Wochenendergebnisse in den Kinocharts

Top in Deutschland: „High Society“ (Bild: Warner)

Michael Herbig wurde abgelöst – und zwar von einem anderen deutschen Film. Mit „High Society“ schafft es Autorin Anika Decker, 125.000 Besucher zu mobilisieren und übernimmt die Spitze in den Charts. „Bullyparade – Der Film“ läuft auf Platz zwei ein und lockt noch einmal 105.000 Zuschauer. Insgesamt steht er damit bei 1,7 Mio. Besuchern. „The Circle“ holte sich 80.000 Kinogänger und steht damit noch vor „mother!“ von Darren Aronofsky, der auf 70.000 gelöste Tickets kam.
In den USA bleibt Stephen Kings „Es“ an der Spitze. Schon am Startwochenende konnte der Film sensationelle 123 Mio. Dollar umsetzen. Nach nun weiteren 59 Mio. Dollar steht die Verfilmung des Romans nun schon bei unglaublichen 219 Mio. Dollar. Damit konnte niemand rechnen – zumal kurz zuvor mit „Der schwarze Turm“ eine King-Verfilmung mäßig erfolgreich lief. Warum ausgerechnet 2017 ein gutes Jahr für den Film ist, wo die erste Adaption des Romans lediglich als Videoveröffentlichung erschien, bleibt durchaus eine interessante Frage. Platz zwei geht an „American Assassin“ kam als bester Neuling auf wenig erfolgreiche 15,5 Mio. Dollar, verwies aber dennoch den groß angekündigten „mother!“ von Darren Aronofsky auf den dritten Platz, der enttäuschende 7,8 Mio. Dollar einspielte und trotz Mega-Star Jennifer Lawrence nicht aus den Hufen kam. Das mag aber daran liegen, dass das Publikum sich mit Aronofsky-Filmen immer schon schwer tat und hier wohl die negative Mundpropaganda der Kinobesucher eine Rolle spielte.

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