Marco 4K UHD

4K Blu-ray Review

Busch Media, 15.01.2026
Busch Media, 19.02.2026

OT: Marco IMDb 6.7


Der völlig falsche Mann

Indien liefert erneut harte und härteste Action ab.

Inhalt

Victor ist blind – und in Kürze tot …

Parfümeur Victor ist blind. Und tot. Aufgelöst in Flusssäure. Gestorben durch die Hand von Russell, einem Gangster, der vermutlich auch Victors Freund Wasim auf dem Gewissen hat. Weil Victor aber nicht einfach irgendein Parfümeur ist, sondern gleichzeitig auch der Bruder von George D’Peter, dem Oberhaupt der einflussreichen Verbrecherfamilie Adattu, hat sich Russell vielleicht die Falschen als Feinde ausgesucht. Denn der Adoptivsohn von George ist Marco. Und Marco kennt kein Erbarmen. Wenn’s sein muss, reißt er auch Hunden die Kehle auf. Da Marco Victor über alles liebte, ist es nur verständlich, dass er ungehörig wütend über den Mord an dem Wehrlosen ist. Und weil Marco vor allem eins gut kann: töten – macht er sich gleich an die Arbeit, alle Verantwortlichen ins Nirwana und über den Ganges zu schicken …

… Marco findet das doof und zündet sich erst einmal eine Zigarre an …

Es vergeht kaum ein Jahr, in dem mal nicht ein Film mit irgendwelchen Superlativen beworben wird. In irgendeiner Disziplin ist Film x, y, oder z dann der teuerste, aufwändigste, längste oder eben härteste aller Zeiten. Besonders Letzteres sorgt bei einer speziellen Filmklientel oftmals für spitze Ohren. Vielen kann’s ja gar nicht heftig, hart oder blutig genug sein. 2025 gab es dann ein Werk aus Indien, das mit eben diesen Vorschusslorbeeren bedacht wurde. Marco ist zunächst vor allem aber auch eins: überlang. Das indische Kino ist bekannt für seine epische Auswalzung von Storys, die auf den Rand eines Bierdeckels passen. Das ist schon bei den Bollywood-Romanzen mit (bevorzugt Shah Rukh Khan) so gewesen, die in der Regel deutlich über 150 Minuten und nicht selten über drei Stunden Sitzfleisch erfordern. Da war es dann schon fast erstaunlich, dass Nikhil Nagesh Bhat sich bei Kill auf 105 Minuten beschränkte. Genau diesen Kill begleitete damals der Spruch, der härteste indische Film aller Zeiten zu sein. Doch das ist nun, gut ein Jahr später, definitiv Geschichte. Denn die Warnung, die Marco vor den Start des Films setzt, darf man durchaus ernst nehmen. Aber zurück zur Laufzeit: Dass man den Hauch von Geschichte hier auf fast zweieinhalb Stunden ausgewalzt bekommen hat, relativiert sich vielleicht ein wenig, wenn man bedenkt, dass die Titel-Credit-Sequenz alleine acht Minuten in Anspruch nimmt und der laufende Film gefühlt zur Hälfte in Zeitlupe abläuft. Das nervt visuell bereits in der ersten halben Stunde, wird aber auch in den Actioneinlagen dermaßen überinflationär genutzt, dass es schon nach der ersten Sequenz höllisch nervt. Wenn Regisseur Hadeni dann nach 33 Minuten eine weiße Taube auf Marcos Schulter landen lässt und sich einem großen fernöstlichen Filmemacher anbiedert, wirkt nicht wie eine Hommage, sondern billig kopiert. Dazu donnert und basswummert fast pausenlos ein Score, den Komponist Basrur aus Elementen des Phonk mit High-Tempo-Rhythmen und orchestralen Elementen fusioniert. Das passt (manchmal), ist oft aber trotz cooler Kompositionen anstrengend und nervenstrapazierend.

Nachdem er seine Rache begonnen hat …

Nervig und anstrengend ist auch das völlig überzogen-coole Gewese von Marco. Es mag ja sein, dass man sich ein bisschen an John Wick orientieren möchte. Und es mag auch sein, dass das Keanu-Reeves-Franchise sich mittlerweile überlebt hat. Aber wenn man denkt, man würde einen Kult erschaffen, indem man einfach jede Geste und jede Bewegung ins Comichafte überhöht und es gleichzeitig ernst meint, dann geht’s auch einfach mal in die Hose. So wie hier. Dabei lenkt Marco während der ersten 90 Minuten durch diese ständige Zigaretten-/Zigarren-und-Sonnenbrillen-Zeitlupen-Show oft ohnehin nur von repetitiven und gähnend langweiligen Dialogen über Rache und Wer-hat-ihm-oder-euch-das-angetan-Argumentationen ab – ein visuell völlig überproduzierter, schauspielerisch gerade noch akzeptabler (in einigen Rollen aber knallchargig mieser) Streifen, dessen Inszenierung unnötig verworren und teils schlecht geschnitten ist und dessen “Reiz” am Ende doch nur aus der letzten halben Stunde besteht. Die gerät dann in der Tat dermaßen brutal, dass man sich schon mal an Untergrundwerke wie Serbian Movie erinnert fühlt – zumal hier das wahr gemacht wird, was in der anfänglichen Warnung steht und man gleich mehrere Tabus bricht.

… zündet er sich erst einmal eine Zigarre an

Was positiv erwähnt sein muss, sind ein paar handwerklich gut umgesetzte Choreografien und innovative Einfälle. So gerät die Actionsequenz im Wald nach 75 Minuten wirklich kurzweilig. Hier geht’s auch nicht ganz so ultracool, sondern erstaunlich handwerklich zu, während Marco sich mit dem Messer im Mund und gefesselten Armen durch seine Gegner schnitzen muss. Hier blitzt für einige Minuten auf, was aus Marco hätte werden können, wenn man sich nicht zwischendurch in elend langen Expositionen und aufgesetzter Coolness erschöpft hätte. Die Synchro kann man bei den Hauptfiguren noch als gelungen bezeichnen, wirkt aber in den Nebenfiguren unmotiviert und teils amateurhaft.

Preis: 34,99 €
Stand von: 2026/01/31 12:18 a.m. - Details
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4 neu von 34,99 €0 gebraucht
Studio:
Format: Blu-ray
Erscheinungstermin: Thu, 15 Jan 2026
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Bild- und Tonqualität BD

Nachdem er cool durch eine Tür gegangen ist …

Die Blu-ray von Marco begleitet der typisch-softe Look, den indische Produktionen oft zeigen. Das, was an digitalem Rauschen durch den Sensor vorhanden ist, wird hier definitiv noch mal in der Postproduktion bearbeitet und entfernt. Das Ergebnis ist ein weiches Bild, das bewusst stilisiert ist, teils massiv überstrahlt und auf hellen Oberflächen fast durchgängig überkontrastiert (8’00, 20’28). Die Schärfe geht in Anbetracht der Filterung in Ordnung, ist hin und wieder sogar ganz gut. Farblich gibt’s weitgehend warme Bilder zu sehen, die von Braun- und Bronzetönen dominiert werden. Leider offenbart das Encoding im Umgang mit dem letzten Rest an Körnung Probleme und neigt zu Artefakten. Weiterhin setzt es dann auch noch teils massives Banding 115’35, was allerdings auch schon im Ausgangsmaterial eingebacken sein könnte.

… gibt’s erst einmal eine Zigarre

Für die Blu-ray (und auch die UHD Blu-ray) integrierte Busch Media eine deutsche DTS-HD-Master-Tonspur sowie eine identisch kodierte Fassung für den Malayalam/Telugu Originalton. Dolby Atmos gibt’s für Marco also nicht. Doch das ist so dramatisch nicht. Denn die verlustfrei komprimierten HD-Tonspuren machen durchweg Spaß – sieht man davon ab, dass die Dialoge ein wenig zu sehr im Vordergrund stehen. Dafür sind sie klar und deutlich, auch in der deutschen Synchro, die allerdings in Teilen nicht ganz so gelungen ist. Geht es zur Sache, gesellt sich auch der Tiefbass hinzu und liefert während der Actionanteile ein gutes Fundament. Die Räumlichkeit während der Kampfszenen ist gut und setzt immer mal wieder dedizierte und griffige Sounds.

Preis: 14,99 €
Stand von: 2026/01/30 7:00 p.m. - Details
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Studio:
Format: Blu-ray
Erscheinungstermin: Thu, 19 Feb 2026
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Bild- und Tonqualität UHD

Nachdem sein Mund kurzzeitig fremdgeht …

Marco wurde mit der ARRI Alexa 35 sowie mit der Sony CineAlta Venice 2 aufgenommen – beides gleichermaßen hochwertige Digitalkameras. Wie oben beschrieben, ist das Bild allerdings sichtbar nachbearbeitet, was diesen soften Look hervorruft. Davon ist auch die UHD Blu-ray, die Busch Media mit HDR10 sowie einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum gemastert hat, betroffen. Egal, um welche hellweiße Bildfläche es sich handelt (Rauchwolken nach acht Minuten oder die Hauswand bei 46’07), die UHD Blu-ray zeichnet zu keiner Zeit besser durch. Auch in puncto Helligkeit unterscheiden sich beide Disks nur minimal und das Grading weist ebenfalls keine sichtbaren Differenzen auf. Wenn man vorab nicht auf den Diskaufdruck geschaut hätte und in den abrufbaren Infos HDR/BT.2020 stehen würde, man würde glatt meinen, man hätte zwei identische Blu-rays eingelegt. Allerdings gibt es einen auffallenden Unterschied, denn teilweise (und das ist wirklich erstaunlich) nutzt die 4K-Disk ein etwas beschnitteneres Format. Es fehlen oben und unten ganz geringe Anteile – allerdings nicht in allen Szenen, wie man unten im Screenshotvergleich sehen kann. Schaut man sich die Auflösung der 4K-Disk an, so muss man weit in die Tiefe des Bildes schauen, um einen Unterschied ausmachen zu können. Die deutliche Rauschminderung und der damit verbundene Soft-Look lassen Close-ups ebenso wenig scharf erscheinen wie über die Blu-ray. Selbst in Halbtotalen kann sich die UHD Blu-ray nicht maßgeblich absetzen. Erst bei Vogelperspektiven mit weit nach hinten reichendem Bildinhalt kann man Unterschiede erkennen: bspw. den doppelten Mittelstreifen auf der Straße bei 52’24. Da praktisch nur eine Szene echtes Digitalrauschen zeigt (Beginn von Kapitel 16), kann man hier noch mal einen Vergleich der Encodings ansetzen, der mit einem hauchdünnen Vorsprung an die 4K-Disk geht. Diese gerade einmal 53-sekündige Sequenz reicht allerdings kaum aus, um eine Upgrade-Empfehlung für die 4K-Blu-ray auszusprechen.

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Blu-ray (11’10): (Slider ganz nach rechts): Wie sie sehen, sehen sie (fast) nichts.
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD ist ähnlich hell, ähnlich schlecht durchzeichnet, ähnlich im Grading, aber teils etwas beschnittener an den horizontalen Bildrändern.

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (15’43): (Slider ganz nach rechts): Auch hier:
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Nur geringfügige Differenzen (allerdings dasselbe Bildformat oben und unten)

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): In der Bildtiefe eine etwas schwächere …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … bei der 4K-Disk dafür bessere Auflösung.

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Blu-ray (36’37): (Slider ganz nach rechts): Erneut Differenzen …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … im Bildausschnitt oben und unten.

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Im Zoom weist die 4K-Disk dann doch …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … die bessere Auflösung auf.

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Blu-ray (52’24): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Die Jeeps kommen über …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … die UHD Blu-ray etwas weniger verwaschen rüber.

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Blu-ray (56’30): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray (66’09): (Slider ganz nach rechts): Helligkeit und Farbgebung sind …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … praktisch identisch.

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts): Gegenüber der Blu-ray …
UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … etwas feinere Hautporen bei der 4K-Disk. Aber auch diese leidet unter dem deutlichen Rauschminderer.

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Blu-ray (94’59): (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

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Blu-ray: (Slider ganz nach rechts):
UHD HDR10 (Slider ganz nach links):

Keine Änderung beim Ton. Auch die UHD Blu-ray liefert die beiden DTS-HD-Master-Fassungen.
Preis: 34,99 €
Stand von: 2026/01/31 12:18 a.m. - Details
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1 neu von 34,99 €0 gebraucht
Studio: AL!VE AG
Format: Blu-ray
Erscheinungstermin: Thu, 15 Jan 2026
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Bonusmaterial

… sind die Entzugserscheinungen zu groß

Das Bonusmaterial beschränkt sich auf den Disks auf eine deleted Scene. Die insgesamt sieben unterschiedlichen und jeweils limitierten Mediabooks enthalten allerdings noch ein 24-seitiges Booklet mit Infos zur Produktion.

Fazit

Ja, Marco ist hart. Und blutig. Und beides zusammen. Und er bricht auch Tabus. Leider war’s das aber auch schon. Bis auf ein/zwei choreografisch einfallsreiche Szenen gibt’s eine Story aus der Kategorie “hauchdünn”, Charaktere vom Format eines Scherenschnitts und Schauspielerleistungen, die teils unter Amateurtheater liegen. Wer aber hektoliterweise CGI-Blut, permanente Zeitlupen und die gesamte Produktion kubanischer Sargnägel (ja, ich weiß, dass Indien auch selbst Zigarren produziert, kubanisch klang in dem Zusammenhang aber besser) sehen will, der wird hier fündig. Ich schaue mir indes lieber noch mal Kill an, der hatte wesentlich mehr Gehalt und Atmosphäre. Blu-ray und UHD Blu-ray liegen auf durchschnittlichem Niveau, wenn man es darauf bezieht, dass hier die maximale Bildstilisierung vorgenommen wurde. Das ist zwar nahezu alles bereits im Bildmaster vorhanden, sieht deshalb aber nicht besser aus.
Timo Wolters


Bewertung

Bildqualität BD: 65%
Bildqualität UHD: 60%

Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 80%
Tonqualität BD/UHD (Originalversion): 80%

Bonusmaterial: 30%
Film: 40%

IMDb 6.7

Anbieter: Busch Media Group
Land/Jahr: Indien 2024
Regie: Haneef Hadeni
Darsteller: Unni Mukundan, Siddique, Jagadish, Abhimanyu Shammy Thilakan, Kabir Duhan Singh
Tonformate BD/UHD: dts-HD-Master 5.1: de, Malayalam
Untertitel: de
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 142
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-66
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10
Maximale Lichtstärke: 721
FSK: SPIO JK (KsJ)

(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: xxxxxx)
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So testet Blu-ray-rezensionen.net

Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professionelle Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
Die technische Expertise ist aber lediglich eine Seite der Medaille. Um stets auf der Basis von aktuellem technischen Wiedergabegerät zu bleiben, wird das Testequipment regelmäßig auf dem aktuellen Stand gehalten – sowohl in puncto Hardware (also der Neuanschaffung von TV-Displays, Playern oder Ähnlichem, wenn es der technische Fortschritt verlangt) als auch in puncto Firmware-Updates. Dazu werden die Tests stets im komplett verdunkelbaren, dedizierten Heimkino angefertigt. Den Aufbau des Heimkinos könnt ihr hier nachlesen —> Klick.

Dort findet ihr auch das aktuelle Referenzgerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:

Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierte Bild”verbesserer” zu verfälschen.


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