Jahresrückblick 2025

2025. 25 Jahre nach Y2K. Ein Vierteljahrhundert des neuen Jahrtausends. Manchmal muss man sich schon kneifen und wundern ob der Zeit, die einfach so mirnixdirnix ins Land strich und in der man ja doch oft eher unaufmerksam unterwegs gewesen ist. Wenn’s dann aber doch wenigstens nette Ablenkung gibt oder gegeben hätte. Aber was das Jahr 25 nach Anbruch des dritten Jahrtausends nach Geburt desjenigen, der es ganz cool fand, wenn Menschen einfach mal nett zueinander wären, für uns (Heim)Kinofreund parat hielt, war dann doch eher ernüchternd. Ähnlich wie im letzten Jahr dominierte das Animations-/Familienkino die Jahrescharts. Angeführt vom unfassbaren Einspiel des chinesischen Ne Zha 2, der es (fast) ausschließlich über seine China-Auswertung auf über 2 Mrd. Dollar Einnahmen brachte, folgte diesem mit Zoomania 2 ein weiterer Animationsfilm auf dem zweiten Platz, eine Realfilmadaption eines Animationsfilms auf dem dritten Rang (Lilo & Stitch) sowie weitere animierte Streifen, bzw. Realfilmadaptionen auf den Plätzen 7 (Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba Infinity Castle) und 8 (Drachenzähmen leicht gemacht). Ergänzt wird die Top Ten um Avatar: Fire and Ash (Platz 6), Jurassic World: Die Wiedergeburt (Platz 5) und Superman 2025 (Platz 10). Wer genau mitgezählt hat, weiß: es fehlen zwei. Korrekt mitgezählt. Die Plätze 4 und 9 gehen an die einzigen beiden originären Stoffe, die nicht auf einem vorhandenen Franchise basieren, direkte Sequels oder Remakes sind: Ein Minecraft Film und F1 – und man darf durchaus geteilter Meinung sein, ob man die Minecraft-Videospiel-Adaption als “originären” Stoff bezeichnen möchte. Im Prinzip ist es das zweite Jahr in Folge, das durch eine dermaßen ausgeprägte Abwesenheit von Innovation und Ideen “glänzt”. Und das zeigt sich auch ganz deutlich in der Top-/Flop-Liste eurer Lesercharts. Denn die sind trotz annähernd gleicher Teilnehmerzahl noch einmal diversifizierter als 2024. Bereits im letzten Jahr gab es schon 122 von euch insgesamte genannte Titel in der Top-Liste. Dazu kamen 110 Titel auf eurer Flop-Liste. Dieses Jahr sind es mit 158 bei den Highlights und 137 bei den Lowlights aber noch einmal mehr geworden. Und dieses Jahr gewann auch das erste Mal ein Backkatalogtitel. Das gab’s auch noch nie. Tatsächlich gab es sogar erst ein einziges Mal einen Katalogitel, der überhaupt in die Top-5 eurer Leserwahl vordringen konnte: die Hobbit-Trilogie im Jahr 2020. Auch ich reagierte auf dieses Jahr der Entbehrungen und konzentrierte mich sehr deutlich auf die Neuveröffentlichung von Katalogtiteln auf 4K-Disk. Denn davon gab es 2025 deutlich mehr als 2024.

Von den insgesamt leider nur 70 Rezensionen, die dieses Jahr online gingen, waren 34 aus dem Backkatalog und nur 36 aktuelle Produktionen. Daran erkennt man gut, welchen Stellenwert die Klassiker auch und gerade bei den Labels haben, die sich hierzulande um feine Veröffentlichungen kümmern. Und ich bin mir sicher, es wird auch 2026 wieder zahlreiche Titel geben, die den Fans von klassischen und liebgewonnenen Filmen die Freudentränen in die Augen treiben werden. Ein paar wurden ja bereits angekündigt und lassen auf Großes hoffen.
Groß ist nach wie vor auch mein Dank an die mehr als feine Community, die sich hier über die Jahre gebildet hat. Ob sehr aktiv oder eher stiller Leser – ich schätze jeden, der hier vorbeikommt und sich ein paar Inspirationen oder auch einfach Bestätigung für eine bereits gekaufte Disk abholt. Der Austausch in den Kommentaren ist immer noch einer der Hauptgründe für die Arbeit an diesem Blog – insbesondere, weil bis auf ganz wenige (und meist schnell verschwindende) Ausnahmen der Ton so wertschätzend ist. Selbst wenn man in der Sache mal anderer Meinung ist, wird eben jene auch dem “Gegenüber” zugestanden. In einer Zeit, in der das gerade in influencenden Netzwerken so überhaupt nicht mehr der Fall ist, empfinde ich den Umgang von euch allen miteinander als absolut wohltuende Oase in Zeiten, die mehr Spaltung und Hass für andere übrig haben als Verbindendes. Deshalb, wie jedes Jahr, gilt auch an dieser Stelle, mein von Herzen kommender Dank an euch! Danke fürs Vorbeischauen. Danke fürs Teilnehmen an den Diskussionen. Danke für das viele Lob. Danke für die Spenden oder finanziellen Hilfen, die mich erreichen – sei es durch Einkäufe über affiliate-Links, durch PayPal-Spenden oder als Patron über die Patreon-Plattform.. Und danke an diejenigen, die mit Rat und Tat und Leihgaben von Filmen aktiv am Prozess teilgehabt haben. Das ist insbesondere deshalb so unglaublich toll, weil nach dem privat bereits schweren Jahr 2024 in vergangenen Jahr noch einmal ein paar sehr schwierige private Umstände hinzugekommen sind. Und wenn’s auf der einen Seite ganz furchtbar hakt, freut man sich auf der anderen Seite natürlich sehr über Zuspruch. Auch auf dem YouTube-Kanal, für den ihr dieses Jahr so großartig meinem Aufruf gefolgt seid und der in 2026 auch wieder aktiver werden wird. Deshalb, noch mal: Danke!

Wer die Jahresrückblicke der letzten Jahre gelesen hat, der weiß auch, dass es immer ein bisschen Zeit für Statistik gibt. Und das will ich gerne auch dieses Jahr bedienen. Mittlerweile sind 2700 Rezensionen online. Davon 748 UHD Blu-rays, was mittlerweile einen Anteil von fast 30 % ausmacht. Die 4K-Reviews findet ihr auf der Übersichtsseite. Die 70 neu hinzugekommenen Reviews war Steppenwolf mit 13.311 Zeichen das Kürzeste und M:I 8 mit 32.491 Zeichen das Längste. Offenbar war es mir ein Anliegen, mich über dessen (für mich) mangelnde Qualität und Intelligenz ganz besonders auszulassen – Mea Culpa. Die am häufigsten aufgerufene Rezension 2025 war (ihr müsst jetzt ganz stark sein): Jurassic World: Die Wiedergeburt. Insgesamt rund 9000 Leser wollten nachlesen, ob das mit den fehlenden Atmos-Signalen wirklich stimmt. Oder rausfinden, ob ich den Film genauso furchtbar fand – was erstaunlicherweise gegenüber der Mehrheit von euch nicht der Fall war. Die am häufigsten aufgerufene Seite auf dem Blog war aber (neben der Mainpage) wie jedes Jahr die Übersichtsseite Ultra HD Blu-ray. Insbesondere erfährt diese in Tagen von Aktionen des größten Onlinehändlers einen regen Zulauf. Verständlicherweise, da man ja vielleicht wissen möchte, wie gut oder schlecht eine 4K-Disk im Bild und Ton ist, bevor man diese in einer 3-für-2- oder ähnlichen Aktion mitnimmt. Rund zehnmal so oft wurde sie gegenüber Jurassic World: Die Wiedergeburt aufgerufen. Die am seltensten aufgerufene Seite/Rezension war Tracers – sie wollte nur von einem Leser gelesen werden. Lasst uns also eine Lanze für Tracers brechen und Tracers nun alle einmal kurz öffnen, damit Tracers nicht nächstes Jahr wieder das gleiche Schicksal erleiden muss. Ich habe Tracers deshalb jetzt fünfmal verlinkt. Zur Sicherheit aber besser sechsmal: Tracers.

Die innerhalb eines Tages am häufigsten abgerufene Rezension war übrigens nicht die insgesamt am meisten aufgerufene, sondern Master & Commander, der am 13.09.25 nahezu vierstellig wurde. Was in den letzten Jahren oftmals spannend war, war das Rennen zwischen Referenzfilme Bildqualität und Die besten Filme mit Dolby Atmos. Diese beiden Referenzlisten battelten sich über die vergangenen Jahresrückblicke teils mit wenigen Aufrufen Abstand. Das war 2025 anders: Referenzfilme Bildqualität hängte Die besten Filme mit Dolby Atmos um rund 8.000 Aufrufe ab. Das bedeutet entweder, dass euch Bildqualität wichtiger geworden ist oder die Tonliste zu wenig Änderung erfahren hat oder … irgendwas anderes. Die Gesamtbesucherzahl auf die mittlerweile elf Jahre gerechnet beträgt 7,5 Mio. Allerdings ging’s mit rund 700.000 dieses Jahr gegenüber 870.000 in 2024 und 956.000 in 2023 erneut rückwärts. Sicher eine Kombination aus zwei Dingen. Zum einen gab’s letztes Jahr noch einmal weniger Reviews als 2024 und zum anderen reduzieren sich die Liebhaber von physischen Medien offenbar weiterhin. Aber der harte Kern wird bleiben. Da bin ich sicher. Und zu diesem harten Kern gehört auch, dass sich mittlerweile 13.900 Kommentare hier eingefunden haben. Noch einmal 2.400 Kommentare mehr als letztes Jahr – also 6-7 Kommentare pro Tag. Wahnsinn. Ich darf an dieser Stelle vor Waldorf und Statler meinen Hut ziehen, die nicht ganz unbeteiligt daran waren. Freut euch deshalb auch auf die Gast-Rezension von Statler, die in Kürze ihren Weg auf diesen Blog finden wird. Und auch auf mein Gegenstück, da unsere “Challenge”, wer über das Jahr Filme besser oder schlechter bewertet, unentschieden ausgegangen ist. So, genug gesabbelt. Ihr wollt wissen, welche Favoriten ich dieses Jahr gewählt habe und welche Filme eure Lieblinge und Flops 2025 waren. Danke euch auch für die erneut fantastische Beteiligung an den Lesercharts 2025 und viel Spaß nun beim Rückblick auf das Heimkinojahr 2025. Die Gewinner der Lesercharts stehen unten bei der Auflösung eurer Tops und Flops.
*(den jeweiligen Covern der Filme unterliegen die Links zur Affiliate-Kooperation mit Anbieter amazon. Wer auf den Link klickt und im Anschluss dort den Film kauft, unterstützt damit die Arbeit an diesem Blog und ermöglicht weiterhin eine große Auswahl an Filmrezensionen.)
Die Top-5-Filme 2025
- Platz 5: Substance

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Tatsächlich fiel es mir dieses Jahr besonders schwer, unter den “neuen” Filmen eine Top-5 zu formen. Substance hätte es in den letzten Jahren maximal in die Top-10 geschafft. Aber in Ermangelung an Alternativen hält der Body-Horror-Film von Coralie Fargeat Einzug in die Bestenliste 2025. Dies vor allem, weil Demi Moore mit einer dermaßen mutigen Performance gegen den Schönheitswahn Hollywoods anspielt, dass man den Hut ziehen muss. Die Tatsache, dass das Finale die eine oder andere Kapriole zu viel schlägt, sorgte aber auch bei mir für Stirnrunzeln.
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- Platz 4: Der Graf von Monte Christo

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Der Graf von Monte Christo ist eine frische, vorzüglich gespielte und wahnsinnig toll ausgestattete Neuverfilmung des bekannten Stoffs. Gefühlt ändert sich alle fünf Minuten die Szenerie derart, dass man immer wieder Neues zu sehen und entdecken bekommt. Ich glaube, es ist nicht zu hoch gegriffen, wenn dieser Film aus Hollywood-Produktion gut das Dreifache gekostet hätte. Inhaltlich fokussiert man sich deutlich mehr auf das, was die Vergeltungsmaßnahmen mit Dantes machen, als das zuletzt in Verfilmungen der Fall war. Und Pierre Niney spielt das wirklich klasse. Mir persönlich, als Fan des Gefängnisdramas, haben allerdings die Dynamiken im Kerker gefehlt. Das Verhältnis zu Faria wird zu schnell abgefrühstückt, die Zeitsprünge sind dort zu abrupt. Deshalb an dieser Stelle “nur” Platz 4.
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- Platz 3: 28 Years Later

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Nein, von der zugrundeliegenden Technik war ich nicht angetan. Und Danny Boyles dritter Film des vor 23 Jahren erschaffenen Universums hat durchaus seine Logiklücken. Das ist auch mir aufgefallen. Außerdem gibt’s ein paar seltsame Power-Rangers-Twens im Finale und eine ziemlich schwache Darstellerleistung von Aaron Taylor-Johnson. Aber: 28 Years Later hat auch einen unglaublich aufspielenden Newcomer, einen unfassbar guten Ralph Fiennes. Und 28 Years Later wirkte bei mir nach. Noch Tage später holte mich die Atmosphäre des Films ein. Was beim Anschauen noch chaotisch, sogar wirr erscheint, fügt sich im Kopf über Tage zusammen. Und das hat zuletzt kein Film so geschafft wie Boyles jüngstem Virus-Thriller. Weil die “Power Rangers” im kommenden Bone Temple zudem weiter erklärt werden, hat vielleicht doch alles einen Sinn …
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- Platz 2: Strange Darling

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * JT Mollners Thriller bekommt meine Krone für den ungewöhnlichsten Genrefilm des Jahres. Da der Regisseur sein Katz-und-Mausspiel über zwei Menschen, die sich nach einem Date bis aufs Blut verfolgen, nicht chronologisch erzählt, rätselt man ständig mit, was sich dort wirklich ereignet hat. Dabei gibt’s eine Überraschung nach der nächsten und zwei extrem starke Darstellerleistungen von Willa Fitzgerald und Kyle Gallner. Nicht ganz unerwähnt sollte bleiben, dass Schauspieler Giovanni Ribisi (Avatar) hier als Produzent und Kameramann fungiert. Seine auf analogem Material gedrehten Bilder lassen den Film zusätzlich so atmosphärisch wirken.
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- Platz 1: Warfare

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Von euch Lesern sehr kontrovers wahrgenommen, erzählt Warfare die wahre Geschichte einiger Navy SEALs, die auf eine Mission in den Irak geschickt werden. Sie sollen das Haus einer einheimischen Familie besetzen und ein aufständisches Gebiet sichern. Doch dann eskaliert die Situation, als eine Granate im Haus detoniert. Die SEALs sind eingeschlossen und Hilfe ist eher nicht zu erwarten. Was für viele ein Geduldsspiel ist, weil Garlands Film keiner typischen Filmdramaturgie folgt, war für mich ein Ereignis. So nahe war man bisher selten dabei, wenn Soldaten in einer tödlichen Mission unterwegs waren. Mendoza, einer der Soldaten der Mission, steuerte das Drehbuch bei, was auch dazu führt, dass Garlands Film nie hollywoodlike übertreibt. Und das hat mich maximal mitgerissen. Dazu tragen auch die Darsteller bei, die sich vor dem Dreh in ein ausgiebiges Bootcamp begeben haben, um die echten Soldaten möglichst authentisch zu spielen.
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Die Flop-5-Filme 2025
- Platz 5: Ein Minecraft Film

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr Klötzchen-Quatsch kauft. * Der einzige “originäre” Stoff in der Flop-5-Liste. Ich hab schon das Spiel bis heute nicht verstanden. Geschweige denn den Hype um das Klotzdesign-“Vergnügen” mit grunzenden Zombies und einer Unterwelt, in der man auf den Wither treffen kann. Aber sei’s drum. Muss ich ja auch nicht. Reicht, wenn der Filius dort seiner Kreativität oder aber Zerstörungswut freien Lauf lässt. Aber muss ich deshalb einen Film mögen, in dem Jack Black tut, was er immer tut: Jack Black sein? Einen Film, in dem Jason Momoa wie vom Affen gebissen seinen schwerfälligen Körper möglichst elegant durch Hindernisparkoure zu wuchten versucht? Einen Film, der die Zielgruppe unter 12 anspricht, aber (berechtigterweise) erst ab 12 freigegeben ist? Einen Film, dessen Humorlevel irgendwo zwischen Furzkissen und Ostfriesenwitz liegt? Einen Film, bei dem Black letztlich irgendwann auf einem fliegenden Momoa reitet und sich an dessen Zöpfen festhält, als würde Asterix versuchen, auf dem Rücken von Obelix bei Zaubertrankgeschwindigkeit einen Hinkelstein zu balancieren? Nein, muss ich nicht.
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- Platz 4: Die nackte Kanone 2025

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Wer-braucht-sowas-Sequels-/Reboots #1. Liam Neeson gibt sich alle Mühe, den Junior-Trebbin zu spielen und Pamela Anderson macht’s richtig gut. Davon ab dominiert hier der klägliche Versuch, den Witz der 80er/90er in die Jetztzeit zu hieven, die nun mal über vollständig andere Dinge lacht als ungeschickte Polizisten, die mit sich selbst reden und dabei oft nicht über den Toilettenrand hinauskommen oder sogar weit in die Schüssel hineintauchen. Ja, es gibt ein paar gelungene Gags im Reboot der 1988er-Kultkomödie. Aber ein paar gelungene Gags machen leider noch keine gelungene Komödie. Das Beste an diesem Film: Er geht netto nur
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- Platz 3: Mission: Impossible – The Final Reckoning

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr BlaBlaBla kauft * Wer-braucht-sowas-Sequels-/Reboots #2. Tom Cruise hat sich mit der Mission:Impossible-Reihe ein Denkmal gesetzt. Bis auf eine kleine Ausnahme in Teil 2 lieferten die Filme beständig hohe und vor allem zwischen Teil 4 und 6 wachsende und nahezu perfekte Actionunterhaltung. Doch Cruise ist auch nicht mehr 30 Jahre alt und die waghalsigen Stunts werden gefährlicher. Entsprechend war’s Zeit, Ethan Hunt in Ruhestand zu schicken. Schaut man sich den über weite Strecken vollkommen redundanten letzten Teil nun an, hätte das schon nach Teil 7 passieren müssen. Hätte man den damals etwas gestrafft und wäre hier direkt in die U-Boot-Szene gewechselt (was inhaltlich problemlos möglich gewesen wäre), hätte man einen dichten und gelungen Abschluss gefunden. So wurde aus Teil 8 ein sich in endloser Exposition und unzähligen Erklärungen verlierender Appendix, der Fans der Reihe kontinuierlich für dumm verkauft und Nichtkenner der Reihe dennoch nicht genug Hintergrund liefert. Selten hatte man das stärker Gefühl, dass man bei einem Film nicht wusste, was von von ihm wollte.
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- Platz 2: Terrifier 3

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr … nee, tut’s euch besser nicht an * Wer-braucht-sowas-Sequels-/Reboots #3. Damien Leone hatte vor ein paar Jahren mit seinem Erstling über den wortlosen Clown Art gewisse Tabus gebrochen und den ultraharten Horrorfilm fürs Mainstreampublikum salonfähig gemacht. Und was kommt, wenn man einen Horror-Indiehit abliefert? Richtig, ein Sequel. Und jetzt sogar ein zweites Sequel. Doch was bei Horrorfilmsequels aus dem unabhängigen Produktionsumfeld leider immer passiert: Es gibt keine tiefere Story oder interessanteren Figuren, sondern schlicht noch mehr Tabubruch und noch mehr Gewalt. Auf 125 Minuten walzt Leone seinen dritten Film nun aus, was eindeutig 45 Minuten zu lang ist, wenn ein Film seine Schauwerte lediglich aus grafischen Gewaltelementen bezieht. Die sind hier dann auch expliziter, noch tabubrechender und vor allem noch sexueller. Der vierte Teil ist natürlich schon in Planung. Kotztüten werden in den Kinos ausliegen und für viele wird’s eine neue Mutprobe sein. Ich bin hiermit raus.
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- Platz 1: Gladiator 2

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr euch von dem Unsinn selbst überzeugen wollt. * Wer-braucht-sowas-Sequels-/Reboots #4. Ridley Scott war einmal ein ganz Großer. Einer der besten Regisseure, der uns Legenden wie Alien oder Blade Runner brachte. Und einer, der vor 25 Jahren mit einem extrem dicht inszenierten Streifen das Sandalenkino neu belebte. Doch die Geschichte war auserzählt. So dachte man. Nicht aber Scott, der lange über einer Fortsetzung brütete. Täte er das doch heute noch, dann hätte er uns diese filmische Nullnummer erspart. Alles, aber auch wirklich alles an dieser Fortsetzung ist schlechter als im Original. Von den Schauspielern, Denzel Washington dezent ausgenommen, über die Dramaturgie und vor allem die Trickeffekte. Die anfänglichen Affen liefern gruseliges CGI und wer bei der Galeerenszenen in der Arena nicht mit den Augen rollt, dem könnte man vermutlich auch Titanic 2 – Resurrection andrehen. Ich muss es noch mal erwähnen: Hätte Russell Crowe die “Motivationsrede” im ersten Gladiator gehalten, die Paul Mescal hier zu Beginn loslässt – seine Krieger hätten vermutlich auf den Hufen der Pferde kehrt gemacht und gedacht, dass er seine Schlacht doch bitte allein ausfechten soll.
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Top 5 Beste Bildqualität 2025
- Platz 5: Das Schweigen der Lämmer

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Geht’s nach Euch, den Lesern dieses Blogs, gehört Jonathan Demmes Thriller zu einer der am sehnlichsten erwarteten Outputs des letzten Jahres. Und auch ich habe mich unglaublich gefreut, den Klassiker endlich in einer bestmöglichen Restauration anschauen zu können. Zumal Capelight auch das Color-Grading-Problem des US-Outputs revidiert hat und die ersten 20 Minuten mit korrekten Farben abliefert. Dazu kommt das extrem filmische Bild, dessen Encoding absolut sauber ist und das die ursprüngliche Körnung maximal authentisch wiedergibt – auch wenn’s in der Trainingsszene zu Beginn schon arg körnig zugeht.
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- Platz 4: Blood & Sinners

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Blood & Sinners beschreibt den Weg zweier Brüder, die in den 1930er-Jahren in ihrer Heimat Mississippi einen Traum verwirklichen wollen, dabei aber auf blutrünstige Monster treffen. Ryan Coogler hat hier eine intellektuell vielschichtige Reflexion über Rasse, Abstammung und die Komplexität der amerikanischen Identität erschaffen, der der Spagat zwischen Historie, Drama und Horror trotz zwischenzeitlicher Längen hervorragend gelingt. Bei der Bildqualität muss die Wahl auf die UHD fallen, da die Blu-ray merkwürdige Auflösungsprobleme hat. Die 4K-Disk hingegen lässt den auf analogem 65-, bzw. 70-mm-Material (inkl. IMAX-Kameras) gedrehten Film in voller Schönheit erstrahlen. Der filmische Look kommt prächtig und kontraststark rüber, überzeichnet nur gelegentlich mal etwas und liefert absolut satte Schwarzwerte.
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- Platz 3: Fargo

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Auch Fargo gehört zu den top-restaurierten Titeln des vergangenen Jahres. Der durchweg anspruchsvolle Look des Films (Zwischen Filmkörnung und Nebel oder Schneegestöber muss ein Encoding auch erst einmal differenzieren können) wird maximal authentisch wiedergegeben. Zwar ist der Coen-Klassiker kein bunter HDR-Popp-Titel, sondern ein eher gräulich gestimmter Novemberfilm. Aber wenn eine Restaurierung dermaßen treu an der Quelle bleibt, kann’s nur einen Platz unter den Top-5 bekommen.
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- Platz 2: Mission: Impossible – The Final Reckoning

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft * M:I 8 ist der ungelenke Versuch, eine legendäre Actionfilmreihe zu einem finalen Schluss zu bringen, nachdem im direkten Vorgänger schon die Kurve nach unten zeigte. Mehr dazu bei meinen Flops des Jahres. Wo mich der Film leider so gar nicht abgeholt hat, überzeugt hingegen die Bildqualität. Der Mix aus unterschiedlichen Digitalkameras wird mit vorzüglicher Schärfe satten Kontrasten und sehr gutem Encoding wiedergegeben. Herausragend sind hier aber die Spitzlichter aufgrund des dynamischen HDR-Gradings. Die Leuchtelemente während der Tauchszenen sind im abgedunkelten Heimkino ein echter Augenschmaus und sorgen für aufklappende Münder.
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- Platz 1: F1

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * F1, der jüngste Film von Top-Gun-2-Regisseur Joseph Kosinski wurde während der regulären Formel-1-Saison gefilmt und nimmt uns mit einer bisher nie dagewesenen Authentizität mit hinter die Kulissen, wo Brad Pitt allerdings eine sehr vorhersehbare und kaum überraschende Story tragen darf.
Bei F1 muss man zunächst sagen, dass sich Blu-ray und 4K Blu-ray sehr deutlich voneinander unterscheiden. Die BD ist sehr hell. Zu hell. Die UHD-BD ist hingegen nicht zu dunkel, sondern genau richtig. Und sie bietet nahezu das Maximum dessen, was auf digitaler Grundlage mit einer derartigen Vielzahl an unterschiedlichen Kameras möglich ist. Die RED- und Sony-Venice-Kameras lösen perfekt auf und liefern Bilder von bestechender Schärfe. Dazu gesellen sich famose Kontrastdynamiken und ein absolut satter Schwarzwert.
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Top 5 Beste Tonqualität 2025
- Platz 5: Blood & Sinners

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Schon bei der besten Bildqualität genannt, kommt Ryan Cooglers Film auch in die Top-5 der besten Soundqualität. Und das liegt daran, dass er einen hervorragenden Spagat zwischen dynamischer, weiträumiger Filmmusik, zupackender Actionmomente und klar im Raum stehender Sprachwiedergabe schafft. Auch der Tiefbasskanal bekommt ordentlich Gelegenheit, sich zu Wort zu melden und die Räumlichkeit ist durchweg hervorragend – auch im Bezug auf die zusätzliche Höhenebene der Atmos-Fassung.
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- Platz 4: Ballerina

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Filmisch mag Ballerina redundant sein – insbesondere für Actionfans, die schon nach John Wick 3 die Geschichte für auserzählt hielten. Doch akustisch ist das Spinoff wirklich gelungen. Und zwar auch in der deutschen Fassung, die zwar einen Hauch leiser eingepegelt ist, aber nach der Pegelangleichung ebenso kräftig ins Heimkino donnert. Actionszenen schlagen mitunter mit extremer Dynamik zu. Faustschläge, abgefeuerte Waffen oder durchgeschlagene Türen und Wände werden dermaßen kräftig ins Heimkino transportiert, dass man es gelegentlich mit der Angst zu tun bekommt. Schön, dass auch der Score gegenüber den Actionszenen nicht abfällt und die Musik in der Nachtclubszene ebenso dynamisch und satt agiert. Spätestens bei der Attacke und der folgenden Explosion nach 64 Minuten bleibt im Heimkino kaum ein Stein mehr auf dem anderen. Schade, dass über die Höhenkanäle der dt. Fassung das eine oder andere Signal fehlt. Deshalb “nur” Platz 4.
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- Platz 3: Nosferatu

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Robert Eggers war sicherlich der Richtige, um Nosferatu neu zu verfilmen. Und nicht wenige halten sein Remake für besser als das Original. Wie man auch immer zum Vergleich mit Murnaus Klassiker stehen mag: atmosphärisch überzeugt Eggers’ Variante durchweg. Wie er hier in Bildern die Geschichte maßgeblich miterzählt, ist einzigartig. Und dazu setzt es akustisch richtig was auf die Ohren. Lange schon war ein Tonsektor nicht mehr derart dynamisch. Das betrifft vor allem die reguläre Ebene der Dolby-Atmos-Fassung, die unglaublich atmosphärisch und dynamisch agiert. Egal, ob das leise Glöckchen sind, die um den Zuschauer herum bimmeln oder der Wind, der die Vorhänge atmosphärisch wehen lässt. Aber auch Nosferatus Stimme, die sich gruselig über alle Speaker legt, sorgt für Gruselstimmung. Das Pferdegetrappel nach 25 Minuten zeigt dann, wie dynamisch auch eine Tonspur eines Films sein kann, der mal nicht mit CGI-Superhelden-Feuerwerk klotzt.
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- Platz 2: Superman

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * James Gunn rebootet das Superman-Franchise und macht sich damit nicht nur Freunde. Was viele als “woke” kritisierten, dient als Neustart in ein DCU unter Gunns Ägide und wird in Kürze mit Supergirl fortgeführt. David Corenswet mag kein neuer Henry Cavill sein, aber er macht seine Sache ziemlich gut. Und die Tatsache, dass man endlich mal wieder eine passende Lex-Luthor-Besetzung gefunden hat, macht ebenso Laune wie die vorzüglichen Actionszenen. Die wiederum von einem sehr lebhaften, äußerst räumlichen und ebenso dynamischen Dolby-Atmos-Ton begleitet werden. Schon von Beginn an macht das irrsinnigen Spaß, wenn Superman wuchtig in der Eiswüste landet oder sein vierbeiniger Begleiter auftaucht. Und natürlich wird das noch mal intensiver, je stärker die Gegner werden. Auch die Höhenspeaker werden ausführlich genutzt und lassen Superman zu einem audiovisuellen Ereignis werden.
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- Platz 1: Mission: Impossible – The Final Reckoning

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft * Und erneut verweise ich auf meine Flop-Liste, wenn es ums Filmische von Mission: Impossible 8 geht. Doch abseits davon gibt’s ja noch die Technik. Und was schon beim Bild vorzüglich funktioniert, geht beim Ton sogar noch besser. Es gab im vergangenen Jahr kaum eine Tonspur einer neuen Produktion, die uns derart an die Grenzen von Laut-Leise-Dynamik und Bassgewalt geführt hat. Schon lange ging kein Film mehr derart in den LFE-Keller hinunter, wenn beispielsweise die Propellermaschine nach 55 Minuten oder der U-Boot-Antrieb nach 92 Minuten ins Heimkino donnern. Wer also besonders hochwertige Subs hat, die weit hinunterspielen, darf sich auf eine seismische Erschütterung der eigenen Haus-Bodenplatte freuen. Dazu kommt noch ein sehr aktiver Höhenkanal der Dolby-Atmos-Tonspur, der das immersive Erlebnis perfekt abrundet
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Die Überraschungen 2025
- Platz 5: Mr. No Pain

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Puh, da muss schon ein Film mit einer 75-%-Bewertung herhalten, um als Überraschung 2025 zu gelten. Man erkennt auch hier, wie wenig reichhaltig das Jahr an wirklich originären Stoffen und originellen Filmen war. Hier geht es immerhin storytechnisch innovativ zu, wenn ein Unglückspilz, der keinen Schmerz empfinden kann, in eine mörderische Hatz verstrickt wird. Dass das Ganze im Ergebnis noch weit böser hätte ausfallen dürfen und ob der Prämisse zu handzahm blieb, ist allerdings schade.
Last Breath. Es geht noch: Unaufgeregtes, straff inszeniertes Survival-Drama
Daylight – Color Grading
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- Platz 4: Fantastic Four- FirstSteps

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Ja, auch viele ehemalige MCU-Fans konnten mit der Fantastic-Four-Neuauflage nicht viel bis gar nichts anfangen. Vielen war’s (mal wieder) zu woke besetzt. Und Pedro Pascal scheint für einige ohnehin ein rotes Tuch zu sein. Doch im Gegensatz zu den Versuchen der letzten Jahre, das MCU nach Endgame am Leben zu erhalten, ist Fantastic Four der mit Abstand originellste, optisch spektakulärste und inhaltlich warmherzigste aller Titel der Phase IV, V und bisherigen VI.
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- Platz 3: Last Breath – Jeder Atemzug zählt

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Und es gibt sie noch, die unaufgeregten, straff inszenierte und dennoch spannenden Thriller. In Last Breath geht’s um den wahren Fall eines professionellen Pipeline-Tauchers in der Nordsee, der in 300 Meter Tiefe von seiner Tauchkapsel abgeschnitten wurde. Knapp 85 Minuten effektive Laufzeit, gute Darsteller (unten ihnen Woody Harrelson) und ein beklemmendes Szenario sorgen für Nervenkitzel.
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- Platz 2: Daylight

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Turbine kauft. * Nee, so richtig hat Rob Cohen das Grading seines auf Film chemisch entwickelten Daylight nie gefallen. Zu bunt und gesättigt war es ihm offenbar schon damals. Entsprechend dankbar, wie man einem Interview mit ihm entnehmen kann, war er, als sich Turbine daran machte, den Katastrophenthriller in Kooperation mit Cohen komplett neu aufzubauen. Das Ergebnis ist zwar farblich weniger satt, aber atmosphärisch passender und äußerst filmisch geraten. Sicherlich eine der krassesten Veränderungen eines Filmlooks – verglichen mit seiner ursprünglichen Farbgebung. Ach ja: einen dynamischeren Atmos-Sound gibt’s jetzt auch.
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- Platz 1: Projekt: Brainstorm

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Turbine kauft. * Projekt Brainstorm ist sicher nicht der legendäre SciFi-Film geworden, den sich Trumbull vielleicht gewünscht hätte. Dafür sind die Figuren zu wenig ausgearbeitet und der Verlauf dann auch zu vorhersehbar. Glücklich darf man als deutscher Filmfan allerdings dennoch sein. Denn zum einen gab es den Film hierzulande noch nie auf einem HD-Medium, zum anderen gibt’s ihn gleich auch noch mit einem fantastisch aufbereiteten und sogar verbesserten deutschen Ton-Mix inklusive Atmos-Abmischung. Alleine das ist schon den Kauf der Scheibe wert – ganz abgesehen von der ebenfalls gut anzuschauenden Bildqualität. Unbedingt noch mal das komplette Review durchlesen, in dem es viele wissenswerte Fakten zur Arbeit am Sound gibt.
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Die Ärgernisse 2025
- Platz 5: Speak No Evil-Remake

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Das Original aus dänischer Produktion, das hierzulande Ende 2023 auf Blu-ray erschien, war ein fieser, unangenehmer, unbequemer und in seiner finalen Einstellung extrem unbehaglicher, ja tabubrechender Thriller. Dass man ein US-Remake quasi direkt in Angriff nahm, ist aus bestimmten Gründen finanzieller Natur sicher verständlich. Und wenn man das Original nicht kennt, bekommt man hier einen fiesen, unangenehmen, unbequemen Thriller mit einem blendend aufgelegten James McAvoy. Was man aber auch bekommt, ist einen unglaublich faul inszenierten Streifen, der über 90 % der Szenen des Originals fast 1:1 kopiert, um aber in den entscheidenden Situationen Änderungen vorzunehmen, die im Vergleich zum Original derart abstinken, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Ich kann bis heute nicht verstehen, warum Hollywood, bzw. US-Produktionen in der Adaption von europäischen Stoffen gerne mal mehr Gewalt zeigen, aber die wirklich unangenehmen Szenen mutlos in den Sand setzen. Frei nach dem Motto: Mehr Blut, aber weniger Anlass für echte Auseinandersetzung mit einem Thema.
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- Platz 4: Panic Room / Tron: Legacy

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Panic Room und Tron: Legacy waren zwei 4K-Veröffentlichungen, auf die man hierzulande sehnlichst gewartet hatte. Im Falle des Ersteren, weil es ihn bisher nur auf DVD gab und im Falle des Letzteren, weil die Computerwelt so eine tolle Grundlage für beeindruckendes HDR hätte liefern können. Was man bekam, war ein per AI künstlich hochgepushtes, entrauschtes und nachgeschärftes Bild für Panic Room, das Close-ups von Jodie Foster fast unanschaubar werden ließ, so wachsig weich wurden sie. Und man bekam einen künstlich nachgeschärften Tron: Legacy, dessen Konturen massiv überstrahlen, was die teils sehr schön implementierte HDR-Dynamik leider ad absurdum führte. Beide Scheiben sind kein Genuss, sondern eher Antibeispiele für nachträgliche 4K-Upscales von 2K-DIs. Schade um das verschenkte Potenzial in beiden Fällen. Immerhin musste man beim deutschen Ton von Tron: Legacy keine Abstriche machen. Der feuert auch heute noch 95 % aller Standardproduktionen über den sprichwörtlichen Haufen.
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- Platz 3: John Rambo / Jurassic World: Die Wiedergeburt

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Ja, die Fehler wurden mittlerweile eingestanden und per Austauschprogramm korrigiert. Sowohl das vollkommen misslungen gemasterte Bild der ersten Charge von 4K-Disks zu John Rambo als auch die nicht vorhandenen Toninformationen auf den Höhenkanälen der deutschen JW-Rebirth-Atmos-Tonspur. Doch warum ist es immer wieder der Fall, dass der deutsche Kunde zum Betatester wird? Sind gerade die größeren Studios nicht in der Lage, eine vernünftige Qualitätskontrolle zu gewährleisten? Das viel zu helle, entsättigte Bild der John-Rambo-UHD-BD hätte JEDEM sofort auffallen müssen, der hier ein Encoding erstellt und überprüft hat – selbst ohne direkten Vergleich mit der korrekt gemasterten US-Fassung. Die fehlenden Höheninformationen der deutschen Atmos-Fassung von Jurassic World: Die Wiedergeburt ist ebenfalls ein unverständlicher Faux-pas. Im Falle der Universal-Disks kommt hinzu, dass die deutsche Dependance zum Jahresende ihre Pforten geschlossen hat und etwaige Reklamationen von noch nicht ausgetauschten Disks nun mehr oder weniger ins Leere laufen. Der neue Vertrieb Plaion hat in dieser Problematik streng genommen keine Aktien.
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- Platz 2: Master & Commander

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Was für eine Freude, als angekündigt wurde, Disney würde endlich das von vielen Fans geliebte Seefahrer-Abenteuer-Drama mit Russell Crowe als 4K-Disk veröffentlichen. Zwar hatte man Sorge, man würde hier nur ein 2K-DI hochskalieren, doch das erwies sich als mehr oder weniger unbegründet, denn die Bildqualität des Films ist auf der 4K-Disk wirklich hervorragend. Gut für die deutschen Synchrofans, dass der deutsche Ton zwar nun “nur” noch in Dolby Digital vorliegt, aber gegenüber der alten DTS-Fassung sogar einige Fehler ausmerzen konnte. Schlecht für Freunde des O-Tons, dass die Atmos-Fassung, die man sich so sehnlich gewünscht hatte, da es unendlich viele Möglichkeiten gibt, hier dedizierte 3D-Sounds zu setzen, dynamisch beschnitten, im Tiefbass schwächer und in der Differenzierung teils erschreckend breiig geworden ist. Dann doch lieber die alte DTS-HD-Master-Fassung nehmen und per Auro-3D oder DTS:X upmixen lassen. Oh, warte. Die alte DTS-HD-Master-Fassung ist nicht auf der 4K-Disk …
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- Platz 1: 28 Years Later

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Etwas weiter oben steht der Film in meiner Top-5-Liste des Jahres. Leider bildet er auch den Abschluss der diesjährigen Jahrescharts als “Ärgernis des Jahres”. Ja, ich weiß, dass einige explizit toll finden, was Boyle und sein Kameramann hier per iPhones realisiert haben. Und ja, vieles davon mag gewollt und von daher zu respektieren sein. Ich tu’s nicht. Bewusst nicht. Ich finde ganz persönlich und subjektiv furchtbar, was ich hier visuell zu Gesicht bekomme. Artefakte überall, Doppelkonturen, überstrahlte Farben, ausblutende Farben, wachsweiche Gesichter. Ich lasse mich insofern “runterkochen”, als dass eine Blu-ray hier vollkommen gereicht hätte, um das technisch rückständige Bild abzuliefern. Auf der fallen dann die zusätzlichen Probleme durch die HDR-Implementierung auch nicht so störend auf. Aber die 4K-Disk braucht für diesen Film wirklich kein Mensch.
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Die Top-5-Filme der Leser

Knapp drei Wochen waren die Telefonleitungen wieder offen und es hieß: Germany 12 points.
Ach nee, anderer Wettbewerb. Hier sind sie, eure Floporiten und Favoriten des Jahres 2025. Seit 2019 wählt ihr nun ebenfalls jedes Jahr hier eure Leser-Jahrescharts und teilt mir in teils umfassenden Analysen, höchst subjektiven Worten und teils emotionalen Sätzen mit, warum euch etwas gefallen oder missfallen hat. Während es für die Wahl der Flops oder Tops ja eigentlich völlig irrelevant ist, ob ihr noch euren subjektiven Senf oder die Sahne für die Kirsche dazugebt … danke ich euch gerade in diesem Punkt ganz furchtbarbesondersdoll. Denn ich lese mir diese Kommentare unglaublich gerne durch. Das Teilhaben an euren Gedanken zu euren Lieblingen und Flops ist für mich eine großartige Möglichkeit, mal andere Meinungen, als meine eigene wahrzunehmen und ich lese sowohl die wohlwollenden als auch die teils emotional-kritischen Kommentare zu den Filmen jedes Jahr mit großem Vergnügen. Deshalb an dieser Stelle ein erneutes DANKE für eure rege Teilnahme und die wortreichen (je mehr, desto besser) Erklärungen eurerseits! Ich kann mich nur vor euch und vor der Gemeinschaft hier verneigen.
Wie oben bereits erwähnt, war das Filmjahr 2025 auch für euch extrem uneindeutig. Trotz nahezu gleicher Teilnehmerzahl gab es 36 Titel mehr auf der Top- und 27 Titel mehr auf der Flop-Liste – Rekord. Während bei den Highlights und Lowlights die jeweiligen “Sieger” zwar quasi einen Start-Ziel-Lauf hinlegten, war dahinter viel Bewegung. Gerade die Plätze 3 bis 8 tauschten oft die Plätze, bis es zur Mitte des Votings etwas eindeutiger wurde. Wer letztlich als Gewinner und Verlierer durchs Ziel ging, könnt ihr unten nachlesen. Im Gewinnspiel selbst gab es indes folgende Gewinner. Ein Dank an Losfee Sabrina.
Gewinner des Panasonic-Players: Frank K.
Gewinner meiner Top-5-Filme: Neo Ferin
Gewinner des Paramount-Pakets: bono01
Gewinner des Turbine-Pakets: Jonathan G.
Gewinner der Superman-4K-UHDs: Hans C., Christian K., Simon H.
Gewinner von Paramounts “Sektion 31” 4K-Disk: Tzulan444
Gewinner von Paramounts “Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug” 4K: Matthias K.
Gewinner der Blu-ray von Mission: Impossible – Final Reckoning BD: Philipp
Die Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt und erhalten ihre Gewinne innerhalb der nächsten 1-2 Wochen.
- Platz 5: Blood & Sinners (43 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Das kontroverseste Voting in diesem Jahr. 43 Punkte und Platz fünf der Top-Liste stehen 15 Punkten und Platz 14 der Flop-Liste gegenüber. Während der Genremix viele überhaupt nicht abgeholt hat und zu “unrecht gehypt” wurde, enthielt er für andere gar “die beste Szene des letztens Jahres” und war ein “bildgewaltiges Machwerk, das in die Beine geht”. Ebenso herausragend war für euch die “Atmosphäre” sowie die Kameraarbeit.
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- Platz 4: Warfare (51 Punkte)

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Auch Platz vier eurer Tops wurde von euch kontrovers gesehen. Immerhin noch acht Punkte (bei sechs Nennungen) konnte er bei den “Flops” einheimsen. Dennoch drang er in die Top-5 ein, was für euch aufgrund der “einmaligen Atmosphäre”, der “tollen Soundkulisse”, dem “Mittedrin”-Gefühl oder der Tatsache, dass die nach “Civil War” hohen Erwartungen an Alex Garland eingehalten wurden. Für einige ist’s zudem einer der “spannendsten Kriegsfilme” überhaupt.
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- Platz 3: Master & Commander (84 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Der erste Backkatalog-Titel in der Top-5. Und schon hier kann man heraus interpretieren, dass es kein wirklich gutes Jahr gewesen ist. Natürlich ist nachvollziehbar, dass das Seefahrer-Abenteuer mit Russell Crowe von euch lang erwartet war – auch von mir. Aber man muss ganz nüchtern betrachten, dass das 4K-Bild “nur” gut, aber nicht herausragend ist. Und wenn die Tatsache, dass der dt. Ton nicht “schlechter” als zuvor ist (bzw. aufgrund der Tatsache, dass ein paar “Macken” behoben wurde, um Nuancen besser ist), während das doch so sehnlich erhoffte Dolby-Atmos-Feuerwerk (egal, ob “nur” beim O-Ton oder auch für beiden Sprachfassungen) ausgeblieben ist, ja sogar schwächer als die alte DTS-HD-Master-Spur ausfällt … dann gehört schon ein schwaches Konkurrenzumfeld dazu, dass “Master & Commander” auf dem dritten Platz landet. Hier zielten eure Kommentare dann auch vor allem darauf ab, dass man ihn so lange “erwartet” hatte und “erleichtert” war, dass er nicht kaputtgemastert wurde.
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- Platz 2: F1 (101 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Was ihr gleich beim ersten Platz sehen werdet, zeigt sich schon auf Position 2: Die höchste Platzierung eines aktuellen Films ist dieses Jahr lediglich der Silberplatz. Und der gebührt Kosinskis Formel-1-Film. Brad Pitt als alternder Rennfahrer überzeugte euch größtenteils, wenngleich “F1” auch bei den Flops noch “gute” 17 Punkte einheimsen konnte. Euch überzeugten aber “trotz der Klischees” die “exzellente Unterhaltung” sowie die “grandiose Racing-Action” oder das “Fest für Motorsport-Fans”. Für manche war er der “perfekte Sommerblockbuster”, dessen technische Perfektion aber die “dünne” oder gar “dämliche” Story und das “lahme” Acting in den Hintergrund rücken lassen. Ich glaube, es wurde von euch noch nie so viel “Negatives” über einen Film geschrieben, während er gleichzeitig für die Tops gevotet wurde.
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- Platz 1: Das Schweigen der Lämmer (116 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Premiere #1 bei den Leserscharts. Noch nie stand ein Re-Release auf dem ersten Platz. Das zeigt zum einen, wie wichtig auch heute noch die Katalogtitel sind und wie sehr ihr euch auf “Das Schweigen der Lämmer” gefreut habt, zum anderen aber auch, wie mies das Filmjahr 2025 letztlich gewesen ist. Wenn es keinem “Neu”Film gelingt, die Top-Platzierung zu ergattern; wenn des Weiteren der höchst platzierte “Neu”Film mit “F1” ein Werk ist, das war innovativ gefilmt, rasant inszeniert und technisch beeindruckend ist, gleichzeitig aber eine alles andere als neue Story zu erzählen hat, dann weiß man um den Mangel an Kreativität, den Hollywood derzeit verströmt. Das meiste Lob bekam deshalb auch Anbieter Capelight für die einwandfreie Restaurierung des Kultfilms ab.
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- Die weiteren Top-Platzierungen waren:
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- Platz 6: Weapons (38 Punkte)
- Platz 7: Königreich der Himmel 4K (32 Punkte)
- Platz 8: Nosferatu (30 Punkte)
- Platz 9: Mission: Impossible 8 – Final Reckoning (27 Punkte)
- Platz 10: Fargo (24 Punkte)
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Die Flop-5-Filme der Leser
- Platz 4: Superman (45 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Premiere #2 bei den Lesercharts (soweit ich mich erinnern kann): Zwei Filme mit identischer Punktzahl landen auf dem vierten Platz. Platz fünf entfällt somit und Superman eröffnet die Liste der Flops. Hier waren die Kommentare dann doch sehr deutlich, auch wenn er nicht so oft genannt wurde wie Platz 3 bis 1. Von “nein, einfach nein” über “war sogar mir als James Gunn Fan zu platt” oder “UmGottesWillen” und “Glattgebügelt, klischeehaft, dämlich, denkt er sei Punkrocker” bis hin zu “Tiefkühlware. Nutrition Score F” reichten eure sehr kreativen Kommentare zu Gunns Reboot des Superhelden aller Superhelden.
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- Platz 4: Die nackte Kanone [2025] (45 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr Pipi-Kacka-Witze kauft. *
Warum sollte es dem fünften Reboot/Sequel in den Flop-5-Charts anders ergehen? Liam Neeson in der Rolle des Frank Drebin jr. fanden einige bereits komplett fehlbesetzt. Aber auch der Film an sich viel auch bei euch massiv durch. “Peinlich” war er für euch, ein “gescheiterter Versuch ohne Seele”, “nichts Gutes”, “absolut blöde und keineswegs lustig” sowie eine “beknackte Idee”.
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- Platz 3: Jurassic World: Die Wiedergeburt (103 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr den Film bei Amazon kauft. * Längere Zeit auf dem zweiten Platz liegend, “unterlag” das JW-Reboot dann doch noch dem Ethan-Hunt-Abenteuer und kam auf insgesamt 103 eurer Punkte. Lediglich 10 Punkte gab’s bei den Tops und die negative Meinung überwog damit sehr deutlich. Hier habt ihr von “vertaner Zeit”, “filmisches Grauen”, “unterirdische CGIs” oder auch vom vermeintlich aus einer “AI stammenden Skript” gesprochen. Und: wir waren uns hier ziemlich uneinig, da für mich doch die positiven Aspekte überwogen haben.
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- Platz 2: Mission: Impossible – The Final Reckoning (112 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr BlaBlaBla kauft * Für einige Zeit battelten sich M:I 8 und JW: Die Wiedergeburt um den zweiten Platz, bis der Ethan-Hunt-Abschlussfilm zum Ende des Leser-Wettbewerbs dann den Nachbrenner zündete und mehrfach auf Platz 1 der Flops gelistet wurde. Tatsächlich hatte Cruise’ Abschluss-Agentenfilm immerhin noch 27 Punkte auf der Habenseite, während Jurassic World dort mit 10 Punkten weniger Resonanz fand. Von “schwerer Enttäuschung Enttäuschung” über “zäh”, viel zu “lang und erklärig” bis hin zu “Ver*rschung der Zuschauer” reichten eure bissigen Worte.
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- Platz 1: Gladiator 2 (157 Punkte)

Unterstützt die Arbeit an meinem Blog, indem ihr euch von dem Unsinn selbst überzeugen wollt. * Tja, Start-Ziel-Sieg nennt man das dann wohl. Und Übereinstimmung bei euch und bei mir. Ridley Scott hat allen gezeigt, wie man’s NICHT macht. Sein Sequel zu Gladiator fand bei euch gerade einmal mit drei Punkten auf der “Top-Liste” erwähnt, davon ab gab es insgesamt 157 Punkte und damit einen Vorsprung von 45 Punkten vor dem Zweitplatzierten. Von “fehlbesetzten Darstellern” über “Fremdschäm-Momente”, “Desaster” und “Schnarchfest” reichten eure weißgott nicht freundlichen Kommentare zu Scotts Sandalenepos.
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- Die weiteren Top-Platzierungen waren:
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- Platz 6: Captain America Brave New World (42 Punkte)
- Platz 7: 28 Years Later (33 Punkte)
- Platz 8: Tron: Ares (31 Punkte)
- Platz 9: Nosferatu (27 Punkte)
- Platz 10: John Rambo 4K-Desaster (21 Punkte)
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