Wyrmwood: Apocalypse 4K UHD

Blu-ray Review

Capelight Pictures, 19.08.2022

OT: Wyrmwood: Apocalypse

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Überdosis Methan

Lang erwartetes Zombiefilm-Sequel aus Down Under.

Inhalt

Rhys hat sich einigermaßen eingerichtet im Post-Zombie-Apokalypse-Zeitalter

Rhys lebt sein Leben als Überlebender. Inmitten von Methangas hustenden Zombies hat er sich ein Refugium geschaffen, das mit einem Elektrozaun umgeben ist. Innerhalb dessen lässt er Untote für sich arbeiten und hortet auf diese Weise genug Energie für gelegentliche Streifzüge mit dem gepanzerten Jeep. Findet er den einen oder anderen Streuner, überbringt er ihn zum „Doctor“. Der, so denkt Rhys, arbeitet an einem Heilmittel und braucht deshalb Versuchskaninchen. Sehr viel gelegen ist ihm daran, dass Rhys sich auf die Suche nach dem Hybridmädchen Brook macht, die der Doktor unbedingt haben möchte. Ein Vorteil für Rhys: Er könnte sich endlich dafür rächen, dass Brookes Bruder Barry seinen Bruder, den Captain, getötet hat. Doch als Rhys herausfindet, was der Doktor da wirklich in seinem Labor treibt, steht ihm gar nicht mehr so sehr der Sinn nach Rache …

Der „Doctor“ führt seine Experimente aus sehr egoistischen Gründen aus

Eine Fortsetzung ist übrigens schon in Arbeit – hoffentlich dauert diese nicht wieder vier Jahre. Mit diesem Satz schloss ich im August 2015 das Review zu Wyrmwood – Road of the Dead. Denn der mit geringsten Mitteln realisierte Mix aus Braindead und Mad Max zog sich in der Produktion seinerzeit ganze vier Jahre hin. Vier Jahre für einen Film, dessen Idee daraus resultierte, dass die Fürze von Kühen das Ozonloch vergrößern. Für das damals bereits beschlossene Sequel hat man nun keine vier Jahre gebraucht, sondern ganze acht. Und das lag nicht mal am schmalen Budget, sondern an einem ganz anderen Grund. Denn nachdem Road of the Dead überraschend gut auf Festivals lief und gerade im Videomarkt für eine kleine Sensation sorgte, legte man mit dem kurzen Teaserfilm Wyrmwood: Chronicles of the Dead nach. Der sollte als Pitch für eine angedachte Zombieserie dienen. Die eigentliche Fortsetzung der Story hatten sich Regisseur Kiah Roache-Turner und sein Bruder Tristan also als Serie vorgestellt. Dass aus der nichts geworden ist, lag daran, dass die meisten Produzenten den Markt durch die The Walking Dead-Welle gesättigt sahen. Aus den Entwürfen für die erste Staffel der Serie machte man dann das Drehbuch zu Wyrmwood: Apocalypse. Und das beginnt zunächst mal anders als gedacht.

Brooke ist für die Wissenschaft von großem Interesse

Der erste Teil endete damit, dass Barry seine Schwester Brooke gefunden hatte, die mittlerweile zum Zombie-Mensch-Hybriden wurde und Untote kontrollieren konnte. Gemeinsam besiegten sie dann den sadistischen „Captain“. Wyrmwood: Apocalypse zeigt zwar kurz eine Szene mit Barry und Brooke, wechselt dann aber den Schauplatz zu Rhys, dem Zwillingsbruder vom Captain (erneut gespielt von Luke McKenzie). Hieran kann man erkennen, dass die Geschichte als Serie konzipiert wurde, da einige Storylines parallel verlaufen sollten. Doch auch in 90-minütige Filmform gegossen, macht das immer noch Spaß. Natürlich fehlt die Frische und das Originelle des Vorgängers. Das lässt sich in der Form auch nicht mehr wiederholen. Allerdings stecken schon in der Morgenroutine von Rhys so viele grenzgeniale Ideen, dass die Roache-Turners ihren Film kaum rasanter und witziger beginnen könnten. Wie sich der Einzelgänger in seinem eingezäunten Refugium mit gefangenen Zombies eingerichtet hat und sie für sich „arbeiten“ lässt, ist grandios inszeniert und auch vom Produktionsdesign her klasse gemacht. Rhys zapft den Zombies Methan ab, um sich die Energie für Alltagsdinge zu erwirtschaften – bspw., um sich auf dem Grill ein schönes Steak zu braten. Ein weiterer Untoter sorgt auf dem Fahrrad strampelnd dafür, dass die Pflanzen des eingezäunten Bereichs bewässert werden.

Erneut mit viel Liebe zum Detail: Die Masken in „Wyrmwood: Apocalypse“

Man merkt Wyrmwood: Apocalypse mindestens genauso sehr an, dass die Macher und sämtliche Darsteller den gleichen Spaß hatten wie beim Dreh zwischen 2010 und 2014 für den ersten Teil. Ausnahmslos jeder legt sich hier voll in Zeug – unabhängig davon, ob man hier mit Schmutz, Blut oder beidem auf dem Gesicht agieren muss. Denn wenn Wyrmwood: Apocalypse eins nicht ist, dann handzahm. Großkalibrige Waffen hinterlassen große Löcher oder trennen Gliedmaßen gleich ganz ab. Fontänen von Blut spritzen immer wieder durchs Bild und was eine lange Stimmgabel bewirken kann, die in zwei Nasenlöcher eingeführt wird, darf man auch begutachten. Großartig sind zudem die Szenen, in denen Brooke Zombies kontrolliert und für die Helden zu Felde ziehen lässt – ein Selbstmordkommando der untoten Art. Das Finale liefert dann reichlich Splatter, Blut, coole Masken und sogar einen erstaunlich packenden sowie letztlich konsequenten Verlauf.

Preis: 29,99 €
(Stand von: 2022/09/30 4:15 pm - Details
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Studio:
Format: Blu-ray
Spieldauer:
Erscheinungstermin: Fri, 19 Aug 2022
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Bild- und Tonqualität BD

Was will er nur?

Qualitativ hat Wyrmwood: Apocalpyse gegenüber dem Vorgänger gewonnen. Zwar wird auch hier noch mit massiven Stilmitteln gearbeitet, aber insgesamt hat man das technisch sauberer und homogener im Griff. Auffällig ist die deutliche Rottendenz, die schon Gesichtsfarben sehr rosa wirken lässt. Wie beim ersten Teil, so hat man auch hier eine nachträgliche Körnung hinzugefügt, die mal mehr und mal weniger zum Vorschein kommt, aber nicht immer perfekt encodiert ist. Ab und an gibt’s ungleichmäßiges Rauschen und auch mal leichte Ansammlungen von Rauschclustern. Die Fokussierung ist nicht immer gut, was natürlich bereits eingangsseitig für etwas unscharfe Bilder sorgt. Die Blu-ray kann an dieser Stelle nichts dafür.
Erstaunlich ist von Beginn an, wie aggressiv die DTS-HD-Master-Tonspur zu Werke geht. Sie ist im Hochtonbereich zwar ein wenig belegt, das Gurgeln, Glucksen und kreischen in der Intro-Szene wird dennoch ziemlich fetzig wiedergegeben. Auch der Score und die Geräuscheffekte während der Titeleinblendung gelangen kraftvoll zum Ohr. Das Abfeuern der improvisierten Kanone nach 8’40 oder das Vorbeidonnern des gepanzerten Jeeps liefern genug Druck, um die Subs ordentlich zu befüllen. Dialoge sind verständlich und kommen prägnant aus dem Center. Die Surrounds könnten hier und da noch etwas stärker mit direktionalen Effekten angereichert werden. Allerdings ist hier deutlich mehr los als zuletzt bei Everything Everywhere All at Once. Und wenn nach 14 Minuten der Wagen kurz die Luft erkundet, bekommen die Rears durchaus genug zu tun. Besonders einprägsam sind Schüsse aus den abgesägten Schrottflinten, die mit Nachdruck ins Heimkino befördert werden.

Preis: 24,97 €
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Format: Blu-ray
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Erscheinungstermin: Tue, 17 May 2022
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Bild- und Tonqualität UHD

Es geht mal wieder zünftig zur Sache

Wyrmwood: Apocalypse wurde zweifelsohne digital gedreht. Welche Kamera zum Einsatz kam, war zwar nicht herauszufinden, dafür allerdings, dass es sich um ein 4K-Master handelt. Von diesem wurde für die UHD Blu-ray in Deutschland ein Grading in HDR10 und HDR10+ erstellt, das gemeinsam mit einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum kommt. Gegenüber der Blu-ray setzt die 4K-Scheibe die Kontraste etwas steiler, liefert das sichtbar kräftigere Schwarz in gut ausgeleuchteten Szenen und reduziert die leichte Rottendenz der Blu-ray. Dafür gibt’s mehr Helligkeit und prägnantere Spitzlichter. Das gilt für farbige Leuchtquellen ebenso wie für neutralweiße. Lediglich in den dunklen Szenen könnte Schwarz etwas satter sein, dafür zeichnet die UHD-BD hier besser durch als die Blu-ray. Hautfarben sind bisweilen etwas reduzierter, was zu einem noch schmuddeligeren und harscheren Look sorgt, der dem Film hervorragend steht. Glattpoliert ist hier nichts. Und das ist gut so. Dieser schmutzige, überrissene Style mit teils neonartigen Farben im Labor des „Doctors“ ist ebenso speziell und eigenwillig wie der ganze Film und es passt perfekt zum apokalyptischen Setting. Die Körnung kommt dazu wesentlich feiner und gleichmäßiger rüber als über die Blu-ray – Artefakte gibt’s ebenfalls nicht. Damit es keine Missverständnisse gibt: Diese UHD Blu-ray sieht nach sachlich-technischen Aspekten nicht „hübsch“ aus. Das will sie aber auch gar nicht. Und das, was intendiert wurde, wurde hervorragend umgesetzt.

Blu-ray (1’48): (Slider ganz nach rechts): Die Blu-ray ist durchweg etwas rötlich im Grading.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Eins vorweg: Die UHD Blu-ray von „Wyrmwood: Apocalypse“ ist sehr dynamisch gemastert und geht in den Kontrastflanken an die Grenzen. Das lässt sich über die Screenshots in SDR nicht vollständig wiedergeben. Es sei gesagt: Helle Oberflächen überstrahlen im laufenden Bild zu keiner Zeit, sondern bleiben immer durchzeichnet. In diesem Vergleich ist gut zu sehen, dass die Kontrastierung noch etwas steiler wird, die rötliche Färbung ist zurückgenommen und der Look passt noch mehr zum Thema das Films.

Blu-ray (21’05): (Slider ganz nach rechts): Der Schwarzwert über die Blu-ray ist gut …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … über die UHD Blu-ray ist er noch satter und zeichnet dennoch durch. Auch hier ist die rötliche Färbung etwas rausgenommen, dafür gibt es mehr erdige Brauntöne und mehr Kontrastdynamik im Boden.

Blu-ray (58’53): (Slider ganz nach rechts): Das rötliche Grading geht bis in die blonden Haare von Brooke.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD Blu-ray ist auch hier kontrastdynamischer, wirkt mehr „Apokalypse“ als die Blu-ray.

Blu-ray (66’08): (Slider ganz nach rechts): In den dunklen Szenen ist die Blu-ray sichtbar flacher.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD Blu-ray knallt hier deutlich mehr, ist besser durchzeichnet und wirkt plastischer.

Blu-ray (80’05): (Slider ganz nach rechts): Und auch hier noch mal ganz wichtig: Der Screenshot kann die Dynamik nicht vollständig darstellen. Die Blu-ray ist in Summe flacher und wirkt weniger authentisch zum Film passend.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD wirkt hier auf dem Screenshot überrissen, ist es aber im laufenden Film nicht. Hier ist die Diskrepanz zwischen HDR-Bild und SDR-Screenshot zu groß, um es darstellen zu können.

Keine Änderung beim Ton – es bleibt beim DTS HD-Master für beide Sprachfassungen.
Preis: 29,99 €
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Format: Blu-ray
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Bonusmaterial

Warum der Horrofilmfan den Horrorfilm mag, kann man im knapp 40-minütigen Making-of nachvollziehen. Die unglaubliche Menge an Spaß, die gerade mit Blut vollgeschmierte Standins haben, wenn sie am Grill stehen und für die Crew das Mittagessen rösten, muss man einfach gesehen haben. Wenn man dieses Making-of gesehen hat, weiß man den Film noch mehr zu schätzen, weil hier echt Fans am Werk waren, die einen Film für Fans gemacht haben. Und wenn sich die Darsteller nach der letzten Klappe bei allen bedanken, hat man fast das Pipi in den Augen stehen.

Fazit

Wyrmwood: Apocalypse mag nicht mehr die Frische seines Vorgängers haben, aus dem Zombie-Einerlei ragt er dennoch mühelos heraus. Die Maskeneffekte sind klasse, das Produktionsdesign überzeugt trotz seines sichtbaren finanziellen Limits mit tollen Details und sämtliche Darsteller sind mit Leidenschaft bei der Sache. Das Blutlevel stimmt zudem und das Setting im australischen Hinterland sorgt für die nötige Atmosphäre. Definitiv ein Tipp für Fans des Horror-Subgenres. Die UHD Blu-ray liefert dazu das kontrastreichere, noch schmuddeligere und noch passendere Bild zum Film.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 70%
Bildqualität UHD: 75%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 75%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 75%

Bonusmaterial: 60%
Film: 75%

Anbieter: Capelight Pictures
Land/Jahr: AUS 2022
Regie: Kiah Roche-Turner
Darsteller: Luke Mckenzie, Shantae Barnes-Cowan, Tazia Salar, Bianca Bradey, Jay Gallagher
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 88
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10, HDR10+
Maximale Lichtstärke: 996 nit
FSK: 18 (ungeschnitten)

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Capelight Pictures)
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Trailer zu Wyrmwood: Apocalypse

WYRMWOOD: APOCALYPSE Trailer (Deutsch)


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Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
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7 Kommentare
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Stefan B.

Ich persönlich mag Fipptehler…. :o) trotz meiner klaren Affinität zu Zombie-Filmen, Wyrmwood war mir zu überdreht. Daher spare ich mir den zweiten Teil, auch wenn ich die scheinbare Hingabe der Macher sehr gut finde.

Michael

Hihi, ich musste es auch drei mal lesen und mindestens so oft drüber nachdenken, bis mir klar wurde, dass „Rottendenz“ kein Wortspiel mit dem englischen Ausdruck „rotten“ ist …

Rüdiger Petersen

Was um Himmelswillen bedeutet das Wort Rottendenz ? Dieses Wort habe ich so noch nie gehört. Das was mir einfällt ist…….Rotten Tomatos……..kommt das vielleicht daher ?
Kurz zum Film……..Werde ihn mir auf jeden Fall besorgen. Der erste Film war auch nicht schlecht.

Michael

Hatte auch zuerst Fragezeichen im Gesicht. Tipp: lies es mal stur deutsch, und mach zwischen den t‘s eine Pause …

dc_coder_84

Kleiner Typo, du hast „Apocalpse“ geschrieben.