär aus.

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Bild- und Tonqualität UHD

Sägewerkzeuge in Splatterfilmen gehören einfach dazu

VFW – Veterans of Foreign Wars wurde komplett digital gefilmt. Leider war bis zur Veröffentlichung des Reviews nicht herauszufinden, ob man das Ganze nativ 4K gemastert hat oder auf ein 2K DI setzte – was in Anbetracht des gehörigen Körnung aber auch kaum einen Unterschied macht. Diese ist über die UHD genauso vehement vorhanden und wurde wie alle anderen Stilisierungsmittel und Verfremdungsfilterungen nachträglich hinein prozessiert. Wer also dachte, die UHD könnte sauberer aussehen, der darf sich getäuscht schätzen. Und sie verhindert auch eine schärfere Abbildung von Details, Gesichtern oder Schriften. Was über die BD durchgängig nicht sehr scharf ist, ist’s über die UHD auch nicht in gesteigertem Maße.
Gemastert wurde die Scheibe natürlich auch mit HDR im Container von Rec.2020, was für eine höhere Kontrastdynamik und erweiterte Farben sorgt. Niederschlagen tut sich dies teils sichtbar. Vor allem die helle Leuchtmerkmale (Laternen, Neonlichter, Feuerherde) werden wirklich sichtbar kräftiger und strahlender reproduziert. Allerdings sorgt das bisweilen für andere Eigenarten, die wiederum die Blu-ray nicht kennt. Denn HDR bewirkt im Zusammenspiel mit der starken Körnung auf hellen und von farbigem Neonlicht beleuchteten Stellen ein sichtbares Überstrahlen mit chromartig-metallisch wirkender Oberfläche. Auch das kann man als Stilmittel sehen, weil es VFW noch mal eine ganz eigene Note verpasst. Technisch ist’s aber nicht schön.
Der erweiterte Farbraum sorgt in den rot beleuchteten dunklen Szenen für sichtbar mehr Farbanteil, während die grundsätzliche Abstimmung etwas weniger neutral ist. Graue Oberflächen erhalten über die UHD eine leichte Cyan-Note und Gesichter wirken rosiger und „gesünder“.

Blu-ray (7’02): (Slider ganz nach rechts): Gegenüber der neutraleren Blu-ray…

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … ist die UHD etwas grün-/cyanbetonter und hat rosigere Hauttöne.

Blu-ray (9’09): (Slider ganz nach rechts): Ein anderes Bild, der gleiche Unterschied.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist weniger neutral und noch stärker stilisiert.

Blu-ray (9’08): (Slider ganz nach rechts): Die Belichtung liegt hier komplett auf dem Gesicht, um die Differenz deutlich zu machen.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD hat die sichtbar wärmeren und rötlicheren Hautfarben.

Blu-ray (32’09): (Slider ganz nach rechts): Dunkel ist es auf beiden Disks. Und das nicht zu knapp.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist hier weder besser noch schlechter. Das Rot ist im laufenden Bild noch deutlicher sichtbar kräftiger als auf dem Screenshot.

Blu-ray (84’48): (Slider ganz nach rechts): Sehr schön ist die Differenz zwischen BD und UHD im Feuer zu sehen.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): HDR sorgt für wesentlich stärkere Spitzlichter und arbeitet mehr Differenzierung in den Flammen heraus. Allerdings überstrahlen Teilbereiche auch etwas (dunkler Streifen in der Mitte) und wirken mit der Körnung zusammen nicht mehr so harmonisch.

Blu-ray (85’12): (Slider ganz nach rechts): Die Belichtung liegt hier auf der Tafel, um dort die Differenz in den Farbflecken aufzuzeigen.

UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Über die UHD strahlt das Display deutlich mehr, hebt aber auch die Farbflecken etwas unschön überstrahlt hervor.

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Bonusmaterial

Darauf erst mal einen Schnappes

Im Bonusmaterial der Blu-ray finden sich zunächst im Audio-Menü zwei Audiokommentare. Den ersten hat Joe Begos mit den Produzenten Brian Dutton und Josh Ethier eingesprochen, der zweite featured dann Begos mit einigen Mitgliedern des Filmteams. Beide Audiokommentare sind nicht untertitel. Ganz anders das Making-of, das knapp vier Minuten dauert und deutsche Untertitel bietet, während wir einiger Erklärungen der Macher und Darstelller zuhören. Dazu gibt’s noch den Kinotrailer und zwei Featurettes. Eines geht 3’50 und porträtiert ein wenig die Darsteller des Films. 3’38 nimmt man sich dann noch mal für die exzessiven Make-up-Effekte Zeit, die allesamt praktisch erledigt wurden. Beide Featurettes sind untertitelt. Dazu gibt’s noch das Mediabook selbst, das ein 24-seitiges Booklet mit einem Interview mit Regisseur Begos.

Fazit

Diese Oldies kicken Arsch! Selbst wenn die Story praktisch nicht vorhanden ist und der Schnitt nicht immer perfekt geglückt ist. Selbst wenn man hier und da noch etwas mehr selbstironischen Witz aus den Dialogen unter den alten Haudegen hätte herausquetschen können, macht VFW wirklich Spaß. Splatter- und 80er-Jahre-Fans greifen auf jeden Fall zu. Denen wird dann auch wenig ausmachen, dass das Bild in praktisch allen Belangen extrem stark stilisiert wurde und rein gar nichts für visuelle Feinschmecker ist. Die UHD ist etwas satter in den Farben und liefert die prägnanteren Spitzlichter … die allerdings wiederum etwas überkontrastieren.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 70%
Bildqualität UHD: 60%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 65%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 65%

Bonusmaterial: 60%
Film: 75%

Anbieter: Capelight Pictures
Land/Jahr: USA 2019
Regie: Joe Begos
Darsteller: Stephen Lang, William Sadler, Martin Kove, Fred Williamson, Sierra McCormick, David Patrick Kelly, George Wendt, Dora Madison
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 92
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja/Nein (?? DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 1000 Nit
FSK: 16

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Capelight Pictures)

Trailer zu VFW

VFW – VETERANS OF FOREIGN WAR Trailer (Deutsch)

4 thoughts on “VFW – Veterans of Foreign Wars 4K UHD

  1. Avatar bloob

    „Gemastert wurde die Scheibe natürlich auch mit HDR im Container von Rec.2020, was für eine höhere Kontrastdynamik und erweiterte Farben sorgt. Niederschlagen tut sich dies teils sichtbar. “

    die us uhd hat nur SDR und rec709

    • Das ist reichlich schade für die UHD-Käufer in den USA, ändert aber nichts an der deutschen UHD mit HDR und erweitertem Farbraum.
      Haben wir in Deutschland in puncto Ausstattung der UHD doch tatsächlich mal die Nase vorne.

  2. Avatar Chuck

    Danke für dein Review! Der Film wäre ohne völlig an mir vorbei gegangen.. Hat mir sehr gut gefallen, rabiate Unterhaltung xD

    Hatte mich jetzt nach deinem Bericht für die normale Blu-ray entschieden, schade dass die UHD keine durchgängige Verbesserung ist.

    • Bei all der Stilmittel und Verfremdungs-Optiken hätte eine UHD die technisch beste sein können. Besser ausgesehen hätte es dennoch nicht.
      Ist halt vom Macher zu 100% so gewollt. Wenn die UHD jetzt das helle, dynamische und blitzsaubere Bild geliefert hätte, hätte es vermutlich nicht zum Film gepasst.
      Freut mich, dass du durch mein Review aber erst drauf gekommen bist. Ist sicher ein Film, der unter dem Radar fliegt.

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