4K Technik-Review

OT: Panic Room

Indoor-Bunker
Nach Sieben folgt nun auch Panic Room als 4K-Disk eines Fincher-Films. Ist dieser genauso stark nachträglich korrigiert worden?
Inhalt

Nach der Trennung von ihrem Ehemann suchen Meg und ihre Tochter Sarah eine neue Bleibe und finden ein beeindruckendes, aber ungewöhnliches Stadthaus in New York. Bei einer Besichtigung erklären die Makler, dass das Gebäude mit einem hochmodernen Panikraum ausgestattet ist – einem geheimen, sicheren Raum, der im Notfall Schutz bieten soll. Beeindruckt von der Sicherheit des Hauses entscheiden sich die beiden, dort einzuziehen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass dieser Panikraum weit mehr ist als nur eine Schutzmaßnahme. Als in einer Nacht drei maskierte Einbrecher das Haus betreten, suchen Meg und Sarah Zuflucht im Panikraum. Doch die vermeintliche Sicherheit verwandelt sich schnell in einen Albtraum: Die Eindringlinge wissen von dem geheimen Raum und sind auf der Suche nach einem wertvollen Geheimnis, das sich dort befinden könnte. Die Situation eskaliert, und während die Uhr tickt, müssen Meg und Sarah einen gefährlichen Kampf um ihr Leben führen …






Bild- und Tonqualität BD

Da es Panic Room hierzulande bisher lediglich als DVD gab, ist die 4K-Disk des Fincher-Thrillers nun so etwas wie eine kleine Offenbarung – also zumindest was die Tatsache angeht, dass man den Film (ähnlich wie The Abyss und True Lies) nun erstmalig in HD bekommt. Da nun aber die beiden Cameron-Titel schon fielen und man Fincher seit Sieben durchaus auch kritisch gegenüberstehen kann, was die nachträgliche digitale Manipulation der Bilder angeht, bleibt eine gewisse Skepsis. Und die ist zunächst einmal berechtigt. Die anfänglichen Bilder der Gebäude, vor denen sich die Titelschriftzüge der Beteiligten dreidimensional abbilden, sind extrem schwach aufgelöst. Das mutet nicht selten eher wie die DVD des Films an, mit der man hierzulande bisher vorliebnehmen musste. Gerade die Häuser und Details auf den Straßen sind wirklich schlecht aufgelöst und die Schriften hätte man vielleicht besser neu gesetzt. Dazu flimmert es hin und wieder an vertikalen Linien. Wechselt das Geschehen auf den Boden und in den Film selbst, wird’s besser. Aber nicht frei von Bearbeitungen. Nicht selten ist die Körnung erstaunlich niedrig bis kaum sichtbar, während sie in anderen Szenen filmisch erscheint. Dazu gesellen sich Szenen, die plötzlich extrem dynamisch wirken und definitiv eine Nachschärfung erhalten haben. Während der anfänglichen Szenen beim Vorstellen des Stadthauses sind einige Einstellungen wirklich knackig, aber analog, während andere Momente ein eher moskitoschwarmartiges Rauschverhalten haben und sich unnatürlich im Hintergrund verschieben. Jodie Fosters Gesicht schält sich mitunter unnatürlich (über)scharf vor dem Hintergrund ab und das Make-up wirkt nicht selten wachsig. Auch ihre Haare erscheinen strähnig, weil man dort sichtbar nachgeschärft hat (7’26). Keine 20 Sekunden später hingegen ist ihr Gesicht wieder analog-körnig. Diese tendenzielle Inkonsistenz zieht sich praktisch durch den gesamten Film und wirkt unentschlossen, welchen Weg man hier nun gehen wollte. Auch die Schweißtropfen auf Letos und Whitakers Stirn wirken immer wieder übertrieben plastisch und künstlich gepusht. Farblich hat Panic Room nach wie vor einen etwas grünlichen Look, ab und an mit ein wenig gelb und zeitweise mit etwas blau vermischt. Allerdings hat man das Material im Vergleich zur DVD ein wenig neutralisiert. Schwarzwerte und Kontraste gehen in Ordnung, wobei der Film grundsätzlich kein Dynamikmonster ist. Wie bei Sieben auch hat Fincher eine Vielzahl an digitalen Korrekturen vorgenommen, was die Details angeht. So steht eine Cola-Dose mal wieder anders herum und zahlreiche Vorhänger wurden hübsch ausgerichtet. Ganze Himmelshintergründe wurden hier allerdings nicht ausgetauscht. In der Folge Vergleichsshots mit der DVD. Die Zeitangaben beziehen sich auf die Blu-ray, nicht auf die PAL-Speed-DVD.


Blu-ray (3’02) (Slider ganz nach links): … nimmt über die Blu-ray überraschend strahlende Züge an.


Blu-ray (Slider ganz nach links): … wirkt allerdings nicht immer total stimmig. Hier zeigen sich meines Erachtens nach durchaus Überstrahlungen durch eine Nachschärfung.


Blu-ray (6’19) (Slider ganz nach links): … macht jetzt Star Wars Konkurrenz.


Blu-ray (Slider ganz nach links):


Blu-ray (7’07) (Slider ganz nach links): … ist die Blu-ray in Teilen wesentlich detailfreudiger. Allerdings wirkt das auf den Haaren bei näherem Hinsehen übertrieben und nicht natürlich.


Blu-ray (Slider ganz nach links): … und Fältchen wirken übertrieben plastisch.


Blu-ray (25’48) (Slider ganz nach links):


Blu-ray (Slider ganz nach links): … sind nun sichtbar besser erkennbar.


Blu-ray (37’12) (Slider ganz nach links): Man beachte auf die stark leuchtenden Augen und das arg makeup-glatte Antlitz von Foster.


Blu-ray (Slider ganz nach links):


Blu-ray (43’10) (Slider ganz nach links): Das hat rund um die Augenpartie nichts von Natürlichkeit.


Blu-ray (Slider ganz nach links): … sieht zudem aus, als wäre sie durch den grässlichsten Instragram-Filter gejagt worden.


Blu-ray (102’07) (Slider ganz nach links): … Freund von Lens-Flare-Effekten. Schön zu sehen ist indes die wesentlich kräftigere und differenziertere Farbgebung der Blu-ray.


Blu-ray (Slider ganz nach links):


Blu-ray (107’28) (Slider ganz nach links): wirkt auch die Szenen im Tageslicht seltsam soft und digital.


Blu-ray (Slider ganz nach links): … deutlich mehr Details, dennoch wirkt es künstlich.

Panic Room kommt auf der Blu-ray mit zwei verlustfrei komprimierten DTS-HD-Master-Tonspuren. Diese gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Und sie sind fast schon ein Muster an Dynamik. Da es im Haus zeitweise extrem ruhig zugeht und es vor allem nach der Feststellung, dass Eindringlinge im Anwesen sind, immer wieder flüsterleise wird, kommen die dynamischen Sprünge bei Vorschlaghammer-Aktionen, zugeschlagenen Türen oder Schreien umso krasser rüber. Dazu kommt atmosphärischer Hall während der Szenen nach 37’20, bei denen die Gangster das Abriegeln des Hauses vorbereiten und durchführen. Der Regen bei 38’46 fällt ebenfalls räumlich und die Fahrt durch die Decke bei 39’34 lässt wunderbar aus allen Speakern den Staub rieseln. Dies im Übrigen jetzt auch mit korrekt gesetzten Surroundkanälen, die bei der deutschen Tonspur der Special Edition DVD noch vertauscht worden waren. Stimmen klingen durchweg sauber und klar. Zwar ist die Synchro nicht ganz so präsent wie der O-Ton, aber dafür entschädigt die hohe Qualität der Synchronsprecher an sich. Atmosphärisch und räumlich erklingt zudem die (spärlich) eingesetzte Filmmusik, die immer wieder Nutzen von allen Speakern macht.






Bild- und Tonqualität UHD

Panic Room wurde auf 35-mm-Film im Super-35-Format gedreht. Zum Einsatz kamen Panavision-Platinum-Kameras. Fincher hatte vom fertigen Material allerdings damals bereits ein Digital Intermediate erstellen lassen, was natürlich zu dem Zeitpunkt noch in 2K-Auflösung vollzogen wurde. Wir kennen jetzt einige Beispiele, bei denen Filme, die auf einem frühen 2K-DI basieren, als 4K-Variante alles andere als glücklich ausgesehen haben. Dazu gehörte zuletzt noch John Rambo, der lediglich ein Upscale vom 2K-DI lieferte. Für Panic Room entschloss man sich allerdings, einen anderen Weg zu gehen. Anbieter Sony ließ, soweit die Berichte darüber stimmen, einen 4K-Neuscan vom Kamera-Negativ anfertigen, wo dies möglich war. Sprich: Sämtliche Segmente, die keine CGIs enthielten. Jene Szenen, die maßgeblich durch CGIs ergänzt wurden, bekamen indes nur ein 2K-4K-Upscale. Die einzige Alternative wäre hier ein 4K-Scan von einer 35-mm-Filmkopie gewesen. Gegradet wurde das fertige Master mit HDR10 und Dolby Vision sowie einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Fincher war in den Prozess involviert und nahm zahlreiche digitale Änderungen an Details vor. Wie oben bereits beschrieben, zog er Vorhänge glatt, drehte (erneut) eine Cola-Dose um, intensivierte Laserschranken-Licht und fügte eine Menge Lens-Flare-Effekte hinzu. Um bei den CGIs zu bleiben: Die anfängliche Credit-Scene leidet sichtbar unter ihrer 2K-Vorlage. Die Einstellungen der Häuser sind unscharf und die Titelschriften gehen geradeso eben noch als okay durch. Auch im weiteren Verlauf gibt es immer mal wieder CGI-betonte Szenen, die weit weniger scharf erscheinen als der Rest. Womit wir bei diesem wären, dem Rest. Und der liefert analog zur Blu-ray ein wenig konsistentes Bild ab. Zwar ist die Filmkörnung (wo sie sichtbar ist) feiner und damit schöner aufgelöst, aber die 4K-Disk macht ebenfalls nicht Halt vor sichtbar rauschgeminderten Szenen, in denen das vorhandene Korn offensichtlich nachträglich bearbeitet, bzw. weitgehend entfernt wurde. Dazu gesellen sich auch hier Momente, in denen das alles zu scharf und zu kontrastiert wirkt. Das Weiß in den Augen der beiden Hauptdarstellerinnen tritt dann hervor, als hätte jemand mit Deckweiß aus dem Malfarbkasten nachgeholfen. Fosters Haare wirken zuweilen unnatürlich krisp (und daher eher fett-strähnig als natürlich).

Auch beleuchtete Objekte treten mitunter unnatürlich kräftig hervor. Der Unterschied in der Beleuchtung der Schweißperlen auf Kristen Stewarts Stirn während ihrer Szenen vor der Insulin-Injektion ist gegenüber der alten DVD derart krass, dass man sich nur verwundert die Augen reiben kann. Natürlich darf und soll die DVD hier nicht als Maßstab gelten, aber das ist alles andere als ein natürlicher Look. Gegenüber der Blu-ray ist die Helligkeit ein wenig reduziert. Ebenso sind Farben (und damit der grünliche Look ebenfalls) etwas reduzierter. So ist die UHD Blu-ray noch einmal sichtbar neutraler als die ohnehin bereits entschärfte Blu-ray. Schwarzwerte sind satter und HDR-Highlights strahlen erstaunlich hell. Jetzt kann man vieles von dem, wie es hier zu sehen ist, darauf zurückführen, dass es bisher über die DVD technisch bedingt verborgen geblieben ist. Aber zahlreiche Einstellungen sorgen für ungläubiges Staunen – und das eben nicht immer im positiven Sinne. Dazu gehört auch, dass man Jodie Foster nachträglich Hautporen auf die Wange gesetzt hat und ihr Mund-Kinn-Partie in einer Szene aussieht, als wäre sie frisch aus einem Instagram-Filter geschlüpft. Jodie Foster war zum Zeitpunkt des Drehs von Panic Room ziemlich genau 40 Jahre jung, sieht in einigen Einstellung aber aus wie eine früh geliftete Mittfünfzigerin. Wenn das der Effekt von nachträglicher KI-Bearbeitung und Anpassung an ein digitales Zeitalter ist, dann läuft irgendetwas schief. Es ist bei Weitem nicht alles auf diesem nachprozessierten Niveau und viele (gerade die dunkleren) Einstellungen kommen authentisch und sogar halbwegs filmisch rüber. Aber, wie oben bereits beschrieben: Es ist ein inkonsistentes Bild, das mich persönlich immer wieder aus der Geschichte gerissen hat.
Im Folgenden die Bildvergleiche mit der Blu-ray, die sich maßgeblich durch das bessere Encoding, die etwas neutraleren Farben und das ganz dezent dunklere Bild unterscheiden.
Kleine Randnotiz: Ich habe das Szenenbild bei 43’10 (siehe unten) meiner Partnerin gezeigt und ohne jeden Vorabkommentar gefragt, wie es aussieht. Sie hat keinerlei Berührung mit digitaler Nachbearbeitung und ich habe ihr zuvor noch keinen anderen Vergleich gezeigt oder ihr gegenüber schon mal irgendeines unserer „Wordings“ fallen lassen. Ohne zu zögern, kamen die Worte: „Sieht so aus wie eine Wachsfigur bei Madame Tussauds“ aus ihrem Mund.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … ist die UHD Blu-ray etwas weniger strahlend und wirkt dadurch eine Spur natürlicher.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … zeigen sich etwas besser aufgelöst und definierter.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … dass die 4K-Disk die Poren noch stärker betont.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … kommen klarer und plastischer rüber.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Viele wirkt über die neue BD und UHD-BD maskenhaft.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): Da beißt die Maus keinen Faden ab. Natürlich und filmisch geht anders.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … weit entfernt von True-Lies-Ausmaßen ist das jedenfalls nicht.


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links):


UHD HDR10 (Slider ganz nach links): … bietet die 4K-Disk noch etwas mehr Auflösung.

Während die UHD Blu-ray beim deutschen Ton kein Upgrade bietet und dieser bei DTS-HD-Master verharrt, bekommt der O-Ton-Freund eine Dolby-Atmos-Fassung. Und diese ist vor allem eine räumliche Erweiterung der ursprünglichen Abmischung. Im Prinzip gelangt nahezu alles (mal mehr und mal weniger) auf die Heights. So beginnt es mit der Filmmusik, aber auch die Stimmen draußen vor dem Stadthaus sowie die Gespräche innerhalb der Räume werden auch von oben ins Heimkino geliefert – teils mit deutlichem Nachhall. Sehr authentisch gelingt die Atmosphäre während der Szenen im Panic Room nach sieben Minuten oder ab der Minute 30, wenn unsere beiden Protagonistinnen dort eingeschlossen sind. Die Stimmen werden dann realistisch-gedämpfter und „enger“. Was ebenfalls gut gelingt, sind Sounds, die aus einer der höheren Etagen Richtung Kamera auf der unteren Etage entstehen – bspw. das Aufprallen des Basketballs nach etwas über acht Minuten. Macht sich die Kamera außerdem auf lustige Fahrten durch Schlüssellöcher oder durch Böden/Decken, dann wird auch von coolen und direktionalen Sounds begleitet (16’25, 39’42). Fällt dann nach hörbaren Vorschlaghammer-Schlägen der Putz von der Decke, wird auch das rieselnd begleitet. Außerdem wurden die Durchsagen, die Meg vom Panic Room aus macht und die per Lautsprecher in den Rest der Räume gesendet werden, auf die Heights gelegt. Während und nach der Gasexplosion gibt’s dann wieder zahlreiche Wusch- und Zischelgeräusche, während auch das Wassertropfenplätschern kurz darauf hörbar ist und den Zuschauer live ins Rohr hinein versetzt. Viel Atmosphäre gibt’s auch durch das Klackern der defekten Neonröhre im Panikraum, das während der Aufnahmen aus dem Inneren immer wieder zu hören ist. Der dynamischste und lauteste Moment auf den Höhenspeakern ist das Feedback-Pfeifen nach 93 Minuten.






Bonusmaterial
Das Bonusmaterial von Panic Room liegt ausschließlich auf der Blu-ray und der Bonus-Blu-ray vor. Dort warten die drei Audiokommentare vom Cast, dem Regisseur und Autor David Koepp. Unter Pre-Production und Production verstecken sich dann mehrere Featurettes und Storyboards sowie ein 50-minütiges Making-of und das Making-of der Makeup-Effekte. Die dritte Disk enthält dann noch einmal über 90 Minuten an Bonus – hier konzentriert man sich auf Featurettes zu den visuellen Effekten und dem damaligen, neuen Verfahren des Digital Intermediate.
Sämtliche Featurettes liegen nur in SD vor und dürften von vorherigen DVD-Veröffentlichungen bekannt sein. Sämtliche Extras sind deutsch untertitelt.
Fazit
Panic Room gehört für viele nicht zu den Meisterwerken Finchers und er ist primär technisch nicht ganz so gut gealtert. Das hängt aber schlicht damit zusammen, dass es im Panikraum aussieht wie zu C64-Zeiten. Die Spannung, die sich aus der Situation ergibt und die Darstellerleistungen entschädigen allerdings auf vielfältige Art und Weise. Und selbst ein etwas schwächerer Fincher ist immer noch ein hervorragender Thriller. Hervorragend ist die UHD Blu-ray mitsamt der (ebenfalls neuen) Blu-ray nicht durchweg. Das “4K-Upgrade” im Stempel links bezieht sich einzig darauf, dass es den Film bisher nur als DVD gab – und die schlagen BD und UHD-BD nun durchaus. Allerdings wurde bei Panic Room weit mehr prozessiert und per KI eingegriffen, als das noch bei Sieben der Fall gewesen war. Viele Close-ups von Jodie Foster sehen fürchterlich aus und der Look ist insgesamt etwas inkonsistent geworden. Ausgezeichnet gelingt der sehr dynamische und effektvolle Soundmix und auch die englische Atmos-Fassung der UHD-BD weiß zu gefallen.
Schaut gerne auch auf meinem YouTube-Kanal vorbei, wo ihr noch weitere Screenshot-Vergleiche findet. Lasst mir ein Like, einen Kommentar oder ein Abo da, würde mich freuen:
KlickMichSoSchnellAlsMüsstestDuInDenPanikraumFlüchten (Link ist ab 25.03.2025, um 17.30h aktiv)
Timo Wolters
Bewertung
Bildqualität BD: 65%
Bildqualität UHD: 65%
Tonqualität BD/UHD (dt. Fassung): 80%
Tonqualität BD (Originalversion): 85%
Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 85%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 70%
Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 70%
Bonusmaterial: 100%
Film: 80%
Anbieter: Sony Pictures
Land/Jahr: USA 2002
Regie: David Fincher
Darsteller: Jodie Foster, Kristen Stewart, Jared Leto, Forest Whitaker
Tonformate BD: dts-HD-Master 5.1: de, en
Tonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // dts-HD-Master 5.1: de
Untertitel: de, en
Bildformat: 2,39:1
Laufzeit: 112
Codec BD: AVC
Codec UHD: HEVC
Disk-Kapazität: BD-100
Real 4K: Jein (2K-/4K-DI)
High Dynamic Range: HDR10, Dolby Vision
Maximale Lichtstärke: 1187 Nit
FSK: 16
(Copyright der Cover, Szenenbilder und vergleichenden Screenshots liegt bei Anbieter: Sony Pictures)
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So testet Blu-ray-rezensionen.net
Die Grundlage für die Bild- und Tonbewertung von Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays bildet sich aus der jahrelangen Expertise im Bereich von Rezensionen zu DVDs, Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays sowie Tests im Bereich der Hardware von Unterhaltungselektronik-Komponenten. Gut zehn Jahre lang beschäftigte ich mich professionell mit den technischen Aspekten von Heimkino-Projektoren, Blu-ray-Playern und TVs als Redakteur für die Magazine HEIMKINO, HIFI TEST TV VIDEO, PLAYER oder BLU-RAY-WELT. Während dieser Zeit partizipierte ich an Lehrgängen zum Thema professioneller Bildkalibrierung mit Color Facts und erlangte ein Zertifikat in ISF-Kalibrierung. Wer mehr über meinen Werdegang lesen möchte, kann dies hier tun —> Klick.
Die technische Expertise ist aber lediglich eine Seite der Medaille. Um stets auf der Basis von aktuellem technischem Wiedergabegerät zu bleiben, wird das Testequipment regelmäßig auf dem aktuellen Stand gehalten – sowohl in puncto Hardware (also der Neuanschaffung von TV-Displays, Playern oder ähnlichem, wenn es der technische Fortschritt verlangt) als auch in puncto Firmware-Updates. Dazu werden die Tests stets im komplett verdunkelbaren, dedizierten Heimkino angefertigt. Den Aufbau des Heimkinos könnt ihr hier nachlesen —> Klick.
Dort findet ihr auch das aktuelle Referenz-Gerät für die Bewertung der Tonqualität, das aus folgenden Geräten besteht:
- Mainspeaker: 2 x Canton Reference 5.2 DC
- Center: Canton Vento 858.2
- Surroundspeaker: 2 x Canton Vento 890.2 DC
- Subwoofer: 2 x Canton Sub 12 R
- Heights: 4 x Canton Plus X.3
- AV-Receiver: Denon AVR-X4500H
- AV-Receiver: Pioneer SC-LX59
- Mini-DSP 2x4HD Boxed
Das Referenz-Equipment fürs Bild findet ihr wiederum hier aufgelistet. Dort steht auch, wie die Bildgeräte auf Norm kalibriert wurden. Denn selbstverständlich finden die Bildbewertungen ausschließlich mit möglichst perfekt kalibriertem Gerät statt, um den Eindruck nicht durch falsche Farbtemperaturen, -intensitäten oder irrigerweise aktivierten Bild„verbesserern“ zu verfälschen.
- Panasonic DMP-UB900
- Panasonic DP-UB824EGK
- LG 65G39LA
- Apple 4K TV
- Epson EH-TW9400
- HDMI-Kabel: Audioquest Forest-Serie