4K Blu-ray Review

OT: Dante’s Peak

Vulkanausbruchszweikampfkinoeinspielsieger
Rogar Donaldsons End-90er-Katastrophen-Film kommt endlich in angemessener Bildqualität.
Inhalt

Als der Vulkan Dantes Peak ausbricht, wird ein idyllischer Ferienort zur Todesfalle. Eine Flut aus Gestein, Lava und Asche bricht mit gnadenloser Gewalt über die Stadt herein. Für eine Evakuierung ist es zu spät – Chaos und Panik regieren in den Straßen. Seismologe Harry Dalton und Bürgermeisterin Rachel Wando kämpfen inmitten der Katastrophe ums Überleben, während Straßen, Brücken und Häuser innerhalb Sekunden dem Erdboden gleichgemacht werden. Jeder Ausweg wird zur Falle, jeder Fehler ist tödlich. Nur Mut und Entschlossenheit entscheiden darüber, wer das Inferno überlebt…
Bild- und Tonqualität BD

Die alte Blu-ray von Dante’s Peak kam von Universal und datierte aus dem Jahr 2010. Das war ungefähr im Jahr zwei nach den ersten Blu-ray-Disks, die hierzulande veröffentlicht wurden und der Vulkanthriller war noch VC-1 kodiert. Sie basierte noch auf einem alten Master, das zuvor bereits auch für die HD DVD genutzt wurde. Denn er gehörte zu den Titeln, die zunächst auch auf Toshibas Konkurrenzformat veröffentlicht worden war. Für die Blu-ray nahm man sich das nicht sonderlich effektiv von Schmutzpartikeln befreite Master noch einmal zur Hand und entrauschte es erst einmal ordentlich. Nicht so furchtbar drastisch wie die Hunter’s Edition von Predator (hier im Bildvergleich mit der 4K-Disk zu sehen), aber doch sichtbar. So sieht der schneebedeckte Berg nach 6’47 schon sehr nach Wachsmalstift aus und überstrahlt zudem im Weiß. Gleichzeitig hat man versucht, das aufgrund der Rauschfilterung etwas unschärfer wirkende Bild wieder krisper zu machen. Und das erfolgt über Nachschärfen und an der Kontrastdynamik spielen, was praktisch dauerhaft zu sehen ist. Praktisch sämtliche Ränder von Objekten weisen Doppelkonturen auf und überzeichnen – ob’s die Posaunen bei der Pioneer’s Days Parade sind, die Ränder von Autoreifen, die Kanten von Gesichtern oder die Hosen der Musiker. Ganz schlimm sind Ansammlungen von Menschen, die ganz unnatürlich überzeichnen und alles andere als homogen aussehen. Dass durch die Rauschfilterung die ursprüngliche Filmkörnung praktisch komplett verschwunden ist oder nur noch undefiniert im Hintergrund wuselt, muss man vermutlich nicht extra erwähnen. Die Farbgebung ist leider ebenfalls weitgehend daneben. Vom Magentatouch im Himmel oder auf Gesichtern über die teils vorhandene Orangebetonung, zu grüne Wiesen und zu blauen Himmel wirkt das Gesamtgeschehen zu bunt und intensiv.
Turbine beließ es jetzt nicht bei einer 4K-Disk, sondern liefert auch dem Blu-ray-only-Heimkinofan eine neue Disk an, die auf der 4K-Restaurierung basiert. Und das sieht man von der ersten Sekunde an. Kontraste sind nicht so steil gesetzt, was zu mehr Zeichnung bereits in den Schattenanteilen von Bäumen oder in Innenräumen führt. Die Überschärfungen sind Geschichte und zeigen sich hier zu keiner Zeit. Ebenso wenig wurde hier rauschgefiltert. Das, was man hier sieht, ist die organische Kornstruktur, die fein zur Geltung kommt. Ebenso schlägt das Encoding jenes der alten Disk um Welten (wenngleich es noch nicht perfekt ist). Dass man es auch mit mehr Auflösung zu tun hat, die letztlich das zeigt, was eine nachgeschärfte alte Blu-ray nur zu suggerieren versucht hat, erkennt man bspw. im Muster der Strickjacke am Holzschild nach 10’37. Während die alte Blu-ray dort kaum Differenzierung innerhalb der vertikalen Stoffmusterung offenbart und viel von der Struktur im Mix aus Rauschminderung und schwachem Encoding untergeht, sieht man bei der neuen BD eben genau jene feinen Linien wieder. Farblich ist die neue Blu-ray sichtbar neutraler. Gesichter verlieren ihren Orange-Touch und wirken natürlicher gebräunt. Das MEHR an Neutralität erkauft man sich allerdings mit einem ganz leichten Einschlag ins Grün. Was man der neuen Blu-ray etwas anmarkern kann, ist ihre gefühlt sehr hohe Helligkeit, die nicht alle Schneeanteile auf den Bergen oder helle Bereiche fein durchzeichnet.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Die neue BD neutralisiert das, ist aber etwas hell geraten.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Sichtbar filmischer ist hier die neue Disk.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Die neue BD ist in den Kontrasten harmonischer trotz ihrer hohen Helligkeit.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Dieser eine Schmutzpartikel ist zwar noch nicht komplett getilgt, aber die Filmkörnung kommt authentisch zurück.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links):


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Die neue BD ist hier absolut souverän.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links):


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Der Vorsprung in der Detailzeichnung des Jackenkragens ist deutlich.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Bisschen hell, aber natürliche Hautfarben ohne Nachschärfung.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): … weicht natürlicher Schärfe.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Jetzt strahlend gelb.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links):


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): Die neue Disk sieht um Längen filmischer aus.


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links):


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links):


Blu-ray (neu) (Slider ganz nach links): … ist jetzt filmische Authentizität.

Die alte Blu-ray von Universal hielt fürs Englische eine DTS-HD-Master-Fassung und für die deutsche Version eine dts-only-Tonspur bereit. Und die Synchro schon in der anfänglichen Eruptionsszene sowie während der Einblendung des Titelschriftzugs ordentliche Dynamik. Sicherlich, ein wenig “krachig” und grenzwertig ans Übersteuern reichend, aber dynamisch. Der englische DTS-HD-Master-Ton ist in dieser Szene nicht unähnlich, liefert eventuell einen Hauch mehr Druck. Gelegentlich fehlt es aber beiden in der Intro-Sequenz ein wenig an der Tiefbassunterstützung, derweil die Hochtonanteile während der Intro-Sequenz bisweilen etwas anstrengend aggressiv klingen. Interessant: Gerade der LFE-Kanal wurde mitunter unterschiedlich behandelt. Nutzt das erste Spucken des Dante’s Peak nach 56’10 (vor allem bei 56’14-56’18) auf der deutschen Tonspur spürbar mehr Bassunterstützung als die englische Variante, wird das Zusammenbrechen der Fahrbahn ab ungefähr 59’32 vom O-Ton merklich kräftiger im Bass betont.
Die neue Blu-ray von Dante’s Peak kommt nun mit zwei Atmos-Tonspuren (eine in Deutsch, eine in Englisch) sowie dts-only-Fassungen für beide Sprachen. Hierzu sollte man wissen: Turbine hat lediglich den deutschen Atmos-Track verantwortet, alle anderen Tonspuren kamen in der Form von Universal selbst und wurden unverändert auf die neue BD und UHD-BD gepackt.
Kommen wir kurz zur englischen dts-Version. Denn diese hat sich gegenüber der alten Blu-ray verändert und entspricht nicht mehr jener DTS-HD-Master-Fassung der alten Blu-ray. Sie kommt schaumgebremster rüber, nicht so knallig-dynamisch wie jene der alten Blu-ray. Wechselt man nun auf die Atmos-Fassungen, ist auch bei diesen die sehr hohe Dynamik der alten Blu-ray nicht gleichermaßen vorhanden. Da sich die englische dts- und Atmos-Tonspur bspw. beim Center- und LFE-Kanal praktisch identisch messen, wäre meine Annahme (unter Ausschluss der Gewähr), dass man hier praktisch gleichzeitig eine Atmos- und eine DTS-Fassung generiert hat, die nun auf die Disk kamen. Scheinbar bewusst mit der Entscheidung, die Dynamik zu begrenzen, da der Atmos-Track von Regisseur Donaldson explizit abgenommen wurde. Auch bei der Atmos-Fassung ist deutlich hör- und spürbar, dass man sie in der Dynamik eingebremst hat. Die Laut-Leise-Spreizung ist gegenüber der alten dts-Fassung hörbar geringer, was in den entsprechenden Szenen des Vulkanausbruchs und des folgenden Chaos immer wieder zu bemerken ist. Während die Musikuntermalung noch recht präsent ist, werden die Soundeffekte dynamikbeschränkt geliefert. Das nimmt an gewissen Stellen die teils aggressive Art des alten dts-Tons etwas zurück und wirkt dann weniger angestrengt. Allerdings wünscht man sich während der Ausbruchsszenen dann doch mehr Bums und Dynamik in den Soundeffekten. Der LFE-Kanal ist gegenüber dem alten Tiefbass der englischen DTS-HD-Master-Variante nicht ganz so eingebremst, sodass sein Anteil gefühlt höher ist, was aber letztlich daran liegt, dass die fünf Hauptlautsprecher weniger Dynamik bekommen. Wie steht es aber um die deutsche Atmos-Fassung? Auch diese ist gegenüber der alten/aktuellen dts-only-Spur in der Dynamik schwächer. Während der Actionszenen kommt das sehr ähnlich rüber wie beim eingebremsten O-Ton, während die Dialoge im Verhältnis etwas lauter eingepegelt sind als zuvor. Gleicht man dies an die alte Fassung an, sind Actionszenen leider noch etwas schwächer. Es ist davon auszugehen, dass der englische Atmos-Sound die Grundlage für den deutschen lieferte, was die Geräuscheffekte angeht.




Hören wir uns die Höhen-Ebene an, geht Turbine hier mit dem eigenen Mix der deutschen Atmos-Variante wieder einen etwas eigeneren Weg. Während der englische Atmos-Ton die Heights zunächst nur dezent mit der Musik versorgt und dabei leider etwas schwankend/leiernd unterwegs ist, ist die Musik bei der deutschen Version präsenter und auch der anfängliche Vulkanausbruch wird mit auf die Heights gezogen, was beim O-Ton nicht der Fall ist. Selbst wenn das in der Introsequenz ein wenig upmixmäßig klingt, klingt es doch besser und ausgewogener als das unentschlossene und wenig gleichmäßig agierende Pendant des O-Tons. Diesem entgeht auch das Vogelgezwitscher bei 8’45, das über die Heights des deutschen Tons zu hören ist. Das Klatschen und die leicht hallenden Anteile der Ansprachen ab Minute neun könnten zwar etwas gleichmäßiger klingen, aber auch hier bleibt der O-Ton stumm. Was aber wirklich schade ist, ist die fehlende Naturkulisse beim englischen Atmos-Sound. Hier hat Turbine schlicht das glücklichere Händchen bewiesen, indem es während der vielen Außenszenen während der ersten Hälfte des Films Vögelchen und Baumrauschen mit auf die Heights gelegt hat. Gleichermaßen aktiv wird man beim Helikopter nach etwas über 29 Minuten. Dessen Rotorblätter flappen über den deutschen wie auch über den O-Ton. Das gilt für das Steingeröll nach 41’55, das vom deutschen Ton allerdings etwas fülliger wiedergegeben wird. Sobald Hubschrauber zu hören sind, trumpfen allerdings beide Fassungen auf. Springen wir hinein ins Ausbruchschaos ab Minute 56 ist der deutsche Ton “obenrum” beständig aktiver. Während auch hier beim O-Ton oft nur die dezente und wenig homogen klingende Beimischung des Scores erklingt, serviert uns die Synchro wesentlich mehr Anteile von oben: Raunen von Explosionen/Eruptionen, umherfliegende Trümmerteile, Wind- und Blitzgeräusche – hier bleibt der O-Ton obenrum meist komplett stumm. Erst die quietschende Brücke nach 81’25 liefern beide wieder gleichermaßen. Wenn während der letzten 10 Minuten dann auch ganze Hausdächer über die Köpfe hinwegfegen, kommt das ebenfalls über beide Atmosspuren. Richtig klasse ist dann noch mal die Sequenz nach 95 Minuten, wenn der Ton die beklemmende Enge begleitet. Es mag sein, dass die englische Fassung etwas dedizierter arbeitet, während der deutsche Ton mehr auf Quantität setzt – in diesem Fall macht Quantität aber eindeutig mehr Spaß.
Bild- und Tonqualität UHD

Dante’s Peak wurde 1997 analog gedreht. Zum Einsatz kamen die Panavision Panaflex Gold II sowie die Panavision Panaflex Platinum. Von dem original 35-mm-Material wurde durch Universal ein 4K-Scan vorgenommen, der als Basis für Turbine diente, den Film mit einem möglichst filmischen Look ohne die Probleme des alten HD-Masters zu veröffentlichen. Dabei arbeitete man eng mit Regisseur Donaldson und Kameramann Bartkowiak zusammen. Das Endergebnis in Sachen Color Grading ist ebenso “approved by Donaldson” wie der neue Dolby-Atmos-Track. Und das Endergebnis überzeugt noch mehr als die neue Blu-ray. Denn wo diese teils zu hell geraten ist, punktet die UHD Blu-ray mit einer ausgewogeneren Helligkeit. Das tut dem apokalyptischen Szenario merklich gut, wenngleich Überstrahlungen (bspw. auf dem verschneiten Berggipfel) sichtbar schon im Ausgangsmaterial angelegt waren. Aber Reflexionen auf Gesichtern und die weißen Mützen der marschierenden Band während der Parade werden besser durchzeichnet. Gesichter kommen noch ein wenig natürlicher gebräunt rüber, verlieren leichte Gelbanteile und die 4K-Auflösung sorgt für eine noch bessere Detailabbildung auf Strukturen und in Close-ups. Hinzu kommt die feinere Filmkörnung, die durch ein besseres Encoding zustande kommt, das allerdings dennoch nicht ganz perfekt ist – zuweilen tendiert es zu leicht farbiger Körnung.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … bietet die UHD Blu-ray die angenehmere, ausgeglichenere Helligkeit.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … liegt schon im Ausgangsmaterial. Dennoch ist die UHD-BD harmonischer kontrastiert.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … kommt noch einmal filmischer rüber.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … sieht man die Auflösungsvorteile der 4K-Disk an den horizontalen Streifen oder der Naht am Knopf sehr gut.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Die UHD-BD kontrastiert harmonischer und angenehmer, ohne je zu dunkel zu sein.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … auch noch etwas mehr Detailgenauigkeit raus, hat aber gelegentlich etwas farbiges Korn.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … immer noch gelb, aber intensiver und kräftiger rüber.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … klarer erkennbar und besser aufgelöst aus.
Bonusmaterial
Auch beim Bonusmaterial hat man sich Mühe gegeben. Das Making-of ist eine umfassende Dokumentation über die Dreharbeiten und Spezialeffekte und schließt Interviews mit Roger Donaldson, Pierce Brosnan, Linda Hamilton und weiteren Produktionsmitgliedern ein. Mit einer Laufzeit von 62 Minuten ist es erschöpfend und zudem in HD remastered. Dazu gesellen sich Archive mit Galerien und Storyboards sowie der Audiokommentar mit Regisseur Roger Donaldson und Produktionsdesigner Dennis Washington. Making-of und Audiokommentar sind deutsch untertitelbar.
Fazit
Die 90er hatte nicht nur einen Fall, bei dem zwei sehr ähnliche Filme praktisch gleichzeitig ins Rennen gingen. Dante’s Peak von Roger Donaldson war damals die Gunst des früheren Starts vergönnt (auch durch eine betonte Eile in der Postproduktion), sodass man mit einem Einspiel von 178 Mio. Dollar gegenüber 122 Mio. Dollar beim direkten Konkurrenten Volcano aus den Kinos kam. Allerdings waren beide Filme mit 116 Mio. und 90 Mio. Dollar wahrlich nicht preiswert und insgesamt gelten beide eher als moderater Misserfolg. Doch vor allem Dante’s Peak erarbeitete sich nach und nach einen kleinen Kultstatus unter Katastrophenfilmfans. Die hiesigen litten allerdings über ein Jahrzehnt lang unter einer miesen Blu-ray-Veröffentlichung. Das ist nun Geschichte. Turbine bringt uns vor allem über die 4K-Disk einen wunderbar filmischen Vulkanausbruchsthriller mit (damaliger) Starbesetzung und einem Bild, das von Donaldson abgesegnet wurde. Dass beim neuen Atmos-Ton und bei beiden englischen Fassungen Abstriche in puncto Dynamik gemacht werden müsen, ist schade. Der Synchro-Gucker hat aber immer noch die Möglichkeit, sich die alte (sehr gute) dts-Spur anzuhören, denn die ist (inklusive eines nun wieder enthaltenen Wortes) ebenso an Bord.
Timo Wolters
Bewertung
Bildqualität BD 2011: 50%
Bildqualität BD 2025: 75%
Bildqualität UHD: 80%
Tonqualität BD 2011 (dt. Fassung): 85%
Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (dt. Fassung): 70%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (dt. Fassung): 70%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (dt. Fassung): 75%
Tonqualität BD 2011 (Originalversion dts-HD Master): 90%
Tonqualität BD/UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 70%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 40%
Tonqualität BD/UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 70%
Bonusmaterial: 70%
Film: 60%
Anbieter: Turbine Medien
Land/Jahr: USA 1997
Regie: Roger Donaldson
Darsteller: Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Jamie Renée Smith, Jeremy Foley, Charles Hallahan
Tonformate BD (2011): dts-HD-Master 5.1: en // dts 5.1: de
Tonformate BD/UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): de, en // dts 5.1: de, en
Untertitel: de, en
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 108
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Ja (4K DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke:
FSK: 12
(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Turbine Medien)
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So testet Blu-ray-rezensionen.net
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Dort findet ihr auch das aktuelle Referenzgerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:
- Mainspeaker: 2 x Canton Reference 5.2 DC
- Center: Canton Vento 858.2
- Surroundspeaker: 2 x Canton Vento 890.2 DC
- Subwoofer: 2 x Canton Sub 12 R
- Heights: 4 x Canton Plus X.3
- AV-Receiver: Denon AVR-X4500H
- AV-Receiver: Pioneer SC-LX59
- Mini-DSP 2x4HD Boxed
Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierte Bild”verbesserer” zu verfälschen.
Ich war so sauer das der atmos ton so schlecht geworden ist. Und wieder muss ich mein eigenen atmos ton basteln was ja besonders auffällig ist das der neue lfe kanal bei 55Hz aufhört und das teilweise frequenzen vorhanden sind die bis 800Hz gehen. Es wurde ein komplett neuer lfe kanal erstellt der in mein augen fehlerhaft ist.
Danke, da ist die Rezension ja, geht doch Turbine. Uuuuund über Link bestellt