Wander

Blu-ray Review

Universal Pictures, 19.08.2021

OT: Wander

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Stiller Krieger

Verschwörungsthriller mit gut aufgelegtem Hauptdarsteller – Review inklusive Interview mit Aaron Eckhart.

Inhalt

Arthur und Jimmy sind sich einig: Chemtrails sind Realität und die Illuminaten sowieso an allem schuld

Big Brother, Chemtrails, Illuminaten – die Gespräche zwischen Arthur Bretnik und seinem Kumpel Jimmy haben nur einen Tenor: Verschwörungstheorien. Seitdem seine Tochter vor zwei Jahren unter ungeklärten Umständen umgekommen ist, gibt es für den Ex-Polizisten Arthur nichts anderes, als die Suche nach irgendwelchen Verschwörungen. Gemeinsam mit Jimmy betreibt er sogar einen Podcast und bläst seinen Nonsens in den Äther. Während einer dieser Sendungen ruft plötzlich eine Frau an und bittet Arthur, der mittlerweile als Privatdetektiv in Versicherungsfällen arbeitet, darum, im Fall ihrer vermeintlich ermordeten Tochter zu ermitteln. Als er im Kaff Wander ankommt, wo sich das Ganze ereignet hat, stößt er schnell auf Spuren, die eine Verbindung zur vermeintlichen Verschwörung rund um den Tod seiner Tochter zulassen würden. Allerdings dreht sich Arthur seine Indizien stets so hin, dass alles irgendwie einen Sinn ergibt. Möglicherweise ist das dieses Mal aber tatsächlich der Fall. Denn Arthur stellt fest, dass die tote junge Frau eine ähnliche Verletzung aufweist wie eine Tote von vor zwei Jahren. Und als er in einem Keller gleich mehrere Leichen mit identischen Löchern in der Brust vorfindet und außerdem eine junge Frau erkennt, die seinerzeit ebenfalls am Tatort gewesen ist, steht für ihn fest, dass er mit seiner Vermutung Recht hat …

Vielleicht die einzige Freundin, die Arthur hat: Shelley Luscomb

Verschwörungstheorien sind en vogue. Solange es Menschen gibt, gibt es den Glauben daran, dass irgendetwas außerhalb der eigenen Wahrnehmung von irgendjemandem verheimlicht und verschwiegen wird. Moderne Formen wie der Glaube an Area 51, die Umstände, unter denen JFK ermordet wurde oder die Theorie, die Amerikaner hätten das World Trade Center höchstselbst in Schutt und Asche gelegt, wurden spätestens seit der Covid-19-Pandemie um schärfere Varianten ergänzt und gesteigert. Was im Zuge der weltweiten Coronavirus-Ausbreitung an Theorien auftauchte und prominent wurde, ist mit den etwas naiven und irgendwie charmanten Alien-Verschwörungstheorien nicht mehr zu vergleichen. Kein Wunder also, dass sich Filme diesem Thema immer wieder annehmen. Ob es Actionbeiträge sind wie Staatsfeind Nr.. 1 mit Will Smith, Politthriller wie The International oder mehr im Mikrokosmos verortete Psychothriller wie Shutter Island – stets gab und gibt es irgendetwas, das die Hauptfigur vermutet und das sich am Ende nicht selten tatsächlich als wahr herausstellt. Nun ist es die junge Regisseurin/Produzenten/Darstellerin April Mullen, die das Thema neu befeuert. Ihr Wander wirkt wie ein Best-of der Verschwörungstheorien der letzten paar Jahre. Witzigerweise wurde er aber VOR Corona geschrieben und inszeniert. Man könnte dem Film also tatsächlich etwas Prophetisches unterschieben.

Kann Arthur der Geschichte der Frau trauen?

Bis zum weltweiten Ausbruch von Covid-19 waren es noch knapp neun Monate, als die Dreharbeiten im Sommer 2019 begannen. Und bis daraufhin entsprechende Verschwörungsszenarien entwickelt wurden sowie entsprechend hochkochten, dauerte es auch noch ein paar Monate. Dennoch wirkt das Thema der implantierten Chips, die Bretnik in Wander vermutet, erstaunlich vorhersagend.
Aaron Eckhart ist dieser Arthur Bretnik und der immer engagierte Darsteller mit dem charakteristischen Grübchen im Kino erfüllt die Rolle des mittlerweile paranoid gewordenen Verschwörungsfanatikers mit sichtbarer Leidenschaft. Schon sein Äußeres mit eher ungepflegtem Sieben-Tage-Bart gibt Aufschluss darüber, dass er seiner Mission mittlerweile auch Aussehen und Arroganzen unterwirft. Seiner Außenwelt begegnet Bretnik ohnehin nur noch skeptisch und selbst sein bester Kumpel wird noch bei jedem Besuch mit dem Wanzenscanner abgescannt. Eckhart spielt den Arthur mit einer glaubwürdigen Mixtur aus fahriger Getriebenheit, innerer Unruhe und bewundernswürdiger Überzeugung. Und damit ist er das Highlight in dem ansonsten eher nach Verschwörungsthriller-Schema-F vor sich hin dümpelndem Film. Vor allem die Ermittlungsstory an sich wirkt zu fragmentarisch und lässt es an Schlüssigkeit vermissen. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass Arthurs Ermittlungen öfter vom Zufall (und irgendwelchen Visionen) gesteuert werden, denn von echter Detektivarbeit. Außerdem spielt Wander zu wenig mit seinem Verschwörungsszenario. Dem Zuschauer hätte man durchaus ein paar Winkelzüge zumuten können, nicht „nur“ die ziemlich offensichtliche Erklärung, die kaum je in Frage gestellt wird.

Angekommen im Provinzkaff Wander

Ein Lichtblick neben Aaron Eckhart ist allerdings die weitere Besetzung. Zwar kommt die Figur, die Heather Graham verkörpert, viel zu kurz (was der stets gern gesehenen Aktrice zu wenig Entfaltungsmöglichkeit gibt), doch die Szenen, die sich Eckhart mit seinem Verschwörungspartner Jimmy teilt, sind klasse. Letzterer wird von keinem Geringeren als Tommy Lee Jones verkörpert. Und der weiß auch in dieser extrovertierten Rolle sein Talent für die bunteren Filmcharaktere unter Beweis zu stellen – ohne damit (nur) seine Hawaiihemden zu meinen. Jones ist stets eine Bank und in Wander zudem der einzige, nicht sofort durchschaubare Charakter. Er sorgt auch für eine gewisse Humorwürze, wenn er gemeinsam mit Eckhart den Podcast führt und sich beide in puncto Verschwörungsfanatismus nicht viel geben.
Apropos „geben“. Die Produktion wollte ganz offensichtlich den indigenen Völkern der USA etwas geben: Aufmerksamkeit und Achtung. Direkt zu Beginn kommt deshalb eine Texttafel, die sich auf die indigenen, schwarzen und „people of color“ bezieht, welche Opfer von Grenzkontrollen oder gar zum Schweigen gebracht wurden – verbunden mit dem Hinweis darauf, dass man den Film auf Pueblo-, Navajo- und Apache-Gebiet gedreht hat.

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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Thu, 19 Aug 2021
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Bild- und Tonqualität

Was hat die blonde Frau mit der Sache zu tun?

Wander spielt weitgehend vor staubigem und schwülheißem Hintergrund – und das spiegelt sich auch in der Bilddarstellung wider. Warme bis sehr warme Farben erfreuen das Auge. Der Himmel ist bisweilen nicht blau, sondern eher sepiagetönt und Hauttöne bewegen sich ebenfalls im eher braunen Rahmen. Die Bildruhe ist durchweg hoch und offenbart nur selten etwas digitales Rauschen. Der Kontrastumfang ist hoch und lässt das Bild durchweg dynamisch und dreidimensional erscheinen. Die Schärfe ist in Close-ups sehr gut, allerdings verliert die Kamera hier und da schon mal den Fokus – was auch an den mitunter etwas wackligen Aufnahmen liegt.
Der deutsche Ton liegt zwar nur in regulärem DTS vor, was aber grundsätzlich kein großes Manko sein muss. Denn oftmals sind gut gemischte und entsprechend komprimierte Tonspuren durchaus mit verlustfreien DTS-HD-Master-Alternativen auf einem vergleichbaren Level. Wander lebt immer wieder auf, wenn der Score sich in entscheidenden Inhaltsmomenten (oder bei Arthurs Visionen) massiv steigert. Hier wird’s dann oft sehr dynamisch laut. Aber auch die kurzen Attacken durch die explodierenden Implantate setzen Akzente, während die Surrounds immer wieder mit direktionalen Soundeffekten oder stimmigen Windgeräuschen belegt werden. Die englische HD-Master-Version ist durchweg nicht wirklich druckvoller oder dynamischer. Selbst der kurze Sweep nach 3’14 wird nicht mit mehr Tiefbass wiedergegeben. Stets sauber und sehr gut eingebettet sind die Dialoge der Darsteller. Da die Synchro mit den angestammten Sprechern der beiden Hauptfiguren besetzt ist, macht das echte Freude.

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Interview mit Aaron Eckhart

blu-ray-rezensionen.net:
Hallo Mr. Eckhart. Vielen Dank für die Möglichkeit, sie heute zu interviewen. Ich hoffe, mein Englisch klingt nicht wie jenes der typischen deutschen Bösewichte in amerikanischen Filmen.
Mr. Eckhart. Es sieht so aus als würden wir tatsächlich langsam die Covid-19-Pandemie überwinden und Kinos öffnen nach und nach wieder. Ich kann mir aber vorstellen, dass es auch für einen Schauspieler wie sie eine harte Zeit gewesen ist ..?
Aaron Eckhart:
Ja, in der Tat. Vor allem, weil die komplette Industrie sich verändert hat. Alles geht nun übers Streaming. Große Filme wurden bisweilen über zwei Jahre verschoben – bspw. OO7 oder Top Gun. Wissen sie, ich bin älter (lacht) und mir heute nicht mal sicher, ob die Menschen wieder ins Kino gehen werden – werden sie? Oder sind sie vielleicht zufrieden, sich Filme auf dem Mobiltelefon anzuschauen? Ich kann die Antwort darauf nicht beantworten. Aber die Industrie hat sich verändert.

blu-ray-rezensionen.net:
Das klingt pessimistisch. Aber ich hoffe, dass die Menschen es tun werden. Denn abseits davon, dass ich für den Heimkinobereich schreibe, bin ich großer Fan des echten Kinos. Man kann die Atmosphäre nicht miteinander vergleichen, wenn man mit mehreren hundert Menschen einen Film schaut.
Aber zurück zum Film: Sie spielen einen Mann, der einem tiefen Glauben an Verschwörungstheorien folgt, seit seine Tochter verstorben ist. „Wander“ erscheint in einer Zeit, in der Verschwörungstheorien aufgrund der Covid-19-Pandemie einen Boom erleben. Der Film wurde allerdings im Juli 2019 gedreht. Denken sie dennoch, er kann als Reflexion auf all die aktuellen Verschwörungsszenarien gesehen werden? Gerade aufgrund der Chipimplantierungs-Thematik. Wäre „Wander“ ein Film, den sie Bill Gates empfehlen würden?
Aaron Eckhart:
(lacht) Na klar, warum nicht. Echte Verschwörungen gab es immer. Es gab immer ungelöste Mordfälle und Verwicklungen von Geheimdiensten und diese Dinge. Dies hat definitiv zu einem Misstrauen der Gesellschaft gegenüber großen Institutionen geführt. „Wander“ ist natürlich vor allem Unterhaltung. Aber er dringt in interessante Thematiken wie Nanotechnologie und die immer raffinierter werdende Technologie sowie die daran verdienenden Organisationen vor, die dahinter stehen – oder anders: Der Film dringt dahin vor, dass Technologie genauso gegen uns wie für uns verwendete werden kann – Yin und Yang, das Gut gegen Böse.
Arthur lebte ein normales Leben, bis ein traumatisches Ereignis alles veränderte und ihm seine Familie nahm und er Nachforschungen anstellte. Und das fand ich interessant. Er hätte nie davon erfahren, welche Hintergründe diese Welt der Nanotechnologie hat, wenn dieser Unfall damals nicht passiert wäre. Ich finde diese Dynamik spannend, dass Menschen sich nach einem traumatischen Ereignis möglicherweise in eine solche Welt begeben können.

blu-ray-rezensionen.net:
Das bringt mich zu einer Frage, die ich eigentlich später stellen wollte: Arthur Bretnik, wie sie schon sagten, hat gelitten. Er hat seine Tochter und auf eine bestimmte Art auch seine Frau verloren. In der Vorbereitung auf dieses Interview habe ich ein weiteres gelesen, das sie Scott Orlin während der Promotion zu „Love Happens“ gegeben haben. Ihm sagten sie, Selbsthilfegruppen können eine essenzielle Aufgabe übernehmen, um Trauer und Schmerz zu überwinden. Was denken sie, welche verborgenen Emotionen würden aus Arthur hervorbrechen, wenn er in eine Selbsthilfegruppe wäre.
Aaron Eckhart:
Oh, das ist eine gute Frage. Ich vermute, Arthur würde einfach wie ein kleines Kind in sich zusammenbrechen. Menschen gehen unterschiedlich mit Schmerz und Trauer um und Arthur wäre wohl einer, der es tief in sich verbergen würde und den die Frage, ob er für den Tod seiner Tochter verantwortlich ist, quälend beschäftigen würde. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass er in einer Selbsthilfegruppe sitzt, glaube ich, dass er irgendwann mit der Antwort herauskäme, dass er sich von seinem Schuldgefühlen befreien kann und die Schuld bei jemand anderem finden würde.

blu-ray-rezensionen.net:
War das auch etwas, das sie an der Rolle reizte? Die Dynamik, die in Arthurs Seele und seinem Herzen für Emotionen sorgt?
Aaron Eckhart:
Ja, exakt. Als Schauspieler muss man in diese Welt vordringen und ein Stück weit in ihr leben. Außerdem zog mich die Tatsache an, dass er auf einer Art Road-Trip ist, der ihn auch physisch fordert. Die Tatsache, dass er keinem trauen kann, muss verheerend für jemanden sein.

blu-ray-rezensionen.net:
Sie haben eine Menge sehr unterschiedliche Rollen gespielt. Vom Helden in „The Core“ bis hin zum Bösewicht Harvey Two Faces in „Dark Knight“. Was macht mehr Spaß zu spielen? Helden oder Bösewichte.
Aaron Eckhart:
Das ist eine interessante Frage. Früher hätte ich spontan geantwortet, dass es die Bösewichte sind. Aber je älter ich werde, desto mehr Verantwortungsbewusstsein scheine ich zu entwickeln, der Welt auch den „Good Guy“ zu zeigen. Das beschäftigt mich heute mehr. Aber natürlich möchte ich vor allem unterhalten. Ich muss aber einfach sagen, dass mich heute mehr die Helden der Filme, die ich als junger Mann gesehen habe, begleiten. Und deshalb scheine ich eher um den Helden herum zu kreisen.

blu-ray-rezensionen.net:
Wie war es, zwei „Harvey Two Faces Dent“ in einem Film zu haben (Tommy Lee Jones und Aaron Eckhart haben beide bereits diesen DC-Charakter verkörpert).
Aaron Eckhart:
Nun, Tommy ist ein oscarprämierter Darsteller. Er ist der „Real Deal“. Er ist ein großartiger Schauspieler, ein Profi. Und es ist einfach wunderbar, mit ihm zu spielen. Wir haben etwas über die Two-Faces-Sache gesprochen, aber es waren ja auch sehr unterschiedliche Filme. Er war in Joel Schumachers Batman, ich in Nolans Batman.

blu-ray-rezensionen.net:
In Deutschland werden US-Filme in aller Regel synchronisiert. In Vorbereitung auf das Interview sah ich den Film jedoch im Original und ich habe mich gefragt, ob sie ihre Stimme für den Film nicht überansprucht haben. Sie flüstern die ganze Zeit mit sehr gepresster und gleichzeitig heiser-druckvoller Stimme. War das nicht hart?
Aaron Eckhart:
Nein. Tatsächlich habe ich eine sehr starke Stimme. Aber es hat viel Spaß gemacht, sie so rau und geraspelt klingen zu lassen. Mir fällt es allerdings oft schwer zu glauben, dass Menschen einen Schauspieler an der Stimme erkennen. Es passiert mir sehr oft, dass mir Zuschauer begegnen und sagen, dass sie mich an der Stimme erkannt hätten. Oft kann ich das aber gar nicht glauben.

blu-ray-rezensionen.net:
Kommen wir zur letzten Frage, bzw. mehr einer Empfehlung. Warum sollte das deutsche Publikum unbedingt anschauen?
Aaron Eckhart:
Nun, weil es immer Spaß macht und unterhaltend ist, wenn man einem Mann dabei zusieht, wie er verrückt wird, gleichzeitig aber Recht behält.

blu-ray-rezensionen.net:
Mr. Eckhart. Vielen Dank für ihre Zeit und das Gespräch.
Aaron Eckhart:
Dankeschön auch ihnen.

Bonusmaterial

Bonsumaterial gibt’s keins.

Fazit

Wander spielt mit einem reizvollen und höchst aktuellen Thema. Während Aaron Eckhart in der Hauptrolle wirklich überzeugend agiert und Tommy Lee Jones immer eine Bank ist, fehlt’s der Story aber an schlüssigem Inhalt, sodass die Ermittlungsarbeiten von Arthur weitgehend unberührt lassen.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität: 80%
Tonqualität (dt. Fassung): 80%
Tonqualität (Originalversion): 80%
Bonusmaterial: 0%
Film: 60%

Anbieter: Universal Pictures
Land/Jahr: USA 2019
Regie: April Mullen
Darsteller: Aaron Eckhart, Tommy Lee Jones, Heather Graham, Katherynn Winnick, Raymond Cruz, Brendan Fehr
Tonformate: dts HD-Master 5.1: en // dts: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 93
Codec: AVC
FSK: 16

(Copyright der Cover und Szenenbilder liegt bei Anbieter Universal Pictures)
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Trailer zu Wander

Wander - Trailer HD deutsch / german - Trailer FSK 16


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